Wie habt ihr euch entschieden was ihr studiert?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von cliffhanger, 13. Juli 2011.

  1. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Dieser Schluss funktioniert so nicht. :ugly:

    Mathe ist je nach Universität/Hochschule der Hauptbestandteil des Vorstudiums. Und das ist keine Mathe wie sie ein Schüler sich auch nur ansatzweise vorstellen kann.

    Achja, und nochwas: Wenn man noch nicht programmieren kannst, ist man möglicherweise besser dran, weil man dann keine festgefahrenen Vorstellungen vom Lösen von Problemen hast.
     
  2. Zu den Grundveranstaltungen in Mathematik eines Informatikers gehören:
    - Analysis
    - Lineare Algebra
    - Stochastik
    - Diskrete Algebraische Strukturen

    Dazu kommen mathelastige Informatikkurse wie:
    - Logik
    - Digitalelektronik
    - Rechnerarchitektur
    - Theoretische Informatik
    - Algorithmen und Datenstrukturen

    Möglicherweise musst du dann noch ein Nebenfach wählen (Mathe/BWL/Physik/...), in Mathe erwartet dich dann so etwas wie:
    - Numerik
    - Analysis 2 (mehrdimensionale Funktionen)
    - Differentialgleichungen
    - Funktionentheorie

    Die Uni-Mathematik hat zwar weniger mit der gewohnten Schulmathematik zu tun, jedoch wird dir von Gund auf alles beigebracht. Wenn du jede Woche die Übungszettel selbstständig (!!!) durchrechnest, also immer den aktuellen Stoff wiederholst, solltest du eigentlich ganz gut mitkommen.
     
  3. Ich habe doch geschrieben, dass Schulmathe wenig mit Unimathe zu tun hat :confused:. 12 Punkte sind aber ein Indikator dafür, dass ein gewisses mathematisches Grundverständnis vorhanden ist, auf dem man aufbauen kann. Sicherlich muss man trotzdem für den/die Matheschein(e) viel machen.

    Und wie viele Leute kennst du, die in der Schulmathematik versagt haben, um dann an der Uni zu Mathegenies zu werden? Siehste...
    Sehe ich nicht so. Als wenn man wirklich Programmierung beigebracht bekommen kann durch die entsprechenden Grundlagenvorlesungen. Das lernt man nur durch das eigene Tun. Und da entwickelt man letztendlich dann doch wieder eigene Vorgehensweisen etc. pp.

    Falls man nicht weiß, wie man den Sommer bis zum Studienbeginn überbrücken soll, würde ich auf jeden Fall damit anfangen eine höhere Programmiersprache zu lernen; vorzugsweise diejenige, mit der man im Studium dann auch konfrontiert wird (was nach wie vor meistens Java sein dürfte).
     
  4. The Doctor

    The Doctor
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    Oh mann. Das hört sich nach viel pauken an. Wenigstens bin ich darin gut. :ugly:

    Danke euch. :)
     
  5. Diamond1991

    Diamond1991
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    War klar das jemand so kommt. ;) Ich schrieb, "ich bin nicht so stark in Mathe, um ein technischen Studiengang zufriedenstellend zu packen". Nirgends, dass ich kein Mathe kann. Hatte im GK immer eine 2 und auch jetzt im ersten Semester bisher ist noch kein Hammer dabei.
     
  6. MadMaxMKII

    MadMaxMKII
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    ich wollte bereits zu schulzeiten lehrer werden, so dass es da nichts zu überlegen gab. das war 2002, ergo doppelter abiturjahrgang + tagtägliche schlagzeilen über den baldigen lehrermangel verursachten einen ansturm auf das lehramtsstudium. ich begann mit ethik und geographie, habe nach 3 wochen abgebrochen da ich einer von 700 erstsemestlern war und nur auf treppen, heizungskörpern oder fensterbänken einen sitzplatz bekam. dazu die lautstärke in den vorlesungen...grauenhaft.
    bin dann gleich zur studienberatung und habe mich dort lange unterhalten. sprachaffin war ich schon immer, dazu interesse an außereuropäischen gesellschaften. ein japanologie und ethnologiestudium lag nahe. ich bereue es nicht. die zeit in japan werde ich nie vergessen und ethnologische feldforschungen sind super interessant.
     
  7. Ich habe überlegt, was am meisten Style hat und wo man die abgefucktesten Sachen macht. Folglich habe ich mich für Mathematik entschieden.
     
  8. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Solche Argumentationen funktionieren bei mir nicht, sorry. Aber ich werfe einfach mal notwendig und hinreichend in den Raum, dann verstehst du vielleicht was ich meine. Schulmathe hat nichts mit Unimathe zu tun. Ich hatte in der Schule auch durchgehend 11-13 Punkte, hab an der Uni aber trotzdem versagt.

    Es geht nicht ums Programmieren. Es geht um Probleme in der theoretischen Informatik. Die versucht man als Programmierer "falsch" zu lösen, vollautomatisch.

    Auswendig Lernen hilft da nicht. Nur verstehen. Alles davon.
     
  9. Meine Studienentscheidung setzte sich zusammen aus dem Zivildienst, einer begonnenden Ausbildung und damit zusammenhängende Veränderung von Interessen und Wahrnehmungen. In der Schule dachte ich immer, ich wolle irgendetwas in der IT machen. Eine Vorstellung, die mich heute zum Schaudern bringt :D

    Jetzt studiere ich Forstwissenschaften (4. FS), ein Studium welches so ziemlich alle naturwissenschaftlichen Bereiche abdeckt. Neben Mathematik sind wesentlich Bereiche der Physik, Biochemie und natürlich Biologie gefragt, teilweise komme ich in Bereiche aus dem Maschinenbau und der IT (GIS insbesondere), ein großer Wert liegt auf spezialisierter (forstlicher) BWL und Grundlegender VWL. Das alles sicherlich nicht so intensiv wie ein spezialisiertes Studium aber in Nennenswerten Anteilen vorhanden. In der Schule hatte ich einen Matheunterkurs, Chemie und Physik abgewählt, einzig Biologie war ein stärkeres Fach. Trotzdem komme ich mit den Studieninhalten gut zurecht, da dir alles was du in diesen Teilbereichen beherrschen musst nocheinmal beigebracht wird. Und wenn man ein Ziel vor Augen hat ist selbst die Mathematik überhaupt kein Hexenwerk mehr. Kein Vergleich zur Schulmathematik o.Ä.

    Soll heißen, selbst wenn du schulische Schwächen in einem Bereich hast werden diese recht gut kompensiert, meiner Meinung nach, da du ohnehin das was wichtig ist nocheinmal gefiltert beigebracht bekommst.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Juli 2011
  10. oh man, da muaa ich ja noch gas geben morgen ist einsendeschluss an den unis :D

    irgendwas abgefahrenes studieren wäre aber auch ganz cool
     
  11. Dann bist du ein Beispiel dafür, dass es auch schief gehen kann. Das dürfte aber eher die Ausnahme als die Regel sein; obwohl ich sogar jemanden kenne, der mit 12 Punkten im Mathe-GK für "Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler" 3 Versuche brauchte :ugly:

    (BTW: Ich habe - v. a. aufgrund meiner mangelnden Einstellung - im Mathe-LK immer ~ 9 Punkte gehabt. Im Studium konnte ich mich plötzlich motivieren und war in den Matheklausuren immer ganz vorne mit dabei. Also auch eine Ausnahme von der Regel.)

    Im Gegensatz zu dir scheine ich mein Informatik-Studium ja abgeschlossen zu haben ;). Ich hatte so ein Problem trotz Vorwissen in Pascal (nicht wirklich eine höhere Sprache, ich weiß) und Java nicht.
    Da gebe ich fuzzy natürlich Recht, möchte aber noch ergänzen: Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Programmieren, Übungszettel machen, ...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Juli 2011
  12. Ich weiß ja nicht was ihr in TI gemacht habt, aber bei uns hat Vorwissen in Programmierung schon sehr geholfen, gerade bei der Erstellung von Automaten (TM, LBA, PDA oder EA). Für so Dinge wie Komplexität und unentscheidbare Probleme bringts allerdings nicht viel.
     
  13. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    TI ist Technische Informatik. :teach::ugly:

    Ich sehe nicht wie Hochsprachen bei Automaten auch nur ansatzweise nützlich sind. Dann sogar eher noch bei While-Programmen. Aber insgesamt stört das Wissen eher.

    Ich möchte übrigens noch anmerken, dass ich nach wie vor studiere. Mathe hab ich auch irgendwie geschafft, Spass hats keinen gemacht.
     
  14. BlithE Heiß begehrt

    BlithE
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    Du hast zwar ein ugly benutzt, aber bevor es falsch verstanden wird: TI heißt theoretische Informatik (bzw. das Modul heißt so). Für die, die es nicht wissen.
     
  15. Timber.wulf BERGBÜFFEL Moderator

    Timber.wulf
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    Während des FSJ im Ausland. :D
     
  16. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Nein. Warum? Weil das jede Bildungsanstalt macht wie sie will.
     
  17. Nicht unbedingt Hochsprachen, aber wer zB Vorwissen in Assemblersprachen hat, kann leichter einen Kellerautomat entwerfen, weil er einfach weiß, wie der Stack funktioniert.
    Außerdem: Warum sollte zu viel Wissen stören? :)
     
  18. Das es nicht viel hilft, sehe ich ein. Aber das es stören soll, verstehe ich nicht.
    :hoch:
     
  19. The Doctor

    The Doctor
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    Muss man das in Mathe nicht sowieso? Auch in der Schule kommt man da nicht weit, wenn man es nicht kapiert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juli 2011
  20. BlithE Heiß begehrt

    BlithE
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    Die nennen das Modul mal theoretische und mal technische Informatik, aber der Lehrstoff bleibt der selbe? (Sprachen, Grammatiken, Automaten, ....)
     
  21. Nein, der Ausdruck "TI" steht an jeder Uni für etwas anderes, Theoretische Informatik und Technische Informatik sind hingegen 2 völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
     
  22. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Ja, allerdings muss man in der Schule noch nicht wirklich viel lernen. Da kann man sich mit minimalem Grundwissen eigentlich so ziemlich alles in brauchbarer Zeit herleiten, das geht in der Uni nicht mehr ganz so gut. Das ist dann auch etwas, woran viele scheitern: Am Lernen. Mathe hat so ein wenig den Ruf weg, dass man da auch ohne groß lernen zu müssen gut bestehen kann, aber das ist mitnichten so. Die Definitionen muss man können, sonst versteht man in der Vorlesung nichts mehr. Ansonsten sollte man auch immer die wichtigsten Zusammenhänge - sprich, Sätze, etc. - parat haben. Jetzt kommt natürlich noch erschwerend hinzu, dass man auch verstehen sollte, was diese Definitionen überhaupt aussagen, bzw., warum die sinnvoll sind. Bspw. kann man schnell hinschreiben, dass eine k-Form einfach ein glatter Schnitt in der k-ten äußeren Potenz des Kotangentialbündels von einer offenen Teilmenge einer differenzierbaren Mannigfaltigkeit ist. Da sieht man einerseits, dass man erstmal sämtliche Definitionen parat haben muss und weiter, dass man auch verstehen muss, was sich dahinter verbirgt.
     
  23. Papa_Oscar_Whiskey

    Papa_Oscar_Whiskey
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    where the huskies go
    Leute, die in der Schule in Mathe versagt haben, werden in den meisten Fällen wohl kaum Mathe oder etwas mathelastiges studieren.
     
  24. Womit kann ich das GSPB am besten trollen? Und jetzt studiere ich Soziologie.
     
  25. etc.usw.

    etc.usw.
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    15. Oktober 2010
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    Ich habe mich gefragt, was wohl das geringste Übel ist, und bin in der Physik gelandet. Dann habe ich mich gefragt, wie man verhindern kann, dass man zum totalen Fachidioten wird, und mit Philosophie angefangen.
     
  26. Lesen - verstehen - :uff:

    Wir haben uns aber über Informatiker unterhalten, d. h. einen sehr Mathelastigen Studiengang. Und du kannst mir glauben, dass genügend Leute, die mit Informatik anfangen, keine besondere Mathe-Affinität aufweisen, um es mal vorsichtig auszudrücken. Und von diesen scheitern die allermeisten (ich würde mal tippen ~ 90%). Und nur darum ging es...
     
  27. Also bisher hab ich mich für Wirtschaftspsychologie, Sportmanagement und Wirtschaftsinformatik (Oh mein Gott, ich kann doch gar kein Mathe :ugly: ) beworben.

    Da morgen Stichtag ist google ich natürlich auf dem letzten Drücker nach weiteren Unis. ;)

    aircraft and flight engineering in Osnarbrück klingt aber auch ganz cool, mhh.. :)

    Reine Psychologie würde mich auch interessieren, habe aber nur FHR.
     
  28. Dead man walking tot, aber glücklich

    Dead man walking
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    - Bin ich monoman oder Generalist?

    - Was interessiert mich?

    - Reicht mein Abischnitt dafür? Nein.

    - Wartesemester oder was anderes studieren? Was anderes (ähnliches).

    - Welche Uni spielt dabei ganz oben mit?

    -> beworben
     
  29. MrVooDoo Funkrocker

    MrVooDoo
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    Ich habe erstmal meine Stärken und Interessen überprüft:

    Ausgehend von meinen Abinoten hätte ich wohl irgendwas in Richtung Sprachen machen können/sollen. Ich hatte immer viel Spaß und Leichtigkeit in den Fächern Englisch, Französisch, Latein und teilweise auch Deutsch, wenn es da mal um sprachwissenschaftliche Themen ging.

    Ich hab jedoch auch ein sehr großes Interesse an Technik, obgleich ich im Physik LK nicht so wirklich glänzen konnte (mir ist auch klar, dass das zwei paar Schuhe sind).

    Ein großer Pluspunkt für ein technisches Studium sind natürlich die Jobaussichten, bei Linguistik/Philologie hätte ich mir da schon Sorgen gemacht. Ich hatte nur gehörig Angst vor dem Matheteil des Studiums, da ich keinen Mathe LK hatte und im Grundkurs nur gegammelt habe.

    Also mit diesem Beschluss die Studiengänge der Berliner Unis angeschaut und mich für Physikalische Ingenieurwissenschaft an der TU Berlin entschieden, da die Flexibilität des Studiengangs mir zusagte. Der Einstieg war recht hart, gerade bei Ana 1, aber inzwischen habe ich sogar Spaß an der Mathematik und schreibe am Mittwoch Ana 2 mit gutem Gefühl :ugly:. Ich habe also auf jeden Fall eine neue Seite an mir entdeckt, natürlich war das mit einem gewissen Risiko verbunden.

    Der Abischnitt hat bei mir kaum eine Rolle gespielt - 2,3 mit 2 Wartesemestern hat damals für fast alle technischen Studiengänge gereicht.
     
  30. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    Betriebssystem:
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    - existiert die Stadt, in der ich studiere?

    :ugly:
     
  31. Man sollte den Studienstandort auch nicht außer Acht lassen.


    -Will ich wirklich in einer Stadt mit 50.000 Einwohnern studieren, wo der Schützenverein und der Anglerclub die aufregendsten Sachen sind?

    -Würde ich mit so was klar kommen wenn ich aus einer Stadt mit mehreren 100.000 Einwohnern komme, wo auch unter der Woche immer viel los ist?

    Andersrum geht das natürlich auch:

    -Komme ich als "Landei" in Berlin klar, wo man nicht alle kennt und wo man mit den Tücken des Berliner Straßenbahnverkehrs konfrontiert ist?
     
  32. Dead man walking tot, aber glücklich

    Dead man walking
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    Geeeeeeeez .... :uff::ugly:
     
  33. Rubilein H/\TS(H!

    Rubilein
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    Ach....die Bielefelder Uni ist doch wuuuuunderschön.
    Genauso wie die in Bochum! :teach:
     
  34. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    CachyOS Linux
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    AOC Gaming Q27G3XMN
    Ich finde das nach wie vor lustig, bin halt leicht zu beeindrucken. :) :ugly:
     
  35. Dead man walking tot, aber glücklich

    Dead man walking
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    Tja, die beiden Unis haben denselben Architekten ... und zufällig die höchsten Selbstmordraten unter Studenten. :ugly:
    Naja, man hat alles unter einem Dach, muss also nicht ständig durch die halbe Stadt fahren und das ist mir persönlich wichtiger als in einem Schloßß zu sitzen.

    Jaja, amüsier dich ruhig. :Poeh::ugly:
     
  36. nonplusultra

    nonplusultra
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    2.626
    Hey, Danke!

    Hab ich das eigentlich richtig in Erinnerung dass auch Algebra I drankommt? Oder komm ich da drumrum? :D

    Ich hoffe mal dass ich mit meinen 2,2 genommen werde, dank Doppeljahrgang in Bayern dürften die Bewerberzahlen wohl doch etwas höher liegen :uff:
    Zur Not hab ich schon ne (vorläufige) Zusage für das gleiche Studium in Hamburg :D

    Wenn ich genommen werde meld ich mich mal bei dir, dann hab ich wenns losgeht schon jemanden an dessen Hintern ich mich heften kann, vor allem wenn wir eh gemainsame Vorlesungen haben :ugly:

    Wie siehts es aus mit Lerngruppen usw, helft ihr euch viel gegenseitig oder sind das alles so Einzelkämpfer?
    Und wie ist eigentlich das Verhältnis Männlein Weiblein?
     
  37. Fox™ I pity the fool

    Fox™
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    Bei uns kommt laut Studienverlaufsplan kein Algebra I dran, die einzigen mathematischen Fächer, die fest drinstehen sind: Statistik I + II und Evaluationsmethodik (über zwei Semester).
    Naja, denke schon, dass du damit genommen wirst, wenn ich mich recht entsinne liegt die theoretisch mögliche Zahl der Studienplätze irgendwo zwischen 50 und 60 (aber kein Gewähr) und bisher haben sich in einem einzelnen Semester nicht mehr als 25 eingeschrieben. Bei uns gibts genug mit deutlich schlechterem Abischnitt.
    Ja, Hamburg ist natürlich eine Alternative, laut unserer Fachini, die da schon ein bisschen Austausch hinter sich haben, ist das Studium da wohl ne Ecke informatiklastiger als hier.

    Kannst du tun, das macht die Integration und den Anschluss schonmal ne Ecke leichter. :D Aber unsere Fachini ist auch sehr engagiert, die machen immer einen ausführlichen Ersti-Tag, der dann auch abends ausklingt und so lernt man direkt sehr viele Leute aus allen Fachsemestern kennen.
    Es wird schon relativ viel in Gruppen gemacht, in der ersten Hälfte von Softwaretechnik (UML) wird auch von Seiten der Profs ziemlich darauf gedrängt, dass man die Übungsblätter (muss man in dem Fach jede Woche abgeben, damit sie bewertet werden) in Dreiergruppen macht.
    Ansonsten wird auch relativ oft zusammen gelernt, außerdem gibts zu allem entweder eine Übung oder ein Tutorium, was ganz hilfreich ist, um das Wesentliche nochmal aufzuarbeiten. Tendenziell bin ich persönlich eher der Einzelkämpfer (womit ich eher die Ausnahme bin), während man bei den anderen merkt, dass sie da nicht unbedingt so veranlagt sind, es herrscht also Offenheit für Lerngruppen.
    In unserem Semester gibts 6 Mädels und 12 Jungs, wie es bei den anderen aussieht, weiß ich nicht genau. Aber in den Vorlesungen, die man mit den Psychologen zusammen hat, herrscht dann natürlich absoluter Frauenüberschuss, während das auf der Informatikseite folgerichtig genau andersrum aussieht. :ugly:
     
  38. Rubilein H/\TS(H!

    Rubilein
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    Die MH in Hannover sieht ja auch so aus.
    Eine reine Campus-Uni ist auch eigentlich eine tolle Idee...nur architektonisch sind alle drei ein Totalausfall! xD. Ich fühle mich gerade im Winter, wenn die Sonne von grauen Wolken verhangen ist, die Krähen kreischen und ein kalter Wind weht wir in Stalker :uff:
     
  39. Wuppertal kann alles! Ich wette auf den Dächern sind noch alte Vierlingsflak, bei der Architektur.. (auch wenn der Laden erst in den 70ern gebaut wurde :ugly: ).
     
  40. nonplusultra

    nonplusultra
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    Sehr gut, vor den mathematischen Sachen hab ich einfach bammel :uff:


    Ja stimmt, der Lehrplan in HH sah (für mich) so aus wie ein Informatikstudium mit ein paar eingestreuselten Psychologievorlesungen :D

    Passt auch, ich bin stinkfaul, da kommts mir engegen dass da manchmal mit Zwang gearbeitet wird :uff:
    Der letzt Absatz gefällt mir am besten :D:ugly:

    Nochmal danke für die schöne Rückmeldung :hoch:

    Eins noch: wie lang nach Bewerbungschluss hast du die Bestätigung bekommen?
     
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