Stirbt der klassische PC aus?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Flusskrebs, 27. November 2012.

  1. Mehr braucht man dazu wirklich nicht sagen.
     
  2. Radio Zone Zerspannungsmechaniker

    Radio Zone
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    Dann stelle ich nochmal die Frage: Wenn man damit alles machen kann, wofür man sonst/früher einen PC benutzt. Und dabei vermutlich ähnliche Eingabegeräte benutzt weil wohl kaum jemand gerne längere Texte mit dem Touchpad schreibt. Wo ist dann der Unterschied zum PC? Was soll das "geschlossene" System dann anderes sein als ein, vielleicht speziell konfigurierter, kompakter PC?
     
  3. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Das stimmt nicht. Meine Firma ersetzt Desktoprechner nur noch mit Laptops.
    Die Mobilität kann den Aufpreis durchaus wert sein.
     
  4. Darum geht es nicht.

    Das Nutzungsverhalten der Konsumenten allgemein ändert sich. Man sitzt immer weniger am Schreibtisch mit der Kiste unter dem Tisch um ins Fatzebock zu gehen.
    Wer längere Texte schreiben will, der schließt einfach eine Tastatur an oder nutzt das Microsoft Surface und stellt es auf die Theke, den Küchentisch oder sonst wo hin. Wohnraum wird immer teurer, so ein extra Computertisch wo extra Wohnraum flöten geht und durch die Größe des PC's ist in Anbetracht der aktuellen sonstigen Möglichkeiten kaum sinnvoll. Das wird sich auf den Markt auswirken was wiederum Veränderungen bei den Hardwareherstellern (Nvidia, Intel etc) nach sich ziehen wird und somit den zusammenbaubaren klassischen PC immer mehr in die Bedeutungslosigkeit drängen wird. Das sind meine Überlegungen
     
  5. Lurtz lost

    Lurtz
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    Jaja, Notebooks sind ja soo toll. In meinem Studiengang verwendet auch so gut wie jeder ein Notebook. Dass die Teile im Grunde teurer und zudem vollkommen überflüssig sind, weil man sowieso nicht wirklich mobil damit arbeitet (arbeiten kann - "Wo ist eine Steckdose, mein billig-Akku ist schon wieder leer!!"), wird einfach vergessen. Lieber quält man sich auf einem verhältnismäßig winzigen Bildschirm und ohne externe Maus an der Erstellung von Access-Datenbanken rum :fs:
    Da lache ich doch drüber, schalte daheim meinen PC ein (oder einen der geschätzten 300 Desktops in der Uni ein) und habe einen ca. drei Mal besseren Workflow.

    Im Spielebereich glaube ich auch nur an eine Veränderung, keinen Untergang. Erstens stehen andere Konzepte wie die Konsolen bei weitem nicht so gut da, wie immer getan wird (Sony beispielsweise krächzt trotz mittlerweile guter Verkaufszahlen aus dem letzten Loch).
    Zudem wird es für bestimmte Titel am PC immer zahlende Käufer geben. Wie man aktuell an sehr erfolgreichen Kickstarter-Projekten wie Project Eternity oder Star Citizen sieht. Vom Boom der Indie-Branche ganz abgesehen.
    Wie es mit Portierungen von AAA-Titeln der nächsten Konsolengeneration aussehen wird, kann man nicht voraussagen. Da die Hardware aber mittlerweile weitgehend angeglichen ist und die Kosten mal wieder explodieren werden, halte ich einen generellen Stop von Portierungen, nur um den PC in den Tod zu reißen, für vollkommen paranoid :ugly:
     
  6. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Nein. Wieso auch?

    Für viele ist der PC noch die Hauptzentrale zur Verwaltung der Mediensammlung.

    Er ist ziemlich flexibel und selbst Ottonormaldau wird dort eher Texte schreiben als auf einem Pad.

    Es wird bestimmt einen Wandel im Nutzungsverhalten geben aber komplett verschwinden wird er so leicht nicht.
     
  7. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Warum ist es bei solchen Themen eigentlich so schwer, mal über den eigenen Tellerrand zu schauen? ;)
     
  8. Lurtz lost

    Lurtz
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    Ich berichte nur meine Erfahrungen und für mich sind mobile Geräte maximal eine Ergänzung zu einem Desktop-PC - nicht mehr und nicht weniger :ugly:

    Und bei den Betrieben, in die ich ein wenig Einblick hatte, konnte man schon froh sein, überhaupt einen PC mit wenigstens Windows XP zu haben, insofern... :wahn:
     
  9. Radio Zone Zerspannungsmechaniker

    Radio Zone
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    Ich verstehe deine künstliche Unterscheidung immer noch nicht. Man macht bestimmte Dinge mit dem "Gerät" PC. Die macht man in Zukunft sicherlich verstärkt mit kleineren, kompakteren Geräten die aber von der zugrunde liegenden Technik und den Funktionen gleich sind. Nur dass sie kompakter und damit bequemer in der Handhabung sind (das sind "Klassische" PCs übrigens auch schon im Vergleich zu ihren Urahnen. Ich habe schon seit Jahren keine Hardware in meinen als Komplett PC gekauften Rechnern mehr von Hand nachgerüstet). Warum willst du dich jetzt krampfhaft dran festklammern, dass die eine oder andere Form dieser Technik veraltet ist? Nicht dass diese Beobachtung unbedingt falsch wäre, aber was bringt es dir jetzt allen Leuten ihre "klassischen" PCs schlecht zu reden? Machst du auch Leuten einen Vorwurf die mit einem älteren Auto fahren?
     
  10. Meatbug

    Meatbug
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    Naja, ich glaub es kommt einfach drauf an, welche Einsatzgebiete der Einzelne für einen PC/Laptop/Tablet/Smartphone hat.

    Das da die Meinungen extrem unterschiedlich sind, is doch klar.

    Für mich ist der klassische PC als Arbeits und Spieleplattform unverzichtbar.
    Allerdings weiß ich die mobilität eines Laptops durchaus auch zu schätzen,a ber wie auch der PC einige Nachteile mit sich zieht, ist es beim Laptop nicht anders.
     
  11. Weitere Gründe liegen mMn darin, dass wir einen gewissen technischen Zenit überschritten haben. Das was der klassische PC potentiell an Leistung bietet, benötigt der durchschnittliche mobile Couchpotato schlicht und ergreifend nicht. Für das Internet (was heute eine enorm höhere Bedeutung für den Durchschnittsanwender spielt als vor 10 Jahren) und etwas Office braucht man keinen hochgezüchteten Rechner. Das packen auch die Tablets und Smartphones. Für den Rest gibt es Spielkonsolen und den Flatscreen mit wiederum seinen drölfmillionen Möglichkeiten. Und für allerlei Spielerei sorgen ohnehin die unzähligen Apps. Dieses Nutzungsverhalten wird nicht nur von Apple, MS und Co. geduldet sondern immens unterstützt und durch weitere Angebote forciert. Ich sehe da nix, das den klassischen PC irgendwie am Leben halten sollte ausser dort wo enorme Leistung gefragt ist. Spieler werden es jedenfalls nicht mehr sein, denn der Markt wird keine Workstations für Zocker bedienen, es sei denn sie sind bereit 10.000€ für eine GRafikkarte zu lechen, für die es aber wiederum gar keine Spiele gibt. Warum? Weil Rockstar Games z.B. kein GTA Graphics Deluxe Edition extra für insgesamt 5 Hardcoregamer, die die entsprechende GRafikkarte für 10.000€ besitzen, entwickeln wird. Es wird alles auf Tablets und Konsolen forciert
     
  12. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Genau das meine ich doch :)
    Jede Person hat andere Anforderungen. Für manche Arbeitsweisen sind Notebooks ungeeignet, andere Personen können sogar Tablets in den Workflow einbinden. Einfach mal keine Scheuklappen tragen.
     
  13. Hauptman Verfassungsreformer AUT

    Hauptman
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    Der klassische PC als Kiste unterm Tisch wird imho verschwinden. Es wird wohl auf die Kombination Laptop+Dockingstation hinauslaufen, wie es in vielen Firmen schon üblich ist. So kann man auch schnell mal seinen Standort im Büro wechseln oder in einem ganz anderen Büro einrichten und hat trotzdem einen vollwertigen Arbeitsplatz.
    Ich habe zu Hause für meinen Laptop auch eine Dockingstation an die Bildschirm, Tastatur und Maus angesteckt ist. Dh wenn ich heimkomme Laptop in die Dockingstation und habe genau so meine Arbeitsstation. Dafür brauche ich keinen PC mehr.
     
  14. Lurtz lost

    Lurtz
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    Du sprichst in völlig überzogenen Extremen. Auch am PC geht der Trend seit Jahren zu stromsparenden Lösungen, für die man auch einmal Leistung liegen lässt.
    Wer bitte gibt noch auch nur 1.000€ für eine GPU aus? Selbst meine als passionierter Spieler hat nur 180€ gekostet und braucht verhältnismäßig wenig Strom.

    Die entsprechende Leistung eines Notebooks erreiche ich an einem Desktop-PC in vielen Fällen wohl für einen deutlich geringeren Preis. Für mich ist eher die Frage - warum Notebooks?
    Ein günstiger Desktop-PC und das für den Aufpreis zum Notebook gesparte Geld in einen Tablet investiert, wäre für die meisten Nutzer wahrscheinlich eine passendere Lösung :ugly:
     
  15. copp3rhead

    copp3rhead
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    Der Pc wird beim besten willen nicht aussterben xD Wenn dann nur das Format in dem die Hardware verbaut ist ^^ Ausserdem ist es total legitim,dass man sich in der heutigen Zeit aussuchen kann ob er ein handliches iPad haben möchte oder Laptop auf der Couch zu haben um mal schnell was zu bearbeiten oder zu surfen. Nur zum Hardcore zocken bleibt der alte Kasten erstmal unersetzlich.
     
  16. kotzbrocken

    kotzbrocken
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    Seit dem ich das Ipad habe, benutzte ich "den Großen" nur noch zum arbeiten...."nur" :uff:
    :ugly:

    Ich denke, der (Desktop-)PC wird als Arbeitsgerät bleiben, aber Otto-Normal-Surfer surft auf dem Tablet, Smartphone, TV.
    Für "privates Arbeiten" (so nenne ich jetzt einfach mal Filme schneiden, Briefe schreiben, etc. pp) wird ein Notebook ausreichen. Da spielt der Leistung/€ Vorteil des Desktop-PCs (kaum noch) eine Rolle.

    In Sachen spielen bin ich mir nicht so sicher. Langfristig wird der PC wohl nur das Arbeitsgerät sein, auf dem man, wenn man will, noch Konsolenports zocken kann. Wer das will.....
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. November 2012
  17. Die interessantere Frage wäre gewesen: Sterben externe Monitore, Tastaturen und Mäuse aus.
     
  18. schokino

    schokino
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    Die PC Gaming Master Race wird niemals aussterben!
     
  19. Ich hab keinen PC mehr. Sondern einen Mac. :ugly:
     
  20. Zum Desktop-PC gehören ja auch Tastatur, Maus und anständiger Monitor, welche uns noch lange erhalten bleiben. Ich krieg beim Programmieren aufm Laptop ja schon Zustände. :ugly:
     
  21. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    Der Wohnzimmercounchpotato ist aber nur ein (relativ kleines) Marktsegment der PC-Sparte.

    Wir ersetzen bei unseren Kunden Workstations/PCs durch PCs oder Thin Clients, aber nie durch Notebooks. Die gibts nur zusätzlich für die Außendienstler oder mobile Schulungsräume etc.
    Die Mobilität wird duch weniger komfort erkauft und ist für die wenigsten notwendig. Gäbe es mehr gescheite Docking-Station-Lösungen kämen im Firmenumfeld sicher deutlich mehr Notebooks zum Einsatz.
     
  22. Wenn die Nachfrage immer mehr auf Konsolen und mobile Tablets umgeleitet wird, sinkt folgerichtig die Nachfrage nach einzelnen Komponenten für den PC Zusammenbau. Was wird das mittel und langfristig für diesen Markt wohl zur Folge haben? :ugly:

    Die ersten Ausmaße dieser Entwicklung bekommen PC Spieler doch schon seit Jahren in Form von miesen Konsolenports zu spüren ;) Der Game Mainstream orientiert sich längst an Konsolen, Free2Play Spiele finden auf der anderen Seite statt, die aber oh Wunder prima auch auf Tablets laufen :ugly:
     
  23. Fipse

    Fipse
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    Wer möchte denn bitte auf nem Tablet Excel nutzen? Selbst wenn man eine Tastatur anschließt, der kleine Bildschirm würde mich umbringen :ugly:
     
  24. Mr.P!nk

    Mr.P!nk
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    Der Trend geht mehr zu Thin Clients in Arbeitsumgebungen, die eher wie ein Terminal zu gebrauchen sind und die Daten zentral in einer Art Cloud gespeichert sind.

    Der Trend im Consumermarkt zeigt eindeutig auf Tablets hin.

    Trotzdem wird der klassische PC nicht aussterben, da er alles kann. Wo soll z.B. der normale Maschinenbauingenieur arbeiten um CAD zu betreiben?
     
  25. Meatbug

    Meatbug
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    Was verstehst du denn unter Free2Play?
     
  26. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    Du hast keine Vorstellung wie groß der F2P/Browsergame/Minispiel-Markt auf dem PC ist. Das meiste ist doch nur durch facebook zum Multiplatformer geworden (PopCap hat vorher da ja alles bepflastert was Bilder darstellen kann) :ugly:
     
  27. Die ganzen Minibrowsergames zum gelegentlichen Zeitvertreib
     
  28. Lurtz lost

    Lurtz
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    Ich sehe nicht, wo die Nachfrage mehr auf Konsolen umgeleitet wird. Wie gesagt, dass die Konsolen so viel besser darstehen würden als der PC, ist mehr Schein als Sein.
    Zumal im Gegensatz zum PC dort bald ein Generationswechsel ansteht. Und ob den die Konsoleros bei gleichbleibend schlechter Wirtschaftslage und voraussichtlich steigenden Preisen mittragen wollen, ist erstmal abzuwarten .
    Insofern halte ich mittel- und langfristige Aussagen momentan für absolut nicht aussagekräftig.

    Stimmt einfach nicht. Die Portierungen nahmen in den letzten Jahren wieder an Qualität zu und bieten auch zusätzliche Features wie DX11-Support und ähnliches.
     
  29. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Für Thinkpads gibt es sehr komfortable Dockingstationen. Die kosten zwar eine Menge Geld, machen aus einem Laptop einen vollwertigen Desktoprechner.

    Natürlich erkauft man sich die Mobilität durch weniger Leistung aber davon gibt inzwischen auch in Laptops mehr als genug für die meisten Anwendungen.
     
  30. Seit ich mit dem PC-Gamen aufgehört (und meinen klassischen PC verkauft) habe benutze ich nur noch meinen Laptop zum Arbeiten, Programmieren etc. - daheim habe ich allerdings eine Art Docking-Station für das Gerät, die an eine Maus und (externe) Tastatur angeschlossen wird. Da aber Witner 2013 "Rome II: Total War" rauskommt, wird bis dahin wieder ein klassischer Gaming-PC gekauft :)
     
  31. Hauptman Verfassungsreformer AUT

    Hauptman
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    Also bei den Businessnotebooks hatte ich noch nie Probleme mit den Dockingstations... (Lenovo, Dell...). Kostet halt ein wenig mehr Geld, aber im Firmenbereich ist das ja mehr oder weniger egal.
     
  32. Ich denke die Verkaufszahlen spiegeln da eine ganz andere Aussage?
    Warum sollten zudem die AAA Spielhersteller den PC Markt so sehr vernachlässigen, wenn die Verkäufe so ausserordentlich gut wären? Ich denke die werden da etwas mehr Kompetenz in dieser Frage haben als wir
     
  33. Chris_Makin

    Chris_Makin
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    weil das auch den ganzen Free2Play-Makrt abdeckt :ugly:

    Da gehört noch viel mehr dazu, unter anderem die ganzen MMOs die mittlerweile auf Free2Play umgestellt wurden oder Spiele wie Planetside oder Mechwarrior. Da wirst du mit nem Notebook nicht weit kommen, zumindest nicht bei letzteren 2.


    Der PC wird auch bei Spielen noch lange eine große Rolle spielen. Ganze Genres sind fast PC-exklusiv, die sich immer noch hervorragend verkaufen. Sieh dir mal die ganzen Kickstarteraktionen an, da ist kaum ein Spiel dabei, das für Konsole geeignet ist, oder gezielt für die Konsole entwickelt wird.

    Die Hardware wirds so auch weiterhin geben, Grafikkarten werden schließlich nicht nur zum Spielen gebraucht. Die werden sicher nicht 10.000 € kosten....


    Klar, zum Surfen und Office brauch ich keine Höllenmaschine, aber die will dir auch keiner andrehen. Nichtsdestrotz hat der PC trotzdem seine Daseinsberechtigung, und die wird er auch auf lange Sicht nicht verlieren.
     
  34. Lurtz lost

    Lurtz
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    Umsatz ist noch kein Gewinn.

    Zudem vernachlässigen die AAA-Hersteller den PC nicht, sie weisen ihm momentan nur nicht so viel Priorität zu wie den Konsolen. Und da hat man dann schnell das klassische Henne-Ei-Problem. Zumal auch in den goldenen Zeiten des PCs die VKZ nicht so hoch waren wie auf Konsole.
    Nur musste damals auch nicht jeder bessere Titel mindestens 2-3 Millionen Einheiten verkaufen, um Gewinn zu erzielen :rolleyes:
     
  35. Gnarf

    Gnarf
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    Es ist nicht gesagt, dass diese Nachfrage permanent umgeleitet wird. Die PCs haben im Moment mehrere Jahre genug Leistung für alltägliche Dinge, deswegen wird weniger gekauft, das bedeutet aber nicht, dass sie nicht durch Neukauf ersetzt werden, wenn sie nicht mehr funktionieren. Erst wenn das der Fall wäre, gäbe es größere Probleme. Aber selbst da musst du nicht mit Unsummen pro GraKa rechnen, es würde halt einfach seltener Leistungssprünge geben.
     
  36. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    Die kleinsten Dells mit richtiger Docking Station sind die mittleren bis großen Latitude (die kleinen haben nur die USB 3.0 Teile die gern bei Ultrabooks verwendet werden), diie den Endkunden 1,5K aufwärts kosten ... dazu noch 1-2 Monitore etc und wir haben die Kosten die ein PC-Arbeitsplatz bereitet locker gesprengt.
    Da stell ich dem für das gleiche Geld nen USFF Optiplex hin und falls es nötig ist für die Außentermine ein kleineres mobiles Gerät mit besserer Akkulaufzeit, was im Zweifelsfall auch mal andere User nehmen können.

    Notebooks bleiben für 3/4 unserer Kunden einfach eine Ergänzung, können die Desktop-Arbeitsplätze die bestehen aber nicht sinnvoll ersetzen. Und wo es leistungstechnisch reicht stehen aktuell eh schon Thin Clients (was aber doch so einige Einschränkungen mit sich bringt).
     
  37. Kristallkugel, ahoi? :fs:
     
  38. dasDing 21th centuryaner

    dasDing
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    Wenn sich ein "neues" System genau so leicht aufrüsten und steuern lässt, aber kleiner ist: Ja bitte PC stirb aus!!!
    Ansonsten wird das nicht passieren ... Der PC ist universell und frei ... wenn die angeblichen Nachfolger das nicht erfüllen können sind sie keine Nachfolger und werden nicht akzeptiert.
    Alleine das EI-PÄÄD: Keinen USB Anschluß. Eben nicht "universell" ...
     
  39. Nicht nur beim Programmieren.

    Schon mal versucht längere HTML CSS oder ähnliche Codes mit Touchscreen Tastatur zu schreiben?

    Bilder/Videos oder ähnliches am Tablet zu schneiden oder zu bearbeiten? Sicherlich möglich, aber zu einem Richtigen Fotografen gehört ein gescheiter PC ins Arbeitszimmer/Studio mit Adobe zeugs wie Lightroom und Photoshop.

    Gut am Laptop wäre es möglich, aber der kleine Bildschirm ist nach wie vor stark nervent. Unter 24" nervt Full HD Videoschnitt bzw Aufwendigere Bildbearbeitung.
     
  40. mo_ne ZWARAKKES!

    mo_ne
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    Sektor ZZ9 Plural Z Alpha
    Für mich war der letztes Jahr gekaufte PC wahrscheinlich der letzte. Wenn das nächste mal in 4, 5 Jahren eine Neuanschaffung ansteht, dann wohl kein stationärer PC sondern eher ein Tablet. Ich spiele nicht viel, und bis dahin wird man auch für Aufbauspiele eine ordentliche Steuerung auf Tablets hinkriegen.
    Viel tippen tue ich auch nicht (mehr), das Internetsurfen soll lieber mobil sein, also ein Tablet.

    Allerdings gilt das nur im privaten Bereich. Ich kann mir nicht vorstellen, den PC im Büro auszurangieren. Dort muss ich viel tippen, das geht auf Tablets gar nicht - und mobil sein, muss es dort auch nicht. In klassischen Büros werden PCs mit normaler Tastatur - Maus-Bedienung also wohl noch länger leben. Privat sind sie IMHO bald tot.
     
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