07.11.2012, 15:30
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#1
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Die einzige Zeitkonstante ist die Veränderung
Club: Divinity 2
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Linux/Unix-Systeme
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Einführung
Also da Microsoft gerade sein neustes OS auf den Markt geworfen hat möchte ich mal mehr über das enorme Angebot der OpenSource-Alternativen erfahren.
Um was geht es in diesem Thread
In diesem Thread geht es nicht darum welches OS, egal ob Linux, Windows, Unix, Mac OS X oder ähnlichen, das Beste ist sondern darum welche Vorteile ein bestimmtes Unix-Artiges OS hat.
Muss dazu noch sagen das ich selbst auf Windows und Linux/Unix mit C/C++ Programmiere, allerdings eher im sehr bescheidenen Rahmen.
Ebenfalls Interessiere ich mich für die Kernels der verschiedenen OS-Systeme.
Meine Erfahrung mit…
…Linux-Systemen
Habe bereits diverse Linux-Distributionen aus verschiedenen Derivate Virtualisiert und Partitioniert. Wie alle geneigten Leser wissen sollten ist Linux aus Unix entstanden.
• CentOS Enterprise Edition
Das System wird häufig als Server-OS benutzt. die Enterprise Edition ist sehr umfangreich. Wie bei vielen anderen Linux-Systemen auch kann man verschiedene GUI’s laden, GNOME, KDE, die Command Line ist aber immer noch die schnellste variante um das System zu Steuern.
Wer einen Web-Server Installieren will kommt um CentOS nicht herum, auch wenn ich gewisse Probleme mit dem Apache 2.2-Server hatte (Rotated Log).
CentOS gehört zu den sogenannten Hochverfügbarkeitssystemen, ist also sehr Ausfallsicher, deshalb wird es auch oft als File-Server oder Web-Server verwendet.
• Ubuntu
Ubuntu ist das wohl bekannteste Linux, wenn jemand sich über Linux unterhält wird meistens grad Ubuntu genannt. Es gibt eine Menge Distris zu Ubuntu von denen einige eingestellt wurden. Ubuntu eignet sich sehr gut für den Heimbereich und für den Gaming-Bereich.
• Aptosid
Aptosid ist ein Debian-Abkömmling. Leider habe ich mit Aptosid wenige Erfahrungen und hoffe die Community kann mir die Möglichkeiten von Aptosid noch näher bringen.
• Open SuSe
Open SuSe ist das Lieblingssystem der Informatikschulen und Verfasser von ITC-Modulbüchern (Die ITC-Module sind die Grundlagen der Informatiklehren in der Schweiz). Open SuSe ist bei weitem nicht so stabil wie die Red Hat Distribution CentOS. Als ich Open SuSe auf einem alten Testrechner Installiert habe war es anschliessend nicht mehr möglich zu Booten.
…Unix-Systemen
Unix-Systeme gehören zu den ältesten Betriebssystemen überhaupt. Es gibt zahlreiche Derivate. Die bekanntesten gehören zu den BSD-Unix-Systemen. Habe ehrlich gesagt mehr Erfahrung mit Unix als mit Linux.
Wie bei Linux wächst die Zahl der Unix-Systeme schnell, besonders die offenen BSD-Systeme werden immer zahlreicher.
• freeBSD
freeBSD wird meistens als Server-OS eingesetzt und läuft sehr stabil. freeBSD besitzt in der Regel ein CUI (Command Line User Interface). Wie alle BSD-Unixe sind die Treiber zu Hardware nicht immer aktuell. freeBSD ist der Urvater zahlreicher BSD-Unixe und anderer Systeme.
• PCBSD
PCBSD ist ein Desktop-Orientiertes OS das auf freeBSD basiert. PCBSD komm Standardmässig mit der aus Linux bekannten GUI-Oberfläche KDE daher, es ist aber kein Problem GNOME zu Installieren. PCBSD hat eine Vielzahl an Applikationen die seit der Version 9.0 im AppCafe Heruntergeladen werden. PCBSD läuft nicht ganz so stabil wie freeBSD, eignet sich deshalb nicht so gut für Hochverfügbarkeitsanwendungen wie DB’s oder Web-Servern.
PCBSD gehört zu den jüngsten offenen BSD-Systemen.
• openBSD
openBSD gehört zu den älteren freien BSD-Unix-Systemen. Es ist auf einen sehr hohen Sicherheitsstandard ausgerichtet. Meistens wird openBSD von Programmierern verwendet. Leider habe ich mit openBSD eher wenig Erfahrungen gemacht, wird sich aber ändern.
• DragonflyBSD
Dieses BSD-Derivat eignet sich hervorragend für Workstations und Multiprocessorsystemen. Auch hier habe ich noch längst nicht alle Fähigkeiten kennengelernt.
• open Solaris
Das ehemalige Sun Solaris wird von Oracle Programmiert und besitzt eine offene Version => open Solaris.
Das Unix Solaris wird in der Regel auf Grossrechnern Installiert, vorzüglich auf Oracle-Systemen und ist somit Proprietär. Der Java-Desktop von open Solaris ist sehr gewöhnungsbedürftig und eher Spartanisch gehalten, wohl auch um Ressourcen zu sparen. Die Eeinarbeitungszeit ist relativ hoch, leider fehlte mir die Zeit um das System besser kennen zu lernen.
• Mac OS X
Tja auch Apples Betriebssystem ist ein Unix, es stammt von freeBSD und anderen Betriebssystemen ab und ist deshalb sehr stabil. Mac OS X wird sehr oft von Architektur-büros oder Kreativ veranlagten Menschen verwendet. Anders als freeBSD ist Mac OS X kein OpenSource-OS, dementsprechend sollte der Sourcecode in Ruhe gelassen werden.
Meine Bitte
wie gesagt habe ich schon einige Unix-Artige Betriebssysteme gesehen und verwendet aber man lernt nie aus, es werden sicher noch Erfahrungsberichte meinerseits folgen, auch dieser Post wird sich noch fühlen.
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24.11.2012, 12:56
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#2
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Be original.
Club: Command & Conquer 3
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Ich persönlich verwende privat Mac OS X, da es für mich den Grat zwischen kommerzieller Software und unixoidem OS ist. Leider gibt es für Linux noch nicht alles an Software, welche ich benötige, daher verwende ich einstweilen halt den Apfel. Immer mit WINE rumfummeln ist mir nämlich zu mühsam, vorallem läuft dann leider auch nicht immer alles so, wie ich möchte. Mir gefällt übrigens die Stabilität und das UI von Mac OS. Ich hatte noch nie einen Absturz o.ä.
In der Arbeit benutze ich Debian, nachdem bei uns auch alle Router und Linux-Server damit laufen. Außerdem teste ich immer auf der lokalem Workstation die neueste Version aus, bevor ich sie dann auf den Routern und Servern ausrolle. Debian ist halt ein bisschen mühsam, wenn man es in Kombination mit einer Nvidia Grafikkarte nutzt. Wenn es einmal geht, rennt es gut, aber bis es geht, ist es halt mühsam.
Zum bisschen Herumspielen, für meinen Mailserver usw. verwende ich daheim übrigens Ubuntu. Es ist einfach so herrlich stabil und auch relativ problemlos, da wollte ich dann gar nicht mehr wegwechseln.
Andere Distris habe ich auch schon benutzt, aber bis auf Mint und Fedora hat eigentlich nichts bleibende Erinnerungen gelassen... (Außer irgendwelche HP Unixe auf Servern, die, weil irgendwer, der nicht sollte, damit rumgepfuscht hat und deshlab nichts mehr ging...)
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Sei kein Frosch, sei ein Dino!
Geändert von repugnant_snake (24.11.2012 um 13:02 Uhr)
Grund: Ergänzung
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26.11.2012, 15:41
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#4
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Die einzige Zeitkonstante ist die Veränderung
Club: Divinity 2
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BSD/Linuxe
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Zitat:
Zitat von unreal
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Tja habe ich auch erwähnt. BSD hat seitens der GraKa-Treiber noch mehr Probleme.
Naja bin deinem Link gefolgt.
Ist schon so aber man kann nicht alles haben.
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26.11.2012, 17:33
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#5
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Leben und Leben lassen.
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Dann mal ein paar Ergänzungen von meiner Seite:
Red Hat Enterprise Linux: Der sogenannte Upstream Vendor für RHEL-Derivate wie CentOS, Scientific Linux oder Oracle Enterprise Linux. RHEL ist häufig die Grundlage für Serversysteme, bei denen aus verschiedenen Gründen eine zertifizierte Distribution zum Einsatz kommen muss, um für das gesamte System Service und Support zu bekommen (etwa SAP oder Oracle Datenbanken).
Es ist (außer in Sourcen) nicht frei verfügbar und nur mit einem Service-Vertrag zu erwerben (auch Self-Service zählt als Service-Vertrag); dafür erhält man Zugriff auf das Red Hat Network, über das Updates etc. pp. bezogen werden können. Schließlich basieren viele Zertifizierungen auf RHEL, wie etwa der RHCSA (Red Hat Certified System Administrator) oder RHCE (Red Hat Certified Engineer).
Oracle Enterprise Linux: Ein weiterer Clon von RHEL der von Oracle vertrieben wird. Inzwischen inkl. Updates frei verfügbar, aber im Gegensatz zu CentOS um einige Eigenentwicklungen ergänzt (etwa den Unbreakable Enterprise Kernel, bei dem Änderungen aus der 3.x Kernel-Version in den 2.6.x Kernel-Zweig zurückgeführt werden) und für Enterprise-Anwendungen wie SAP oder die eigenen Datenbanken zertifiziert (nur in Verbindung mit Support-Verträgen). Aus meiner Sicht eine gute Alternative für den Oracle-Stack in Verbindung mit Oracle Datenbanken.
SuSE Enterprise Linux: Auch von SuSE bzw. Novell gibt es eine Enterprise Distribution, die ebenso wie RHEL nicht frei verfügbar ist und nur in Verbindung mit Service-Verträgen up-to-date gehalten werden kann. Außerdem ist es, ähnlich wie RHEL und OEL, für Enterprise-Anwendungen zertifiziert, sodass es im Unternehmensumfeld ebenfalls recht häufig zum Einsatz kommt (HPs SAP Business Warehouse Accelerator basiert auf SLES).
Ansonsten sei noch erwähnt, dass Sun bzw. jetzt Oracle Solaris noch immer vertrieben und weiterentwickelt wird und mit nichten nur auf "Großrechner" läuft. Bei uns kommt es auf diversen Systemen von einer SUN Netra T1 bis zur SUN Fire V490 zum Einsatz, auch wenn es unter anderem Aufgrund exorbitant hoher Wartungs- und Servicekosten durch Linux abgelöst werden wird.
Gruß
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Playing on: Intel Core i7-2600k, 16GB Ram, NVidia GeForce GTX 570, Dell U2311H
Last played: pCARS - Crysis - Civ V
System Analyst Linux / Unix @ SITA Airport IT GmbH, Duesseldorf
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27.11.2012, 14:24
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#6
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Die einzige Zeitkonstante ist die Veränderung
Club: Divinity 2
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Zitat:
Zitat von kanazuchi
Dann mal ein paar Ergänzungen von meiner Seite:
Ansonsten sei noch erwähnt, dass Sun bzw. jetzt Oracle Solaris noch immer vertrieben und weiterentwickelt wird und mit nichten nur auf "Großrechner" läuft. Bei uns kommt es auf diversen Systemen von einer SUN Netra T1 bis zur SUN Fire V490 zum Einsatz, auch wenn es unter anderem Aufgrund exorbitant hoher Wartungs- und Servicekosten durch Linux abgelöst werden wird.
Gruß
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Wenns anders wäre könnte ich es nicht Virtualisieren. Aber wie gesagt ist openSolaris.
In der Regel wirds Proprietär eingesetzt (Ausnahmen bestättigen die Regel), z.B. bei Simulationen etc.
Auch IBM's System wird Hauptsächlich auf IBM-Rechnern Installiert. Kenne einen Informatiker der hat bei Swisscom (Netzprovider) auf IBM C++ Programmiert.
Oracle hat seine Preise, schau nur mal die Oracle DBMS an.
Sehr hohe Einarbeitungszeiten bei Solaris als auch bei Oracle DB.
Proprietäre Systeme werden immer mehr zurückgedrängt da der Kosten/Nutz-Faktor einfach zu schlecht ist.
Bin diesbezüglich schlecht orientiert, gibts eine offene Version der Oracle DBMS?
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Geändert von Gra (27.11.2012 um 14:28 Uhr)
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27.11.2012, 17:02
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#7
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Ich _hasse_ Schwerkraft.
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Zitat:
Zitat von unreal
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... und warum erfüllt Ubuntu auf meiner Desktopkiste dann alle meine Anforderungen?
Ich habe wenig Interesse daran eine Textwand zu lesen, wenn ich weiß, dass ich mit einem System prima klar komme. Aber du kennst ja selber den Wert von Pauschalaussagen.
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spät | Mitbegründer der NdGSPB
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27.11.2012, 17:08
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#8
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Leben und Leben lassen.
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Zitat:
Zitat von Gra
Wenns anders wäre könnte ich es nicht Virtualisieren. Aber wie gesagt ist openSolaris.
In der Regel wirds Proprietär eingesetzt (Ausnahmen bestättigen die Regel), z.B. bei Simulationen etc.
Auch IBM's System wird Hauptsächlich auf IBM-Rechnern Installiert. Kenne einen Informatiker der hat bei Swisscom (Netzprovider) auf IBM C++ Programmiert.
Oracle hat seine Preise, schau nur mal die Oracle DBMS an.
Sehr hohe Einarbeitungszeiten bei Solaris als auch bei Oracle DB.
Proprietäre Systeme werden immer mehr zurückgedrängt da der Kosten/Nutz-Faktor einfach zu schlecht ist.
Bin diesbezüglich schlecht orientiert, gibts eine offene Version der Oracle DBMS?
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Naja, mir brauchst du das mit den hohen Kosten für Oracle Datenbanken nicht zu sagen -- hat schon seinen Grund wieso wir nicht nur Oracle Enterprise DBs im Einsatz haben
Was die freie Version angeht: Es gibt eine deutlich abgespeckte Version, die "Oracle Database Express Edition"[1], genauso wie es eine kostenfreie IBM DB2 Version gibt.
Eine Anmerkung zu den Einarbeitungszeiten: Wenn man mit genug Erfahrung aus der Linux-Welt kommt geht es eigentlich. Umgewöhnen muss man sich mMn vor allem bei den Netzwerkdevices und bei Kommandos, die man von Linux her kennt, da sich die Syntax bisweilen deutlich unterscheidet. Auch die Einarbeitung in ZFS hielt sich noch in Grenzen; da hat mir das Veritas Filesystem mehr Probleme bereitet...
Gruß
[1] Oracle DB XE
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Geändert von kanazuchi (27.11.2012 um 17:10 Uhr)
Grund: Quote eingefügt
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27.11.2012, 23:31
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#9
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Club: LOST Club
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Zitat:
Zitat von mehrtuerer
... und warum erfüllt Ubuntu auf meiner Desktopkiste dann alle meine Anforderungen?
Ich habe wenig Interesse daran eine Textwand zu lesen, wenn ich weiß, dass ich mit einem System prima klar komme. Aber du kennst ja selber den Wert von Pauschalaussagen.
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Deine Anforderungen reichen dafür offenbar aus. Aber Office, Spiele und Photoshop und schon kann man Linux nicht mehr verwenden, zumindest nicht als Desktop-OS. Ich selber setze auch Linux ein, mehrere Router und ein Server, dafür ist es auch perfekt geeignet.
Es gibt eine tldr-Version von dem Text, einfach runterscrollen.
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Steam
Gifte aus Österreich Uncut-Spiele, einfach adden und anschreiben. (Paypal)
Doppelgänger
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28.11.2012, 14:32
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#10
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Ich _hasse_ Schwerkraft.
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Zitat:
Zitat von unreal
Deine Anforderungen reichen dafür offenbar aus.
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Womit dein Pauschalurteil widerlegt wäre.
Ich kenne jede Menge Leute, die mit Linux auf dem Desktop glücklich sind. Ich kenne auch die Baustellen, die es noch gibt. Deine Aussage ist nicht so allgemein gültig, wie du es hier dargestellt hast, sondern - wie überraschend - abhängig von der Art der Benutzung.
Für Web, Programmierung, Banking und TV funktioniert Linux auf meinem Desktop wunderbar.
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spät | Mitbegründer der NdGSPB
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28.11.2012, 15:00
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#11
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Club: LOST Club
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Zitat:
Zitat von mehrtuerer
Womit dein Pauschalurteil widerlegt wäre.
Ich kenne jede Menge Leute, die mit Linux auf dem Desktop glücklich sind. Ich kenne auch die Baustellen, die es noch gibt. Deine Aussage ist nicht so allgemein gültig, wie du es hier dargestellt hast, sondern - wie überraschend - abhängig von der Art der Benutzung.
Für Web, Programmierung, Banking und TV funktioniert Linux auf meinem Desktop wunderbar.
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Ja es war vielleicht pauschalisiert, dennoch fuer geschaetzte 99% der Windows-User zutreffend.
Fuer deine Anforderungen genuegt jedes OS.
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Doppelgänger
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29.11.2012, 09:19
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#12
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Ich _hasse_ Schwerkraft.
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Zitat:
Zitat von unreal
Ja es war vielleicht pauschalisiert, dennoch fuer geschaetzte 99% der Windows-User zutreffend.
Fuer deine Anforderungen genuegt jedes OS.
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Deine geschätze Zahl ist die nächste Verallgemeinerung 
Ich weiß nicht, wie es in deinem Umfeld aussieht aber in meinem Umfeld werden Betriebssysteme in vielen Fällen nur dazu benutzt einen Browser darzustellen. Du überschätzt die Anzahl der Personen, andere Dinge am Computer machen wollen. Dabei dürfte der Großteil dieser Menschen auch noch Spieler sein.
Meinen Anforderungen nach Flexibilität genügen übrigens weder Windows noch OSX.
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spät | Mitbegründer der NdGSPB
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13.12.2012, 17:05
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#13
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Auf meinem Netbook habe ich Xubuntu 12.10 drauf, und bin recht Zufrieden damit.
Ich benutzt ihn meist nur für meine Ausbildung, deshalb reicht mir das.
Ich hatte am Anfang ein paar Probleme damit, das hier oder da mal der Treiber fehlte, oder das sich Komponenten der Benutzeroberfläche aufgelöst haben...
Lag aber eher daran, da ich ziehmlich viel mit rumgespielt habe.
Durch das Linux-Forum habe ich schnell Hilfe zu meinen Problemem bekommen.
Spielen kann ich auf dem Netbook durch Wine auch wunderbar.
Java-Basierte Spiele sollten kein Problem sein, da Java Plattformunabhängig ist.
Also :thumbsup
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13.12.2012, 19:53
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#14
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Zitat:
Zitat von Gra
Wie alle geneigten Leser wissen sollten ist Linux aus Unix entstanden.
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Moment, wenn mich nicht alles täuscht ist das falsch und treibt so manchen Unix Verfechter die Zornesröte ins Gesicht.
Ich kenne mich da jetzt nicht so aus, aber ich bin der Meinung, daß ich mal gelesen habe, daß das Quatsch ist und gerne wegen der Ähnlichkeiten beim Namen behauptet wird. Verschiedene Kernel, funktionieren zwar beide ziemlich gleich, aber Linux hat nichts vom Unix Kernel übernommen und ist völlig unabhängig von Unix entstanden, oder so. 
Es gibt hier bestimmt Spezialisten die das besser wissen und ausführlicher erzählen können. Vielleicht liege ich ja auch komplett daneben.
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schnufficus enimus temperaturus brrr
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17.12.2012, 14:48
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#15
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Ich _hasse_ Schwerkraft.
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Zitat:
Zitat von areaS-4
Moment, wenn mich nicht alles täuscht ist das falsch und treibt so manchen Unix Verfechter die Zornesröte ins Gesicht.
Ich kenne mich da jetzt nicht so aus, aber ich bin der Meinung, daß ich mal gelesen habe, daß das Quatsch ist und gerne wegen der Ähnlichkeiten beim Namen behauptet wird. Verschiedene Kernel, funktionieren zwar beide ziemlich gleich, aber Linux hat nichts vom Unix Kernel übernommen und ist völlig unabhängig von Unix entstanden, oder so. 
Es gibt hier bestimmt Spezialisten die das besser wissen und ausführlicher erzählen können. Vielleicht liege ich ja auch komplett daneben.
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Linux stammt codetechnisch nicht von Unix ab, ist aber weitestgehend mit dem POSIX-Standard kompatibel, der aus der UNIX-Welt stammt. Ob man ein Linux nun zu den unixoiden Betriebssystem zählt ist meiner Meinung nach Geschmackssache, Argumente gibt es für beide Seiten der Medaille.
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spät | Mitbegründer der NdGSPB
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