quälen von virtuellen personen

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von Psaikodäd, 25. Dezember 2006.

  1. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24300/1.html

    find ich ganz interessant im zusammenhang mit videospielen, wird eh kurz zum schluss drauf eingegangen.


     
  2. Sehr interessant. Hatte tatsächlich schon ähnliche Erfahrung in einem Spiel. Und zwar ausgerechnet Morrowind, das viele als so leblos empfinden.

    Ich hatte mir mal vorgenommen, mit einem meiner Charaktere das komplette Arschloch zu spielen. Es gibt da ein Quest in dem man eine Khajiit-Sklavin von Hla Oad (glaube ich) als Drogenkurier nach Balmora eskortieren soll. Ich hatte den Quest vorher schon häufig mit anderen Charakteren gemacht und (natürlich) immer die Sklavin in Freiheit geführt. Diesmal mit dem Arschloch-Char aber nicht.
    Also komme ich am Zielort an und die Kontaktperson fängt an auf die Sklavin einzustechen, um sie zu töten weil sich die Drogen in ihrem Magen befinden.
    Die Sklavin rennt rum, schreit um Hilfe usw. und das dauert, bis der Asi mit seinem Popeldolch die Tötung vollzogen hat.

    Da hat sich bei mir als Spieler auch alles zusammengezogen und ich konnte bei dem grausamen Schauspiel nicht zusehen und habe de Sklavin mit einem heftigen Schwerthieb den "Gnadenstoß" verpasst, obwohl der gespielte Arschloch-Charakter das hätte nicht tun sollen/wollen.

    Ich finde das aber gar nicht problematisch, auf solche Situationen in Spielen zu stoßen. Diese ganzen verfickten faschistoiden Heldenstories, die das Metzeln "legitimieren", gehen mir viel eher auf die Eier. Ich denke in Spielen sollte man viel häufiger mit echten Dilemmas konfontriert werden.
     
  3. Ich denke ihr denk (etwa mit deim Bsp. mit der Sklavin) zu viel über ein solches Spiel nach.
    Man sollte nicht darüber nachdenken ob das richtig ist oder wäre, etwa die Sklavin zu befreien oder nicht. Worüber man vllt nachdenken sollte, ist, obs dir im Spiel was bringt sie zu befreien oder nicht. Das wars aber auch schon. Is doch nur n Spiel. Das wird alles imer zu überbewertet. Wenn ich in GoW einen Gegenspieler, der am Boden liegt und verblutet, denke ich auch nciht darüber nach, ob das jetz richtig ist, oder nicht, ihn langsam verbluten zu lassen, ihn den kopf wegzuballern oder ihn mit der Kettensäge auseinander zu schneiden.
     
  4. Völlig richtig. Je länger man über diese Situationen nachdenkt, desto realer kommen sie einem vor. Wenn man das Spiel so spielt, wie es am meisten Sinn macht, muss man über soetwas gar nicht nachdenken. Und wer jetzt zum Beispiel das Bedürfnis hat, virtuelle Sklavinnen zu erlösen, sollte mal überlegen, ob er nicht lieber eine Pause macht und sich klar macht, dass das nur ein Spiel ist. Diese Erschießungsszene in SC hat mir z.B. auch überhaupt nichts gegeben. Einfach so spielen, wie es am effektivsten ist und fertig.
     
  5. Ich denke mal einige von euch kennen das Spiel "The Punisher", da geht man auch nicht grade zimperlich mit den verhörungen um, ich sag nur Bohrmaschine, Säge etc
     
  6. Ich glaube der feine unterschied liegt darin das Morrowind ein RPG ist.
    Dort spielt man einen Charakter und Identifiziert sich wesentlich mehr mit ihm.
    Dabei geht es nicht immer darum was bringt mir nun diese oder jene Aktion, sondern wie würde ich als guter oder schlechter Charakter handeln.

    Möchte ich diesen Bauern im Dorf wirklich seine Äpfel klauen, obwohl er dann vielleicht deswegen verhungert?

    Man versucht sich doch in einem Rollenspiel in eine bestimmte "Rolle" zu versetzen und versucht diese auch so gut wie es geht zu spielen.

    Klar ist das alles nur ein Spiel, dennoch entscheiden wir persönlich darüber wie wir es spielen.
    Bei Ego Shootern bleibt natürlich die Wahl eng begrenzt, aber in Rollenspielen steigt die vielfallt unserer Möglichkeiten doch.
     
  7. In Ultima 4 wurde man mal dazu verleitet, Kinder zu töten. Es waren aber nur Monster die wie Kinder aussehen. Andererseits war die grafische Darstellung nur zweckmäßig.
     
  8. Xpy

    Xpy
    lol
    ich nicht
    hab kotor eig. ohne probleme als böser durchgespielt
     
  9. tod

    tod
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    also mir ist sowas auch immer relativ scheißegal. in oblivion hab ich teils auch schon lustige amokläufe verbrochen und bin dann vor zig stadtwachen davongerannt.
    versteh nicht, wie man sich bei nem SPIEL immer gedanken machen kann um sowas. und wenn ich in sofII den gegner bis zur unerkenntlichkeit zerballer, dann ist das bei mir auch keine regung, es ist ja nicht real.
     
  10. Ich nehme jetzt mal Black&White 2 als Beispiel. Es ist zwar kein RPG, doch hat man die Wahl, ob man lieber gut oder böse ist. Nur leider ist das Spiel so imba, dass es einfach keinen Sinn macht eine gute Gesinnung zu wählen. Warum soll ich dann also lieb sein, wenn das Spiel viel leichter ist, wenn man böse ist? Da macht es für mich auch keinen Sinn, mich irgendwie mit irgendwem zu identifizieren.
     
  11. Bei mir kommt es sehr auf das Spiel an. Bei Postal 2 hatte ich z.B durchaus 5min Spaß daran, auf abgesägte Köpfe zu pinkeln und die sie danach durch die Gegend zu kicken und alles niederzuschießen was sich bewegt, also richtig den Bösen raushängen zu lassen.

    Im Gegensatz zu Oblivion. Den ersten Charakter, den ich gemacht habe, wollte ich nach eigenem Vorbild kreieren und das Spiel auch auf diese Weise spielen, also mir vorstellen, dass ICH der Typ im Spiel bin. Deshalb habe ich da auch ein paar Aspekte des Spiels ignoriert, z.B die Mitgliedschaft in "Dark Brotherhood" und ein paar Quests, weil ich keinen Mord begehen wollte. Denn andernfalls wäre sofort die Idendifikation mit dem Charakter weg. Beim zweiten Durchspielen hatte ich einen ganz anderen Char, da war das Bösesein kein Problem mehr.

    Beides kann man aber IMO nicht mit dem Experiment vergleichen. Das Experiment ist ja kein Computerspiel mit Handlung und echter Entscheidungsfreiheit, sondern man kriegt einfach gesagt, dass man die virtuelle Person quälen soll, die einzige Alternative die man hat ist abbrechen, man kann seine Taten also nicht dosieren oder anpassen, entweder man macht es oder man lässt es aus Skrupel, aber warum sollte man Skrupel haben wenn es eine virtuelle Person ist, man die Anweisungen direkt von den Versuchsleitern kriegt und die einzige Alternative der Versuchabbruch ist? Ich denke nicht dass ich Probleme damit hätte dieses Experiment durchführen, viel interessanter fände ich es, wenn die Versuchspersonen die Intensität der Schmerzen nach ihrem Ermessen wählen könnten, DANN hätten die Leute vielleicht Skrupel, weil sie wirklich entscheiden könnten.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. Dezember 2006
  12. Shavo Odadjian Gonorrhea Gorgonzola

    Shavo Odadjian
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    The Dark Side is quicker, easier, more seductive. :p :D

    Naja, mancherman spielt ein Spiel ja nicht zwangsweise so, dass er schnell und leicht durchkommt. ;)
     
  13. Kashrlyyk

    Kashrlyyk
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    Das schlimme ist ja, daß beim Originalexperiment 2/3 bei echten Menschen keine Skrupel hatten die Anweisungen zu befolgen. Genauso wie das Gefängnis-Experiment, wo normale Menschen zu sadistischen Ärschen wurden, nur weil sie Wächter waren.

    Oder anders ausgedrückt, selbst wenn es keine virtuelle Person gewesen wäre, hätten die Leute die Schocks verteilt. Wieso wird das eigene Denken ausgeschaltet, wenn man einen Befehl bekommt?
     
  14. Ich denke das ist das Gefühl von Macht !
    Gib einem feigen Trottel eine Pistole in die Hand und er mutiert zum Rambo.
     
  15. Interessant, aber die Relevanz für die Killerspiel-Diskussion erschließt sich mir nicht. Es ist ja anscheinend egal, ob es um physische oder virtuelle Realität geht. Auch spielt es keine Rolle, ob die Versuchspersonen vorher durch böse Killerspiele verroht wurden oder nicht. Der "Witz" dabei ist ja gerade, dass es egal ist, ob man vorher durch was auch immer verroht wurde oder nicht: Statistisch gesehen könnten die allermeisten Menschen Folterer oder Mörder sein.
     
  16. Jerreck spuckt beim Sprechen

    Jerreck
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    Warum sollte ich Skrupel haben, eine virtuelle Person zu quälen? Das ist für mich eine Ansammlung von Pixeln, zumal die hier nur in einem Raum sitzt und man keinerlei Bezug zu ihr hat. Es wäre was anderes, wenn man Storytechnisch einen Bezug zu dieser 'Person' hat. Aber so? Hätte ich auch kein Problem, ausser das mir das zu langweilig wäre
     
  17. Hört sich jetzt vielleicht verrückt an, aber in welchem Spiel kann man bitte virtuelle Personen quälen? :confused:
    Ich habe bisher noch kein Game gesehen wo ich quälen kann, sondern nur fighten und dann stirbt der Gegner sofort...
     
  18. DR. Giggles

    DR. Giggles
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    vielleicht solltest du dir überlegen wo der sinn in diversen rollenspielen liegt.
    er wollte jemanden spielen, der moralisch fragwürdige aufträge annimmt oder sich bei entscheidungen zur bösen seite zieht.
    um die sklavin zu erlösen hätte er auch den drogendealer töten können, hat er aber nicht.

    was hätte denn am meisten sinn gemacht?
    mit deinem argument könnte sich mein oma auch braindead angucken.
    sie wird sich davor ekeln und dann zieht dein spruch "ist ja nur ein film" nicht mehr.
    solange solche leute sich nicht aufspielen und meinen für andere zu entscheiden wie es manche unserer ungewollten politiker tun ist das völlig in ordnung.


    ich merke, das ein film gut ist, wenn er mich dazu bringt zu hoffen, das der "böse" oder "gute" möglichst qualvoll stirbt.
    wenn der bösewicht oder was auch immer gegen ende des films aus einem flugzeug fliegt oder was weiß ich, das ist das ende nicht befriedigend.
    aber das bedeutet nicht, das ich darüber nachdenken müsste, das ich mir nur einen film anschaue...ich weiß es bereits.
    dann dürfte man auch bei kommödien nicht lachen.

    andererseits glaube ich, das all diese versuchspersonen noch nie ein spiel gespielt haben.
    ich denke fast jeder hier (einschließlich mir) hätte den hebel ganz nach oben gerissen.
    mal ehrlich, wer quält keine virtuellen personen wenn er sogar noch geld dafür bekommt?
    ich mach das täglich umsonst.

    und was soll mir der bericht sagen?
    das ich auch reale menschen töten würde, weil ich zu doof bin die beiden welten zu unterscheiden?

    so ich spiele dawn of war weiter....BLOOD FOR THE BLOODGOD DEATH FOR THE DEATHLORD.
     
  19. DR. Giggles

    DR. Giggles
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    dann wäre die statistik ziemlich bescheuert.
    die, die den knopf gedruckt haben, wussten das daß keine echte person ist.
    diejenigen die zweifel daran haben wie manche unserer politiker, die man lieber vor einem fernseher beim porno gucken ins taschentuch gewichst hätte, sind von computerspielen gefärdet und haben nichts vorm bildschirm verloren.
    ich behaupte mal, das man diejenigen als psychisch labil bezeichnen könnte.

    damit will ich nicht sagen, das dieses problem auch die leute haben, die skrupel vor dem abschlachten virtueller menschen haben.

    man muss nicht abgehärtet sein um virtuelle von realer welt zu unterscheiden.
    sowas ist selbstverständlich und sollte jeder normaldenkende mensch können, vollkommen egal wie real die person auf dem monitor aussieht.
     
  20. Darum ging es mir. Für mich war das sogar eine positive Überraschung, endlich mal von einem Spiel dermaßen "berührt" zu werden. Ist ja nicht so, als ob ich nicht schon in Kingpin oder SoF2 alles und jeden blutigst zerhackstückelt, über den Haufen geschossen oder in Flammen gesetzt hätte. Aber das ist für mich einfach alles realtitätsferner Trash, der kein Unbehagen auslöst.
    Weshalb das bei der Situation in Morrowind anders war, weiß ich nicht genau.

    Eben nicht. Conrad bezieht sich wohl auf die von Kasrlyyk genannten echten, in keiner weise virtuellen Experimente. Milgram-Experiment und Stanford-Prison-Experiment.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment

    Denn die zeigen wirklich, zu was der ganz normale Durchschnittsmensch fähig ist, wenn er sich von offizieller Autorität gestützt fühlt.
     
  21. Danke, Farouk, ganz genau! Ob es uns gefällt oder nicht, die meisten von uns würden sowas auch machen, ich vielleicht auch. Mit Sicherheit ausschließen, dass man unter bestimmten Bedingungen zu solchen Handlungen fähig ist, kann man wohl nur hinterher.
     
  22. DR. Giggles

    DR. Giggles
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    schon, aber dieses experiment kann man nicht mit dem virtuellen vergleichen, da geht es kein bisschen um virtuelle personen sondern um mehr oder weniger befehle, die unter moralischen bedenken ausgeführt wurden.

    EDIT: ja ok ich habe das falsch aufgefasst, aber auch in diesem bericht wurde ein kleiner zusammenhang zwischen den beiden experimenten genannt.
    meiner meinung nach kann man das nicht ein bisschen vergleichen.

    ja sicher, aber es geht doch hier immer noch um computerpiele oder nicht?
    und nicht darum wie man sich in bestimmten situationen verhält.
    wäre jeder von uns hier im 2. WK als soldat tätig gewesen, hätten wir vielleicht auch voller überzeugung den satz geschrien den ich hier nicht posten darf.

    computer spielen ist aber eine freie entscheidung und man kann tun was man will ohne das daß irgendwelche folgen hat, ich zersäge jemanden 11 mal und beim 12. mal spielen will er wieder zersägt werden und egal wie er kreischt und schreit, das kratzt dem nicht im geringsten.
    ich komme mir blöd vor, das ich das überhaupt jemandem erzählen muss, jeder mensch weiß das.
    es gibt auch keine verletzung der menschenwürde in einem PC spiel oder seelische misshandlungen, wer das behauptet sollte sich untersuchen lassen.

    diese diskussion ist genauso überflüssig wie die, ob der planet erde vielleicht doch eine scheibe ist.

    und wie gesagt.
    jeder hat seine eigene grenze wie weit er in einem computerspiel gehen will.
    ich werde leicht aggressiv wenn irgendjemand, der möglicherweise labil ist wie unser beckstein mir eine grenze setzt denn 1. ist er nicht mein vater und 2. bin ich schon 28 und ich lasse mir nicht vorschreiben was ich spielen darf und was nicht, von absolut niemandem.
    die einzige person, die mich daran hindern könnte ein brutales spiel zu zocken, wäre eine nackte frau in meinem bett.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Dezember 2006
  23. bei nem spiel würd ich auch gnadenlos sein....weil was die die so nen mist verzapfen scheinbar nich kapieren - das is nich echt, das sind nur polygone :no:
     
  24. Genau !
    Da ist kein Fleisch, kein Blut, keine Seele kein wirkliches Leben was vernichtet oder geschändet wird.
    Naja, die bayrischen Minister kennen darin eh kein Unterschied, sah man ja beim Bären Bruno....
     
  25. Über Computerspiele kann ich ja auch diskutieren, aber was die besagte Studie mit Computerspielen zu tun haben soll, ist mir immer noch unklar. Ich denke, der Autor hat die aktuelle Killerspiel-Debatte unsachgemäß in seinen Artikel eingewoben. Das Eine sagt nichts über das Andere aus.

    Beckstein & Co. können selber nicht zwischen virtueller und physischer Realität unterscheiden; darum reden sie so einen hirnverbrannten Stuss. Auch Herr Spitzer, dessen Sendung Geist & Gehirn ich eigentlich gut finde, geht etwas zu weit, weil er monokausal von neuronalen Zuständen auf reales Verhalten schließt. Das ist zu voreilig und durch die Realität widerlegt (sonst wären wir alle schon längst Amok gelaufen). Nur für seltene Psychopathen mag es eine gewisse Relevanz haben, aber die sind ohnehin eine tickende Zeitbombe. Ob die den Tatort nach eine Spiel oder nach ihren kranken Phantasien gestalten, kann den Opfern doch egal sein.
    Ach was, sag ihr, dass unter'm Schreibtisch noch Platz ist. Oder benutz eine Funkmaus & -tastatur. ;)
     
  26. Maledicus Hat den Plasmid-Blues

    Maledicus
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    Du triffst den Nagel auf den Kopf, leider haben die meisten Diskussionsteilnehmer das nicht verstanden ! Deswegen gilt für mich bei der Diskussion auch immer die Frage "Wer hat steht eigentlich in der Gefahr den Sinn für die Realität zu verlieren - die Computerspieler oder etwa Politiker die ein Verbot fordern?"

    Leider nein, denn du siehst ja das Viele nicht in der Lage sind zu verstehen, das ein "virtuell begangenes Verbrechen" garkeines ist. Schon das Wort "Verbrechen" ist ja falsch gewählt, weil ja garnichts passiert was einem Verbrechen gleichkäme, da steht ein Computer der nur Schaltzustände verarbeitet und daraus ergibt sich auf dem Bildschirm eine Abstraktion .. wie kann man an soetwas ein Verbrechen begehen?!

    mfg
     
  27. Kashrlyyk

    Kashrlyyk
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    Vllt. das hier?

    Interessant! Du behauptest also, daß ein PC Spiel ein rechtsfreier Raum ist, in dem es keine Verbrechen gibt. Wenn ich mich also in Guild Wars in eine Stadt stelle und "Sch***ß J****n!" oder "Sch*** N****r!" schreibe, dann ist das keine rassistische Hetze?? Ist ja nur ein Spiel.

    Und was wäre mit einem Spiel in dem Spielercharaktere von anderen Spielern gefangen genommen, gefoltert, beleidigt und angepinkelt werden kann. Wäre so ein Verhalten, mit dem Wissen, daß hinter der Spielfigur ein echter Mensch ist, moralisch vertretbar?
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Januar 2007

  28. Das einige es immer gleich übertreiben müssen.....
    Wenn es um "Moral" ginge, dann müsste man vieles verbieten.
    Außerdem, solche Spiele wie du meinst mit gefangen nehmen, foltern, beleidigen und anpinkeln gibt es zum Glück nicht.
    Klar in einigen Games kannst du beleidigen, aber gefangen nehmen, foltern und anpinkeln?
    Es sind nur Spiele, wobei jeder Spieler weiss worauf er sich einlässt und das dies alles nicht die Wirklichkeit obwohl man weiss das hinter der Spielfigur ein anderer Mensch sitzt, der aber auch weiss worauf er sich einlässt und das ein Spiel nicht die Wirklichkeit ist.
    Wenn du Movis gucks weiss du auch auf was du dich einlässt und das was darin geschieht nicht die Wirklichkeit ist.
    Hat Uwe Schünemann nicht die Würde der Tiere verletzt, indem er Schießkinos zum jagen von virtuellen Tieren gebaut hat?
     
  29. Gefangen nehmen und foltern ist in SWAT4 im Multiplayermodus VIP möglich. Der VIP muss zwei Minuten lang gefangen gehalten und dann exekutiert werden. Viele Spieler machen sich einen Spaß daraus den gefesselten und am Boden knieenden VIP, übrigends ein menschlicher Spieler, permanent zu tasern und mit Pfefferspray zu bearbeiten. Klar ist es nur ein Spiel aber wer schonmal den VIP gespielt hat wird verstehen wie man sich in diesen zwei Minuten fühlt. Ausgeliefert und erniedrigt.
     
  30. Jerreck spuckt beim Sprechen

    Jerreck
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    Ich würde mich genervt fühlen. Aber sicher nicht ausgeliefert und erniedrigt
     
  31. Das kommt noch dazu. :ugly:
     
  32. Stimme ich dir zu.
    Die einzige Situation die wo ich mich je Missbraucht gefühlt hätte, wäre wenn mich in BF2 zwei Statspadder erwischt hätten um mich die ganze Zeit zu töten und wiederzubeleben und ich nicht wüsste wie ich aus dieser Todesspirale entkommen sollte.
     
  33. Kashrlyyk

    Kashrlyyk
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    Vor ein paar Jahren war mal ein Onlinespielen geplant in dem Sex ein zu befriedigendes Bedürfnis des Spielercharakters war. Zum Sex braucht man aber zwei, und wenn man keinen findet, der freiwillig mitmacht, dann war geplant, daß man einen anderen Spielercharakter vergewaltigen kann.

    Keine Ahnung was aus dem Spiel geworden ist.
     
  34. Es gibt ein paar Themen die ich weder hinterfrage noch mich dazu äußere...dies ist eines von ihnen...ihr werdet hier sowieso zu keinem Ergebnis oder einer Einigung kommen und mit geteilten Meinungen auseinandergehen
     
  35. Gut kann sein, ich spiele SWAT ja nicht, daher wusste ich auch nicht, dass ein Spieler der VIP ist den man dann umnieten muss.
    Hätte eher gedacht das wäre ein normaler NPC....
     
  36. DR. Giggles

    DR. Giggles
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    zum 1.
    das ist jawohl überhaupt nicht die diskussion.
    ein computerspiel kann unter umständen sofern es online gespielt werden kann als propaganda plattform dienen wenn man das so extrem betrachten möchte.
    das tut auch ein chatraum oder ein buch oder per icq oder mail und und und.
    denk mal ein bisschen nach bevor du glaubst das ich so ein schwachsinn gutheißen würde.

    zum2.
    wo liegt der unterschied zwischen einem KI charakter und dem charakter eines spielers
    außer das sich 2terer rein logisch betrachtet intelligenter verhält?
    ist es moralisch vertretbar, das man in WOW jemanden beleidigt?

    wenn jemand "Arschloch" sagt, dann meint er damit den spieler und nicht den spielcharakter und ein gesunder menschenverstand sagt sich, das man einen "du scheiß jude" spieler bannt und sich nicht weiter darum kümmert.

    sollte man jemanden in einem onlinerollenspiel foltern können, dann foltert man den spielcharakter...das ist genauso erniedrigend wie in "mensch ärgere dich nicht" zu verlieren und hinterher ausgelacht zu werden.....wenn man das nicht verträgt, spielt man es nicht und wenn man gewaltdarstellungen nicht verträgt spielt man auch solche sachen nicht oder schaltet per option (die in den meisten fällen vorhanden ist) diese darstellung ab.
     
  37. DR. Giggles

    DR. Giggles
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    und selbst dabei weiß jeder spieler, das ihm oder besser gesagt seinem spielcharakter sowas passieren könnte.
    man verletzt damit nicht die würde des menschen und eine virtuelle person keine, vollkommen egal von wem sie gespielt wird.

    in sims 2 kannst du dein baby ohne essen in einen raum einsperren oder einfach auf dem boden legen und sterben lassen, oder ich lass meine frau in unterhose draußen stehen bis sie verhungert wenn sie nicht ficken will.
    findest du das ganze spiel deswegen moralisch fragwürdig?
     
  38. dImA

    dImA
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    Also ich finde, du machst es dir zu einfach. Wenn du eine Spielfigur mit einer Kettensäge zerteilst magst du diese wohl kaum an deren Würde verletzt haben. Aus dem einfachen Grund, weil die KI meines Wissens nach kein Grundrechtsträger ist. Aber nur, weil die nicht die KI in Grundrechten verletzt, heißt das noch lange nicht, dass du durch deine Handlung nicht menschenunwürdig ist. Wenn du z.B. ein Aktionskünstler wärest du dich mit deinem Rechner und ner Großleinwand auf nen Marktplatz hockst und lustig virtuelle Kinder zerhäkselt mag der ein oder andere Passant in seinem Moralempfinden doch peripher tangiert worden sein. Dafür ist es gar nicht nötig, dass irgend jemand glaubt, dass die Kinder echt wären. Es reicht völlig aus, dass man das virtuelle abschlachten von Menschendarstellungen verständlicherweise als geschmacklos empfindet.
    Und meines Wissens nach ist es für unsere Gesetze gar nicht nötig, dass ein Passant tatsächlich durch dein Treiben berührt wird. Es reicht um ein Computerspiel zu verbieten völlig aus, wenn er dein Tun abstoßend finden könnte wenn er davon wüsste.

    Aber eigentlich geht es um was völlig anderes. Das Gesetz will nicht das von dir viergeteilte virtuelle Schulmädchen davor schützen, dass du auch noch auf ihre Überreste urinierst sondern der Gesetzgeber will die Gesellschaft und jedes ihrer Mitglieder vor deinem kranken Hirn schützen.

    Der § 131 StGB basiert nämlich auf der Annahme, dass es Personen, die menschenverachtende Gewalt konsumieren oder ausüben, leichter fällt auch im realen Leben gewalttätig zu werden. Und zwar dadurch, dass eben durch die Vornahme besagter (virtueller) Handlungen auch deine Hemmschwelle gesenkt wird sowas oder ähnliches real zu tun.

    Ich fürchte du verkennst zwei Komponenten der Experimente. Selbstverständlich ging es in erster Linie darum, wozu ich Menschen durch Befehle bringen kann. Aber ein nicht unwesentlicher Bestandteil ist die Hemmschwelle der Testpersonen und die Frage, wann diese erreicht ist. Und eben diese Hemmschwelle kann nach Meinung mancher Experten durch exzessiven Konsum von gewaltverherrlichenden Medien gesenkt werden.
    Dabei stellt sich selbstverständlich die Frage, ob diese Behauptung tragbar ist. Und leider ist durch das Experiment mit den virtuellen Personen ein für mein Hobby ziemlich unvorteilhafter Verdacht erhärtet worden.

    Wenn reale Personen sich virtuellen Darstellungen von Menschen ähnlich wie gegenüber echten Menschen verhalten. Ihnen also Gefühle, Schmerzempfinden, kurz, Menschlichkeit zuschreiben (auch wenn sie im Hinterkopf wissen, dass sie nicht echt sind) und sie bei der Behandlung dieser „Subjekte“ durch eine Hemmschwelle (nicht) gestoppt werden, dann stellt sich die Frage ob bei dem Überwinden dieser sie auch bezüglich der Gewaltanwendung gegenüber realen Menschen gesenkt wurde.

    Es mag eigentlich Irrsinn sein der KI Komponenten der Menschlichkeit zuzuschreiben. Und wenn dem nicht so wäre könnte man durch Gewalt gegenüber virtuellen Menschendarstellungen auch nicht abstumpfen. Aber eben durch dieses Experiment wurde bewiesen, dass der Mensch, warum auch immer, auch bei der Folterung virtueller Personen unsinnigerweise durch sein Moralempfinden gestoppt werden kann. Wenn somit die Hemmschwelle hier zum Tragen kommt kann man auch nicht ausschließen, dass sie durch solche Erfahrungen beeinflusst werden kann.

    Selbstverständlich könntest du nun entgegnen, dass Gewalt gegen NPC’s und gegen echte Personen völlig unterschiedliche Dinge wären. Aber sofern du mal, wie einige User hier bereits geschrieben habe, bei der Behandlung von NPC’s an deine moralischen Grenzen gestoßen bist wurdest überführt. Z.B. wenn ich aus „Mitleid“ ein NPC kurz und schmerzlos töte.

    Dabei ist aber selbstverständlich auch der Grad der „Vermenschlichung“ des gegenüber maßgeblich für das empfinden. Also bei UT oder einem anderen klassischen MP-Shooter werde ich sicherlich kein Mitleid mit meinem Gegner gehabt haben. Anders sieht es aber bei RPGs aus, wo man sein gegenüber als Mensch präsentiert bekommt. Grade die Leute, die dort gerne „als böse“ alles und jeden möglichst viel Leiden zufügen könnten auch in der Realität leichter dazu fähig sein als andere. Eben weil die Hemmschwelle bei diesen anderen Personen schon so hoch ist, dass sie solche Handlungen selbst gegenüber virtuellen nicht Personen vornehmen. Dabei stellt sich dann aber (immer) noch die Frage, ob durch das „Spielen als Böser“ tatsächlich die Hemmschwelle gesenkt wird, lediglich bewiesen wird, dass dieser Spieler eine geringere Hemmschwelle als andere Personen hat oder ob lediglich bewiesen wird, dass dieser Spieler besser als andere zwischen virtueller und realer Welt unterscheiden kann. Abgesehen davon besteht noch die Gefahr, dass der Spieler glaubt seine Hemmschwelle nicht zu senken, dies aber unterbewusst geschieht. Letztendlich wird aber auch dadurch gezeigt, dass diese Person in der Lage ist ohne weiteres eine menschenähnliches Wesen auf ein Nichts zu reduzieren und abgöttische Freunde dabei hat wehrlosen Wesen virtuelle Schmerzen und Leiden zu bereiten. Und allein dieses Verhalten, Spaß an dem Leiden anderer zu entwickeln (auch wenn sie nur virtuell sind) finde ich persönlich schon höchst bedenklich.

    Es kommt darauf an, was sich in deinem Kopf dabei abspielt. Wenn diese Spieler, die die wehrlose Geisel in SWAT online quälen dies auch offline tun würden wäre ich nur halbwegs um ihres Gemütszustand besorgt. Mehr sorgen würde ich mir machen, wenn sie die Geisel nur quälen (was ich annehme) wenn sie nicht von der KI sondern von einem Menschen gespielt wird. Denn dann tun sie dies ausschließlich des Wegen weil sie es witzig finden oder Spaß daran haben einen realen Menschen über den virtuellen Wege zu erniedrigen.

    Ich würde mir eher Sorgen um den Geisteszustand des Spielers machen wenn er dies nicht blos einmal aus "neugier" sondern ausschließlich tut und Spass dabei empfindet möglichst grausame Todesarten zu entdecken. Ein Verbot eines solchen Spieles käme dann in Frage, wenn es nicht nur das abartige Naturell des Konsumenten offenbaren sondern auch zuvor nur leicht angeknacksten Personen ein solches verschaffen würde.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Januar 2007
  39. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    HyperX Alloy Elite 2, Logitech G403
    Betriebssystem:
    Windows XI
    Monitor:
    Odyssey OLED G6 (G61SD)

    Bei "flachen" Aktionspielen hab ich auch kein Problem jemanden zu töten.


    Bei Rollenspilene ist das was anderes da sind die Charaktere nicht so flach.


    Ausserdem spiele ich bei Rollenspielen ungefähr so wie ich im echten Leben handeln würde.


    (Na gut ich würde keine Truhen aufbrechen und 10 zwei Meter grosse Ork beleidigen :ugly: )



    @ dlma Volle Zustimmung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Januar 2007
  40. DR. Giggles

    DR. Giggles
    Registriert seit:
    18. März 2004
    Beiträge:
    7.294
    1. mir ist schon klar das nicht jede der virtuellen oder sonstwelche medien öffentlich zur schau gestellt werden dürfen, schon gar nicht wenn die eine altersbeschränkung haben.
    was ich aber in meinen eigenen 4 wänden tue geht niemanden etwas an, sofern ich nicht gerade jemand als geisel festhalte oder sonstwas.
    jemand findet es abstoßend, das du dich zuhause mit ein paar kumpels besäufst oder ihr euch einen porno anguckt...das gesetz verbietet dir dein treiben mit sicherheit nicht, es sei denn der porno ist so laut, das es einen anderen stört.

    2. das gilt aber auch wieder nur wenn ich meine kranken ideen öffentlich mache was ich nicht tue wenn ich bei mir zuhause am rechner ein spiel zocke.....wie das mit onlinespielen ist kann ich nicht sagen, da könntest du recht haben obwohl ich das auch für blödsinnig halte ein spiel zu verbieten indem du einen mitspieler quälen kannst, denn das kannst du bei jedem onlinespiel auf irgendeine art und weise und da könnten regeln abhilfe schaffen.

    3. tja, dazu kann ich nicht viel sagen, außer das ich glaube, das daß alles nur an der erziehung liegt und in welchen verhältnissen man aufgewachsen ist.
    ich glaube kaum, das bei jemandem durch PC spielen eine hemmschwelle sinkt, wenn
    dieser jemand eine gute erziehung genossen hat inkl. gutem sozialem umfeld.
    und auch wenn es abgedroschen klinkt.
    alkohol senkt die hemmschwelle, das ist sicher, wird aber nicht abgeschafft.

    es stimmt, das ich z.b. bei knight of the old republic ein mulmiges gefühl hatte, als ich eine ganze familie der es wirklich dreckig ging gnadenlos auslöschte.
    das heißt aber nicht, das ich irgendwie gewissensbisse bekommen habe und selbst wenn was solls, ich habe eine rolle gespielt.
    ich wusste genau im selben moment, das es nicht real ist und trotzdem habe ich gezögert bevor ich mich ans werk machte.

    am besten beschreiben könnte ich das durch HK47 (falls du das spiel nicht kennst)
    das war ein killerandroid und mich hat es immer gefreut, wenn dieser mir zugestimmt hat oder mein handeln und tun mit lustigen sprüchen unterstützte.
    er war quasi mein kumpel in kotor und hatt einen bleibenden eindruck hinterlassen und das erste woran ich denke wenn ich von knight of the old republic höre ist dieser HK47.
    nun könnte man denken, ich habe einen bezug zu einer virtuellen person aufgebaut, das stimmt auch und ich finde nichts schlimmes oder komisches daran, da daß alles nur gilt wenn ich das spiel starte.

    noch ein beispiel.
    meine schwester steht total auf indiana jones und als sie das spiel spielte mit einem charakter, der aussah wie indiana jones und sich auch so anhörte, wollte sie diesen immer vor einen absturz in die tiefe bewahren und ist eher vorsichtig vorgegangen.

    ich glaube, das bei diesem experiment die nichtspieler den knopf nicht gedrückt haben, weil sie einfach keine schmerzverzehrten gesichter sehen und keine schreie hören wollten.
    aus diesem grund guckt sich auch nicht jeder 8mm oder sieben an oder braindead obwohl jeder weiß das daß alles nur geschauspielert ist.

    ich bin gar nicht daran interessiert solche dinge auszuprobieren aber ich weiß das man das tun kann.
    ich weiß es weil meine schwester geister in allen farben auf ihrem grundstück haben wollte und eine farbe ist eine todesart ;)
    und sie ist beim besten willen nicht angeknackst.
    ich glaube das daß viele machen, ich kenne schon 4 frauen die in sims 2 alles ausprobiert haben.
    naja jeder weiß ja wozu frauen fähig sein können ;)

    nein spaß beiseite, ich finde da absolut nichts schlimmes bei, vor allem da ich die 4 frauen sehr gut kenne und die sind alles andere als krank oder gestört etc.

    ich finde also nicht, das ich es mir damit zu leicht mache.
    zu leicht macht sich das jemand, der behauptet man müsse jetzt alle brutalen PC spiele verbieten.
    ich möchte nicht nur jetzt sondern auch in zukunft mein hobby nachgehen und will mich auch nicht rechtfertigen müssen warum ich in gears of war oftmals die kettensäge benutze.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Januar 2007
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