Mali - Das neue Afghanistan?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Gelöschter User, 9. Januar 2013.

  1. Katastrophentouristen wie Du nerven.
    Was ist aus deinem guten Vorsatz in Madcats Thread geworden, sowas per PM zu klären. Also tue das auch oder halt die Klappe. Danke.

    Edit: Zumal du hier anscheinend noch keinen einzigen Post gemacht hast und jetzt nur in den Thread kommst, um mich persönlich anzuscheissen. Wer hier wohl einen schlechten Stil hat.
    Wenn hammersmark sich beschwert, okay. Ist sein gutes Recht, denn wir reiben uns hier ja schon etwas länger aneinander. :ugly:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Januar 2013
  2. Ich habe hier alles mitgelesen und wollte mich schon mehrfach einklinken.
    Habs dann aber immer sein lassen, mir fiel ein, dass es mit dir Zeitverschwendung ist. Ebenso im Brüderle-Thread. Dass du Kang hinterherstalkst um ihn als Nazi zu bezeichnen ist auch nicht die feine Art, wo du schon anfängst alte Kamellen auszugraben.

    Ich will noch was zum Thema sagen: Ich finde den Einsatz richtig, allein schon weil die Einheimischen den Islamisten ablehnend gegenüber stehen.

    Dass hinter dem Afghanistaneinsatz wirtschafltiche Interessen stehen ist völliger Blödsinn und entblöst deine Inkompetenz aufs neue.

    Damit bin ich auch schon wieder weg, nun fall über mich her.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Januar 2013
  3. Ja, aber mich dumm anzumachen, so viel Zeit haste dann doch noch, gell. :ugly:
     
  4. Denk mal drüber nach ob ein wahrer Kern dahinter steckt. Nur ganz kurz.
     
  5. Ach Waro, wenn Du schon behauptest ich würde nicht genau lesen und falsche Dinge behaupten, dann schau Dich doch bitte erstmal selbst an. :ugly:

    Ich habe nämlich zunächst geschrieben, dass man bei Afghanistan nicht primär von einem imperialistischen Ressourcenkampf sprechen könnte. Daraufhin meinte Fipse, dass es auch dort Unmengen an Ressourcen gebe. Ich meinte, dass das gut möglich ist, aber andere Gründe für den Einmarsch in Afghanistan im Vordergrund standen wie z.B. Vergeltung, Terroristenbekämpfung usw.
    Nichtsdestotrotz hat sich vor allem für viele US Unternehmen, wie z.B. Halliburton der Krieg als ein nettes Geschäft erwiesen. Und der Direktor von dem Laden war Cheney, bis er Vizepräsident wurde.

    Warum sollte ich? Würdest Du auch nicht machen.
     
  6. Was ist das jetzt für ne Rolle? Bockiges Kleinkind? ^

    Was kommt als nächstes. Aufm Boden rollen und schreien?
     
  7. Fipse

    Fipse
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    Da mein Name gefallen ist kann ich ja versuchen mich mal wieder einzubringen.

    Ich wollte nur erwähnt habe dass man für jeden Konflikt wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund stellen kann (was auch allzu oft gemacht wird).
    Ich sehe nur keinerlei Belege dass dies in Mali der Fall sein sollte. Zumindest keine konkreteren als wie in Afghanistan.
     
  8. kylroy HartKernSpieler

    kylroy
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    mir aus... ☣
    im östlichen nachbarland Niger betreibt ein französischer konzern nahe der grenze eine uranmine im grossen stil. Mali hat ebenso reiche bodenschätze.

    selbstverständlich geht es, wie (fast) immer, um die sicherung von resourcen bzw. geopolitische interessen.
     
  9. Fipse

    Fipse
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    Das Beweist rein gar nix :ugly:
     
  10. Klar, das mache ich immer.
    Soll ich Dir ein Video davon schicken? :ugly:

    Wie mein Vorredner schon sagte, wird im Nachbarland Uran abgebaut und man befürchtet, dass die Kämpfe dorthin übergreifen. Natürlich kann man den Schutz des Uranabbaus auch unter sicherheitspolitischen Aspekten zusammenfassen, aber da Frankreich jede Menge Uran für ihre Atommeiler braucht und dort vor Ort französische Unternehmen agieren, dürfte es auch wirtschaftliche Interessen haben.
    Auch die Chinesen fassen immer mehr Fuß in Afrika. Möglicherweise will man ihnen auch nicht das Feld überlassen.
    Wenn man ganz fies wäre, könnte man Hollande sogar unterstellen, dass er mit dem Einsatz in Mali von innenpolitischen Problemen ablenken will. :ugly:
     
  11. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Die Kosten sind eigentlich immer höher als der Ertrag was die Menschheit leider noch nie davon abgehalten hat Krieg zu führen.

    Es dürften verschiedene Gründe sein aber die Menschenrechte sind als Grund eher ganz weit unten anzusiedeln dafür sind wir mit viel zu vielen Diktatoren zu gut befreundet oder sind es gewesen.
     
  12. kylroy HartKernSpieler

    kylroy
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    mir aus... ☣
    darüber hinaus: der konzern zahlt doch nicht für den krieg, das macht der steuerzahler! hat Halliburton für den irakkrieg bezahlt? wohl kaum, das war der normale us-bürger.
     
  13. Sorry, aber dass dein Diskussionsstil unter aller Sau ist, haben wir bereits öfter bemerkt. Ich bin ja anscheinend nicht der einzige der das bemerkt.
     
  14. Ja, ist doch in Ordnung. :ugly:
    Noch wer ohne Fahrschein? Wer will noch seinen Frust über meinen Diskussionsstil in diesem Thread über Mali loswerden?
    Ansonsten kann ich auch gern ein Gästebuch für Euch aufmachen. :ugly:
     
  15. Fipse

    Fipse
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    32.284
    Ich möchte mich bei dir und den Diskussionsteilnehmern für dieses sehr amüsante Off Topic bedanken :yes:
     
  16. Chris_Makin

    Chris_Makin
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    20. Oktober 2007
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    11.598
    Franzöische Spezialeinheiten sichern Uran-Mine im Niger
    :fs:
     
  17. Shinu

    Shinu
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    23. August 2008
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    1.167
    Ich glaube nicht, dass Mali an sich wegen der Ressourcen geholfen wird. Eher befürchtet mann ein Machtvakuum in Afrika, welches durch Islamisten gefüllt und sich wie ein Lauffeuer auf andere Staaten verbreitet.
    Aber natürlich stehen finanzielle Aspekte im Vordergrund. Da wären wie schon erwähnt die Minen, die es zu schützen gilt und anderseits schließt fast jeder vom Westen geführte Krieg den militärisch-industriellen Komplex mit ein.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Military–industrial_complex

    Dieser ist ja nicht nur in den USA gültig, die europäischen Soldaten brauchen ja auch Beschäftigung.
     
  18. SturmHitman

    SturmHitman
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    Na ja, sollen sich doch die Franzosen um das Problem kümmern. Bisher waren ja solche Einsätze eher weniger erfolgreich. Und wie hoch stehen die Erfolgschancen jetzt?

    Wie gesagt, haben wir ja da so oder so eher weniger zu melden, also warum groß sich einmischen. Man braucht sich ja nicht überall mit einzumischen. Da kommen sicher noch genug solcher Einsätze auf uns zu.
     
  19. Lauchcremesuppe Commodore Preußen

    Lauchcremesuppe
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    4.978
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    gehackten und lauch umgebenen
    Namibia wir kommen!

    :shot:
     
  20. Chris_Makin

    Chris_Makin
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    20. Oktober 2007
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    11.598
    Natürlich geht es um die Rohstoffe. Frankreich geht es hauptsächlich darum, den Nachschub an Uran zu sichern. Ohen Urank keine AKWs.

    Wenn es da um die Islamisten ginge, wäre Frankreich nicht allein.
     
  21. Scheint ja gut vorran zu gehen. Aber mal sehen ob das auch Nachhaltig ist. Mit überlegenen Waffen kann man sicherlich Städte einnehmen, aber was bringt das wenn die Gegenseite sich in der Wüste versteckt? Solang da potentielle Gegner in der Wüste sitzen, muss man die Städte dauerhaft sichern. Mal sehen ob die Franzosen das genauso sehen.
     
  22. Im Irak ging es auch schnell voran und was dann passierte dürfte bekannt sein:
    Anschläge, Überfälle usw.
    Mali ist groß und notfalls flieht man mal kurz in Nachbarländer.
    Ich glaube nicht, dass die Franzosen da so schnell wieder wegkommen.
     
  23. Glückwunsch an die Franzosen für die Erfolge.
     
  24. Thandor

    Thandor
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    Berlin
    Französische Truppen nehmen Timbuktu ein - das klingt wie Civ oder Hearts of Iron.

    Naja, es wird wie immer in den letzten Jahren sein: Die westliche Welt kommt, schlägt den Feind und der wartet, bis sie wieder weg geht. Mehr brauchen die "Islamisten" (ich bin persönlich überzeugt, in Wirklichkeit sind es meist rivalisierende Stämme, deren Religion/Geldgeber sich unterscheiden, aber deren Landansprüche sich überschneiden) echt nicht zu tun, als zu überleben und abzuwarten. Die gesellschaftlichen Strukturen und deren Probleme hat Frankreich in 50 Jahren nicht gelöst.
     
  25. Hegel

    Hegel
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    756
    Deutschland möchte Frankreich ja jetzt durch Luftbetankungen unterstützen. Weiß jemand da genaueres?
    Die einzige Art der Luftbetankung die Deutschland aufweisen kann, sind ja Tornados mit Zusatztanks, was wie ich finde nicht so effizient klingt. Gibt es Überlegungen größere Flugzeuge umzurüsten oder dergleichen?

    Freundliche Grüße,
    Hegel
     
  26. Discoklaus

    Discoklaus
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    16. Mai 2012
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    2.464
    Die Luftwaffe hat große Tankflugzeuge in Form vom A310 MRTT.
     
  27. Dann sind die Uranminen, fürs erste wieder sicher.
     
  28. Korrekt, sind aber zZ nicht für Mirage und Rafale-Jets zertifiziert.


    Von Luftwaffe.de

    Welche weiteren Flugzeugtypen außer Eurofighter können vom A-310 MRTT betankt werden?
    Zur Zeit sind bereits Tornado und F-18 freigegeben. Nächste Woche starten wir mit Vorbereitungsflügen für die Zulassung der schwedischen Gripen. Es gibt aber auch schon Anfragen der französischen Luftwaffe, um Mirage und Rafale an unserem Tankflugzeug zu zertifizieren.
    Wird sich die deutsche Luftwaffe jetzt für die jahrelange Betankung ihrer Jagdflugzeuge durch andere NATO-Partner revanchieren und diese Option auch den anderen zur Verfügung stellen? Wenn ja, welche Luftfahrzeugtypen kommen in Frage?
    Es gibt grundsätzlich zwei unterschiedliche Betankungssysteme. Einmal den Betankungsausleger (Boom), der hauptsächlich bei den US Streitkräften für die Betankung von Kampfflugzeugen und Großraumflugzeugen zum Einsatz kommt und zum anderen das sogenannte „Hose and Drogue“ System mit Betankungsschlauch und Korb am Tankflugzeug und Betankungsstutzen an dem zu betankenden Flugzeug. Der A-310 MRTT verfügt über das letztgenannte System, welches an jeder Seite der Tragfläche angebracht ist. Wir können also auch nur die Flugzeuge betanken, die über solch einen Betankungsstutzen verfügen. Das sind alle US Navy Kampfflugzeuge, aber auch Tornado, Eurofighter, Jaguar, AMX, Gripen, Mirage und Rafale.
     
  29. Dr. Victor Von Steel gesperrter Benutzer

    Dr. Victor Von Steel
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    22. November 2010
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    7.333
    Wieso entwickelt man überhaupt 2 verschiedene, nicht zueinander kompitable Systeme? Welches ist dann besser, bzw. wo liegen die Vor- und Nachteile :confused:
     
  30. schokino

    schokino
    Registriert seit:
    4. Juli 2002
    Beiträge:
    10.018
    :atomrofl:

    Ansonsten, ja, das ging ja relativ reibungslos...
     
  31. t-6 80plus-zertifiziert

    t-6
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    27. August 2005
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    14.315
    Der Boomer (Ausleger) kann schneller nachtanken als der fliegende Schlauch. Außerdem liegt der Boomer stabiler im Wind und ist besser zu kontrollieren als ein riesiger Bomber, der sich so nur in Position zu bringen braucht und wo der Tankwart den Ausleger in das Ventil 'fliegt'.

    Gibt aber auch Großflugzeuge die nur mit Fangtrichter arbeiten und kleine Kampfjets, die nur mit Boomer umgehen können. Ich meine auch, dass ein Boomer-System an einem Flugzeug einfacher umzusetzen ist als eine Sonde für Fangtrichter, die ausgefahren werden kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Januar 2013
  32. Dr. Victor Von Steel gesperrter Benutzer

    Dr. Victor Von Steel
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    22. November 2010
    Beiträge:
    7.333
  33. Nach 200 Jahren sei es den Franzmännern auch mal wieder gegönnt:fs:
     
  34. Interessantes Interview.
    Er spricht einen sehr wichtigen Punkt an: Der Westen hat sich viel zu sehr in muslimische Länder eingemischt und das wurde als Angriff wahrgenommen.

    Andererseits widerspricht er sich auch ziemlich.
     
  35. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    28. Mai 2008
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    18.192
    Was würde passieren wenn wir intelligentes ausserirdisches Leben finden oder diese mit uns Kontakt auf nehmen. Wollen die "Islamisten" sie dann konvertieren?

    Ich geh dann mal unsere neue Religion, die liberale Demokratie, verbreiten.
     
  36. Wow. Und für diese Erkenntnis hat es die Worte eines Salafisten gebraucht?
     
  37. Was wollen wir denn sonst von einem Salafisten hören?
    Ach ja, das übliche Geschwätz von "Tod den Ungläubigen". :rolleyes:
     
  38. Huh?

    Also seine Äußerungen gehen eher in Richtung "Tod den Ungläubigen" als in irgendeine gemäßigte vernunftgeleitete Kuschelislamrichtung.
     
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