World of Warcraft

Dieses Thema im Forum "News-Kommentare" wurde erstellt von Spartan190, 17. Dezember 2008.

  1. Draconis83

    Draconis83
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    Wer angibt das er WOW als Hobby hat, gehört geschlagen! Sowas geht doch die Personalvermittler nichts an! Selbst schuld sag ich nur!
     
  2. Snow Von Solaris

    Snow
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    Wer ist denn so bescheuert und gibt das als Hobby an? Na gut, vorstellbar ist es, die Dummheit des Menschen kennt ja bekanntlich keine Grenzen.
     
  3. Ein Kumpel von mir (und das ist jetzt kein Scherz!) wurde mal bei einem Bewerbungsgespräch gefragt, ob er World of Warcraft oder Counterstrike spielt.
    Nunja, er spielt's nicht und wurde genommen. Scheint also ein echter Kritikpunkt für Arbeitgeber geworden zu sein.
     
  4. Killer007a

    Killer007a
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    omg es geht niemanden an was ich spiele und warum sollte mann das auf seine berwebung schreiben ? dümmer gehts ja nun wirklich nicht obwohl ich mir da auch nich so sicher bin..... bis jetzt wurde dummheit immer übertroffen
     
  5. Killer007a

    Killer007a
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    omg es geht den Arbeitsgeber nen scheiß an was mann spielt und da es die arbeit nicht beeinflusst würde ich auch lügen du bist nicht gezwungen ihn privates aus dein leben zu erzählen.....
     
  6. Snow Von Solaris

    Snow
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    Eben, das ist in etwa so als wenn jemand als Hobby Fernsehen angibt. Da würde man als Entscheidungsträger für die Bewerbung doch auch nur den Kopf schütteln.

    Hobbys die man angibt sollten etwas Positives vermitteln, darunter fällt Computerspielen oder Fernsehen nunmal nicht.

    Etwas Positives wäre z. B. wenn jemand privat Modellflugzeuge bastelt oder gerne liest, oder auch wie schon gesagt selber Musik macht. Sport wird natürlich auch gerne gehört, am besten noch mit Tätigkeitsbereich in einem Klub. Jemand der sich in seiner Freizeit körperlich betätigt ist auch in der Arbeit fitter, gerade für Bürojobs ist ein Ausgleich wichtig, usw...
     
  7. So viel ich weiss, gibt man bei einer Bewerbung nur bei Hobbys an Gamen oder so, nicht aber was man gamet.
    Wenn dann der Chef fragt, kann man ja sagen Spore oder so, oder die Wahrheit sagen.
     
  8. Für so eine lächerliche Firma, die solche unverschämten, dämlichen Pauschalisierungen verwendet, würde ich eh nicht arbeiten wollen...
     
  9. Wenn jemand das als Hobby angiebt würde ich auch lieber einen einstellen der was vernünftiges in seiner Freizeit anstellt.
     
  10. neXon

    neXon
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    ...Genau das is der Grund warum so ne negative Sicht der Dinge auf WoW liegt... wer in die Nacht hinein evt. 6 Stunden zockt is morgends nie und nimmer wach und wenn doch lagŽs an einer Überdosis Kaffee... -.-
     
  11. ich war selbst mal extrem wow spieler und ich kann diese einstellung verstehen. ich persönlich möchte auch niemanden unter mir haben der wow zockt...

    dann weiß ich auch nicht warum sich alle so selbst feiern bloß weil sie mal raidleader waren. wer ernsthaft meint, das würde zur orga oder selbstverwaltung beitragen, der darf sich nicht wundern das er keinen job bekommt....
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Dezember 2008
  12. AcChewie

    AcChewie
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    Es geht ja gar nicht direkt darum, dass man das selber bei der Bewerbung angibt. Da aber inzwischen fast immer auch nach dem Bewerber im Internet gesucht wird, kann man z.B. "enttarnt" werden, wenn man bei Studi-VZ in einer WoW-Gruppe ist.
     
  13. hahahaha so ists richtig !! So ham die freaks auch viel mehr Zeit zu zocken hahaha
     
  14. RainerD

    RainerD
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    Ich spiele schon lange kein WOW mehr, halte das Hobby aber nicht unbedingt für sinnlos, ich meine, wenn es Spass macht ist es doch OK.... Sinnlos kann es erst der Zeitaufwand machen.
    Es gibt leider viele die übertreiben... aber muss jeder selbst mit sich ausmachen. Die Quittung kommt eh früher oder später wenn man maßlos übertreibt.

    Dummerweise habe ich selbst gemerkt, dass der Zeitaufwand um WOW in höheren Leveln "zu genießen" einfach zu hoch ist. Der Punkt, der mich zum aufhören brachte, war der, als ich für ne Raidgilde eine schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf verfassen sollte. Da war es kein Hobby mehr sondern nur noch dämlich. Deinstalliert - Verkauft - fertig.
     
  15. Paaschi

    Paaschi
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    Wer zur Hölle gibt auch in einer Bewerbung als Hobby "WoW" an?o,O
    Jeder mit klaren Menschenverstand sollte wissen, dass sowas überhaupt nicht dort hingehört.
     
  16. Ich finde es teilweise erstaunlich, wie manche Leute versuchen hier WoW mit echten sozialen Kontakten wie Familie gleichsetzen.

    Hab selber nen Kumpel, der der "Sucht" verfallen ist, ders aber selber nicht einsehen will. Der hat keinen Bock ins Kino zu gehen, weil "Raid" ist. Superwichtig. Steht anscheinend über seinen Freunden...


    Wenn ich Arbeitgeber wäre, würde sich selber sowas fragen. Ist ja auch erlaubt im Gegensatz zu Fragen zur Schwangerschaft.

    Man muss sich nunmal vor Augen führen, dass viele WoW-Spieler ne Verpflichtung gegenüber ihrer Gilde sehen.

    Und wenn ich dann echt hier lesen muss, "es gäbe Hobbies, die weitaus mehr Zeit in Anspruch nehmen", dann frag ich eher: "Wird diese Zeit vielleicht nicht aus sinnvoller genutzt als vorm PC zu hocken und irgendwelchen Status in nem Internetspiel zu haben, das in 10 Jahren sowieso kaum noch ne Sau interessiert? Ist es dann vielleicht nicht sinnvoller soziale Hobbies zu haben, in nen Sportverein zu gehen, mit Freunden Motorrad zu fahren, abends in die Disko zu gehen, einfach sozialen Kontakt zu haben mit Menschen, die man auch kennt, anstatt mit Leuten, die man nur über nen Internetrollenspiel kennt?"


    Ich denke selbst hier gibt es manche Leute, die anscheinend schon schwer zwischen Realität und Onlinespiel unterscheiden können. Scheint mir jedenfalls so zu sein, wenn ich hier echt manche Kommentare lesen muss, die echt versuchen nen Onlinerollenspiel mit "echten" Hobbies zusammenzulegen...
     
  17. HAHA!!!... achso ja... ich verstehe...
     
  18. Die machen das aber nicht 48Stunden/Woche und man hat in der Disse auch wesentlicher mehr soziale interaktion mit Menschen als in Wow, es sei denn man hat ein zu großes Defizit in dem Bereich und dann wird man ja auch zu recht nicht eingestellt.
    Als ich noch gespielt habe war ich selber in einer Raidgilde und hab des öfteren von Leuten die Arbeiten (was eine Minderheit war) gehört das sie bei der Arbeit fehler gemacht haben damit sie noch rechtzeitig zum Raid kommen.
    Die Hardcore-Wow-Suchteln sollten mal lieber schaun ob es wirklich den Aufwand Wert ist 10-20Stunden für ein Epic zu zocken als lieber die Zeit in eine Uni prüfung zu investieren bei der die "Belohnung" vorallem wesentlich nachhaltiger ist.
     
  19. BigBamDaddy

    BigBamDaddy
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    Vertrittst aber einen ziemlich ignoranten Standpunkt.
    Natürlich wird dein Freund dir absagen, wenn du Spontan einen Kinobesuch vorschlägst. Warum? Weil ein Raid in erster Linie ein organisatorisches Event ist. Man muss einfach 10 oder gar 25 Leute haben, welche fest zusagen und auch wirklich die paar Stunden Zeit haben.
    Wenn dann hier und da jemand spontan absagt, dann kommt sowas nie zustande. Hier geht es um Zuverlässigkeit. Das hat sicher nichts damit zu tun, dass es über seinen Freundschaften zu tun hat, sondern weil er dem Raid zugesagt hat. (zumindest gilt das in dem von dir geschilderten Fall)

    Hobbys sollen demjenigen Spaß machen, hier geht es nicht um Errungenschaften, Leistungen, Anerkennung durch andere, sonder in erster Linie um Spaß. Wenn jemand spaß am WoW-Spielen hat, dann ist dieses Hobby für ihn genauso gut wie jedes andere.



     
  20. Soisus

    Soisus
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    Wer bei Studivz, Facebook und dergleichen zuviel über sich selbst angibt ist aber auch selber Schuld.
    Ich hab meine Profile immer so gehalten dass man sich kein politisches, spielerisches oder anderes daraus herauslesen kann.
     
  21. Adauli

    Adauli
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    Wenn ich bedenke das es etlich Leute gibt die 1h oder meh einfachen Arbeitsweg haben und dann noch dazu 8h tägliche Arbeitszeit (ohne Überstunden) rechne verstehe ich jeden Arbeitgeber der keine Leute haben will die täglich 4h+ ein MMROPG spielen.
     
  22. AcChewie

    AcChewie
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    Wer das so macht, der gibt aber auch nicht WoW als Hobby bei einer Bewerbung an und weiss auch, was er in einem Bewerbungsgespräch bei entsprechenden Fragen zu sagen hat. ;)
     
  23. neXon

    neXon
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    Grundsätzlich muss ich auch sagen, dass wow nicht gerade förderlich ist um im Leben klar zu kommen und um eine selbstbewusste, veranwortungsbewusste und vorbildliche Persönlichkeit zu sein/werden. Aber wo du grad ansprichst dinge zu tun die in 10 Jahren noch von Interesse sind: Interessiert sich iwer in 10 Jahren noch dafür ob du vor ner woche Motorrad gefahren bist?^^
     
  24. @Adauli:
    Wenn jemand ein MMORPG spielt, heißt das doch nicht automatisch das der 4h+ am Tag mit spielen verbringt.

    @neXon:
    Was hat bitte WOW damit zu tun ob man im Leben klar kommt? Es sind immer nur einer kleiner Teil der Spieler die der Sucht verfallen und mit ihrem Leben nicht mehr klar kommen! Der Rest der Spieler führt neben WOW ein vollkommen normales Leben!

    Generel kann ich zu dem Thema nur sagen, dass es denn Arbeitgeber nichts angeht ob ein Arbeitnehmer in seiner Freizeit ein MMORPG spielt oder nicht! Einen Arbeitnehmer abzuweisen, nur weil er ein solches Hobby hat ist meiner Meinung nach Diskriminierung! Früher wurden Leute aufgrund ihrer Hautfarbe/Geschlecht "ausgesondert" und jetz eben aufgrund ihrer Hobbys...

    Und um noch ein positives Beispiel für MMORPG (speziel WOW) am Arbeitsplatz einzubringen:
    Die gesammte Abteilung (+ einige weitere Kollegen der Firma) eines Freundes von mir spielen GEMEINSAM in einer Gilde WOW. So eine gemeinsame Freizeitaktivität wirkt sich sicher positiv auf das Klima in der Firma aus.
     
  25. Khaanara

    Khaanara
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    Genau genommen ist dies ja auch ungesetzlich, was die Personalabteilung der Firmen dort macht, da dies rein rechtlich keinen Einfluß auf die Bewerbungsgespräche haben sollte und man dann auch dagegen klagen könnte, sollte nach privaten Dingen gefragt werden.
     
  26. so eine hatten wir auch bei uns in der firma, bis ich das wow zocken über den proxy und alle seiten a la buffed.de geblockt habe. seit dem gibts die gilde glaub ich nicht mehr und 25/30 leutz spielen auch kein wow mehr.
     
  27. Verstehe ich schon. Es ist nunmal leider so, dass für viele WoWler - nicht alle, aber eine negative Minderheit beeinträchtigt nunmal auch die Mehrheit - einzig WoW im Leben zählt. Ich habe auch so einen Kollegen, der tagsüber an der Arbeit den halben Tag in WoW-Foren umherirrt und sonst auch nur ein Thema hat: WoW . Und wie verschlafen der morgens um 7 Uhr oftmals auftaucht, erwähne ich besser nicht. Ein sehr aktiver WoWler ist nunmal stellenweise so ungeeignet fürs Arbeiten am Computer wie ein Vieltrinker für die Arbeit in einer Brauerei/Brennerei. Ich will hier keine "WoW = Sucht"-Diskussion anfangen, aber ist nunmal so, dass verdammt viele WoWler eindeutig zu tief im Hobby drinhängen.

    Es ist so viel ungesetzlich bezüglich Arbeit, aber irgendwie kann man immer tricksen ;).
     
  28. @Chavez*MKS*
    Wenn du dir meinen Beitrag mal genau durchliest, wirst du sehen das dort das Wort "Freizeitaktivität" steht. Und das is bei mir außerhalb der Arbeit....
     
  29. Ich finde es berechtigt, solche Leute nicht einzustellen. Wer sogar in sein Bewerbungsschreiben schreibt, dass er WoW spielt, der muss echt mehr als süchtig sein. Und einen Süchtigen stellt niemand ein, auch wenn diese Sucht nur massig Zeit und Aufmerksamkeit verschlingt.
     
  30. Nö, aber die Kontakte, die ich dadurch geknüpft habe.

    Ich denke mal die wenigsten gehen mit ihren WoW-"Freunden" jede Woche inne Disse, treffen sich zum Motorradfahren etc.


    @Khaanara

    Natürlich dürfen sie sowas fragen, was für Hobbies jemand hat. Das Recht zum Schweigen bzw. zum Lügen liegt bei soetwas nicht vor.
    Genauso dürfen sie ja dich auch fragen, wieviel Alkohol du trinkst.

    Und bevor du fragst... Ich studiere Jura. Arbeitsrechtlich ist vieles riskant, aber bei solchen Sachen hat nunmal der Arbeitgeber Recht. Denn auch er hat ein berechtigtes Interesse, dass er weiß, was seine Arbeitnehmer in der Freizeit machen, sofern es sich auf den Beruf auswirken könnte.


    Mag ja sein, dass der Anteil der "Sucht"-Spieler klein ist. Aber ich denke jeder hier kennt mindestens eine Person, die übermäßig viel Zeit mit WoW verbringt.

    Obs nun schon ne Sucht ist, oder nicht, sei mal dahingestellt. Aber sinnvoll ist das Spielen von WoW wohl nicht. In der Zeit könnte man für die Schule oder fürs Studium lernen.
    Oder vielleicht auch ne neue Sprache lernen.
    Oder Zeit mit echten Freunden oder der Familie verbringen.
    Oder sonst seine sozialen Kontakte verbessern.

    Dies trifft zwar auch auf normale Spiele zu, nur nach meiner Erfahrung verbringen viele WoW-Spieler einfach in meinen Augen viel zu viel Zeit in dem Spiel, als überhaupt nötig.

    Wie gesagt. Gerade, wenn man in ner Gilde ist, scheinen sich Leute irgendwie verpflichtet zu fühlen nen Raid mitzumachen, auch wenn sie keine Lust haben.


    Wie gesagt. Kenne einige, die sich so verhalten und ich glaube auch, dass viele hier genau solche Leute ebenfalls kennen. Liest man doch schon hier an den Kommentaren.
     
  31. Thoddy398

    Thoddy398
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    Bei den Bewerbungsgesprächen frage ich stets sehr interessiert nach solchen Hobbies. Dabei geht es mir weniger um das ob, sondern um das wie. Ich selbst spiele auch MMOs, aber eben mit begrenzter Dosis. Wenn auf meine Fragen (die dann ja erkennen lassen, das ich auch spiele) sofort epische Ausführungen zum Thema Raids und Gear losgehen oder von nächtelangen CS-Turnieren die Rede ist, dann ist Sense und die Bewerbung verschwindet im Eimer.
     
  32. McStrife

    McStrife
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    Ich habe selbst früher WoW gespielt - in geregelten Dosen. Leider kenne ich viele Spieler die wirklich ihren Job deswegen vernachlässigt und übertrieben haben. Unteranderem war es mein Arbeitskollege, der dadurch mehr Fehler gemacht hat und andauernd abgelenkt war. Ich kenne auch Spieler die dadurch fast ihr Studium verhauen haben. Ich glaube bei einem MMORPG ist es auch einfach schlimmer als bei anderen Spielen, da man wirklich oft das "spielen" plant, sich mit Spielern abspricht und während man selbst arbeitet das Spiel einfach weitergeht, ohne das man daran teil hat. Das ist bei Singleplayer spielen nicht so, und auch bei "normalen" Multiplayerspielen hat man nicht so das Gefühl das man etwas verpasst wenn man nicht spielt, da die Runden ja immer von vorne beginnen.
     
  33. "Auf die Nachfrage ob durch Gildenaktivitäten nicht unterbewusst Projektmanagement und Führungsqualitäten geschult würden"

    Zu sagen durch das spielen von WoW würde man solche Fähigkeiten schulen
    ist als würde man sagen Egoshooter machen einen zu einem guten schützen.
    Oberflächlich logisch, aber nicht wirklich die warheit.
    Das einzige das WoW bei mir verändert hat war mein Job (5 stellen innerhalb nun fast 4 jahren)
    und 20 kilo mehr auf den rippen.
    Sicher hat WoW nicht auf jeden solche auswirkungen, aber hat seine gründe.
    Hab vor kurzen aufgehört als klar war das WoW nix mehr taugt.
    Arme spinner die immer noch eine herausforderung in WoW sehen...
    Teamwork ist so unwichtig wie nie zuvor, der humor aus classic ist flöten gegangen,
    und generell alles scheiße, sucht euch was anderes,
    ich warte auf was anspruchsvolleres.
    Bye bye wow.
     
  34. Das ist es ja. Bei einem normalen Spiel sagt man sicher eher: "Oh, 22 Uhr. Ich speicher mal ab und spiel morgen weiter." Bei einem MMOG (Egal ob LotRO, WoW, WAR, oder sonstwas) ist man eher dabei und sagt sich: "Oh, 22 Uhr. Ich muss aber erstmal in die sichere Stadt gehen und vorher will der Hans ja noch, dass ich ihm kurz bei 3-4 Elitequests helfe." Ergebnis sind doch mehr Stunden und eine zu kurze Nacht. Und gerade in heutigen Zeiten - schlechte Wirtschaftslage, hohe Belastungen an der Arbeit - kann keiner einen Kollegen gebrauchen, der durch ein MMOG oder ähnliches (Browsergames, Onlinemodus von anderen Spielen,etc.) nur halbe Leistung fährt, weil das Holen der epischen Unterhose von Lothar Matthäus oder das Erobern von Neukuhkaff wichtiger als die Abgabe des Wochenberichtes ist.

    PS: Und im Bereich WoW spreche ich aus eigener Erfahrung. Ich hab genug Seminararbeiten nur mittelmäßig geschrieben, weil mein Gedanken nur beim Spiel war. Zum Glück bin ich heute wieder ein Singleplayerspieler mit normalen Spielzeiten.
     
  35. robby23

    robby23
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    Und was ist mit Rauchern? Wisst ihr vieviel Geld in Bezug auf Arbeitszeit einem Betrieb durch Raucher durch die Lappen geht? Das ist Nachgewiesen!

    Ach was reg ich mich auf. Wer Computerspiele in einem Bewerbungsgespräch als Hobby nennt ist sowieso selbst Schuld.
     
  36. Soisus

    Soisus
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    Aha, inwiefern soll das nachgewiesen sein?

    Ob ein Mitarbeiter jetzt tratscht oder eine raucht oder eine raucht und tratscht kommt aufs selbe heraus.
    Ganz abgesehen davon dass man in den meisten Betrieben nicht rauchen darf...
     
  37. robby23

    robby23
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    Eben Raucher tun eben beides. Und mit einer Fluppe im Mund oder in der Hand tratscht/arbeitet es sich eben schlecht.

    Rauchen im Betrieb ist mittlerweile oft untersagt ja, aber draußen geht das schon.
    Der Düsseldorfer Landtag hat extra einen Raucherbungalow auf den Hof bauen lassen, damit Raucher nicht nass werden wenn es regnet. xD

    Spielen wir die Prozedur doch mal durch:
    2 Minuten Leute zusammentrommeln
    + 2 Min raus gehen
    + 5 Minuten rauchen
    + 2 Min tratschen
    + 2 Min zurückgehen.

    Kommt man auf: ca. 13-15 Minuten. Und das mehrmals am Tag.


    Jetzt rechne das ganze mal auf ein Jahr. Dann nimm den Stundenlohn zur Hand und erweitere dies auf alle Raucher im Betrieb. Dann wirst du sehen wie viel Kohle da verschwendet wird. Von Abwesenheit durch Krankheit ganz zu schweigen...

    (Wenn wer zu faul ist zu rechnen: Bei 10 Angestellten die 3x am Tag eine Raucherpause machen entstehen für den Betrieb Unkosten von ca. 22 000 Euro. Davon kann man oftmals die Stromrechnugn 2x bezahlen. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Dezember 2008
  38. Ganz im ernst, wer schreibt denn in seiner Bewerbung, dass er WOW spielt??? Es schreibt doch auch niemand rein, dass er z.B. Far Cry oder überhaupt irgendein Computerspiel spielt. Wozu sollte das überhaupt förderlich sein? Was der Arbeitnehmer in seiner Freizeit macht, geht niemanden was an. Wenn er seine Arbeit vernachlässigt, muss er die Konsequenzen halt tragen - egal ob er sich die halbe Nacht einen gesoffen hat, Fernsehen geschaut hat, an der Modelleisenbahn gebastelt hat, genäht, gestrickt oder gehäkelt hat, telefoniert hat, WOW gespielt hat oder weiß ich was gemacht hat. Ich versteh garnicht warum das jetzt zum Problem gemacht wird. Ein gewisses Maß an Selbstdisziplin sollte jeder an den Tag legen können, ansonsten ist das echt ein Armutszeugnis. Ich mein, man kann in seiner Freizeit machen was man will! Solange man pünktlich auf der Matte steht kann einem keiner was ankreiden.
    Echt totaler Quatsch über sowas zu diskutieren.
     
  39. Ich kenne mehrere Menschen durch meinen Beruf die durch WOW einen sozialen Abstieg, ähnlich wie z.B. durch Scheidung, Alkohol oder anderen Situationen hingelegt haben. Die sind total am Ende, fressen den Kitt aus den Fenstern um über die Runden zu kommen. Raiden können sie noch, das geht immer. Aber die Realität sieht für diese Menschen nicht mehr so aus wie die eines "normalen" Menschen. Ihr diskutiert hier teilweise an der Realität vorbei, es sind viele WOW-Spieler inbegriff den Boden zu verlieren weil sie aus ihrer gesellschaftlich nicht annerkannten Sucht nicht herauskommen.
     
  40. Muffin-Man Lord Of Skill

    Muffin-Man
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    64 GB DDR5-6400
    Ist doch wie mit der Frage nach dem Alkohol Konsum,
    Sobald man: Konsumieren sie Alkohol? Mit ja ankreuzt gillt man doch auch automatisch als abhängiger Alkoholiker.
     
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