Wie habt ihr euch entschieden was ihr studiert?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von cliffhanger, 13. Juli 2011.

  1. Auf die Schulfächer geachtet?
    Durch Zufall?
    irgendwelche Tests?

    Ich steh momentan vor der Frage und weiß es einfach nicht. Mathelastig ist mein Untergang, gut bin ich in Sprachen, Politik, Sport etc. doch außer Lehramt ist da auch nichts handfestes bei (und das möchte ich nicht).



    Würde mich mal interessieren wie ihr auf euer Studium gekommen seid, danke.
     
  2. Was möchte ich machen?
    Was kann ich?

    Fertig.
     
  3. Warum kein Lehramt? Ich habe es mir auch nie vorstellen können, aber jetzt habe ich mich (neben anderen Studiengängen) auch mal eingeschrieben. Je nachdem wie das 4-Wöchige Praktikum abläuft mache ich es vielleicht wirklich. Eine Bankausbildung hat mir gezeigt das ich gut mit Menschen kann, aber auch das ich mit dem ewigen Bescheißen und Verkaufsdruck nicht klar komme. Zählt man dann noch meine geringen Fähigkeiten in Mathe hinzu, ist Lehramt wirklich eine Option. Ansonsten BWL :ugly:
     
  4. spaghetti-o

    spaghetti-o
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    Ich habe gesehen dass ein Studium fast schon einen vierstelligen Betrag im Semester kostet. Darum habe ich mich entschieden, nichts zu studieren. Danke, Land Niedersachsen.
     
  5. Ich hab mir überlegt, welcher der anspruchsvollste Studiengang ist und hab das dann gemacht, weil ich ne Herausforderung gesucht habe. Heute macht mir die Physik Spaß. :ugly:
     
  6. Radio Zone Zerspannungsmechaniker

    Radio Zone
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    Der letzte Semesterbeitrag den ich an an einer staatlichen Uni in Niedersachsen bezahlt habe belief sich inklusive Studiengebühren auf ca. 750€. Das ist aber schon über ein Jahr her und davor sind die Gebühren eigentlich in jedem Semester gestiegen, "fast vierstellig" kann also mittlerweile hinkommen.
     
  7. spaghetti-o

    spaghetti-o
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    Du meinst: Es gibt auch andere Bundesländer. 500€ Studiengebühren, ca. 250€ Semesterbeitrag, dazu noch Bücher, Unterlagen und was weiß ich was. Dann will man vielleicht auch nochmal Nahrung oder Kleidung kaufen. Das Abi war für mich schon schwierig genug, ich schätze ein Studium da durchaus schwieriger ein. Da noch nebenher zu arbeiten, ich glaube nicht das ich das könnte. Oder wollen würde, mal ganz abgesehen davon dass ich wirklich nicht wüsste was ich studieren sollte. Aber klar, wenn zumindest das Erststudium frei wäre, so wie es in allen Bundesländern außer NDS und BW mittlerweile ist, dann würde ich sicherlich erstmal irgendwas studieren was mir zumindest ansatzweise interessant vorkommt. Hilft ja aber alles nichts. Wahrscheinlich schaffen die Arschgeigen genau dann die Studiengebühren ab wenn ich fest in irgendeinem Job sitze der mir nicht gefällt. :ugly:
     
  8. Du bist nicht an dein Bundesland gekettet, es soll Studenten geben die in ein anderes Bundesland gewechselt sind. Und in der Regel holst du Kosten des Studiums später locker wieder raus, wenn du nicht gerade vergleichende russische Literaturwissenschaften und Ägyptologie studiert hast.
     
  9. Manche schon. :nixblick:
     
  10. Wodurch?
     
  11. spaghetti-o

    spaghetti-o
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    Wenn ich zu Hause studiere, wohne ich zu Hause. Keine Mietkosten. Wenn ich in ein anderes Bundesland ziehen muss, muss ich Mietkosten zahlen, Nebenkosten, Verpflegung und so weiter. Das läuft finanziell auf das selbe Problem raus.
     
  12. Willst du in Bayern als Lehrer arbeiten, solltest du auch in Bayern Lehramt studieren.
     
  13. Dafür gibts Bafög und Studienkredite.

    Äh ja, sehe ich mal als Spezialfall an.
     
  14. Was macht mir Spaß?
    Worin bin ich gut?
    Wie sehen die Berufschancen aus?
    Welche Studiengänge bietet die bevorzugte Uni an?

    --> ist dann Informatik + Mathematik geworden

    (zum Glück keine Studiengebühren hier, nur den üblichen Semesterbeitrag)
     
  15. Rubilein H/\TS(H!

    Rubilein
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    Was interessiert mich?
    Woran habe ich Spaß?
    Was möchte ich nicht 40 Jahre lang machen?
    Wie gut ist das Abi?


    @spaghetti:
    Normalerweise verdienst du als Hochschulabsolvent im ersten Berufsjahr gleich mehr, als jmd. mit einer Ausbildung nach Jahrzehnten Berufserfahrung jemals verdienen wird.
    Die "andere Bundesländerproblematik" wurde ja schon angesprochen.
    Und Studiengebühren, wenn sie denn vernünftig investiert werden, können das Unileben tatsächlich bequemer, komfortabler und die Lehre besser machen. Ob es dann gleich 500€ pro Semester sein müssen, sei dahin gestellt.
    Und wer bereit ist, nachher zu den Besserverdienenden zu gehören, der muss eventuell zu Anfang "Geld in die Hand nehmen", falls durch Bafög und familiäre Unterstützung und Job nicht genug überbleibt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juli 2011
  16. Nicht jeder kriegt Bafög. Und einfach so ein Studienkredit wäre mir z. B. zu teuer beim Zurückzahlen, als dass ich von einem Studienkredit 6 Jahre oder so leben möchte.
     
  17. Fried Hofsgärtner gesperrter Benutzer

    Fried Hofsgärtner
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    Pflichten?

    Wenn jemand als Hobby z.B. ein Segelflugzeug mit jemand anders hat, kann man nicht plötzlich abhauen, falls der andere die Kosten nicht alleine tragen kann.

    So als Beispiel. Das kannst du mit Pferd, kranker Oma/Papa/Mama, durchspielen.


    Ansonsten ist das wichtigste für das Studium: Was mach ich gerne?

    Wenn jemand gerne plant und auf Effizienz achtet, kann er Richtung Prozessmanagement gehen, wenn jemand Mathe mag und sich für Wirtschaft interressiert Richtung Wirtschaftsmathematik.

    Es lässt sich alles zu Geld machen. Selbst Fremdpsrachen, sei es polnisch oder russisch, könnten bei internationalen Firmen enorm gefragt sein.

    Oder der Bundestag sucht verzweifelt Stenographen, weil das heute praktisch keine Sau mehr macht oder kann. :nixblick:
     
  18. St@lker

    St@lker
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    Mein RIG:
    CPU:
    AMD Ryzen 9800X3D
    Grafikkarte:
    GIGABYTE RTX 5080
    Motherboard:
    MSI X870E Tomahawk
    RAM:
    Patriot Viper VENOM UDIMM 32GB Kit
    Laufwerke:
    Festplatte Lexar NM790 2TB / + 1 TB
    CPU Lüfter: Thermalright Peerless Assassin 120 Black
    Gehäuse:
    Fractal Design North Chalk White
    Maus und Tastatur:
    NT: be quiet! Pure Power 12 850W ATX 3.1
    Betriebssystem:
    Win 11
    Monitor:
    Gigabyte M27UA 27
    :ugly::hoch: Ein Hoch auf die Banken :wahn:
     
  19. Airlegend Kreisligaspitzenreiter

    Airlegend
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    Was macht mir Spaß, was kann ich und WILL ich UND was kann/will ich nicht?
    Dann geschaut, wo sind Studiengebühren, wo nicht, dadurch schonmal sortiert. Danach habe ich in den verbleibenden Gebieten nach Unis/FHs mit passenden Studiengängen gesucht (und gefunden).

    @Stalker: ist doch nichts ungewöhnliches. Bin auch fast in einer Bank gelandet, habe mich aber dann doch umentschieden. Meine Noten im "Mathe-EA" (erhöhtes Anforderungsniveau = eher LK als GK, Schleswig-Holstein): 3/5/6/7 Punkte
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juli 2011
  20. Wo kann ich trotz schlechtem Abi rein?

    :ugly:
     
  21. Rubilein H/\TS(H!

    Rubilein
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    Bei den ganzen Doppeljahrgängen irgendwann nicht mal mehr Mathe, Physik oder Theologie auf Lehramt
    Und dann sieht es echt duster aus. Dann wissen die Leute irgendwann gar nicht mehr, was sie noch studieren können und wollen... :fs::ugly:
     
  22. Ok, wenn man das über die berufliche Karriere, die ungefähr das ganze spätere Leben mitbestimmt, stellt, is das jedem seine Sache.
     
  23. BlithE Heiß begehrt

    BlithE
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    Das ist auch was interessantes ... es studieren immer mehr Menschen auf Lehramt, aber die Zahl fähiger Lehrer nimmt trotzdem ab :ugly:.
     
  24. Ja, war meiner zum Glück auch. :ugly:
     
  25. Fried Hofsgärtner gesperrter Benutzer

    Fried Hofsgärtner
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    Besser als umgekehrt.

    Wenn man erstmal anfängt sein Leben der Arbeit unterzuordnen hört man nie wieder auf damit.

    Arbeit, schön und gut, aber in erster Linie ist sie Mittel zum Zweck.


    Meine Meinung. :ugly:
     
  26. Airlegend Kreisligaspitzenreiter

    Airlegend
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    Immer mehr "ich bin in X Monaten verbeamtet, dann mach ich hier gar nichts mehr"-Junglehrer. Klasse dann mit so einem eine Abiturvorbereitung zu machen...
     
  27. Wo will ich später ungefähr mal landen und was gibt vernünftiges Gehalt. Wo sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt am besten.

    Das war's.
     
  28. Fried Hofsgärtner gesperrter Benutzer

    Fried Hofsgärtner
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    Moment, keiner redet davon dass man nicht studieren soll, ich hab nur Argumente genannt, warum man vielleicht eher daheim bleiben will.

    Wer studieren kann soll auch studieren, alles andere wäre ja blöd. :ugly:
     
  29. Naja, was will man bei einer Ausbildung denn großes erwarten.

    Frag mal die Wirtschaftsmathematiker, die haben schon was drauf.
     
  30. Wat?
     
  31. grouch verliebt

    grouch
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    Falsch.
    :ugly:

    Klang sehr interessant, aber nach zwei Semestern muss ich sagen, es ist doch anders, als ich es mir vorgestellt hätte.
    Und trotzdem geht's weiter -.-' :ugly: Aber ich muss sagen, in den zwei Semestern habe ich herausgefunden, dass Fahrzeugtechnik der perfekte Studiengang für mich wäre.
     
  32. Rubilein H/\TS(H!

    Rubilein
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    Für Härtefälle, wie zu pflegende Angehörige und Kinder, die es zu versorgen gilt, gibt es aber meistens eine eigene Quote. Außerdem muss man dann auch keine Studiengebühren zahlen und kann sich davon befreien lassen.

    Wer auf Grund von Hobby ein Studium nicht beginnt, sollte sich eventuell generell über die teils nötige "Beschneidung" in Sachen Freizeit Gedanken machen, die der Unialltag hin und wieder mal mit sich bringt. Und ob er/sie damit überhaupt klar kommt.
     
  33. BlithE Heiß begehrt

    BlithE
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    Ja das mein ich ... wirklich fähige Lehrer werden immer weniger.
    Liegt vlt auch daran, dass viele mit Lehramt anfangen, weil sonst nicht wissen wohin und somit eigentlich keine wirkliche Lust auf den Beruf haben.
     
  34. spaghetti-o

    spaghetti-o
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    Seh ich genauso. Leider kommt es mir so vor dass die Arbeitgeber schon bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz verlangen, dass man sich 100%ig mit der Arbeit identifiziert, dass die Arbeit mein Leben ist und ich nichts lieber machen würde als den Job. Ich hab noch keine Stellenausschreibung gefunden nach dem Motto "Arbeit ist Arbeit", sondern immer "Arbeit ist dein ganzes Leben". Kann ich nicht einfach irgendwas machen, Geld damit verdienen und aus? Muss ich mich immer mit meinem Job identifizieren? Bullshit. Ich kann meinen Job relativ kacke finden und trotzdem gute Leistungen bringen.

    Tolle Idee. Dann kann ich ganz klassisch hochverschuldet ins Berufsleben starten. :hoch:

    Mir ist schon klar, dass das viele so machen. Aber ich habe mir eigentlich vorgenommen, nie irgendwem groß Geld schulden zu wollen. Bisher fahre ich damit ganz gut, momentan schaut es so aus dass Leute relativ hohe Schulden bei mir haben. :ugly:
     
  35. Fried Hofsgärtner gesperrter Benutzer

    Fried Hofsgärtner
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    Das kommt auf den Job an.

    Ich arbeite derzeit in einem absolut mies bezahlten job, den ich aber gerne mache, hätte aber die Möglichkeit fast dreimal soviel zu bekommen, für einen echten Knochenjob.

    Naja, ich mach das was mir Spass macht, weil ich meist sowieso nur arbeite um nicht daheim zu verblöden. :nixblick:


    Man muss ja nicht unbedingt den dümmsten Job machen, aber selbst der beste Job ist halt nunmal nur ein Job.

    Naja, whatever. :ugly:
     
  36. Ike Dummdidumm

    Ike
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    Als ich noch auf der Schule war, wollte ich unbedingt irgendwas in Richtung Informatik oder Netzwerktechnik machen - letzteres vor allem, nachdem ich in diesem Bereich mein Betriebspraktikum in einem Rechenzentrum gemacht habe. Da ich jedoch nie ne Leuchte in Mathe war - dieses Fach genau genommen auf den Tod hasse - kam ich dann während meiner Zivizeit ins Grübeln, ob das wirklich Sinn macht für mich.
    Und als ich dann drüber nachgedacht habe, was mir in der Schule wirklich Spaß gemacht hat und worin ich einigermaßen gut war, kam ich allmählich drauf, dass die Biologie eigentlich voll mein Ding ist - vor allem Molekularbio. Ansonsten war ich noch echt gut in Deutsch und Englisch, aber da ich auch nicht auf Lehramt studieren wollte (und diese Studiengänge davon abgesehen wohl ziemlich sucken :ugly:), kam das auch nicht in Frage.
    Also hab ich mich 2007 für unterschiedliche Bio-Studiengänge beworben - leider war ich jedoch etwas zu optimistisch, habs an zu wenigen Unis versucht und letztendlich nur Zusagen für Bioinformatik (hallo Mathe!^^) und Agrarbiologie bekommen. Notgedrungen hab ich letzteres gemacht. Ich dachte mir "Ajo, das is immer noch Bio, wenn auch etwas auf Nutzpflanzen und -tiere spezialisiert." Die Beschreibung auf der Internetseite der Uni Hohenheim hat diesen Eindruck auch bestätigt.
    In diesem Studium hab ich dann zwei Dinge festgestellt: die Biologie ist wirklich genau mein Ding. Die AGRARbiologie jedoch nicht. Es war dann halt doch einfach ZU agrarisch.
    Also hab ich anfangs des 4. Semesters abgebrochen und mich daraufhin erneut für Bio beworben. Ende vom Lied: ich studiere jetzt Biologie in Würzburg im 4. Semester un bin happy damit. :)



    Versuchs mit Bio in Würzburg, die nehmen anscheinend jeden. :ugly:
    An den meisten Unis kommst du unter nem Schnitt von 2,5 kaum in nen Bio-Studiengang, ich kenn hier aber Kommilitonen/innen, die 3,5 haben.
    Vor allem im ersten Semester gibts dann zwar teils Probleme mit übervollen Hörsälen und die Organisation der Praktika ist auch schwer (ein Prof hat mir gegenüber neulich etwas gejammert :ugly:), aber die Studierendenzahl dünnt sich auch sehr schnell aus. Die Abbruchquote ist grade in den ersten beiden Semestern recht hoch, aber auch jetzt im vierten hört man immer wieder, dass Leute noch aufgehört haben.

    Aber das ist auch gut so, denn für Biologen ist der Berufsmarkt eh nicht grade toll. Wenn das jeder abschließen würde, dann gute Nacht.

    Btw.: auch in Bio hat man Mathe (wie wohl in allen Naturwissenschaften), aber auch wenn das das Abiwissen ne ganze Ecke übersteigt, ist es im Vgl. zu Mathe-, Informatik- oder Physikstudiengängen ein Witz.
     
  37. Rubilein H/\TS(H!

    Rubilein
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    Mit guten Noten und dem passenden Auftreten, klappt das manches mal auch.

    Hat man gerade ersteres nicht, sollte man schon zu überzeugen wissen, dass man genau diesen Job machen möchte und nur diesen.
     
  38. spaghetti-o

    spaghetti-o
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    Ach, komm mir jetzt doch nicht auf die Tour. :ugly:

    Du willst mir doch wohl nicht erzählen dass ich mein ganzes Leben in den Job geben muss und zutiefst von einem Unternehmen überzeugt sein muss um da gute Leistungen zu erbringen. Ich kann auch einfach nur meine Arbeit machen, mein Geld da verdienen, und wenn Feierabend ist ist Feierabend. Warum muss ich mein Herzblut in irgendeine Firma investieren? Ich arbeite da, dafür kriege ich Geld, und damit ist die Beziehung für mich auch vorbei. Scheinbar muss ich für manche Jobs den Chef in meine Familie aufnehmen und ihn jeden Tag bekochen, sonst bin ich nicht motiviert genug für den Job. So ein Blödsinn.
     
  39. JerseyRyan

    JerseyRyan
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    Ich hab einfach Mutti entscheiden lassen und das dann durchgezogen (Duales Studium Informatik). Jetzt hab ich nen guten Job und fertig.
     
  40. take_O

    take_O
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    Ach, gibt doch viele die mit ihrer ersten Berufswahl im nachhinein voll gegen die Wand gefahren sind.

    Ein Studium ist auch nicht das non plus Ultra. Wenn man gern handwerkt, wird man mit ner Lehre evtl. auch glücklicher.

    Ist aber wirklich immer sehr schwer sowas im voraus zu sagen. Auch wenn man sich viele Gedanken macht, stellen dann doch viele fest dass ihnen ihre Wahl doch überhaupt nicht zusagt.
     
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