Generische weibliche Personenbezeichnung an der Uni

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von etc.usw., 5. Juni 2013.

  1. etc.usw.

    etc.usw.
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    Mal Butter bei die Fische;

    natürlich ist vieles, was in Richtung feministische Theorie und Gender Studies geht, äußerst absurd. Aber wir sollten doch mal festhalten, dass es gerade auch in dem Zeit-Artikel, aber auch an vielen anderen Stellen (s. etwa Pflegefall) bei dieser (berechtigten!) Kritik an diesen Disziplinen nicht darum geht, bessere Wissenschaft zu fordern. Die Butlers dieser Welt werden doch nur als Strohmänner angeführt, um die verhasste Idee zu diskreditieren, dass das biologische Geschlecht nicht doch schon alles festlegt, was es über Geschlecht zu wissen gibt.
    Das ist der Punkt. Es gibt nicht den geringsten Zweifel daran, dass es fruchtbar ist, zwischen sex und gender zu unterscheiden. Warum? Weil Menschen mit gleichem biologischem Geschlecht in unterschiedlichen Kulturen, ja selbst in gleichen Kulturen unterschiedliche Rollenbilder wiedergeben. Das macht es auf der theoretischen Ebene offenbar sinnvoll, zwischen sex und gender zu unterscheiden. Und das ist erstmal alles, was man dazu sagen kann. Auf Basis dieser Unterscheidung kann man dann versuchen, vernünftige Wissenschaft zu machen. Ob und wie häufig das dann gute Wissenschaft ist - geschenkt. Das ist nicht mein Punkt.

    Und deshalb wirst du von mir auch kein gutes Wort über diesen unsäglich dämlichen Zeit-Artikel hören:
    a) nicht die gesamte Genderforschung behauptet, dass alle Unterschiede kulturell konstruiert sind - genau das suggeriert der Ausdruck aber
    b) analog suggeriert er, dass alle Unterschiede biologischer Natur sind. Ich bin nicht sicher, wie zugekokst man als Journalist heute sein darf, aber die Dosis dürfte ganz ordentlich sein, wenn man glaubt, dass z.B. der Hang von weiblichen Westeuropäern zu Schuhen mit hohen Absätzen genetisch kodiert ist.


    Merkst du das nicht?

    Ach komm schon, glaubst du, darauf steige ich jetzt ein? Ich bitte dich. Wir sind hier nicht bei Anne Will.
     
  2. Dead man walking tot, aber glücklich

    Dead man walking
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    Das wirds sein. Ist ja auch bewiesen, dass nur Männer Kritik üben.
     
  3. Mr.Anderson PB Auserwählter

    Mr.Anderson
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    allen guten Geistern verlassen
    Das wäre sicherlich unangebracht, wird aber in der seriösen Wissenschaft (und auch im Artikel, siehe unten) meines Wissens nach nicht gemacht. Von allen ernsthaften naturwissenschaftlichen Professoren habe ich bislang stets gehört, dass ein Teil der geschlechtlichen Identität selbstverständlich auch anerzogen ist.

    Da habe ich nicht viel zu sagen, das sehe ich ähnlich.



    Ist es denn Konsens bzw. breit anerkannte Meinung in der Genderforschung oder nicht? Ernst gemeinte Frage, das weißt du vermutlich besser als ich.

    Wenn es tatsächlich Konsens ist, dann ist an dem Statement des Artikels nichts auszusetzen. Dass er nicht jede einzelne Genderforscherin meint dürfte selbstverständlich sein, denn es gibt in der Wissenschaft natürlich grundsätzlich immer Leute, die dem Konsens widersprechen, zu allen Themen. Wenn ich etwa sage "Die Medizin behauptet, dass eine Chemotherapie bei Krebs hilft" ist das sicherlich wahr im Sinne von "es herrscht ein Konsens darüber", dennoch wirst du meinetwegen Homöopathen finden, die dem widersprechen.


    Ich zitiere mal den Artikel:

     
  4. "Herr Professorin" zum Beispiel? Oder an was denkst du da konkret?
     
  5. Kanuk gesperrter Benutzer

    Kanuk
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    Du hast völlig recht.

    Gefixt.
     
  6. Der tote Gaul den hier viele zu reiten Versuchen, kam als Ente auf die Welt, meine Fresse. :ugly:
     
  7. ExceptionDanger gesperrter Benutzer

    ExceptionDanger
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    Feministen und Genderforscher haben ganz offensichtich auch keinen Platz in der Wissenschaft verdient, da sie keine Wissenschaft sondern ideologisch verbrämte Lobbyarbeit betreiben. Dass sie soweit gekommen sind, ist mal wieder ein episches Versagen unserer Politik und bezeichnet für unsere Gesellschaft, die jeden Schwachsinn durchwinkt, solange er mit den richtigen Worthülsen und Verschleierungen verpackt wird.

     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2013
  8. ancalagon Alarmarzt Meier-Wohlfühl

    ancalagon
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    das muss "aus" heíßen nich "von" :p

    +++
    :D
     
  9. Allquantor

    Allquantor
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  10. Dead man walking tot, aber glücklich

    Dead man walking
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    Ist halt befremdlich und unprofessionell, wenn man nicht sachlich argumentieren kann, sondern gleich mal unterstellt, die Kritiker fühlten sich in ihrer Männlichkeit verletzt. Abgesehen davon würde ich gerne wissen, was man rauchen muss, um überhaupt auf sowas zu kommen. :ugly:
     
  11. "sehr geehrte Eltern" ?
    :ugly:
     
  12. pfui

    pfui
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  13. Allquantor

    Allquantor
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    Bei Jurastudenten haben die Eltern halt noch den Daumen drauf :yes: :ugly:
     
  14. Serge

    Serge
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  15. pfui

    pfui
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    Minderjährige Studenten halt. Gibt es immer mehr.
     
  16. An meiner Uni beginnt trotzdem kein Brief vom Dekanat mit "sehr geehrte Eltern"....
     
  17. pfui

    pfui
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    Es ist allemal sinnvoller als männliche Professoren als "Professorin" zu bezeichnen. :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2013
  18. Macht ja auch niemand.
     
  19. pfui

    pfui
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    Hab ich ja auch nicht geschrieben. :nixblick:

    :wahn:
     
  20. Macht auch niemand.

    Zumindest nicht in der Anrede. :wahn:
     
  21. Wäre mir als Prof sooo egal...

    btw; Im englischen gibts ja nur neutrale Bezeichnungen, Wieso malochen in englischsprachigen Ländern dann auch nicht mehr Frauen aufm Bau?

    Der ganze Quatsch kostet viel Zeit und Nerven die eigentlich gebraucht würde um ganz andere Probleme in Unis und anderen öffentlichen Institutionen zu lösen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. Juni 2013
  22. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Na super. Das ist ja wie im Kindergarten. Btw Kinder das Kind könnte ja auch mal Revanche verlangen. Schließlich ist es nicht sächlich. Aber gut die haben ja de facto so gut wie keine Rechte oder gar Mitspracherecht bei denen darf man das.

    So genug der Polemik. Radikal eine Sprache zu ändern hat noch nie gut funktioniert. Egal welcher Gruppe es jetzt zum Vorteil gereicht. Und ehrlich langsam gehen mir diese Grabenkämpfe auf den Sack. Männer gegen Frauen, Frauen gegen Männer, Kinderlose gegen Familien, Rentner gegen Arbeitslose ........

    Wir sind alles Menschen und wir müssen uns arrangieren. Ja es gibt viele Probleme. Aber eine Sprachregelung ändert daran nichts. Das kann man auch eine Willenserkläung sehen die mich nichts kostet. Dann bin ich halt ein Paschain. Und?

    Würde das was daran ändern wenn ich wirklich keine Achtung vor Frauen hätte?
     
  23. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Frauen sind doch vernünftiger und praktischer als Männer.
     
  24. unreal ..hat nun HSDPA :ugly:

    unreal
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    Muss halt die Wehrpflicht wieder her! :ugly:
     
  25. Kanuk gesperrter Benutzer

    Kanuk
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    Es gibt hier doch keinen, der sachlich argumentiert, besonders nicht diejenigen, die ich damit angesprochen habe. Und irgendwie muss man sich ja diese riesigen Empfindlichkeiten erklären bei dem Thema. Wenn hier ein Großteil jede Gendertheorie einfach für Schwachsinn erklärt, dann ist hier eh nur noch Gegenpolemik sinnvoll. Den ernsthaften Diskurs dazu kann dann jeder woanders an passenderen Stellen folgen. So wie man in einem Forum mit Nazis auch nicht ernsthaft über Integration und Inklusion diskutiert.

    Ach ja, ist nicht das häufigste Gegenargument, dass ein Mann auch mal gefälligst ein Mann sein können sollte? Sind etwa nicht Ängste um den Bestand an Männlichkeit prägend für den Text und für den vieler Kritiker in den Medien? Wird dort nicht erzählt, dass Männlichkeit unterdrückt werden würde?
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Juni 2013
  26. rbue

    rbue
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    Glaubst Du wirklich, ich würde von der Aktion auch nur die geringste Wirkung in Richtung Bewußtseinserweiterung erwarten?

    Lies den thread hier. Entsetzen, Verunsicherung, Verleugnung, Genderpolitik, Naturwissenschaften, Semantik, Gerede, Zerreden. Alles Mögliche, um über das eigentliche Problem nicht nachdenken zu müssen.

    Diese allgemeine Aufregung gibt der Idee fast eine Daseinsberechtigung.

    .
     
  27. etc.usw.

    etc.usw.
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  28. ExceptionDanger gesperrter Benutzer

    ExceptionDanger
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    http://agensev.de/meldungen/erstes-todesopfer-durch-frauenquote/

    Das ist Gender Mainstreaming, Leute!.

     
  29. Dabei geht es in der Tat weniger um die Sache, die im Kern völlig banal und uninteressant ist. Allerdings reizen Veränderungen immer zu solchen ausbrüchen.

    Stell dir mal vor ne konservative Partei würde auf einmal eine Kampagne für "Frauen an den Herd, richtige Familie muss wiederbelebt werden!" starten. Im Kern völlig banal, da es einfach nur die Verbalisierung der konservativen Ansicht von Familie und Frau ist. Praktisch gesehen würde das einen Shitstorm weeeeit jenseits von dem jetzigen Fall erzeugen. Darf man das nun so werten, dass intakte Familie den Menschen nichts mehr zählt? Eher nicht, würde ich mal sagen.

    Die Idee mag an sich nicht dumm und falsch sein, aus den richtigen Intentionen und aus der richtigen Ecke kommen. Aber wenn man das so umsetzt, dass es schlicht und ergreifend nach trolling aussieh...braucht man sich über entsprechende Reaktionen nicht wundern, oder?

    Es gibt bis jetzt keine große, gesellschaftliche Debatte über Gender-Mainstreaming. Das wird in Gremien und in kleinen Kreisen durchgepusht, ohne dass die breite Bevölkerung daran Teil hat. Wenn überhaupt, wird das in Akademikerkreisen diskutiert.

    Sprachentwicklung, hinten rum und von oben aufdiktiert? Aber sie wollen sicher nur unser Bestes! Kritik dagegen ist unerwünscht. Hm... gefällt nicht so wirklich.

    Man kann auch den besten Inhalt mies präsentieren und damit kaputt machen. Und in dem Fall ist der Inhalt auch noch sagen wir mal...diskutabel.

    Was für eine Reaktion hattet ihr denn erwartet? Mal ganz ernsthaft gefragt.

    In dem Fall sehen doch beide Seiten ihr "Bild der Lage" bestätigt. Die Gender-Seite sieht die blöde Gesellschaft, die offensichtlich in den alten Strukturen steckt und nur deshalb so reagiert. Und die Anti-Gender-Seite sieht in der Sache bescheuertes Trolling von bekloppten Feministinnen/Gender-Aktivisten.

    Potential zum konstruktiven Dialog? Dürfte gegen Null laufen.

    Edit: In anderen Ländern läuft sowas in der Art ab . Ist irgendwie genauso absurd, aber immerhin fair.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. Juni 2013
  30. Eine sachliche Auseinandersetzung ist doch zumindest mit den GS/GM-Apologeten, die eine natürliche Veranlagung geschlechtsspezifischen Verhaltens negieren gar nicht möglich. Lustigerweise wird gerade von diesen Hardcore-Gegenderten behauptet, die Kritiker (wie z.B. Martenstein) würden jede Anerziehung negieren, was regelmäßig nicht der Fall ist (siehe auch Artikel). Schön zu beobachten ist das bei der Prof-Anrede: Die Kritiker hätten kein Problem damit, wenn man im Sinne der Gleichberechtigung von "Herr Professor" und "Frau Professorin" redet (so wie es auch jede Intuition und jedes Sprachgefühl nahelegt), aber die Befürworter wollen unbedingt ihr "Herr Professorin" durchdrücken. Abgesehen davon, dass sie sich damit selbst entlarven, weil es ihnen offenkundig um mehr als Gleichberechtigung (die mit männlicher Anrede von Männern und weiblicher Anrede von Frauen erfüllt wäre) geht, ist hier jede Sachdiskussion schon im Keim erstickt.
     
  31. Om3n

    Om3n
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    Und am besten auch gleich für Frauen. Das ist dann wenigstens eine sinnvolle Gleichstellung.
     
  32. rbue

    rbue
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    Ich würde es als "das Heil in der Flucht suchen" bezeichnen. Keine Beschäftigung mit den Gegebenheiten, sondern Angst um die Privilegien.

    Die (jungen) Männer mußten sich mit diesem speziellen Problem nie auseinandersetzten; jede Frau, egal welchen Alters, schon. Für uns ist das Realität. Lästige, nervende, immer präsente Realität. Kein Wunder, daß Männer in Panik geraten und Frauen erstmal lachen.

    Und entschuldige, wenn ich Dir das sage, der Vorschlag einer besseren Familienpolitik ist als Reaktion auch so eine Fluchtbewegung. Sie sollte eine Selbstverständlichkeit sein, aber sie ändert am Zustand in den Köpfen nichts.


    Aber keine Sorge. Das dürfte sich totlaufen und als Anekdote in der Versenkung verschwinden. Das ist auch gut so. Es gibt in der Sprache genug Möglichkeiten.

    .
     
  33. SeeUngeheuer

    SeeUngeheuer
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    Das stimmt so nicht. Actor/Actress, schonmal gehört? Abgesehen davon ist, wenn ich mich nicht irre, die Form, die wir heute als "neutral" wahrnehmen, die ursprüngliche männliche Form gewesen. Der Artikel ist eben weggefallen, wodurch das Geschlecht häufig nicht mehr sprachlich gekennzeichnet wird.
     
  34. etc.usw.

    etc.usw.
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    Schön.
    Also nach allem was ich darüber weiß würde ich stark bezweifeln, dass es da über irgendetwas einen Konsens gibt. Das ist nicht Physik oder so, wo ein Fachbereich eine definierte Community hat, die sich solange über bestimmte Frage uneinig ist, bis halt ein Konsens erzielt wird. Das liegt z.B. daran, dass gender studies diverse Fachbereiche anspricht - von naturwissenschaftlich geprägten bis in die Abgründe politischer 'Philosophie' und esoterischer Zweige der Sozialwissenschaften. Diese Leute sind sich weder über Antworten noch über die zu stellenden Fragen einig (und insbesondere auch nicht über die Methodik), also nein, ich kann mir nicht im mindesten vorstellen, dass da ein Konsens herrscht. Auch die Wikipedia, btw, behauptet keinen solchen Konsens im gender-studies-Artikel, afaik.

    Okay; also denkst du, die Zeit hat im Untertitel einfach einen handwerklichen Fehler untergebracht? Denn der besagt ja etwas anderes. Ich halte das nicht für einen Fehler, ich denke, das ist klarerweise Absicht. Dem Artikel geht es nicht darum, zu 'guter' Wissenschaft aufzurufen; Es geht darum, gegen bestimmte Fragestellungen zu agitieren.
    Das ist ja nun wirklich das absolute Trivialbeispiel. Nein, ich meinte solche Ausfälle wie die, die auch in dem Artikel geschildert werden... Insbesondere solche Hohlmantelgeschosse wie Frau Butler.
    So erkenne ich dich schon eher wieder. Der alte Güldenstern: Hit and Run.
     
  35. pfui

    pfui
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  36. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Ja das kann man so sehen muss man aber nicht.

    Ich könnte jetzt auch haufenweise Vorteile rausfinden die Frauen haben und Männer nicht aber bringt uns das hier irgendwie weiter?
     
  37. etc.usw.

    etc.usw.
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    Ich argumentiere meist bestechend und intelligent, wenn ich mich mal selbst loben darf; du verteilst hier nur Beleidigungen und hast zur Sache nur Allgemeinplätze und Belanglosigkeiten zu sagen: du hast Recht, ich gehöre nicht in die Politik, du dagegen schon.
    Ich frage mich jetzt übrigens ganz ernsthaft, welcher meiner vielen Handlungsvorschläge hier denn praktisch nicht umsetzbar ist.
     
  38. Na ob das von den Genderleuten als sachlich anerkannt wird:

     
  39. etc.usw.

    etc.usw.
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    Wie ich schon sagte; das Feld ist zu divers, um da einen Konsens herauzulesen. Und gerade die Evolutionsbiologie ist in dieser Hinsicht kein gutes Beispiel für wissenschaftliche Standards, sieht man auch in dem Interview. Leider.
     
  40. etc.usw.

    etc.usw.
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    Einen konkreten Vorwurf - also einen Vorschlag, der nicht umsetzbar ist - hast du also nicht. Melde dich, wenn dir einer einfällt.
     
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