Eure Großeltern im WK 2.

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Sheepdog, 8. Mai 2006.

  1. Hallo zusammen
    Da wir in Geschichte das Thema WK 2. behandeln und ich ausgesucht wurde,heraus zu finden wieviel Prozent der damaligen Bevölkerung im WK 2. waren,fange ich doch am besten im größten deutschem Forum an!Gut ich fang mal an

    Großvater mütterlicher Seits.Mit der HJ nach Pommern geschickt,um den roten sturm aufzuhalten.Mit 17 in Gefangenschaft und 1950 entlassen
    Großvater väterlicher Seits.Untauglich.Daher Arbeit bei einem Artelleriegeschosshersteller.

    PS:Ich weiß,dass das ein heikles Thema ist.Trotzdem würde ich Antworten begrüßen.
    Wer meint ich bin ein Kriegsgeiler Dummschatz,soll mir das über PN sagen,aber nicht in diesem Threat
     
  2. Einer von meinen Opas war Otto-Normal-Soldat bis ihm das Bein zerschossen wurde -> Untauglich und ab nach hause.

    Der Andere war glaube ich gar nich, warum weiß ich jetzt allerdings nich mehr.
     
  3. Ich weiß nur von einem Opa, der erst an der Ostfront gefangen genommen wurde, aus dem Gefängnis ausbrach, sich nach Hause durchschlug und dann hier an einer Flak saß. Von meine restlichen Großerletern weiß ich nichts.
     
  4. Opa mütterlicherseits war bei der Kriegsmarine (Zerstörer 'Karl Galster') und wohl nur äußerst kurz in russischer Kriegsgefangenschaft. Mehr weiß ich spontan auch nicht, weil er leider schon 1994 gestorben ist. :ciao:

    Väterlicherseits ist nichts bekannt. :fs:
     
  5. Slash's Snakepit Meavy Hetal!

    Slash's Snakepit
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    großeltern mütterlcherseits waren noch zu jung, um aktiv dran teilzunehmen, was mit meinen opa war, weiß ich grad nciht genau, oma, naja ich sag nur soviel: massenvergewaltigung.
    opa väterlicherseits kein richtiger soldat, wurde als fahrer eingezogen. hatte nenn dicken unfall, wurde von irgendwelchen trümmer beinahe erschlagen, nur durch glück befreit. dann sollte es ab nach russland gehen, durch die nicht grade leise geräuchkulisse und den etlichen rerummse wurde mein opa schwerhörig. die soldaten haben ihn darauf hin nachhause geschickt (war schon in der zeit, wo sie jeden nachhause geschickt haben wie es nur ging) später erfuhr mein opa, dass der ganze trupp, zu dem er auch gehörte, dann in russland komplett elendig verreckt ist. nach diesen ereignissen wurde er sehr gläubig.
    meine oma so ziemlich des selbe schicksal, wie die andere.

    reicht das? :ugly:
     
  6. ein Opa in Niederlande durch US Streitkräfte gefangen genommen und 1948 freigelassen worden
     
  7. Peacecamper Forenlotse

    Peacecamper
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    Einer in Lübeck Flakhelfer, später russische Gefangenschaft, der andere Offiziersanwärter an der Ostfront, wurde aber dann ein Finger abgeschossen und sonst auch hart erwischt---> nach hause!
     
  8. Wahrscheinlich sind alle die "Geschichte Unbekannt"-Opis SS-Offiziere gewesen die nach Argentinien ausgewandert sind.
    Und um in der Nachkriegszeit nich dumm darzustehen, wurde dann gesagt "Keine Ahnung wo Papa is" :ugly:
     
  9. Ur-Opa, Panzergrenadier soweit ich weiss. Gegen Kriegsende noch an den Verletzungen durch Granatensplitter gefallen und in Italien begraben worden.
     
  10. Zele Peter Neururer des GSPB. Nur ohne Porsche.

    Zele
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    hm...für manche ein schwieriges Thema, auch weil es nicht überall einfach war, sich mit den Großeltern darüber zu unterhalten.

    Ein Großvater war Frontsoldat, den ganze Krieg über. Nur leichte Verwundungen, keine Gefangenschaft vor Kriegsende. Sicherlich eine Ausnahme. Seine Frau war Fernmeldetechnikerin bei der Wehrnmacht.


    Mein anderer Großvater war ebenfalls erst Frontsoldat, war später aber am Bau von Flugplätzen beteiligt und durfte/musste nicht mehr in die ersten Reihen. Später war er am Bau des britschen Flugplatzes Gütersloh beteiligt. Seine Frau war - da Mutter eines Keinkindes (meine Tante) Hausfrau...und ja, auch das gab es noch, da es hier in derdamals noch eher ländlich geprägten Gegend kaum Rüstungsindustrie gab, wo man sie hätte einsetzen können.
     
  11. Opa mütterlicherseits: berittener Aufklärer. (?!) Handelte sich im Krieg die Ruhr ein und erholte sich davon niemals ganz. Starb lange vor meiner Geburt.

    Opa väterlicherseits: War bei den Spähpanzern (vermutlich Puma) der WaffenSS an der Ostfront, war jahrelang in russischer Gefangenschaft und wurde bei der Rückkehr nichtmal mehr von seiner eigenen Mutter erkannt. Redet mit niemandem über den Krieg und will trotz großer Reisefreudigkeit keine Reise in den Osten, z.B. Prag, unternehmen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. Mai 2006
  12. mein opa war bei der hj.... mein anderer opa ist erst im krieg geboren---nix

    meine oma war inner bdm und die andere war auch zu jung für irgendwas.... aber dafür sind 3 meiner uropas im krieg gefallen. einer anner ostfront.
     
  13. hmhm interessanter thread :)
    ein opa von mir war flakschütze in österreich...war dann kurzzeitig in kriegsgefangenschaft..von wo er aber fliehen konnte...is dann von österreich aus heim nach regensburg gelaufen (nur nachts..tagsüber hat er sich versteckt)
    mein anderer opa war normaler soldat..dabei sowohl in russland als auch in frankreich..wurde dann kurz vorm d day ins knie geschossen und konnte heim..sonst hätt ers vlt nicht überlebt
     
  14. Der eine Opa war Infanterist im Osten und aufm Balkan, sein Bruder war Pilot und wurde im vorletzten Kriegsmonat noch abgeschossen, der andere war ebenfalls Infanterist im Osten, der kam 49 aus der Gefangenschaft, mit stakrer Unterernährung, der andere war schon 46 wieder da
     
  15. Peacecamper Forenlotse

    Peacecamper
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    Ist der erste, von dem ich höre, der in Frankreich war, sonst alle in Russland oder Flakhelfer, komisch...
     

  16. hmhm ja ka...ich hab das von meinen eltern erzählt bekommen..der hat nich wirklich gern übern krieg geredet
     
  17. In Frankreich waren meist Hilfsgruppen, sprich "nichtreichsdeutsche" Ersatzsoldaten, und WaffenSS vertreten. Von beiden blieben nicht allzuviele übrig.
     
  18. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Großvater väterlicherseits: Eingezogen März 1939, Polen, Norwegen, Russland, Rückkehr nach Hause im Juni 1945, kurze Kriegsgefangenschaft, dann wegen Landwirtschaft entlassen

    Großvater mütterlicherseits: Bei Kriegsbeginn schon über 30, in Polen bei den Fernmeldern, dann entlassen, weil er Kornbrenner war und sein Betrieb als kriegswichtig eingestuft war.
     
  19. Knack frisch gebacken bei 200°C

    Knack
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    Großvater väterlicherseits war an der Ostfront, wo er in russische Gefangenschaft geriet. Ein paar Jahre nach dem Krieg wurde er dann freigelassen und durfte nach Hause zurückkehren.

    Von meinem anderen opa weiß ich jetzt nichts genaues, da er gestorben ist, als ich noch sehr klein war. Eltern fragen will ich gerade nicht.
     
  20. großvater väterlicherseits ist im gleichen jahr 18 geworden als der russlandfeldzug losging
    irgendwo im osten gefangen genommen und ein paar jahre später wieder raus gekommen
    sonst waren meine großeltern zu jung
    aber meine urgroßeltern :
    der vater von meinem großvater mütterlicherseits ist nach afrika und dann in französische gefangenschaft gekommen
    der vater von meiner großmutter mütterlicherseits war in der waffenindustrie und konnte so nicht an die front
    der vater meiner großmutter väterlicherseits ist nach russland gekommen dann wegen seiner verwundung nach hause gekommen und dann gleich in amerikanische gefangenschaft
    der vater von meinem großvater väterlicherseits war glaub ich auch in russland aber genaueres weiß ich nicht
    und mein stiefopa mütterlicherseits musste mit 5-7 jahren aus pommern fliehen und hat dort einen beinschuss bekommen
    das wars so ungefähr :ugly:
     
  21. Opa 1: erst Polizist, die wurde dann in die Waffen-SS integriert, dort war er dann Sanitäter, Ostfront, dort vor Moskau und im Kursker Bogen, Beine erfroren, Rücken voller Splitter, dann Holland, von Briten gefangen genommen und nach dem Krieg von den Briten in Norddeutschland gegen Polen eingesetzt, die dort ihren eigenen Staat aufmachen wollten.
    Opa 2: HJ- Chef im Dorf, dann Funker auf 'nem Zerstörer in der Nordsee, in Narvik dabei, dann Zerstörer versenkt und er war in gefangenschaft bis Kriegsende.
     
  22. Ascafirithion

    Ascafirithion
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    Atari maßlos enttäuscht
    Opa mütterlicherseits sehr jung (18 oder 19) ca. 42/43 eingezogen, Grundausbildung in Munster. Anschließend mehrere Monate Garnisonsdienst in Dänemark, dann mit der motorisierten Artillerie ab nach Rußland. Bereits in der ersten Woche erste große Verluste Partisanen. Danach musste er mit ansehen, wie eine Einheit der Waffen-SS als Vergeltungsmaßnahme ein nahegelegnes Dorf komplett niederbrannte. Dann große Erzähl-Lücke. Ist dann als einer der letzten mit einem Zerstörer aus dem Kessel in Pommern rausgeholt worden und in Lübeck oder Kiel direkt von der Royal Army gefangengenommen worden. Kam aber als gelernter Koch schnell wieder raus, um in einem britischen Offizierskasino in Hamburg zu arbeiten, wo er dann meine Oma (Flüchtling aus Masuren) kennengelernt hat.

    Opa väterlicherseits weiß ich nichts, der hat sich noch vor der Geburt meines Vaters aus dem Staub gemacht und meine Oma wollte nicht über den reden. Ihr erster Mann ist in den letzten Kriegstagen gestorben. Hatte einen Lungendurchschuß und wurde, weil's ja irgendwie was mit Lunge zu tun hatte, zu den Lungenkranken im Lazarett gesteckt und ist dort dann an Tuberkolose verreckt. Die Oma selbst war bei Kriegsbeginn Sekretärin im Luftwaffenministerium und wurde gegen 40/41 auf eigenen Wunsch aus dem Dienst entlassen, um zu ihrem Mann nach Hamburg ziehen zu können. Ihr Bruder war Offizier bei der SS, hat den Weltkrieg selbst aber bereits nicht mehr miterlebt, weil er beim Einmarsch in die Tschechoslowakei von einem Heckenschützen erwischt worden ist.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich ohne den Krieg gar nicht auf der Wlet wäre, weil ohne den Krieg meine Eltern niemals geboren worden wären...
     
  23. In Frankreich waren es in der Regel ja nur Besatzungstruppen, während das Gros der Kräfte im Osten agierte. ;)

    Der Vater meiner Patentante war auch in Rußland. Der hat seiner Frau sogar noch Briefe geschrieben, dass sie schon die Türme von Moskau sehen würden und der Krieg jetzt bald zu Ende sein würde - das muss so Winter '42 gewesen sein.
     
  24. Peacecamper Forenlotse

    Peacecamper
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    Das würde es erklären, du meinst da wären nur Franzosen gewesen oder wie? Hmm, klingt logisch, immerhin hatte Hitler nicht sofort mit einem Allierten Gegenschlag gerechtnet, warum seine SS dann nach Frankreich beordern?
     
  25. Zele Peter Neururer des GSPB. Nur ohne Porsche.

    Zele
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    Flakhelfer ist doch recht realistisch....wenn man sich überlegt, das hier wenige user älter als 30 sind, und somit Großeltern im Alter über 80 haben dürften.....und wer nach 1930 bis 32 geboren wurde, der dürfte recht wenig ausser HJ, Flakhelfer oder dem unsäglichen Volkssturm erlebt haben (was schon hart genug ist).

    Auch waren im Osten weit mehr Soldaten eingestezt, als im Westen, weil man im Westen ja einige Jahre relative Ruhe hatte, bis es zur Offensive der Amis und der Briten kam.

    Mein Großvater der am Flugplatzbau beteiligt war, hat von der Ostfront nie was gesehen, der war nur im Westen.....
     
  26. meine großeltern und urgroßeltern ham auch nicht gern drüber geredet.... meine uroma war da am extremsten... kein wort darüber, aber sie hatte auch eine sehrharte flucht erlebt aus neuwestpreußen(also nähse posen) und hat wirklich sehr viel mitgemacht, da man als deutscher der russischen und polnischen rache gnadenlos ausgesetzt war... z.b. wurde die tante meiner oma väterlicherseit (sie war damals 13 oder so) von einem russischen offzier vor ihren augen vergewaltigt....
     
  27. Peacecamper Forenlotse

    Peacecamper
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    Steht das letzte deutsche Panzerwrack nicht 10km vor Moskau oder so? :nixblick:
     
  28. väterlicher seits opa, hatte ein MG trupp unter sich, oma saß an der flak
    wohl gemerkt auf der russischen seite (there where no german bombers in the air *sing*)
    mütterlicher seits alle in baij jar erschossen...
     
  29. Da meine Grosseltern mütterlicherseits Französisch sind erüerigt sich das wohl für die .
    Mein deutscher Grossbater wurde zwar nicht eingezogen allerdings sind sein Burder und sein Stiefbruder im Kampf gefallen - glaub ich .
     
  30. Slash's Snakepit Meavy Hetal!

    Slash's Snakepit
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    kennt/kannte noch jemand, der den 1WK miterlebt hat??? bestimmt nicht oder?
     
  31. Kugelfisch

    Kugelfisch
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    Meine Großeltern sind noch recht jung bzw. teilweise jung gesen, also... HJ, soweit ich weiß... näheres ist mir nicht bekannt.
    Als meine Oma mütterlicherseits aus Schlesien vertriben wurde, war sie noch ein Kind.

    Urgroßvater "mütter-mütterlicherseits" ist im zweiten Weltkrieg irgendwo in Russlang verschollen.
     
  32. :ugly::hoch:
     
  33. meine vor 3 jahren verstorbene urgroßmutter ist 1910 geboren, hat also den 1 wk miterlebt... auch wenn sie da wohl nix mitbekommen hat so mit 8 jahren^^
     
  34. also der großvater des vaters meiner mutter hat den 1wk zwar erlebt aber nicht überlebt
     
  35. Ich weiß nur das einer meiner Urgroßväter wohl bei Verdun dabei war und verschüttet wurde.
    Ein Kamerad hat ihn dann ausgebuddelt, mein Uropa hat überlebt, der Kamerad ist später erschossen worden.

    Im WK2 war er dann nochmal als Volkssturmmann dabei, aber afaik nicht mehr direkt an Kampfhandlungen beteiligt.
     
  36. Ich glaub mein Opa Väterlicherseits war an der Ostfront - genaues weiß ich auch ned weil der schon 1980 gestorben ist, also 10 Jahre bevor ich gebohren wurde. Den anderen hab ich auch nie gefragt, außerdem ist der auch schon tot...
     
  37. Das waren Soldaten aus allen möglichen (besetzten) Ländern, ziemlich desolate Haufen mit bescheidener Kampfmoral. Gab ja nix großartig zu bekämpfen bis zum D-Day.

    Die Waffen-SS war u.a. mit schwerem Gerät (Panzern) vertreten im Zuge von Rommel Atlantikwallverbesserungen. Da war die Invasion schon abzusehen.
     
  38. Svin rødgrød med fløde

    Svin
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    Ich weiß zwar nicht, ob das hier so reinpasst, da meine Großeltern auf "Feindseite" lebten, aber ich mach trotzdem mal.

    Auf dänischer Seite (mütterlicherseits), war mein Opa erst so um die 10 Jahre alt als die Deutschen einmarschierten. Meine Oma war noch gar nicht am Leben, ihre Mutter ist aber aus Polen vor den Nazis nach Dänemark geflohen.

    Auf englischer Seite (väterlicherseits), war mein Opa in Kanada stationiert und hat dort Fliegerbilder ausgewertet. Meine Oma hat in London "the blitz" miterlebt und musste eben auch helfen.
     
  39. oh doch
    frankreich hatte bis zum angriff 1940 eine der stärksten armeen in europa
    teilweise den deutschen zahlenmäßig überlegen
    dass es dann trotzdem zum blitzkrieg kam lag an der deutschen gesamt(sichelschnitt)- und feldtaktik und daran dass die franzosen schlecht auf einen angriff über die ardennen vorbereitet waren
     
  40. also so wenig hat das gar nciht mit einander zu tun, mein uropa lebte damals auch in westpreueßen (posen) was auch schon damals zu polen gehörte und er musste/sollte (kp) trotzdem für die wehrmacht an die ostfront.... afaik war das in den niederlanden und dänemark etc nicht anders
     
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