Telekom plant Datenvolumen bei Festnetz-DSL

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Shinu, 22. März 2013.

  1. ReneW

    ReneW
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    meine FritzBox hat ein Y-Kabel
     
  2. unreal ..hat nun HSDPA :ugly:

    unreal
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    Keine Ahnung hatte noch nie eine DSL bzw. eine Fritzbox bzw. ein Y-Kabel. :ugly:

    Aber ein Y-Kabel, wenns so eins ist passt nicht an die TAE-Dose. :ugly:
     
  3. ReneW

    ReneW
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    1x RJ-45 für den Splitter und 1x einen TAE Stecker
    kann natürlich sein das er für was anderes ist, da war noch ein TAE Adapter dabei den man auf den RJ-45 steckt
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. April 2013
  4. unreal ..hat nun HSDPA :ugly:

    unreal
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    Wie gesagt keine Ahnung, aber so ein Y-Kabel sieht nicht sehr toll aus um für sowas zu funktionieren. :ugly:

    Notfalls selber ein Kabel basteln, wo man die zwei Drähte (notfalls auch ohne TAE, die braucht eh keiner. :ugly:) mit dem Modem/Fritzbox/Whatever verbindet.
     
  5. t-6 80plus-zertifiziert

    t-6
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    Der TAE-Adapter muss auf das graue Ende des Y-Kabels, nicht das schwarze. Schwarz ist nur Telefonie und geht auf Kontakt 1,2,3,6,7,8 der DSL/Tel-Kombibuchse der Fritzbox.
    Jedenfalls müssen Klemme 1 & 2 der TAE auf Kontakt 4 & 5 in der DSL/Internet-Buchse der Fritzbox, dann sollte das klappen. Wie du das machst, ist dir überlassen. Sei kreativ, mit so wenig Übergängen wie möglich. Am "korrektesten" wäre wenn du die TAE frei lässt & auf Klemme 5 & 6 abgreifst.
     
  6. Qupfer

    Qupfer
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    Überhaupt sicher, dass du AnnexJ hast? Gibt auf AnnexB Schaltungen mit VoIP-Telefonie
     
  7. ReneW

    ReneW
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    möglich das der feste Stecker nur beim IP Anschluss funktioniert, aber an der grundlegenden Belegung der Dose ändert sich ja da eigentlich nichts

    musste ich damals schon beim Netgear Router machen, das original Kabel war viel zu kurz und dazu auch noch eine merkwürdige Kombination (RJ11 <-> RJ45).
    Außerdem brauche ich das FN Telefon ja für bestimmte Anrufe (z.B. Service Nummern).
     
  8. unreal ..hat nun HSDPA :ugly:

    unreal
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    Es ging um Annex B ohne Splitter, was durchaus möglich wäre, wenn man kein Telefon braucht.
     
  9. Fipse

    Fipse
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  10. Gnarf

    Gnarf
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  11. Dead man walking tot, aber glücklich

    Dead man walking
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    Musste auch direkt ans 56k-Modem denken. :ugly:
     
  12. THEREALLEIMI

    THEREALLEIMI
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    Meine Eltern dümpeln auch noch mit DSL 6000 und Festnetzanschluss bei der Telekom rum (ist gluab ein antiker Call & Surf comfort Vertrag für 30 oder 40€ :ugly:)

    Allerdings hat mir mein Vater gesagt das man denn zwar kündigen kann aber die Kündigung erst im November gültig wird also der Vertrag erst da ausläuft. Ich will aber die Festnetzrufnummer mitehmen.

    Kann ich dann jetzt schon kündigen?
     
  13. Ich versteh' die ganze Problematik nicht. Einfach den Anbieter wechseln, das ist die einzige Sprache, die der Laden versteht. Haben hier 100 Mbit von Kabel Deutschland, 20 Ocken im ersten Jahr, danach 40. Selbst in meinem 300-Seelen-Heimatkaff gibt's regionale Kabelanbieter, die billiger und schneller als die Telekom sind.
     
  14. BlacBloc

    BlacBloc
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    Ich habe 2 Jahre mit einem UMTS Stick gearbeitet, gelebt und gelitten (Höhepunkt der Gefühle waren 120 kb/s) , weil bei mir einfach kein DSL verfügbar war und das nicht etwa auf dem Dorf! Mit 5GB (für 20€) monatlich auskommen war schon sehr hart! Hat man diese überschritten und die Leitung wurde gedrosselt, hat man den PC schon gar nicht mehr angeschaltet :ugly:

    Ihr klagt hier auf wahnsinnig hohem Niveau :teach::ugly:
     
  15. Vetox Gamestar-Leser

    Vetox
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    Die Branche wird sich nun mal nach der Telekom richten falls das Model Erfolg verspricht. Die Telekom fängt jetzt die ganze Kritik/Wut ein als Vorreiter und macht es so den Mitbewerbern richtig einfach in ein paar Monaten nachzuziehen!

    Es gibt einen schönen Vergleich von Chip
     
  16. ReneW

    ReneW
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    Habe mal die pdf geladen, RJ-45 -> Splitter oder beim IP Anschluss mit dem Adapter an die TAE, der feste TAE soll an den Splitter falls man die FritzBox auch bei der herkömmlichen Schaltung als Telefonanlage nutzen will.

    Unserer verlangt für TV, Telefon und Internet (6k) 30€, aber gerade bei Kabel teilt man sich ja bis zu einen Punkt die Bandbreite mit anderen, außerden traue ich denen das wirklich nicht zu
     
  17. JFK

    JFK
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  18. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    Gute Artikel. Da ich nicht weiß ob er auch im Papierformat erscheinen wird habe ich ihn meinen Eltern per Email geschickt.

    Ich hoffe sie kündigen schleunigst ihren Vertrag bei diesen Drecksverein!
     
  19. Stachelpflanze

    Stachelpflanze
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    :uff:
    Es gilt für NEUKUNDEN. Lass doch deine armen Eltern da raus.
     
  20. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    Und nochmal. Nur weil man nicht selbst davon betroffen ist soll man es einfach ignorieren oder gutheißen?
     
  21. ReneW

    ReneW
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    wobei der Punkt mit der Windows7 Installation doch schon ein bißchen Laienhaft ist. Wer installiert schon Windows ständig neu und wer tut sich ständig WindowsUpdate an wenn er wirklich mit mehreren Rechnern zu tun hat.
     
  22. Stachelpflanze

    Stachelpflanze
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    Es wird keine anderen Möglichkeiten mehr geben. Sobald die Telekom das umgesetzt hat, werden die anderen Anbieter folgen. Die wittern doch auch das große Geld.

    Ich halte nichts von Panikmache, zumal das ganze eh erst um 2016 passieren soll. Wer weiß, was sich dann wieder geändert hat.

    Auf jeden Fall sollte man den schlauen IT-Sohn (wie Halleluja ihn gibt) vor seinen Eltern verbergen und diese mit solchen Panikmachen verschonen.
     
  23. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    Ich komme sogar wirklich aus der IT. Aber trotzdem. Jede Kündigung für die Telekom die jetzt kommt ist ein Zeichen :mad:
     
  24. Ich habe letztens gehört, dass im "Internet Business" die Gewinne nicht nach unten durchgereicht werden.

    So sitzen zum Beispiel auf dem obersten Layer die Anwednungshersteller wie Facebook, Twitter und Steam und machen fette Gewinne durch Werbung, Verkäufe usw. und verlangen logischerweise nach immer mehr Bandbreite um ihre Dienste anbieten zu können. Diese Gewinne werden dann aber wie gesagt nicht nach unten durchgereicht. Und so entsteht auf allen unteren Ebenen (Netzbetreiber, Komponentenhersteller etc.) kostendruck.
    Mit der Begründung kann man schon verstehen, warum die Telekom jetzt so handelt.

    Ob der Schritt der Telekom jetzt aber tatsächlich deswegen so geplant ist weiß ich allerdings nicht.
     
  25. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Wieso sollten sie auch irgendwas "durchreichen"? Die Dienstanbieter stehen in keiner Geschäftsbeziehung zu den Providern.
     
  26. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Achso. Na dann kann man den total Überwachungsstaat ja auch gleich starten, da wird es schließlich auch bald keine anderen Möglichkeiten mehr geben, richtig? Du hast sicher auch nichts zu verbergen, oder?
     
  27. Ja dann brauchen wir uns ja auch überhaut keine Sorgen machen.


    :ugly:
     
  28. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Ja aber sie benutzen doch "ihre" Leitungen.

    Und als Provider hat man doch nichts davon wenn der Kunde überhaupt Gründe hat sich ne Flatrate zu kaufen oder ein Smartphone.
     
  29. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Nein. Ich benutze die Leitung. Ich schicke eine Anfrage los, der Anbieter antwortet. Ich verursache den Verkehr.
     
  30. Nicht umsonst haben Netzbetreiber wie die Telekom (erfolglos) Gebühren von den großen Firmen wie Google gefordert.
    Aber auch darüber haben sich ja jede Menge Endverbraucher beschwert. Im Endeffekt kann man es den Leuten eh nicht recht machen, solange nicht alles günstiger unter steigender Leistung wird. Nur funktioniert das irgendwann nicht mehr, obendrein kannibalisiert man den eigenen Bestand und damit die werthaltigen Kunden mit zu günstigen Angeboten. Wer sich Markt-/Wettbewerbsanalysen ansieht, stellt fest, dass der Markt weitestgehend stagniert und ausgeschöpft ist - also muss man neue Einnahmequellen und Kosteneinsparungspotenziale suchen.
     
  31. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Erkläre das nicht mir erklären das den Leuten die meinen das Facebook, Youtube und Co ihre Leitungen benutzt und sie das Recht haben deswegen von ihnen Geld zu kassieren.
     
  32. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Denen muss man das genauso wenig erklären. Das hindert niemanden dran, die Fakten zu ignorieren, wie so oft.
     
  33. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Die Netzgemeinde hat aber tatsächlich zu lange geglaubt, dass man den Graubärten das Internet nur lange genug erklären braucht, bis sie unserer Meinung sind.
     
  34. Imradi Silence! I kill youuuu...

    Imradi
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    Das interessantere ist doch, anstatt vom Netzbetreiber wegzuschauen wegen Trafficverursachung, dass die Telekom selbst immer mehr Traffic durch den Endkunden erzeugt, gleichzeitig aber weint, WEIL der Kunde so viel Traffic erzeugt.
    Angefangen bei Entertain (ja, das fließt nicht mit ein in die Trafficberechnung, wäre ja noch schöner. Leitungslast erzeugt es dennoch), weiter zum Mediencenter, das immer weiter aufgebohrt wird (25GB Speicher gratis! + 50GB zubuchbar), und generell immer mehr Clouddienste, die always-on fordern. Was ist mit Gamesload oder den anderen Loads? So ein Spiel frisst schon massiv Datenvolumen.
    Im Endeffekt beschneidet sich die Telekom damit auch selbst mit der Trotzreaktion darauf, dass sie von Google und co nicht kassieren dürfen.
     
  35. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Entertain ist doch egal. Das erzeugt nur Last in der letzten Meile, und die ist sowieso nicht geteilt.
    Alle hauseigenen Dienste werden selbstverständlich weder gedrosselt noch eingerechnet.
     
  36. JFK

    JFK
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    Müssen sie auch nicht. Content-Anbieter machen Geld mit Content, Provider machen Geld mit Infrastruktur. Ohne Infrastruktur gibt's keinen Weg zum Content, ohne Content gibt's keinen Grund für Kunden, dem Provider Geld für schnelle DSL-Leitungen zu zahlen. Gleichzeitig können Provider natürlich relativ einfach selber Content bereitstellen (und damit bei den Content-Anbietern wildern), Content-Anbieter aber nur selten Infrastruktur. Das hat alles schon seine Richtigkeit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. April 2013
  37. dabba

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    Das ist das Maut-Prinzip.

    Die Spedition nutzt die Infrastruktur (die sie eigentlich als Steuerzahler auch über Steuern bezahlt), um Geld zu verdienen, und muss dafür an den Betreiber der Infrastruktur Geld abdrücken.

    Kann man mögen, muss man nicht. Ist aber nicht absurd oder "graubärtig".
     
  38. Ich denke schon dass das funktinioniert, bzw. das wir noch lange nicht am Ende angekommen sind. Nur müsste man dann irgendwann mal die Erde aufreißen und neue Fasern verlegen. Die Frage ist halt nur, warum sollte das irgendwer tun, wenn man selbst von den Gewinnen nichts hat?
    Wahrscheinlich baut sich deshalb mitlerweile Google als eigentlicher Content-Anbieter auch seine eigenen Netze auf.
     
  39. Akuma From Helli Moderator

    Akuma
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    Wer solln das machen? T-Com die meint ausbau ist so teuer dabei bauen die ja nicht mal aus und das was sie ausbauen kostet eben keine 80mrd.? :ugly:

    Ich glaub eher fängt wirklich google selbst an glasfaser zu verlegen als das die t-com mal wirklich ausbaut und kabel legt. :ugly:
     
  40. Shavo Odadjian Gonorrhea Gorgonzola

    Shavo Odadjian
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    Man bezahlt ja schon jetzt wesentlich mehr, wenn man eine hohe Bandbreite (=max. Geschwindigkeit?) haben will, als eine niedrige.
    Da sollte man doch meinen, dass die Errichtung der Infrastruktur (die solch hohen Bandbreiten ermöglicht) irgendwie eingepreist ist.
    Der normale Breitbandvertrag ist ja schon sowas wie eine Jahresvignette, die umso mehr kostet, je schneller du "fährst".

    Gut, außer Finazierung gibt es ja noch andere Gründe, warum man diese "Maut" verschärft und limitiert (analog beim Auto: Limitierung der Autobahn auf x.000 km jährlich, jedoch immer noch Jahresvignette nach max. Tempo)

    Wenn es um "Stauvermeidung" geht, dann muss man sich z.B. die Frage gefallen lassen, wem ich Kosten oder Ärger verursache, wenn ich nachts auf eine recht leere Leitung zugreife. Und für was ich dann eigentlich zahle.

    Und wenn es um Wartungsaufwand geht: Anders als bei der Straße geht hier mit einer hohen Auslastung/Nutzung keine erhöhte Beschädigung/Wartungsaufwand einher.


    _______________


    Wieso sollen denn Youtube&Co. bitte die Kosten tragen?
    Kann ich als Internetcafe dann auch an Google herantreten, um Geld für den Ausbau meiner IT-Infrastruktur zu bekommen? Vorausgesetzt meine Kunden verursachen genug Traffic über deren Dienste, sodass ich nicht mehr allen volle Bandbreite zur Verfügung stellen kann... mein Netz also ausgebaut werden muss.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. April 2013
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