EA CEO John Riccitiello Steps Down

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von CopyCat, 18. März 2013.

  1. Maniac007 Freund der Realität

    Maniac007
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    Vieleicht wird ja Ray Muzyka Nachfolger von Riccitello. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass der Job sowieso auf Rays Agenda war. Nur musste er sich nach dem SWTOR Fiasko wohl erstmal von dem Plan verabschieden. Wenn ihm die Aktionäre nun doch noch eine Chance gäben, wäre er wenigstens ein Kandidat mit etwas "Street Credibilty" bei den Gamern.
     
  2. Elbow of Melninec

    Elbow of Melninec
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    Drauf warten, bis die Publisher ihre wenigen zugkräftigen Marken durch ewige Wiederholung selbst zugrunde richten. Dann wird es nämlich schnell zappenduster, weil sie dann nicht einfach mal schnell was Neues aus dem Hut zaubern können.
     
  3. Hackt0r3 gesperrter Benutzer

    Hackt0r3
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    Du meinst so wie bei CoD oder Fifa?
     
  4. Elbow of Melninec

    Elbow of Melninec
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    Ja. Auch wenn es jetzt noch unrealistisch klingt, ewig wird auch CoD keine Cashcow bleiben. Es dauert nur länger als bei den Musikspielen, die eine Zeit lang ja massenhaft auf den Markt geworfen wurden, bis die Spieler keine Lust mehr haben.
     
  5. maximiZe

    maximiZe
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    Nicht zu vergessen ist auch, dass EA sich hier zum ersten Mal nicht mit PR-Spielchen davor drücken konnte, die eigenen Fehler öffentlich einzugestehen, wenn auch keine spezifisch benannten.
     
  6. Fipse

    Fipse
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    Gibt es auch. EA kann nicht einfach ein Unternehmen kaufen. Das Unternehmen muss das auch wollen :ugly:
     
  7. Lurtz lost

    Lurtz
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    Nach dem ME3-, DA2- und TOR-Debakel? :ugly:
     
  8. Elbow of Melninec

    Elbow of Melninec
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    Wo war denn bei DA2 das Debakel? Oder ist es heutzutage schon ein Debakel, ein solides RPG zu veröffentlichen?
     
  9. Dee-Jay

    Dee-Jay
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    Aktionaere sind eher wie Buerger in der Demokratie. Von ihnen geht zwar theoretisch die Macht aus, aber eben nur alle 4 Jahre. Aehnlich ist das mit den Aktionaeren (es sei denn jemand haaelt 51% oder mehr des Unternehmens).

    Was den Wechsel an sich angeht, das wurde jetzt auch mal Zeit.

    EA ist so unpopulaer wie eh und je und dabei keineswegs profitabel. Dafuer dass sie die unbeliebteste Firma der Welt sind machen die recht wenig Gewinn.

    Wer seine Kunden so gaengelt sollte doch wenigstens Kohle dabei machen.
     
  10. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    Ich habe mal wie Elbow geglaubt, das könnte sich irgendwann von selbst erledigen, aber mittlerweile halte ich es für wahrscheinlicher, dass sich auf Dauer einfach verschiedene Geschäftsmodelle etablieren, bei denen die großen Publisher nur noch die finanzielle und nicht mehr die kreative Oberhand haben.
     
  11. maximiZe

    maximiZe
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    Zu berechenbar.
     
  12. Ixal gesperrter Benutzer

    Ixal
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    Zum Beispiel das man es selbst mit dem Markenbonus nicht schaffte auch nur annähernd an die Verkaufszahlen des ersten Teils zu kommen?
     
  13. Gamma gesperrter Benutzer

    Gamma
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    Wieso? Dann gäbe es nur noch zwei Spiele, über die man wettern kann. :wahn:

    Nein im Ernst. Einerseits kein schlechtes Zeichen, scheinen die Entscheidungen und Aktionen von EA scheinbar doch nicht so toll gewesen sein. Andererseits wird ein neuer CEO auch nicht sonderlich viel ändern, denke ich. Aber ja, schlechter kann es eigentlich nicht werden.
     
  14. The Doctor

    The Doctor
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    Jetzt wird endlich wieder alles gut.
     
  15. Blackfury

    Blackfury
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    Also Geld geben und Mund halten? Halte ich für ausgeschlossen, gibts das sonst irgendwo in der Wirtschaft / Welt?
     
  16. Gangxxter

    Gangxxter
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    Hurra! :D Jetzt kanns echt nur mehr noch bergauf gehen mit EA!
     
  17. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    Hm? Ne, so meinte ich das nicht, ich wollte damit sagen, dass kleinere Firmen entscheiden, wie sich Videospiele kreativ weiterentwickeln und EA, Activision & Co für Blockbuster da sind und sonst nichts. Bisher war es ja immer noch so, dass man entweder Indie (oder noch seltener: Kickstarter) wählen oder seine Idee begraben konnte, gut möglich, dass es für sowas irgendwann kleinere Publisher-Konsortiums , Privatinvestoren oder selbstfinanzierte Entwcklerstudios gibt.
     
  18. forceMONKEY

    forceMONKEY
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    Ändern wird sich trotzdem nix.
     
  19. Black Baron TIE-Bruchpilot

    Black Baron
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    Ich weiß nicht, warum da alle so feiern. Mich hat die Meldung einfach überrascht. Sollte sich rausstellen, dass er wegen Sim City gefeuert wurde, dann stellt sich mir die Frage: Wieso?

    Eher gehört diese Fran-Tusse gefeuert, die lügt doch ins Internet rein.

    Und wie hier schon manche meinten, an dem Gebaren EAs gegenüber Markt und Kunden wird sich dadurch nicht viel ändern - wenn überhaupt.

    Wenn dann ist diese Entwicklung ne Konsequenz aus dem generellen Verlauf der EA-Historie, die EA als aggressiv agierend zeigt, alles auf Gewinnmaximierung getrimmt, um die Verluste der vergangenen 5-10 Jahre auszugleichen. Kurz: Er bringt's anscheinend als Geschäftsführer nich mehr. Das Gejaule im Internet an sich wird da keine große Rolle gespielt haben - falls überhaupt. Eher, dass es immer mehr Probleme gibt, die immer mehr Leute vom Kauf div. EA-Titel abhalten. Man darf ja auch mal nicht vergessen, dass EA ja erst vor kurzem z.B. das Medal-of-Honor-Franchise wieder auf Eis gelegt hat und SWtOR wohl das befürchtete Millionengrab geworden ist. Ich glaub auch ehrlich gesagt inzwischen, dass Ray Muzyka und Greg Zeschuk freundlich gegangen wurden, die ja auch bei EA hohe Posten im Zuge der Ausweitung von BioWare als Studio-Marke inne hatten - auch wenn sie nach außen hin selbst gekündigt haben... und falls das doch der Fall war, so muss es ja auch Gründe dafür gegeben haben, warum sie sich nun eher als Einzelunternehmer selbstständig gemacht haben (zu viele Köche und so, hält man ja auch manchmal nur begrenzt aus und wehe dem, der nicht die Möglichkeit hat sich aus sowas ohne Lebensstandard-Verlust rauszumanövrieren).

    Jedenfalls seh ich das einzig Positive im Moment, dass die Publisher langsam aber sicher dort, wo's ihnen am meisten weh tut, immer mehr Denkzettel verpasst bekommen: Beim Umsatz. Denn jetzt schauen sie natürlich auch allmählich drauf, warum die Leute dauernd so rummaulen.
     
  20. BeckersBester

    BeckersBester
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    Der nächste CEO wird genauso weitermachen ihr Spackos. Hört auf zu feiern! Wir (die Comm) haben ihn nicht aus dem Amt gefegt, sondern die Aktionäre. EA wird so bleiben wie es derzeit ist. Kein Grund irgendwas zu feiern. Sowas von naiv.
     
  21. Blackfury

    Blackfury
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    Ich seh nur keinen grossen Unterschied zur Ist-Situation. Kleinere Publisher gabs ja eigentlich immer, die dann halt die Spiele / Projekte teilweise erst in einer bereits laufenden Entwicklungsphase oder sogar erst wenn es fertig ist einkaufen. Und wenn nicht (ob jetzt gewollt oder nicht), dann halt Indie, die Voraussetzungen waren ja nie besser.

    Also sind diese versch. Geschäftsmodelle aus meiner Sicht bereits Realität, aber ich gebe dir recht, dass das in Zukunft wohl noch zunehmen wird. Eine klarere Trennung könnte da wohl auch echt nicht schaden, auch wenn ich dabei in erster Linie an das ganze Casualzeugs denke.
     
  22. Hackt0r3 gesperrter Benutzer

    Hackt0r3
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    Danke, dieses Kompliment gebe ich gerne zurück.
     
  23. BeckersBester

    BeckersBester
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    Ja sorry für die Ausfälligkeit, aber machne tun hier so als wenn wir Spieler ihn gestürzt hätten.
     
  24. maximiZe

    maximiZe
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    Bis vor wenigen Jahren war zwischen richtig kleinen und richtig großen Publishern eine riesige Kluft, mittelgroße wie Paradox, die sich langfristig halten konnten, die absolute Ausnahme. Mittlerweile sieht das in der Spielebranche schon deutlich anders aus, wenn auch noch lange nicht so breit gefächert wie bei Musik/Film/Literatur.

    Eigentlich nicht. Und selbst wenn würde da mehr als ein Fünkchen Wahrheit drinstecken, denn wer ist schlussendlich für den freien Fall von EAs Aktienkursen verantwortlich? Richtig, die Konsumenten.
     
  25. Ixal gesperrter Benutzer

    Ixal
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    Indirekt denke ich ja.

    - Dragon Age 2
    - TOR
    - Dead Space 3
    - Sim City

    Das dürfte alles bei der Entscheidung ihn gehen zu lassen eine Rolle gespielt haben. Zu viele negative Projekte in zu kurzer Zeit.
     
  26. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    Der Digitalvertrieb hat alles geändert, aber die Entwicklerlandschaft ist noch nicht mitgezogen. Guck dir Steam an: Riesiger Indie-Markt, alle üblichen Verdächtigen, aber kaum was dazwischen. Und gerade da könnte man ansetzen, würde auch Kickstarter überflüssig machen.
     
  27. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Gewöhn dir sowas mal ganz schnell ab, sonst lebt dein Account hier nicht lange. Die Entschuldigung in Post #69 hat's gerade nochmal so eben rausgerissen, sonst hätte es einen Satz heiße Ohren gegeben. :fs:
     
  28. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    Sim City wurde trotz Giganto-Aufruhr 1,1 Millionen verkauft, just sayin'.
     
  29. Blackfury

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    Naja, aber es gehen doch auch heute noch regelmässig Entwickler pleite. Bei den vielen Studios die unter den grossen Publishern sind, trifft es halt meist eins von denen. Insofern hat es sich vielleicht verlagert, dass die Überlebensfähigkeit der KMUs durch digitalen Vertrieb gestiegen ist, während die anderen halt stets auf die Unterstützung der Publisher angewiesen sind und gerne mal fallengelassen werden nach einem erfolglosen Projekt.
     
  30. acer palmatum

    acer palmatum
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    Solange EA weiter an Origin festhält können Jesus, Ghandi und Martin Luther King Riccitiellos Job übernehmen und werden sie an mich trotzdem nicht ein Spiel verkaufen. :ugly:
     
  31. BeckersBester

    BeckersBester
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    Kommt nicht wieder vor Boss, war nur etwas aufgewühlt.


    Ich würde mir natürlich wünschen dass jetzt jemand an die Spitze kommt mit einer anderen Philosophie. Näher zu den Spielern bzw Kunden und weg von dem Profitkraken. Ist fast sowas wie die Papstwahl, wo man sich mehr Toleranz wünscht und dass endlich jemand diese stupide Ideologie aufbricht.

    Boykottierst du auch Steam?
     
  32. Blackfury

    Blackfury
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    Ich seh was du meinst und dass Kickstarter früher oder später fast überflüssig gemacht werden muss (10% von Millionenbeträgen ist echt kein Spass mehr :fs:) find ich auch, aber dafür muss jetzt z.B. Obsidian oder InXile wohl echt selbst mal die Kohle verdienen, damit sie weitere Projekte angehen können und irgendwann vielleicht sogar wieder die von anderen publishen. Und zu guter Letzt hätte es vielleiecht auch eine Signalwirkung, wobei ich da eher skeptisch bin, maximale Kohle schlägt man halt an anderer Stelle raus :uff:
     
  33. Forsti 13 gesperrter Benutzer

    Forsti 13
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    Huch, was ist denn da los? John Riccitiello ist weg? Also so richtig ganz weg? Wir werden nie wieder dämliche Aussagen von ihm lesen?
    Allein das ist ja schon mal einiges Wert.
    Aber wow, überrascht mich jetzt doch sehr, da es verdammt plötzlich kam. Zumindest drang nichts nach außen.
    Dann hat also Bobby Kotick tatsächlich John Riccitiello überlebt. Unglaublich. Hätte ich nicht wirklich damit gerechnet, aber durchaus positiv zu sehen. Mal sehen wie es nun weitergeht. Schlechter gehts jedenfalls nicht mehr.^^

    @The Fragile

    Gott, was ist denn da los? Waren die Börsianer zuerst geschockt weil der Champanger leer war und haben dann die Nachricht mit Prosecco gefeiert? :ugly:

    Naja, die Börse eben. Die ist abseits des rationalen Denkens.

    @Black Baron

    Würde ich auch darauf tippen. Ein CEO Wechsel hat selten andere Gründe als, dass der Umsatz nicht mehr passt.

    /sign

    @BeckersBester

    Ich würde aber sagen, dass genau das der Fall ist. CEO's werden zu 90% gefeuert, weil der Umsatz nicht mehr passt. Und wenn bei EA der Umsatz nicht mehr passt, sind daran direkt die Kunden, also die Gamer veranwortlich.
    Also ja, wir haben seinen Rauswurf herbeigeführt. Nicht ohne Hilfe, aber trotzdem.

    @Ixal

    MoH hast du noch vergessen. Das war sogar 2 mal ein Reinfall.

    @Marvin

    Ist aber wieder die Frage wie viel es gekostet hat. 1,1 Mio. Verkäufe können viel oder auch wenig sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. März 2013
  34. BeckersBester

    BeckersBester
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    SimCity war in jedem Fall kommerziell erfolgreich von den Verkaufszahlen. Auch DS3 und Crysis 3 liefen recht gut denke ich.

    Das PR Desaster ist ein anderes Blatt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. März 2013
  35. Razyl

    Razyl
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    Medal of Honor (2010) hat sich ziemlich gut verkauft. Sicherlich auch wegen der Beta-Beilage von Battlefield 3, aber die Zahlen haben gestimmt.
     
  36. Nergal_

    Nergal_
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    Hat sich nur halb so verkauft wie DA:O, was für ziemlich lange Gesichter gesorgt haben dürfte. Geschätzt 2 Mio. verkaufte Exemplare für ein AAA-Rpg sind schlicht nicht genug. Wenn etwas wie Dead Space 3 bitteschön 5 Mio. Exemplare zum Release absetzen soll, was für eine Erfolgspflicht muss dann sowas wie DA II vom Klassenprimus Bioware haben?

    Nee, nee, auch wenn man die inhaltlichen Probleme mal beiseite lässt, das Spiel war aus kommerzieller Sicht ein Fehlschlag.
     
  37. acer palmatum

    acer palmatum
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    Meddlfranken (tatsächlich)
    Nur Steam und GOG werden akzeptiert, jeder der danach kam meint sein eigenes Süppchen kochen zu müssen wird boykottiert. :teach::ugly:
     
  38. Mit "CD Projekt RED" wird das sicher nichts. :yes:
    Die gehören zu einem großen polnischen Publisher "CD Projekt (Cdp.pl)", zu welchem etwa auch Gog.com gehört und der offizieller Partner von u.a. Activision Blizzard, Codemasters, NCsoft, SEGA und Walt Disney so wie Verleger von Blu-Rays in Polen und anderen Ost-Ländern ist.
    Seit 2011 ist CDPR offiziell sogar die Mutterfirma des gesamten "CD Projekt"-Imperiums.

    Sprich nichts was EA mal so im vorbeigehen kaufen könnte, zumindest nicht mehr... :wahn:
     
  39. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    EA wird von wargaming aufgekauft und SerB wird der neue CEO :cool:
     
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