Die Euro-Rettung ein unmögliches Unterfangen?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von EIOE-Linux, 8. Juli 2011.

  1. Peninsula

    Peninsula
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    War damals nicht auch etwas ähnliches mit Daimler, die an der Börse auf einmal nicht mehr so viel Wert war und leiht aufgekauft hätten werden können?

    Ist natürlich ein ganz anderer Maßstab, aber das gab es damals mit den sog. Heuschrecken auch.
     
  2. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    So einfach ist die Sache mit der Bankenrettung eben nicht. Zunächst mal ist die Tatsache, dass fast das gesamte Geld zur Rettung privater Gläubiger (v.a. Banken) eingesetzt wurde immer weiter zugunsten von "Staatenrettung" zurückgedrängt worden.

    Und die Art der Bankenrettung ist doch das Problem. Wieso rettet man ALLE Vermögenswerte, also auch die durch Spekulation entstandenen? Du sagst selber dass es marktwirtscahftlich Unsinn ist und ja ein solches Verhalten geradezu befördert. Wer einerseits gigantische "Risikoaufschläge" einsackt, andererseits aber eine kostenlose Versicherung von den Staaten gestellt bekommt, wird weiter spekulieren. Statt die, die es sich leisten können, ihre Verantwortungslosigkeit teuer bezahlen zu lassen, schiebt man Kleinsparer als Strohmann vor, die es zu cshützen gelte. Darum geht es aber nicht im geringsten. Man könnte selbstverständlich alle Einlagen nur bis zu einer festgelegten Summe garantieren.

    Also entweder sind Banken private, eigenständige Unternehmen. Dann sollen sie auch für Verluste haften. Oder wir erkennen an, dass sie systemrelevant sind und müssen zwangsweise gerettet werden, um die Volkswirtschaften nicht einbrechen zu lassen. Dann sind Banken aber auch öffentlich zu organisieren. Nicht nur, damit der Staat auch an den Gewinnen teilhat, statt nur Verluste zu bezahlen. Sondern auch, weil die Erfahrungen zeigen dass alle Regulierungen durch kreative Manager immer wieder unterlaufen und umgangen werden. Früher oder später werden diese sowieso wieder durch gezielte Lobbyarbeit aufgeweicht.
     
  3. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Und dann stellen sich Politiker und Lobbyisten hin und fordern eine Privatisierung nach Modell der deutschen Treuhand. Also eine komplette Volkswirtschaft verschenken und noch über 200 Milliarden obendrauf legen. Auch da übrigens schon großartige Geschenke an die westdeutschen Banken. Ist ja kein neues Phänomen.

    http://www.youtube.com/watch?v=qmtWBd5ilx0#t=3m50s
     
  4. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Die Schuldenprobleme der Bundesländer wären mit einer Vermögensteuer in der Tat sofort gelöst :)

    Selbst mit einem Prozent würden einige Länderhaushalte deutlich entlastet werden.

    Und zu den angeblich unverhältnismäßigen Erhebungskosten:

     
    Zuletzt bearbeitet: 2. März 2013
  5. INf

    INf
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    Die Reichen lassen sich aber nicht so einfach Geld wegnehmen (;
     
  6. Ja, da bezahlen sie lieber eine kleine "Spende" und schon fragt keiner mehr nach. :D
     
  7. Yeah! Die Konservativen spalten sich.

    Eine wirtschaftsliberale nationalkonservative Partei. Was fürn Rotz.
     

  8. Hübscher Artikel zum Thema:
    http://www.zeit.de/2013/07/Essay-Bundesregierung-Armuts-und-Reichtumsbericht/komplettansicht

    Ein nettes Zitat:
    "1970 kontrollierte das oberste Zehntel schon 44 Prozent des gesamten Nettogeldvermögens. 2011 gehörten dem reichsten Dezil 66 Prozent des Privatgeldvermögens. In einem dramatischen Konzentrationsprozess hat mithin das oberste Zehntel sage und schreibe zwei Drittel des Privatgeldvermögens an sich gezogen."

    Faszinierend sind immer die Reaktionen auf solch schlichte Fakten.
     
  9. Deren Beweggründe sind durchaus nachvollziehbar!
    Ich denke bei soetwas wichtigen wie der Euro "Rettung" sollten wir über kleinliches Links Rechts getue langsam hinaus sein.

    Mir jedenfalls ist jedes Mittel recht das die Dauerkrise friedlich und ohne Chaos löst. Selbst wenn der entscheidene Vorschlag von einen Kommunisten käme.
     
  10. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Leider, obwohl ich es für sehr plausibel halte, dass solche Vermögensverteilungen Gift für Demokratien sind, da sich in der Realität da eine Klasse bildet, die extrem starken politischen Einfluss genießt und stellenweise auch außerhalb der Gerichtsbarkeit steht, wie man schön an der HSBC sieht.
     
  11. Weil?
     
  12. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Jo, dass auf Facebook schon auf die Blockparteien geschimpft wird ist schon vielversprechend.
     
  13. Guck dir die Liste der Hauptzeichner an. Neoklassischer Mainstream aus der Wissenschaft, Wirtschaftsvertreter (BDI und Co.), Banker.... Das sind genau die gleichen Leute die uns den Mist eingebrockt haben. Die jetzt nur mit der Krisenbewältigung von Merkel nicht einverstanden sind.

    Die Ziele drehen sich bloß darum die Währungsunion zurück zu nehmen und Deutschland aus der Haftung zu nehmen. Von Regulierung der Finanzmärkte, Bankenregulierung, von Privatisierungsrücknahme z.B. liest man - nicht ohne Grund - kein Wort.
     
  14. Dr. Victor Von Steel gesperrter Benutzer

    Dr. Victor Von Steel
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    Oh, eine wirtschaftsliberal-rechtsnationale Partei. "Freiheit für die Wirtschaft, Ketten für den Rest". Mal sehen, wie lange es dauert, bis die ganz Rechten diese Partei entdecken und mit ihrem "DEUTSCHLAND ERWACHE!"-Gebrüll die Partei selbst zerstören.

    *in die Welt-Kommentare schau*


    Ach, die sind schon da.



    Interessant wäre ja mal eine ernstzunehmende, wirtschaftlich UND gesellschaftlich liberale Partei (wirtschaftsliberal != dem Großkapital hörig)
     
  15. @Victor

    Keine Ahnung wie die Welt Kommentare aussehen (vermutlich das übliche)

    Aber was diese Partei betrifft sind diese einordnungen nicht mehr so einfach. Vor einiger Zeit waren imho noch die Euro Befürworter die Wirtschaftsliberalen.
    Und gerade die die nun diese Partei gründen haben sehr präzise vorhergesagt das es genauso kommt wie es gekommen ist.
    Damals wurden sie ausgelacht.

    Ich jedenfalls traue leuten die diese Krise vorhergesagt haben eher eine Lösung zu als einen Deppen der sich stets irrt.
    Außerdem bekennen die sich offen zur friedlichen Einigung Europas. Was ist also falsche an denen?

    Außerdem traue ich leuten die 10 Jahre lang für ihre Haltung diffarmiert wurden zu eine Sachen ehrlich durchzuziehen. Die Lügner und Heuchler hatten ihre Chance...
     
  16. Was ich viel faszinierender finde ist diese Stelle:

    "Diese »Superreichen« unter den 27.000 Millionären konnten jedoch, wie das Statistische Bundesamt beschämt zugab, nicht korrekt erfasst werden, da sich Vermögen, die größer sind als zwei Millionen Euro, dem Statistischen Bundesamt schlechterdings entzögen."

    Wir haben es irgendwie geschafft eine Gesellschaft aufzubauen, in der man extrem detailierte Kenntnisse über Armut in Print und Fernsehdokus hat, aber gleichzeitig weiß niemand auch nur irgendwas über unsere oberen 10%.

    Schonmal was von diesem Herren gehört? 10 Milliarden $ als Vermögen hat der Gute. Noch nie seinen Namen gehört, aber klar in den Top 10 der reichsten Deutschen und selbst noch global gesehen ein erstaunlich reicher Mann.

    Auch die alltägliche Definition von Reichtum entspricht etwa einem klassichen Millionär, ein schönes Haus in guter Lage, ein nettes Auto, vielleicht ein Boot und ein bisschen Kleingeld auf der Bank. Das klingt immer so unerreichbar, dabei ist das bei nem Akademiker mit nem guten Job durchaus machbar. Steigt man halt in die oberen Konzernränge auf und bekommt seine ~100k € pro Jahr und ist sparsam. Tada, Millionär.

    Aber wie wir hier ja sehen gibt es alleine 500 Leute mit mehr als 190 Mio € in Deutschland. Kann mir bitte mal erzählen wie so ein Leben aussieht? Ich mein, bei 5 oder 10 Mio € könnte ich mir noch grob vorstellen was man damit praktisch anfangen kann, das ist halt Millionär mit mehr Luxus und genug Reserven um machen zu können was man will. Aber 50, 100 oder 500 Mio? Oder global gesehen, mehrere Milliarden? Das ist so weit vom Alltag weg, dass ich keine Ahnung mehr hab was das konkret bedeutet.

    Was mir mal aufgefallen ist, mancher Reichtum ist eigentlich nicht mehr vorstellbar z.B. Bill Gates. So positiv ich seine Stiftung finde, so "absurd" ist die Größe dieser. Da hat ein Privatmann(!) als Hobby(!) eine Stiftung ins Leben gerufen die mehr Mittel verfügt als die UN(!). Oder die Entwicklungsprogrammen von Industriestaaten den Rang abläuft. Einfach so, weil er Lust drauf hatte. :ugly:

    Wir leben in einer Zeit wo die Top 100 auf der Welt mehr finanzielle Macht aufbieten können als es sich Industriestaaten leisten können/wollen. Aber oft wissen wir weder Namen dieser Personen, noch deren Vermögen, noch wird darüber gesprochen. Wie kommt das?

    Alle Diskussion gehen immer über "die Reichen", was meistens gehobene Mittelschicht bis untere Oberschicht sind. D.h. Zahnärzte, einfache Millionäre. Kleinkrams eben. Aber wer interessiert sich denn für die wirklich wirklich reichen Menschen? Andererseits, wenn man weder Namen noch Vermögen weiß...wie sollte man drüber diskutieren?
     
  17. Kleine Leute denken dann immer in so simplen Konsumwelten. Luxus und Geld verprassen.

    Aber das ist nicht die Liga in der das Spiel läuft, wenn man 500Mio hat. Luxus und dieser ganze Schnickschnack dann nebenbei. Mit so viel Kohle kann man eben richtig groß mitspielen. In Großprojekte investieren, schwer Einfluss nehmen, Unternehmen kaufen usw.

    Viel erschreckender finde ich es, wenn diesen Superreichen nichts mehr einfällt, was sie mit dem Geld machen können. Gibts leider auch oft genug.

    Hätte ich 500Mio und damit auch ein entsprechend hohes ständiges Einkommen, dann würde ich lauter spannende Projekte starten. Erneuerbare Energien (offshore), Forschung, Finanzierung spannender Startups, Kulturförderung, Nachhaltigkeitsprojekte und und und.
     
  18. Ti1t

    Ti1t
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    Der Unterschied zwischen einem einfachen Millionär und einem Milliardär mit zig Milliarden auf dem Konto ist so ähnlich schwer vorstellbar wie der Unterschied zwischen einem super massiven Stern und unserer ohnehin riesigen Sonne.

    Mir kann doch keiner erzählen, dass man diese Millionäre und Milliardäre nicht besteuern kann. Die sind unübersehbar reich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. März 2013
  19. Aber tun diese Superreichen nicht genau das? Du wirst ne Menge Leute finden, die bewusst Einfluss auf die Gesellschaft nehmen. Berlusconi, in den USA z.B. die Koch-Brothers, hier in Deutschland hast du die INSM und es gibt sicher ne Menge weitere Beispiele.

    Es sind halt ncht alles Philanthropen, deren oberstes Ziel die Verbesserung der Welt sind. Viele Leute versuchen lieber ihren Teil vom Kuchen zu vergrößern.
     
  20. Ich glaub du hast dich unglücklich ausgedrückt, und meinst mehrfachen Millionär oder?

    Das Problem ist dass selbst eine höhere Besteuerung nicht viel bringen wird, weil die Leute trotzdem weiter Vermögen anhäufen werden, nur eben mit vorerst verminderter Geschwindigkeit. Erst wenn die Besteuerung abartig hoch wäre, würde es der breiten Masse etwas nutzen. Dazu wird es aber niemals kommen. Eher kracht das System in sich zusammen, ob nun mit oder ohne Euro.
     
  21. Ti1t

    Ti1t
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    Ein einfacher Millionär ist einer mit bis zu 10 Millionen €. Alles darüber ist nur noch schwer vorstellbar bis hin zu den Milliardären wie Bill Gates.

    Ist das nichts? Zudem geht es doch auch darum, überhaupt an Geld zu kommen ohne die Normalverdiener noch stärker steuerlich zu belasten. Da besteuert man eben die, die besonders viel haben was man besteuern kann.

    Die Erbschaftssteuer kann ruhig abartig hoch sein, weil derjenige der sie zu zahlen hat tot ist und von seinem Geld eh nichts mehr hat.
     
  22. Ahh ok dachte du meinst mit einfacher Millionär, jemanden mit genau einer Million. ^^

    Deinen zweiten Abschnitt würde ich logischerweise unterstützen. Aber an erster Stelle wird man natürlich versuchen den einfachen Bürger zu melken. Der kann sich halt nicht so leicht mit seinem Vermögen ins Ausland verziehen.

    Vor bestimmt 5-6Jahren habe ich mal von einem 5Millionen SKL Gewinner gehört, er würde allein durch Zinsen usw 18k im Monat verdienen. Mir kam das etwas hoch vor. Aber wenns stimmt ists Wahnsinn. Immerhin arbeiten die Leute kein Stück für ihr Geld. Es liegt einfach dort und wird mehr.
     
  23. Dr. Victor Von Steel gesperrter Benutzer

    Dr. Victor Von Steel
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    Da musste das Geld aber schon verdammt gut anlegen. Beim lächerlichen Guthabenszins deiner Hausbnak kriegste abzüglich 25% Steuer vielleicht noch 3-4k im Monat raus.
     
  24. Oh nein, nur noch 3-4K Netto pro Monat, für garnichts tun. :(

    :ugly:
     
  25. (5000000 * 0.05) / 12 = 20833 . Davon noch n Viertel Kapitalertragssteuer runter. Zack bist du bei 15000€ im Monat für nix tun.

    Was ist daran jetzt überraschend oder Wahnsinn? So verdient man als Leistungsträger sein Geld.

    Und wenns gut läuft, dann schafft man es auch, sein Geld zu mehr als 5% zu verzinsen.
     
  26. Den Banker will ich sehen der dir, wenn du 5Millionen anlegen willst sagt: "Tja, tut uns leid. Sie wissen ja, dass die Zinsen im Moment so niedrig sind und da kann man kaum was machen. Lassen sie es am besten einfach aufm Konto liegen und dann bekommen sie vllt so 1-2% Zinsen wenn sie Glück haben".
     
  27. Dr. Victor Von Steel gesperrter Benutzer

    Dr. Victor Von Steel
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    Ach, ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass ein Bild-Lesender Stammtischprolet, der gerade 5 Mio gewonnen hat nicht unbedingt direkt zum erstbesten Bankster rennt um zu fragen, welche Spanischen Golfplätze derzeit eine Todsichere Investition sind :D

    Erinnert mich an einen alten SternTV-Beitrag, wo genau solche Gestalten (die ihre Millionen schon wieder los waren und wieder am Arbeitsamt hockten) gezeigt wurden. Kartbahn im Garten und nen verchromten Brabus in der Garage, aber investiert hatte keiner von denen:ugly:
     
  28. Bin von 3% ausgegangen deshalb. Kenne mich nicht aus, wieviel Prozent man in soner Region ca. bekommt.

    Naja ich finds schon Wahnsinn wenn man 15.000€ pro Monat fürs nichts tun bekommt.
     
  29. Selbst wenn du die Kohle 2012 einfach nur in einen Dax-Fonds investiert hättest, dann wären ca 30% Wertsteigerung abgefallen.

    Okay, ist dann nicht ganz risikofrei *G*. Aber man muss das ja auch nicht mit den ganzen 5 Millionen machen. Macht man das eben mit 1 Mio und den Rest für wenig und dann sicher. Dann hättest du für die eine Million immernoch 300000€ verdient und das wären pro Monat mal wieder flockige 25k€ vor Steuern.
     
  30. # 1

    # 1
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    Wenn man in Aktien investiert, bekommt man historisch gesehen im Durchschnitt um die 10% pro Jahr.

    Jemand, der eine solche Summe auf der Bank liegen hat, macht zwar nicht aktiv etwas, aber "nichts" macht er ja auch nicht. Mit seinem Geld kann zum Beispiel jemand sich ein Haus leisten oder eine Firma kann eine neue Fabrikhalle bauen, mit welcher dann neue Arbeitsplätze entstehen, weil die Bank das Geld des bösen Reichen als Bankkredit weitergeben kann.
     
  31. Und deshalb ist er ein Leistungsträger :D.

    Nicht so wie diese minderleistenden Sozialschmarotzer, die bei 40 Wochenarbeitsstunden immer noch mit Hartz-IV aufstocken müssen und den Leistungsträgern auf der Tasche liegen.
     
  32. # 1

    # 1
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    Aber er macht wahrscheinlich trotzdem mehr für die allgemeine Wohlfahrt. Aufwand ist nicht gleich Leistung.
     
  33. Er macht doch garnichts. Die Leute die mit seinem Geld wirtschaften, damit ein Unternehmen betreiben, Maschinen anschaffen und produzieren. DIE machen was.

    Wie gehirngewaschen muss man eigentlich sein um so zu ticken?
     
  34. Und das bleibt hoffentlich so, u.a. meine Amazon Aktien laufen blendend:yes::ugly:
     
  35. Ihr Leiden ist deine Leistung.
    Die Gesellschaft sollte sich dafür bedanken. Und die Amazon-Sklaven dir zu Knien liegen.
     
  36. War doch ein Scherz;)
    Habe bei rund 32€ investiert, als das Ausmaß der Knechterei so auf keinen Fall zu durchblicken war.
     
  37. Ein Knecht hat immernoch seine Würde. "Knechterei" ist schon ein Euphemismus.
     
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