Verkaufsoffene Sonntage

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Gelöschter User 214246, 4. November 2012.

  1. dabba

    dabba
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    Eben.

    Der Laden muss einerseits günstige Preise machen (Deutschland ist Discounter-Land, hier will jeder Lebensmittel zum Ramschpreis), damit die Leute tagsüber nicht zum Discounter hin rennen. Andererseits muss er lange öffnen, damit die Leute nach 20 Uhr nicht zur Tanke rennen.

    Das ist ja das Dilemma. Eigentlich müssten die Läden ab 20 Uhr einen Abendzuschlag auf alle Einkäufe erheben - das würde die Kundschaft aber nicht verstehen.
    Das musst Du mir nicht sagen.

    Die von der Bäckerei sagen auch, dass sich das "nicht wirklich" lohnt, so lange zu öffnen. Trotzdem wirds aktuell gemacht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2012
  2. Der Unternehmer entscheidet über die Öffnungszeiten oder muss mitziehen, wenn er nicht Pleite machen will. Aber er sitzt nicht an der Kasse oder hinter der Wursttheke..... ausbaden müssen den Mist nicht diejenigen die ihn wollen, sondern diejenigen die nicht anders können.

    Die Mitarbeiter werden aber nun einmal ausgebeutet, weil der Arbeitsmarkt nunmal im permanenten Marktversagenszustand ist. Das bekommt man über Gesetze in den Griff die dann eben auch durchgesetzt werden müssen.
     
  3. Du vermischst wieder zwei Probleme, die man unabhängig von einander betrachten müsste.

    "Den Mist" müssen die Mitarbeiter nämlich nur ausbaden, wenn der Arbeitsmarkt nicht funktioniert. Ansonsten werden sie anständig dafür bezahlt und dann brauchen sie nicht jammern. Ist halt ihr Job, das Problem der Arbeitszeit haben auch andere Leute. Deal with it.

    Anders gesagt:

    Das vorhandene Marktversagen ist das Problem, nicht die Arbeitszeiten. Und da ist der Staat Schuld, die Unternehmer und natürlich auch die Bürger. Und solang dieses Marktversagen vorhanden ist, sind die Arbeitszeiten egal. Ob die Leute Mittags oder Nachts ausgebeutet werden....machts nicht wirklich besser, oder?
     
  4. Dann ist er aber ehrlich gesagt selbst schuld und es läuft wahrscheinlich allgemein nicht gut.
    "Mein" Bäcker kann es sich leisten Punkt 18 Uhr zu schließen.
    Da kommt dann auch kein Kunde, der sich beschwert. Das ist eigentlich für alle normal und nachvollziehbar.

    In deinen Augen kann oder soll man den eigenen Mitarbeitern anscheinend aber gar nichts abverlangen.
     
  5. Würde der Markt funktionieren, dann könnte man ihnen so viel abverlangen wie sie bereit sind für ihre Bezahlung zu leisten. Derzeit wird ihnen viel mehr abverlangt, weil der Markt hier versagt. Die Arbeitnehmer können sich nicht entscheiden ihre Arbeitskraft nicht anzubieten.

    Und der Gesetzgeber kommt lieber auf die Idee diese Ausbeuterlöhne aufzustocken, statt für vernünftige Gesetze zu sorgen. Damit drängt er die Arbeitnehmer in den Niedriglohnsektor. Und die Unternehmer die gerne noch anständig zahlen würden, werden durch diese Subventionen gedrängt ebenfalls auf Niedriglohn+Aufstockung umzustellen.
     
  6. KingOfTheNordicTwilight ********** User

    KingOfTheNordicTwilight
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    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier 80% der Leute Null Ahnung vo Einzelhandel haben...was jetzt gar nicht böse gemeint ist.
     
  7. Dann beglücke uns doch mit den Tatsachen.
     
  8. Qupfer

    Qupfer
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    unser Rewe hat es auch mal temporär Versucht die 22.00 Zeit nochmal um zwei Stunden zu verlängern (2x die Woche). Hat sich aber nicht durchgesetzt, sehr zur Freude der Verkäuferinnen. Und ich denke auch, 22.00Uhr ist durchaus eine Zeit, nach welcher man nicht mehr unbedingt Einkaufen gehen muss.
     
  9. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Kannst du knicken, der Typ macht nur solche Postings, gibt aber nie Erklärungen dazu.
     
  10. KingOfTheNordicTwilight ********** User

    KingOfTheNordicTwilight
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    Verwechselst du mich vielleicht? :confused:
    Gehe nachher oder morgen gerne darauf ein, am Handy isses mir zu umständlich :ugly:
     
  11. Cpt.Rhino

    Cpt.Rhino
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    der Steppe
    (Nur den Eingangspost gelesen)

    Die "Dorföffnungszeiten" wie beschrieben stammen doch noch aus anderen Zeiten. Wenn in einem gemeinsamen Haushalt beide Partner arbeiten, was heutzutage ja eher normal ist, kann man mit normalen Öffnungszeiten wenig anfangen, selbst bis 20.00Uhr wird da knapp.

    Natürlich ist es für Supermärkte nicht nötig 24/7 zu öffnen (wie der Kaisers hier um die Ecke), zwischen 7.00Uhr und 22.00h müsste sich wohl für alle Menschen ein Zeitfenster bieten um ihre Einkäufe zu tätigen.

    Für normale Geschäfte finde ich Sonntagsverkauf gar nicht schlecht, am klügsten fände ich es wenn der Gesetzgeber evtl einfach maximale Verkaufsstunden, zB 60 pro Woche festsetzt. In Holland war auch immer sonntags von 12.00h-17.00h geöffnet, dafür Montags erst ab 13.00h.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. November 2012
  12. B00g3y

    B00g3y
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    Da irrst du dich Gewaltig, da diese Billigmarken immer Eigenmarken sind können die viel Preiswerter Produziert werden und die Marge ist für die Supermärkte höher als bei Markenartikeln. Zudem sin Qualitätsanforderungen teilweise sogar höher, da ein schlechter Ruf direkt auf den Supermarkt bezogen wird und der Markenschaden viel höher ist als bei fremden Produkten.
    Beispielsweise Real bestellt ihre Billigmarke direkt bei einem Produzenten und daher wird keinerlei Marketingbudget benötigt (Werbung ist nicht nur das was der Verbraucher sieht) und das schlägt sich direkt auf den Einkaufspreis nieder und daher werden viel häufiger no Name Produkte angeboten. Das war ja auch lange Zeit Aldis Strategie oder hast du einmal für die Aldi Prinzenrolle Werbung gesehen? Die kommt genauso von DeBeukelar wie die original Prinzenrolle wo Prinz Poldi Werbung für macht.


    Back to Topic: Ich selber finde, dass Öffnungszeiten bis 20:00 ausreichen, ich versuche meine Einkauf so zu planen, dass ich es in einem mal schaffe. Wenn ich dann was vergessen habe, Pech gehabt muss es eine Woche warten so dringend ist es normalerweise nicht. Ich selber würde nicht mehr um 21 Uhr zum Supermarkt laufen weil ich grade jetzt Lust auf einen Jogurt habe.
     
  13. dabba

    dabba
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    Warum stellen die dann überhaupt noch Markenprodukte ins Regal? ;)

    Aber Real muss zumindest die Kartons in die Regale umpacken, Aldi stellt einfach die Europalette in den Laden, insofern ist der Aufwand doch etwas größer.
     
  14. Wegen Leuten wie mir, die je nach Produkt den Billigscheiß nicht kaufen ;)
     
  15. PayDay Bürger King

    PayDay
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    geldmenge x steht konsumenten y zur verfügung.

    die anzahl der stunden wann es ausgegeben wird ist irrelevant da x = const und y = const.

    längere öffnungszeiten bringen keine mehreinnahmen! die konsumenten verteilen sich nur auf mehr stunden, die geschäfte werden allgemein leerer. deshalb geht der trend gerade auf den land zu immer kürzeren öffnungszeiten. hatte hier alle discounter vor 1-2jahren hier am dorf noch bis 22uhr auf hat heute nur noch netto bis 21uhr geöffnet.

    der einzige grund wieso alle am sonntag mitmachen ist der grund des anderen. wer nicht aufmacht verliert kunden.
     
  16. Deine Theorie setzt voraus, dass x unter allen Umständen komplett ausgegeben wird, was nicht einmal im Ansatz stimmt.
     
  17. Stimmt garnicht. Setzt nur voraus, dass x (eigtl nicht die Geldmenge sondern das verfügbare Einkommen) weiterhin mit gleicher Sparquote ausgegeben wird wie zuvor.

    Die Menschen sparen doch nicht mehr oder weniger, nur weil sie weniger Zeitauswahl zum Einkaufen haben.
     
  18. Kaum jemand gibt stetig einen konstanten Betrag aus und wenn die Anreize höher sind, kann es selbstverständlich passieren, dass man mehr ausgibt als anders.
    Spar- und Konsumquote sind nur in irgendwelchen Modellen konstant, oder eben wenn man am Existenzminimum lebt. (Da die Sparquote dann eben gegen 0 läuft)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. November 2012
  19. man kann ja auch Kirchen verbieten Sonntags zu öffnen, welche Partei muss ich da wählen? Die Partei der Vernunft?
     
  20. Müssen ja nicht konstant sein. Reicht, wenn sie unabhängig von besonders langen Ladenöffnungszeiten und Sonderverkaufstagen sind.

    Bei Lebensmittelläden z.B. halte ich das für gegeben. Das Zeug was ich brauche kaufe ich. Ganz egal ob ich nun Sonntag nachts einkaufen kann oder nur bis 20:00 unter der Woche.

    Und Weihnachtsgeschenke muss auch jeder irgendwie besorgen. Ob er das nun an verkaufsoffenen Sonntagen vor Weihnachten macht, oder eben unter der Woche oder am Samstag....

    Einen Einfluss gestehe ich irgendwelchen Freizeitgewerben zu. Gastronomie, Clubs, Bars usw.
    Aber in meinem Post war davon nie die rede. Die habe ich übrigens auch mit "notwendige" gemeint. Hier ists eben notwendig, dass die Angestellten zu blöden Zeiten und am WOchenende haben, weil sie sonst nicht sinnvoll angeboten werden können.
     
  21. Gibt es dazu Studien?
    Ich kaufe lieber ein wenn es im Laden etwas leerer ist.
    Ist es voll, schnappe ich mir nur das notwendigste und bin dann wieder weg.
    Wenn es jedoch leer ist, stöbere ich eher durch die Regale und nehme auch mal andere Produkte mit.
    Denke, dass es anderen ähnlich geht.
     
  22. Vielleicht ist es auch umgekehrt. Ich bin heute langsamer durch den Laden und hab mich genauer umgeschaut, weil ich schon beim reingehen gesehen habe, dass an der Kasse eine lange Schlange steht und gehofft habe, dass sie weg ist, wenn ich ankomme.

    Vielleicht kaufen Leute intensiver ein, wenn das Kassenleid größer ist. Wenn man sich schon anstellt, solls sich auch lohnen. Da rennt man nicht nur für nen Träger Bier in den Laden sondern nimmt auch noch ne Tüte Chips mit.

    Alles nur Spekulation.
     
  23. Deshalb frage ich ja ob es dazu möglicherweise Studien gibt. Würde mich mal interessieren wann der Kunde mehr oder lieber einkauft.
     
  24. Seeks

    Seeks
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    Die 20 Uhr hier in Bayern reichen imho vollkommen aus. Wegen mir könnte man den Ladenschluss am Samstag sogar wieder auf 18 oder sogar 16 Uhr vorziehen.
    Das Argument, dass es mehr Arbeitsplätze schafft ist leider nicht immer ganz richtig. Oft wird einfach das bestehende Personal in Schichten aufgeteilt...
     
  25. acer palmatum

    acer palmatum
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    Meddlfranken (tatsächlich)
    +++ Sehe ich genauso, wohne auch im Bundesland Bayern.
     
  26. Interessant. Wusste garnicht, dass das in Bayern noch strenger ist.

    Komisch. Ich dachte dort gibts auch so viele Leute in Jobs die nicht selten bis Abends arbeiten müssen und so wie weiter oben erklärt oft keine Zeit haben vor 22 Uhr einzukaufen.

    Scheinbar gehts in dem Land schon.
     
  27. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Ich habe mir freiwillig einen Nebenjob gesucht, bei dem ich ausschließlich Sonn- und Feiertags arbeiten muß - unter der Woche bleibt durch Pendelei und Stundenplan ansonsten keine Zeit zum Arbeiten.

    Und genau wegen dieser Zeitprobleme bin ich auch froh darüber, daß ich auch nachts um 10 noch schnell zum Supermarkt sprinten kann, anstatt für horrend überzogene Preise zur Tanke fahren zu müssen.

    Bei uns ist es im Übrigen zumindest in allen Supermärkten so, daß dort von 20 - 24 Uhr ausnahmslos 400€-Aushilfen an den Kassen sitzen, lediglich ein rotierender Festangestellter übernimmt dann eine 18 - 24 Uhr-Schicht, um die Aufsicht zu führen.

    Kaufhäuser/die gesamte Innenstadt schließt auch weiterhin um 20 Uhr (Ausnahme natürlich auch hier Supermärkte), und letzte Woche hatten wir den ersten verkaufsoffenen Sonntag seit etlichen Monaten.
     
  28. Funktioniert in den USA, siehe Walmart und warum soll es nicht auch in Deutschland funktionieren?!
     
  29. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    Wo ist dann das Problem wenn die Mehrheit eben statt 9Uhr Vormittags lieber 10Uhr abends einkaufen will?
     
  30. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Die Mehrheit will aber nicht lieber um 10 Uhr abends einkaufen. Die große Mehrheit der Leute kauft tagsüber ein, zwischen 8 und 20 Uhr.
     
  31. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    Wenn ich den Thread hier überfliege sehe ich deutlich mehr Leute die bereit wären 24Uhr einzukaufen als vormittags. Und das sie es tun heißt ja nihct das sie nicht lieber später/früher einkaufen würden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. November 2012
  32. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Grundsätzlich richtig, allerdings ist es nach meiner Erfahrung wiederum auch nicht so, daß die 20 - 24 Uhr-Gruppe quasi vernachlässigbar wäre; wie ich bereits schrieb, gehöre ich selber häufiger mal zu den Leuten, die um diese Zeit einkaufen gehen, und zumindest in den drei Supermärkten hier in der umittelbaren Umgebung (REWE, Netto, Lidl) sind auch nachts um 22:30 Uhr noch 2 - 3 Kassen geöffnet und haben entsprechende Schlangen.

    Die Haupteinkaufszeit würde ich hier allerdings auch deutlich früher, genauer gesagt auf circa 16 Uhr verorten.
     
  33. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Die Zahl der Leute, die hier was sagt, ist viel zu niedrig, um eine allgemein gültige Aussage zu treffen. Ganz abgesehen davon ist das GSPB nicht im Ansatz repräsentativ für die gesamte Gruppe der Einkaufenden.
     
  34. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    Natürlich nicht, aber um die Leute dreht sich die ganze Zeit die Diskussion.

    Das aber alle mit den aktuellen Öffnungszeiten zufrieden sind würd ich so pauschal auch nicht sagen.
    €: Aber wohl auch eher bedingt repräsentativ. Aber egal wo man sucht und liest. Die Zahl derer die bis 22Uhr einkaufen wollen und das auch bisher tun ist nicht so klein wie man denkt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. November 2012
  35. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Und was kaufen die dann ein? Für den Einzelhandel besteht ein wichtiger Unterschied in der Zahl der Kunden und dem Umsatz, den jeder einzelne Kunde produziert.
    Außerdem brauchst du auch die entsprechende potentielle Kundschaft - entsprechende Szenen findest du nur bei einer entsprechend großen Bevölkerung im nahen Umkreis des Supermarkts.

    Unter anderem. Im allgemeinen dürften es der Vormittag gegen ca. 9 Uhr, die Mittagszeit von 11-13 Uhr und der (Vor-)Abend von ~15.30 Uhr bis 19.30 Uhr sein, in denen ein typischer Supermarkt die meisten Kunden hat (und logischerweise auch die höchsten Umsätze hat).
     
  36. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    Vermutlich das gleiche wie Leute die 16Uhr einkaufen.
     
  37. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Nein.
     
  38. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    1. Woher weißt du das?
    2. Wenn du es weißt, wieso fragst du dann?
    3. Was kaufen sie denn dann?
     
  39. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    1. Ich habe selbst lange im Supermarkt gearbeitet
    2. Rhethorische Frage, schon mal gehört?
    3. Ja, was kaufen sie denn? Vor allem sehr viel weniger. Je später es wird, um so mehr Leute kaufen nur eine kleine Zahl an Dingen ein und um so weniger Leute kommen mit dem Einkaufswagen voll Großeinkauf. Genau das ist doch das Problem für den Einzelhandel an den langen Öffnungszeiten - in den zusätzlichen Stunden wird oft nicht mal mehr genug Umsatz generiert, um die zusätzlichen Kosten zu decken. Und das, was an Umsatz generiert wird, geht üblicherweise aus den Kernzeiten verloren.

    Nochmal: nur wegen der Öffnungszeiten kaufen die Leute nicht für mehr Geld ein.
     
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