Steam

Dieses Thema im Forum "News-Kommentare" wurde erstellt von Kronpr1nz, 19. Dezember 2008.

  1. Kronpr1nz

    Kronpr1nz
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    Das ist schon ca. eine Woche so.
    Aber scheinbar ist das ja auch optional, denn momentan macht es ja wieder "spaß" in dollar einzukaufen.
    Als ich in Dollar bezahlt habe, hab ich L4D für 41€ und ein paar zerquetschte bekommen.
     
  2. so sehr ich steam schätze, finde ich es trotzdem unverständlich, das download titel genauso teurer bzw. teilweise teurer sind als die Preise bei den einzelhändlern. zwar ensteht durch den traffic kosten, allerdings dürften die geringer ausfallen als die logistikkosten sowie material und verpackungskosten.
     
  3. Nuallan

    Nuallan
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    jup, is denen aber egal,. wir zahlens trotzdem
     
  4. Spartan190

    Spartan190
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    In Dollar einzukaufen war wirklich geil :) Als ich mir Audiosurf gekauft habe ich ca. 7-8 € gezahlt stat 10 € :)
     
  5. Redgirlfan Melanie C Fan

    Redgirlfan
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    VY Canis Mayoris
    Das war längst überfällig

    Manches ist jetzt Teurer und vieles wurde auch billiger

    Ich finds gut nie mehr umrechnen und Steuer aufschlagen
     
  6. Aus diesem Grund würde ich auch niemals Download-Produkt kaufen.
    Ich kann mir auch ehrlich gesagt beim besten Willen nicht vorstellen, warum Leute so blöd sind, für bulk-ware den Vollpreis zu zahlen (der selbst für retail-Versionen in Deutschland schon viel zu hoch ist).
    Aber da es ja scheinbar genug Leute mit zu viel Geld und zu wenig Hirn gibt, wird dieses Model wohl leider in den kommenen Jahren Schule machen und die im Laufe der Zeit eh schon stark abgespeckte Ladenversion vollends verdrängen.
     
  7. torweh

    torweh
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    zu #2: Andere Online Händler, wie z.B. EA Store sind da sogar noch schlimmer: Bei denen kosten die "nur Download" Versionen sogar mehr als die Einzelhändler Preise (z.B. Fussball Manager 09 - Download 54,99 € Amazon 49,95 €(inkl Porto + Verpackung)
     
  8. Basileus Primus inter pares

    Basileus
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    der Tatsache genervt, dass es jetzt wieder "von" h
    Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein, dafür muss man nicht mal BWL studiert haben. :rolleyes:

    Der Hersteller verkauft einem Groß- oder Zwischenhädnler ein produkt zum Weiterverkauf. Natürlich billiger als die UVP, denn der Händler will/muss ja auch was verdienen.

    Wenn der Hersteller aber nun selber zum Händler wird, *muss* er seine Produkte (außer, er hat einen Fabrikverkauf in Wurzen an der Gump) zu praktisch denselben Konditionen wie die Händler abgeben, sonst sind die nämlcih angepisst, weil der Hersteller ihnen das Geschäft ruiniert.

    Die Folge wäre, dass die Händler die produkte des Herstellers nicht mehr ins Sortiment aufnehmen und welcher hersteller wäre so beknackt, das zu wollen? :fs:

    Joah... was soll ich jetzt dazu sagen? :uff:
     
  9. FKDon *sprich: eFF Kaa Donn

    FKDon
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    Nicht zu vergessen die Händlermarge (MEdia Markt ...etc).

    Wenn ich sehe das trotz aller Zusatzkosten bei MM GTA4 39,90 kostet, frage ich mich wieso die Spiele über Steam genauso viel kosten und das obwohl ich zusätzlich Steam installieren muss und keine Verpackung und DVD bekomme?
     
  10. also zufällig habe ich bwl studiert und das ist mumpitz. würden sie das spiel deutlich billiger verkaufen (ca 50 % des ladenpreises) würde deine argumentation sinn machen, aber bei allen produkten gibt es eine preisspanne (l4d war zum release im laden teilwiese für 35 € zu haben, in anderen läden hat es wiederrum 50€ gekostet). würde sich valve nun am unteren ende der preisspanne orientieren, wäre der kauf von downloadtiteln deutlich attraktiver, ohne den anderen händlern das geschäft zu versemmeln.

     
  11. ich war ein doppelpost
     
  12. Andy83

    Andy83
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    Man kann solche Sonderangebote aber nicht zur Regel machen. Das sind Einzelaktionen von Händler, wo sie auf die gesamte Gewinnspanne verzichten, nur um Kunden ins Geschäft zu bringen. Der reguläre Preis von neuen AAA-Titeln liegt bei uns nunmal bei 45-50 Euro.
     
  13. Die Euro-Preise orientieren sich leider überhaupt nicht am Dollar-Euro-Kurs.

    Wer etwas Zeit hat kann in den Steamforen nachlesen, dass seit der Umstellung die Preise für Eurozonen-Länder im Vergleich zu den Preisen für UK (die zahlen jetzt in GBP) um mindestens 25% gestiegen sind, teilweise sogar mehr als 30%. Komischerweise klappte das Umrechnen zwischen Dollar und Pfund, bei Dollar zu Euro hingegen stimmt selbst mit viel gutem Willen rein garnichts. (Außer wenigen Spielen wie L4D, wo der Euro-Preis nachträglich um 5 Euro korrigiert wurde, aber das sind Ausnahmen von der Regel).

    Diese Umstellung ist zudem *verpflichtend*, d.h. man kann nicht mehr in Dollar zahlen!

    Abgesehen davon ist es eh eine Frechheit, dass vom US-Preis inkl. US-MwSt. weg gerechnet wird (Gamestar macht es hier ja auch, 49,99 USD sind inkl. VAT, diese VAT muss Valve aber bei Exporten nach Europa nicht an das US-Finanzamt zahlen), anstatt vom US-Netto-Preis. Die US-MwSt. streicht Valve einfach als zusätzlichen Gewinn ein, obwohl Exporte (wie praktisch in jedem Land) MwSt-frei sind.
     
  14. Ergänzung: Zudem hat Valve mit dieser Währungsumstellung eine Büchse der Pandora geöffnet:

    Laut EU-Recht muss es mir möglich sein, ein solches Angebot für UK als Österreicher wahrzunehmen. D.h. eigentlich sollte es mir möglich sein, Spiele um den Preis, zu dem sie nun in UK angeboten werden, zu erwerben. Die UK-Angebote sind großteils für Eurozonen-Einwohner sogar billiger als der Preis, den man vor kurzem in USD bezahlen musste (Ich sag nur L4D um 27 GBP, billiger gehts fast nicht).

    Steam erlaubt das allerdings derzeit nicht, denn man kann nur in der eigenen Landeswährung bezahlen. Bin gespannt, ob und wann die erste Klage eingereicht wird (bisher waren alle EU-Länder gleich gestellt, jetzt wird diskriminiert).
     
  15. Das hab ich auch schon vor Jahren gesagt das dieser Downloadmüll nichts ist.
    Die Leute denken nicht mit. Jeglicher Vorteil der durch günstigeren Vertrieb / Herstellung herausgeholt wird landet in der Tasche des Herstellers.

    Darum sollte man nicht locker lassen.
    Das selbe passiert nun mit Ingame Werbung, Zensuren etc. Lässt man diese Parasiten erstmal aus dem Käfig, dann fressen sie einem die Haare vom Kopf.

    Daher, immer feste drauf !
     
  16. Andy83

    Andy83
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    Das kann tatsächlich ein Problem werden, ähnliches gab es ja damals auch bei iTunes von Apple.
     
  17. DenialOfService

    DenialOfService
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    Liebes Gamestar Team,

    Ich möchte darauf hinweisen, dass Ihre Mitteilung fast der Pressemitteilung (Wenn man die News, und die Mundtot-Machargumente von Valve so nennen kann) gleicht.

    Diese "Vereinfachung" wurde eine Woche lang "getestet". Während dieses Test's wurde mehrmals und aus diversen Regionen von Europa darauf hingewiesen, dass die Kursumrechnung oder "Preisanpassung" keiner nachvollziehbaren Realität entspricht.

    In der Schweiz fallen bisher keine Steuern ab, was konkret bedeutet hat, dass ich den Regulären US Preis bezahlen durfte. Seit der "Vereinfachung" ist der Preis der Selbe, nur die Währung hat sich geändert. Aus 49.99$ wurden 49.99€ was in meinem Beispiel eine Preiserhöhung von "locker" 30% entspricht.

    Das ganze zieht sich über den gesamten Katalog.

    Andere Länder im "Geographischen" Europa, wurden ebenfalls die Euro Währung aufgezwungen, was in manchen Länden anscheinend bis zu 65% Aufpreis entspricht.

    Als "objektive" Spielezeitschrift sollten Sie also nicht einfach die Argumente von Valve 1:1 kopieren, sondern das "Vorher/Nachher" überprüfen und Sie werden feststellen, dass im Endeffekt keine Vereinfachung stattfand, sondern eine Preiserhöhung, die nicht nachvollziehbar (Die angeblichen Steuern werden nirgends ausgewiesen) ist.

    Hierzu gibt es bereits Proteste und Steam-Gruppen.

    Eine weitere Anmerkung:
    Savage 2 Premium Account -> Beim Hersteller für 9.99$, auf Steam nur noch für 9.99€
     
  18. btw. der aktuelle Kurs von GBP zu Euro ist: 1.00 GBP = 1.05 EUR

    wer einmal schauen will, was die Briten jetzt zahlen und anhand oben stehendem Umrechnungskurs mit Europreisen vergleichen will, dem empfehle ich einfach mal an die Adresse des Steam-Shops ein "?cc=UK" anzuhängen:

    Erstaunlich, trotz beinahe gleichem Wert der beiden Währungen sind die GBP-Preise dramatisch kleiner. Beispiele:

    Fallout 3: 26,99 GBP, 49,99 Euro
    FarCry 2: 34,99 GBP, 49,99 Euro
    GTA4: 26,99 GBP, 49,99 Euro

    Also ich hoffe doch die Leute merken, wenn sie verarscht werden. Es ist ja nicht so, dass Exporte nach UK weniger kosten als Exporte in die restliche EU. Dort gelten praktisch die gleichen MwSt-Gesetze (dank EU) und der Steuersatz ist mit 17,5% mit denen der anderen EU-Länder vergleichbar.
     
  19. ganz genau so seh ich das auch. wären downloadtitel im schnitt 5€ günstiger, als die titel im laden, würde das ganze aufgehen. zumal ich dann immernoch zur ladenversion greifen würde. schließlich will ich ja auch was fürs geld haben, wenn ich schon so viel geld für ein spiel ausgebe.
     
  20. Ich kauf da ein wo ich es am günstigsten bekomme. Aktivier es in Steam, und fertig.
     
  21. Steam ist mit dem Schritt für mich gestorben. Ich zock nur noch meine Titel, die ich auf meinem Account habe, aber mehr wird nicht dazu kommen.

    Gerade durch den Dollarpreis hatte man sehr oft Preisvorteile. Wer meint, die Preise wären angepasst und es gäbe keine Preiserhöhung, der täuscht. Schaut euch den Shop mal selber an. L4D ist vlt ne Ausnahme, aber der Rest ist einfach nur teurer geworden. Dann werd ich halt die Titel demnächst wieder im Laden kaufen.

    Für mich sieht das einfach nach Gewinnmaximierung aus, Eigentor Valve!
     
  22. Switchback

    Switchback
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    Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich habs lieber wenn ich ne CD in Händen halte...
     
  23. Ich habe auch noch nie verstanden, warum man sich z.B. ein X3 Terran Conflict mit englischer PDF Anleitung bei Steam kauft und ein dickes, supertolles gedrucktes Handbuch aus der DVD Version entgehen lässt.

    Aber es gibt halt nicht nur intelligente Menschen ;-)
     
  24. Tezcatlipoca

    Tezcatlipoca
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    Jetzt zeigt Steam wohl sein wahres Gesicht.;-)

    Was für Steuern müssen wir Deutschen den außer der Mehrwertsteuer noch für Computerspiele entrichten, wenn es immer Steuern heißt?
     
  25. Ich kaufe gerne in Steam ein, aber nur mit den Dollarpreisen, weil man da in der Regel echte Schnäppchen bekommt.
     
  26. DenialOfService

    DenialOfService
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    CD's können verkratzt werden, man muss je nach dem die CD eingelegt haben, man muss diese "gut lagern" und genau wenn man "lust auf das Spiel hat" muss man in den Keller humpeln und die Kiste suchen, wo die CD abgelegt ist (und bei 20mBit Internet habe ich 700MB schnell wieder installiert).

    Solange der Zugang zu den Spielen über Steam gewährleistet ist, solange finde ich die Download Lösung IO... denn ich zahle schlussendlich für das Spiel...

    Es ist aber nicht so, dass ich bereit bin, gleichviel oder mehr als die Verkaufsversion zu zahlen. Ich erwarte eigentlich eine Sichtbare Preisdifferenz zwischen "nichts in den Händen" und "diverse Produktionskostenverursachenden Gegenständen" (Handbuch, Hülle, CD/DVD, Lager/Vertriebskosten) oder eine gute SE/CE kaufe ich auch lieber und bin bereit einen Mehrpreis zu bezahlen.

    Man kann Steam mögen oder hassen... zumindest war es so bis gestern. Ab Heute bleibt nur ein Weg: Boykott (zumindest bis sie bei Sinnen kommen und wieder Angemessene Preise verlangen).
     
  27. Eigentlich wollte ich mir zu Weihnachten "World of Goo" über Steam und ein paar Souveniers aus dem Valve-Shop organisieren, jetzt sind halt die 19,99 USD für das Spiel direkt an den Hersteller gegangen.

    Selbst mit 20% MwSt. extra wären das derzeit nur etwa 18 Euro (Steam-Preis 19,99 Euro), bei der Abrechnung hat der Hersteller allerdings gekonnt auf die MwSt verzichtet und ich hab deshalb nur 15 Euro (mit Gebühren 16 Euro) bezahlt. :D

    Solange sich kein (Indie-)Entwickler zu 100% auf Steam stützt, kann ich bei den Preisdifferenzen in Zukunft gerne darauf verzichten.
     
  28. Paxaurea

    Paxaurea
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    Mal wirklich, wieso sollte jetzt noch jemand Steam nutzen. Ist doch rausgeworfenes Geld und eine ungeheure Abzocke, deutlich teurer als im Handel und zugleich weniger Leistung (kein Handbuch, keine Verpackung, kein Datenträger, ...).

    Die Spieledownloads sind für das, was geboten wird, viel zu teuer. Es mag ja nett sein, wenn Entwickler mehr bekommen, aber müssen das gleich mehrere hundert Prozent sein?

    Naja, wenigstens mal wieder ein gutes Argument gegen Steam und co.
     
  29. Na dann verschenk du doch dein Monatseinkommen an Valve. Aber biete uns hier nicht so einen dahergerotzten Unfug an. :rolleyes:
     
  30. Den besten Preis für left 4 dead hat amazon.co.uk (26.50 GBP = 28.50 Euro), die Versandkosten sind sehr gering (2 Euro) und versandt wird trotzdem aus Luxemburg :D
     
  31. OldDaddy

    OldDaddy
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    Steam war mir schon immer zu teuer, speziell bei Budget-Spielen.
    Und ein Download-Spiel zum gleichen Preis wie die Ladenversion?
    Lachhaft!

    Ich kann hier nur nochmal auf den grandios günstigen Wechelkurs
    zum britischen Pfund verweisen, der sich dem Verhältnis 1:1 nähert.
    Da Neuerscheinungen in England oft nur 25 Pfund kosten, zahlt
    man hier mit mit Versand und inkl. Märchensteuer etwas über 30 Euro.
    Da kann der deutsche Handel seinen Karton für 49 Euro behalten!

    In England bestellte PC- und Konsolenspiele sind übrigens oft mehrsprachig
    (einheitliche EU-Version).
     
  32. Komisch, alle Steam spiele, die ich bisher gekauft hab (HL2 + Ep 1 + Ep 2, Bioshock) waren billiger als ihr Ladenpreis.
     
  33. Ist jetzt bei mir zwar nicht der fall, aber vielleicht gibts auch Leute die weiter als 100m zum nächsten Mediamarkt/Saturn/Kartadt/sonstiger Spielehändler haben und auch nicht jeden Mist bei einem Gameversand bestellen wollen, jedoch über eine schnelle Internetanbindung verfügen.
     
  34. verdammt!

    Hätte ich mir mal alle spiele vorher gekauft... der schöne dollarpreis!
     
  35. ... schade schade schade ... Preisaufschläge von bis zu über 30% und viele Klatschen hier scheinbar noch Beifall ... die Konsumenten aus Deutschland wollen sich halt mit aller Macht ver*rschen lassen. Scheinbar gibt man gerne für den miesen Servive, den mangelnden PatchSupport und die teuren Hotlines gerne noch ein bisschen mehr.

    Manche sollten mal echt Aufwachen ... Spiele zu importieren sind mittlerweile über Amazon echt kinderleicht, und ihr habt die gleichen Rechte als wenn das Game aus GER bezogen wäre ...

    GEGEN DEN PREISWUCHER

    so long ...
     
  36. itistoolate Sarkasmus!

    itistoolate
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    Es kommt auch noch dazu, dass es nicht das gleiche Produkt ist. Verpackung, Datenträger und Anleitung (und evtl Beilagen) haben für mich nicht nur Ästhetischen Wert UND man kann Spiele auf Datenträger noch weiterverkaufen (abgesehen von DRM-Scheiße).
     
  37. Ich weiss nicht ob das hier schon erwähnt wurde, da ich nicht alle Kommentare gelesen habe.

    Wir in der Schweiz haben niemals diese TAX Steuer oder was auch immer bezahlt. Trotzdem müssen wir jetzt statt 50 dollar 50 euro zahlen. Das sind riesige Mehrkosten. Ich habe das mal gerechnet und das ist eine Preiserhöhung von ungefähr 39%. Wo fliesst dieses Geld hin?

    Bisher war Steam eine gute alternative zu Retail käufen, weil es immer ein gutes Stück günstiger war. Nun ist es sogar teurer als in den lokalen Shops. Ich hoffe das viele Leute wie ich keine Steam Games mehr kaufen. Vielleicht sieht Valve die Fehler ein wenn die Verkaufszahlen einbrechen.

    Gruss
     
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