World of Warcraft

Dieses Thema im Forum "News-Kommentare" wurde erstellt von Sternitzky, 4. November 2009.

  1. Sternitzky

    Sternitzky
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    Erst Patentrechte en Masse verletzen, dann darf kein ausländisches Unternehmen mehr in Rotchina wirtschaften, und wir dürfen nur noch als Goldesel für billige, minderwertige & gesundheitsschädigende Produkte herhalten. Man hätte den Kommunistenschweinen nie solch eine große Rolle auf der Weltpolitikbühne geben dürfen. Die einzigen, die profitieren, sind die Schergen des ZK.
    Das einzige, was noch hilft, ist ein weltweites Embargo. Aber es ist ja nur noch politisch korrekt, sich selbst zugrunde zu richten. :no:
     
  2. Vielleicht hat sich dann das BOT/GOLDFARMER Problem ein für alle mal erledigt :D
     
  3. Tachikoma Captain BaseBallBat-Boy

    Tachikoma
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    Weil die ja auch auf europäischen/amerikanischen Realms mit importierten Versionen spielen...
     
  4. Wenn ich Blizzard wäre würde ich WoW in China nicht mehr Vertreiben, kann mir nicht Vorstellen das sovielle Chinesen WoW spielen, der Asiatische Markt ist ja gross. Da würde ich die 1 oder 2 Millionen Spieler auf andere Realms umleiten, also auf Japan Korea usw, wenn das machbar wäre, ansonsten China sein lassen. Blizz hat ja nur Nachteile mit dem Land. Die ganzen Gerichtskosten usw.
     
  5. SDChaos

    SDChaos
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    Naja. Die Gerichtskosten sind wohl das geringste bei dem was sie in China über das Spiel einnehmen würden.
     
  6. Michael Obermeier Online-Redakteur Mitarbeiter

    Michael Obermeier
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    Schätzungen zufolge sitzt fast die Hälfte der weltweiten WoW-Spielerschaft in China.
     
  7. Wenn man keine Ahnung von der weltpolitischen Lage hat, ...
    Selbst konservative Wirtschaftswissenschaftler sehen in China seit den späten 90er Jahren kein kommunistisches System mehr. Das was da reagiert ist der pure Turbokapitalismus aller erster Güte. Das ganze wird durch ein repressives totalitäres Regime am Laufen gehalten. Deshalb verdienen die Leute da so wenig und mucken nicht auf. Folglich ist es das beste Land zum produzieren von Waren, weil es das billigste und sicherste ist. Und um die Gewinne zu maximieren, versucht man das Geld im Inland zu halten. Dieser Protektionismus ist wirtschaftlich das beste, was China machen kann. Während überall die Schranken fallen, wird der chinesische Markt nur unter Inländern aufgeteilt.

    Und jetzt nutzen die Chinesen ihren , naja ... nenen wir es mal "Einfluss", auf die Gerichte, um das rechtlich abzusichern. Wer weiß, wer jetzt in der Führungsriege Kohle verloren hat, weil Blizzard den Partner gewechselt hat.
     
  8. Stimmt, China ist wirklich unbedeutend, die 5 Millionen Abos, welche da verloren gehen würden sind selbstverständlich zu verkraften. Eine Halbierung der Abonnenten ist schließlich die sinnvollste Art Gewinne zu erzielen. Noch besser ist übrigens die Taktik, den größten Wachstumsmarkt für MMO zu boykottieren: China ;)
     
  9. Also china kotzt mich Langsam an. Was heist hier sie wollen keine ausländische firmen im Land.Aber selber in Afrika firmen besitzen Leute ausbeuten denen Ackerland klauen, Fisch ausem Meer rauben usw.Kack Staat und mit sowas verhandelt Deutschland noch.Dieser grinzende Chinesen Führer ist doch die Pest.
     
  10. Spyhunt

    Spyhunt
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    'nem Esel im galopp verloren.
    Kommunismus in der Grundform ist eine tolle Sache.
    Leider wird er imemr wieder missbraucht und "interpretiert" damit Länder wie China sich alle Rosinen herauspicken können ... auf dem Rücken ihrer Bevölkerung.

    Wie mein Vorposter schon sagte, es stimmt etwas nicht, wenn man seinen (giftigen) Kram in der ganzen Welt verkauft aber selbst alle ausländischen Unternehmen aus dem Land ekelt ... und ZUSÄTZLICH knapp 50 mio Euro von Deutschland als Entwicklungshilfe erhält.

    Zusammenfassend passt vielleicht ein Zitat von Markus Schwertel:
    "Früher dachte man, die Chinesen kommen mit'm Panzer, heute kommen sie mit'm vergifteten Spielzeug."
     
  11. UltimateTobi

    UltimateTobi
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    Aber auch NUR im Grundgedanken. Der Mensch muesste sowas wie Gier und den Willen nach Mehr ablegen, aber das ist im Urinstinkt verankert und genau deswegen funktioniert der Kommunismus nicht und genau deswegen funktioniert der Kapitalismus so gut. Ich habe auch lieber den Kapitalismus als den Kommunismus, wenn ich fuer mein Geld hier arbeiten geh, will ich auch was dafuer haben, ich will nicht fuer den Kommunismus zum 5 Jahresplan beitragen, arbeiten und Essenmarken dafuer bekommen und i-wann krieg' ich ne kruemmelige Internetverbindung, i-einen PC zugewiesen und ein Auto, dass ich vllt. garnicht haben will. ^^

    Und auch im Kommunismus gibt's was fuer Arbeitslose, waehrend im Kapitalismus die Leute, die arbeiten gehen, wenigstens noch mehr Geld verdienen, als die, die arbeitslos sind (verdient), hat man noch was davon arbeiten zu gehen. Im Kommunismus hingegen kriegen die, die nicht arbeiten (wollen und koennen [schade um die, die nicht koennen, sowie beim Kapitalismus als auch beim Kommunismus]) genausoviel, wie die, die fuer nichts und wieder nichts arbeiten gehen. ^^
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2009
  12. tulrich6uoa

    tulrich6uoa
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    China... die armen Leute die dort leben müssen.
     
  13. @Spyhunt: Wenn Kommunismus immer wieder missbraucht und/oder fehlinterpretiert wird, dann sollte man vielleicht in Betracht ziehen, dass er auch in seiner "Grundform" (die wie nochmal aussehen soll...?) nicht das Wahre ist.

    Die Entwicklungshilfe (im aktuellen Haushalt sind dafür übrigens 27,5 Millionen Euro eingeplant, nicht 50) für China mag zwar auf dem ersten Blick merkwürdig erscheinen, doch man sollte das ein wenig differenzierter Betrachten. Zum einen wird mit diesem Geld für eine Verbesserung im juristischen sowie umwelttechnischen Bereichen gesorgt, zum anderen dient es an bestimmten Stellen als Türöffner für deutsche Firmen (z.B. bei Solaranlagen). Es lohnt sich also ein wenig genauer hinzuschauen. Das politische System in China kannst du natürlich ziemlich in die Tonne treten, aber gerade um eine Veränderung von Innen voranzutreiben, können die Millionen der Entwicklungshilfe sehr gut angelegt sein. Damit aber genug Off-Topic. ;-)
     
  14. ethnix

    ethnix
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    Wenn Blizzard es lassen würde, würden vielleicht mal 5 Mio Chinesen auf die Straße gehen.

    Abgesehen davon ist der Großteil dieser Chinesen, eben der, der usn das Gold verkauft. Auf die kann man gut verzichten.
     
  15. DrunkPunk

    DrunkPunk
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    das würde ja bedeuten wenn blizzard jetzt abo zahlen veröffentlichen würde, wärens "nur" noch 6 mio statt 11 mio. wär interessant zu sehen wie dann ihre aktien abstürzen
     
  16. Sternitzky

    Sternitzky
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    Kommunismus war, ist und wird forever der letzte Dreck bleiben.
    Kleinhirne meinen ja natürlich, daß man den Kapitalismus aufgrund individuellen Fehlverhaltens (Arschlöcher wird es immer geben) schlecht reden kann. Das ist aber zu einfach. Beim Kommunismus kommt zu individuellem Fehlverhalten noch Motivationsraub hinzu. Es ist wider der tierischen Natur. Jedes Tier (der Mensch ist keine Ausnahme) braucht Motivation, seine eigene Situation verbessern zu können. Ansonsten wird es apathisch. Warum soll man seinen kleinen Finger krumm machen, um soziale Arschlöcher mit durchzuziehen?

    Sagt nein zum Kommunismus und zu sozialen Arschlöchern!



    Zum Thema:
    Wär ich Blizzard, würd ich mein chinesisches Geschäft auf Taiwan beschränken. Da wird auch Chinesisch gesprochen, also ist auch für vom Kommunismus gebeutelten Chinesen die Hürde nicht so groß. Die sind ja ohnehin schon geübt darin, die Hürden ihres repressiven Saustaats zu umgehen. So könnte man sich den ganzen Ärger ersparen. Es war einfach zu naiv von Blizzard zu glauben, das könnte ewig gut gehen.
     
  17. Wisdoom

    Wisdoom
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    denke, dass es für fündige spieler dort auch wege gibt, das spiel trotzdem zu spielen.
     
  18. Keksus

    Keksus
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    Blizzards Aktien sind um 4% gesunken, weil WoW in China nicht möglich ist. Sicher, wäre ne tolle Idee es einfach sein zu lassen.
     
  19. Thoddy398

    Thoddy398
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    Hier hat sich Blizzard wohl einen großen Fehler erlaubt. Bevor man ein bestehendes Vertragsverhältnis beendet/auslaufen lässt, stellt man doch sicher, dass der neue Partner eine Betriebserlaubnis hat, und diese nicht erst beantragt. Dann wird sicher einiges los sein in den verantwortlichen Etagen. Wie dem auch sei, als Blizzard würd ich nun einfach auf China verzichten. Die Chinesen, die WoW spielen wollen, werden einen Weg finden und dann sogar wesentlich mehr bezahlen.
     
  20. ChrisSilver

    ChrisSilver
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    Kommunismus ist in der grundidee super... nur leider absolut unkontrollierbar und, wie von dir erwähnt, durch fehlende motivationsschübe mehr als nur schlecht umsetzbar... aber deshalb den kommunismus als solchen zu beschimpfen ist falsch!
    arschlöcher wird es immer geben, aber sich die taschen vollzustopfen kann auch nicht die lösung sein...
    es ist absolut ungerecht, das manager, die kaum wirkliche arbeit leisten, das geld nur so un den a**** geschoben bekommen und der kleine mann, der sich den buckel krummarbeitet weniger geld bekommt...
    Manager und Putzkraft sind gleichwichtig, also sollten sie das gleiche geld bekommen... soll der manager mal sehen wo er ohne seine putzkraft bleibt...
     
  21. WOW-Zugang über Taiwan? Da hat ja jemand richtig gut aufgepasst beim letzten Auslandsjournal der ARD. Taiwan und China sind Todfeinde. Da China keinen freien Zugang zum Internet bietet, sondern eher ein Intranet hat, kann man auch nicht einfach mal über 'nen Taiwanzugang zu WOW kommen.

    In der Tat hat sich Blizzard markttechnisch hier einen fatalen Schnitzer geleistet. Ich weiß zwar nicht warum sie die Zusammenarbeit mit The9 aufgekündigt haben aber irgend jemanden scheint das erheblich zu stören. Und deshalb muss Blizzard in Form von Aboverlusten teuer dafür bezahlen. Und in China spielen gerade alle umsonst. Es sei denn, die Abogebühren werden in irgendwelche Taschen umgeleitet. Kann natürlich auch sein. Insofern können wir uns schon mal freuen, dass der Goldmarkt demnächst von noch billigerem Gold überschwemmt wird, da man gerade keine Abogebühren zahlt

    Und was du immer mit Kommunismus hast, ist mir ein Rätzel. In China ist Kapitalismus am Start. Und der lässt sich am aller wenigsten nicht kontrollieren (siehe letzte Krise).
     
  22. Du sagst es doch schon selbst, ausländische "Investoren" haben über Dekaden Afrika abgewirtschaftet. Warum sollte sich also ein Schwellenland , wie China, zu sehr öffnen? Protektionismus ist ja keine Chinesische Erfindung, schon mal nen Chinesisches Auto auf unseren Straßen gesehen? Das liegt nicht nur mit dem schlechten Abschneiden beim ADAC Chrashtest , Chinesische Fahrzeuge werden beim Import überdurschnittlich verzollt.
    Warum?
    Um europäische Automobilhersteller vor einem Preiskampf zu schützen den sie nicht gewinnen können.
    Und selbst wenn die Chinesenkfz's in der EU Fuß fassen, wird der Markt durch Handelskontingente reguliert.

    Lange rede kurzer Sinn, China versucht sich lediglich vor ausländischem Einflüssen zu schützen. So wie JEDES Industrieland es gleich tut.
    Nur in China etwas ausgedehnter , das muss man anerkennen.
     
  23. Wo ist Schnuffeldieterklaus? :(
     
  24. GuraxDax

    GuraxDax
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    Na wenn das so ist, sollten wir das ganz genauso machen!...
     
  25. Sternitzky

    Sternitzky
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    Aufgepasst hast Du nicht, indem Du falsch gelesen hast. Hab nie behauptet, daß es einfach sei. Trotzdem können findige Chinesen sich vorbeimogeln. Und an denen kann Blizzard mehr Geld verdienen als an jenen, die nichts wegen des Verbotes zahlen. Der höhere Abopreis tut sein übriges.
     
  26. hehe, frag ich mich auch. Ist diesmal ziemlich spät dran
     
  27. Da täuschst dich aber gewaltig! China ist so Kapitalistisch wie die USA eine Volksrepublik sind.

     
  28. China ist ein Entwicklu8ngsland was mit Marktwirtschaft zutun hat, nur in grössern Stadte kommt Wasser aus dem Hahn und Strom aus der Steckdose, meine Frau kommt aus dem heutigen China, damals eine Kolonie von England also HongKong. Deswegen war ich zu Skeptisch, China mag ja für den Westen Wirtschaftlich Interresant sein, nur wusste ich nicht das Menschen, die Überlebenskämpfe, nix Verdienen usw alle auf Wow abfahren. Das Goldfarmer hier ihre Arbeiter haben naja, aber der Asiaten Markt ist nun von der Bevölkerung grösser als China.
     
  29. Das Sie Ihre Leute nicht mehr Einsperren heisst nicht das Sie Demokraten sind.
     
  30. Die sperren ihre Leute nicht ein? Ist das Dein Ernst?
     
  31. Deutschland sperrt auch Menschen ein sowie jeder Demokrat, China hat die Mauer nicht mehr zu, sowie sie mal war, wer Geld hat wandert aus nach EU, USA usw. China ist aber keine Demokratie, sie sind in Diktatur, obwohl es auch in China MC Donalds gibt. Viele sagen Heute China waren oder sind Kommunisten, sie waren noch nie Kommunisten noch werden sie welche, die machen Ihr eignes Ding, das musste der Russe einsehen und der Rest der Welt. Sie haben sich Abgeschottet heute ist die Mauer offen, nur wie lange weiss niemand.
     
  32. Hast Du je bei China ein Hammer oder Sichel in der Flagge gesehen, die gab es nie und wird bei Chinesen auch nicht geben. Rot bedeutet nicht Kommunist.
     
  33. itistoolate Sarkasmus!

    itistoolate
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    Genau sowas wollte ich auch grade schreiben...
     
  34. Demnach bedeutet weder Hammer noch Sichel als Staatswappen per se nichtkommunistisch?! Cuba? Nordkorea?
    Im Umkehrschluss wäre die DDR ein Kommunistischer Staat gewesen, und kein sozialistischer? Quasi die DKR???
    Sozialismus ist mit dem Kommunismus eng verwandt, aber im gewissen Maße sollte man schon differenzieren.
    Du führst hier schon ein sehr banales Bsp. auf.

    Und auch bei Deiner polit. Farbenlehre muss ich Dir widersprechen. Wie schon Kurt Schumacher feststellte, sind Kommunisten rotlackierte Faschisten.
    Historisch gesehen, rein faktisch, hat sich die Farbe rot als Sozialistisch/Kommunistisch durchgesetzt. UdSSR->Rote,Chinesen->Rote,die rote Kmer, SED->rot,KPD->rot!
    Würdest du US-Amerikaner als rote Socken titulieren?

    @ Alvionelf,
    richtig! China wird nie Kommunistisch sein, weil Kommunismus nur als global einheitliches Konstrukt funktioniert . Doch trotzdem strebt die KPCh den Kommunismus an. Öffentlich. Für jeden inden Parteistatuten nachzulesen.

    ABER, ob China heute ein Kommunistisches Land ist oder nicht, darüber lässt sich steiten. Da sind sich wahrscheinlich die Chinesen noch nich mal selbst eins.
    Fakt ist aber , das China bis anfang der 1980er streng Kommunistisch war. Oder genauergesagt Maoistisch. Das ist in jedem Geschichtsbuch nachzulesen.

     
  35. Gareth

    Gareth
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    die spinnen die chinesen. aber eigentlich ist das noch gar nix. man muss sich mal birma (myanmar) oder indonesien angucken. also von übertriebenem verfolgungswahn der politiker dort zu sprechen ist noch untertrieben.
    die armen länder werden von bilderbuchterroristen regiert.
     
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