Autoren wie Chuck Palahniuk oder John Niven

Dieses Thema im Forum "Medienforum" wurde erstellt von rantantan, 7. Mai 2013.

  1. rantantan Blöd Mann

    rantantan
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    Hallo liebe Forengemeinde,

    gestern bin ich mit "Fratze" von Palahniuk fertig geworden und das Buch hat genau meinen Geschmack getroffen.

    Bis dahin hatte ich von ihm "Fight Club", "Survivor", "Choke" und "Lullaby" gelesen. Während Fight Club und Survivor grandios bis herausragend waren, haben die anderen beiden mich leider sehr enttäuscht. Ich habe Angst mehr von ihm zu lesen, ansonsten ermüdet es mich zu sehr. Allerdings habe ich diese vier Bücher mit 16 gelesen und bin nun 22. Ob sich da dann was geändert hat, das weiß ich nicht :ugly:. Survivor werde ich jedenfalls nochmal auspacken und es testen, ich fand, dass es damals das stärkste von allen war, obwohl Fight Club ja den ebenso grandiosen Film im Rücken hatte.

    Seit einem Jahr bin ich außerdem auf John Niven aufmerksam geworden. "Kill your friends" war zwar kaum gesellschaftskritisch, was Palahniuks Werke unübersehbar sind, aber es war absolut skrupellos und sehr zynisch. Ich fand es kurzweilig sehr unterhaltsam. Dann habe ich "Coma" gelesen und das war zwar auch gut zu lesen, aber schon viel weniger "mit dem Kopf durch die Wand". Die neueren Sachen werde ich deshalb wohl nicht lesen.

    Was lest ihr oder habt ihr gelesen und könnt es empfehlen?

    Ich suche etwas zynisches, vielleicht leicht pubertäres (siehe Fight Club), was am Rande gesellschaftskritisch ist, aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger. Die Geschichte sollte natürlich auch gut sein :)

    Danke für eure Hilfe!
     
  2. shuno

    shuno
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    Ich würde ja jetzt Charles Bukowski sagen. Oder schon bekannt?
     
  3. rantantan Blöd Mann

    rantantan
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    Alles durch :) Aber stimmt, ist auch wirklich sehr grandios!
     
  4. "American Psycho" von Bret Easton Ellis natürlich.
     
  5. rantantan Blöd Mann

    rantantan
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    Stimmt, das wollte ich immer mal lesen :)
     
  6. Elbow of Melninec

    Elbow of Melninec
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    "Reise ans Ende der Nacht" und "Tod auf Kredit" von Louis Ferdinand Celine. Zynischer geht es nicht, dabei trotzdem witzig und unterhaltsam. Allerdings recht schwer zu lesen auf Grund des ungewöhnlichen Stils und auch wegen des Alters der Bücher.
     
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