Was habt ihr zuletzt durchgezockt...Impressionen und Meinungen

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von teefax, 15. Juni 2008.

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  1. maximiZe

    maximiZe
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    “There’s a certain aspect to player agency that I don’t really agree with, which is the player should be able to do whatever the player wants and the world should adapt itself to the player’s desire,” he said. “That’s not the way that the world works, and with Spec Ops, since we were attempting to do something that was a bit more emotionally real for the player. [...] That’s what we were looking to do, particularly in the white phosphorous scene, is give direct proof that this is not a world that you are in control of, this world is directly in opposition to you as a game and a gamer.”
    http://www.giantbomb.com/articles/this-is-all-your-fault/1100-4291/

    Du hast an diesem Punkt sogar die Wahl, den Kampf mit den Soldaten zu suchen - nur ist es schlicht unmöglich, diesen zu gewinnen. Wie auch? Es sind Dutzende, wenn nicht Hunderte (selbst in der kruden Spiellogik, nach der man zuvor mit Leichtigkeit zahllose Soldaten in kleineren Squads umgelegt hat, eine Übermacht). Du hast keine Munitionsreserven auf dem Plateau und die Situation lässt kein Umgehen zu. Wieso sollte sie sich nun auf Knopfdruck verändern lassen, nur weil die Illusion der "player choice" gerade im Trend ist?

    Überleg noch einmal, was die Resultate der übrigen Entscheidungen in Bezug auf eine Veränderung von Spielwelt, Haupthandlung und Charakteren waren, abgesehen wohl vom Ende.
     
  2. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    Yay, Spec-Ops-Diskussion die dreitausendste. :ugly:


    Wenn es stimmt, was du sagst, maxi, warum
    wird einem dann am Ende von Konrad vorgeworfen, man hätte ja jederzeit die Wahl gehabt, den Einsatz zu beenden?

    Das negiert den von dir genannten Designansatz komplett.
     
  3. In meinen Augen ganz und gar nicht.

    Man kann ihn ja abbrechen, indem man einfach das Spiel beendet und nicht mehr anrührt. ;)

    Das käme einer Flucht gleich, denn eines ist in der Szene ganz und gar klar: Mit "normalen" Mitteln ist ein Durchkommen einfach nicht möglich.
     
  4. Scorp Digitally Remastered

    Scorp
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    Sehe ich ein. Wie gesagt, das Spiel nutzt diese Szene um ein Statement zu setzen, was ich für völlig richtig halte.

    Aber:
    Auch in der echten Welt hätte man die Wahl gehabt. Man hätte aufgeben können. Einsehen, dass der weitere Kampf aussichtslos ist, wenn man nicht bereit ist, seine Reste an Menschlichkeit aufzugeben. Ich denke, die Szene hätte ihre Botschaft noch besser darstellen können, wenn man sich gegen den Einsatz des weißen Phosophors hätte entscheiden und das Spiel damit beendet wäre.

    Bei einem Spiel, dass dir Optionen bietet, auf die du nur kommen musst, fand ich die Option "Spiel abschalten" etwas zu wenig.

    Wie cool wäre es gewesen, wenn etliche Spieler an dieser Stelle einfach weiter gespielt hätten, um dann im nachhinein festzustellen, dass sie tatsächlich die Wahl gehabt hätten es nicht zu tun?
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Mai 2013
  5. maximiZe

    maximiZe
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    Weil dieser Konrad eine von Walker erschaffene Figur ist, die ihn wieder und wieder mit seinen eigenen Zweifeln an seiner Lösung der Situation konfrontiert. Die Wahl in diesem Fall wäre tatsächlich gewesen, den Einsatz abzubrechen, denn einen zwingenden Grund zum Weitermachen gab es nie. Das bestätigt meine Interpretation nur, ist Walker doch getrieben von seiner wahnhaften Rechtschaffenheit und sieht in dieser Situation die andere Möglichkeit nicht. Man spielt eben nicht die komplette Figur Walker, sondern übernimmt lediglich die Kontrolle über den Kampf und für die Haupthandlung irrelevante Schlüsselszenen.
     
  6. misterbrown

    misterbrown
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    Das würde aber dann schon ziemlich in Richtung "Holzhammer" gehen. So ist es subtiler.
     
  7. Scorp Digitally Remastered

    Scorp
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    Geschmacksache. Aus Sicht von Walker ("Es gibt nur den Weg nach vorn") war die Designentscheidung richtig. Mit Blick auf die Optionen, die einem das Spiel an anderen Stellen bietet, wäre mein Vorschlag auch konsequent gewesen.

    Es muss ja kein "Drücke X zum aufgeben" sein.
     
  8. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    Und genau das führt dazu, dass ich mich von den Handlungen der Spielfigur vollkommen lösen und somit alle Gräueltaten als passiver Beobachter erleben und mich davon entfernen kann, obwohl das genaue Gegenteil der Fall sein müsste. Unterm Strich bleibt also eine nicht-interaktive Filmgeschichte auf einem ziemlich beschissenen Chest-high-wall-Bro-Covershooter-Gameplaygerüst. Magnifizient.
     
  9. maximiZe

    maximiZe
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    Yeah, well, that's just like, your opinion, man.
     
  10. Suzi Q. kuschelt mit Mallory

    Suzi Q.
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    Mann! :rolleyes: *wieder auf die Liste* :ugly:
     
  11. Bei dem Ende (schaue es gerade nochmal kurz an - mir ist langweilig) hat mich wieder übelst gestört, dass es ein Wir-sind-Freunde, verstehen entgegen den Bösen Liebe, Freundschaft, Spaß Happy-End ist. So wie bei vielen Shonen-Mangas (Naruto, Bleach etc.) auch.

    Einfach so verdammt kitschig mit den Rückblenden und der theatralischen Musik...

    Einigermaßen unterhalten hatte es mich für die 50 Stunden trotzdem, auch wenn ich die meisten Begleiter am liebsten in den nächst besten Abgrund geschmissen hätte...
     
  12. Carver Dick Death Chapter I

    Carver
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    Defiance
    ...also zumindest die Hauptstory im jetzigen Zustand. Es erwarten einen keine wirklichen Höhepunkte, aber coole Charaktere und recht abwechslungsreiche Missionen. Auch die Bosskämpfe waren schön fordernd und knackig. Einzig die Belohnungen für die jeweiligen Missionen hätten etwas großzügiger ausfallen dürfen.

    Jetzt werden noch alle Nebenaufträge erfüllt :yes:
    wuifg Carver
     
  13. Leto

    Leto
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    BIOSHOCK INFINITE

    ...ist ja nun schon etwas älter, aber ich wollte es erst komplett durchspielen, bevor ich meine Meinung dazu abgebe.
    Es hat mich am Anfang gewundert, warum das Spiel eigentlich diesen Namen trägt und nicht "Bioshock III". Aber das hat nicht nur marketingtechnische Gründe, sondern im Rahmen des Finales wird auch etwas erklärt, was die Namensgebung plausibel erscheinen lässt.

    Ich muss gestehen, ich war hin- und hergerissen zwischen den hervorragenden Eindrücken und den unübersehbaren Mängeln. Manchmal dachte ich mir, das Spiel hätte einen besseren Film abgegeben, weil es sich (vor allem zum Ende hin) auf einem erzähltechnisch so hohen Niveau bewegt, die eigentlichen Spielelemente aber nur selten über guten Standard hinausgehen.
    Anfangs hat mir der knallbunte Disneyworld-Look gar nicht zugesagt, obwohl die Optik natürlich eine vortreffliche satirische Spiegelung von US-amerikanischem Helden-Kitsch, religiösem Fundamentalismus und militaristischer Gigantomanie darstellt, ähnlich überzeugend wie die Parodie auf frühkaptalistische Ideologie und ihre Folgen in "Bioshock 1", was ja auch in "Bioshock Infinite" wieder in dem Handlungsbogen mit der Arbeiter-Revolution aufgegriffen wird.
    Dennoch hat mir die düstere Atmosphäre von "Rupture" letztendlich besser gefallen, aber das ist sicher Geschmackssache. Schade, dass die Spielelemente über gepflegtes Ballern, Suchen und etwas "Magie"-Einsatz kaum hinausreichen. Sicher, es gibt einige sehr gelungene Massenschlachten und einige geradezu atemberaubende Bosskämpfe (Lady Comstocks Geist...) aber man wird strategisch kaum gefordert. In "Bioshock I" waren die Möglichkeiten (und Notwendigkeiten...), Kräfte und Items einzusetzen, ungleich ausgefeilter und variantenreicher gestaltet. Durch (für mich) unverständliche Designentscheidungen (nur zwei Waffen tragbar, AutoSave ohne manuelle Speichermöglichkeit) werden die Freiheiten und die Experimentierfreude sogar noch weiter eingeschränkt. Hier war "Bioshock I" meiner Ansicht nach Lichtjahre voraus. Hinzu kommt, dass das Leveldesign von "Bioshock Infinite" grundsätzlich extrem weiträumig und offen ausfällt, anders als in Bioshock I, was die Kämpfe manchmal etwas monoton und ermüdend ausfallen lässt.

    Die Stärken des Spiels liegen ganz klar beim Handlungsbogen, der mit mehr "Mystery"-Elementen aufwartet als sie eine ganze Staffel "Twilight Zone" bieten könnte. Er ist zugleich aber auch äußerst komplex und könnte manche Spieler überfordern. Ich habe auch nicht alles verstanden und habe eine ausführliche Interpretation bei Eurogamer nachgelesen, aber das ist ja eigentlich doch ein Kompliment für das Spiel, wenn man die Handlung so interessant und fesselnd findet, dass man sich auch nach Abschluss des Spiels noch motiviert fühlt, sich eingehender mit den Hintergründen zu befassen. Welches Spiel kann das schon von sich behaupten?
    Der finale "Twist" hat mich zwar etwas an "Star Wars - Knights of the Old Republic" und den recht neuen Sci-Fi-Film "Looper" erinnert, aber ein hohes Mass an Originalität kann man ihm trotzdem nicht absprechen (erst recht nicht im Spiele-Genre, bei Sci-Fi-Filmen kam so etwas sicher schon öfters vor).

    Wenn ich genügend Zeit hätte, würde ich es gerne nochmal durchspielen, weil man nur dann all die Anspielungen, Audiologs und Hinweise im Kontext des Handlungsbogens und des Finales richtig einordnen kann. Beim ersten Durchspielen ohne vollständige Kenntnis der Handlung ergibt vieles - noch - keinen Sinn oder bleibt rätselhaft. Auch das hat das Spiel mit einigen bekannten Filmen gemeinsam.

    Meine Wertung: 9 von 10, erzählerisch grossartig, teilweise überwältigend, aber spielerisch nur leicht überdurchschnittlich

    gruss
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2013
  14. dyex

    dyex
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    Hotline Miami

    Von der Story hab ich mir mehr erwartet. Klingt bei dem Spiel zwar merkwürdig, aber die komischen Gestalten, die Monotonie, und so weiter um nicht viel zu spoilern, haben mich mehr erhoffen lassen.
    Das Gameplay hat mir echt gefallen, wahrscheinlich da ich in der Richtung noch nichts kannte. Es macht Spaß, besonders wenn man in einen Rausch gerät. (Leider) ist das Spiel zu schwer um richtig auszurasten, eine unkonzentrierte Sekunde reicht und man stater neu. Mir gefiels aber die "Herausforderung", auch wenns manchmal nervig war.

    Empfehlenswert, da der Kern, das Gameplay, extrem spaßig ist.
     
  15. regenbogen1 User

    regenbogen1
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    Dishonored

    Was soll ich sagen....es wurde viel Potenzial verschenkt. Negativ fiel mir direkt beim spielen auf, das es keinen Player-Schatten gibt und das Corvo kein Word sagt. Unverständlich, denn es gibt im Spiel vielleicht eine Hand voll Szenen wo man aus zwei Antworten wählen kann. Da hätte man halt 10 Sätze einsprechen sollen und schon wäre etwas mehr Atmosphäre im Spiel. Die restliche deutsche Sprachausgabe ist dagegen sehr gut geworden, von daher ist das noch unverständlicher das man dem Hauptcharakter nicht zu Wort kommen lässt. Sehr schade und bei einer AAA Produktion aus dem Jahre 2012 sollte sowas eigentlich nicht mehr passieren.
    Auch ist das Spiel viel zu einfach.
    Das Schleichen macht oft wenig Spaß, Action reiches vorgehen machte mir mehr Spaß eine gesunde Mischung schafft das Spiel aber nicht. Auch bin ich nicht motiviert einen zweiten Lösungsweg für einen Auftrag zu suchen. Das macht Hitman Absolution, was ja fast zur selben Zeit raus kam, deutlich besser. Hitman ist daher das klar bessere Spiel und hat auch mehr "WoW" Momente auf Lager. Die Grafik und das Leveldesign ist an einigen Stellen wirklich gut, andere Passagen sind hässlich und spielerisch langweilig. Die Story ist unterm Strich okay, wobei man aufgrund der wenigen Missionen ziemlich durch die Story hetzt. 2-3 Level mehr würden dem Spiel gut tun.

    Fragt man mich in 5 Jahren nach dem Spiel werde ich aber an die wirklich coolen "Zaubersprüche" denken. Mit diesen übernatürlichen Fähigkeiten zu Spielen macht wirklich eine Menge Spaß.
    Leider ist der Umfang des Spieles halt sehr gering, nur 9 Missionen ist etwas zu wenig.
    Ich gebe dem Spiel eine 7,5/10 oder 78 %. Ist ein gutes aber halt kein sehr gutes Spiel geworden.
     
  16. Hackt0r3 gesperrter Benutzer

    Hackt0r3
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  17. captain_drink

    captain_drink
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    Dark Void

    Sowohl Marktforschern als auch Unterhaltungsproduzenten gilt der Ersteindruck als Gesetz. Verzückt etwas nicht von Beginn an, ist der Konsument dem Folgenden selten gesonnen. Im vorliegenden Fall wird die eigene Geduld besonders beansprucht.

    Nach einem mäßig spannenden Intro verschlägt es die konfektionierte Hauptfigur samt klischeesierter weiblicher Begleitung in unwirtliches Gelände, dem es anfangs zu entrinnen gilt. Dazu schlurft man durch Areale, für die "eckig" gar kein Ausdruck ist. Die kahlen Texturflächen werden von Gegnerscharen bevölkert, deren Dummheit die Wanderung zum Spaziergang werden lässt. Das Spielgeschehen als Deckungsshooter zu labeln, würde seinem Begriff spotten, da selbst im Dutzend auftretende Feinde die Deckungsmöglichkeiten als Zierde stehen lassen. Den Tiefpunkt der ersten Spielstunden bildet eine Sequenz, in der man ein vertikal hängendes Schiff hinaufhüpfen muss, was in eine Szene mündet, deren groteske Übertreibung sie seltsam gekünstelt erscheinen lässt.

    Sobald die Hauptfigur durch ein Jetpack an Mobilität gewinnt, gelingt auch dem Spiel die Wende: Die Luftkämpfe sind spannender, die Aufgaben vielfältiger, die Schauplätze ansprechender. Die titelgebende Leere der ersten Spielstunden wird mit Abwechslung aufgefüllt. Selbst die anfangs schnöde Geschichte erhält Nuancen. Bis auf das übereilte Ende wird in der zweiten Spielhälfte der Spannungsbogen durchgängig aufrecht erhalten.

    Somit ist Dark Void ein Lehrstück für vergeudetes Potenzial: Die Möglichkeiten, die ein Jetpack für vertikales Gameplay bietet, werden höchstens flüchtig gestreift. Im Versuch, das Jetpack narrativ einzubinden, wurde dessen spielerischer Mehrwert beiseite gelassen. Was bleibt, ist ein Geduldsspiel.
     
  18. eXotic Schüler aus Leidenschaft

    eXotic
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  19. regenbogen1 User

    regenbogen1
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    In meinem Wertungssystem gibt es nur die zwischen Schritte. Also z.b. 7 oder 7,5 oder dann 8. 10 ist das höchste.
    Die 78% war eine Umrechnung auf das Gamestar Wertungsprinzip, da Dishonored bei mir besser als 75% ist, das aber nicht in meinem Wertungssystem angezeigt werden kann.
     
  20. So hab jetzt endlich crysis 3 durch und was soll ich dazu sagen?
    Es ist ein solider Shooter mehr aber auch nicht. Es macht nicht wirklich was falsch, aber Crysis 2 hat mir dennoch deutlich mehr Spaß gemacht. Ich hatte sogar das Gefühl, dass dieses Spiel unnötig war. Und ja das Ende war schon ganz cool.

    Das Setting mit dem verwitterten, verwachsenen New York ist natürlich eine super Idee. Andererseits fand ichs zu sehr verwittert. Ich habe fast nichts erkannt und hätte es toll gefunden, wenn man Lokationen wieder findet, die man in Crysis 2 besucht hat. Für mich hätte es fast jede Stadt sein können. Auch der Zeitsprung von 25 Jahren fand ich irgendwie unpassend.

    Fazit:
    Nettes Spiel aber auf keinen Fall ein Must-Have Titel. Gute Idee aber schlecht umgesetzt. Diese Dschungelhatz ist nur für Kenner und Fans der ersten beiden Titel empfehlenswert. Alle anderen können dieses Spiel gerne ignorieren.

    P.S. und sehr kurz ist es auch noch!
     
  21. Braucht jemand einen 75%-Shogun2 Coupon? Wahrscheinlich nicht.
     
  22. Gamma gesperrter Benutzer

    Gamma
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    Hitman Absolution

    Ich mach es kurz: Ernüchternd. Durch die unnötige Zerstückelung und der sowohl kleinen als auch linearen Levels hat man ziemlich viel vom Spielprinzip kaputt gemacht. Auch die Story war unnötig. Absolution zieht im Vergleich mit Blood Money in so ziemlich jedem Aspekt den Kürzeren.

    Außerdem frage ich mich, wer auf die Idee kam, bekloppte Speicherpunkte einzuführen. Noch dazu, wenn man nach einem Neuladen jedes Scriptereignis erneut anschauen muss. Da ich gerne die höchstmögliche Wertung erreichen will komme ich nicht daran vorbei, den selben Abschnitt mehrere Male zu laden und irgendwann nervt es nur noch. Deswegen waren leider auch 3-4 Abschnitte dabei die nicht perfekt waren, einfach weil ich keine Lust mehr hatte, minutenlang untätig rumsitzen zu müssen.

    Ansonsten war Hitman Absolution doch ziemlich einfach und anspruchslos. Erschreckend fand ich, dass so viele Leute aus meiner Freundesliste das Spiel scheinbar komplett ballernd durchgespielt haben. Anders kann ich mir die niedrigen Punktzahlen nicht erklären. :ugly:

    Fazit: Muss man nicht gespielt haben. Lieber Blood Money.

    7/10
     
  23. Magicnorris

    Magicnorris
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    Hab die ersten beiden Teile total gefeiert und konnte mit dem dritten Teil nicht wirklich was anfangen. Es war ganz ok.. Aber ich war so gelangweilt von der Story und die Charaktere waren mir einfach sowas von egal. Ob es daran liegt, dass ich kurz davor Bioshock: Infinite durchgespielt habe? Schließlich haben die ersten beiden Teile auch nicht grad eine Oscarreife Geschichte präsentiert. :ugly:
    Grafisch hat Crysis 3 wieder einen Sprung nach vorn gemacht (Technisch gesehen, denn großartige designte Level gab es imho nicht. Nagut.. das hohe Gras war geil.^^)
    Das Gameplay hat auch wieder gestimmt, auch wenn der Bogen vielleicht etwas zu stark war.

    Insgesamt ein solider Shooter, der mir total egal ist. :fs:
     
  24. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Du bist hier ja mal ganz falsch. :ugly:
     

  25. Genau! Frag mal hier:

    http://www.gamestar.de/community/gspinboard/showthread.php?t=413377

    Da treiben sich immer die ganzen Hardcoregamer rum. :yes::ugly:
     
  26. Kotor 2 + restored Content Mod.

    So nach 40 Stunden Spielzeit habe ich jetzt mit gemischten Gefühlen auch den zweiten Teil abgeschlossen.

    Einerseits ist klar hervorzuheben, dass das Spielsystem klar verbessert wurde im Vergleich zum ersten Teil! :yes:

    Swoop Rennen waren klasse und teilweise richtig happig schwer, Pazaak wurde verbessert und machte richtig Spaß. Einziger Wunsch hier: Es hätte mehr sein können! 3 Swoop Strecken und geschätzt 5 Pazaak Spieler ist nen bisschen wenig gewesen. :(

    Neue Jedi Klassen! Endlich konnte man in den Rang eines Jedi Meisters aufsteigen. :feier: Neue Fähigkeiten, mehr Lichtschwert Farben, mehr Möglichkeiten beim Modifizieren der Ausrüstung, Crafting und und und. :huh: (Wobei ich das modifizieren der speziellen Items bei Kotor I ehrlich gesagt besser fand, gab den Items einen spezielleren Wert und machte sie Einzigartig)

    Aber! Story technisch fand ich den ersten Teil nun doch besser. Nehme mal alleine die Gegenpartei. Mehr ist nicht immer gleich besser! Bei 3 Hauptprotagonisten auf der Gegenseite fehlt es an massig Informationen, 2 davon könnte man gegen Beliebige andere Personen austauschen und es würde kaum ein unterschied machen.

    Dann wurde alles so konfus und Bruchstückhaft erzählt. Ich musste jetzt wirklich Jedipedia zu rate ziehen um die Story wirklich zu komplett zu verstehen. (Dort kann man nachlesen welche Enden im SW Universum wirklich Kanon sind! Empfehlenswert!)

    Außerdem fehlt der große WTF Moment aus dem ersten Teil, zwar gibt es den Versuch dieses mal auch wieder, aber schon früh im Spiel hatte ich da ne Ahnung. Das war dann doch zu eindeutig. :uff:

    Insgesamt trotzdem ein gutes Spie! Ab und an haben einige Bugs gernevt, an einem Punkt musste ich sogar Cheats benutzen, weil sonst ein weiterspielen nicht möglich war. (Nur als kleiner Tipp! Wenn ihr auch den Fehler habt und Dantooine beim 2ten mal nicht betreten könnt wegen einem schier endlosen schwarzen Bildschirm, dann benutzt den Warp Cheat) Man merkt dem Spiel eben an, dass es noch ein wenig unfertig ist. Interessant wäre zu wissen, ob sie an der Story auch noch weiter gearbeitet hätten oder ob das wirklich schon final war.

    Ich geb dem Spiel eine 7/10! ;)
     
  27. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    Spiegelt meine Meinung auch wieder. Habe erst vor einigen Monaten beide Teile direkt hintereinander gespielt und komme zum selben "Ergebniss".

    Genauso wie damals find ich auch heute noch den Bioware Teil in fast allen belangen besser als den Obsidian Teil.
     
  28. Werd es bestimmt auch irgendwann nochmal durchspielen. Alleine schon, weil ich den 2ten Teil nochmal Kanon als Frau spielen möchte. Gibt dann ja auch einen anderen Begleiter wie ich grade erfahren habe.
    Habe es auch nicht geschafft alle zu Jedis auszubilden irgendwie... :uff: Nur bei Atton und da war er schon Level 22 als Gauner. :ugly:
     
  29. Nergal_

    Nergal_
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    Na, ich weiß nicht. Malak hatte vielleicht mehr Präsenz, aber Sion und Nihilus quasi als dunkle Spiegelbilder des Spielercharakters haben auch ihren Reiz. Man erfährt keine persönlichen Details, aber auf ihre Weise finde ich sie rein vom Konzept her interessanter.

    Äh, der Witz war doch gerade, DASS es keinen großen WTF-Moment gab. :nixblick: Was mir auch lieber war, KOTOR hatte danach sein Pulver nämlich ziemlich verschossen, fand ich.
     
  30. Nergal_

    Nergal_
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    Blood Dragon

    Nach guten 8 Stunden durch. Schön zu sehen dass die 80er-Hommage von Anfang bis Ende durchgezogen wird, inklusive der wohl geilsten letzten 30 Minuten die ich in letzter Zeit in 'nem Game erleben durfte. :D Von dem Soundtrack mal ganz zu schweigen. :KO:

    Lohnt sich IMHO absolut, zumal man bei dem niedrigen Preis kombiniert mit der dafür sehr anständigen Spieldauer nichts falsch macht. ;) Nur frage ich mich bei dem Gerede über einen eventuellen Nachfolger, wie sie den aufziehen wollen. Sie haben doch schon so ziemlich alle Klischees verbraten. :ugly:
     
  31. MW_

    MW_
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    Arkham City GOTY

    Grandios. Mehr brauch ich eigentlich fast nicht zu sagen. Naja, Catwoman war nicht ganz so toll und hätte etwas mehr Ausgestaltung vertragen. Und rein technisch ging mir die PC-Version zu Beginn ziemlich am Arsch, weil man dieses Mikroruckeln einfach nicht wegkriegt. DX11 kann man eh vergessen, weil das nur noch mehr Probleme verursacht.

    9/10.


    Alien Shooter

    lol. Netter Top-Down-Shooter. Die Waffen waren etwas unausbalanciert und die Treffererkennung ist irgendwie auch etwas seltsam, aber ansonsten? Echt lustig für was Kurzes zwischendurch.

    7/10.
     
  32. Rubilein H/\TS(H!

    Rubilein
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    Bioshock: Infinite

    Jetzt nach guten 16h durchgespielt. Wenn man ganz bewusst darauf verzichtet Geld in Form von "Betören" der Verkaufsautomaten zu erwirtschaften, ist der Schwierigkeitsgrad auf Grund von Geld- und Munitionsmangel auf "schwer" annehmbar, aber immer noch nicht wirklich fordernd. Man wird so gezwungen doch häufiger die besonderen Fähigkeiten einzusetzen und zu kombinieren.
    Zur Story möchte ich gar nichts groß sagen, außer das sie wirklich, wirklich gut ist. Das Ende ist, dem kompletten metaphysischen Bauplan der Hintergrundgeschichte folgend, offen und dann wieder nicht. Passt also somit sehr gut, und hat mich zumindest nicht "unbefriedigt" zurückgelassen. Hiervorzuheben sei dann noch die herzallerliebste Elisabeth. Durch sie wird das Spiel zwar noch leichter, aber ihre KI Ist wirklich gut programmiert und sie ist kein "Störenfried" wie so manch anderer NPC in anderen Spielen.
    Ansonsten: die Atmosphäre und das Setting sind grandios, die Charaktere abgedreht, die Story sehr gut (und bei jeder Frage die geklärt wird, gibt es 10 neue), die Shooterpassagen machen Spaß, sind aber A) zu simpel und B) erschöpft der immer gleiche Gegnertyp irgendwann etwas, bevor einem dann wieder durch die gute Geschichte die Möhre vor die Nase gehalten wird.

    Alles in allem: im Vergleich zu Crysis 2 für mich das bessere Spiel.

    88%
     
  33. dyex

    dyex
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    Divinity 2 + 1 Addon

    Mich überrascht es. dass das Spiel so selten in RPG-Diskussion erwähnt wird, es hat einiges was wünschenswert in RPGs ist.
    Zum Beispiel: Freier Skillbaum, verschiedene Lösungswege für die vielen originellen Nebenquests, man kann sich in ihnen Drachen verwandeln, extrem viel zu entdecken, moralische Entscheidungen.

    Leider sind die Drachenabschnitte oft langweilig, weil sie immer gleich ablaufen, ist aber ganz nett, durch die Gegend zu fliegen. Story ist nichts besonderes und man kommt sich meistens als Unbeteiligter vor, was immer schade ist. NPCs größtenteils nicht erwähnenswert.
    Was ich noch gern gesehn hätte, ist dass deine Taten richtige Auswirkungen hätten.

    Am Ende überwiegt das positive klar.
    Absolut Empfehlenswert

    PS: Wenn dem Ende des Hauptspiels nur mit Addon spielen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2013
  34. captain_drink

    captain_drink
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    Far Cry 2

    Bei Erscheinen war die Enttäuschung allerorten groß: Der Mangel an Handlung, das Übermaß an Autofahrten und ständig wiederkehrende Feindmassen waren die gängigsten Beschwerden. Das Anlegen solch starrer Kriterien wird dem Spiel allerdings nicht gerecht.

    Ein so bestialisches Szenario wie den abstrakt gefassten afrikanischen Bürgerkrieg medial umzusetzen, ist vertrackt: Jede Handlung markiert bereits eine Parteinahme, da jede Erzählung perspektivisch ist; heraus käme ein pittoreskes Sittengemälde. Stattdessen entschied man sich hier für einen anderen Weg: Man lässt die Geschichte sich selbst erzählen. Die Jagd nach dem Schakal und die dazugehörigen Missionen verblassen vor dem Land, in dem sie stattfinden.

    Die Abwesenheit von Zivilisten wie Zivilisation richtet den Blick auf die rohe Natur, die sich vor dem Spieler ausbreitet: Offene Steppen, verschlungene Flüsse, dazwischen Urwald. Die Weite des Landes muss entweder durchschritten oder durchfahren werden; selbst Ruhestätten gilt es erst zu erkämpfen. Nie wird die Immersion verlassen; auch auf die komfortlose Karte werfen die Dschungelfarne akkurate Schatten. Der gegenseitige Wechsel von Nacht und Tag, Sonne und Regen stellt Glaubwürdigkeit her.

    Der Lebendigkeit des Landes steht unversöhnlich die Sterblichkeit ihrer Bewohner gegenüber. Hier herrscht das ökonomistische Prinzip der Ersetzung: Seien es die Fraktionsführer, die Besatzungen von Checkpoints, die Freunde der Spielfigur oder nur die verschleißenden Waffen -- das Alte hat dem Neuen zu weichen. Die entseelte Maschine des Krieges bleibt dieselbe, während die Fratze des Todes wechselnde Masken trägt.

    So wird der Spieler selbst zum Teil eines doppelten Spiels, das ohne Gewinner auskommt. Konsequenterweise punktet das andere, nämlich eigentliche Spiel mit seiner Mechanik: Selten fühlte sich das Schießen, Rennen, Ducken und Sterben so zwanglos und natürlich wie hier an.

    Ich kann verstehen, wem die rigorose Logik dieses Spiels zu kalt ist; in Zeiten allwaltender Zwischensequenzen buchstabiert Far Cry 2 mit seiner erbarmungslosen Interaktivität das Wesen eines Spiels jedoch beispielhaft aus.
     
  35. Suzi Q. kuschelt mit Mallory

    Suzi Q.
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  36. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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  37. DonSwingKing Herr Vorragend

    DonSwingKing
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    ASUS MG278Q WQHD mit 8Bit-Farbtiefe, 144Hz, 1 Ms und beeindruckender Blickwinkelstabilität für ein TN-Panel.
    Kann ich so unterschreiben. Von der Mechanik und dem Gameplay her ein klasse Ego-Shooter. Die Handlung war jedoch so schwach inszeniert, was auch dem Open World Design zuzuschreiben ist, dass man sehr schnell die Motivation verliert. Dazu noch die respawnenden Outposts und der Frust war hoch genug, dass die meisten das Spiel aufgegeben haben. Habe mich ehrlich gesagt auch nur mit Mühe zum Ende gekämpft.

    Far Cry 3 zeigt wie man es richtig macht. Es hat beinahe jeden Kritikpunkt des zweiten Teils aufgegriffen. Leider hat man es mit der Hadnlung dann doch etwas übertrieben und dem Spiel die brutale, erbarmungslose Atmosphäre durch zu viele Hilfen genommen. Immerhin gibt es Mods die sich der Sache annehmen.
     
  38. Ginga Newbie

    Ginga
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    Call of Juarez: Gunslinger

    Zuerst: Obwohl das Spiel von Ubisoft kommt gibts kein UPlay, was schonmal sehr lobenswert ist.

    Die Grafik ist wunderschön obwohl nicht unbedingt die neueste Engine dahintersteckt. Aber die Grafik ist stilsicher, es passt einfach alles. Die Levels sind schön gesaltet, sehr unterschiedlich und sehen auch groß und weitläufig aus. Was aber eben nur kosmetischer Natur ist. Diese aufploppenden Textfetzen (Headshot xx Punkte, etc.), sowie Tutorials und Wegmarkierungen können abgeschaltet werden. Leider gibt es keine Möglichkeit Anti Aliasing im Spiel zu aktivieren was etwas ärgerlich ist. Aber man kann es ja über den Grafiktreiber erzwingen.
    Die Steuerung funktioniert ohne Probleme.

    Die Musik sowie die englische Sprachausgabe sind hervorragend.

    Die Handlung ist sehr unterhaltsam erzählt aber doch eher simpel. Es ist eher ein abklappern der ganzen Western Legenden, die der Hauptchar bekämpft hat. Silas Greaves ist ein sympathischer Charakter, dessen Übertreibungen und "Fehler" beim Erzählen der Geschichte, äußerst amüsant sind.

    Das Spiel selbst ist ein simpler. linearer Shooter und eben kein Red Dead Redemption. Die Levels sehen zwar groß aus sind aber linear. Man kann sich ein klein wenig frei bewegen aber alles in einem gewissen Rahmen. Das Spiel erinnert an Bulletstorm. Man bekommt Punkte für die Kills und kann dadurch verschiedene Fähigkeiten, wie zB schnelleres Nachladen, genaueres Zielen usw. freischalten.

    Nach knapp 4,5 Stunden hatte ich das Spiel durch. Es gibt aber noch den Arcade Modus und den Duell Modus mit dem man wahrscheinlich noch 1 - 2 Stunden rausholen kann. Außerdem kann man nach einmaligem Durchspielen das Spiel mit seinen bisherigen Errungenschaften nochmal durchspielen. Ein neuer Schwierigkeitsgrad wird auch freigeschaltet.

    Für 15 Euro kann man bei dem Spiel nicht meckern. Viele AAA Titel bieten den gleichen Umfang, sind aber nicht mal annähernd so gut wie Gunslinger. Nach dem eher mittelmäßigen "The Cartel" endlich wieder ein gutes Call of Juarez Spiel, wenn auch nicht das Beste.

    8/10
     
  39. Snow Von Solaris

    Snow
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    Ich will seine Drogen haben. :timber:

    Der Vollidiot glaubt ernsthaft, dass die Neupreise für Spiele durch den Wegfall des Gebrauchtmarktes sinken. Woah, das wäre so ungefähr das ? erste ? Mal, dass ein Publisher Mehreinnahmen an seine Kunden, und nicht an Aktionäre und Manager, zurückgibt. Was für Shit hat der Mistkäfer (Tschuldigung an alle echten Mistkäfer) eigentlich geraucht? Ich glaub ja der ist schon auf Spritzen übergegangen.
     
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