GameStar TV: Rainbow Six: Patriots

Dieses Thema im Forum "Video-Kommentare" wurde erstellt von Adperon, 9. November 2011.

  1. FREITAGSausgabe? Ich dachte heute sei Mittwoch.^^^
     
  2. Wie Ihr geht ins Wochenende, heute ist doch erst Mittwoch oder hab ich was verpasst!!
     
  3. Michael Obermeier Online-Redakteur Mitarbeiter

    Michael Obermeier
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    Ja, da ist bei uns was schiefgelaufen. Für heute wurde die Freitags-Episode produziert, die Mittwochsfolge dagegen noch nicht fertiggestellt. Wir tauschen deshalb diese Woche Mittwochs- und Freitags-Folge und liefern den Herrn der Ringe am Freitag nach. Sorry dafür!
     
  4. Onyx1a Black Dragon

    Onyx1a
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    Findet man in dunklen Höhlen.
    ja ich dachte auch schon wtf :huh:? weil hab letzte freitagsfolge /(noch) net gesehen, deswegen heute erst mittwoch.
     
  5. thomas003

    thomas003
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    das is ja grausam, die armen redakteure schon am mittwoch vom wochenende schwärmen zu lassen ^^

    da bekommt man ja ne ganz emotionale bindung zu den armen zivilisten *gg*

    mfg thomas
     
  6. gabbersky

    gabbersky
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    Interessante Folge. Ich finde ja, dass man in Spielen mehr auf Emotionen setzen sollte. Das hat mir z.B. bei Final Fantasy 7 sehr gefallen. Man baut eine emotionale Bindung zu dieser Aeris auf und dann stirbt sie mit einmal (http://www.youtube.com/watch?v=RJU5MuMH6Tw). Oder bei Dragon Age Origins als die Bardin Leliana ein Lied singt (welches neben dem ganzen kriegerischen Gemetzel die Hoffung zur guten Wendung weckt http://www.youtube.com/watch?v=z7P6xqwFFb8)

    Ich glaube ja, dass Emotionen den Spieler sentimentaler machen können und dass man somit gewissenhafter und mitfühlender an die Missionen geht, statt sich allein aus Spaß durch die digitale Welt zu ballern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2011
  7. derMythos

    derMythos
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    Na toll, jetzt denke ich die ganze Zeit dass morgen WE ist...

    Aber ansonsten sehr gute Folge und auch mein Respekt für die Herangehensweise bei der Thematik "Zivilisten"
     
  8. Gute Kommentare.

    hab das Video ebenso aufgenommen wie Fabian.
     
  9. MTR

    MTR
    Die Emotionalität ist echt ein interessantes Thema aber auch eine unglaubliche Gratwanderung. Es kann halt echt kalt und abstumpfend sein oder unglaublich ergreifend.
    Mein mit bestes gespieltes Spiel war gerade wegen der Emotionalität Heavy Rain. Mir kamen echt die Tränen, ich hab gezittert, alles versucht "meinen" Sohn zu retten (dabei ist das Vater-werden noch gar nicht so nah (nach bisheriger Planung)). Unglaublich, was dieses Spiel mit mir geschafft hatte. Es hat sich aber auch die Zeit genommen, Bindungen mit der Figur aufzubauen. Das seh ich eben kritisch, dass die Actionfeuerwerke sich diese Zeit vielleicht nicht nehmen (könnte ja zu ruhig sein, die Passage)
     
  10. Interessante Gedanken zu dem Thema.

    Eine Frage blieb mir aber bei dem Trailer im Kopf: Warum kann man die Bombenweste nicht ausziehen? Oder warum räumt man nicht den 50-m Radius und holt ein Bombenräumungskommando? Das wirkt wieder mal so gestellt theatralisch übertrieben, so als wenn Bruce Willis auf dem Asteroid zurückbleiben muss, weil die Fernzündung mal wieder nicht funktioniert und er es händisch zünden muss.
     
  11. Solospike

    Solospike
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    das wär ja fahrlässig von denen, die Weste nicht zu sichern mit einem Mechanismus, der die Bombe auslöst, wenn die ausgezogen wird z.bsp. mit einem simplen Kabel, welches dann reißt
    Für das Bombenräumkommando wäre es dann schon zu spät gewesen, da war ein Timer eingeblendet, der ablief
     
  12. Laflamme

    Laflamme
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    Bei mir ist das Video bei der Game Footage steckengeblieben. Besser gesagt, als das Team sich da auf der Brooklyn Bridge abgeseilt hat blieb das Bild stecken, die Zeit lief weiter und es wurde erst wieder beim Schlußkommentar von Daniel und Fabian normal.

    Hatten noch andere diese Probleme?
     
  13. Cerpin

    Cerpin
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    Schöner Beitrag. Der Ansatz des Spiels ist interessant und ausbaufähig. Wenn Computerspiele sich endlich als reifes Medium verstehen wollen, dann müssen sie auch reife Themen erforschen. Ethische Gradwanderungen gehören dazu. Wie fühle ich mich, wenn ich handeln muss? Leider sind die gezeigen Szenen nicht viel mehr als ein Film. Das Drücken eines Knopfes ist keine selbst gewählte Handlung, der Spieler besitzt keine Alternative (was ja auch klar ist, wenn die Spielfigur nicht handelt, endet das Spiel). Eine echte Alternative muss dabei nicht eine leichtere sein.
    Wie entscheide ich, wenn ich die Wahl habe 3 Menschen zu retten und dabei in Kauf nehme, einen zu töten? Bin ich Utilitarist (das Wohl der größtmöglichen Menge) oder Kantianer (Menschen dürfen niemals instrumentalisiert werden, zB um andere zu retten). Wenn mich Spiele aktiv vor diese unendlich schwierige Entscheidung stellen, kann ich mir meiner eigenen moralischen Überzeugung bewusst werden, sie reflektieren und dadurch besser verstehen, was ich denn für richtig halte.
    So ganz nebenbei, sich dagegen zu sträuben, dass Computerspiele es dem Spieler ermöglichen, im sicheren virtuellen Rahmen seine eigenen Grenzen zu erfahren, halte ich für problematisch. Das Argument scheint mir zu sein "diese Szenen lösen in mir unangenehme Gefühle aus, das geht doch nicht." Aber genau das ist ja das Ziel. Die Konfrontation mit dem, was gewöhnlich verdrängt wird. Mir ist bewusst, dass hier ein schmaler Grad zwischen Effekthascherei und Publicity Stunt und einer wirklich tiefgehenden Auseinandersetzung mit diesen Gefühlen existiert, aber er sollte verdammt nochmal endlich beschritten werden. Mir reichen die Macho-Spiele, in denen heldenhafte Soldaten bösartige Monster (menschlich oder nicht) erschießen. Es wird Zeit für ANTIkriegsspiele. Es wird Zeit, dass ich mich unwohl fühle, wenn ich virtuell töte.
    Sollen Computerspiele die nächste Stufe erklimmen, dann reicht es nicht mehr, dass ich der unfehlbare Held bin. Es reicht nicht, dass das Ausüben von Gewalt in jedem Fall gerechtfertigt ist. Wenn Spiele beginnen wollen, die Realität in ihren ambivalentesten und schwierigsten Grundzügen abzubilden und damit den einbezogenen Spieler vor wirklich extreme Situationen stellen, dann kann ich nicht immer der strahlende Held sein. Spiele wie Heavy Rain und Bioshock sind die ersten Schritte auf diesem Weg gegangen und das ist gut so.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2011
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