Respektlos - Das Problem mit den Raubkopien

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von teefax, 25. Oktober 2009.

  1. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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    Wenn man einen Online-Zwang herstellt schon.

    Gegen Online-Zwang hat bestimmt die Mehrheit kaum was, nur wenn so ein Müll von Ubisoft kommt dann schon.
     
  2. nö. haste ja gesehen an assassin's creed 2, splinter cell conviction usw. es gab zwar einen online-zwang, abgehalten hat es die szene aber trotzdem net davon den kopierschutz zu umgehen.

    nur wenn es eben nicht restriktiv ist und die leute es für akzeptabel halten. wie bei steam oder bnet, wo du trotzdem noch die spiele offline spielen kannst. während hingegen bei ubisofts system du bei reinen sp-games online sein musst, was den meisten ja offensichtlich zu weit geht.
     
  3. hugehand <b style="color: #0404B4">wullewupp kartoffelsupp</b>

    hugehand
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    Das würde ich nicht sagen...
     
  4. Schwarzkopien gab es schon immer, ich glaub die Gründe für den schwächelnden PC-Markt liegen woanders.

    Noch vor zehn Jahren konnten PC-Spieler über die niedrig aufgelöste und oft verwaschene Grafik von Konsolenspielen (Perfect Dark, Ridge Racer V) nur müde lächeln, wer HD-Gaming und komfortables Online-Gaming wollte brauchte einen PC. Große Titel wie Half-Life 2, Doom 3, Battlefield 1942, Morrowind, Mafia und Call of Duty erschienen zuerst auf PC und dann Monate oder Jahre später abgespeckt auf Konsole.
    Heute erscheinen hingegen fast alle wichtigen Actionspiele zeitgleich auf Konsolen und die Grafikunterschiede sind längst nicht mehr so riesig wie damals. Auch in puncto Online-Gaming muss sich eine Xbox 360 vor keinem PC verstecken.
    Der PC ist oft nicht mehr die Leadplattform, sondern die Konsolen.

    Titel die auf den PC zugeschnitten wurden wie Dragon Age oder Starcraft 2 verkaufen sich auch heutzutage noch blendend. Social- und Browsergames die es in der Form auf Konsolen nicht gibt, boomen ebenfalls.
    Dass Raubkopierer den PC-Markt kaputt gemacht haben, halte ich jedenfalls für eine Mär.
    Interessant ist übrigens, dass die Verkaufszahlen von PS3-Spielen nicht höher liegen als die von 360-Spielen, obwohl auf dieser kopieren recht problemlos möglich ist, während die PS3 bis zum heutigen Tage nicht geknackt wurde.
     
  5. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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    Haste Arma, ArmA 2 gesehen?

    Das Spiel ist im Vergleich zu Ubisoft und Co. von ner Noobfirma und trotzdem schaffens sie es Leute mit gecrackten Versionen aus dem MP fernzuhalten (und teilweise auch aus dem SP).

    SOWAS muss man in die Spiele einbauen. Das verhindert zwar nicht das die Spiele erstmal geladen und nicht gekauft werden, aber die meisten werden nicht richtig zocken können und die werden es dann schon kaufen.

    Deswegen kapier ich auch nicht warum Ubisoft mit drölfzig Loadern daherkommt wenn es so primitiv und einfach ist.
     
  6. Mit einer geknackten 360 wagt sich niemand an Online-Spiele, da die Gefahr eines Bans viel zu groß ist. Reine Offline-Spiele wie jüngst Alan Wake verkaufen sich seltsamerweise dann auf einmal sehr schlecht. Und bei den Konsolen muss man nur mal auf den Nintendo DS gucken. Seit langem ist der DS die erfolgreichste Konsole überhaupt - mit den schlechtesten Softwareverkäufen dank Kopiermodulen.

    Man kann es drehen und wenden wie man will - Raubkopien beschädigen ein System. Der PC geht nur deswegen nicht unter, weil die Umsetzung von einer 360 doch noch relativ leicht ist und es einfach genug Systeme da draussen gibt. Aber selbst ein absolutes Toppspiel wie Starcraft 2 verkauft sich innerhalb einer Woche nur knapp 2 Millionen Mal, während die System-Seller auf den Konsolen gerne schon einmal Vorbestellungen in Höhe von 5 Millionen haben.

    Immerhin sind Konsolen wie die PSP Go, die PS3 und der DSI (im DSI-Modus wohlgemerkt) ungecracked, die 360 auch alles andere als vollständig gehackt. Ich denke, in der Zukunft wird die Raubkopierer-Problematik immer mehr zurückgehen, vielleicht aber zu Lasten des PCs.
     
  7. Arg, du kannst doch keine Beinahe-MP-Titel mit SP-Spielen vergleichen. Im Multiplayer kann man mit nur wenigen gecrackten Spielen zocken.

    Soweit ich weiß, ist die PSPgo bereits gecracked, davon abgesehen dass das Interesse an ihr ziemlich gering sein dürfte, die liegt in den Regalen wie Blei. Für den DSi gibt es ebenfalls Flashkarten, wie und in welchem Umfang die funktionieren, weiß ich nicht.

    Edit: Achso, da steht es ja. Wobei die reinen DSi-Funktionen die wenigsten davon abhalten dürften, den großen Rest herunterzuladen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. August 2010
  8. Mr. Schneepflug

    Mr. Schneepflug
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    Das sind die vielen Bugs die die Spieler von Arma 2 fernhalten, nicht der Kopierschutz. :ugly:
     
  9. wie gesagt.. darum gehts ja nicht. mp-fokussierte-spiele sind ohnehin durch ihren mp geschützt, zwar kannste auch auf custom-servern spielen (siehe cod-mw2 zB usw) aber da tummeln sich so wenige, dass mp-spieler dann sich doch lieber n original holen. da muss man von daher auch kein geld in einen restriktiven schutzmechanismus investieren. bei sp-spielen hingegen funzt das eben nicht, die werden gecrackt ob nun online-zwang, key- oder datenträger-abfrage.. alles wayne, es wird umgangen und dann tauchts eben auf den warez-boards auf. siehe eben die ubisoft-sp-games als beispiel.

    nö, wie gesagt.. da brauchste nur in ein warez-board zu gucken, um dich eines besseren zu belehren.

    kein wunder. sie kostet mehr als die anderen psp-modelle und bietet dabei weniger. da hat sich sony aber derbe selbst angeschissen.

    jup eben, die meisten reinen dsi-games sind mini/casual-games wie die psp-mini-reihe die nicht sonderlich viele spieler interessieren dürfte.
     
  10. dasDing 21th centuryaner

    dasDing
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    Du siehst es also als dein Gesetzliches Recht, mit guten Spielen überschüttet zu werden? Ganz ehrlich, aber deine Einstellung ist doch von Verlogenheit und Doppelmoral nur so durchdrungen.
     
  11. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Inwiefern ist der Ausdruck "vorsätzlich verbugte" misverständlich? Heutzutage werden die Spiele durch Termindruck und Einsparungen unfertig auf den Markt geworfen und so lange der Trend anhält - und keine Demoversionen der Spiele erscheinen - finde ich es durchaus gerechtfertigt, wenn sich Spieler die Spiele zum Testen anderweitig besorgen. Und dann natürlich kaufen. Auch das steht im Post, den du durch deine ausschnittsweise Zitatweise aus dem Zusammenhang gerissen hast.

    Davon abgesehen stand mein Beitrag allein für mich und nicht für die Allgemeinheit, über die ich logischerweise keine gesicherten Aussagen tätigen kann. Ich hatte ja wohl deutlich gemacht, dass ich alle meine Spiele original kaufe. Und ja, als Begründung für meine Meinung reicht mir das.

    Deinen Versuch, durch das Herauspicken nur eines kleinen Teils meines längeren Beitrages, einen Flamewar zu starten, kannst du dir also gerne sonst wohin stecken. :p

    Die Diskussion hatte sich eh längst weiterentwickelt. Das hier kannste gerne als meinen Abschlusspost zu der ganzen Sache betrachten, das ist heute noch genauso gültig wie vor fast einem Jahr: http://www.gamestar.de/community/gspinboard/showpost.php?p=11537203&postcount=39
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. August 2010
  12. Suzi Q. kuschelt mit Mallory

    Suzi Q.
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    Es gibt auch keine Gesetze, die Herstellern verbieten kaputte Uhren und Videorekorder zu verkaufen. Fehlerhafte Produkte kannst du zurückgeben, Spiele ebenso.
     
  13. so einfach ist das nun auch net. hat auch was mit der balance zwischen den rechten des kunden und des produzenten zu tun.. ein spiel welches ich online aktiveren muss, kann ich nun mal nicht so ohne weiteres zurückgeben bzw is das ganze mit viel zeitaufwand verbunden. weiterhin besteht auch noch die möglichkeit der nachbesserung, sodass man als kunde mit dem fehlerhaften produkt erst einmal dasteht.
    außerdem kommt hinzu, dass es bei software problematischer ist einen fehler nachzuweisen als bei einem physischen objekt wo ich eher den defekt direkt vor ort jemanden zeigen kann.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. August 2010
  14. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Die Sache mit den Demos entkräftet das aber nicht. Oder sag Bescheid wenn es kein Problem mehr ist, einmal geöffnete Spiele nach dem Testen zurück zu bringen. ;)

    Auf die Berichterstattung kann man sich leider auch nicht immer verlassen. Meiner Meinung nach sind Industrie und Tester so miteinander verknüpft, dass beide aufeinander angewiesen sind. Was das für die Objektivität der Tests bedeutet sollte klar sein.

    Es geht einfach nichts über einen selbst erfahrenen Eindruck...
     
  15. Suzi Q. kuschelt mit Mallory

    Suzi Q.
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    Vielleicht bin ich zu verwöhnt von Amazon, ich hab schon sehr lange nichts bei Media Markt ect. gekauft. Bei amazon konnte ich einen geöffneten Film zurückgeben, dessen kopierschutz gestresst hat.

    Du hast ganz einfach kein Recht, ein Produkt kostenlos zu testen. Und deswegen kein Recht, es zu dem zweck zu saugen. Oder verlangst du bei Filmen, dir erstmal eie viertelstunde ansehen zu dürfen ob er dir gefällt? Demos sind ein netter Service, sonst nix. Wenn du testen willst gibt es Videotheken. Wobei ich nicht weiß wie es da mit DRM ist, fehlen die da einfach im Angebot?

    naja, alles scheiße irgendwie. :/
     
  16. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Nein, das Recht dazu habe ich nicht. Aber ich nehme es mir bzw. kann nachvollziehen, wenn andere es sich nehmen. Firmen haben auch kein Recht auf Ausbeutung, Betrug und Diebstahl, sie nehmen es sich aber trotzdem. Weil sie es können.

    Der Unterschied ist nämlich, dass Firmen damit durchkommen, während Einzelpersonen bestraft werden. Das ist zwar nicht gerecht, aber Recht. :fs:


    PS: Normalerwiese fehlen solche DRM-Titel, ja. Allerdings blicken das die Videotheken nicht immer und dann steht so ein Spiel trotzdem da. Der allererste Kunde kann's dann noch spielen, alle nachfolgenden gucken in die Röhre. :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. August 2010
  17. abu

    abu
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    Diese lächerliche Ausbeutungsgeschichte setzt sich aus irgendeinem Grund zunehmend durch. Kein Mensch zwingt dich, bestimmte Spiele zu kaufen. Du bist in deiner Entscheidung völlig frei ohne irgendwelche negativen Konsequenzen befürchten zu müssen. Es wird ein Produkt angeboten, es wird ein Preis gesetzt - Punkt.
    Das unterscheidet die hier proklamierte angebliche Ausbeutung von richtiger, ernstzunehmender Ausbeutung - zum Beispiel beim Lohndumping.

    Die zweite Mär ist die augenscheinliche Ineffizienz des Ubisoft-Loaders. Cracks gibts ja trotzdem - ist das Argument.

    Die entscheidende Frage ist: Wann?

    ---

    Beispiel Starcraft 2: Online-Aktivierung, Online-Zwang für Skirmish

    Resultat: noch am Releasetag gibt es erste wohl funktionierende Cracks, nach 2-3 Tagen gibt es wohl größtenteils funktioierende Skirmish-Patches

    Mehrwert der Online-Aktivierung: 0

    ---

    Beispiel AC 2: ständiger Online-Zwang

    Resultat: crackbar...dauert aber

    Effekt: Der typische Raubkopierer, wie im Eingangspost beschrieben, also der ewige Tester, hat ein kleines Problem. Er ist es gewohnt am Releasetag seine geladene Version auf der Platte zu haben - hat er auch, nur leider gibt es keinen Crack. Problem: Wie lange braucht die Szene für einen Crack? Funktioniert dieser? Wenn ja, wie gut? Es ist unbestreitbar, dass einige potenzielle Raubkopierer ersthaft überlegen das Spiel nun zu kaufen und ein Teil davon es wohl auch tut.

    Mehrwert der Online-Aktivierung: beträchtlich
     
  18. die argumentation führt ja zu nichts. umgekehrt könntest du ja auch sagen, dass die firmen eben nicht gezwungen sind ihre waren auf den markt zu bringen und damit dem risiko auszusetzen, dass sie raubkopiert werden. genauso gut können sie ohne irgendwelche negativen konsequenzen befürchten zu müssen eben keine software releasen, dann hat sich das problem gelöst - Punkt. :rolleyes:

    bzgl der verkaufszahlen der entsprechenden ubisoft-games im vergleich zu ihren direkten vorgängern kann man dies nicht behaupten.
     
  19. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Diese Argumentation ist sehr gut, aus Sicht der Industrie. Man kann sie vielfältig verwenden. Wenn morgen die Preise für Brot und Wasser durch die Decke gehen, kann man ja sagen:

    "Niemand zwingt Sie Brot und Wasser zu kaufen. Bitte geben Sie der Industrie nicht die Schuld. Wir legen die Preise fest - ob nachvollziehbar oder verhältnismäßig sei mal dahingestellt - Punkt. Wenn Sie zu diesen Preisen kaufen, ist das nicht unsere Schuld."

    Nun sind Computerspiele beweiten keine Grundnahrungsmittel, der Vergleich insofern unpassend. Aber was sind sie? Sie sind etwas, was mir wichtig ist, was mir am Herzen liegt.

    Und du schlägst mir vor, ich solle einfach "nicht mehr kaufen"? Nichts tun, mich nicht beschweren, keine Alternativen suchen? Ich halte das - mit Verlaub - für einen bescheuerten Vorschlag. :fs:

    Eines der Dinge, die ich bereits getan habe, ist der generelle Import von Spielen. Ich kaufe meine Spiele für lau in England. Einige, wie das AddOn zu Dragon Age, sogar in Indien. Dafür warte ich länger (in letzterem Fall deutlich länger). Früher habe ich das nicht gemacht. Ich schade damit offensichtlich der Industrie und ich tue es sehr gern. :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. August 2010
  20. dabba

    dabba
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    Ob es ohne oder mit lascherem Kopierschutz noch besser oder schlechter gelaufen wäre, weiß nur <hier favorisiertes höheres Wesen einsetzen>.

    Das war vor fünfzehn Jahren aber genau umgekehrt. Für den PC gab es noch keine 3D-Grafikkarten, d. h. technisch waren die neuen 32-/64-Bit-Konsolen klar überlegen und die Konsoleros konnten über die pixelige, ruckelige 3D-Grafik von PC-Spielen nur müde lächeln. Titel wie Virtua Fighter, Pitfall, Mario 64, Need For Speed I... erschienen zuerst auf Konsolen und wenn überhaupt Monate oder Jahre später auf dem PC. ;)

    Die 360er ist aber auch verbreiteter. :)

    http://www.handelsblatt.com/finanze...lick-weizenpreis-steigt-rasant-weiter;2631123 :nixblick:
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. August 2010
  21. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    Ach Unsinn die Cracks für die Games von Ubisoft laufen alle Problemlos. AC2 und den neuen SC konnte ich Problemlos spielen.
     
  22. abu

    abu
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    Herzlichen Glückwunsch, du hast nicht der Industrie sondern dem Einzelhandel bzw. Versandhandel geschadet - so viel zu Argumentationsketten.
     
  23. abu

    abu
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    Hast du dich bemüht zu verstehen was da geschrieben steht? Es geht um die Zeitdauer von Release des Spiels und Release des Cracks.

    Ich kann nichts über die Funktionsfähhigkeit von Cracks schreiben, weil ich sie nicht selbst teste.
     
  24. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Ja und? Wo soll ich bitte anfangen bzw. aufhören? Buhuu, ich schade ja auch dem Entwickler, der gar nichts böses im Sinn hatte, bis ihm der Publisher die Pistole auf die Brust gesetzt und einen Termin festgelegt hat. Auch den beschissenen DRM-Anti-Kunden-Kopierschutz hat der Entwickler nicht gewollt, der wollte nur ein gutes Spiel machen.

    Und dann komme ich daher und kaufe die Spiele günstig. Ich fühle mich ja soooo schlecht. Eigentlich müsste ich all dies was ich eben gesagt habe bedenken und dann aus Mitleid (und Naivität sowie Blödheit) noch draufzahlen. Was, es gibt die völlig überteuerte Starcraft II CE auch für 80€, statt 120? Nix da, irgendwo muss es das Ding doch auch für 150€ geben. :yes: Für den Einzelhandel! :bet: :uff:

    Darauf wolltest du doch hinaus, oder?

    Und wo du da eine Argumentationskette erkannt haben willst, wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben. Das hatte ich gar nicht vor. Ich sage nur was ich denke. :fs:

    Aber fassen wir mal zusammen:

    A) Industrie erhöht Preise wilkürlich, Qualitätsstandards sinken etc. --> ich beschwere mich, erkläre Raubkopien für okay --> ist nicht okay, ich bin der Böse, verstoße gegen das Gesetz. Dein Argument: Niemand zwingt mich zum Kaufen.

    B) Ich importiere billig spiele, nutze die eine Sache aus, die in meiner Macht steht, ohne gegen Gesetze zu verstoßen --> ist nicht okay, ich bin erneut der böse, weil gemein und fies und so...Dein Argument: Ich schade dem Einzelhandel.

    Was sollte ich denn deiner Meinung nach tun, Klugscheißer? :rolleyes:
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. August 2010
  25. acer palmatum

    acer palmatum
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    Meddlfranken (tatsächlich)
    Dich mit Grausen von diesem Hobby, welches Dich zum Bösen verleitet, lösen, auf einen Berg gehen und am Gipfel meditieren bis Du erleuchtet wirst. :teach::yes::ugly:
     
  26. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Es verleitet mich nicht zum Bösen, abu versucht mich nur in diese Ecke zu stellen, egal was ich mache. Ich wette sein Nachnahme ist bestimmt "Smith" oder "Ford" und in seiner Freizeit jagt er Kommunisten. :ugly:
     
  27. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Und auch wenn es dir wichtig ist: Spiele unterliegen der freien Marktwirtschaft.

    Bevor du raubkopierst, wäre das in jedem Falle die konsequentere Lösung.

    Ist doch völlig in Ordnung - die Marktwirtschaft muss auch einen Vorteil haben.
     
  28. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Eben, deshalb verstehe ich abu nicht: Einerseits verbittet er sich angebliche Horrormärchen über die Marktwirtschaft, aber wenn man diese dann mal zum eigenen Vorteil nutzt, passt ihm das genauso wenig in den Kram. :uff:
     
  29. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Abu erzählt Quatsch.

    So, zufrieden? :ugly: :D
     
  30. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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    Du kapierst nicht was ich sagen will.

    Warum schützt man den Solopart oder reine Solospiele nicht einfach so wie Multiplayer-Spiele?
     
  31. 1996 gabs dann auch schon die ersten 3d-grafikbeschleuniger (jaja vor 14 jahren eben ^^). zwar waren n großteil der games auf pc immer noch nicht zu verachtende 2d-games wie zB warcraft 2, siedler 2, toonstruck, c&c-ra usw. trotzdem gabs auch damalige 3d-grafik-perlen wie tomb raider, descent 2, jedi knight, quake, dungeon keeper oder auch konsolenumsetzungen wie zB turok. von daher kann ich deine einschätzung net teilen, dass da konsolen klar überlegen gewesen wären.

    du kapierst du anscheinend den knackpunkt nicht. der "schutz" bzw der kaufanreiz bei multiplayer-spielen ist kein kopiertechnisches verfahren sondern der multiplayer selbst.. dieser umstand ist trivialerweise bei singleplayer-games nicht gegeben.

    godzilla hat ja schon seine konsequente lösung gefunden ;)
     
  32. abu

    abu
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    Ich habe ja gewusst, dass ich mich durch eine Diskussion mit dir auf gefährliches Terrain begebe. Totschlag-Argumente wo man hinschaut.

    Ich habe lediglich angemerkt, dass du mit deinem Kaufverhalten, welches ich auch überhaupt nicht kritisiert habe, nicht, wie von dir behauptet der Industrie, sondern nur dem Einzelhandel schadest. Das ist weder wegzudiskutieren, noch böse.

    "Die Industrie erhöht die Preise willkürlich."

    Nein, in welchem Jahrhundert lebst du? Industrie setzt Preise gewinnmaximierend und das nicht erst seit gestern. Auch vor 10 Jahren war Entwickler und Publisher nicht eingetragene gemeinnützige Vereine. Das sind Unternehmen, die Geld verdienen wollen. Das ist leider ein Fakt, den Spieler nicht erkennen wollen. Es ist legitim für seine Ansichten zu argumentieren, aber es ist sehr engstirnig, die Ansicht des anderen in ein Licht des machtsüchtigen absolutistischen Herrschers zu rücken, ohne seine Ziele genauer zu beleuchten.

    So entsteht leider keine sinnvolle Diskussion, sondern eine seitenlange Meinungsbekundung und Verteufelung. Ich weiß früher war alles besser und morgen geht dann die Welt unter, aber man kann wenigstens versuchen die Argumente der Gegenseite kritisch zu hinterfragen.

    Ich bleibe bei meinem Standpunkt. Wäre ich Verantwortlicher bei Ubisoft, EA und Konsorten. Ich würde einen Teufel tun, die Online-Aktivierung wieder abzuschaffen.

    Die Schuld für das Raubkopie-Problem auf die Hersteller abzuschieben ist ungefähr so geistreich, wie die alle gesellschaftlichen Probleme der Regierung anzulasten.
     
  33. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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  34. wenn dir selbst nicht klar ist was deine argumente sind, dann lass es doch einfach, aber beende dann nicht eine diskussion auf diese weise.
     
  35. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Und ich nehme an der Einzelhandel versorgt sich aus dem lufleeren Raum, oder? Im Grunde legt mir die "Industrie" doch diese Argumente in den Mund. Die sagen doch, dass, wenn ihre Spiele vermehrt gebraucht verkauft werden, sie dadurch direkt Geld verlieren.

    Wenn jeder Mensch nun sein Kaufverhalten insofern optimieren würde und immer nur die günstigsten Importe kaufen würde, was glaubst du, würde die Industrie - die Publisher vor allem - nicht auch potentielles Geld verlieren? Natürlich!

    - ich befürwortete Raubkopien als ein Mittel, die Gemeinheiten (vorsätzlich unfertige Spiele) & Restriktionen (keine Demos, kundenfeindliches DRM) der Publisher zu umgehen, aber nur zu Testzwecken
    - ich befürwortete weiterhin immer den Kauf des Spiels, wenn auch aus der günstigsten Quelle

    Und wo liest du da jetzt raus, dass ich an das Märchen des Sozialismus glaube, oder daran, dass sich die Industrie über Nacht zum wohltätigen Gutmenschen entwickelt? :huh: Das Wort "wilkürlich" habe ich auch nie benutzt. Keine Ahnung, was dieses falsche Zitat da soll...:huh:

    Ganz im Gegenteil: Ich bin überzeugt davon, dass sich nie etwas ändern wird. Natürlich arbeiten die gewinnorientiert. Natürlich dürfen die das Wissen über ihre Kunden - z.B., dass selbst überteuerte Spiele gekauft werden wie geschnitten Brot, oder dass kostengünstige und inhaltsarme DLCs eine riesige Gewinnspanne haben - schonungslos einsetzen.

    Ich würde es an deren Stelle sicherlich ganz genau so machen. Ich bin aber nicht an deren Stelle, ich stehe auf der anderen Seite. Auf dieser Seite nehme ich es mir aber auch im Gegenzug raus, marktwirtschaftliche Vorteile völlig gewissenlos auszunutzen. Ich kaufe so günstig wie möglich, ich nutze die Vorteile der Globalisierung wie günstige Transportkosten und importiere von sonstwoher.

    Hier könnte ich jetzt noch mal das gleiche drunter schreiben...

    Die schaffen das nicht mehr ab, das sehe ich genau so. Es hat so viele Vorteile:

    - es wirkt, zumindest länger als jeder andere Kopierschutz
    - man übergibt Wohl oder Verderben der PC-Spiele in die Hände der Spieler. Am Ende kann man sagen: Wir haben alles richtig gemacht, ihr seid Schuld...

    Die Schuld allein den Herstellern zuzuschreiben ist dämlich. Die Schuld allein den Raubkopierern zuzuschreiben ist dämlich. :fs: Aber genau das machen die Publisher. Warum hackst du eigentlich nur auf der einen Seite rum. ;)

    Der Unterschied: Während das Raubkopiererproblem weithin anerkannt ist - auch unter denen, die dabei sind und es praktizieren - kennen die Publisher keine Schuld. Die machen alles richtig, handeln immer im Sinne des Kunden. Jede Raubkopie ist 1zu1 ein verlorenes Spiel, jedes DRM ist ein Feature und jeder Dauer-Online-Kopierschutz ist ein Internet-Community-Feature.

    Diese Selbstgefälligkeit ist es, die mich so ankotzt. Wenn ich stehle, weiß ich zumindest, dass ich was falsch gemacht habe. Aber die treten ihren Kunden in den Arsch und verkaufen es denen als Rektalmassage...

    Ich wünsche mir nicht, dass Publishern über Nacht ein Gewissen wächst. So etwas gibt es in der Marktwirtschaft nämlich gar nicht. :no: Aber ich wünsche mir, dass Verantwortung übernommen wird (und in diesem Zusammenhang halte ich gesetzlich festgelegte Qualitätsstandards für hilfreich). Und ich wünsche mir intelligentere Kunden. Mhm...nee, streich das letzte, so etwas gibt es nämlich auch nicht. :uff:
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. August 2010
  36. abu

    abu
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    Kurz, weil ich nicht viel Zeit habe, mich aber ungern beschuldigen lasse.

    Ich stelle mich demonstrativ überwiegend auf die Meinungsposition der Gegenseite, um wenigstens einige Punkte kontrovers darstellen zu können.

    Nochmal zu Industrie vs. Einzelhandel:

    Jeder Kunde hat das Recht, genauso wie Firmen, für sich das ökonomisch beste zu tun.

    Aber: Der Effekt ein Spiel im Ausland zu kaufen hat im Prinzip folgende Auswirkungen. Der englische Einzelhändler verkauft eins mehr, der deutsche eins weniger. Der Publisher sieht keinen Unterschied, außer, dass er sich zunehmend weniger um den deutschen Markt kümmern wird.

    Wo siehst du den Unterschied für die Industrie (die ja der Publisher/Entwickler darstellt).

    Wenn du dem Publisher schaden willst, was ja legitim ist, dann kauf keines seiner Spiele oder kauf sie gebraucht. Gebraucht wird durch Aktivierungszwang zunehmend schwerer - aus Sicht des Herstellers zu Recht, weil er vermeiden möchte, dass die Leute quasi Videothek spielen und sich die Spiele der Länge nach hin- und herschieben.

    Diese ganze social-blabla-Scheiße in Spielen ist eine Folge von Raubkopiererei und Gebrauchtverkäufen, genauso wie der zunehmende Multiplayer-Aspekt. Online-Zwang ist dann das letzte Mittel zur Wahrung der eigenen Interessen. Die Spielerschaft setzt leider zunehmend auf ihre illegalen Waffen. Letztlich sitzt der Publisher am längeren Hebel.

    Ich befürworte diese Politik als Kunde nicht, aber ich verstehe sie und würde sie genauso durchsetzen.

    Demo würde ich übrigens auch keine machen.

    Warum?

    Weil die Leute dann kommen und meinen sie müssten noch mehr testen, bis sie sich sicher wären und evtl. läuft die Vollversion ja ganz anders - da waren sie wieder die ewigen Tester.
     
  37. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Naja, das war aber eher so als Zusammenfassung der Situation hier gedacht, nicht als Aussage aus "meinem Mund". Deshalb habe ich das auch nicht so gesehen. ;)

    Der deutsche Spielemarkt - vor allem für PC-Spiele - ist der größte in Europa. Würde ein Publisher Spiele vermehrt in Deutschland und vermindert in England verkaufen, wäre der Gewinn in Gesamt-Europa größer, als wenn überwiegend in England gekauft würde.

    Davon abgesehen sagte ich doch, dass das die Argumentation der Publisher ist. Die werfen ständig mit Argumenten um sich, dass ihnen einerseits durch Raubkopierer und andererseits durch Gebrauchtverkäufe potentiell Geld durch die Lappen geht, wobei sie natürlich jegliche Verantwortung dafür von sich weisen. Schuld sind die anderen, weshalb es völlig legitim ist, Piraten wie potentielle Kunden gleich zu behandeln. Jeder Kunde ist ein potentieller Schädiger, wird als Feindbild betrachtet und entsprechend behandelt. :fs:

    Auch das habe ich schon gemacht. Wie ich aber bereits schrieb kann ich mich nicht einfach so frei machen von meinem Lieblingshobby. Ich geb's offen zu, manchmal kann ich nicht 'n paar Wochen oder Monate warten, bis es ein Spiel gebraucht zu kaufen gibt. Dafür spiele ich zu gerne.

    Aber das muss ich auch nicht, es gibt andere Wege...

    Ja gut, sagen wir mal du bist der Publisher und machst das alles so. Dann brauchst du dich aber wirklich nicht wundern, wenn sich die Spieler deine Spiele immer mehr ziehen. Da haben sie ihre Demo und ihr kopierschutzfreies Spiel.

    Du betonst immer wieder, dass du die Publisher absolut verstehst und alles genau so machen würdest. Im Gegenzug scheinst du aber die Reaktion der Spieler auf dieses Verhalten in keinster Weise zu verstehen. Das finde ich komisch.

    Ich kann das Verhalten beider Seiten sehr gut nachvollziehen. :yes:
     
  38. abu

    abu
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    Gut, lassen wir die Diskussion hier besser, am Ende gibt es nur böses Blut. Ich bleibe bei meinem Standpunkt:

    Raubkopien kann man durch nichts rechtfertigen.
     
  39. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Das ist schon okay, ich bleibe ja auch bei meinen Standpunkten:

    - das Problem mit dem Raubkopierern ist teilweise hausgemacht
    - die Publisher haben eine Mitschuld daran
    - invasive und kundenfeindliche DRMs werden das Problem noch verschärfen

    Überdies habe ich gestern noch einmal länger darüber nachgedacht. Wir konnten uns ja zumindest insofern verständigen, als dass die Publisher natürlich gewinnorientiert handeln und das Recht haben, marktwirtschaftliche Mechanismen auszunutzen.

    Stichwort: Marktwirtschaft. Früher war diese ja anders. Sie war besser. Die Industriellen konnten Waren günstiger produzieren und mussten auch nicht befürchten, dass ihre Arbeiter plötzlich Rechte einfordern. Die hatten nämlich keine. Heutzutage gibt es nun leider Gewerkschaften, Krankenversicherungen etc.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir uns auch im Spielemarkt wieder auf so eine Situation zubewegen. Aktuell ist es ja so, dass man durchaus Rechte und Möglichkeiten hat, Spiele zurückzugeben. Sind sie deffekt, hat man ein Recht auf Erstattung oder Reparatur (im Einzelhandel), bzw. auf Rückgabe (Onlineversandhandel). Auch haben wir alle Möglichkeiten des Widerverkaufs dieser Spiele. Das sind unsere Äquivalente zu den Gewerkschaften und der Krankenversicherung...sozusagen. :ugly:

    Den Publishern passt das natürlich gar nicht. Sie suchen aktiv (siehe aktuelle News über Activision) nach Möglichkeiten, diese Instrumente abzuschaffen. Ein einmal über Steam aktiviertes Spiel kann nicht mehr zurückgegeben werden. Bisher nur eine Vermutung, so wurde es jüngst duch das Urteil des Bundesgerichtshofes bestätigt. Gebrauchtverkäufe sollen eingeschränkt werden, oder Publisher wollen daran mitverdien.

    Jetzt wieder der Bogen zurück zur Marktwirtschaft und meinem Vergleich: Gewerkschaften abschaffen, staatliche Krankenversicherungen in die Tonne. Wäre das morgen möglich bin ich mir sicher, dass viele Unternehmen das tun würden. Das Ergebnis wären wohl Streiks. Und jeder könnte es verstehen.

    Auf der anderen Seite verstehen es viele nicht, warum gegen DRMs und Steam Sturm gelaufen wird. Und ein Teil dieser Entrüstung äußert sich in der steigenden Anzahl an Raubkopien...

    Das wiederum fordert die Publisher heraus, die noch krassere DRMs bringen...ein ewiger Kreislauf.

    Der Vergleich mag auf allen vier Füßen hinken (und darunter leiden, dass ich mich heute irgendwie nicht richtig artikulieren kann :D), aber irgendwie hatte ich das Bedürfnis es zu schreiben. ;)

    Ihr dürft es natürlich gern zerreißen, ich bin sicher es ist voller Fehler. :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. August 2010
  40. dabba

    dabba
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    In der Zeit zwischen der Einführung der 32-Bit-Konsolen und der Verbreitung der 3D-Grafikkarten waren die Konsolen technisch klar überlegen. (1993/94 bis 1996/97).

    Die ganzen von Dir genannten 3D-Spiele sind jünger und haben alle schon 3D-Unterstützung gehabt. Aber Tomb Raider und Quake sehen im Softwaremodus nicht hübscher als auf der PS1 aus. (abgesehen von der leicht höheren Auflösung - nein, nicht 1600x1200, sondern 640x480)

    /e: Ach, der lebt zur Zeit gar nicht.
     
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