Star Trek Into Darkness

Dieses Thema im Forum "Video-Kommentare" wurde erstellt von Gelöschter User, 4. Februar 2013.

  1. Michael Bay wäre stolz :yes: :ugly:
     
  2. Avil

    Avil
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    da Cumberbatch soll lieber ein paar neue Sherlock Folgen drehen, als hier den Bösewicht zu spielen. Könnte man auch irgend einen anderen Schauspieler nehmen.
     
  3. Ifrit30

    Ifrit30
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    Geht nicht wirklich, da er und Martin Freeman mit dem Hobbit (noch) beschäftigt sind (evtl. noch an anderen Projekten).
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Februar 2013
  4. mandalor517

    mandalor517
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    hmm ne neue Serie wäre auch was feines...muss nich Star Trek sein,aber schönes Sci-Fi! :)
     
  5. kruben

    kruben
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    Ich finde J.J. Abrams super. einer meiner favoriten. Gucke auch grad die letzte staffel Fringe auf Pro7 zuende. Der hat es echt drauf!
     
  6. Neumi

    Neumi
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    Also, der Bösewicht klingt schon verdammt nach Khan. Auch wenn er am Ende einen anderen Namen kriegt, so ist es doch diese Figur - mit anderem Namen.
     
  7. Shino tenshi

    Shino tenshi
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    Im März wird Staffel 3 gedreht, also nix da von wegen "geht nicht" :D
     
  8. dafür gehörst du gesteinigt! :kotz:
     
  9. Realbladerunner

    Realbladerunner
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    Hat er ja in Lost bewiesen ... toll Serie aber eben nur in der Inszenierung ... das Ende war ziemlicher Müll. (inhaltlich)


    Seh ich auch so, bin ich mit meinen 28 Jahren so alt, als das ich noch Star Trek kenne? Teil 11 war totaler Bockmist und hat nichts mit dem alten Star Trek zu tun, und ich spreche nicht davon dass es vom jungen Kirk handelt oder wie der Look ist. Diese dumme an den Haaren herbeigezogene Zeitreise-Alternatives-Unversums-Handlung. Und jetzt sprengen wir mal Dinge auf der Erde in die Luft, mit Sherlock als Khan, der bedeutungsschwanger so eine Mist sagt wie: "du dachtest dein Welt wäre sicher." Und ich dachte ich wäre im Star Trek Universum und nicht bei Star War (1-3)
     
  10. Ja gut, sicher war der 11 Teil von der Handlung her jetzt nicht so der Reißer schlechthin.

    Allerdings hat der Film irgendwo auch Spaß gemacht. Er war einfach sehr kurzweilig, die Characktere waren einfach Super. Die Action war fantastisch. Ab und zu kam auch mal ein Lacher. Selbst meine Freundin fand den Film nicht schlecht.

    Alles in allem wurde ich gut unterhalten. Popkornkino halt.

    Ich hab auch alle Star Trek gesehen... TNG,DS9, Enterprise (außer Voyager *würg). Sicherlich ist das für einen echten Trekkie schon ziemlich herbe. Aber mal ehrlich wen kann man mit dem alten Stil heute noch ins Kino holen ? Und auch die alten Teile waren von Teil zu Teil sehr unterschiedlich (Der alte Teil 1 war meiner Meinung nach auch sehr sehr unterirdisch...fand ich gar nicht so gut)

    Wenn dann müsste man Star Trek wirklich Rebooten und auch sehr tiefgründig gestalten (Siehe die Batman Trilogy), dann wäre das ganze allerdings wiederrum zu finster...

    Naja mir gefallen einfach beide Welten..sowohl die alte als auch der Reboot.
     
  11. Talyus

    Talyus
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    was bitte war dann star trek 10 wen der elfte teil bockmist war? den der war noch übler. und hat den grundstein für die zeitreise in teil 11 geliefert.
     
  12. Realbladerunner

    Realbladerunner
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    Star Trek 10 war auch nicht dolle ... leider, ein schlechtes Ende für die TNG Crew, aber auch da hatte der Böse wenigsten ein Motiv, nämlich überleben. Und den Grundstein hat der Film nicht für die Zeitreise gelegt, am Ende arbeiteten Romulaner und Föderation zusammen. Ich fand es viel abwegiger, dass Nero nach der Zerstörung von Romulus Vulkan zerstören wolle, Warum? Die Föderation, Respektive Spock boten ihre Hilfe an, wenn das romulanische Sternen Imperium sich drauf verlässt und nicht auf die Idee kommt Romulus zu evakuieren dann waren die schön blöde. Nächster Punkt, Nero ist durch die Zeit gereist, wäre es nicht sinnvoller sein eigenes Volk zu warnen?!

    Nee Nee, Star Trek 10 war eher belanglos uns funktionierte nicht, weil Paramount unbedingt einen neue Regiseur haben wollte, der nix von der Materie verstand. Der hatte auch zu Brent Spiner gesagt, er solle doch mal mehr Emotionen zeigen.
     
  13. marco260583

    marco260583
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    Das mit der Warnung ist so ein Punkt über den ich auch lange nachgedacht habe aber da könnte man genauso gut fragen warum Frodo nicht gleich auf nen Adler gestiegen ist und den Ring in den Schicksalsberg wirft dann hätte man Herr der Ringe in 10 Minuten erzählen können aber Hollywood muss halt auf Teufel komm raus ne geschichte erzählen da hat Logik nichts zu suchen.

    Das Star Trek 10 schon Scheisse war wird wohl nur von Hardcore Nerds bestritten. Das lag zum grossen teil an dem Regisseur, wie du richtig erwähnt hast, aber auch den Drehbuchschreibern die einfach keinen Plan von der Materie hatten wodurch der ganze Film nur so vor Continuity Fehlern strotzt. Ausserdem hatten die Serien und Filme mit ihren zunehmenden massiven Zeitreise und Paralleldimensionsgeschichten das Universum schon arg überstrapaziert. Dass der Reboot sowas als Grundlage nimmt sagt schonmal viel aus und für mich geht dadurch auch irgendwie Spannung verloren weil durch solche Zeitreisegeschichten sowieso alles und nichts denkbar ist und man gar nicht gewillt ist den ganzen kram näher zu hinterfragen. Bleibt also weitgehend sinnbefreite Popcorn Unterhaltung über die ihren Reiz aus den bekannten Figuren zieht. Es ist wirklich schade dass in Hollywood keiner die Eier hat ein Franchise in frieden ruhen zu lassen aber wenn mir die Leute so horrende Summen dafür zahlen würden wäre mir wahrscheinlich auch kein Aufhänger zu blöd.
     
  14. Solvant

    Solvant
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    Also für einen der Star Trek für gewöhnlich noch nie gemocht hat, abgesehen von einem Spiel aus meiner Kindheit, muss ich gestehen das der Trailer schon sehr interessant rüber kam. Aber wir wissen doch alle das Trailer nichts aussagen. Dennoch behalte ich den mal im Auge, solange die dort nicht Klingonisch reden ist alles in bester Ordnung!
     
  15. Vögelchen Baumwolldealer des Vertrauens

    Vögelchen
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    Genau solche Szenarien machen 90% der Star Trek Folgen doch aus. :ugly:

    "Oh, wir sind in einen komischen Nebel reingeflogen der uns töten will"
    "Oh, eine höhere Intelligenz greift uns an, wie konnte das passieren"
    "Oh, wir haben schon wieder eine unbekannte Krankheit an Bord, weil wir zu dumm sind Schutzanzüge zu nutzen."

    Wenn man Star Trek nüchtern betracht ist es ein absolut langweiliges Franchise, wo die meisten Personen sich absolut dumm verhalten nur um sich dann geschickt aus den Probleme wieder rauszuwinden. Die Handlung war nie das gute, sondern die Charaktere und deren Aktionen und Gespräche.

    So, ich geh jetzt TNG gucken. :KO:
     
  16. M.P.L

    M.P.L
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    JJ hat nur den Pilotfilm von Lost gemacht.

    Star trek 11+ hat in der tat wenig mit dem "alten" Star Trek zu tun, aber das alte Trek war nun nicht masse tauglich.
    Ich kenne selbst alle Serien und Filme und ab Star Trek 9 und Voyager war Fremdschämen angesagt.

    Mit dem 11 wurde wieder das breite Publikum angesprochen, besser als gar nichts.
    die ganze Kiste soll halt ohne Vorkenntnisse funtionieren.

    Gruß
     
  17. Chaos_Theory

    Chaos_Theory
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    Gene Roddenberry würde sich im Grabe umdrehen. Was hat das noch mit Star Trek zu tun? Das ist ein reiner Actionkracher. Mehr nicht. Hirn aus, Popcorn rein. Fehlt nur noch die US-Flagge irgendwo. Genau wie der letzte James Bond. Es geht nur noch um Mord und Tod. Je mehr Tote desto besser. Das Ideal von Star Trek war eine Welt des Friedens, der Toleranz. Gene Roddenberry hat den Krieg am eigenen Leib erfahren und wollte eine bessere Welt schaffen. J. J. Abrams sollte man mal in den Nahen Osten schicken.
     
  18. Neumi

    Neumi
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    Star Trek hat immer von den Abenteuern von Jim und seinen lustigen Gesellen im All gelebt. Sicher stand da die Föderation dahinter, aber die Jungs haben ständig um sich geschossen und Weiber aufgerissen.
    Die Föderation war nie so "heilig", wie die Fans sie gerne darstellen. Schon in den ersten Kinofilmen rebelliert Kirk gegen die Föderation mit all ihren Regeln, Picar kam auch des Öfteren mit der Obrigkeit in Konflikt, Ds9 wurde auch erst mit dem Dominion-Krieg interessant, seit Enterprise sieht man auch die Vulkanier in einem etwas anderen Licht. Roddenberry selbst hat ein post-apokalyptisches Szenario geschaffen, das dann mit Andromeda umgesetzt wurde. Aber selbst als dort das "Common Wealth" noch existierte, existierte Misgunst, große Flotten von Schlachtschiffen sicherten den "Frieden". Roddenberry hatte eine gewisse Ahnung, was das Publikum sehen will. Und Friede-Freude-Eierkuchen gehört in den meisten Fällen nnicht dazu.

    Hat der Film mehr Action als die alten Filme? Aber so was von. Macht ihn das zu einem schlechten Film? Wohl kaum, darüber entscheidet letztendlich, ob die Handlung glaubwürdig und das Drehbuch gut geschrieben ist.
    Dass in 2 Filmen in Folge die Föderation vor dem Untergang gerettet werden muss, setzt sich hoffentlich nicht so fort, auf die Dauer wird's langweilig.
     
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