Here they come... [neue Partei]

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von etc.usw., 12. März 2013.

  1. Ich finde schon.
     
  2. heijeijei. Und du wirfst mir vor ich solle mir mal Grundkenntnisse aneignen, ja?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Konstruktivismus_(Philosophie)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialkonstruktivismus


    Wie gesagt. Mal nen Schritt zurücktreten? Hinterfragen. Nachdenken was wirklich fix ist und was vielleicht nicht.
     
  3. Das, Hammersmark und Leiche, wird ihm sicher auch nicht passen, weil er ja gerade Essentialismen für seine Positionen braucht. Ich glaube, das ist hier eh vergebene Müh'.
     
  4. Kann man hier vielleicht zurück zum wirtschafts/finanz/politischen Ansatz kommen und sich nicht über 5 Seiten wegen damit nicht verbundenen Begrifflichkeiten massakrieren?
     
  5. Oh, keine Sorge, mit den verlinkten Theorien habe ich mich genug beschäftigt um sie im Vergleich zu anderen Überlegungen als unsinnig und fatal zu verwerfen. Eine Ordnung menschlichen Zusammenlebens ist nichts, was nach irgendwelchen Vorstellungen entwickelt wird. Wenn man es doch versucht hat, ging das immer ganz schön nach hinten los...
     
  6. Viel gelesen, aber nicht einmal der korrekten Wiedergabe fähig. Jaja.
     
  7. etc.usw.

    etc.usw.
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    Wenn jemand auch Honorarprofessor ist, dann macht das nicht jede seiner Äußerung zu einer wissenschaftlichen.

    Schau dir doch mal an, was der Kontext war. Es ging darum, dass dieses Verhalten nicht ein originäres Problem des Euros ist. Das macht es nicht besser oder schlimmer, es zeigt nur, dass diese Art von Intervention kein Argument gegen den Euro ist.
     
  8. etc.usw.

    etc.usw.
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    Das hast du ganz offensichtlich nicht :ugly:
     
  9. Ich habe das Fehlverhalten(aus meiner Sicht) der EZB dokumentiert, mehr nicht.

    Irgendwo ist jeder Experte finanziell abhängig, daraus schließe ich, dass man keinem trauen darf/sollte ?
     
  10. etc.usw.

    etc.usw.
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    Hast du denn jetzt verstanden, was der Einwurf sollte?
     
  11. Konstruktivismus umfasst ein "bisschen" mehr als das, was du dir durch den Wikipedia-Artikel angeeignet hast. ;)
     
  12. etc.usw.

    etc.usw.
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    Sagst du jemandem mit nem Abschluss in Philosophie :ugly:
     
  13. Kann ja bestenfalls ein Bachelor gewesen sein.
     
  14. Kannst du bitte mit der Art aufhören?
    Das liest sich einfach eklig-narzistisch-überheblich.
    Danke.

    Ich habe verstanden, dass es kein EU exklusives, in der Fehlkonstruktion des Euro begründetes, Problem ist.
    Das habe ich jedoch auch nicht behauptet.
    Falls der User mir etwas anderes mitteilen wollte, kann er dazu gern noch etwas schreiben.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. März 2013
  15. Hast du Konfliktstudien eigentlich mittlerweile abgeschlossen, Winterschläfer?
     
  16. etc.usw.

    etc.usw.
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    Naja, der reicht jedenfalls um zu bemerken, dass in den verlinkten Artikeln nichts vom Entwickeln des Zusammenlebens nach gewissen Vorstellungen gesagt wurde. Worauf beziehst du dich denn eigentlich? Autor und Titel wäre schön.
     
  17. Vielleicht. Vielleicht nicht. Geht dich vielleicht nichts an?
     
  18. etc.usw.

    etc.usw.
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    Entschuldige, dass ich dir erklärt habe, was jemand anders dir sagen wollte, und dann auch noch eine Rückmeldung erwartet habe.
    @oben: also nein:ugly:
     
  19. Ich frag' ja nur, weil hier jemand meinte, du wärst Volkswirtschaftler. Vielleicht habe ich etwas überlesen.
     
  20. Aha, was wollte er mir dann sagen?
    Weisst ja offensichtlich Bescheid...
     
  21. So ziemlich alle Theoretiker, die sich über den "Gesellschaftsvertrag" ausgelassen haben. Aber kann in diesem Sinne schon sein, dass ich eine andere Art des Konstruktivismus meine.
     
  22. etc.usw.

    etc.usw.
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    Achwas.
     
  23. Ändert denn meine Biographie irgendwas an der Diskussion?
     
  24. etc.usw.

    etc.usw.
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    Sie macht jedenfalls verständlicher, warum du hier so arrogant und beleidigend auftrittst.
     
  25. Also gerade du solltest da keine Verständnisschwierigkeiten haben.
     
  26. Ich finde es jetzt nicht inadäquat nachzufragen, ob du Volkswirtschaftler bist, aber prinzipiell ist es einfach Interesse und der Wunsch, deine Beiträge besser einordnen zu können.
     
  27. etc.usw.

    etc.usw.
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    Also stimmst du zu, gut. Wollen wir jetzt zum Thema zurück? Offenbar kann man auch von konstruiert sprechen, wenn kein Plan vorliegt, da dürften wir uns jetzt ja einig sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. März 2013
  28. Ist doch viel spannender, wenn man die Leute hier nicht so genau kennt.
     
  29. Pflegefall hat halt das Wissen um die wirklich wahre Wahrheit. Egal welche Disziplin.
     
  30. Oh, deine Beiträge vermitteln ohnehin schon ein recht klares Bild. Aber yeah, ich pflichte Leiche bei: Gut, dass wir uns einig geworden sind.
     
  31. Man kann davon sprechen, wenn man nicht meint, dass "die Wirtschaft" konstruiert wurde. Das suggeriert zumindest ein falsches Bild, es sei denn, man stellt klar, was man meint.
     
  32. Hast du mich vergessen Leiche? :fs:
     
  33. xiias

    xiias
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    Na, mit dem tagesschau artikel haben die staatsmedien ja wieder einen meilenstein der neutralitaet geschaffen....
     
  34. Mehrfach ausgezeichneter Juniorprofessor für Mikroökonomie und Konfliktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin? :D
     
  35. etc.usw.

    etc.usw.
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    Was ja schon längst geschehen ist.

    @hasi: #247
     
  36. deine Spezialfreundin MY BODY IS READY

    deine Spezialfreundin
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    der Palme
    Wie wollen die sich später dann ugs. nennen? Die Alternativen? Da wird sich wohl so mancher Birkenstock-Träger auf den nicht vorhandenen Schlips getreten fühlen.
     
  37. Und dazu habe ich # 254 folgendes geschrieben was du bei #258 mit nein quittierst.
     
  38. etc.usw.

    etc.usw.
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    Das nein bezog sich doch gar nicht auf dich.
     
  39. Reneyvan

    Reneyvan
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    Geil, wo der Thread jetzt schon wieder gelandet ist. Fakt ist nun mal, dass der Euro zwar die deutsche Exportwirtschaft ankurbelt, dabei aber alle wirtschaftlich schwächeren (meist südlichen) Mitglieder des Euroraumes vor die Wand fährt. Ein Ausgleich kann nur über Subventionierungen durch die wirtschaftsstarken Länder passieren, und das auch nur für begrenzte Zeit. Das auf der einen Seite und die harten Sparauflagen für die subventionierten führen zu Spannungen derart, wie man sie VOR der Einführung des Euros für lange überwunden geglaubt hatte.

    Was hat der gemeinsame Währungsraum denn gebracht, außer das Deutschland seine Exportwirtschaft stark ausbauen konnte? Ist ja nicht so, dass die Bürger hierzulande etwas davon hätten, im Gegenteil. Große Kaufkraftverluste durch die Aufgabe der DM kombiniert mit einem massiven Ausbau des Niedriglohnsektors (für den Export und schöne Arbeitslosenquoten) sind alles, was wir davon haben. Achso, und es muss bei Auslandsreisen im Euroraum kein Geld mehr gewechselt werden ...

    Was hätte ich mich vorhin aufregen können, als ich den Artikel auf Tagesschau.de gelesen habe bzgl der AfD. Nicht nur, dass außer dem Euro-Austritt nichts aus dem Parteiprogramm aufgegriffen wurde, nein, die Partei wird sofort in die rechte Ecke gestellt. Und zwar nicht ins politisch rechte, sondern 'rechtsradikale' Spektrum. Ich war auf der öffentlichen Versammlung in Oberursel und die Nazikeule ist bei dieser Partei dermaßen fehl am Platz. Das Programm ist auch keineswegs europafeindlich, sondern eher PRO-Europa. Das allerdings nicht im Sinne von mehr und mehr (nebenbei antidemokratischer) Zentralisierung sondern einer Rückkehr zu prä-Euro-Verhältnissen.

    Wer sich für die restlichen Programmpunkte interessiert (und ja, die sind auch durchaus interessant), kann hier mal nachschauen: https://www.alternativefuer.de/programm.html

    Nach dem zu urteilen, was ich bisher gesehen, gehört und gelesen habe, kann von Populismus auch keine Rede sein. Ich habe den Eindruck, dass sich durchaus realistisch mit dem Themen auseinandergesetzt wird. Populistisch ist doch eher, was momentan von großen Teilen der Presselandschaft zu sehen ist. Viele (Online-)Magazine, u.a. Spiegel, Zeit, SZ, [...] halten es offenbar nicht für nötig, auch nur ein Wort über diese Partei zu verlieren. Von Seiten der Bild und des ÖR wird dagegen schon fleißig Schmutz verbreitet. War echt lustig der Bericht vom HR, wo ein beinahe leerer Saal gezeigt wurde (ergo, es interessiere ja eh keine Sau), obwohl die Veranstaltung in Oberursel dermaßen aus den Nähten platzte, dass sogar die Trennwände zum Foyer abgebaut wurden um den Leuten genug Platz zu bieten. Da weiß man, woran man ist!
     
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