Was habt ihr zuletzt durchgezockt...Impressionen und Meinungen

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von teefax, 15. Juni 2008.

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  1. Naja, mit Glados und Wheatley war es meiner Meinung nach das lustigste Spiel, das ich gespielt habe. Der Coop war auch - zwar kurz - spaßig.

    Portal 2 ist meines Erachtens ein Spiel, welches sehr wenig falsch macht und genau das ist, was es sein will. Und das schaffen wenige Titel.
     
  2. Eine positive Entwicklung von Gunslinger ist aber noch nicht absehbar. Zum einen gefällt mir nicht so der Cel-Shading-Look, über welchen ich aber hinweg sehen könnte, wenn das Spiel nicht auf Arcade ausgelegt wäre oder habe ich da was falsch verstanden?

    Bei der Reihe hat mir aber schon der zweite Teil nicht mehr so gefallen. Ich hatte im ersten den grimmigen, verdammt coolen Ray angehimmelt und dann ist er in No. 2 wieder jünger und "normal".

    Far Cry ist über die Jahre bei mir komplett vorbeigegangen, da ich eigentlich nie Interesse an "Standart"-Shootern hatte. Da musste immer ein besonderes Setting dabei sein, eine tolle Geschichte oder irgendein gutes (Rollenspiel-)System nebenher. Die ersten beiden Teile habe ich jeweils 2 Stunden gespielt und dann dankend abgehakt, mit dem Wahrnehmung, dass ich nichts verpasse.

    Far Cry 3 wiederum werde ich mir vielleicht doch mal irgendwann kaufen, wobei ich hier dann auch hauptsächlich nur die Hauptstory spielen werde (die ja anscheinend auch nicht sooo toll sein soll), denn wie bereits geschrieben, bin ich nicht so der "ich renne auf der Insel rum und macht Schwachsinn"-Typ.
     
  3. DorianGray Dramatischer Held

    DorianGray
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    Hm, habe eigtl noch nie was über Cel Shading-Optik gehört bei Gunslinger, hast du ne Quelle? Ansonsten wirds wohl recht arcadig vom Gameplay her...

    Aber auch witzig, was gegen Cel Shading zu haben und gleichzeitig XIII zu betrauern:rolleyes::ugly:
     
  4. Gegen Cel-Shading habe ich Nichts, nur sehe ich die Notwendigkeit des Wechsels bei Call of Juarez nicht. Es sah doch so schon fantastisch aus, dann vielleicht eine neue Engine und gut ist.

    Der nachfolgende Screenshot sieht mir schon nach Cel-Shading (oder eine anderen Filter) aus:

    http://ps3hits.ru/wp-content/uploads/2013/03/1362676536-4.jpg

    XIII hingegen war schon immer Cel-Shading und dies wurde mit den Geräusch-Verbalisierungen (kann man das so schreiben?) noch schön unterstrichen.

    Im Allgemeinen finde ich Cel-Shading, Sepia, partielles Schwarz-Weiss etc. als interessante Möglichkeiten und wenn dies dann noch sinnvoll in das Spiel implementiert ist, bin ich sehr glücklich. Bei Dishonored war ich von dem Aquarell-Look, auch wenn die Texturen trotzdem teilweise matschig waren, sehr angetan.

    Stil/Design ist meiner Meinung nach bei der Grafik viel wichtiger als Auflösung, Texturen, AA etc.
     
  5. maximiZe

    maximiZe
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    Da wurde einfach nur ein Umriss um bestimmte Ojekte gelegt. Zwar seltsam, mit Cel Shading hat das aber rein gar nichts zu tun. Das ist eine spezielle und sehr eindeutig erkennbare Render-/Beleuchtungstechnik, kein Synonym für "irgendwie comichafter Stil".
     
  6. GuyFawkes

    GuyFawkes
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    Shank
    Hatte das Teil noch in meiner Indie-Sammlung - Also mal installiert und angeschaut. Hat Spaß gemacht, also Mitbewohner bescheid gesagt, zwei Controller rausgeholt und mal schnell in ~2-3 Stunden durchgerannt. :D

    War witzig, ich steh sowieso auf Spiele à la Metal Slug. Angenehm stupide, schöner 2D-Comic-Style und reichlich rote Soße. Erfindet das Rad zwar nicht neu und die Story hinter all dem ist nun wirklich nicht anspruchsvoll, aber Spaß hat's gemacht und das ist ja die Hauptsache. Den Zweiten werd ich mir auch mal zulegen.

    07/10
     
  7. Parz1val Grenzgänger

    Parz1val
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    Final Fantasy XIII-2 (damit ist das Thema erstmal erledigt :ugly:)

    Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück.
    Spielerisch war XIII-1 Murks, erzählerisch dagegen zwar unausgegoren, aber dank der Inszenierung trug die Story mich trotzdem durch 45 Stunden tumbes Geschnetzel.
    XIII-2 setzt sogar am richtigen Punkt an: mit tri-Ace kommt ein Entwickler, der etwas von JRPGs versteht und dieser bügelt bei der Mechanik einige Macken aus. Naja, eher versucht man mit einem Vorschlaghammer Beulen an einer Autokarosserie zu beheben. Endlich gibt es Nebenquests (so simpel, dass sich selbst MMOs schämen würden, aber immerhin), endlich darf man mit Mitmenschen reden (nicht, dass das sonderlich interessant oder ergiebig wäre), die Levels sind zwar immer noch klein, aber zumindest semilinear oder gar völlig offen, und mit Cocoon sind wohl auch diese seltsamen automatischen Shops verschwunden. Eine Kleinigkeit gefällt mir sogar richtig gut: endlich wird man bei Paradigmen-Wechseln nicht mehr mit den elendigen Wechsel-Animationen genervt. Damit bleiben Kampfsystem und Spielablauf zwar immer noch recht monoton, von den Niederungen eines XIII gehts dann aber doch ein Stück aufwärts.

    Das wars dann aber auch mit dem Positiven: denn die Geschichte ist gelinde gesagt eine Vollkatastrophe. Ein chaotischer, zielloser Wust um Zeitreisen, Paradoxien, einer verschwundenen Lightning und einem Bad Guy aus dem JRPG-Villan-Zufallsgenerator. Zeitreisengeschichten sind für Plotlöcher zudem besonders anfällig, und wenn dann noch die Schreiberlinge von XIII mit ins Boot kommen - naja, den Rest kann man sich ja denken. Durch die Handlung stolpern 2 Hauptcharaktere, die farbloser nicht sein könnten (Serah und Noel, erstere hatte im ersten Teil als Nebencharakter mehr Charakterzeichnung, wow), hin und wieder gibts dann auch noch Auftritte von Leuten, die wir nicht sehen wollen.
    Da passts dann auch ganz gut, dass das Ende gelinde gesagt eine Frechheit ist, garniert mit so literaischen Meisterwerken wie: "If you change the future, you change the past".
    Yeah ne, und die Rendersequenzen (ein Highlight in Teil 1) habt ihr auch fast komplett rausgeschmissen. Und das Levelsystem noch anspruchsloser gemacht. Und ne Menge Augenwischerei mit Pseudo-Freiheit bei Dialogoptionen oder dem Zeitmenü. Danke, das reicht.

    5/10
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Mai 2013
  8. Suzi Q. kuschelt mit Mallory

    Suzi Q.
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    Castlevania - Lords of Shadow (PS3)​

    Bin noch nicht ganz durch, aber ich muss mir mal Luft machen.

    Tja, da hab ich mir mehr erwartet. Ums kurz zu machen, das Spiel scheitert für mich eher in technischen Aspekten: Kampf, Steuerung, Kamera. Denn Atmosphäre und Geschichte in diesem God of War-Klon sind durchaus gelungen.

    Das Kampfsystem hat eine frustige Eigenheit, die mich absolut anpisst: selbst Trashmobs werden von Attacken so gut wie nicht unterbrochen. Man kann die härteste Combo abfeuern, die Viecher ignorieren sie und hauen mich auf den Boden. Klingt harmlos, macht aber das typische Gegner-jonglierende Feeling aus God of War unmöglich. Noch dazu verliere ich bei einem Treffer meinen Bonusbalken und kann deren Attacken auch gar nicht sehen um auszuweichen, denn ich hau ja gleichzeitig ein Effektfeuerwerk raus. Castlevania ist ganz offensichtlich so gedacht, dass man 2-3 Treffer anbringt und dann sofort wegrollt, das macht nicht allzuviel Spaß. Die Gegner spielen sich alle gleich und halten generell zu viel aus; man fühlt sich nicht grad heldenhaft, wenn auf jeden dummen Vampir 30s eingedroschen werden muss.

    Die Kamera ist fix und bewegt sich viel zu schnell auf eine ganz ekelige, unruhige Art. Ich hab 8h gebraucht, um mich daran zu gewöhnen.

    Dritte Nervigkeit: die Taste, mit der man Bonuskugeln aus der Umgebuung aufsaugt, die von Gegnern fallengelassen werden. Diese Kugeln kann man zum heilen verwenden, und das ist bitter nötig, denn der Schwierigkeitsgrad ist recht gesalzen. Ein beliebiger Knopfdruck zum flutschig im Kampf aufsammeln reicht aber nicht, man muss absolut still stehen damit das funktioniert, und selbst dann buggt die Funktion des öfteren rum.

    Klingt vielleicht alles nach Erbsenzählerei, aber TL;DR: beschissenes Kampfgefühl.

    Sogar das Extra-Menü zum Artwork freischalten ist hirnrissig gemacht. :ugly: Bonuspunkt für Gabriels sexy Akzent. :epona:

    6/10


    Schon komisch, noch nie sind so viele AAA-Spiele bei mir gefloppt wie in den letzten 12 Monaten. Das gibt mir ein total unbehagliches Gefühl, wenn ich den ganzen Produktionswert sehe, hohe Wertungen und die Arbeit die hunderte Leute da reingesteckt haben, aber trotzdem nicht viel Spaß habe. Kognitive Dissonanz nennt das der Fachmann. Gleichzeitig werd ich zum Hipster und merke, dass mir Indiespiele, Adventures und Klassiker der letzten 20 Jahre immer mehr geben.

    .​
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Mai 2013
  9. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    18.192
    Wow. Fasst meine Meinung über das Spiel ziemlich gut zusammen...
     
  10. :heul::ugly:
     
  11. Wenn selbst Suzi keine AAA-Titel mehr verteidigt, wird das hier wirklich kuschelig.:ugly:
     
  12. felico schrecklich unkreativ

    felico
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    LassMichInRuh
    Spec Ops: The Line

    Habs lange "rumliegen" gehabt, jetzt hab ich es durch. Und muss wirklich sagen, dieses Spiel ist vom Storytelling und der Atmosphäre der beste Shooter, den ich seit sehr langer Zeit gespielt habe. Wirklich ganz großes Kino, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Die Story trieft nicht vor USA-Pathos, hat eine sehr ernste (oder "erwachsene", wenn man denn so will) Grundstimmung und ein paar nette Wendungen sind auch drin. Der Zuckerguss sind allerdings die Entscheidungen, vor die mich das Spiel stellt. Sie scheinen nicht unbedeutend oder aufgesetzt, wie in anderen Spielen und sind oft von der Art "Das könnt ihr mich doch jetzt nicht wirklich entscheiden lassen!!". Wirklich Klasse. Ich überlege schon, wann ich Zeit für einen zweiten Durchlauf finde, damit ich die Handlung wirklick komplett kapiere ^^

    Von der technischen Seite her gibts nicht allzu viel zu meckern. Die ganze Sache sitzt auf einem soliden Shooter-Kern, der hier und da aber doch ein paar kleine Schwächen zeigt. Zur Grafik brauche ich nicht viel zu sagen, die ist noch immer sehr ansehnlich. Dass sich die Kantenglättung nur über den Grafiktreiber erzwingen lässt, sei an der Stelle mal geschenkt.

    Nun zu den paar kleinen Störfaktoren. Zum Beispiel bei der KI, die öfter mal total planlos durch die Gegend läuft. Auch die eigenen Kameraden wissen nicht immer was sie tun. So musste ich 2 Mal einen Abschnitt neu starten, weil sich einer meiner Begleiter festgerannt hatte.

    Die Schießereien sind aber an sich sehr unterhaltsam. Hier und da hakt das Deckungssystem etwas und meiner Meinung nach stammt die Sprint-Funktion direkt aus der Hölle. Nach einer Weile gewöhnt man sich aber daran und die Ballerei geht flott von der Hand.

    Nur eine Sache hat mich während der Gefechte genervt: Auch wenn die Gegner noch 3 Ecken weiter und noch nicht zu sehen sind, brüllen sie sich ständig sinnlose Kommentare zu. Das wirkt am Anfang noch lächerlich, wird dann aber recht schnell nervig. Hier gilt gleiches auch wieder für die Begleiter. Etwas weniger häufige Kommentare wären auch ok gewesen.

    Das hört sich jetzt doch nach viel Meckerei an, soll es aber gar nicht sein. Wie sagt man so schön, Meckern auf sehr hohem Niveau, denn Spaß macht Spec Ops auf jeden Fall trotz der kleinen Schönheitsfehler. Darum, um es als Fazit nochmal ganz deutlich zu sagen:
    Dieses Spiel ist weit über Durchschnitt und jeder Shooter-Fan sollte das Ding mal gespielt haben.
     
  13. Bjuf

    Bjuf
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  14. Giftalarm

    Giftalarm
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  15. zero-sum Wretched

    zero-sum
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    Finde ich lustig: Ich kann normal diese Prügelspiele im Stile von God of War nicht besonders leiden. Entweder kann ich keine Kombos und/oder nicht so gut ausweichen oder blocken. So gut wie hier und so spaßig wie hier war es für mich jedoch noch nie. Ja, vor allem das einfach und vor allem präzise Ausweichen war für mich eine Freude. Auch das mit den 2 absaugbaren Dingern hat mir sehr gut gefallen. So gut wie in diesem Prügler hab ich mich noch nie gefühlt, daher steht es im Genre bei mir an Platz 1. Weit vor den anderen großen Namen durch die ich mich desöfteren quäle.

    Schade, dass die Story so belanglos dahinplätzschert. Die Inszenierung ist toll, aber ich fühlte mich regelmäßig veräppelt als dauernd richtig tolle interessante Charaktere eingeführt wurden, nur damit man sie sehr schnell und nach wenig Screentime schon wieder nie mehr sieht. :huh:
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Mai 2013
  16. Skil gesperrter Benutzer

    Skil
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    Taylor Townsend besessen & Gott ernannt
    :ugly:


    Ich mochte das Spiel, im Finale zieht Spec Ops unglaublich an.


    Aber im Prinzip hast du halt sehr recht. :ugly:
     
  17. Ginga Newbie

    Ginga
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    Ghost Recon Future Soldier

    Ghost Recon macht jetzt einen auf Call of Duty.

    Alles ist actionreich und filmreif inszeniert, man kann jetzt mit Helikoptern mitfliegen und mit Miniguns die Gegner zerlegen. Explosionen, Geschrei und coolen Militärcodenamen inklusive. Man fühlt sich außerdem als ob man einen interaktiven Actionfilm spielt da, wie es bei neueren Ubisoft Spielen üblich ist, sich das Spiel fast von alleine spielt. Sobald man in ein Feuergefecht gerät, hat man praktisch ein 3rd Person COD.

    Wenn man allerdings leise und unauffällig sein muss wird es auch nicht besser.

    Man ist in einem 4 Mann Team unterwegs. Man hat eine Drohne um die Gegend vor einem auszukundschaften, man hat eine Art Röntgenblick, mit dem man Gegner durch Wände sieht und einen Tarnanzug, der einen praktisch unsichtbar macht. Zudem kann man seine Teamkameraden per Tastendruck anweisen mehrere Gegner auszuschalten.

    Wenn man also mit seiner High-Tech Truppe während eines Sandsturms in Afrika durch ein Camp schleicht und Gegner ausschalten muss, die gerade einmal eine Hose und ein Gewehr haben und die sich die Hände vors Gesicht halten um so halbwegs durch den Sandsturm zu kommen, frage ich mich, soll das spannend sein?

    Man fühlt sich wie ein überlegenes Raubtier, das genüsslich seine Beute erlegt. Man ist absolut übermächtig und zu keiner Zeit bedroht. Selbst Gegner, die den Ghosts ebenbürtig sein sollen, sind dank der miesen KI nicht der Rede wert.

    Wenn einem sowas gefällt, wird man für ca. 10 Stunden recht gut unterhalten.
    Wer aber ein "echtes" Ghost Recon Spiel erwartet, wird sehr enttäuscht sein.

    6/10 oder 2/10
    je nachdem ob man ein Actionspiel spielen will oder ein Ghost Recon Spiel spielen will.
     
  18. Suzi Q. kuschelt mit Mallory

    Suzi Q.
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    Update:

    Bin schon Kapitel 10 von 12, ich zwing mich jeden tag ein bisschen weiter. :yes: :ugly:

    Ich nehm zurück, dass die Story gut wäre. Vom Gabriel hört man fast nix mehr und zwischen den Levels gibts sich wiederholendes Geschwafel von Captain Picard.

    Ansonsten ists teils einfach nur frustrierend. Braune Gegner vor braunem Hintergrund, die ihre Attacken kaum telegrafieren... in einem Spiel bei dem man sich im Prinzip keine Treffer erlauben darf. So fun. :KO: Vielleicht stell ich mich ja epochal dämlich an oder hätte auf leicht stellen sollen, aber das verbietet die Ehre. So ein mieses Kampfsystem.

    http://arstechnica.com/gaming/2010/10/castlevania-lords-of-shadow-feels-like-homework-not-a-game/
    Lustiger Artikel und sehr wahr.

    4/10 :ugly:

    Embrace it. :KO:

    Pöh. :ugly: Wegen Diablo 3? Ich hab zuletzt auf AC3 und Dishonored eingehauen. :3

    Witzig, das ist bei mir echt genau andersrum. In Castlevania komm ich schlecht klar, GoW futscht super beim prügeln. Das mit dem Aufsaugknopf konnte ich noch oft reproduzieren, der funktioniert nach einigen Attacken schlicht nicht. Besonders nach finishing moves, wenn man mal ein paar Kugeln sammeln will, musst erst einen Schritt laufen eh es geht.

    Willst du sagen, dass du das Ding ohne zu laden stealthy durchgespielt hast? Es gibt genug haarige Situationen. Vor allem auch solche, die nur offensiv gelöst werden können, was das Spiel aber nicht verrät. Also schleicht man 20 min rum und scheitert x mal, nur um zu merken dass man sich durchballern soll. Sehr frustiges Design teils.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Mai 2013
  19. Ginga Newbie

    Ginga
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    Ich hab immer die Drohne vorausgeschickt um die Gegend auszukundschaften. Man sieht doch auf Anhieb, ob man die Gegner leise erledigen kann oder nicht. Gegner auf Dächern oder welche, die auf einer höheren Ebene standen wurden leise ausgeschaltet, da sie nicht entdeckt wurden. Danach habe ich die ersten 4 Gegner leise ausgeschaltet, diese wurden entdeckt und den Rest ballert man einfach nieder. Die Gegner gehen ziemlich halbherzig Deckung oder laufen oftmals planlos von Deckung zu Deckung. Kein Problem die Typen abzuknallen. Dank Röntgenblick kannst du die meisten Gegner auch durch Holzwände erschießen ohne dass sie dich je sehen.

    Problematischer wurde es, wenn man eine Stellung halten musste und Panzer oder andere Fahrzeuge kamen. Aber auch das war nicht unbedingt eine Herausforderung.

    Auf jeden Fall ist man überlegen, egal wie man spielt.
     
  20. Balthamel Kam, sah, siegte.

    Balthamel
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    Hä? :confused:
     
  21. maximiZe

    maximiZe
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  22. Suzi Q. kuschelt mit Mallory

    Suzi Q.
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    Naja, wenn du bei jedem Schleichfehler einfach alles umballerst ists natürlich leicht. Versuch das mal komplett heimlich zu lösen alles, da fühlt man sich nicht mehr sonderlich überlegen in einigen schweren Situationen.

    Die Stellen sehen aus wie ganz normale Schleichabschnitte, man betritt die Szene getarnt und denkt man soll alle nach und nach leise ausknipsen. Dann versuchst du es zwei Dutzend mal und stellst fest, dass es unmöglich ist und keine Lücken existieren, teils mit völlig unnachvollziehbar ausgelösten Alarmen. YT geguckt, dort schaffts auch keiner --> durchballern.

    Weil das wie Kuchen klingt, oder soll man den kennen? :ugly:
     
  23. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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  24. rbue

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  25. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    tl;dr - Ben Kuchera ist ein Kretin und eine attention whore.
     
  26. rbue

    rbue
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    O-key ... Das ist auch mein Eindruck nach drei Seiten.

    Bin enttäuscht. Hoffte auf einen Twist.

    .
     
  27. Leto

    Leto
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    DEAD ISLAND RIPTIDE

    Nun ja, das "Problem" dass viele neue Spiele heutzutage nicht mehr bieten können als "more of the same", betrifft sicher nicht nur "Dead Island", aber wenn einem der spielerische Inhalt des Vorgängers zugesagt hat, kommt man hier auf seine Kosten. Wie den Vorgänger würde ich das Spiel am ehesten als "Borderlands mit Zombies" bezeichnen, wobei der Focus auf der Nutzung von Nahkampfwaffen liegt und nicht wie bei Borderlands auf der Nutzung von Schusswaffen.
    Die Grafik wurde dezent verbessert und wirkt auf mich etwas detailreicher als im Vorgänger. Die grundlegenden Spielprinzipien "Zombies metzeln" - "generische Quests abarbeiten" - "Charakter aufleveln" - "bessere Waffen finden und diese aufrüsten" nach Standard-Action-Rollenspiel-Muster funktionieren ebenfalls so gut (oder schlecht) wie im Vorgänger und haben mich trotz gewisser Ermüdungserscheinungen und gelegentlicher spielerischer Monotonie recht gut motiviert.
    Man sollte schon eine gewisse Affinität z.B. zu Horror/Splatterfilmen mitbringen, um Spass zu haben, denn einen grossen Teil seines Reizes bezieht das Spiel natürlich aus den digitalen Splatter-Orgien, die der Spieler anrichtet. Blutfontänen, abgetrennte Köpfe und Gliedmassen - hier wird nichts ausgelassen. Der grosse komerzielle Erfolg des Vorgängers war sicher auch (wenn nicht sogar in erster Linie) diesem Element zu verdanken.
    Der Schwierigkeitsgrad ist niedriger als im Vorgänger und die Lernkurver sanfter. Im Vorgänger machte der Schwierigkeitsgrad einen gewaltigen Sprung, als man in die Stadt kam. Unmengen an Zombies und verwinkelte Umgebungen sorgten für jede Menge Frust (zumindest bei mir). In "Riptide" ist auch die (hübsch anzusehende) Stadt viel leichter zu bewältigen. Durch das unsägliche Item-Respawn (ich bin nicht sicher, ob es sich dabei um einen Bug oder ein Feature handelt) wird das Spiel sogar noch viel leichter, weil selbst seltene Zutaten dadurch unendlich reproduzierbar sind. Noch dazu geben die "Unendlich-Quests" verschiedener NPCs viel zu viele Erfahrungspunkte.
    Sehr gut gefallen hat mir das Waffen-Feedback. Besser als im Vorgänger spürt der Spieler hier die Eigenarten jeder Waffengattung, was Geschwindigkeit, Reichweite, Einschlagswirkung, Stamina-Verbrauch und evtl. Spezialeffekte angeht. Schade nur, dass die Gegner nicht Resistenzen o.ä. mitbringen, was strategisches Vorgehen erfordern würde. Alle Gegner lassen sich mit allen Waffen killen, im Prinzip könnte man das Spiel mit einer einzigen (hochgerüsteten) Waffe durchspielen (mein Favorit: vergiftetes Katana), wenn man sie regelmässig repariert.
    Die Handlung ist erwartungsgemäss trashig, die Quests generisch, aber das Finale empfand ich als weniger verunglückt als im Vorgänger.

    Meine Wertung: 7 von 10 - spiel-gewordener Horror-Trash, als Action-Rollenspiel verpackt. Leichter als der Vorgänger.
     
  28. Wurstbraten

    Wurstbraten
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    Star Wars: Dark Forces

    Toller Einstieg in die Jedi Knight Reihe. Die Steamversion lief bei mir ohne größere Probleme und ließ sich im gegensatz zu anderen älteren Spielen sehr gut mit Maus und Tastatur steurern. In den recht weitläufigen Leveln kommt eine gute Atmosphäre auf und Rätsel, Geheimverstecke und viele verschiedene Orte sorgen für Abwechselung. Außerdem hat mir noch gut gefallen, dass aus den Filmen bekannte Charaktere vorkommen und die Story, welche allerdings nicht die beste ist, ein klein wenig mit der aus den Filmen verknüpft ist. Auch die, in jedem Level andere, Hintergrundmusik ist klasse.
    8/10

    Dann fange ich mal mit dem nächsten Teil an.
     
  29. Ginga Newbie

    Ginga
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    Schleichfehler?

    Es gibt Stellen im Spiel, die man nicht leise schaffen kann. Das sieht man aber schon zu Beginn wenn man eine Drohne schickt. Da muss man nicht 20 Minuten herumschleichen. Das ist von vornherein klar. Dann versuche ich zu Beginn so viele wie möglich leise zu erledigen aber irgendwann kommt der Punkt wo das nicht mehr geht, weil zB.: 6 - 7 Gegner auf einem Fleck beisammen sind. Dann fängt eben eine Schiesserei an. Die Gegner sind aber zu dämlich um eine Gefahr darzustellen da sie nicht richtig in Deckung gehen und du sie durch Holzwände sehen und erschießen kannst. Man ist einfach überlegen.
     
  30. Suzi Q. kuschelt mit Mallory

    Suzi Q.
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    Quergelesen, nicht sicher ob ich da so das Problem sehe. Wenn jetzt ein neues Gamecubespiel rauskäme und jemand würde in einer News dazu Dolphin verlinken... schon grenzwertig. Der Forbes Autor entschuldigt sich sogar im Artikel. Oder gehts hier nur um Kuchens Art und Weise hinterher? Ka, erhitzte Gemüter auf beiden Seiten.

    Na wenn du oder eine Leiche entdeckt werden, obwohl das nicht nötig war. Dann wird Alarm ausgelöst und man lädt neu und machts besser. Stealth shooter halt.

    Und nein das sieht man nicht immer, und klar kann man 5-6 Leute ausschalten. Dann guckt und probiert man halt rum ob ein sechster und siebter nicht doch mal irgendwo in einem blinden Fleck verschwindet und schon wirds frustig.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2013
  31. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    RAM:
    Corsair Vengeance LPX 32GB Kit DDR4-3200 CL16 (32 GB)
    Laufwerke:
    WD_BLACK SN750 NVMe 1TB
    HL-DT-ST BDDVDRW CH12NS40
    Soundkarte:
    Topping DX5 II + Audeze LCD-GX
    Gehäuse:
    Fractal Design Define R5 PCGH-Edition
    Maus und Tastatur:
    Keychron K3 v2
    Logitech M705
    Betriebssystem:
    CachyOS Linux
    Monitor:
    AOC Gaming Q27G3XMN
    Letzteres, den Fehler hat Kain (der auch sonst ein sehr angenehmer Zeitgenosse ist, einfach mal ab und zu dort vorbeischauen, lohnt sich) sofort korrigiert, Kuchera meinte dann aber trotzdem, ordentlich auf den Putz hauen zu müssen als ginge es um einen rassistischen Kommentar. Wegen einer solchen Lappalie jemandem zu wünschen, seine Karriere möge zugrunde gehen, ist vollkommen unakzeptabel - ganz besonders unter Kollegen. Kannst gerne witer googeln, der hat noch andere Leichen im Keller.

    Kurz: maximize wollte mit seinem Kommentar wohl andeuten, dass es um Kucheras journalistische Inegrität nicht gut bestellt ist.
     
  32. maximiZe

    maximiZe
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    Sehr richtig, und der LoS-Artikel speziell ist auch nicht das Gelbe vom Ei. "Leute, es gibt zwei Glitches und man rollt nicht wie in God of War, besser ein Buch lesen oder Lesbenszenen gucken, hoho."

    Wenn der Backlog irgendwann etwas überschaubarer ist muss ich das Spiel mal nachholen.
     
  33. Suzi Q. kuschelt mit Mallory

    Suzi Q.
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    (Castlevania, nochmal)

    So, durch. Bosskampf und Endfilm waren richtig toll und besser als der ganze Rest vom Spiel. Jetzt freu ich mich zumindest auf den zweiten Teil und hoffe, dass sie den Kampf überarbeiten und von endlosen vorgelesenen Textwänden absehen.

    Erinnert mich an Assassin's Creed. 20h Langeweile und dann 15 Minuten aufregender Storyschnipsel, der einen doch irgendwie mit einem guten Gefühl entlässt.

    Jetzt gehts noch Artwork angucken und ein paar Extras sammeln.

    6.5/10

    PS:
    http://www.4players.de/4players.php...s_of_Shadow-Produzent_bereut_DLC-Inhalte.html

    :rolleyes:

    Ich schmeiß auch direkt mal Dante's Inferno von meiner Liste. Das scheint genau das gleiche zu sein; GoW in schlechter und ermüdend.

    Das mit der Karriere war schon garstig. Er hat zwar nur gesagt "hurt", nicht zugrunde gehen, aber naja.

    Ja das war mir schon klar. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Mai 2013
  34. Deisler

    Deisler
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    1.540
    Metro 2033

    7/10

    der Anfang war ja noch richtig gut, aber zum Schluß hin wurds einfach nur noch nervig



    Bioshock 1

    Anfang genial, die Mitte des Spiels eintönig, langweilig, dass Ende reißt noch mal einiges raus

    8/10
     
  35. Der Teil nach der Ryan-Szene ist so schlecht...das hätte das Ende sein sollen.
     
  36. Parz1val Grenzgänger

    Parz1val
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    20. September 2008
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    45.163
    Erinnert mich sowas von an dieses verdammte FFXIII. 45 Stunden Qual, und dann ein wunderschöner Outro zum Niederknien. Also musste ich mir natürlich doch noch den Nachfolger antun. :uff:
     
  37. Balthamel Kam, sah, siegte.

    Balthamel
    Registriert seit:
    30. August 2006
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    49.543
    Das find ich eigentlich ziemlich gut. :nixblick:
     
  38. Scorp Digitally Remastered

    Scorp
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    6.661
    Spec Ops: The Line

    Lange Zeit vor mir her geschoben, nun in einem Deal günstig erworben und innerhalb eines Tages durchgespielt.

    Ein Spiel ohne Gewinner, ein Kampf im Sinne etwas gutes zu bewirken und am Ende doch immer nur Leid und noch mehr Leid. Eine unglaublich gute Inszenierung und je tiefer man sich nach Dubai wagt, desto bedrückender wird das erlebte.

    Immer wieder wird man vor moralische Entscheidungen gestellt, die einem aber nicht als "drücke Knopf A oder B" angezeigt werden, man muss sich seine Optionen selbst erschließen. Das hat zur Folge, dass man Spec Ops: The Line auch ohne Probleme ganz straight als Standard-Shooter spielen kann, ohne über das getane nachzudenken.

    Maxi Gräf (Redakteurin der Gamestar und Mitarbeiterin bei High5) erzählte neulich mal in einem Video, dass sie ursprünglich dachte, Spec Ops wäre nur eben so ein Standard-Shooter und hat es ohne Ton mit nebenher laufenden Fernseher gespielt. Erst als sie mit Petra Schmitz darüber ins Gespräch kam, merkte sie, was hinter dem Spiel steckt.

    Der Ansatz, die Entscheidungen direkt ins Spiel zu integrieren, ist meiner Meinung nach der best mögliche, da der Spieler aus seiner Gewohnheit den Vorgaben des Spiels zu folgen ausbrechen muss. Ähnlich hat es z.B. auch Splinter Cell - Chaos Theory gehalten, in dem man an mehreren Stellen Wahlfreiheit hat, ohne dass diese angekündigt wird.

    Nur an einer Stelle versagt das System:
    Für den Einsatz des weißen Phosphors gibt es keine Alternative, auch wenn Lugo noch sagt "There is always a choice.". Ich habe an dieser Stelle ausgiebig nach Möglichkeiten gesucht, es gab keine.

    Gerade weil man kurz vorher noch die grauenerregenden Folgen dieser Waffe gesehen hat, ist diese Alternativlosigkeit noch unverständlicher.

    Man kann dem Spiel zu Gute halten, dass es sich hierbei um eine nötige Einschränkung handelt, um der Story einen Dreh- und Angelpunkt zu geben.

    Der Schluss hielt für mich auch nochmal ein Aha-Erlebnis bereit:
    In meinem ersten Durchlauf habe ich mich von "Konrad" erschießen lassen. Nach all der Schuld und den unverzeihlichen Dingen, die durch meinen Charakter entstanden sind, empfand ich es als gerecht die Konsequenz daraus zu ziehen.

    Als ich das Schlusskapitel noch einmal gespielt habe, entschied ich mich von den Halluzinationen abstand zu nehmen und "Konrad" zu töten... und musste feststellen, dass ich auch nach all dem von mir ausgelösten Leid immernoch in der Lage bin, die richtige Entscheidung zu treffen. Das Hauptquartier kontaktieren und die Evakuierung Dubais anfordern.

    Ich hatte schlicht nicht damit gerechnet, dass ich diese Option habe.

    Kurz zusammengefasst: Ein wegweisendes Spiel mit Möglichkeiten, von denen ich mir in anderen Spielen noch viel mehr wünsche.

    Gesamtwertung: 9/10
     
  39. DorianGray Dramatischer Held

    DorianGray
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    10.607
    Ort:
    Fanboys richtig angekotzt
    +++

    Definitiv einer der besseren GoW-Klone. Ich fand Lords of Shadow auch ziemlich beschissen, Dantes Inferno jedoch richtig geil und kurzweilig:yes:
     
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