Wie regelmäßig ist euer Essverhalten

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von etc.usw., 13. April 2013.

  1. Glutaeus Maximus

    Glutaeus Maximus
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    ausserdem kann kochen durchaus spaß machen, wenn man sich dafür begeistern kann. gute zutaten, rumexperimentieren usw.
     
  2. Vögelchen Baumwolldealer des Vertrauens

    Vögelchen
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    Und jede deutsche Familie besitzt das Dr. Oetker Schulkochbuch. :ugly:
     
  3. HeavenWarrior

    HeavenWarrior
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    Frühstück und abends ist bei mir immer gleich, außer ich bin bei meinen Eltern.
    An Werktagen ist das Mittagessen dank Kantine unterschiedlich, wenn möglich Reis/Nudeln/Kartoffeln mit Fleisch, an Feiertagen und am WE gibt's bei mir meistens Reis mit Fisch oder Hühnchen.

    Ich esse gerne, aber koche nicht gerne. Muss schnell gehen und nach was schmecken.
    Mein Plan wenn ich arbeite:
    5 Aufstehen
    5:30 Frühstück 500gr Quark mit Joghurt,
    8:00 Riegel (100 kcal, zuckerfrei)
    9:00 Riegel,
    10:00 Riegel
    11:30 Mittagessen
    14:00 Riegel
    15:00 Riegel
    16:00 Riegel
    18:30 500gr Quark
    21 schlafen gehen
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2013
  4. Viele wollen ihre Lebensmittel wahrscheinlich geschenkt haben und wundern sich dann, wieso alles den Bach runter geht.
     
  5. Xaviar Mr. Pain

    Xaviar
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    Das ist halt bei jedem anders. Ich kann z.B. nach dem Frühstück den ganzen Tag über problemlos nichts essen. Klar habe ich dann abends manchmal Hunger, aber da esse ich dann ja idR auch wieder was.

    Was das Essen "vergessen" angeht, das geht relativ einfach und zwar dann, wenn man mit etwas beschäftigt ist, was einem wirklich interessiert/einnimmt. Da vergisst man dann schonmal alles um sich herum (inklusive Essen und Trinken) bis man irgendwann mal bemerkt, dass man fast den ganzen Tag über nichts gegessen/getrunken hat.
    Manche versinken halt in ihrer Arbeit, andere eher in bestimmten Hobbies. Aber generell ist das schon ein Effekt, der auftreten kann. :yes:



    Wenn man sich dafür begeistern kann, können die unterschiedlichsten Dinge Spaß machen. Aber wenn man sich im Gegenzug für etwas nicht interessiert, macht es einem auch keinen Spaß.
    Das gilt natürlich auch für das kochen, aber da man halt doch irgendwas essen muss, greift man dann auf einfache und schnelle Lösungen zurück.
     
  6. HeavenWarrior

    HeavenWarrior
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    Ich könnte auch den ganzen Tag nicht essen und habe kaum Hunger. Ich weiss aber, dass das nicht gut ist. :teach:
     
  7. pfui

    pfui
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    Die letzten zwei Wochen ist wegen akutem Arbeitsanfall mein Essverhalten im Arsch. Teilweise sitze ich bis 22 Uhr in der Bibliothek und alle Cafeterien und Mensen machen ab 17 Uhr in den Semesterferien zu. Besonders beschissen, wenn man schon um 13 Uhr zu Mittag gegessen hat. :uff:

    Sollte ich keinen akuten Arbeitsanfall haben, achte ich schon darauf, regelmäßig zu essen. Das kommt einfach meiner Verdauung und Leistungsfähigkeit zu gute. :ugly:

    Zum Beispiel 9 Uhr zwei Brötchen mit Kaffee und einer Banane, dann so um 13 Uhr Mittagessen, dann zwischen 15 und 16 Uhr nochmal eine oder zwei Zwischenmahlzeiten, dann so um 19-20 Uhr großes Abendessen und dann gegen später noch ein paar Snacks. Leider ist das im Moment kaum so möglich.

    Ohne Frühstück ist meine Konzentrationsfähigkeit im Arsch, bis in den Nachmittag hinaus. Da nützt es auch nix viel zu Mittag zu essen, weil ich danach dann in ein Loch falle.

    Ich sitze z.B. in Hausarbeitphasen auch den ganzen Tag nur rum. Gerade dann ist viel Essen für mich aber extrem wichtig, weil ich mich sonst einfach nicht konzentrieren kann. Wenn ich mich ernähren würde wie du, würde ich abnehmen und könnte nicht vernünftig arbeiten. :nixblick:
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. April 2013
  8. Gamma gesperrter Benutzer

    Gamma
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    Ziemlich regelmäßig eigentlich. Mittlerweile frühstücke ich direkt nach dem ich aufgestanden bin, aber noch zur Schulzeit habe ich das meist weggelassen. Da habe ich meist bis oder während der ersten Pause noch mein Essen verdrückt oder was gekauft. Da wurde mir das Essen auch immer von meiner Mutter gemacht und dafür hab ich heute einfach keine Lust/Zeit mehr. Dann gibt es, je nachdem wann ich aufstehe, ein zweites Frühstück und dann im Optimalfall ein warmes Mittagessen. Wenn ich nämlich mittags ordentlich esse fühle ich mich gleich viel besser. Abends gibt es dann in den allermeisten Fällen eine richtige Mahlzeit und, mittlerweile aber eher selten, nachts noch eine TK-Pizza. :ugly:

    Da ich aber sehr unregelmäßige Uni-Zeiten habe und an einem Tag um 7, am nächsten Tag um 10 oder mal gar nicht raus muss, verschiebt sich das oft. Wenn ich um 11 aufstehe brauche ich dementsprechend auch kein Mittagessen.

    @Xaviar:
    Ich bin nicht dick, eher untergewichtig. Aber ich muss einfach mehrmals am Tag essen. Mir reicht Frühstück und Abendessen nicht. Wenn ich morgens ein Brötchen esse dann hab ich spätestens nach 2 Stunden mächtig Hunger. Aber ich esse halt auch nicht viel auf einmal, nur Abends. Und: Wenn ich etwas Warmes esse hält es mich viel länger satt. Deswegen ist ein warmes Mittagessen optimal, und sei es nur eine Curry-/Bratwurst oder ein Burger.

    Alternativ kann man natürlich auch warten. Irgendwann geht das dumpfe Gefühl im Magen weg und man spürt keinen Hunger mehr. Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass das nicht gesund ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. April 2013
  9. Papa_Oscar_Whiskey

    Papa_Oscar_Whiskey
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    Klappt bei mir leider nicht, da ich sehr leicht in Unterzuckerungszustände gerate. Dann fühle ich mich meist ziemlich schwach und zittrig. Das ist leider auch fast unabhängig davon, was ich vorher gegessen habe. Deswegen muss ich einfach regelmäßig etwas essen, auch wenn es dann nicht so riesige Mengen sind. Ich beneide Leute, die das Essen einfach vergessen können.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. April 2013
  10. -Dagger-

    -Dagger-
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    Ziemlich regelmäßig unter der Woche.

    Morgens nichts bzw. nur einen Kaffee, und um 10 Uhr dann eine Kleinigkeit (Belegtes Brot und/oder Obst).

    Zwischen 13-13:30 Uhr Mittagessen.

    Und Abends zwischen 19-20 Uhr, sofern ich Zuhause bin, eine kalte Platte. Brot, Wurst, Aufstrich, Gurken ... was eben da ist.

    Wenn ich bei nem Kumpel bin dann wird meistens ne Pizza bestellt.
     
  11. MW_

    MW_
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    :ugly:
     
  12. Faulpelz II

    Faulpelz II
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    Also ich arbeite aktuell examensbedingt auch ziemlich viel, aber lasse mir fast immer die Zeit gut zu kochen oder abends essen zu gehen.

    Allerdings macht mir Kochen nur Spaß, wenn noch andere Leute dabei sind. Alleine langweilt es mich eher.

    Der positive Effekt daran ist, dass man dann selber auch ab und zu bekocht wird.
     
  13. Glutaeus Maximus

    Glutaeus Maximus
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    ?

    wenn man sich für gutes essen interessiert, muss man kochen eben nicht mehr unbedingt als lästige zeitverschwendung ansehen.
     
  14. Melares

    Melares
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    Sehr regelmäßig. 3x am Tag muss schon sein, sonst fühle ich mich nicht gut.

    Zum Frühstück ne Schüssel Müsli mit Joghurt und Kakao/belegte Brötchen.
    Mittags irgendwas Warmes aus Mensa oder beim Arbeiten in der Kantine.
    Am Abend den Tag mit belegten Broten beenden.
    Wochenende wird dann mittags oder abends gekocht/ warm gemacht.

    Da Essen nun einmal lebensnotwendig ist, spare ich daran auch nicht. Seh mir halt die Angebote der Supermärkte an und kaufe danach ein. Wenn man dazu auch noch regelmäßig Sport betreibt, bleibt einen allerdings auch gar nichts anders übrig als gut zu essen, sonst würde der Magen ja dauernd am knurren sein.
    Und wenn ich mir nicht mal ca. eine Stunde am Tag Zeit nehmen kann, mich gut zu ernähren, würde wohl irgendwas falsch laufen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. April 2013
  15. take_O

    take_O
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    Ich denke, er fand einfach nur deinen Satz lustig.

    Hört sich an wie: "Auch Klo putzen kann Spaß machen, man muss sich nur dafür Begeistern können."^^
     
  16. firreface

    firreface
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    :ugly:

    gegen 5 aufstehen, dann bis mittags ca 1 L kaffee, zum mittag ne banane und oder apfel....abends gibt es dann brot wurst/ei/gurke oder was warmes
     
  17. Allquantor

    Allquantor
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    Dein Satz war halt etwas tautologisch.
     
  18. Xaviar Mr. Pain

    Xaviar
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    Ich habe nie so wenig gegessen wie früher im Studium während der Hausarbeitsphase. Da habe ich tatsächlich nur morgens gefrühstückt, den ganzen Tag über gearbeitet und dann erst irgendwann abends wieder was gegessen. Das war für mich aber auch kein Problem. Ich hatte da idR einfach keine Lust/kein Bedürfnis, Mittags etwas zu essen sondern habe lieber durchgearbeitet. :nixblick:
     
  19. firreface

    firreface
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    essen darf man vergessen, trinken nicht:teach:

    geht mir auch so, unter stress brauch/kann ich nix essen.....wichtig ist nur das trinken, da am besten halbwegs vernünftiges wasser/tee/kaffee....da klappt es auch mal ne zeitlang ganz ohne essen
     
  20. Xaviar Mr. Pain

    Xaviar
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    Das stimmt. Selbst während der oben erwähnten Zeiten, in denen ich wenig gegessen habe, habe ich immer viel getrunken und zwar meistens Wasser (weil Mineralwasser/Leitungswasser das einzige Getränk gewesen ist, welches man in die Unversitätsbibliothek mit reinehmen durfte). :yes: :D
     
  21. MW_

    MW_
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    Nä, schon klar, was du meintest, aber der Satz war halt lustig. Wenn man sich für etwas begeistern kann, macht das natürlich Spaß :D War nicht böse gemeint.

    Wenn ne Seminararbeit zu schreiben ist, komm ich erstaunlicherweise ein bis zwei Tage ohne Essen und Trinken aus, ohne großartig darunter zu leiden. Das geht sonst überhaupt nicht. Bei der BA-Arbeit wars über kurze Strecken sogar noch schlimmer. Stress/Eifer kann Erstaunliches bewirken.
     
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