Führerschein und Arbeit

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Comerz, 21. Mai 2013.

  1. Comerz

    Comerz
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    das ganze hier zu erklären hab ich keine lust weil es den rahmen sprengen würde.

    nach meinem anruf beim arbeitsamt war gleich der erste satz das es nicht rechtens ist was der AG von den azubis verlangt. das ist auch ein grund warum die mir nicht weiterhelfen.
    und darum gehts hier eh nicht, ist hier eh schon erledigt.
     
  2. Wolfpig

    Wolfpig
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    Er hat aber keinen Arbeitsvertrag, sondern einen Ausbildungsvertrag...:teach::ugly:

    Ich weiß ja nicht was der TE an Ausbildungsvergütung bekommt, aber wenn er noch zuhause wohnt ( selbst wenn er von dem Geld noch was für Essen etc. abgeben muss und nur die hälfte übrig bleibt ) sollte man es vielleicht schaffen jeden Monat 50-100€ dafür an die Seite zu legen.
     
  3. Kurzes Offtopic zu dem Thema, dass man in der Stadt keinen Führerschein brauchen würde:

    Hier ein kleines Beispiel, was durchaus auch mich fast täglich betrifft:

    Jemand will eine Fahrt vom 19. Wiener Gemeindebezirk in den 10. Bezirk machen.
    (zum Nachprüfen: Cobenzlgasse nach Klederingerstraße).

    Mit dem Auto: 34 Minuten Fahrtzeit
    Mit den Öffis: 1:00 Stunden Fahrtzeit + 3 mal umsteigen

    Das ist mal einer von vielen Gründen, warum es schwachsinnig ist, zu sagen, man bräuchte in der Stadt kein Auto. Viele andere wurden ja hier Gott sei Dank schon im Thread erwähnt.

    Edit: Zum Thema Stau: Ist man in den meisten Fällen noch immer schneller. Und da es in den seltensten Fällen eigene Busspuren gibt (zumindest in Wien), steht der ja genauso im Stau...
    Wenn die Öffis überhaupt kommen. Bei wichtigen Terminen würde ich mich nie und nimmer auf diese grottigen Öffis verlassen. Fast täglich steht irgendwo irgendeine Ubahn und blockiert alles, oder es wurden wieder die Kupferkabel gestohlen, irgendwer ist vor die Bahn gesprungen oder was auch immer. Und dann immer nur irgendwelchen Aussagen "es kommt zu Verzögerungen....bitte haben sie Geduld". Der Schwachsinn bringt mir auch nichts - auch wenn ich dann schon extra eine halbe Stunde früher losfahre
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21. Mai 2013
  4. Auch wenns OT ist: Ich wohne selbst in ner Großstadt und kann das mit dem Stau nicht bestätigen. Kommt man in den täglichen Berufspendlerverkehr, dann hat man die Arschkarte und ist mit der Straßenbahn einfach schneller.

    In den allermeisten Fällen ist man hier allerdings mit dem Fahrad am schnellsten. Und, was der Hauptvorteil vom Fahrad ggü den Öffis ist, man kann ohne Pufferzeiten planen. Das ist im Alltag unheimlich wertvoll. Mit dem Rad weiß ich, dass ich in 15 Minuten an der Uni bin und kann somit Punkt 10 losfahren, wenn ich zu ner Veranstaltung will. Bei Bus und Bahn ist um diese Zeit grundsätzlich irgendwas im Argen. Entweder ist irgendwo ne Blockade durch den Berufsverkehr, oder die Öffis sind total überfüllt. Oder sie kommen ohne Grund viel später. Wenn ich also zur Uni pünktlich kommen MUSS, dann kann ich bei den Öffis nochmal 15 Minuten Pufferzeit einplanen, was oft genug schon knapp bemessen ist. Und das mitunter mehrmals jeden Tag, da kommt was zusammen. Das ist das riesige Manko bei den Öffis. Sie sind toll solange man keinen Zeitdruck hat. Ansonsten aber ist man mit dem Individualverkehrsmittel Fahrad immer besser bedient. Und das kann man bei Straßenbahnen und Bussen auch mit beliebig viel Optimierung nicht in den Griff bekommen. No Chance. Wenn die Bahn vor nem Hindernis steht, dann ist die Linie tot. Dann sind die Leute angeschmiert.
     
  5. Comerz

    Comerz
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    kann ich auch nicht bestätigen. in münchen ist man immer schneller mit den öffentlichen, egal wohin.
    auto ist nur gut um was zu transportieren.

    und das wichtigste, es ist besser für die umwelt.
     
  6. Gamma gesperrter Benutzer

    Gamma
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    Als ich zuletzt in München war haben mich die ÖV nur dazu bekräftigt, weiterhin auf ein Auto zu setzen. :ugly:

    ÖV lohnt sich nur bei Kurzstrecken bis 10 Minuten. Alles darüber hinaus mag ich nicht. :ugly:
     
  7. Dr. Victor Von Steel gesperrter Benutzer

    Dr. Victor Von Steel
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    Luxusprobleme. Hier fährt Samstags um 10 der letzte Bus.


    Morgens.
     
  8. Sampras gesperrter Benutzer

    Sampras
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    Den ugly würde ich mal so interpretieren das es sarkastisch sein soll.
    Irgendwie klingt Dein Post aber ernst gemeint.
    Was denn nu?

    Die 9 Monate die ich in München stationiert war bin ich nur mit der Bahn gefahren, das Auto habe ich komplett ignoriert.
    Erstens kennen Bayern keine Straßenschilder (riesige Kreuzung, vorher aber kein Wegweiser was denn nun wohin führt) und dann nur arrogante Arschlöcher unterwegs (Nummernschild ausm Pott? Könnte der sich vielleicht nicht auskennen? Haben wir keine Verkehrsführung? Egal, wenn der von rechts nach links will hupe ich trotzdem. Denn ich bin ein Arschloch.
    Ach ja, und wahrscheinlich Bayernfan ;))

    Von der Kaserne in Neuherberg 300m gelaufen und das für mich beste UBahnnetz der Welt lag mir zu Füßen. Supergeil!!!
     
  9. Das größte Problem ist doch immer noch der Parkplatz.:ugly:
     
  10. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    Die DIskussion führt doch zu nichts :nixblick: Als Familienmensch mit 1 Kind braucht man auch in München nen Auto. Also Single sieht die Sache schon wieder anders aus
     
  11. Sampras gesperrter Benutzer

    Sampras
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    Nicht das Du generell unrecht hättest, aber wie machen das dann viele Hartzer?
     
  12. Serge

    Serge
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    Man kann auch Taxi fahren.
     
  13. Dr. Victor Von Steel gesperrter Benutzer

    Dr. Victor Von Steel
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    Man kann auch einfach mal ruhig sein.
     
  14. Serge

    Serge
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    Mimimi, was braucht man in München mit dem ÖPNV n Auto? Selbst als "Familienmensch" kommt man da für die paar Taxifahrten o.ä. billiger raus.
     
  15. das_opa Aushilfs Student

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    "es vereinfacht das Leben deutlich mehr als wenn man Single ist", so besser? :)
     
  16. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    "paar" Taxifahrten?
     
  17. Ich bevorzuge immer noch eine Sänfte mit vier Sklaventrägern.
     
  18. das_opa Aushilfs Student

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    die braucht keinen (Park-)platz? :hmm:
     
  19. Sampras gesperrter Benutzer

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    :D:hoch:

    Generell hast Du schon recht mit der Aussage, gerade den Kindern (und den Nerven) tut man damit sonst keinen großen Gefallen :ugly:
     
  20. das_opa Aushilfs Student

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    von den Leuten in der U-Bahn, Taxifahrern, Businsassen etc. pp ganz abgesehen
     
  21. Kugelfisch

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    Warum sollte man als Familienmensch mit Kind in München ein Auto brauchen?
     
  22. Kanuk gesperrter Benutzer

    Kanuk
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    Frage mich auch gerade, warum ausgerechnet Kinder eine erhöhte Flexibilität brauchen/nötig machen.
     
  23. Mr.Anderson PB Auserwählter

    Mr.Anderson
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    Dass ich diesen Tag noch erlebe... ich stimme Dir zu! :hoch: :ugly:

    Wenn das Ausbildungsgehalt schon so niedrig ist, dass man so schon nicht mal irgendwelche Reserven bilden kann, dann ist es eine ziemlich blöde Idee, einen Kredit aufzunehmen. Die Zinsen werden nicht gerade günstig sein, und selbst wenn du dir die Raten zur Rückzahlung im Moment leisten kannst, da muss nur mal etwas Unvorhergesehenes passieren (du rasselst durch die Prüfung und es wird doch teurer, irgendein Haushaltsgerät geht kaputt o.ä.) und du steckst richtig in der Klemme.
     
  24. Kugelfisch

    Kugelfisch
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    Falls das Ironie sein sollte: Ich habe schon mit einem Kind in einem Vorort von München gewohnt. Ohne Auto.
     
  25. Fußballverein etc.pp.
    Wenn da die Eltern nicht auch mal fahren, wenn es zu den Spielen geht, wird Sohnemann/die Familie schnell mal zum Außenseiter, da andere Eltern hierfür leider oft kein Verständnis haben.
     
  26. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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    das ist doch quatsch oderhat die gesellschaft sich so negativ verändert? :huh:
    zu meiner zeit wurden die kinder nicht zum außenseiter wenn die eltern aufgrund eines fehlenden autos nicht fahren konnten.
    da haben die eltern mal nen spruch bekommen wenn die sich an nichts beteiligt haben aber es wurde bestimmt nicht auf die kinder ausgelegt :ugly:


    und ist ein auto in unserer gesellschaft mittlerweile etwas das was man haben muss. eigentlich dachte ich das sei immer noch ein luxusobjekt . vielleicht bewege ich mich in den falschen kreisen. da wird das auto mal genommen für ne weitere fahrt oder wenn was großes transportiert werden muss. :nixblick:
    ok ich wurde auch komisch angeguckt als ich mit nem kumpel ein kleines sofa mit der ubahn transportiert habe :ugly:


    wobei man ja sagen muss es ängt ja auch von einem ab. die einen machen selbst die kürzeste fahrt mit dem auto und andere kommen ganz ohne sehr gut zurecht
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2013
  27. Also in meinem Fall, vor mittlerweile über 15 Jahren, war das der Grund, dass ich nicht lange Zeit im Fußballverein war. Anfangs hieß es kein Problem, ich könne mitgenommen werden, irgendwann dann "fahren Sie doch mal".
    Ich finde die Gesellschaft geht total in die Richtung, dass es nahezu selbstverständlich ist die Kinder mehrmals die Woche irgendwohin zu chauffieren, selbst wenn es das Abholen um vier Uhr nachts von der Disko ist. 5km heimgelaufen wie ich sind auf jeden Fall nur wenige meiner Freunde, damals.
    War aber auch auf dem Land, vielleicht ticken die Menschen da anders als in der Stadt.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. Mai 2013
  28. Ob ein Auto zu besitzen nun besonderer Luxus ist, kommt auch drauf an wo man wohnt. In der Stadt ist es eben oft nur Luxus, während man auf dem Land oder in der Kleinstadt ohne fahrbaren Untersatz einfach nicht mit seiner Umwelt kompatibel ist.

    Und naja, heute bekommt man schon ganz gute Gebrauchtwagen für den Preis eines Notebooks oder von zwei Smartphones.

    Ein Auto ist sicher nichts was man heutzutage "haben muss". Es wird eher immer unwichtiger selbst ein Auto zu besitzen, weil der Besitz eines Autos immer mehr an Prestige einbüßt.

    Was man in unserer heutigen Welt aber imho immernoch haben muss ist ein Führerschein. Ansonsten hat man es einfach immer wieder schwer. Ganz egal ob man selbst ein Auto hat und wie oft man es braucht. Man kommt im Leben immer wieder in die Situation, dass man ein Fahrzeug bewegen muss. Ganz einfach weil Fahrzeuge so in unseren Alltag und in unsere Umwelt integriert sind.

    Fahren können ist imho superwichtig.
     
  29. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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    bei mir war es bis vor 11 jahren und da gab es einige die nie oder selten gefahren sind und meine mutter hat sich halt auch mal aufgeregt das immer die gleichen fahren aber da wäre jetzt keiner stehen gelassen worden.
    auf dem land ist man logischer weise mehjr aufs auto angewiesen als in ner stadt oder nah bei ner stadt.
    habe zwar nur angrenzend an ne stadt gewohnt aber bin auch meine kilometer nachts nach hause gelaufen aber ich glaube weiter als der nächste ort hätte ich das auch nicht gemacht. sonst wäre man entweder auf den zug der alle 2 stundne fuhr oder au den bus angewiesen.

    ich glaube mit dem chauffieren (vor allem am tage) ist auch ne frage der erziehung und wenn die eltern immer springen sind sie auch selber schuld.
     
  30. Kanuk gesperrter Benutzer

    Kanuk
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    Ich wurde vielleicht zweimal im Jahr von meinen Eltern irgendwo hingefahren.
    Und ansonsten muss man dem Kind halt klar machen, dass das mit dem Fahren zu Fußballspielen nicht geht. Gibt genug andere Sportarten und Aktivitäten, wo man nicht jedes zweite Wochenende quer durch das Bundesland fahren muss.

    @von Hammersmark
    Also entweder sind deine Smartphones/Notebooks viel zu teuer oder deine Gebrauchtwagen extrem günstig ...
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2013
  31. Xaviar Mr. Pain

    Xaviar
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    Dann wird es aber gerade in kleineren Ortschaften schwierig. Da gibt es oftmals nichts außer dem Fußballverein, der freiwilligen Feuerwehr und vielleicht noch einen Musikverein und/oder Gesangsverein. :ugly.

    Und gerade einem Kind sagt man als (verantwortungsbewusste) Eltern auch nicht "stell dich nicht so an, du kannst auch mal 10 km laufen, wenn du unbedingt zu [was auch immer] willst." :ugly:
     
  32. Im Dorf gibt es mit viel Glück vielleicht noch nen Turnverein, na das ist mal ne Abwechslung.
     
  33. Serge

    Serge
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    10km zum Fußballverein mit dem Fahrrad ist doch kein Problem?
     
  34. Xaviar Mr. Pain

    Xaviar
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    Das hängt vom Alter des Kindes, der Verkehrslage (z.B. gibt es Radwege oder muss das Kind auf der Straße fahren) und den Uhrzeiten ab. Außerdem ist es beim Fußball ja nicht damit getan, zum Training zu kommen sondern man muss auch regelmäßig zu den Spielen.
     
  35. HeavenWarrior

    HeavenWarrior
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    Wir hatten einen PC, da waren Vereine unnötig. Problem gelöst. :ugly:
     
  36. Xaviar Mr. Pain

    Xaviar
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    +++

    Same here, ich hatte sogar relativ früh einen eigenen PC. :banana: :D
     
  37. Serge

    Serge
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    Wird das nicht immer aufgeteilt? Der Trainer hat n Auto und die Betreuer auch, kommt man schon wo unter. Hab ich noch nie anders erlebt.
     
  38. SysError

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    Tja, man kann als Chef halt Prioritäten setzen.

    Dann bekommt er halt seinen Rasenmäherroboter mit GPS- Unterstützung und SMS-Statusabruf für ein paar Tausend Flocken.

    Die 100€ für ein paar Headsets kann man dann eben nicht mehr entbehren, muss ja erstmal gute Zahlen schreiben etc. , ist klar :ugly:.

    Das damit dann die Produktivität der betroffenen Mitarbeiter enorm sinkt (mit einer Hand tippen ist nicht gerade ergonomisch), somit Arbeitszeit verlorengeht und geldbringende Projekte auf der Strecke bleiben, das ist dann nur nebensächlich. :zzz:
     
  39. Kanuk gesperrter Benutzer

    Kanuk
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    Ähm, ging es nicht gerade noch darum, dass man in einer Stadt wie München kein Auto braucht? Wer auf einem Dorf lebt, braucht natürlich meistens ein Auto.
     
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