World of Warcraft

Dieses Thema im Forum "News-Kommentare" wurde erstellt von Spartan190, 17. Dezember 2008.

  1. Spartan190

    Spartan190
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    Sleber keine Erfahrung mit spiele aber auch kein WoW, zwar andere Rollenspiele führe aber sonst ein "normales" Leben ^^ Aber jedenfalls eig. ein Teil an Erfahrung beim Management usw. kann man sich eig. in Gilden als Gildenleader aneignen. Ob die auch was dagegen hätten, wenn man schreibt, dass man in einem Clan Squadleader oder sogar Clanleader ist?
     
  2. th4n4t0z

    th4n4t0z
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    Diese Verpauschalisierung ist mal das Letzte! Klar gibt es Extremfälle, aber von dem Einen auf das Andere zu schließen ist einfach lächerlich.
     
  3. Warum sollte man in einer Bewerbung angeben, dass man World of Warcraft spielt? Auf der einen Seite sehe ich keinen Bezug zum Schlafrythmus oder zur Leistungsbereitschaft eines Bewerbers, auf der anderen Seite ist es sonderbar, dass jemand seine Spielleidenschaft so dokumentiert.

    Den Schluss, den Personalvermittler hier ziehen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Einen unregelmässigen Schlafrhythmus, mangelnde Konzentration und fehlende Leistungsbereitschaft kann jeder beliebige Bewerber aufweisen, auch wenn er mit Computerspielen gar nichts anzufangen weiss.

    Auf der anderen Seite kann ich verstehen, wenn aus Gildenaktivität keine besonderen Eigenschaften hervorgehen. Wer in einem Ruderclub den Ton angibt, muss auch nicht notwendigerweise Führungsqualitäten aufweisen.

    Für den Bewerber ergibt sich der Rat, tunlichst keine näheren Angaben über allfällige Hobbies zu machen, um derartige Schlussfolgerungen und ein Scheitern der Bewerbung zu vermeiden. Auch in einem persönlichen Gespräch sollte man wohl darauf verzichten, seine Spielerfahrung anzugeben. Ausnahme ist wohl eine Bewerbung bei Activision Blizzard - dort freut man sich vermutlich darüber ;)
     
  4. Nuallan

    Nuallan
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    natürlich höre ich auf mit wow, genauso wie ich meine freundin/frau verlasse, meine freundschaften kündige und in eine mobile wohnung ziehe (auto).

    für nen personalberater für ich doch alles tun....



    ...not.
     
  5. Talyus

    Talyus
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    also den ungesunden schlafrhythmus hab ich eher von meiner arbeit her als von wow aber es läst sich sehr gut verbinden das man erst raidet und dann in die backstube fährt^^

    und mit dem kopf wo anderes is man oft auch wegen anderen dingen. auch wenn man sich öfter dabei ertabt das man überlgt was man noch alles farmen will ^^
     
  6. Talyus

    Talyus
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    ne edit funktion währe noch toll...

    allerdings läst sich das nicht nur auf wow beziehen sondern soziemlich jedes andere spiel. hatten auch schon kollegen die in clans organisiert waren für cs oder cod und die dann bestimmte karten im geiste duchgegangen sind und dann auch öfters mal ''abwesend'' waren *g*
     
  7. Erunaenia

    Erunaenia
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    Es gibt Leute, die WoW als Hobby in die Bewerbung schreiben? Das damit die Chancen nicht so hoch sind ist ja wohl klar, vor allem nach der Medienpräsens von WoW in Zusammenhang mit Onlinesucht. Mein ehemaliger Chef hatte sich einmal DOOM 3 angesehen und ab diesem Zeitpunkt waren alle Kinder und Jugendliche DOOM-Spieler und abhängig. So viel dazu.
     
  8. CarnageDark

    CarnageDark
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    Wer gibt denn bitte bei einer Bewerbung WoW Spielen, als Hobby an?^^
     
  9. Hatte mit sowas nie Probleme! Hab unter Hobbys aber auch nur Counterstrike, Manhunt und Postal stehen. Und zum Bewerbungsgespräch Trag ich mein "Ich spiele Killerspiele" T-shirt =)

    Mal im ernst wer bitte schreibt in seine Bewerbung was er zockt?
    Bei mir steht unter Hobbys unter anderem Computer mehr nicht.
     
  10. Gilt sicher für den Großteil der WoW Spieler, davon bin ich überzeugt, ist halt einfach so, dass mmoŽs schon etwas "süchtig" machen!
     
  11. Kalli

    Kalli
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    lol das is ja mal geil
    wer will bitte ein wow zocker als angestellten ahben?
     
  12. Naja, wer im Lebenslauf bei der Bewerbung "World of Warcraft" als Hobby angibt, ist auch selbst schuld!
    Ansonsten müssen Firmen erstmal dahinterkommen, dass man WOW spielt!
    Grundsätzlich kann ich die ablehnende Haltung der Firmen durchaus nachvollziehen. Natürlich ist nicht jeder Spieler bei der Arbeit beeinflusst...aber wenn man die Wahl unter den Bewerbern hat, umgeht man unter Umständen die "Gefahr", einen dahinsiechenden MMO Zocker eingestellt zu haben, der kontinuierlich auf der Tastatur einschläft oder während der Arbeit seinen nächsten Raid plant.
    Wer, wie ich, WoW in geregelten Bahnen spielt ist natürlich zu Unrecht an den Pranger gestellt...aber ich gehe ja auch Joggen und spiele Fußball!!! ;))
     
  13. Ich kann die Firmen verstehen, hab in meinen Freundeskreis selber 2 Beispiele die durch WoW spielen Arbeitslos geworden sind.
    Aber für 100% richtig find ich das auch nicht.
     
  14. Als ich mich 2002 für eine Ausbildungsstelle beworben hab wurde ich auch nach Hobby`s gefragt. Als Antwort gab ich unter anderem: "Computerspielen + Schützenverein".

    Was bekam ich dann zu hören: Potezieller Amokläufer.
    Ich wurde eingestellt *G*.
     
  15. Shan_Ferati

    Shan_Ferati
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    O.o ick wusste es WOW wirkt sich im überall negativ aus ... ^^
    naja aber ob das so gerechtfertigt ist ... ist dann natürlich eine andere frage ...
    ich mein was machen die mit menschen die inne disse gehen oder gerne mal abends dvds schauen ... nen wirklich gesunden schlafrythmus können die ja auch nicht haben ....
     
  16. loool is klar :D
    dann müsste mein arbeitgeber theoretisch 50% seiner angestellten feuern und sich selbst gleich dazu xD
     
  17. Keksus

    Keksus
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    Minderheitendiskriminierung FTW! :cool::uff:
     
  18. pretty hate machine far beyond repair

    pretty hate machine
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    " ich bin mario müller, ich bin schurke. was spielst du? "

    so muss man ein vorstellungsgespräch beginnen ^^
     
  19. Und um auf ganz Nummer sicher zu gehen, sollte man in seiner nächsten Bewerbung lieber auch nichts von Familie, Freunden, Privatleben oder allgemeinen, nicht-arbeitsbezogenen Dingen erzählen. Lenkt uns ja schließlich auch von der Arbeit ab.
     
  20. Spartan190

    Spartan190
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    gibt es in der FOrumsansicht ;)
     
  21. Nuallan

    Nuallan
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    das wow welches ich kenne hat ziemlich viel mit (selbst)organisation zu tun, z.b. in den 40er raids früher.
    hab sehr lange ziemlich erfolgreich gespielt und das mit 6 std einsatz jeden zweiten tag..ich glaube es gibt viele weitaus sinnlosere hobbyŽs die wesentlich mehr zeit beanspruchen..
     
  22. Ist schon in Ordnung so. Wenn einem bei einer Bewerbung als Hobby nur WoW einfällt, der hat im Leben falsche Prioritäten.
     
  23. legationX

    legationX
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    Also positive Effekte durch Computerspiele generell sind ja lange bekannt...sprich komplexes lösungsorientiertes Denken...durch unterschiedliche Steuerung händisches Geschick födern

    Aber alle diese positiven Effekte gewinnt man durch Variation und Abwechslung, da ansonsten nur der typische Perfektionslernmechanismus sich einstellt...sprich jemand der Hausnummer in Cod4 "ownt" weil er bereits weiß, wann bei Search & Destroy wo die Granaten hingeworfen gehört am Beginn, weiß wielange der erste Spieler braucht wenn er dorthin rusht...ist ein spezifischer "Skill" für das eine Spiel
    Jemand der 100 verschiedene Games spielt...hat die Reaktion, Augen Hand Koordination und die notwendige Variation im Denken sich auf diverese neue Situationen einzustellen und Lösungen zu finden

    Aber WoW als positives Hobby um einen Job in der realen Welt zu bekommen?
    *)ja ich spiele mehr als 40 Stunden die Woche ein und das selbe Spiel
    *)ja ich bin gezwungen gewisse Termine nicht wahrzunehmen weil dort geraidet wird
    *)ja mir ist bewusst, dass es sich hierbei um ein Spiel sich handelt, dass zu 95% auf investierte Zeit ankommt, 5% auf Taktik und händisches Geschick entfällt
    *)ja zu Release neuer Dungeons oder Addons bin ich sicherlich Krank geschrieben
    *)ja mein Leben dreht sich um WoW und der Gilde, nicht umgekehrt, dh. ich koche, esse und wasche mich, wenn ich gerade am Greifen/Fledermaus sitze, eine "Downzeit" vorliegt
    *)ja mir fällt es nicht auf, dass ich bereits seit 20 Minunten "spiele", aber in Wirklichkeit noch nichts gemacht hab, sondern nur herumgammle und auf den Raid, Gruppe usw. warte
    *)ja ich bewundere den Herrn XY mit seiner tollen violett/orangen Ausrüstung und die Tatsache, dass er mit der Gilde XY soviel erreicht hat...mir ist aber nicht bewusst, dass dieser im RL a) arbeitslos ist, b) gerade am wegdorthin ist, c) bereits auf Teilzeit umgestiegen ist wegen dem Spiel
     
  24. Was ist denn das bitte für eine "News"?

    "Irgendwo hat irgendwer geschrieben, dass er mit irgendwem aus der 'Medien-Branche' gesprochen hat der meinte, WoW Spieler sind doof."

    Die Spielergemeinschaft ist entsetzt und schmeißt mit "lolwut" Kommentaren um sich, der Begriff "Minderheitendiskriminierung" fällt und bald kommen die ersten Progromvergleiche. Und dann noch diese dumme Frage, ob WoW nicht eigentlich Teamgeist und Management fördere - natürlich nicht, genausowenig wie Counterstrike das logische Denkvermögen schult, meine Güte es sind Spiele. Ein Hobby. Das hat im Lebenslauf nichts verloren und hat generell nicht die Aufmerksamkeit verdient, die es in der Öffentlichkeit bekommt. Ich würde auch niemanden einsellen, der seine sexuellen Präferenzen oder sein Musikgeschmack in die Bewerbung schreibt - was hat das denn dort zu suchen?

    Ich kann über diese "News" nur den Kopf schütteln.
     
  25. Spartan190

    Spartan190
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    So ist es bestimmt bei Blizzard: "Ich bin Herr Meyer, Paladin, Game Master, was spielst du?"

    Antwort: "Bin Herr Sowieso, bin Nachtelf, bin ich jetzt eingestellt?"
    Antwort darauf: "Das ist gut bist eingestellt ^^"
     
  26. Welche Spiele man zockt ist doch bissl zu detailiert für eine Bewerbung. Bei Interessen könnte man ja den Umgang mit Hard- und Software nennen aber mehr Info muss nun wirklich nicht sein.
     
  27. Nuallan

    Nuallan
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    das ist der punkt, unsere land sucht it-nerds etc. aber importiert sie lieber anstatt mal im eigenen land die (nicht wenigen) it-kellerkinder zu fördern.
     
  28. ja ich weiss man sollte sowas nicht pauschalisieren,
    ich kenne auch einige WoW Spieler die zu den pünktlichsten und penibelsten Menschen überhaupt gehören,
    aber die anderen 50% würde ich nichtmal meine Küche streichen lassen oder um Einkaufen schicken ;)

    , das trifft aber generell auf zu organisiertes und zeitaufwändiges Onlinespielen zu
     
  29. Rechtschreibprüfung wäre viel toller.
     
  30. RainerD

    RainerD
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    Den einzigen Grund, zocken in einer Bewerbung anzugeben, würde ich nur sehen, wenn ich mich bei der Gamestar bewerben würde, Ansonsten kann man davon nur abraten.

    Wenn man nicht unbedingt in irgendeinem Verein ist, sollte man auch keine Sportarten angeben. Also, das 1mal die Woche auf dem Bolzplatz kann man getrost verschweigen.

    Aber wie schon gesagt, Spiele würde ich auf jeden Fall generell rauslassen. Der Durchschnittschef oder Personalvermittler von heute wird wenig mit Spiele zu tun haben, ausser er hat nen abgetrennten Orkkopf im Büro hängen
     
  31. Diese Entscheidung kann ich bestens nachvollziehen. Solche Themen haben einfach keinen Platz bei der Arbeit. Gerade gegenüber älteren Semester ist da Vorsicht angebracht. Zumindest sollten solche Beschäftigungen nicht in den Vordergrund rücken. Viele vermuten da sicherlich soziale Schwächen. Es ist nicht fair zu pauschalisieren, aber sind noch Themen die Zeit brauchen. Ich bin selber Arbeitgeber in einem Betrieb wo wirklich mehr Sozialkompetenz gefragt ist. Ich würde das von keinem meiner Mitarbeiter erfahren wollen, das er in seiner Freizeit 40 Stunden die Woche am PC sitzt. Das würde ich nicht verstehen "wollen". Auch wenn WoW ein Teil der Medienbranche ist (In der arbeite ich), würde ich jemand der vielseitige Hobbys hat mehr bevorzugen. Und das Online Games andere Persönlichkeiten hervorrufen als im realen Leben, kann man da in keiner weise auf das soziale Wesen oder Führungsqualitäten Rückschlüsse ziehen.
     
  32. Nur WoW-Spieler schreiben in ihre Bewerbung dass Sie WoW - spielen für sie ist das plausibel, sie leben in ihrer Welt und man sieht da Dinge als Normal an die selbigem einfach nicht entsprechen.
    Ich will aber nicht alle über einen Kamm ziehen aber es ist nunmal so dass das Nerd-Potentzial dieses Spiels einfach exorbitant hoch ist.
    Sieht man schon allein an der Tatsache dass die GS Real-Life bewerbungstipps für WoW spieler gibt, dass is doch krank echt.
    Ich mein als "normaler" Zocker komm ich doch nicht auf den Trichter zu wissen wie ich ein Weltreich führe (Civilisation) oder ne AK bediene (Counterstrike) aber als WoW spiler hab ich aufeinmal Planungsvermögen als Gildenmitglied. OMG jungs macht mal das Fenster auf damit ihr da oben wieder bisschen Luft kriegt!
     
  33. Also wenn es danach geht, ob man mit den Gedanken wo anders ist, darf man auch niemanden nehmen, der ein Ehrenamt ausübt. Ich machen Jugendarbeit und ja, genau, ab und an denk ich auch Tagsüber darüber nach, was ich mit den Kids den nun mache.

    Ich denke, daß ist eine gesellschaftliche Frage. Wenn die Personaler so weiter machen und das alles so aufnehmen würden, würden die bald keine Bewerber mehr finden. Ob das nun WoW spielen ist oder das StudiVZ.
     
  34. Hallo,

    also ich bin selbst in der Personalentwicklung tätig bzw stehe denen beratend zur Seite. Außerdem spiel ich selbst auch wow in einer "Raidgilde".
    Das Problem ist das gleiche wie immer: es kommt denk ich mal auf die eigenen Erfahrungen der entscheidenden an. Ein 60-Jähriger stört sich schon allein an den Wörtern "Computer Spielen". Ich würde nicht pauschal sagen dass das überall so ist , nur generell wird das abgelehnt was anderen unbekannt ist. Genauso kanns passieren das man an ein Elternteil eines "Kellerkinds" gerät , das wegen PC-Sucht sein normales Leben vernachlässigt und daher negativ entscheidet, oder an mich der dem neutral gegenübersteht, aber auch keinen Vorteil darin sieht und ganz im ernst , so viel Management ist die Gildenführung auch nicht das man es als Qualifikation angeben kann.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Dezember 2008
  35. Wer so bescheuert ist WoW anzugeben in einer Bewerbung, den würde ich auch nicht einstellen...

    Wie dumm muss man sein!
     
  36. Hobbys sind einfach für die meisten Berufe unwichtig. Solche Extrem-Hobbys behält man für sich. Basta. Da kann man sich nämlich auch beweisen, ohne das es Vorurteile regnet. Also einfach aufs Maul sitzen. Übrigens: Man sollte sich vergewissern, dass ich bei einem 16 jährigen als Lehrling gegenüber einem 30 jährigen das Nachsehen hätte ;).
     
  37. Soisus

    Soisus
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    Hobbys sollte man nur angeben wenn sich der mögliche Arbeitgeber auch etwas positives darunter vorstellen kann.

    D.h. ich hatte beispielsweise angegeben Bass und Gitarre.
    Darunter kann er sich mal Kreativität vorstellen. Wenn er weiter fragt bzgl. Band kann er sich evtl. Zuverlässigkeit vorstellen.

    Ich bin auch noch in einem Verein der jedes Jahr ein Festival organisiert. Das ist auch sehr positiv für den Arbeitgeber. Ausser dass er sich denken könnte dass ich evtl. in einer wichtigen Zeit fehlen würde deswegen.

    Aber das sind alles sehr allgemeine Sachen worüber sich der Arbeitgeber so Gedanken machen kann.

    Ich würde aber niemals, auch wenn es jeder kennen würde, etwas wie WoW angeben. Weil Spiele bleiben nunmal Spiele...
    Das ist auch wenn ich es erkläre in etwa so als ob ich erklären würde dass ich jeden Freitag nen Monopoly-Abend organisiere...
     
  38. Es gibt solche und solche Spieler, und alle über ein Kamm zu scheren zeugt nicht gerade von Intelekt
     
  39. SebastianD

    SebastianD
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    426
    Das geht doch keinen was an. Bei Bewerbungen zählt der Mensch und seine positiven Fähigkeiten.
     

  40. Allerdings zeugt das von Effizienz, man kann nicht jeden bewerber unter die lupe nehmen.

    wenn bei mir ein verurteilter straftäter ankommt kanns ja theoretisch auch sein dass er zu unrecht verurteilt wurde... ist n radikales beispiel, aber genauso "vervorurteilt" sind pc spiele auch.
    da kann keiner was dran ändern. ist eine frage der zeit bis sie alltag sind.
     
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