wie realistisch ist erfolgreiches Auswandern?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von [Faith], 16. April 2011.

  1. [Faith] humiliated

    [Faith]
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    wie groß ist die Chance mit wenig Geld (Anfang 5stelliger BEreich) etwas vernünftiges aufzubauen. Ich hatte irgendwie schon lange den Traum in die Usa o.ä. zu gehen und dort für mein Leben zu arbeiten, wenn nicht irgendwie die Angst zu groß wäre dort zu scheitern. Wobei ich jetzt nicht Millionär sein muss ;) aber zumindest einen soliden Lebensunterhalt zu verdienen ohne Existenzängste haben zu müssen
     
  2. Alex99

    Alex99
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    Ab etwa 5000€ kann man mit Abstrichen in den USA anfangen ( je nach Gegend deutlich mehr oder weniger ) - allerdings ist Geld zumindest in den USA nicht der begrenzende Faktor. Wichtiger ist das man das Visum oder die Greencard hat, ansonsten hat sich das Auswandern nämlich schnell wieder erledigt.
     
  3. Das Startkapital ist hier weniger wichtig als gute Jobchancen bzw. idealerweise direkt einen guten Job.
     
  4. Das wichtigste beim Auswandern ist die Vorbereitung! Ansonsten wirst du von Bürokratie und Kosten erschlagen werden.

    In die USA auswandern, der Traum von vielen aber praktisch unmöglich.

    Du brauchst eine Greencard, diese kannst du erhalten wenn du nahe Verwandte in den USA hast, Schwester Mutter Vater.
    Es geht auch mit Tante , Onkel jedoch kann der Prozess sich bis auf 10 Jahre strecken und weiterhin mit der Ungewissenheit ob du überhaupt eine kriegst.

    Die Greencard Lotterie ist eine feine Sache, bei google findest du 100.000 Einträge über diese Lotterie. Es gibt offiziell nur 1! Alles andere ist Scam. Die Lotterie ist gratis, jede Lotterie die Geld fordert ist Betrug. Du solltest jedoch einen Anwalt haben um die Papiere auszufühlen weil deine Bewerbung sofort in den Mülleimer fliegt wenn irgendwas falsch ist.

    Heiraten, der einfachste weg! Jedoch wirst du damit nicht sehr weit kommen, denn wenn der Staat glaubt dass da irgendwas komisch ist werdet ihr beide eingeladen und dann müsst ihr euch Fragen stellen.
    Etwa :

    wo bewahrt sie ihre Unterwäsche auf, wo hat sie ihre Autoschlüssel, wer parkt wo in der Garage , dein Auto rechts oder links? Hat ihr Auto einen defekt, wenn ja welchen. Wo hat sie ihre Versicherung usw. Du wirst Sachen gefragt die du nur wissen kannst wenn du länger und intimer mit einer Person zusammen lebst. Ergo heiraten ja wenn es ernst gemeint ist, ansonsten kannst du ernsthafte Schwierigkeiten bekommen.

    Das H1B Visum , eine Firma sponsert dich und du kannst in den USA leben. Eine feine Sache, aber viel Arbeit um eine Firma zu finden die dich nimmt. Aber es ist definitiv nicht unmöglich. Der Haken bei der Sache ist wenn du deinen Job verlierst hast du glaub ich knappe 3 Wochen Zeit einen neuen Job zu finden ansonsten musst du die Staaten verlassen! ( die 3 Wochen ohne Gewähr, es ist auf jeden Fall eine verdammt kurze Zeit die es praktisch unmöglich macht den Papierkram zu erledigen )

    F-1 Visum, akademisches Visum mit 1 Jahr OPT. Du kannst dein Studium oder sonstige Akademische Schule hier besuchen und du darfst ein ganzes Jahr ein optional Training machen, ergo in dem Bereich arbeiten wo du studiert hast. Viele Firmen übernehmen dich nach dem OPT mit einem H1B visum
     
  5. [Faith] humiliated

    [Faith]
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    das Problem ist halt denk ich auch, wenn man halt keine fertige Ausbildung/Studium hat... aber ich könnte mir zb auch vorstellen irgendwo in einem Hotel anzufangen. Auf jeden Fall irgendetwas mit viel Kundenkontakt
     
  6. ancalagon Alarmarzt Meier-Wohlfühl

    ancalagon
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    das muss "aus" heíßen nich "von" :p


    ohne fertige Ausbildung würde ich das sein lassen - es sei denn du gehst halt für ein komplettes Studium rüber. Aber ohne Abschluss/Job/Geld darüber zu gehen.. dann kannst du auch gleich bei VOX anrufen :ugly:
     
  7. Schnapsidee ist grad nicht da

    Schnapsidee
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    Wie wärs denn mit Kanada?
    Ich behaupte mal, dass es keinen großartigen Unterschied macht, ob du jetzt in Toronto oder in Chicago rumsitzt... und nach Kanada sollte man leichter kommen, genaues weiß ich aber nicht :teach:
    Und du hastn anständiges Gesundheitssystem ;)
     
  8. da ist schon ein unterschied......in toronto wirste nicht so schnell erschossen :D
     
  9. 5000 Euro ? Die Lebenshaltungskosten in den USA sind nicht zu unterschätzen. Man muss schon etwas vorbereitet haben oder etwas haben, ebi dem gleich Geld reinkommt, denn vom Amt gibts im Fall der Fälle nichts...

    Mit 5000 Euro würde ich niemals rüber gehen. Man schaue sich im TV mal die Volldeppen an, die mit 1000 Euro rübergehen und auch ganz schnell wiederkommen. ;)

    Unter 20000 Euro würde ich nirgends neu anfangen und selbst bei 20000Euro hätte ich wol einige schlaflose Näcte mit Zukunftsängsten, wenns mal irgendwo nicht wie geplant klappt.
     
  10. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    St@lker einen Papierstern angeklebt bekommen
    Startkapital braucht man nicht viel, wenn man einen Job dort hat, egal wo.

    Wenn aus dir hier in Deutschland nichts geworden ist, dann lass das Auswandern sein. Dann wird auch da aus dir nichts.
     
  11. General Kenobi I have the high ground

    General Kenobi
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    Versuche, Dir einen Job zu ergattern. Der Arbeitgeber regelt grundsätzlich auch die Formalitäten (Aufenthaltsbewilligung) und Du verdienst Geld.

    Die Grundregel lautet, je ländlicher desto günstiger. Meide Grossstädte (NY, Washington etc). Du kriegst im Süden (North Carolina, Georgia, South Carolina, Virginia) schöne Häuser schon ab 400$ im Monat. Der Preis variiert natürlich je nach Gegend.

    Speis und Trank i.d.R. extrem günstig.
     
  12. Keine Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium...bleib in Deutschland!

    Schau ersteinmal das du zumindest eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium hast und dazu noch eventuell ein paar Jahre Berufserfahrung...und DANN kannst du darüber Nachdenken auszuwandern.

    Dann am besten schon in Deutschland nach einem Job umsuchen, das ist einiges wichtiger als dein Startkapital.

    Wenn du allerdings eine Deutsche Berufsausbildung/Studium hast und nicht ganz blöde bist hast allerdings sogar gute Chancen in vielen Ländern einen Job zu bekommen, Deutsche sind meist relativ gut angesehen im Ausland.
    Vom Ballerman mal abgesehen :ugly:

    Ich verdien hier in Neuseeland als Praktikant z.b. schon mehr als der Familienvater bei dem ich hier Wohne...

    Und sonst wie gesagt ist das zweitwichtigste nach dem Job ein Visum, das wiederum hängt in den meisten Ländern wiederum am Job.
    Hast du Arbeit darfst du gerne bleiben, sobald du Arbeitslos bist hast ein Problem.

    Genau so siehts aus...
    Nicht denken "aus mir wird mal im Ausland noch was!" sondern schauen das in Deutschland "was aus dir wird" und DANN Auswandern!
     
  13. Sampras gesperrter Benutzer

    Sampras
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    Ich hätte mal zwei Fragen

    1. was treibt einen dazu an, Auswandern zu wollen? Klar, mal Urlaub im Ausland machen, Land und Leute kennenlernen, verstehe ich alles.
    Aber was konkret bewegt einen dazu zu meinen, in den USA sei etwas anders? Oder besser?
    Am sozialen kann es doch kaum liegen, soviele Netze wie Deutschland einem bietet kann man eigentlich nicht zerreißen um ganz unten anzukommen. Tolle Landschaften haben wir auch.
    Also was reizt einen an den USA?

    2. ich höre immer, dass die USA Probleme mit Kroppzeug aus hispanischen Staaten haben. Wieso wird dann den Leuten die Zuwanderung aus reichen europäischen Staaten so schwer gemacht?
     
  14. xcv

    xcv
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    EU Ausland ist doch auch ganz interessant, vielleicht was für dich dabei?

    Ich bin in D zur Zeit ganz zufrieden, bzw glaube nicht, daß im Ausland alles besser wäre.
     
  15. Kranki

    Kranki
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    Wenn man so leicht einwandern will wie das "Kroppzeug aus hispanischen Staaten", dann kann man das auch als Europäer. Man fliegt rüber und bleibt dort.
     
  16. Ich kann das gut nachvollziehen, Amerikaner haben eine deutlich positivere Lebenseinstellung, Deutschland ist schon arg muffig. Ich würde aber schon aus politischen Gründen nicht da hinziehen.
     
  17. Sampras gesperrter Benutzer

    Sampras
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    Ich kenne Amerikaner nur aus Filmen und Erzählungen. Aus letzteren weiß ich, dass sie wohl sehr überschwänglich sind, ohne es so zu meinen.
    Der Deutsche dagegen meckert gerne, das kann ich aber in meinem Altersspektrum (bis 40) recht wenig feststellen.
    Wenn dann beginnen Deutsche erst ab 40 zu muffeln, darunter finde ich sie eigentlich meist nett und offen :)

    Ich habe halt meist das Gefühl, das man wegen Hollywood so gerne nach Amerika auswandern möchte, also der Vorspiegelung falscher Tatsachen.

    Gut, ich würde gerne nach Norwegen...nur begründen kann ich das nicht. Kindheitstraum, aber das zählt wohl net :D
     
  18. Also ich finde die USA auch sehr gut!
    Kann es sehr wohl verstehen warum man da hin Auswandern will.

    Ich war vor 4 Jahr oder so für 6 Wochen dort als sowas wie n kleiner Schüleraustausch.

    Und bin Glücklicherweise Ende Mai wieder für ein paar Wochen in den USA!

    War bisher DAS Land das mir am besten gefallen hat auf dieser Welt!


    Und was mir an den USA so verdammt gut gefällt ist erstens dieses "große", Wohngebiete in denen die Straßen so breit sind wie bei uns eine Dreispurige Autobahn, einfach der Platz ohne ende und dann dieses "großkotzige" Amerikanische!
    Es ist einfach Traumhaft in einem Spritsaufenden, dahinblubbernden V8 PickUp über einen Highway zu fahren!
    Und zu guter letzt einfach das Großkotzige ansich und dann gefällt mir sogar diese Verschwenderische Metalität der Amis gut, so ein kleines bisschen nachdem Motto "Scheiß auf Öko, ich leb heute und was interesiert mich was morgen is?!!"

    Gut, dafür werde ich hier vom Öko-GSPB wohl wieder Zerissen, aber was solls!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. April 2011
  19. Da musst du dir die Gegend in den USA aber schon verdammt gut aussuchen, denn das findest du bei weitem nicht überall.
     
  20. Natürlich ist es nicht überall in den USA so, das ist auch klar.
    Von den ganzen Städten ganz zu schweigen.

    Und eventuell gibt es das ganze so auch, oder noch besser in Kanada - allerdings war ich da noch nie also kann ich mir davon auch kein Bild machen.

    Das es allerdings dort wo ich in den USA war so ähnlich war wie von mir beschrieben und es mir verdammt gut gefallen hat ist eine Tatsache.
    Und das es sowas hier in Deutschland oder Europa schlichtweg nicht gibt ist auch eine Tatsache.

    Das natürlich gegen die USA auch einiges spricht, ist weiterhin auch eine Tatsache ;)
     
  21. xcv

    xcv
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    Mit 100 kmh? Da weint der V8 doch...
     
  22. Ne, mit Meilen...65 oder wieviel warns? :ugly:

    Ich sagte ja, gibt auch Dinge an den USA auszusetzen (wobei ich das in dem Falle nichtmal gemeint habe :ugly: )


    Aber auserdem, mit nem dicken PickUp heizt man auch nicht, da Cruist man :D
     
  23. TheOverseer Dork-Sided

    TheOverseer
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    Vielleicht weil die Zuwanderer aus reichen, europäischen Staaten nicht für einen Hungerlohn bei Walmart arbeiten würden und viele Geschäftsinhaber und große Ketten unter dem Strich von den billigen Arbeitskräften profitieren, während gut ausgebildete Zuwanderer möglicherweise wirklich einem Amerikaner den Job wegnehmen könnten . :nixblick:
     
  24. ancalagon Alarmarzt Meier-Wohlfühl

    ancalagon
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    das muss "aus" heíßen nich "von" :p


    ja.. aber wenn du schneller fährst weint das Fahrwerk und spätestens auch du, wenn du mal bremsen musst :ugly:
     
  25. Ehm mit einer Studium ist es am einfachsten rüber zu kommen weil viele Firmen bereits Studenten auf den Unis abwerben, sowie auf grund des OPT das ich bereits oben beschrieben hab!
    Es ist nämlich sehr einfach für die Firma einen OPT Trainee zu kriegen ohne Geld in diese Person zu investieren. Wenn man gut arbeitet übernehmen die Firmen einen zu 95%.
    Die UNI kosten sollte man nicht unterschätzen
     
  26. Warst du überhaupt schonmal länger in den USA? (mMn ein hochgerüstetes Entwicklungsland, nix weiter). Also länger als Urlaub? Mich würden da (dauerhaft) keine 10 Pferde hinkriegen. Wirtschaft ist da im Moment auch eher nicht so steil ...

    Wenn du keine Bildung und Arbeitswillen hast, wird aus dir da drüben (im Heimatland des Kapitalismus, auf einer Stufe mit China) erst recht nichts. Nirgendwo auf der Welt wird dir soviel geschenkt wie in Deutschland ;)
     
  27. Meinst du mich?
    Ich war bisher ca. 6 Wochen als "mini Schüleraustausch" dort, hab da bei einer Familie gelebt etc.
    Ist jetzt auch nich länger als ein längerer Urlaub, allerdings mag ich Behaupten das ich, so wie ich dort war, einiges mehr mitbekommen habe als jemand der Urlaub macht.

    Klar, gibt genügend Gründe gegen die USA, allerdings gibt es auch vieles das ich gut finde.
    Ich hab zwar nicht vor auszuwandern, aber wenn ich es tun müsste dann eindeutig USA oder vl Kanada.

    Und hey, Deutschland...meinermeinung nach wird einem hier eindeutig ZU VIEL Geschenkt und das wird hier unser Gesundheits und Sozialsystem auch irgendwann in die Knie zwingen.
     

  28. Ich meinte den Ersteller, der auswandern will.
     
  29. Achja? Was den? Benenne doch mal die Kosten unseres Gesundheits- und Sozialsystems, die Höhe der Steuern, und erkläre doch mal, wieso welche Steuern in Deutschland NICHT erhoben werden, aber in Ländern wie Großbritannien und der Schweiz. Du hast doch keine Ahnung wovon du redest. :rolleyes:

    In die USA würde ich auf keinen Fall auswandern. Dort herrschen katastrophale Zustände - wer dort keinen guten Job hat, kann einpacken. Und das hat nichts mit "Leistung erbringen" zu tun. Das ist einfach Glückssache.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. April 2011
  30. Ich stimme dir zu, dass man ohne guten Job in den USA einpacken kann, ebenso, dass die wirtschaftliche Lage da gerade nicht wirklich gut ist.

    Mit Glück hat das aber rein garnichts zu tun. Das hängt nur von einem selbst ab, von der persönlichen Einstellung, dem Bildungsgrad und dem Netzwerk.

    Wenn ich einen Job nicht bekomme, liegt das an mir. Entweder gefiel ich dem Personaler nicht (soll vorkommen, sprich Ausstrahlung) oder ich habe irgendwo underperformed und muss mehr ranklotzen.

    Der einzige, der für das persönliche weiterkommen verantwortlich ist, ist man selbst. Wenn man das einmal wahrgenommen und verinnerlicht hat, geht alles viel einfacher. Man kann in Selbstmitleid versinken und andere fürs Versagen verantwortlich machen, oder das Schicksal selbst in die Hand nehmen und sich das holen, was man will. Und selbst wenn man dabei 10 mal auf die Schnautze fliegt.
     
  31. Du glaubst das wirklich, oder? :huh: :lol: :ugly:
     
  32. Um mein Leben tue ich das, und fahre damit seit Jahren äußerst gut. Ich habe immer (beruflich) alles bekommen, was ich wollte. Meine Traumausbildung damals, wurde Kammerbester, danach im 2ten Bildungsweg Abi nachgeholt, auch als Jahrgangsbester abgeschlossen.

    Dadurch meinen Wunschstudienplatz in Berlin bekommen und nun auch meinen Wunschplatz an einer der besten Universitäten in Asien, und das sogar alles über nen Stipendium abgedeckt.

    Warum ist das so? Sicher nicht, weil ich besonders hochintelligent bin. Aber ich bin fleißig, bin spitze im Netzwerken und hab im RL das tolle Talent, mir einflussreiche Personen schnell zum Freund zu machen. Noch dazu lass ich keine Afterworkparty oder Karrieremesse aus und sammel fleißigst Businesscards, das zahlt sich in einem von 10 Fällen wunderbar aus.

    Und als Kind habe ich nie ein Instrument gespielt, und war außer bei McFit nur längere Zeit American Football spielen.

    Lies dir mal Biographien von richtig erfolgreichen Menschen durch, und warum sie erfolgreicher sind als andere. Schau dir z.B. Lincoln an, in wievielen Wahlen ist der gescheitert? Fast 10. Aber er hat immer weitergemacht und am Ende hat es geklappt. Er hätte natürlich nach der ersten Vergeigten aufgeben können und andere verantwortlich machen können. Hat er das? Nein, denn eiserner Willen + Motication zahlt sich aus.
     
  33. hier stand mist
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. April 2011
  34. Cpt.Rhino

    Cpt.Rhino
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    Ort:
    der Steppe

    :teach:

    Das soll nicht heißen, dass ich dir nicht größtenteils zustimme, aber so einfach wie du das hier darstellst ist es nunmal nicht in allen Fällen. Zum Beispiel sagts du, dass du gut mit anderen Menschen umgehen kannst, ich vermute dass das daran liegt wie du erzogen wurdest bzw aufgewachsen bist. Manche tun sich damit schwerer weil sie eben andere Startvoraussetzungen hatten. Klar kann man das mit viel Arbeit ausgleichen, aber ich behaupte mal wie hart man arbeiten muss um letztendlich erfolgreich zu sein kann von Person zu Person stark variieren.

    Hat sich langfristig genauso ausgezahlt wie bei JFK. :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2011
  35. Deville.

    Deville.
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    IKEA hat gerade in den USA eine Fabrik eröffnet. Die Arbeitsgesetze und die Löhne da müssen ja echt für'n Arsch sein. :ugly:


    €dit:
    http://www.latimes.com/business/la-fi-ikea-union-20110410,0,4172495,full.story

    :ugly::hoch:

    €dit2: Es gibt übrigens viele europäische Firmen (wie Ikea :ugly: ) die amerikanische Ableger haben. Wenn du bei so einer Firma in Deutschland angestellt bist, kannst du je nach Firma für eine Weile in die USA arbeiten gehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2011
  36. Das mag auch alles sein. Es ist nunmal leider aber so, dass nicht alle die gleichen Startvoraussetzungen haben. Man muss das beste aus seiner Situation machen. Ich beschwere mich ja auch nicht, dass meine Eltern keine Milliardäre sind. Das würde mir viel arbeit ersparen und alles noch einfacher machen.
     
  37. Cpt.Rhino

    Cpt.Rhino
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    Das stimmt natürlich, und ich glaube auch jeder kann durch eigenen Einsatz (in Deutschland) zumindest ein Level erreichen das besser ist als seine Ausgansposition.
     
  38. Kenne ich mehr als genug Beispiele persönlich. Kamen aus den kaputtesten Familien, sind nun sehr erfolgreich bei der Polizei oder diversen Big Playern der Beratungsindustrie oder im M&A Bereich.
     
  39. Jau genau das ist der springende Punkt,
    jeder der hier wirklich richtig viel Engagement zeigt wird nach einer Zeit dafür auch etwas belohnt.

    Auch wenn manche das ja nicht glauben das man selbst etwas dafür tun kann um sich voranzuarbeiten.
    Natürlich reicht ein guter Wille nicht aus, man muss dafür auch was tun.
     
  40. xcv

    xcv
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    Stimmt. Den meisten ist das, wenn sie ehrlich sind, aber zu viel und machen lieber nur das Grundprogramm. Dann darf man sich auch nciht wundern, daß man selbst nur einen Golf2 fährt und der Nachbar nen Porsche...

    Natürlich gibt es auch Fälle, wo Leute nur durch Glück weit gekommen sind. Zumindest war viel Glück dabei.
     
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