Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit.

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Roter Fisch, 24. Mai 2013.

  1. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Zuletzt bearbeitet: 24. Mai 2013
  2. Zu links
     
  3. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Aha :ugly:
     
  4. Yin Disco Boy #1

    Yin
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    Früher oder später werden es die "Superreichen" schon noch merken wenn ihnen ihre neoliberale Indoktrination um die Ohren fliegt.
     
  5. # 1

    # 1
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    Gibt aber viele Anzeichen dafür... :fs:
     
  6. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Dein Ernst?

    Spanien
    Griechenland
    Portugal

    Klar in Deutschland gibts ja keine Krise, weil wir so fleißig sind und nicht nur faul in der Sonne liegen :yes:


    War übrigens ein sehr guter Vortrag. U.a. zu Zusammenhängen von Zufriedenheit und Ungleichheit (korrelieren stark). Sowie Pro-Kopf-Einkommen und Zufriedenheit (keine Korrelation)

    Deshalb ist es eben nicht uninnig Armut relativ zu definieren, wie es hierzulande üblich ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Mai 2013
  7. # 1

    # 1
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    Und was für Folgen haben diese Proteste? Im eigenen Land höchstens geringe, denn die Sparmassnahmen gehen trotzdem weiter. Global erst recht keine, wenn überhaupt hat die Situation in G, S, P etc. eher abschreckende Wirkung bezüglich antiliberaler Politik, da man momentan genügend Anschauungsmaterial bekommt, was die Folgen eines überbordernden Staates sind. In der immer mehr globalisierten Welt kann man sich eben immer weniger "linke" Politik leisten, ob die Menschen das nun toll finden oder nicht, ausser man schottet sich als Land komplett ab.
     
  8. ancalagon Alarmarzt Meier-Wohlfühl

    ancalagon
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    das muss "aus" heíßen nich "von" :p


    eigentlich sind unsere euro-Krisenstaaten das ziemliche Gegenteil zu "neoliberal" :confused:
     
  9. Insbesondere Griechenland hat von der Beschäftigungsstruktur u.ä. eher Ähnlichkeit mit der DDR.
     
  10. Zauberpilz

    Zauberpilz
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    Sozialismus pur ist das da in Griechenland und Portugal!
    Die deutsche Währungsunion kann sich nunmal nicht nach diesen Versagern richten.
     
  11. Sampras gesperrter Benutzer

    Sampras
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    Ach was?
    Dich gibt es auch außerhalb Deines Sportforums?
    Bist Du nun immernoch so verbissen und nennst die Leute "Pottaffen"?
    Warum sollte ich nun also hier ein Gespräch mit so einem Radikalen anfangen?

    Husch zurück ins Körbchen :fs:
     
  12. Hihi :)
     
  13. Otscho

    Otscho
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    Ich wollt's auch grad sagen.
    Die sind nur deshalb in der Krise, weil sie ja eben keine Marktmaßstäbe angesetzt haben und fleißig weitergewirtschaftet haben, wie vor dem Euro. Dass man die Probleme dann nicht einfach durch Abwertung der Währung vertuschen kann, kam halt irgendwie total unvorhersehbar.
     
  14. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Die "Krisenstaaten" waren vorher tatsächlich überhaupt nicht neoliberal, sondern geprägt von stark regulierten Arbeitsmärkten und in manchen Staaten einem großen öffentlichen Beschäftigungssektor. Als ob das inzwischen in Deutschland ebsser wäre. Die Leute arbeiten in privaten Unternehmen, aber der Staat zahlt - s. Eingliederungsmaßnahmen, Aufstocker etc.

    Inzwischen wird auch der überbordende griechische Beamtenapparat verallgemeinert, als sei es in allen Krisenstaaten so. Die Ursachen der Krise sind bald völlig umgedeutet. Spanien hatte z.B. keine hohe Staatsquote (auch wenn manche sich da wohl Werte um 10% wünschen würden).

    Was seit einigen Jahren passiert ist aber Neoliberalismus mit der Brechstange ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste. Da interessieren allein Statistiken - die realen Schicksale zählen nichts. Tarifautonomie wird faktisch abgeschafft. Menschen nach einem Jahr Arbeitslosigkeit komplett sitzen gelassen. Es ist inzwischen ein massenphänomen das ganze Familien sich gerade noch mit den Renten der Eltern durchschlagen. Was wenn die noch weiter gekürzt werden? Was wenn diese Renten "wegfallen"?
     
  15. :ugly:

    Geht das auch ohne Radikal-Sprech?
     
  16. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Soll ich mir Euphemismen ausdenken, damit es nicht so schlimm klingt? Das die Tarifautonomie ausgehebelt wurde ist Fakt. Genauso wie die "Rentenökonomie" und die sozialen Verwerfungen. Von oben herab ist es immer leicht andere zu mehr Sparanstrengungen aufzurufen, solang man selbst überhaupt nicht mitbekommt was die Auswirkungen sind.
     
  17. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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  18. Qupfer

    Qupfer
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    jetzt muss ich mal so blöd fragen. Die "alte" Überschrift mit um-fair-teilen...war das ein (passender) Tippfehler oder eigentlich gewollt?
     
  19. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Wenn Austerity nicht neoliberal ist, dann weiß ich auch nicht.
    Sagt derjenige, der die Grünen Ökostalinisten schimpft. Bingo.
     
  20. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Der Kongress heißt: Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit.

    Ist allerdings sehr stark mit dem "Umfairteilen"-Bündnis verbunden. Viele der Organisatoren sind auch Träger des Bündnisses. Daher auch zunächst die falsche Schreibweise.
     
  21. Cpt.Rhino

    Cpt.Rhino
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    der Steppe
    Super Soundtechniker. :yes: :ugly:

    €: Endlich vorbei die Folter.
     
  22. Asadil

    Asadil
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    zu dumm.
     
  23. # 1

    # 1
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    Austerität ist weder links noch neoliberal. Das ist einfach die logische Konsequenz, dass wenn man eine gewisse Zeit zu viel ausgegeben hat, in der Folgezeit die Ausgaben wieder tiefer sein müssen.
     
  24. Asadil

    Asadil
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    Ah. Quasi ideologiefrei?
     
  25. doc85 Excommunicate Haereticus

    doc85
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    allen guten geistern verlassen
    versuch mal, deine argumentation ohne das wort "neoliberalismus" aufzubauen.

    auch sowas wie "das ist fakt" zeugt nicht von deiner diskussionsbereitschaft.

    am besten ist dann immer wieder wenn sowas kommt wie "willst du etwa leugnen, dass..." (hier zum glück noch nicht passiert).

    sowas zeugt weniger von diskussionsbereitschaft als von der wiederauferstehen der heiligen inquisition. gewollt ist eigentlich nur dass alle schon mim köpfchen nicken damit sie den inhalt ihres eigenen möglichst wenig nutzen müssen.

    probleme in wirtschaftssystemen (vollkommen egal welches wirtschaftssystem) wird es immer geben, weil wirtschaften immer eine interaktion von menschen ist und probleme bei solch komplexen zusammenhängen quasi unvermeidbar sind. lösungsansätze gibt es für jedes einzelne dieser unmenge an problemen immer wieder unterschiedliche (zum glück).
    aber wenn man probleme angehen will sollte man sie zunächst einmal richtig benennen und nicht unter einen riesigen überbegriff anhäufen, der genau dadurch zu einer nichtssagenden hohlen phrase verkommen ist.
     
  26. Tom Sawyer Suchender

    Tom Sawyer
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    Nein ist es nicht, denn die sog. Austerität kommt aus einem völlig falschen Grund zum tragen und hat absolut nichts mit "wenn man zu viel ausgegeben hat" zu tun und ist volkswirtschaftlich als Lösung auch nicht hilfreich. Was heute als Finanzkrise oder Eurokrise bekannt ist, ist eine Bankenkrise (gewesen) und die Staatsschuldenquote ist wegen der Bankenrettungen sprunghaft nach oben gegangen und nicht weil die Bevölkerung in Saus und Braus gelebt hat. Niemand bestreitet, dass es nicht auch andere Missstände in diversen Ländern gegeben hat oder noch gibt (gilt auch für die sog. Geberländer, aber darüber spricht man natürlich nicht, hm?), aber diesen Scheißdreck dass "man" ja über seine Verhältnisse gelebt habe, etc. ist einfach Unsinn, der immer und immer wieder gekäut wird (die letzten 20 Jahre) um neoliberales Gedankengut zu rechtfertigen und weiter durchzusetzen (Abbau des Sozialstaates, Privatisierungen, Enteignungen, Kürzungen im öffentlichen Sektor, Renten- und Lohnkürzungen, Kürzungen im Gesundheitssektor, etc.).
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2013
  27. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Oh generell hasse ich eine solche Diskussionsweise genauso und wollte nicht so klingen ;)

    Nichtsdestotrotz: Das was ich da als Fakten bezeichnet habe sind auch welche (auch wenn mir im Nachhinein einfiel, dass der Begriff Rentenökonomie schon mit anderer Bedeutung besetzt ist). Zu der Rentengeschichte gibt es eine Fülle von Artikeln. Zur Tarifautonomie: Es wurden durch pauschale, staatlich verordnete Lohnkürzungen geltende Tarifverträge außer Kraft gesetzt bzw. verändert.

    Streiten kann man natürlich darüber, welche Konsequenzen aus diesen Tatsachen zu ziehen sind und welche Ursachen zugrunde liegen. Bei den Konsequenzen bin ich auch nicht allzu dogmatisch. Ich habe da meine Meinung kann aber gedanklich auch sehr gut nachvollziehen, wie man zu einer anderen Auffassung kommen kann.
     
  28. Wenn man zu viel ausgegeben hat kann das auch daran liegen das man zu wenig Steuern einnimmt. In dem Fall wären Steuererhöhungen logisch.
    Deine Antwort ist typisch für den Zeitgeist...
     
  29. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Mit logischer Konsequenz implizierst du, dass Austerity unumstritten ist. Das stimmt aber nicht.
     
  30. # 1

    # 1
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    Natürlich liesse sich der Staatshaushalt auch über höhere Steuern konsolidieren, aber dann gehen eben einfach die Wohlhabenden und Firmen aus dem Land, was das Problem nur noch schlimmer macht. Wie ich schon auf ersten Seite geschrieben habe, funktionieren solche "linken" Lösungen in der globalisierten Welt (leider) einfach nicht mehr.
     
  31. ach herrje. Wieso sind denn dann nicht schon alle Wohlhabenden und Firmen in den Ländern mit den geringsten Steuern?

    Kapital ist oft weniger mobil als es uns viele neoklassiche Ökonomen predigen.
     
  32. Roter Fisch mag keinen Fisch

    Roter Fisch
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    Zumal es rein für Privatvermögen ja auch durchaus den Denkansatz geben könnte:

    Entweder ins Ausland gehen, evtl. eine neue Sprache lernen, sich an eine andere Kultur gewöhnen, ein evtl. anderes Klima; das soziale Umfeld komplett links liegen lassen... (Bei EU-einheitlichen Regelungen wiegen die Aspekte nochmal deutlich mehr)

    oder man zahlt halt etwas mehr Geld, von dem man sowieso nicht merkt dass es fehlt wenn man nicht ständig sein Vermögen nachzählt :ugly:
     
  33. Den zweiten Teil deines Beitrages kann man sich sparen. Schon der Anfang ist schlicht falsch. Woher kam denn die Bankenkrise? Die Banken sind in Schieflage geraten, weil sich eine Mittelschicht in den USA und Südeuropa hemmungslos verschuldet hat. Das ist der einzige Grund.
     
  34. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Man könnte ja meinen, dass bei den Banken intelligente Leute arbeiten und erst prüfen, bevor die Kredite ausgegeben werden. Gerade das ist aber auf weiter Flur nicht oder bestenfalls unzureichend passiert. Gleichzeitig wurden die Sicherheiten (die Häuser) bewusst maßlos überbewertet. Und warum? Gier - Kreditzinsen sind Gewinne, die die Banken gern mitnehmen wollten.

    Die Banken von jeglicher Teil- oder Miitschuld freizusprechen ist geradezu sträflich dumm.
     
  35. Tom Sawyer Suchender

    Tom Sawyer
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    Informiere dich erstmal über die faulen Hypothekenkredite und was damals ablief. Verschulden kann sich nur, wen man sich auch verschulden lässt. Die Banken haben es zugelassen und dann die faulen Kredite gebündelt und weiterverkauft, mit dem Segen der Ratingagenturen. Hierzu auch passend: http://www.handelsblatt.com/unterne...ossbanken-auch-die-deutsche-bank/4571252.html
     
  36. Angenommen das sei so: Ist es dann nicht Aufgabe der Banken keine Kredite zu vergeben die für sie ein zu hohes Ausfallrisiko bergen?

    Und müssten die Banken dann nicht konsequenterweise pleite gehen, wenn sie ein zu hohes Risiko eingehen?

    Banken leben vom Kreditgeschäft. Risikoprämien sind eine der Hauptbegründungen für Zinsen auf Kredite. Wenn nun Banken in guten Zeiten vom Risiko profitieren und in schlechten Zeiten gerettet werden müssen um nicht alles mit in den Abgrung zu reißen, ist dann nicht irgendwas grundlegend faul in dieser Welt?
     
  37. Parz1val Grenzgänger

    Parz1val
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    Nur ist der Mittelstand maximal ein Teilschuldiger: möglich wurde das Debakel erst durch konseuqente Deregulierung des Bankensektors mit Aufhebung der Trennung zwischen Investment und Kreditgeschäft, und einer gedankenlosen "nach mir die Sintflut"- Mentalität bei der Kreditvergabe, rein zur Umsatzsteigerung.
     
  38. xiias

    xiias
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    Und genau deshalb waeren die Banken in einer freien Markwirtschaft allesamt Pleite.
     
  39. Parz1val Grenzgänger

    Parz1val
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    Die staatlichen Rettungsaktionen waren absolut notwendig, um größere Schockwellen zu vermeiden - bei Lehman Brothers hat man gesehen was passiert, wenn man es nicht macht. Too big to fail eben. Deshalb ist die Zerschlagung der Großbanken auf ein gesundes Maß das einzig mögliche Mittel, damit man mit ihnen das tun kann, was der allheilige freie Markt mit durch Misswirtschaft in die Insolvenz geratene Unternehmen sonst auch tut - sanieren, oder abwickeln. Ohne Steuergeld.
     
  40. Dead man walking tot, aber glücklich

    Dead man walking
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    Haben zwar schon einige drauf geantwortet, aber dein Post ist nur die halbe Wahrheit. Nicht-kreditwürdigen Personen wurden Kredite gewährt und diese von den Banken gebündelt, das ganze dann schön hochgerated und um die Welt getraded. Einige Klisches bzgl Banker bzw Player im Finanzwesen sind nun mal nicht unbegründet.
     
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