Der offizielle STAR TREK-Thread II - Der Zorn der Trekkies

Dieses Thema im Forum "Medienforum" wurde erstellt von Gelöschter User, 29. Oktober 2009.

Status des Themas:
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  1. Parn YA-HA!

    Parn
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    Warum sollte der Maschinenraum auf dem Flagschiff bitte schön aussehen? Hauptsache es funktioniert :wahn:
     
  2. Und die andere Azeige zeigt eindeutig das Schilde aktiviert werden. :wahn: Aber gut es eliminiert nicht das grundlegende Problem. Ob die Schilde nun aus Autorenhand verschwinden oder nur um die Brücke rum aufgebaut werden ist im Grune ein uns dasselbe. Durch Unlogik erhält Khan den Vorteil den er braucht.

    Dem stimme ich zu. Aber das läuft in beide Richtungen. Wenn ich einen Planeten so zwischen mir und einem Fein halte das der Feind mich nicht "sehen" kann, kann ich den Feind auch nicht "sehen".

    Nun mir für meinen Teil gefällt es das das Schiff für mich realistischer aussieht und ein Arbeitsbereich auch wie ein Arbeitsbereich und nicht das Erste Klasse Promenadendeck. Anstatt erst in die Wände zu kriechen um irgenteine Enstellung vorzunehmen hat man alle Geräte gleich zum Anfassen da. Ist halt eine Designfrage die ich persönlich nicht unbedingt schlecht finde.
     
  3. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Kirk sagt zwar das die Föderation den Planeten überwachen wird

    Nur was die Föderation sagt und tut, waren schon immer 2 verschiedene dinge, haben die vielleicht die ersten 2-3 Jahre mal alle paar Monate nen Schiff vorbei geschickt und dann immer weniger bis es vergessen wurd.
     
  4. Ich denke spätestens wenn da ein Planet Hops geht schaut wohl mal jemand nach was da passiert ist. ;)
     
  5. Gambit.gdf

    Gambit.gdf
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    Wenn ich weiß wo ich schauen muss schon. Und es geht hierbei auch nicht nur um eine klare Sichtline. Ich erinnere zum beispiel an die TNG folge mit den Supersoldaten der sein Schiff mithilfe der Pole hat verschwinden lassen und kein Sensor der Enterprise hats gesehen.
     
  6. Nun weder die Enterprise noch die Reliant haben eine Sichtlinie. Trotzdem kann die Enterprise die Reliant sehen, die Reliant die Enterprise aber nicht. Da ich davon ausgehe das die halb abgemusterte Enterprise nicht das Nonplussultra an Technologie an Bord hat und von Kadetten bedient dürfte es keinen Technologie & Erfahrungsvorteil geben.
     
  7. Parn YA-HA!

    Parn
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    Bei ST2 fliegen allerdings beide Schiffe um den Planeten und bleiben nicht stehen, also müsste die Reliant auch irgendwann die Enterprise auf dem Radar sehen.
     
  8. Gambit.gdf

    Gambit.gdf
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    Wie gesagt war ein Beispiel durch Orbithöhe ect lässt sich da sicher auch noch einiges machen vorallem gegen jemanden der mit sowas keine Erfahrung hat.
     
  9. Nun ich denke Khans Leute lernen so schnell. Außerdem sind alle wichtigen Führungsoffiziere von Bord und Spock der das Kommando hat ist "nur" Wissenschaftsoffizier und ansonsten nur Kinder. Ich glaube nicht so ganz das man da zumal die Ente schwere Schäden hat in der Lage ist irgentwelche tollen Manöver durchzuführen.
     
  10. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Mal dran gedacht das die Enterprise vielleicht die Sensoren von Regula 1 Anzapft?
     
  11. Gambit.gdf

    Gambit.gdf
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    Erfahrung hat Spock auch wenn er nur Wissenschaftsoffizier ist. Schliesslich ist er nicht dumm und treibt sich lange genug auf Raumschiffen rum um das eine oder andere aufgeschnappt zu haben. Und um ein Schiff in eine gewisse Position zu bringen und da solange wie nötig zu halten brauch es keine 100 Captains an Bord mit 500 Jahre langer Berufserfahrung.

    Und Ja sie lernen schnell und beim nächtsen Mal denken sie eventuell auch dran nur ist es eben wie mit dem Dreidimensionalen Denken Im Nebel noch haben Sie keine Ahnung von sowas und es siegt Erfahrung über ich bin besser als Ihr.
     
  12. Larnackel

    Larnackel
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    Anstatt sich auf den Kampf vorzubereiten, hat sich Khan mit seiner super sexy Striptease-Crew wohl schon auf den Porno-Dreh eingestellt. :no:
     
  13. Fipse

    Fipse
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    So tolle Sensoren hat die Förderation nicht dass die jedes Sonnensystem überwachen können ;)
     
  14. Wenn das System aber in die engere Auswahl für einen Feldversuch kommt schaut man da deke ich schon genauer hin vor allem wenn man weiß das dieses System eine Vorgeschichte hat. ;)

    Naja es geht ja darum sich so in Position zu bringen das man selbst nicht gesehen wird, den Gegner aber sehen kann. Das ist schon eine etwas andere Sache.

    Aber grundsätzlich geht es darum das auch dazu im Film nichts gesagt wid. Wie so vieles wird es einfach hingenommen das es halt so ist und fertig.

    Das dreidimensionale Denken ist einfach Schwachsinnig in jeder Beziehung sorry. Der Weltraum ist kein flaches Meer auf dem Schiffe rumdümpeln. Allein um aus dem Orbit des Mondes zu kommen und der Enterprise zu folgen mus man einen dreidimensionalen Kurs bestimmen und da noch die Schwerkraft mit einberechnen. Und es ist schwer zu glauben das Checkov und der Captain unter Einfluss der Gehirnschnecke nur gesagt haben das ein Raumschfif nur zweidimensional fliegen kann.
     
  15. Gambit.gdf

    Gambit.gdf
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    Darum geht es doch garnicht. Wie er das Schiff fliegen kann wird er schon begriffen haben. Wie er das taktisch umsetzt um damit einen Kampf zu bestehen hat er aber noch nicht drauf. Genau um diesen Vorteil ging es dabei. Und so wie dies gibt es eben noch einiges wo im die "minderwertigen" Menschen vorraus sind einfach weil Ihm da die Erfahrung fehlt.
     
  16. Hirogen Chef-Theoretiker

    Hirogen
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  17. Legion(CD) Show-Dan

    Legion(CD)
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    Der Artikel von trekcore hat genau das wiederholt, worüber wir gesprochen haben. CGI ist ja mitnichten einfach speicher- aber vor allem nicht einfach wieder nutzbar. Verschiedene Formate, Programme, Standards, verschiedene Subkontraktoren...

    EAS hat dazu übrigens einen fantastischen Artikel.
    http://www.ex-astris-scientia.org/database/cgi.htm#durability
     
  18. ich versteh was der Hintergedanke ist, aber dann hätte man um es rüberzubringen etwas anderes nehmen müssen als einfach nur "Ich nutze die dritte Dimension".

    Den die dritte Dimension im Weltraum ist nichts was nur Veteranen wissen, das ist die Grundlage jeden Luftkampfes. Das wär so als würde man bei einem Segelschiffkampf sagen. "Wir haben den strategischen VOrteil den der Gegner weiß nicht das man das Schiff auch wenden kann. Selbst Kinder beziehen wenn sie mit Flugzeugen spielen die dritte Dimension mit ein.

    Aber das ist was ich meine, Man sagt dauernd wie Intelligent und überlegen Khan ist, er verhält sich aber komplett Gegenteilig und als Zuschauer darf man sich vieles schönreden.
     
  19. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Daher wird der Aufwand bei DS9 und Voyager auch ungemein größer sein, und damit teurer. Das hat man nun von Digital, es ist noch komplizierter als vorher :ugly:

    ENT war ja kein Problem, dass war eh HD, gibts TAS eigentlich mittlerweile als BD?
     
  20. Ti1t

    Ti1t
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    Hat das Imperium nicht einen Todesstern mit einem Entlüftungsschacht gebaut?:ugly:


    Sind das die Frachter, die 20 Meilen Bremsweg einkalkulieren müssen? Damit rammt man nur Frachter mit ähnlichen Manövriereigenschaften. Bevor man die ganze französische und englische Kriegsmarine rammt muss man sie ja auch erst mal finden.

    Das gibt dann aber ein 1:0 für die Segelschiffe.:ugly:

    Erinnert sich den keiner mehr an den Crysis Alien Level? :ugly:
    Oder wieso sind fast alle Weltraumstrategiespiele im Grunde nur 2D trotz 3D-Engine?

    Piloten, die nicht den Himmel von der Wasseroberfläche unterscheiden können stürzen für gewöhnlich ab. Wenn man schlicht keinerlei Bezugspunkte hat, wird die Sache eben schwieriger.


    Kahn hat eindeutig beides!:teach:
    Ansonsten hätte Kirk ja keine Chance.:yes::ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Mai 2013
  21. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Der hat ja auch beim FC Bayern München gespielt, kein Wunder :ugly:
     
  22. Hirogen Chef-Theoretiker

    Hirogen
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    :no:
     
  23. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Es sind knapp 100 Jahre und ja ein moderner Frachter würde selbst von einem Kanonenboot zerlegt von einem leichten Kreuzer erst Recht.

    Btw interessant wie oft die Enterprise dem technologisch überlegenem Gegner entkommen konnte.


    Oh man du willst nicht wirklich Flugzeuge und Raumschiffe vergleichen oder? Raumschiffskämpfe sind wenn man sie halbwegs realistisch macht einen Tick komplizierter.

    Nö wir hängen uns auch an mehr auf als nur an der Brauerei. Es wäre übrigens ein Äpfel und Birnenvergleich. Und zwar zwischen jemandem der 20 Jahre alte Klamotten trägt und einem Maschinenraum der mal eben zur Brauerei umgebaut wurde.
     
  24. Gambit.gdf

    Gambit.gdf
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    Naja nur weil du weißt wie man ein Flugzeug fliegt wirst du nicht automatisch zum Ass in jedem Luftkampf und wie gesagt genau darum ging es.

    Und ich denke man wollte eben genau das zeigen das Überlegenheit und vorallem die Arroganz daraus eben nicht alles ist. Somit hat das denke ich wenig mit schönreden zu tun.
     
  25. MadCat N7 Moderator

    MadCat
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    Agreed.

    Wobei sich der Kampf zwischen der Enterprise und Reliant im Mutara-Nebel noch am ehesten mit U-Boot-Gefechten vergleichen lässt. Gerade dabei spielen Erfahrung und Taktik eine herausragende Rolle. Khan hat beides nicht und ist sich seiner selbst viel zu sicher.
     
  26. Ti1t

    Ti1t
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    Och, bei Xiang war das doch auch schon falsch. Typischer Abschreibfehler.:Poeh:

    Wer weiß wie oft der Name in diesem Thread schon nicht richtig geschrieben wurde?:tdv:
     
  27. Ah ok gut mit den Zeitlinien habe ich es nicht so genau. Also wieivlee UJahre nun dazwischen liegen. Gutr bei 100 Jahren ist ider Unterschied im Wasser geringer da kann man nur Luftkämpfe unterscheiden, Spitfire gegen Falcon oder so. :ugly:

    Wie gesagt die Intention ist mir klar. Aber als Zuschauer der sich grundlegend etwas mit der Materie auskennt erwarte ich da wirklich etwas das dem Thema würdig ist. Wirklich ein Manöver das nur ein Ass hinbekommt der seine Maschine ind und auswendig kennt, eben Manöer die ein Standardpilot nicht drauf hat. Aber das einfache wechseln der Höhe gehört für mich nicht dazu und unterstreicht eigentlich dieses "mehr schein als sein" was ich bei Khan sehe.

    Um das klarzustellen. Ich weiß welche Aussage der Film treffen will und ich finde diese Aussage auch tut. Nur die Umsetzung mehr als schlecht. Da hätte man sich mehr einfallen lassen müssen als die Dreidimensionalität weil das eben Grundlagen sind die man begreift auch ohne jemals ein Flugzeug oder Raumschiff geflogen zu haben. Das ist wie beim Segeln das Wenden oder bei Waffen das nachladen.

    Und ich behaupte nach wie vor das man nicht erkennt das es ne Brauerei ist sondern das nur behauptet weil man weiß das es in einer Brauerei gedreht wurde.

    So hab mir den Film gestern angesehen. Meinung dazu im Spoiler. Kurzfazit: Der Vorgänger war in meinen Augen besser.

    Khan. Ja Leute Das ist ein Khan wie ich ihn mir wünsche. Kein gealteter Pornostar der sich an seiner eigenen Evilness aufgeilt sondern eher etwas in Richtung Hannibal Lecter. Sehr stark, sehr Intelligent und es wird den ganzen Film über gezeigt und angedeutet. Daher ist hier das übertriebene gehabe auch eher unheimlich als lächerlich, zumal hier auch eher die unterdrückte Aggression rüber kommt und weniger der testosterongetränkte Dauerständer.

    Auch bietet der Film sehr viel Story, Motivation, Kritik und Hintergründe. Auch hier ist größtenteils alles paletti.


    Kommen wir daher zu den Schattenseiten die eigentlich interessanter sind.


    Was mir vor allem fehlt sind epische Momente die im Gedächtnis bleiben. Der Film hatte viel Aktion und Krachbumm was zu erwarten war, aber es fehlt an Eindrucksvollen Szenen. Nehmen wir den Vorgägnger. Der Untergang der Kelvin bei fast völliger Stille nur unterstrichen von Streichmusik. Enterprising Young Men mit seiner pompösen Musik während der Präsentation der Enterprise mit perfekten Stimmungsschwankungen bis zum Höhepunkt dem erreichen der Brücke mit lautem Trommelwirbel und dem übersteigerten main Theme beim Ablegen. Der Tods von Vulkan, komplett ohne Musik und Effekte in seiner ganzen nackten Pracht, nichts was vom Grauen ablenkt ein einzelner Funke in der Dunkelheit. Und natürlich das Ende der Narada. Zeitlupe, völlige Stille, ein Chor, das Main-Theme in sehr tiefer Tonlage als Grabmusik und leise Trommeln im Hintergrund die den Herzschlag der Narada sybmoblisieren und langsam schwächer werden während das Schiff auf dem Bild stirbt.


    Das sind die Szenen aus dem ST11 bei mir keinerlei Abnutzungserscheinungen hat. Der Film hat was Inszenierung angeht so viele teils Gegensätzliche Höhepunkte das man aus der Gänsehaut gar nicht mehr raus kommt.


    Und bei ST12? Nichts davon. Gar nix. Ich hatte kein einziges Mal Gänsehaut, wurde kein einziges Mal wirklich mitgerissen. Der Score ist eher eine Pflichtübung, ab und zu taucht das Maintheme mal auf, aber wirklich etwas eigenständiges bildet sich nicht raus und besondere Szenen gibt es nicht. Wenn ich da ans Theme von Nero denke. Dieses musikalische Atemholen beim Anblick der Narada auf dem Hauptschirm gefolgt von den Hörnern. Die Vengeance dagegen wurde optisch aber nicht musikalisch eingeführt. Auch Khan oder der Admiral hatten kein einprägsames Theme. Der Score kommt in vielen Punkten sehr lustlos daher und schafft es zu keinem Zeitpunkt den Zuschauer zu packen und mitzureißen.
    Ich werde mir dem Film nochmal ansehen und verstärkt drauf achten aber nach dem erstsehen bin ich da im Vergleich zum Vorgänger sehr enttäuscht.




    Was mich weiter am Film stört ist das mal wieder am Ende rumgetrickst wird. Ich hatte es schon mal geschrieben, man geht ins Kino um ein Film von Kinoformat zu sehen und nicht eine Doppelepisode. Auch hier durfte man mal wieder nicht die Enterprise im Kampf erleben. Nachdem Khan sich Offenbart habe habe ich auf ein zweites Ente vs Reliant bzw Ente vs Vengeance gehofft. Aber nein man trickst mal wieder und umgeht die Raumschlacht was mich persönlich etwas wütend macht. Nur die Enteprrise darf zusammengeschossen werden aber kein einziges Mal zurückschießen in Verbindung mit dem Score einfach nur eine Blamage. Wenn ich mir ST11 anschaue wie die Kelvin zerstört wird oder gegen Ende wo die Enterprise mit vollen Rohren zwischen die Jellyfish und Narada springt. So was in eine langen Sequenz Schiff gegen Schiff mit tollen Manövern. Aber nö gibt es nicht.


    Ansonsten gibt es noch viele störende Kleinigkeiten


    Kronos hätte man sich schenken können. Der Planet bietet keinen Mehrwert, erzeugt im Gegenteil nur weitere Fragen. Man hätte hier auch auf Nibiru zurückkehren können so hat es dem Film wirklich garnichts gebracht.


    Wieso muss es Transwarpbeamen sein? Was beim Vorgängerfilm noch gerade so ok wirkt es hier wirklich lächerlich sich durch den halben Quadranten zu beamen. ein schnelles Prototyp-Scoutschiff mit kA Transwarpgeschwindigkeit hätte denselben Zweck erfüllt und währe passender gewesen.


    Ich mag es absolut nicht wenn der bestehende Stil geändert wird. Im Vorgängerfilm verschwanden die Schiffe in einem Lichtblitz, jetzt ziehen sie blaue Doppelhelixstreifen hinter sich her wieso? Im Vorgängerfilm hatte man viele kleine Warpkerne jetzt ein wahres Monstrum. Wieso? Im Vorgänger hatte man einen tollen Gegensatz zwischen Apple-Store-Brücke und düsterem Maschinendeck, jetzt ist auch der Maschinenraum funkelnd weiß und glitzernd.


    Und natürlich muss sich einer opfern um den Maschinenraum in Gang zu bringen. Das es diesmal Kirk ist war klar, aber nicht klar das man die gleichen Fehler macht wie bei der Vorlage. Diesmal gibt es wieder keine Schutzanzüge um im Warpkern arbeiten zu können obwohl Spock auf Nibiru eindeutig einen Schutzanzug trägt. Diesmal gibt es wieder auf dem Schiff keine fern steuerbaren Roboter, obwohl man vergleichbares im Film sieht wie der mechanische Arm in dem einen Hangar oder die Bewaffnung der Vengeance. Dadurch wirken diese Fehler hier doppelt schwer und nehmen der ganzen Szene die Intensität. Zumal man eh weiß das Kirk leben wird den es ist Kirk.


    Das die Lösung für Kirks Wiedergeburt von Anfang an im Film aufgebaut wird ist lobenswert, das ist aber auch so offensichtlich das man das Ende schon vorhersehen kann was wieder die Intensität des Filmes schmälert. Wo der Vorgänger noch gezielt durch Tabubrüche (Zerstörung des Vulkans, Tod von Kirks Vater, Zerstörung der Kelvin, Spocks Mobbing) den Zuschauer verunsichert und eine "alles ist möglich" Stimmung hervorruft halt man sich hier sklavisch an die Vorgaben und hat generell wenig Überraschungen parat.


    Fazit:
    Der Film war sehr gut, hatte tolle Story, tolle Charaktere... aber konnte mich kein einziges Mal mitreißen, Überraschen oder schockieren. Der Pflichtteil ist zu 100% gelöst, aber darüber hinaus passiert wenig.


    Mein aktuelles Filmranking wäre so (schlechtestes zuerst):
    The Motion Picture
    Zurück in die Gegenwart
    Der Aufstand
    Generations
    Nemesis
    Zorn des Khan
    Auf der Suche nach Mr. Spock
    The final Frontier
    Das unendeckte Land
    ----Dann eine ganze Weile nichts----
    - Into Darkness
    - First Contact
    --- wieder lange nichts
    -Star Trek 11
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. Mai 2013
  28. Das Filmranking könnte auch von mir stammen, wobei ich kein "Dann eine ganze Weile nichts" bzw. "wieder lange nichts" setzen würde und für mich First Contact bis heute der beste Star Trek-Film ist. Dazu muss ich sagen, dass ich mit TOS bis heute wenig anfangen kann, mit TNG sozialisiert wurde, aber die beiden letzten DS9-Staffeln für das Nonplusultra halte. (Voyager und Enterprise habe ich mir übrigens nie wirklich angesehen; und ja, ich bin schon ein bißchen älter).

    Habe den Film ebenfalls gestern gesehen; nachdem ich Jahre darauf verschwendet habe, mit anderen Star-Trek-Fans zu diskutieren, versuche ich mich heute nicht mehr über Meinungen anderer Leute aufzuregen. Star Trek ist halt eine Religion, da zählt Objektivität nicht besonders viel und die eigene Meinung ist häufig genug die einzig richtige (das gilt allerdings nur für MEINE eigene Meinung, das kann doch nicht so schwer zu erkennen sein :ugly: )

    Nur soviel: Der Film ist aus meiner subjektiven Sicht große Unterhaltung und aus meiner Sicht genauso wie der erste Film aus dem Reboot eine würdige Fortsetzung von Star Trek. Wenn sich die üblichen Verdächtigen wie der Comic-Book-Guy aus den Simpsons aufführen wollen und den Film heruntermachen bzw. boykottieren wollen, sei es drum; wer bin ich, eure subjektive Meinung anzweifeln zu wollen.

    Und: Als großer Star-Wars-Fan habe ich große Hoffnung, dass JJ auch aus dem Star-Wars-Franchise einiges herausholen wird :yes:
     
  29. Star-Trek-Reboot-Verteidigung:
    1.Schritt: alle Kritiker als Fanboys oder Nerds, Versager und ähnliches abstempeln.
    2.Schritt: Filme die in den 60zigern oder 70zigern gedreht wurden schlecht machen, damit der Reboot wesentlich besser darsteht.
    Gewinn!
     
  30. Gilt sicher auch umgekehrt.
     
  31. Natürlich. Bild-Leser und Michael-Bay-Fans verteidigen sich auch mit dem selben Argumenten.
     
  32. Legion(CD) Show-Dan

    Legion(CD)
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    nein, Nein, NEIN! Der Effekt das einige wenig am lautesten schreien, und diese dann als representativ versteht, tritt schon wieder ein. Der Thread geht langsam vor die Hunde, weil die differenzierten Stimmen alle untergehen.
     
  33. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Machen wir wieder Rankings? :ugly:

    Von gut nach schlecht

    1 - Der Aufstand
    2 - Unentdecktes Land
    3 - Motion Picture
    4 - Final Frontier
    5 - First Contact
    6 - Zurück in die Gegenwart
    7 - Zorn des Khan
    8 - Generations
    9 - Nemesis
    10 - Auf der Suche nach Mr Spock
    11 - Into Darkness
    12 - Star Trek
     
  34. Gambit.gdf

    Gambit.gdf
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    Hattest du doch. Ein Anfänger hatte es eben nicht drauf einen Kampf zu bestehen ohne alles was es so an unterstützenden Spielzeug gibt wie Sensoren ect.
     
  35. MadCat N7 Moderator

    MadCat
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    :atomrofl:

    Und jetzt troll Dich aus dem Thread.
     
  36. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Wer nimmt dir denn deine Meinung?

    Bei allen Diskussionen hab ich bis jetzt nicht erlebt das jemand sagt das darfst du nicht sagen.

    Der Comic Book Guy ist übrigens ne Persiflage auf Hardcorenberds die schon anfangen zu meckern wenn ,man bei der CGI-Schlacht ab 1:10:35:05 für ne Milisekunde 2 Pixelkanten sehen kann weil das AA nicht ganz sauber gearbeitet hat.

    Die neuen Filme haben aber schon ganz andere Probleme.

    Selbst mit Reboot ist das ganze nicht Canon.

    Btw ein Reboot ist eigentlich das einfachste was man machen kann und selbst da hat man sich keine Mühe gegeben. Wäre es ein einfacher Sciene Fiction Film ohne Vorlage ja dann könnte man mit den meisten Sachen leben.

    Da er sich aber Star Trek nennt beschweren sich einige Fans zu Recht.

    Möchte mal wissen wie du reagierst wenn bei einer deiner Liblingsserie plötzlich alles anders ist.
     
  37. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Das ist ja das Problem, bei einem Reboots braucht man nichts aus dem Vorgänger zu übernehmen, hier drückt man aber bekannte Charaktere mit rein ohne das dies überhaupt nötig gewesen wäre. Warum ist John Harrison nicht einfach John Harrison?

    Warum muss man unbedingt mit reinnehmen das Uhura auf Spock steht (und das ganze noch weiter steigern...) Man klaut sich Szenen aus Serie und anderen Filmen zusammen und und und. Wenn man schon ein Reboot macht dann bitte richtig.

    Warum muss Kirk irgendwie krampfhaft Captain werden. Warum ändert man nicht einfach Grundlegend alles so weit das die Charaktere wirklich anders sind, man versucht irgendwie die alten zu kopieren und nachzumachen. Was natürlich nicht klappt, TOS ist 50 Jahre alt, dass kann man heute nicht mehr 1:1 nachmachen.

    Wie ein gutes Reboot aussieht hat ja Batman gezeigt. Es ist total anders als Batman vorher, aber immer noch Batman.

    Das ganze wirkt nicht mal Ansatzweise wie ein Reboot sondern wie eine schlechte Spiegeluniversumsfolge. Da ist eigentlich soviel Potential in einem Reboot, aber anscheinend sind sowohl Drehbuchschreiber, als auch Produzent und Regisseur damit überfordert.

    Into Darkness kommt ja auch schonbar nicht mehr so gut an wie sein Vorgänger, erinnert irgendwie an Transformers, Teil 1 wurde gefeiert, Teil 2 war dann noch brauchbar und Transformers 3 würden die meisten am liebsten vergessen.

    Es hapert meiner ansicht nach nicht an den Effekten, den Schauspielern oder der Idee eine Rebootes, es hapert an der Umsetzung. Zum teil auch an dem an den Haaren herbeigezogenen Plot, mit irgendwelchen Transwarpbeamen, innerhalb von sekunden durch die ganze Milchstraße springen etc. Ganz davon ab das die Filme so sehr auf Tempo und CGI drücken das überhaupt nichts hängen bleibt, Man sprintet quasi von einer Actionszene zur anderen, dass problem haben beide JJTrek Filme, dass Problem hat auch Transformers und andere Popcorn Filme, einen Film mag das gut gehen, beim 2. wird das nervig und beim 3...

    Motion Picture ist ein sehr langsamer Film, dass ist genau der krasse Gegensatz zu JJTrek. Dabei wird schon First Contact als Actionfilm verschriehen :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Mai 2013
  38. Nergal_

    Nergal_
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    Nee. :ugly: Teil 2 war der Supergau, und Teil 3 im Grunde derselbe saudumme Dreck nochmal in grün. :uff:
     
  39. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Ich fand alle 3 doof, hab da einfach mal die Meinung von Freunden übernommen :ugly:

    Aber JJTrek driftet auch in die richtung, ich hab im Gefühl das man JJTrek 1 noch mal steigern wollte und JJTrek 2 daher noch mehr vollgestopft hat mit aus den Serien/Filmen 1:1 übernommenen sachen anstatt was eigenes zu machen.

    Merkt man ja auch an der "Evil Guy with freaking bad Ship" sache. Ob der jetzt Nero heißt oder John Dingenskirchen oder Shinzon macht da irgendwie kaum einen unterschied. In den letzten 4 Filmen war jedes mal das gleiche Motiv

    So So'na wollten Rache
    Shinzon wollte Rache
    Nero wollte Rache
    Und jetzt schon wieder? :ugly:
    In JJTrek 3 will dann ein klingone Rache weil Kirk ihm nicht die Hand geschüttelt hat oder so?
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Mai 2013
  40. Nergal_

    Nergal_
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    Wobei man anmerken muss, dass die Vengeance eine weniger prominente Rolle einnimmt im Gegensatz zur Scimitar oder zur Narada. Ganz so schlimm fand ich's dann doch nicht, zumal das Gesicht des Bösen im Film öfter mal wechselt.

    Ich würde auch eher sagen, dass Into Darkness in bestimmten Punkten eine Abkehr zum Vorgänger darstellt. Siehe das Schicksal der Schurken und wie die Crew mit ihren Gegnern umgeht. Ob das alles Lippenbekenntnisse waren, wird sich wohl freilich erst beim nächsten Film herausstellen.
     
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