Star Trek Online

Dieses Thema im Forum "Video-Kommentare" wurde erstellt von Krabonq, 31. März 2012.

  1. Krabonq

    Krabonq
    Registriert seit:
    27. November 2009
    Beiträge:
    3.117
    24€ für ein Schiff ist schon wahnsinning überteuert.
    Aber so lange man es in-game erspielen/erhandeln kann gehts ja noch.

    Wusste gar nicht, dass Synchrontrinken in Star Trek ein Sport ist (5:39 links im Hintergrund) !
     
  2. David010487 gesperrter Benutzer

    David010487
    Registriert seit:
    11. April 2011
    Beiträge:
    766
    Sorry aber was hat dieses Spiel bitte mit Star Trek zu tun? Wenn da nicht hin und wieder die Namen genannt worden wären hätte ich nichts davon mit Star Trek in verbindung gebracht. Gut DS9 bzw. Nor erkenne ich wieder, auch die Dominion Schiffe, aber sonst sieht das Spiel wie irgend ein SF Spiel aus.

    Mit Star Trek hat das Spiel jedenfalls genau so viele gemeinsamkeiten wie mit Lost in Space.

    Da bleibe ich lieber bei Star Trek Armada / Eliete Force / BC oder Botf wenn ich nen gutes Star Trek Spiel spielen möchte.

    Star Trek Online rangiert selbst mit FTP eher in den Rängen von Star Trek New World.
     
  3. Einkaufswagen

    Einkaufswagen
    Registriert seit:
    15. Juni 2010
    Beiträge:
    432
    Ort:
    Mainzer Umland
    Vielleicht solltest DuŽs einfach mal installieren und testen, bevor du so Žnen engstirnigen Unsinn erzählst - oder ne, besser nicht... bleib lieber bei Eli"e"te Force ;)
     
  4. Stuseloni

    Stuseloni
    Registriert seit:
    24. September 2009
    Beiträge:
    185
    Meine Herren, Benutzoberfläche und Menüs sind aber furchtbar überladen und verwirrend.
     
  5. Einkaufswagen

    Einkaufswagen
    Registriert seit:
    15. Juni 2010
    Beiträge:
    432
    Ort:
    Mainzer Umland
    ...lassen sich aber nahezu komplett im Menu ein- bzw. abstellen - wird im Video nur nicht gesagt - wie so vieles andere auch nicht... Toller Nachtest...
     
  6. David010487 gesperrter Benutzer

    David010487
    Registriert seit:
    11. April 2011
    Beiträge:
    766
    Ich teste es regel mässig jedes halbe Jahr, weil ich hoffe das eine neue erweiterung doch noch aus diesem Spiel ein echtes Star Trek spiel macht.

    Aber vielleicht ist das auch eine Frage der ansicht.
    Ich meine vielleicht empfinden ja einige Spieler so das es in Star Trek typisch ist jedes Schiff das einen angreift zu zerstören, keine Gefangenen zu nehmen, keine Kapitulation in aussicht zu stellen. Jede Spezies so lange zu bekämpfen bis diese ausgerotet oder vertrieben wurde. In praktisch jeder Quest mit dem Phaser rum zu balern als wäre man eine mischung aus Clint Eastwood und Rambo für Arme.

    Ich meine vielleicht habe ich 5 Serien lang und 11 Kino Filme von einer anderen Serie gesehen. Es könnte sein das dieses Spiel die ware Essenz von Star Trek verkörpert. Aber warte nein, das war ja Star Wars.

    In Star Trek geht es um Ideale, um Charaktere, um die Wissenschaft, um das reisen zwischen den Sternen und das Entdecken neuer Zivilisationen. Es geht darum das einige wenige Menschen versuchen etwas richtiges zu tun, trotz aller umstände die dagegen sprechen.

    In Star Trek online hat so etwas jedoch keine Bedeutung, selbst bei den Forschungsmissionen muss man Piratenschiffe zerstören und nicht etwa nur zur Kapitulation bringen. Man muss die Klingonen bis aufs blut bekämpfen statt auf einen Frieden hinzuarbeiten. Man verhandelt nicht sondern feuert lieber gleich vier fünf Torpedos. Und die Raumschiffe sind ja mal der größte Witz an der ganzen Geschichte. Man schaue sich allein die Akira Klasse an. Ein Eskrot schiff das fast 3 mal so groß ist wie der Kreuzer auf der selben Stufe. Und das wird bei den Admiralsschiffen nicht unbedingt besser.

    Ich soll das Spielen?! Habe ich getan alle Wissenschaftler, Taktiker und Ing. auf Adirmal und kein Quest egal wo bot auch nur im Ansatz das was Star Trek die letzten 30 Jahre ausgemacht hat. Mensch Rodenbery würde sich im Grabe umdrehen wenn er sehen würde für was für einen Unsinn seine Idee ausgenutzt wurde.

    Doch die größte Schande sind Star Trek Fans die solch einen Unsinn nicht nur verteidigen sondern auch noch befürworten.

    PS.
    Meine Rechtschreibung ist nicht die beste gebe ich zu ändert aber an der Qualität dieses Spiels überhaupt nichts.
     
  7. Lake

    Lake
    Registriert seit:
    23. März 2005
    Beiträge:
    25
    Ort:
    Hamburg
    Finde, Herr Graf hat in seinem Fazit über pro und contra mir da aus der Seele gesprochen. STO macht durchaus Spass, vor allem beim leveln, aber das Endgame.. *gähn* Aktuell bin ich so oder so fast nur auf Klingonenseite unterwegs wenn ich mich mal einlogge, ist irgendwie mehr so mein Ding.
     
  8. David010487 gesperrter Benutzer

    David010487
    Registriert seit:
    11. April 2011
    Beiträge:
    766
    Da passt das Szenario auch besser zur Story, Klingonen verhandeln halt nicht. :P
     
  9. Michael Graf GAMESTAR Mitarbeiter

    Michael Graf
    Registriert seit:
    22. September 2003
    Beiträge:
    2.785
    Na klar, wenn ich ein ewig langes Video hätte machen wollen, hätte ich auch noch erzählen können, dass man Triblles streicheln und auf Bajor rumlaufen kann. Das Video soll aber vor allem Kernfragen klären.
     
  10. TheDrake

    TheDrake
    Registriert seit:
    3. August 2007
    Beiträge:
    547
    Ah, ich verstehe. Der Unsinn schon wieder.

    Star Trek ist ein SETTING. Mehr nicht. Für jede Episode, die Roddenberrys "Ideale" (die nachweislich reine Heuchelei waren) vertritt, kann man drei andere aufzählen, die genau das exakte Gegenteil aussagen.

    Ich will nichts gegen interessante Handlungen sagen, die sich mit der Erforschung unbekannter Phänomene oder gut geschriebener Diplomatie beschäftigen. Aber das hatte Star Trek in Serienform dummerweise niemals wirklich. Die "Forschungs-Folgen" verloren durch fehlerhafte wissenschaftliche Darstellungen, eine Überdosis an Technobabble ohne Sinn und Verstand. Die "Diplomatie-Episoden" waren oftmals geprägt von einer eklatanten Arroganz der Föderationscharaktere, die sich aufführen wie koloniale Missionare, die den "Wilden" die Zivilisation erklären.
    Erst die aktuellen Romane kommen da langsam in Fahrt und auch da gibt es nur einen oder zwei Autoren, die das wirklich beherrschen. Und witzigerweise spielen diese Romane in einer Zeit, in der die Föderation in Trümmern liegt und sich im kalten Krieg mit so gut wie allen Mächten des umgebenden Weltraums befindet.

    Natürlich hängt Star Trek Online da auch hinterher, aber man kann dem Spiel kaum etwas ankreiden, was die Serien und Filme jahrzehntelang ebenso verhunzt haben, außer man hat sich die Folgen nur mit ausgeschaltetem Hirn angesehen und die haarsträubenden bis erschreckenden Implikationen nicht bemerkt oder ignoriert.

    Also man möge mir vergeben, wenn mir dieses aufgeblasene Geplapper von selbsternannten "Fans" langsam auf den Zeiger geht, die von irgendwelchen "Idealen" reden, die das Franchise angeblich verkörpern würde, wenn diese Ideale zu neunzig Prozent einfach heiße Luft sind, die unreflektiert wiedergekäut werden.
     
  11. RazZzor

    RazZzor
    Registriert seit:
    18. Juli 2009
    Beiträge:
    8
    Da ich, im Gegensatz zu TheDrake, scheinbar immer gut darin war, etwaige Widersprüche innerhalb des Star Trek-Universums zu ignorieren, sehe ich das Problem, dass das Spiel nicht dem Geist der Serie entspricht, schlicht in der Spielmechanik von Videospielen generell und von MMORPGs im Besonderen zugrunde liegen.
    Abgesehen davon, dass in Star Trek (sowohl Serien als auch Filme) genug geschossen, gesprengt und getötet wurde, wie sollte denn ein Star Trek MMO ohne ständige Kämpfe wirklich funktionieren?
    Denn, sieht man mal davon ab, dass ein Spiel, in dem es nur um's verhandeln und forschen geht, den Meisten schnell zu langweilig werden würde, muss es im einem MMO bspw auch ein Erfahrungs- und Lootsystem geben. Das Spiel müsste sonst eine geradezu unendliche Anzahl an friedlichen (friedlich im Sinne von "kein Gegnerkontakt") Quests enthalten, damit man im Level aufsteigen kann und Belohnungen erhält, da man ja keine Erfahrung oder Gegenstände durch das Töten von Gegnern bekommt. Wenn das nicht der Fall wäre, würde das Spiel, und da sind wir wieder an dem Punkt, furchtbar schnell langweilig werden.

    Und zum Thema Klingonen: Wie sollte man denn einen PvP-Modus (also Player vs Player) gestalten? Verhandlungen sind bei einem PvP-Modus doch eher kontraproduktiv, oder nicht? Am besten wäre es ja noch, wenn einzelne Spieler mit der anderen Seite Frieden schließen könnten und somit das PvP abschaffen, oder wie? Ne mal im Ernst, irgendwas musste Cryptic halt machen...

    So und zum Schluss noch mal was anderes. Auch wenn ich die von dir in deinem ersten Post aufgezählten Spiele auch sehr gerne gespielt habe, stellen diese doch meiner Meinung nach eher Negativbeispiele in Punkto Umsetzung des pazifistischen Star Trek Aspektes dar. Denn ob Elite Force oder auch Armada, in aller erster Linie ging es da doch nur um eines, nämlich was? Genau, Kampf.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. April 2012
  12. loyal-PC-dude

    loyal-PC-dude
    Registriert seit:
    15. November 2010
    Beiträge:
    339
    this...:yes:

    Ich spiel zwar keine Online-Rollenspiele, aber hier würd ich dann auch mal sagen Bildschirm scheint ziemlich überladen.....:nixblick:
     
  13. Es ist anfänglich etwas verwirrend, du kannst aber die meisten Elemente frei verschieben, an/abschalten, in größe Anpassen, zusätzliche Schaltflächen anlegen etc. - funktioniert recht gut, und wenn man als neuer Char anfängt zu zocken hat man ja auch wesentlich weniger Skills, Brückenoffiziere usw. die es zu managen gibt. Man kann also reinwachsen, wie z.B. in RPGs wie Dragon Age auch.
     
  14. Yeager

    Yeager
    Registriert seit:
    1. August 2008
    Beiträge:
    4.681
    Ort:
    Berlin

    Kann mich deinem Eintrag nur anschliessen.
    Bin selbst Trekkie seit...überlegen...den frühen 80er Jahren.
    Und muss festellen:
    Der Geist von ST ist komplett (!) auf der Strecke geblieben.
    Es geht um (Er-)Forschung, um vielfältige Probleme mit vielfältigen Lösungsmöglichkeiten, um dichte Atmosphäre durch ans Herz gewachsene Charaktere, um den Erhalt des Friedens, Kampf nur im Notfall - und dann auch nicht als überladenes Action-Debakel.

    Das muss erst noch bewiesen werden.
    Es gäbe da schon etliche Möglichkeiten:
    Man könnte Bodenmissionen einbauen, wo RP-tauglich Skills eingesetzt werden könnten. Kommunikation, Investigation, Erforschung, Moral, ...
    Im Raum selbst könnte es Aufklärungs-, Rettungs- und Erstkontaktmissionen geben, die durchaus auch Kämpfe beinhalten KÖNNTEN. Nur eben nicht müssten.
    Ausserdem könnte man das ganze vor dem Hintergrund eines (von mir aus siehe Star Trek Revival parallel laufenden Zeitstrahls) galaktischen Krieges stattfinden lassen.
    Die Borg würden sich z.B. sehr gut dafür eignen.
    Auch PvP wäre ohne Probleme machbar, man könnte einen galaktischen Rat und politische Intrigen als Missionen einbauen, die u.a. zum Krieg führen könnten. Stichwort: persistente Welt.
    Was Loots betrifft:
    Es wäre kein Problem Artefakte und völlig neue Lebensformen oder sogar geistige und/oder kulturelle Konzepte als "Item" auf Boden- und Raummissionen zu finden, anhand derer entweder nur die eigene Forschung (die des Spielers) oder sogar einer ganzen Community (Clan, Server, Fraktion,...) gepusht oder spezialisiert werden könnte.
    Aus der man sich dann, je nach eigenem Anteil oder zur Verfügung stehenden Prestige-Punkten (siehe Panzer General) entsprechende Neuerungen für sich selbst aussuchen dürfte.
    Auch die Eigenverwendung und Adaption neuer Technologien könnte durch herkömmlilche Loots gewährleistet sein.
    In eben kriegerischen Missionen.
    Das Eine schliesst das Andere nicht aus.
    So wäre zumindest ETWAS Star Trek Flair vorhanden - und das Spiel zudem sehr viel mehr Sandbox-artiger, also letztlich auch interessanter ausgefallen.
    Dass sowas ein teurers Experiment darstellt, das ein Publisher nicht sofort eigenbegeistert aufnimmt, ist mir schon klar.
    Nur hat es auch einen Grund, warum STO nun F2P geworden ist.
    Denn das Gegenteil, ein bissl Arcade-Action mit linearen Bodenmissionen, das ist dann doch etwas zu wenig auf Dauer.

    Ich habe STO gespielt, als es rauskam, noch als Abo - und war schwer enttäuscht.
    Dennoch werde ich mal wieder einen Blick reinwerfen, denn so viel in Sachen ST gibt es leider nicht.
    Das ändert aber nichts daran, dass man hier endlos viel Potential verschenkt hat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. September 2013
Top