Mathe-Hilfe-Thread des GSPB

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Vulkan, 15. Februar 2007.

  1. SilverShadow Indy rulezz!

    SilverShadow
    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    8.226
    Ort:
    Kamadan
    Argh, da w(t)=\phi^*(t) siehts natürlich anders aus :uff:

    Dann hätten wir mit f=phi
    f''(t)r(t)+2f'(t)r'(t)=0 zu integrieren.
    Wobei ich da immer noch nicht draufkomme wie ich das durch Integrieren auf f'(t)=w(t)=... in Abhängigkeit von r(t) komme.
     
  2. MuSu nässt sich ein

    MuSu
    Registriert seit:
    29. August 2009
    Beiträge:
    21.803
    Ort:
    H-Town
    Mein RIG:
    CPU:
    I bims, dem ZehBU
    Grafikkarte:
    I bims, dem Graffickkadde
    Motherboard:
    I bims, dem Motorbot
    RAM:
    I bims, dem Rame
    Laufwerke:
    I bims, dem Laufwegger
    Soundkarte:
    I bims, dem Saukadde
    Gehäuse:
    I bims, dem Gedöse
    Maus und Tastatur:
    I bims, dem Schadtsi und Dasdadoor
    Betriebssystem:
    I bims, dem Beschbielsisddem
    Monitor:
    I bims, dem Moddinor
    Zuletzt bearbeitet: 8. Januar 2013
  3. BGS

    BGS
    Registriert seit:
    26. Oktober 2011
    Beiträge:
    3.210
    Macht keinen Unterschied, ob k jetzt bei 0 oder 1 anfängt. Konvergenz/Divergenz entscheidet sich ja im Unendlichen. Das Majorantenkriterium muss deshalb gar nicht für alle k € N gelten, sondern nur für fast alle. Sprich, es darf endlich viele Ausnahmen geben, wo das Folgenglied der Majorante kleiner ist, solange es in unendlich vielen Fällen größer ist.

    Nur wenn du den Wert einer Reihe ausrechnen willst, musst du über alle Folgenglieder summieren. Da kannst du dann aber natürlich auch deine Reihe in zwei Summen aufspalten, die endlichen Ausnahmen gesondert berechnen und für die unendlichen eine Formel anwenden.
     
  4. Herr Bu

    Herr Bu
    Registriert seit:
    30. Dezember 2000
    Beiträge:
    2.922
    Ganz einfach wegen der Ableitungsregel (1/x)' = -1/x²
     
  5. MuSu nässt sich ein

    MuSu
    Registriert seit:
    29. August 2009
    Beiträge:
    21.803
    Ort:
    H-Town
    Mein RIG:
    CPU:
    I bims, dem ZehBU
    Grafikkarte:
    I bims, dem Graffickkadde
    Motherboard:
    I bims, dem Motorbot
    RAM:
    I bims, dem Rame
    Laufwerke:
    I bims, dem Laufwegger
    Soundkarte:
    I bims, dem Saukadde
    Gehäuse:
    I bims, dem Gedöse
    Maus und Tastatur:
    I bims, dem Schadtsi und Dasdadoor
    Betriebssystem:
    I bims, dem Beschbielsisddem
    Monitor:
    I bims, dem Moddinor
    Oh man, natürlich. Danke sehr!
     
  6. Toxo

    Toxo
    Registriert seit:
    6. Mai 2012
    Beiträge:
    3.753
    Steh grad aufm Schlauch, obwohl es bestimmt total simpel ist......

    Kann mir jemand fix erklären warum sin(pi/6)=1/2 ist und mein Taschenrechner 9,13*10^-3 ausspckt?:uff:
     
  7. dasDing 21th centuryaner

    dasDing
    Registriert seit:
    18. Oktober 2002
    Beiträge:
    4.912
    Ort:
    der Stange
    Stell ihn doch mal auf das Bogenmaß um ;)

    RAD
     
  8. Toxo

    Toxo
    Registriert seit:
    6. Mai 2012
    Beiträge:
    3.753
    :aua: Natürlich....
    Danke
     
  9. BGS

    BGS
    Registriert seit:
    26. Oktober 2011
    Beiträge:
    3.210
    Hat jemand von euch einen sinnvollen(!) Vorschlag, wie ich die Determinante einer 175 x 175 Matrix ausrechnen soll:ugly:?
     
  10. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
    Registriert seit:
    21. Mai 2003
    Beiträge:
    51.288
    Mein RIG:
    CPU:
    AMD Ryzen 7 5800X3D
    Grafikkarte:
    Sapphire PURE RX 9070 XT
    Motherboard:
    ASUS ROG STRIX B550-F GAMING WIFI II
    RAM:
    Corsair Vengeance LPX 32GB Kit DDR4-3200 CL16 (32 GB)
    Laufwerke:
    WD_BLACK SN750 NVMe 1TB
    HL-DT-ST BDDVDRW CH12NS40
    Soundkarte:
    Topping DX5 II + Audeze LCD-GX
    Gehäuse:
    Fractal Design Define R5 PCGH-Edition
    Maus und Tastatur:
    Keychron K3 v2
    Logitech M705
    Betriebssystem:
    CachyOS Linux
    Monitor:
    AOC Gaming Q27G3XMN
    Mathematica, C++, Matlab, ...
     
  11. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
    Registriert seit:
    26. Mai 2001
    Beiträge:
    30.467
    Pah, echte Männer machen das von Hand mittels der Leibniz-Formel. :Poeh:
     
  12. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
    Registriert seit:
    21. Mai 2003
    Beiträge:
    51.288
    Mein RIG:
    CPU:
    AMD Ryzen 7 5800X3D
    Grafikkarte:
    Sapphire PURE RX 9070 XT
    Motherboard:
    ASUS ROG STRIX B550-F GAMING WIFI II
    RAM:
    Corsair Vengeance LPX 32GB Kit DDR4-3200 CL16 (32 GB)
    Laufwerke:
    WD_BLACK SN750 NVMe 1TB
    HL-DT-ST BDDVDRW CH12NS40
    Soundkarte:
    Topping DX5 II + Audeze LCD-GX
    Gehäuse:
    Fractal Design Define R5 PCGH-Edition
    Maus und Tastatur:
    Keychron K3 v2
    Logitech M705
    Betriebssystem:
    CachyOS Linux
    Monitor:
    AOC Gaming Q27G3XMN
    Na, dann leg' mal los, bau' eine Webcam auf und streame das Ganze, ich gucke dir die nächsten Wochen gerne bei der Arbeit zu. :) :ugly:


    @BGS: Ich bin gerade in der Uni, also wenn du die Matrix nach einer bestimmten Formel aufzubauen ist, kann ich dir gerne die Determinante nennen.


    €: Immer wieder gut: http://www.smbc-comics.com/index.php?db=comics&id=2861 :D
     
  13. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
    Registriert seit:
    26. Mai 2001
    Beiträge:
    30.467
    Für lächerliche 10^318 Summanden brauche ich doch nicht einmal einen Nachmittag... :rolleyes::ugly:
     
  14. BGS

    BGS
    Registriert seit:
    26. Oktober 2011
    Beiträge:
    3.210
    Nicht nötig. Die Matrix hatte einen sehr systematischen Aufbau, sodass mir gegen halb 5 Uhr Nachts dann aufgefallen ist, wie man die Determinante ausrechnen kann. Man musste bloß 174 Zeilenoperationen durchführen, 174 Spaltenoperationen, schon hatte man die Determinante im ersten Eintrag stehen. Auf sowas komm ich bloß nicht spontan um Halb 3 in der Früh:ugly:.

    :D:hoch:.
     
  15. Des Pudels Kern FOR THE EMPEROR

    Des Pudels Kern
    Registriert seit:
    17. August 2004
    Beiträge:
    22.644
  16. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
    Registriert seit:
    26. Mai 2001
    Beiträge:
    30.467
  17. SilverShadow Indy rulezz!

    SilverShadow
    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    8.226
    Ort:
    Kamadan
    Wie löse ich am besten ein DGL System der Form

    I) Lx''+x/C+L(y''+z'')=0
    II) Ly''+y/C+L(x''+z'')=0
    III) analog

    ?

    1. Ansatz: y'' und z'' in I) mithilfe von II) und III) eliminieren, und dann mit dem charakteristischen Polynom (x''=\lambda^2 usw.) lösen.
    Wird wahrscheinlich aufwändig.

    2. Ansatz (lambda=:h):
    Für I): -h^2*L*x_0+(x_0)/C+L(y_0+z_0)=0 (1)
    Rest analog, am Ende bekommt man eine Matrix A mit Nebendiagonalelementen h^2 und verschiedenen Hauptdiagonalelementen; also (Matrix transponiert)
    A*(x_0,y_0,z_0)=(0,0,0).

    1. war mein Lösungsvorschlag; aber es wurde dann so wie in 2. geschildert gemacht (ich hab die Lösungen).
    Ich frage mich nur wie man von I) auf die Gleichung (1) kommt?
    Statt x'' setzt man scheinbar -h^2 (warum - ?) und x_0 (warum??) ein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Januar 2013
  18. Wir definieren auf M={0,1,2,...,100} die Verknüpfung a◦b = min{a,b}. Zeigen Sie, dass
    (M,◦) ein Monoid ist. Was ist das neutrale Element?

    Das neutrale Element ist 100, wieso? für max{a,b} war es ja 0
     
  19. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
    Registriert seit:
    26. Mai 2001
    Beiträge:
    30.467
    Es gibt keine größere Zahl in M als 100. Also ist min{a,100} immer a und damit ist a°100=a.
     
  20. min{a,b} heißt dabei genau was? Das das "Ergebnis" der Verknüpfung so klein wie möglich werden soll? Oder "minimal" 100?
     
  21. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
    Registriert seit:
    26. Mai 2001
    Beiträge:
    30.467
    Nein, das heißt, dass die Verknüpfung von a und b das Minimum von a und b ist. Also bspw. wäre 1 verknüpft mit 2 wieder 1, da 1 das Minimum von {1,2} ist. Oder 3°45=3, da 3=min{3,45}.
     
  22. :leuchte:
     
  23. Mish

    Mish
    Registriert seit:
    6. Februar 2007
    Beiträge:
    737
    Kurze Schulmathematikfrage: (Analysis)

    Wie wird ein Berührpunkt zweier Funktionen definiert? Ist es ein Schnittpunkt mit der gleichen Steigung?
    Oder muss es ein Schnittpunkt mit gleicher Steigung sein UND unter der Voraussetzung, dass sich die Funktionen nicht druchdringen, also auf der selben seite bleiben?

    Reicht als Beweis für einen Berührpunkt eine gerade Vielfachheit der Schnittstelle?
     
  24. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
    Registriert seit:
    26. Mai 2001
    Beiträge:
    30.467
    Zwei Funktionen f und g berühren sich in x, wenn f(x)=g(x) und f'(x)=g'(x). Insbesondere können die sich auch durchdringen.

    Wie meinst du das mit dem Beweis?
     
  25. Mish

    Mish
    Registriert seit:
    6. Februar 2007
    Beiträge:
    737
    wenn man die Schnittstellen berechnet bekommt man auch ihre Vielfachheit heraus. Ich hab gehört das eine gerade Anzahl als Vielfachheit einen Berührpunkt beweist. Stimmt das? Oder muss ich immer die Ableitung bilden um es zu beweisen?
     
  26. Divid Call me Dr. -Ing. stuntman Mike

    Divid
    Registriert seit:
    7. November 2004
    Beiträge:
    44.093
    Ort:
    vorne
    Ahoi Mathefreunde,

    ich habe für ein physikalisches Problem zwei Funktionen f(x) = R, g(x) = T und folgende DGL hergeleitet:

    f(x)*dx + df(x) * x = g(x) * dx
    bzw.
    R*dx + dR * x = T*dx

    Ich steh jetzt ziemlich aufm dem Schlauch, wie ich das gelöst bekomme ... DGL sind schon lange her. Kann man das überhaupt analytisch lösen?
     
  27. Petit Carlin

    Petit Carlin
    Registriert seit:
    1. Mai 2012
    Beiträge:
    71
    Was hier stand ist peinlich... :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. März 2013
  28. SilverShadow Indy rulezz!

    SilverShadow
    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    8.226
    Ort:
    Kamadan
    E
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. April 2013
  29. BGS

    BGS
    Registriert seit:
    26. Oktober 2011
    Beiträge:
    3.210
    Kurze Frage ob ich die Diagonalisierbarkeit einer Matrix richtig prüfe:
    1. Eigenwerte bestimmten
    2. Eigenräume und ihre Dimension bestimmen
    3. Prüfen ob algebraische und geometrische Vielfachheit übereinstimmen

    Nehmen wir einfach mal an ich habe eine Matrix mit nur einem Eigenwert und der algebraischen Vielfachheit 3. Ich stelle nun den entsprechen Eigenraum auf und komme auf eine geometrische Vielfachheit von 2.
    ==> Matrix nicht diagonalisierbar

    Stimmt das soweit?
     
  30. Daepilin

    Daepilin
    Registriert seit:
    25. August 2008
    Beiträge:
    29.325
    so, von mir auch mal ne frage (thema matlab alternativen):

    ein dozent(signale und systeme) empfiehlt octave, ein andrer (grundlagen der hochfrequenztechnik) sage.

    in welches von beidem würdet ihr euch einarbeiten?
     
  31. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
    Registriert seit:
    21. Mai 2003
    Beiträge:
    51.288
    Mein RIG:
    CPU:
    AMD Ryzen 7 5800X3D
    Grafikkarte:
    Sapphire PURE RX 9070 XT
    Motherboard:
    ASUS ROG STRIX B550-F GAMING WIFI II
    RAM:
    Corsair Vengeance LPX 32GB Kit DDR4-3200 CL16 (32 GB)
    Laufwerke:
    WD_BLACK SN750 NVMe 1TB
    HL-DT-ST BDDVDRW CH12NS40
    Soundkarte:
    Topping DX5 II + Audeze LCD-GX
    Gehäuse:
    Fractal Design Define R5 PCGH-Edition
    Maus und Tastatur:
    Keychron K3 v2
    Logitech M705
    Betriebssystem:
    CachyOS Linux
    Monitor:
    AOC Gaming Q27G3XMN
    Pff, meine Meinung ist dir also nicht gut genug. :Poeh: :ugly:
     
  32. Daepilin

    Daepilin
    Registriert seit:
    25. August 2008
    Beiträge:
    29.325
    doch, der vorschlag mit sage kam die stunde nachdem ich den post geschrieben hatte :ugly:
     
  33. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
    Registriert seit:
    21. Mai 2003
    Beiträge:
    51.288
    Mein RIG:
    CPU:
    AMD Ryzen 7 5800X3D
    Grafikkarte:
    Sapphire PURE RX 9070 XT
    Motherboard:
    ASUS ROG STRIX B550-F GAMING WIFI II
    RAM:
    Corsair Vengeance LPX 32GB Kit DDR4-3200 CL16 (32 GB)
    Laufwerke:
    WD_BLACK SN750 NVMe 1TB
    HL-DT-ST BDDVDRW CH12NS40
    Soundkarte:
    Topping DX5 II + Audeze LCD-GX
    Gehäuse:
    Fractal Design Define R5 PCGH-Edition
    Maus und Tastatur:
    Keychron K3 v2
    Logitech M705
    Betriebssystem:
    CachyOS Linux
    Monitor:
    AOC Gaming Q27G3XMN
    Sage ist halt eher ein Mathematica-Klon, kommt drauf an, was du damit anstellen willst. DLG-Solver haben beide. :ugly:
     
  34. Daepilin

    Daepilin
    Registriert seit:
    25. August 2008
    Beiträge:
    29.325
    oka, danke :) also lohnt es sich im endeffekt je nach anwendung sich beides anzugucken.
     
  35. Kennt sich jemand mit Kombinatorik aus? :D

    Also folgende Frage:

    Es gibt 151 Sitze in einem Parlament und 3 Parteien. Wieviele kombinationen gibt es?

    Die Frage ist ansich einfach. Es handelt sich um die Grundregel
    "Kombinationen mit zurücklegen" zu lösen mit dieser Formel:

    (n+k-1)

    ( )

    ( k )



    Das bedeutet:



    (n+k-1)!
    --------------
    k! * (n-1)!


    Soweit so klar. Nun gibt es aber eine Zusatzklausel.

    Keine Partei darf die absolute Mehrheit haben sprich jede Partei darf maximal 75 Sitze haben.

    Doch wie baut man das nun in die Formel ein? :confused:
     
  36. Jan Itor

    Jan Itor
    Registriert seit:
    9. November 2009
    Beiträge:
    10.843
    http://bit.ly/ZMmiFV
     
  37. Hmm bei mir hat Google nichts gefunden, gut ich habe es auch anders formuliert. :hmm:

    So oder so danke jedenfalls. :yes:
     
  38. Ok ich muss euch nochmal bemühen hab auch scon in verschiedenen Varianten gesucht aber nichts dazu gefunden.

    Folgendes Problem bezieht sich dabei auf das Schubfachprinzip der Kombinatorik.
    Es sei F = [a1, a2, ... , an] eine Folge von n ganzen Zahlen, die nicht alle verschieden zu
    sein brauchen.
    Dann gibt es in F (mindestens) eine nicht leere Teilfolge von direkt aufeinander folgenden
    Zahlen, deren Summe ein Vielfaches von n ist.
    Zeigen Sie durch ein Gegenbeispiel, dass dafür eine Folge F mit nur n–1 Elementen nicht
    ausreicht.

    ------

    Ich mach dann also n-1 Schubfächer auf

    z.B:

    S1 = {a | a1 = N1, ax = a(x-1)+1}
    ...
    Sn-1 = { a | a1 = Nn-1, ax = a(x-1)+1}

    ich weiß nicht ob ich das korrekt formuliert habe, aber jede Zahl in der Folge n soll einmal der Startwert für ein Schubfach sein und jede weitere Zahl für das Schubfach muss die vorige Zahl+1 sein.

    Die Beweislösung ist dann auch recht einfach, wenn ich n-1 Schubfächer habe und nur n-1 Zahlen, dann kann jedes Schubfach nur eine Zahl beherbergen wodurch es passieren kann das e eine solche Telmenge nicht gibt. Habe ich n Zahlen für n-1 Schubfächer muss ein Schubfach 2 zahlen haben und damit gibt es min. eine Teilmenge garantiert.

    Mein Problem ist, das ich noch eine Bedingung für das Schubfach brauche die sichert das die Zahlen in dem Schubfach addiert ein Vielfaches von n ergeben.

    In einem Beispiel mit 7 Zahlen und dem Vielfachwert 10 wird das so gelöst:

    Wir bilden 6 Schubfächer S1 bis S6 für Zahlen entsprechend dem Rest, den man bei Division durch 10 erhält:
    S1 := { n | Division n:10 liefert Rest 0 }

    ich weiß aber nicht wirklich wie ich das auf die Aufgabe oben umformen kann.

    S1 := { a | a1 = N1, ax = a(x-1)+1, Division ax:n liefert Rest b wobei b = a1:n} ?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. April 2013
  39. Reicht es nicht, zu behaupten, alle ax 1 <= x <= n seien 1?
     
Top