Stifters Mucki-/Ernährungs-/Fitness Tutorial/FAQ V. 2.0

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von chackalacka, 30. Januar 2012.

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  1. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    Link zum alten Thread: Stifters Mucki-/Ernährungs-/Fitness Tutorial/FAQ V. 1.0

    Einleitung
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    Guten Tag zusammen, da ich immer wieder Fragen über Fitness / Bodybuilding / Abnehmen / Zunehmen lese und ja bald Weihnachten ist, schreibe ich einfach mal ein paar Sachen zusammen.
    Ich habe schon oft im Arnies Erben Thread Dinge zu den oben gennannten Bereichen gesagt, jedoch musste ich (und auch einige Andere) laufend alles doppelt und dreifach sagen.
    Daher poste ich es auch in einem neuen Thread, der Arnies Thread ist einfach zu unübersichtlich.
    Es sind nämlich meist die selben Fragen „Wie baue ich schnell ein paar Muskeln auf“ „Ist Eiweisspulver wichtig“ „Ich bin zu fett, wie nehm ich ab“ „ich bin zu dünn, ich nehme nicht zu“ „Ich trainiere seit 2 Monaten, aber ich habe noch keine Figur wie Arnie... was mach ich falsch?“
    Diese (und ähnliche Fragen) hoffe ich durch diesen FAQ zu klären.
    Fitness / Bodybuilding ist keine exakte Wissenschaft, es gibt Dinge die sind recht simpel nachzuvollziehen und wiederum gibt es Sachen die man austesten muss… jeder Körper ist nun mal verschieden. Daher ist dies eher als Leitfaden zu sehen und auf keinen Fall als exakte Anleitung.
    Ich werde mich erst auf Krafttraining konzentrieren, jeder der Anmerkungen, Fragen, Ergänzungen hat ist angehalten diese auch von Sich zu geben.
    Besonders Fragen sind extrem wichtig, denn beim Krafttraining kann man einiges falsch machen.
    Das Wissen habe ich aus Internetforen, Abhandelungen von Sportmedizinern, Bereichte von erfahrenen Profi Bodybuildern und Fitnesstrainern.
    Ich werde hier nur genau aufzeigen was ich selber getestet und für mich persönlich als gut oder schlecht abstempeln kann.
    Ich bin kein Profi-Bodybuilder (nichtmal ansatzweise), ich habe kein Medizin/Biologie oder sonst was in der Richtung studiert.
    Krafttraining / Bodybuilding ist mein Hobby und ich neige stark dazu mich extrem in etwas reinzuhängen wenn es mir Spass macht, daher habe ich sehr viel Zeit damit verbracht Informationen zu sammeln und abzuwägen.
    Jedoch aus den Oben genannten Gründen bitte ich jeden meine Aussagen / Vorschläge nicht als Gegeben hinzunehmen, sondern auch Kritisch zu überdenken. Ich bin alles andere als perfekt, daher soll dies auch eher die Grundlagen abdecken..
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    Regeneration
    • Wann wachsen Muskeln?
    • Übertraining was ist das?
    • Häufigsten Fehler
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    Eine Sache die von allen Anfängern (und vielen Fortgeschrittenen) Unterschätzt wird ist die Regenration.
    Muskeln wachsen nicht beim Training, sie wachsen in der Regenerationsphase diese Beginnt sobald man den letzten Satz abgeschlossen hat. Ab da wachsen die Muskeln.
    Das Krafttraining setzt nur den Impuls, es zeigt dem Muskel das er zu schwach ist und doch bitte etwas dagegen machen soll.
    An besten wachsen die Muskeln im schlaf, denn dort hat der Körper genug ruhe/Zeit sich zu regenerieren.
    Als Anfänger, welcher noch wenig Muskelmasse besitzt und somit wenig Gewicht schafft, benötigt man weniger Regenration als ein Fortgeschrittener.
    Aus persönlicher Erfahrung würde ich somit einem Anfänger empfehlen einen Muskel 1,5-2mal die Woche zu trainieren , als Fortgeschrittener dann 1 – 1,5 mal wenn gesplittet wird.
    Beim ganzkörperplan würde ich je nach intesnivität als Anfänger zu 3-4 mal raten und als Fortgeschrittener zu 2-3 mal.
    Diese Wert zu „ermitteln“ ist Gefühlssache, das habe ich in der Einleitung schon erwähnt.
    Die Regenrationszeit hängt ab von:
    • der Regeneratiosnfähigkeit des Körpers
    • der Tätigkeit die man in seiner Zeit ausübt (Ist man Bergarbeiter, ist der Körper natürlich deutlich mehr belastet als wenn man einen Bürojob hat oder arbeitsssuchend ist)
    • wie viel man pro Nacht schläft (es sollten nach Trainigstagen schon mind. 7 Stunden sein)
    Ich spreche so viel über Regenration weil das einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste, Punkt für ein erfolgreiches Training ist.
    Wenn man ins Übertraining gelangt ist meist die Regeneration schuld.
    Übertraining zeigt sich durch:
    • Müdigkeit / Erschöpfung über mehre tage (man kommt nicht aus dem bett etc.)
    • Schlechte Laune (Das ist bei mir der ausschlaggebende Punkt)
    • Schmerzen (Dann ist es meist sogar schon zu spät, da muss man Punkt 1 und 2 ignoriert haben)
      • Schmerzen sind hier nicht als gewöhnlicher Muskelkater zu sehen, sondern als Gelenk/Gliederschmerzen über mehre Tage als „normal“ (Glaubt mir, ist es so weit merkt ihr das)
    Was kann ich gegen das Übertraining machen ?
    • 1-2 Wochen Trainingspause nehmen und seinen Körper entspannen.
      • Baden, Sauna, Schwimmbad, viel schlafen, „relaxen“
    • Trainingsplan umändern
      • Weniger Trainingseinheiten pro Wochen und/oder
      • Trainingsvolumen verringern (Weniger Übungen , weniger Gewichte…)
      • Dafür: Trainingsintensivität erhöhen
    Häufigsten Fehler die begangen werden!
    • Die Selben Muskeln werden viel zu oft pro Woche trainiert, sie können sich nicht erholen
      • Lösung: Weniger Trainingseinheiten pro Woche und/oder Traingsplan splitten
    • Meist gepaart mit viel zu hohem Volumen (z.B.: 4 Übungen für Brust, Trizeps, Schultern, Bauch pro Tag und je 4 Sätze pro Übung. Das ist viel zu viel)
      • Lösung: Splitten/Weniger Übungen. (Beim BB gilt: Weniger ist Mehr)
    • Schlampige Ausführung da zu hohes Volumen und Gewichte. Man kann sich nach X Übungen viel schlechter konzentrieren, daher falsche Ausführung.
      • Lösung: Ego runterfahren und lieber weniger Gewicht nehmen, als irgendwann gar keine Gewichte mehr heben zu können
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    Kurz: Viel Schlaf /Regenration = viel Muskeln ;)
    Ernährung
    • Allgemeines
    • Grundumsatz ?
      • Energiedefizit/-überschuss
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    Dieser Punkt gilt nicht nur für Kraftsportler sondern auch für jeden anderen Menschen auf dieser tollen Welt.
    Ernährung wird oft unterschätzt, nirgends gibt es mehr Urban Legends als bei der Ernährung.
    Da ich kein Ernährungswissenschaftler bin, entschuldige ich mich für falsch geschriebene bzw. nicht vorhandene Fachbegriffe. Ich versuche es so zu erklären das es im großen und ganzen stimmig ist und jeder ohne Studium versteht.
    Das wichtigste ist der Grundumsatz, dies ist die Menge an KCAL (Energie) die der Körper zum leben braucht.
    Ohne diese Energiemenge kann der Körper die lebenswichtigen Funktionen nicht bereit stellen.
    Euer Herz hätte keine „Power“ zum schlagen, euere Lunge würde nicht funktionieren und mal ehrlich… ohne Herz und Lunge ist Leben mal echt fürn Arsch ;)
    Zum Grundumsatz rechnet ihr nun noch hinzu was ihr so für Tätigkeiten am Tag ausübt, schon wisst ihr wie viel KCAL euer Körper pro Tag verbraucht. Alles was darüber hinausgeht wird vom Körper in weiser Voraussicht für schlechte Zeiten angespart (in Form von Fettdepots)
    Grundumsatzreicher gibt’s im Internet viele z.B.: http://www.fitnesswelt.de/index.php oder https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/energiebed.htm
    Muskelaufbau:
    Ohne Energieüberschuss (also Fetteinlagerung) gibt es keinen optimalen Muskelzuwachs.
    Beim Überschuss ist sichergestellt das der Körper immer mit ausreichend Energie versorgt wird und nie auf „Sparflamme“ laufen muss. Wie ich oben schon erwähnt habe, ist Regeneration wichtig und der Körper Regeneriert nun mal an besten wenn er sich fühlt wie die Made im Speck.
    Fettabbau:
    Um Fett zu verlieren ist es nötig ein Kaloriendefizit zu fahren. Man versorgt den Körper mit weniger Energie als er benötigt, da er jedoch Energie zum Überleben benötigt, greift der Körper auf die Energiereserven zu. Diese Reserven sind im großen und ganzen das Körperfett.
    Um somit Fett zu verlieren muss der Körper dazu gebracht werden mehr Energie zu verbrauchen als er bekommt.
    Da gibt es zwei Wege:
    1.Weniger Energie zuführen > Weniger KCAL essen
    a.Hat den Vorteil das man sich nicht anstrengen muss
    b.Jedoch den Nachteil das Muskelmasse verloren geht
    2.Mehr Energie verbrauchen > Mehr Sport
    a.Hat den Vorteil das man trotzdem Muskelmasse gewinnt bzw. seine Muskelmasse erhält
    b.Hat den Nachteil das man schwitzt !!
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    • Nährstoffe
      • Fett (Ist Fett wirklich so schlimm?)
      • Eiweiß (Wie viel Eiweiß benötige ich?)
      • Kohlenhydrate (Ist Zucker böse?)
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    Fett
    Ich möchte gerne von Anfang an mit einem Klischee aufräumen und zwar:
    Fett = Böse
    Das ist FALSCH!
    Der Körper braucht fett, ohne Fett kann der Körper nicht leben.
    Es gibt fette die kann der Körper selbst herstellen und es gibt wiederum Fette die benötigt der Körper zum Überleben.
    Ich werde hier nicht darauf eingehen wie (ungesättigte) Fettsäuren aufgebaut sind, wen das interessiert… > Wikipedia etc.
    Merken sollte man sich nur das der Körper fett braucht, so einfach ist das ganze.
    Ungesättigte Fettsäuren sind den gesättigten vorzuziehen. Denn die gesättigten kann der Körper selber herstellen, ungesättigte wiederum nicht die sind außerdem Gesund und fördern (so krank es klingt) auch die „Fettverbrennung“.
    Richtwert:
    1g Fett/KG pro Tag
    1g Fett hat ~9kcal und ist somit Spitzenreiter
    Kommen wir zum Eiweiß
    Eiweiß ist der Wunderstoff, ihr müsst nur Eiweiß in euch Reinstopfen (an besten in Eiweißpulverform) und eure Fett wird sich in Muskelmasse verwandeln!
    Das ist natürlich totaler Schwachsinn…
    Eiweiß ist in der Tat wichtig für den Muskelaufbau. Muskeln werden auf Eiweiß „geformt“, hat man kein Eiweiß kann der Körper nun mal keine Muskeln aufbauen.
    Aber Eiweiß wird im Großen und Ganzen gnadenlos überschätzt.
    Ob Proteinpulver, Käse, Milch oder Fleisch ist egal. Im Groben ist Eiweiß = Eiweiß für den Otto-Normalbürger.
    Es gibt unterschiede, aber darauf möchte ich hier nicht eingehen. Die sind für Grundlagen und normalsterbliche total egal.
    Wichtig ist nur: Den Eiweißbedarf durch fetten Käse zu stillen widerspricht den oben erwähnten Grundlagen über Fette… außerdem wäre es einfach sau teuer :)
    „Normalos“ = 1g Eiweiß/KG pro Tag
    Sportler = ~1,5g Eiweiß/KG pro Tag
    Kraftsportler = 1,5-2g Eiweiß/KG pro Tag
    1g Eiweiß hat ~ 4,5kcal
    Wenn ihr mehr Eiweiß zu euch nehmt als empohlen wird nix schlimmes passieren.
    Nebenwirkungen bei einem zu hohen Eiweißkonsum sind:
    • Verstopfungen
    • Blähungen
    Und spätestens die Blähungen werdet ihr sehr schnell bemerken ;)
    Bei mir geht’s mit den Nebenwirkungen erst bei ca 3,5g/KG los. Also ein ziemlicher Haufen Eiweiß den ich in mich reinstopfen kann.
    Wenn man keine Nebenwirkungen hat würde ich empfehlen einfach etwas mehr Eiweiß zu sich zu nehmen, als zu wenig… schaden tut es nicht.
    Jedoch wird bei den Meisten hier sicher alles über 1,5g/KG Eiweiß ausgeschieden.
    Jetzt das wichtigste für ein erfolgreiches Training:
    Kohlenhydrate
    Kohlenhydrate sind der Energielieferant des Körpers. Ohne außereichend Kohlenhdydrate geht einem schnell die Puste aus, man dürfte nicht viel Gewicht schaffen oder eine weite Strecke joggen können wenn der Körper keine Energievorräte hat.
    An Kohlenhydrate kann er schnell gelangen, die werden immer als erstes ausfebraucht. Kommt er nicht an die schnell verfügbaren Kohlenhydrate, schnappt er sich das Fett und das Eiweiß (aus den Muskeln) um Energie aus diesen zu gewinnen.
    Dies dauert nur eine Weile und wenn man gerade am Trainieren ist dürfte einem in dem Moment gnadenlos die Puste ausgehen.
    1g Kohlenhydrate haben ~ 4,5kcal
    Und die stopft ihr in euch rein bis euer Tagesbedarf an KCAL erreicht ist.
    Nur wie es so ist… sind Kohlenhydrate nicht gleich Kohlenhydrate… es gibt „gute“ und „schlechte“.
    Gute sind:
    • Volkornprodukte
    Schlechte sind:
    • Zucker
    Es gibt Gerüchte das „Fruchtzucker“ ja so viel besser und gesünder ist davon soll man nicht so fett werden, außerdem gibt es noch das Gerücht das brauner Zucker besser als weißer Zucker ist.
    Das ist alles Schwachsinn (im Hinblick auf Sporternährung).
    Ich erkläre Kurz wieso Zucker böse ist und Vollkornprodukte gut…
    Der Körper braucht Energie, was macht der Körper mit überschüssiger Energie? Ganz einfach, er lagert sie ein.
    Wie lagert der Körper überschüssige Energie ein? In Fett und was ist Fett ? Nein nicht nur hässlich, sondern auch schwerwiegend wieder in Energie umzuwandeln.
    Was braucht ein Sportler?
    Er braucht kontinuierliche Energieverteilung beim Training.
    Mit Zucker nimmt man eine große Menge Kohlenhydrate schnell in sich auf, Zucker ist sehr schnell verdaut und ruck-zuck im Blut… dort wird nicht alles sofort benötigt und es wird in Fett eingelagert… davon hast du dann beim Training erstmal nix.
    Viel besser sind dort Vollkornprodukte, diese sind schwer zu verdauen. Der Verdauungsapparat hat dort eine ganze Weile dran zu „knabbern“, daher wird immer nur ein Teil verdaut und die Energie gelangt in den Blutkreislauf.
    Daher hat man über Stunden immer etwas Energie zur Verfügung.
    Und genau das braucht man beim Training.
    Zucker ist jedoch nicht immer schlecht.
    Zum Beispiel nach dem Aufstehen und dem Training ist der Körper „leer“ es ist alles verdaut, der Körper bekommt keine Energie mehr.
    Also ist man „schlapp“ der Kreislauf ist auf sparflamme, da erst einmal Fett in Energie umgewandelt werden muss.
    Dort kann Zucker helfen.
    Nach dem Training hat sich Traubenzucker (denn Traubenzucker ist noch schneller Verfügbar für den Körper als Rohrzucker) als Hilfreich zum Muskelaufbau bewiesen und zwar weil der Körper schnell wieder „Fit“ ist und meine geliebte Regeneration sofort starten kann.
    Außerdem werden sofort Nährstoffe zu den Muskeln transportiert wie Eiweiß.
    ~0,5g pro KCAL Dextrose sollten nach dem Training zugeführt werden. Ich empfehle aber sich da langsam ranzutasten, das ist nämlich ne ziemliche Dosis und es kann dazu führen das einem ziemlich Schwindelig wird :D(Zuckershock!!!!)
    Nach dem Training sollte man dem Körper auch schnell verfügbares Eiweiss zuführen damit die Muskeln sofort die „Mittel“ haben zu wachsen.
    Whey-Eiweiss (gibt’s nur in Pulver/Shakeform) hat sich als sehr gut herausgestellt, es ist zwar das teuerste aber auch das reinste Eiweiss.
    Ein Whey-Eiweiß Shake ist das einzige „unnatürliche“ das ich uneingeschränkt empfehle, sonst kann man seinen Tagesbedarf von allem locker über die normale Ernährung decken.
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    Welche Lebensmittel sind sinnvoll?
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    Sinnvoll:
    • Magerquark: Sehr viel Eiweiß (~12g/100g), günstig, kann es mit Anderen Produkten kombinieren
    • Haferflocken: Sehr guter Kohlehydrat Lieferant, hat auch einen recht hohen Eiweißgehalt, günstig, kombinierbar mit vielen Lebensmitteln
    • Vollkorn Nudeln (keine! Eiernudeln): Viel Kohlenhydrate, Grundlage für viele Gerichte, liefert dem Körper lange Energie
    • Reis (vollkorn): Viel Kohlenhydrate (weniger als Nudeln), Grundlage für viele Gerichte, liefert dem Körper lange Energie
    • Kartoffeln: Viel Kohlenhydrate (weniger als Nudeln/Reis), Grundlage für viele Gerichte, liefert dem Körper lange Energie
    • Dextrose (Traubenzucker): Nur nach dem Training in Maßen sinnvoll
    • Magers Fleisch (Hähnchen/Putenbrust): Guter Eiweißlieferant, wenig Fett, kombinierbar mit Nudel/Reis/Kartoffeln etc., Fleisch ist der Einzige Lieferant von Kreatin welches ein Stoff ist den der Körper für Muskelwachstum benötigt (zerfällt jedoch schnell beim Kochen). Studien bestätigen das Fleisch“fresser“ mehr Muskelmasse gewinnen als Vegetarier
    • Fisch: Sehr guter Eiweißlieferant, extrem wichtiger Lieferant der ungesättigten Fettsäuren
    • „gute“ Öle (Oliven/Distel/Lein-…): Wichtiger Lieferant von ungesättigten Fettsäuren
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    Welche Lebensmittel sind nicht sinnvoll?
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    • Tierische fette bzw. gesättigte Fettsäuren (Butter/Schmalz..): gesättigte Fettsäuren hat der Körper genug (Körperfett)
      • Alernativen: Ungesättigte Fettsäuren wie Pflanzenöle / Pflanzenmargarine
    • Zucker: Egal ob Traubenzucker, heller oder dunkeler Zucker. Der Volksmund sagt was anderes, aber sie sind alle nicht sinnvoll. Die einzige Ausnahme ist nach dem Aufstehen oder nach dem Training. Dort kann Zucker in Maßen sinnvoll sein. Jedoch sollte generell auf eine Zuckerarme Ernährung geachtet werden.
      • Alternativen: Süßstoff (in Maßen, verursacht Verdauungsprobleme)
    • Fertigsoßen-/nahrung: Ketchup/Fertigsoßen und Fertigessen erhalten sehr oft extrem viel Zucker. Ein weiter Nachteil ist das man nicht genau weiß was drin ist, so lässt sich das Essen nicht auf seine Ernährung anpassen.
      • Alternativen: Kochen lernen und somit häufig selber Kochen. Man kann somit das Essen genau seinem Geschmack/Ernährungsplan anpassen. Es gibt in den weiten des Internets viele gute Diätgerichte.Asiatische Küche empfiehlt sich besonders, jedoch mit Hänchen-/Putenbrust und Volkornreis wenn möglich. Selbstgemachte Volkornpizza ist auch simpel und äußerst Gesund/Nahrhaft.
    • Einige Diätprodukte: Diätprodukte wie zum Beispiel: Diätjoghurt enthalten sehr viel Zucker, dafür wenig Fett. Da beides jedoch nicht erwünscht ist, würde ich von solchen Produkten abraten. Es ist sehr oft Augenwischerei, achtet auf die Zutatenliste bzw. die Energietabelle. Meist ist alles was als Kohlenhydrate Klassifiziert ist reiner Zucker.
      • Alternativen: Magerjoghurt oder Magerquark mit Müsli
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    Nützliche Links zur Ernährung:
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    http://fddb.info/ << Riesiege Lebensmitteldatenbank, man kann selbst Lebensmittel eintragen und sich ein Profil erstellen. Dort lassen sich auch prima Diätpläne erstellen. Extrem nützlich!
    http://www.kaloma.de/ << Nützliches Programm. Dort kann man sich Ernährungspläne erstellen, selbst Lebensmittel einpflegen. Es hat auch noch viele Andere nützliche Funktionen. Extrem nützlich!
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    Kurz:
    • Grundumsatz + Tagesbedarf errechnen
    • ~ 1g/Fett pro KG
    • ~ 1,5-2g Eiweiß pro KG (mehr tut nicht weh)
    • Rest Kohlenhydrate (Wenn möglich: Vollkornprodukte und wenig Zucker)
    Muskelaufbau
    • Allgemein
    • Grundlagen(Wie trainiere ich richtig?)
    • Grundübungen (bzw. freie Übungen) vs Isoaltions-Maschinen
    • Grundübungen?? Was ist das??
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    Ernährung und Regeneration sind ja schön und gut, aber ohne Training keine Muskeln.
    Die Folgenden Zeilen befassen sich mit Übungen, Trainingsphilosophie, verschiedenen Trainingsmethoden und gern gemachten Fehlern.
    Muskelaufbau ist ein stetiger Prozess, man wird nicht 2 Monate trainieren und Riesen Muskelberge haben… Muskelberge wie die Profis wird man als natural Trainierender (ohne Anabolika etc.) niemals erreichen können. Dieser Illusion sollte man sich gar nicht erst hingehen, jedoch kann man sehr anständig aussehen und viel Gewicht heben.
    Jedoch ist Muskelaufbau ein Prozess, welcher sich über mehrere Jahr/Jahrzehnte erstreckt. Eine anständige BB-Figur wird man nicht unter 3-4 Jahre harten Trainings erreichen. Kurz für den Sommer trainieren ist meiner Meinung nach nix, wer nur dicke Arme für die Disco möchte ist bei mir auch an der falschen Adresse.
    Aber eine Garantie gebe ich euch:
    Nach einem Jahr anständigem Training, ausreichend Regenration und guter Ernährung werdet ihr einen Körper haben, welcher deutlich Muskulöser und „ansehnlicher ist“. Nach einem Jahr konzentriertem Training dürft ihr euch über einige bewundernde Blicke im Schwimmbad freuen, das ist auch nicht schlecht ;)
    Ich nehme da gerne Brad Pitt in Fight-Club als Beispiel, je nach Genen (die sehr wichtig sind) ist so ein Körper in einem Jahr konzentriertem Training erreichbar.
    Trainingsgrundlagen:
    • Konzentriert trainieren.
      • Lieber weniger Gewicht nehmen und dafür die Übungen sauber ausführen, nur so wird euer Muskel perfekt ausgelastet
    • Keine Hecktische Ausführung
      • Die gewichte Konzentriert nach Oben führen und langsam/konzentriert nach unten Führen. Die grobe Regel sagt: Die Negative Phase sollte halb so schnell sein wie die Positive Phase.
        • Das bedeutet: Wenn ihr die Hantel in 1 Sekunde nach oben Drückt, lasst euch 2 Sekunden Zeit beim Runterführen. Dies steigert die Intensivität für die und schont die Gelenke.
    • Nicht immer bis zum Muskelversagen trainieren.
      • Man unterscheidet zwischen Positiven- und Negativen-Muskelversagen.
        • Das Positive ist dann erreicht wenn ihr merkt das ihr die nächste Wiederholung nichtmehr schaffen könnt
        • Die Negative ist dann erreicht wenn ihr trotzdem noch die eine Wiederholung macht und ihr die Stange ohne Hilfe nicht mehr hochbekommt.
        • Negatives Muskelversagen belastet den Körper stark, das führt zu Übertraining. Es hilft dem Körper natürlich noch einmal das letzte aus dem Muskel zu quetschen, aber Studien haben bewiesen das das negative Muskelversagen nicht nötig ist für Muskelwachstum
    • Euer Trainigspartner hat gefälligst seine Finger von der Stange zu nehmen!!!!!!
      • Ihr sollt das Gewicht schaffen und nicht euer Partner. Der Partner hat nur dann zu helfen wenn ihr die Stange keinen Millimeter mehr nach Oben bekommt und kurz vor dem ersticken seit! Ihr wollt doch genau diese letzte Wiederholung haben, die letzte die wirklich schwer ist in der der Muskel brennt und schmerzt und ihr denkt ihr packt es nicht mehr. Genau diese Wiederholung ist es die dem Muskel den Rest gibt und wenn dann eure bescheuerter Partner an der Stange reißt habt ihr alles umsonst gemacht.
    • Kurze aber intensive Trainingseinheiten
      • Gutes Training sollte zwischen 45 und maximal 90 Minuten liegen. Ab einer Zeit von 60 Minuten steigt die Summe der negativen Stoffe im Körper an, Training ist ab diesem Punkt weniger Gewinnbringend und sogar schädlich.
      • Zusätzlich kann man sich nicht gut Konzentrieren, daher schlampt man bei der Ausführung.
        Weniger ist hier mehr.
      • Wer mehr als 90 Minuten Krafttraining machen kann, trainiert nicht intensiv genug. So einfach ist das, da gibt’s nix schön zu reden. Wer nach einer 90 Minuten Trainingseinheit noch Power hat macht was falsch.#
      • Ich persönlich bin zwischen 45 und 70 Minuten (je nach Tagesform) und fahr damit sehr gut
    • Grundübungen (Erklärung später) bzw. Übungen mit freien Gewichten sind den modernen Isolationsmaschienen immer vorzuziehen
    • REGENERATION!!!!!!!!
      • Wie oben erwähnt, nicht jeden Tag trainieren. Eure Zentrales Nervensystem (ZNS) braucht erholung, genauso wie eure Gelenke und Muskeln.
    Grundübungen (freie Übungen) vs Maschienen:
    Grundübungen , oder auch Mehrgelenkübungen, sind die Übungen mit den damals alles angefangen hat. Mit diesen Übungen hat es Arnie zum Mr. Olympia geschafft und was für Arnie gut ist… ist auch für uns gut (bis auf die Sache mit den Anabolika :D)
    Diese Übungen basieren auf dem Prinzip, möglichst viele Muskeln mit einer Übung zu trainieren.
    Wieso sollte man 5 Übungen für 5 Muskeln machen, wenn man mit einer Übung gleich alle 5 auf einmal Trainieren kann? Das spart Zeit und man hat mehr Regeneration (mein Lieblingswort).
    Ich nehme mal das Beispiel Flachbankdrücken http://www.sebulba.de/training/uebun...b10d1c211.html ):
    Man trainiert hier mit einer einzigen Übung die Brust, die Schultern, den Bauch (da man Körperspannung halten muss), den Trizeps (welcher nebenbei bemerkt den Großteil des Armes ausmacht) und setzt auch noch in anderen Hilfsmuskeln des Armes Wachstumsimpulse.
    Allein durch diese Übung könnte man 1-2 Brustisolations-, 1-2 Schulterisolations, 1-2 Trizepsisolations und ggf. eine Bauch/Bizepsübung weniger machen.
    Hierbei ist jedoch zu beachten das Bankdrücken, wenn möglich, frei gemacht werden sollte und nicht an einer Multipresse (Bankdrückdings mit Führungsschienen).
    Maschinen sind natürlich nicht nur schlecht. Sie haben ihre Berechtigung, jedoch sind sie meiner Meinung nach eher als Ergänzung zu sehen. Hat man seine Muskel durch die Grundübungen in die richtige Form gebracht und möchte sich spezialisieren (z.B. wächst alles nur die Brust nicht), so kann man mit 1-2 Maschinen diese Muskeln isoliert trainieren ohne die Anderen zu überlasten.
    Maschinen kann man sinnvoll für das Beintraining einsetzen, dort kann man u.A. die Waden und die Hintere Oberschenkelmuskulatur gut isoliert trainieren.
    Ein weiterer Vorteil der Maschinen ist das sie einfach zu erlernen sind und somit das Verletzungsrisiko möglichst gering halten.
    Da sich dieses Tutorial jedoch an halbwegs gesunde Menschen von 15-40 richtet, dürfte dies weniger eine Rolle spielen.
    Grundübungen bzw. freie Übungen:
    ·Pro:
    [FONT="]o[/FONT]Decken viele Muskeln auf einmal ab und strärken indirekt den ganzen Körper
    [FONT="]o[/FONT]Erhöhen die Konzentration und das „Körpergefühl“
    ·Contra:
    [FONT="]o[/FONT]Schwerer zu erlernen, somit höheres Verletzungsrisiko
    Maschinen:
    [FONT=Symbol]·[/FONT]Pro:
    [FONT="]o[/FONT]Einfach zu erlernen dank Führungsschienen
    [FONT="]o[/FONT]Zur Formung einer unterentwickelten Region sinnvoll
    [FONT=Symbol]·[/FONT]Contra:
    [FONT="]o[/FONT]Trainieren meist nur einen Muskel
    [FONT="]o[/FONT]Man benötigt sehr viele Maschinen für ein ausgiebiges Training
    [/hide]

    Trainingskonzepte
    • Ganzkörperplan? Splitting?
      • Vor- und Nachteile
    • Wiederholungs- und Satzzahlen
      • Muskelfasern? ICH WILL AUF MASSE TRAINIEREN!!!
      • Was ist Optimal?
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    Ich unterscheide hier zwischen Ganzkörperplan und Splitting.
    Ganzkörperplan:
    Dies ist ein Plan welcher an einer Trainingseinheit den gesamten Körper abdeckt.
    Diese Pläne eignen sich hervorragend für Anfänger, da man relativ wenig Übungen hat und erstmal ausprobieren kann was einem Gefällt.
    Diese Pläne werden gerne von Fitnessstudios gemacht, blöderweise zu 90% falsch.
    Studios neigen dazu 10-15 Geräte in einen Plan zu machen. 1-2 Geräte für die Brust, 1-2 für den Trizeps, 1-2 für die Waden, 1-2 für dne Oberschenkel, 1-2 für den Arsch, 1-2 für den Bizeps, 1,2 für die Schultern,1-2 für den Latismus, 1-2 für den unteren Rücken, 3-4 für den Bauch usw.
    Jeder der diese Liste ließt wird sich im klaren sein das man wohl nicht die üblichen 3 Sätze à 12 Wiederholungen in den von mir vorgeschlagenen 45 Minuten schafft…
    Wäre es nicht schöner wenn man mehre Muskelgruppen mit einer Übung abdecken kann?
    Dafür gibt es die Grundübungen, leider schlagen Studios diese sehr selten vor.
    Natürlich kann es für manche langweilig sein immer die selben 3-4 Übungen zu machen, aber man kann es auch positiv sehen… durch die ständige Wiederholung perfektioniert man diese Übungen.
    Vor- und Nachteile von Ganzkörperplänen:
    • Vorteil:
      • Wenig Übungen, daher leicht zu erlernen.
      • Gut anwendbar wenn man unregelmäßig Zeit hat
      • „kurz und Knackig“
      • Änderrungen des Volumens einfach
        • Z.B.: Satzzahl ändern
      • Muskeln werden nie „gekillt“, da jeder Muskel mehrmals pro Woche trainiert wird
    • Nachteil:
      • Wenig Variation
      • GK-Pläne sind als „Anfängerpläne“ verschrien. Zu Unrecht, sogar Fortgeschrittene / Profis trainieren da mit.#
      • Man muss sehr auf das Volumen achten, da man seine Muskeln nicht in einer Trainingseinheit übertrainieren darf.
    Möchte man mehr Variation haben, bleiben nur mehr Übungen zu machen.
    Macht man jedoch mehr Übungen dürfte man das nicht mehr in der gesetzten Zeit schaffen. Außerdem würden mehr Übungen auch mehr Belastung für die Muskeln und das ZNS bedeuten… daher bleibt nur eins Übrig…
    Splitten:
    Splitten bedeutet soviel, wie das man die Muskelgruppen auf 2 oder mehr Trainingseinheiten verteilt.
    Beliebte Splits sind 2er und 3er Splitts, wobei ich den 3er Vorziehe. Jedoch gibt es auch 5er und 7er Splits… davon halte ich jedoch wenig. Ein 4er war für mich das höchste der Gefühle.
    Auch beim Splitten sollte man auf die Grundübungen achten, diese Übungen sind nun mal das Non-Plus-Ultra wenn es um effektiven Muskelaufbau geht. Außerdem machen diese Übungen deutlich mehr Spass als an so einer blöden Maschine zu verfaulen.
    Beispiel für 3er Split:
    TE1: Brust/Trizeps/Schultern
    TE2: Beine
    TE3: Rücken/Brizeps
    Vor- und Nachteile von Splitts:
    • Vorteile:
      • Mehr Abwechselung
      • Mehr Regenration pro Muskelgruppe
      • Weniger Zeitdruck
    • Nachteile:
      • Feste Trainingstage, da man sonst kein regelmäßiges Training hat
      • Mehr Übungen = mehr Fehler
    Wiederholungs- und Satzzahlen:
    Wie bei allen Sachen die ich erwähnt habe, gibt es auch hier wieder große Missverständnisse.
    Viele wissen das es wichtig ist wie viel Wiederholungen man pro Übung macht.
    Aber wieso macht man das? Das ist nicht vielen klar.
    Oft hört man „ich mach viele Wiederholungen weil dann wächst mein Muskel besser“ und wiederum hört man „ich trainiere mit wenig Wiederholungen denn ich trainiere auf Masse“
    MAN KANN NICHT AUF MASSE TRAINIEREN!
    Masse wird einzig und allein vom Körperfettgehalt bestimmt.
    Wieso sehen manche Bodybuilder fett aus? Ganz einfach weil sie nun mal fett sind! So einfach ist das ganze.
    Was hier welche mit Masse meinen ist wohl eher die Größe der Muskeln, dies wiederum lässt sich beeinflussen.
    Um das zu erklären muss ich kurz über die verschiedenen Muskelfasern reden:
    Ohne die Fachbegriffe nutzen zu wollen sag ich mal so viel.
    Ein Muskel besteht aus Fasern, diese Fasern haben alle unterschiedliche Aufgaben.
    Es gibt sehr starke Fasern, welche aber nicht dafür ausgelegt sind oft genutzt zu werden. Diese werden genutzt wenn man kurz seine ganze Kraft aufbringen muss um etwas schweres zu heben.
    Dies sind die langsamen „roten Fasern“
    Dann gibt es noch Fasern welche eher für die Muskelausdauer verantwortlich sind, diese Fasern sind nicht sonderlich Kräftig dafür können sie sehr oft das von ihnen mögliche Gewicht bewegen. Wenn man z.B etwa soft anheben muss oder normal geht werden diese beansprucht.
    Dies sind die schnellen „weißen Fasern“. Diese „saugen“ sich auch voll mit Energie, daher schwellen sie stark an.
    Das ist nicht 100% genau aber für die Erklärung reicht es auf jeden Fall.
    Wenn ich wenig Wiederholungen mache, bedeutet dies im Umkehrschluss das ich wohl so viel Gewicht nutze das es mir nicht möglich ist dieses Gewicht oft anzuheben.
    Die Muskeln die man mit diesen schweren Gewichten Trainiert sind die roten Fasern.
    Trainiere ich mit sehr viel Wiederholungen, wird weniger meine Kraft trainiert als die Fasern welche die Ausdauer meines Muskels kontrollieren.
    Kraftsteigerung werde ich jedoch nur langsam bemerken.
    Aus diesem Grund nutzt man bestimmte Wiederholungsbereiche, denn man möchte ja Kraft heben und trotzdem große Muskelberge mit sich rumschleppen.
    Mehr Kraft bietet außerdem den Vorteil das ich auch mit mehr Gewicht mehr Wiederholungen machen und somit meine Muskeln noch mehr durch die vielen Wiederholungen wachsen.
    Daher die standard Bewegungsrahmen
    4-6 für „Kraft“ (wobei das nicht so ganz korrekt ist… das ist schon Kraft-Ausdauer)
    8-12 für „Kraft-Ausdauer“
    Und 12-15 für Ausdauer.
    Hypertrophie ist hier das Schlüsselwort, es hat sich rausgestellt das ein Wiederholungsrahmen von 6-10 Wiederholungen der optimale Kompromiss aus Kraft und Muskelwachstum ist.
    Für Anfänger empfehle ich eher einen höheren Wiederholungsrahmen als 6, das hängt mit zwei Sachen zusammen.
    • Bei zuviel Gewicht schlampt man bei der Ausführung
    • Je öfter man etwas Wiederholt umso besser lernt man es, daher sollten es viele Wiederholungen sein (12-15 oder 8-12) um die Übungen erst einmal zu perfektionieren.
    Frage: Was heißt immer dieses 3 Sätze à 8-12 Wiederholungen?
    Antwort: Das bedeutet man macht 3 Sätze mit dem selben Gewicht. Schaffe ich in allen 3 Sätzen 12 Wiederholungen, erhöhe ich in der nächsten Trainingseinheit das Gewicht.
    Ich sollte jedoch niemals unter die 8 Wiederholungen fallen.
    z.B.:
    Anfänger Bankdrücken Woche1 20 KG
    1 Satz 12 Wiederholungen
    2 Satz 12 Wiederholungen
    3 Satz 12 Wiederholungen
    Zu wenig Gewicht, also nächste Woche mehr
    Woche 2 30KG
    1 Satz 6 Wiederholungen
    Das ist schon zu wenig… Gewicht verringern auf 25KG
    2 Satz 10 Wiederholungen
    3 Satz 8 Wiederholungen
    Alles in Ordnung
    Woche 3 25kg
    1 Satz 12 Wiederholungen
    2 Satz 11 Wiederholungen
    3 Satz 10 Wiederholungen
    Usw……
    Als Faustregel kann man sagen, das Training ist so lange effektiv solange man eine Steigerung (sei es Gewicht oder Wiederholungen) bemerkt.
    [/hide]
    Trainingspläne
    Wichtige Information:
    Ich nutze in meinen Trainingsplänen Übungen von hoher Komplexität, außerdem Übungen bei denen ein erhöhtes Verletzungsrisiko gegeben ist.
    Ich weise ausdrücklich darauf hin das Übungen welche mit einem * markiert sind zu diesen Übungen gehören, dort gilt besondere Vorsicht.
    Ihr solltet euch zwar jede Übung erklären lassen, jedoch *-Übungen sollten unter keinen Umständen ohne Aufsicht eines Erfahren Sportlers/Trainers durchgeführt werden.
    Ihr werdet nicht sterben wenn die Übungen falsch ausgeführt werden, jedoch Spreche ich aus eigener Erfahrung das diese Übungen Probleme mit sich bringen können.
    Ihr werdet euch zu nahezu 100% in irgendeiner Weise beim Training verletzten, das Risiko müsst ihr bereit sein einzugehen.
    Durch die Einhaltung der Oben unter „Trainingsgrundlagen“ aufgelisteten Übungen lassen sich Verletzungen auf ein Minimum verringern.
    Bitte merkt euch den Satz „Weniger ist mehr“, schraubt euer Ego runter, fangt lieber mit wenig Gewicht an und bringt die Ausführung zur Perfektion.

    Übungsbeschreibungen

    [hide=*click*]
    http://www.sebulba.de/training/uebungslehre/index.html
    GOOGLE!!! Youtube.com!!!
    [/hide]
    Ganzkörperplan
    Für Anfänger und Fortgeschrittene
    [hide= *click*]
    Info: Wenige Übungen um durch deren perfekte Ausführung ein Maximum an Muskeln zu erlangen.
    Die Übungen decken alle Muskeln ab, manche werden mehr pro Übung trainiert und manche weniger.
    Nicht zum Muskelversagen trainieren, ihr macht den Plan schließlich 2-4 mal die Woche…. Dadurch das ihr die Muskeln einige Male pro Woche „Stimuliert“ muss das Volumen pro TE nicht hoch sein. Höhrt auf euren Körper und passt dann das Volumen an (langsame Ausführung, mehr Sätze)
    Ausführung: Halb so schnell runter wie Hoch. (oben Erklärt), 1 Sekunde halten.
    Pausen: 2-4 Minuten (bis ihr euch „fit“ fühlt. Nach Kniebeugen werden es ~4, bei Latzug reichen ~2)
    Normaler Ganzkörperplan
    Von 0 Traininsgerfahrung bis mehrer Jahre. (ich trainier den auch manchmal)
    Kniebeugen * [Oberschenkel, Waden, „arsch“, unterer Rücken, Bauch]
    Mit etwas Erfahrung > [jede TE im Wechsel mit Kreuzheben * [Ganzer Rücken, Oberschenkel, Waden, „arsch“, unterer Rücken, Bauch]
    ]

    Schräg- oder Flach-Bankdrücken (Frei!! Nicht an der Multi) [Brust, Schultern, Arme (insb. Trizeps)]
    Schulterdrücken / Frontrücken[Schultern, Arme (insb. Trizeps), unterer Rücken, Bauch]
    Klimmzüge weit, schafft man die nicht > Bitte schauen ob das Studio eine Klimmzugmaschiene hat. Das ist ein gestell für Klimmzüge, mit einem Führungschlitten der einen beid er Übung etwas nach oben drückt.
    Gibt es das nicht: Latzug (besser Klimzüge) [Arme (insb. Bizeps), Rücken (Latismus)]
    Bizepscurls [Bizeps...] (Eher bei Fortgeschrittenen)
    2-3 Sätze pro Übung.
    Alternativer Ganzkörperplan
    3 Monate+ Traininsgerfahrung
    TE1 und TE 2 im Wechsel
    Tag1:
    Flachbankdrücken (Langhantel) (Frei!! Nicht an der Multi)
    Frontdrücken
    Klimmzüge eng
    Kniebeugen (Frei!! auf KEINEN Fall an der Multi) *

    Tag2:
    Schrägbankdrücken(Kurzhantel)
    Frontdrücken
    Klimmzüge weit
    Kreuzheben (Frei!! auf KEINEN Fall an der Multi) *
    Wiederholungen: Sucht es euch aus…
    Satzzahl: 2-3 (Je nach Anzahl der Wiederholung)
    Besonderheit: Bei Problemen mit dem unterer Rücken, Kreuzheben mit Kniebeugen ersetzen.
    Ggf. Eine Bauchübung nach Lust und Laune
    [/hide]
    2er-Push/Pull-Splitt
    Für Jeden von 3 Monaten Training bis 99999
    [hide= *click*]
    Eins Vorweg: Ich trainiere diesen Plan momentan sehr gerne. Er ist meiner Meinung nach effektiv und je nach Leistungsstand kann man ihn mit Intensivitäts-Techniken anpassen.
    Dieser Plan sollte 3-4 mal die Woche (bei Anfängern ruhig 4x, bei Fortgeschrittenen lieber nur 3 mal) trainiert werden.
    Bitte immer mind. 1 Tag Pause zwischen den TEs, da man sonst echt ins Übertrainig kommt.
    Alternativ geht auch: TE1 TE2 Pause Pause TE1 TE2 Pause Pause
    Für Fortgeschrittene aber lieber TE1 Pause TE2 Pause TE3 Pause Pause TE1
    Je mehr Regeneration umso Intensiver kann man trainieren, bei wenig Pausen NIEMALS auf Muskelversagen trainieren.
    TE1 Push:
    Kniebeugen (Alternativ: Beinpresse)
    Schrägbankdrücken
    Schulterdrücken
    Dips
    TE2 Pull:
    Kreuzheben
    Klimmzüge [oder: Latzug zur Brust]
    Bizeps-Curls
    Wadenheben
    Crunshes
    Anmerkung: Bei Fortgeschrittenen empfiehlt sich noch Kreuzheben in TE2 zu nehmen. Wahlweise Von Woche zu Woche Kniebeugen aus TE1 mit Kreuzheben aus TE2 abwechseln.
    [/hide]
    3er-Splitt
    Für Fortgeschrittene
    [hide= *click*]
    Wichtig: Es sind viele Übungen, daher rate ich dazu nicht von jeder Übung 3 Sätze zu machen. Die erst genannten Übungen pro Muskelgruppe sind die Wichtigsten, die letzte ist die unwichtigste. Die kann man Problemlos streichen oder davon einfach nur 1-2 Sätze machen um dem Muskel einfach das letzte zu geben, wenn man denkt dieser sei nicht ausgelastet.
    Beispiele: Fliegende, Seitheben, French Press, Hammercurls(Mit Bizepscurls wechselbar von Woche zu Woche), Shrugs (fals man Schulterprobleme in TE1 bekommt)

    Tag1: Brust/Schultern/Trizeps
    Flachbankdrücken 2 Sätze
    Schrägbankdrücken 2 Sätze
    Fliegende 1 Satz (oder 0)
    Schulterdrücken sitzend/Kurzhanteln 2 Sätze
    Seitheben 2 Sätze (oder 0, dafür Schulterdrücken 3)
    Dips 2 Sätze
    French Press 2 Sätze
    Tag2: Beine
    Kniebeugen 3 Sätze
    Beinstrecker 2 Sätze
    Beincurls 2 Sätze
    Wadenheben 3 Sätze
    Tag3: Rücken/Bizeps/Nacken
    Kreuzheben 3 Sätze
    Klimmzüge 3 Sätze
    Ruderübung (T-Bar, stehend vorgebeugt, sitzend vorgebeugt. Was einem besser gefällt) 3 Sätze
    Bizepscurls Langhantel stehend 3 Sätze
    Hammercurls 2 Sätze
    Shrugs 3 Sätze (oder alle 2 Wochen)
    [/hide]
    3er-Splitt Spezial
    Für Fortgeschrittene++
    [hide= *click*]
    Einleitung: Dieser Plan beruht auf dem Prinzip alle Wiederholungsbereiche abzudecken, so das der Körper sich nicht nur an Ausdauer oder nur an Kraft gewöhnt.
    Dieser Plan ist auch in etwa meinem Körper angepasst, es kann sein das etwas an den Satzzahlen geändert werden muss, falls Schmerzen auftreten.
    Ich habe extrem gut Fortschritte mit dem Plan gemacht, er ist nur nix für Anfänger. Bitte als Anfänger unter keinen Umständen diesen Plan trainieren.
    Tag1: Brust/Schultern/Trizeps
    Flachbankdrücken 4 Sätze 4-6 Wdh.
    Schrägbankdrücken 3 Sätze 8-12 Wdh
    Fliegende 1 Satz 15-20 Wdh.
    Schulterdrücken sitzend/Kurzhanteln 2 Sätze 4-6 Wdh.
    Seitheben 2 Sätze 8-12 Wdh.
    Dips 2 Sätze X-10 (bei 2x 10 Wdh. Gewicht nutzen)
    French Press 2 Sätze 8-12 Wdh.
    Trizepsdrücken 1 Satz 15-20 Wdh.
    Tag2: Beine
    Kniebeugen 4 Sätze 12-15Wdh
    Beinstrecker 2 Sätze 15-20 Wdh.
    Beincurls 2 Sätze 15-20 Wdh.
    Wadenheben 3 Sätze 15-20 Wdh.
    Tag3: Rücken/Bizeps/Nacken
    Kreuzheben 2 Sätze 4-6 Wdh. (Kreuzheben schwer und kurz. Je mehr Wdh. umso eher passieren Fehler. Wichtig: Langsam steigern)
    Klimmzüge 3 Sätze x-10 Wdh. (Bei weniger als 6 Klimmzügen je Satz... 4 Sätze)
    Ruderübung (T-Bar, stehend vorgebeugt, sitzend vorgebeugt. Was einem besser gefällt) 2 Sätze 8-12 Wdh.
    Latzug 1 Satz 15-20
    Bizepscurls Langhantel stehend 2 Sätz 4-6 Wdh.
    Hammercurls 2 Sätze 8-12 Wdh.
    Shrugs 3 Sätze 8-12 Wdh.
    Anmerkung: Zwischen allen Sätzen und Übungen Pausenzeiten einhalten, sucht sie euch selbst aus. Die Sätze mit vielen Wiederholungen sind nicht als Supersätze gedacht. Ihr könnt die alle paar Wochen als Supersätze machen, also die Übung soweit vorbereiten und dann sofort nach beendigung des 3. Satzes der Vorübung anfangen... jedoch rate ich davon ab, da es extrem ins Übertraining führt. Man ist eh mit dem Plan schon kurz davor.
    Habt ihr Probleme in manchen Bereichen (z.B Schulterschmerzen etc.) verringert die Satzzahl.
    Alle Übungen müssen Konzentriert und langsam ausgeführt werden. Nicht reißen und lieber weniger Gewicht als zu viel und unsauber.
    Bei den Wdh. Bereichen 4-12 bitte 1 Sekunde halten Kadenz z.B 1 1 3. Bei Über 12 Wdh. keine Sekunde halten und flüssigen Bewegungsablauf ausführen
    [/hide]
    Motivation
    [hide= *click*]
    Noch nix da
    [/hide]
    Rezepte
    [hide=*click*]
    Rezepte von Galleg:
    [hide=*click*]Okay also hier mal ein paar Rezepte für die Kochmuffel hier. Da ich Student bin gehen diese Gerichte allesamt schnell (max. 30 Minuten) und sind relativ Kostengünstig, also gibts hier keine Ausreden ;). Zudem sind die Gerichte wirklich lecker, sind also nicht absolut auf Gesund getrimmt, es soll ja auch schmecken.
    Der Klassiker, Magerquark
    500 gr Magerquark + einen normalen Joghurt je nach Geschmack (kein light joghurt, viel zu teuer und nur haufenweise zucker drin).
    Das beides zusammrühren (zur not noch ein schuss Milch falls es zu trocken wird) und noch Müsli und Leinensamen dazu geben. Fertig ist ein billige Proteinbombe. Ist für mich zum täglichen Abendbrot geworden weil durch den Joghurt viele Variationsmöglichkeiten bestehen. Allerdings genug dazu trinken sonst gibts Blähungen !
    Kartoffeln und Quark
    Die Proteinbombe schlechthin. 2 grosse Kartoffeln kochen (möglichst Bio da kann man die Schale mitessen !). 500 gr Magerquark mit 250 gr 20 % Quark mit ein bisschen Milch mischen. Zum Würzen Leinenöl (wichtig !), Salz, Pfeffer, Chillie nehmen.
    Kartoffelbrei mit Spinat und Ei
    Hier kann ruhig Kartoffelbrei aus der Tüte genommen werden. diesen aber mit einen höheren Milchanteil als auf der Packung angegeben ist zubereiten und mit Muskatnuss (ganz wichtig !!! ) Salz, Pfeffer und Chillie würzen. Danach schmeckt er wie selbst gemacht. Beim Spinat möglichst den ohne Sahne nehmen und nachdem er aufgetaut bzw. gekocht ist bisschen Milch und Muskatnuss + Salz dazugeben. Dazu dann 4-6 Eier braten.
    Durch die Eier und die Kartoffeln hat man Eiweiß mit einer besonders hohen Wertigkeit (115 % glaub)
    Putengeschnetzeltes mit Salat
    Hier einfach in der Tiefkühlabteilung schauen was es gibt. Ganz wichtig ist aber immer Fleisch ohne Semmelbröselkruste zu kaufen (viel zu fettig) und PPuten oder Hähnchenfleisch zu nehmen. Dann das Fleisch ordentlich anbraten (mit ein bisschen Olivenöl) und mit bisschen Chillie würzen. Nebenbei kann man einen leckeren Salat aus Salat + Tomaten + Gurke + Feta (nehmt ruhig den normalen) machen. Der Salat wird dann mit Salz, Organo, Basilicum, Peffer, Olivenöl (nehmt ruhig viel) und einen schuss Balsamikoessig gewürzt. Zum sattwerden kann man dazu noch Reis oder Kartoffelbrei machen.
    Das ganze schmeckt auch ohne soße ganz gut da der Salat durch das Olivenöl und Balsamicoessig feucht genug ist ! Falls man wirklich nicht auf einen Soße verzichten will nimmt man das Fleisch aus der heißen Pfanne ( möglichst das Olienöl bzw. Bratensäfte drin lassen) und gibt ein bisschen Wasser, Ketchup und ein klecks Senft rein und verrührt das ganze. Noch ein bisschen Curry drauf und fertig. Aber wie gesagt möglichst ohne soße essen.
    Linseneintopf
    Ich sage gleich das ganze dauert bisschen länger dafür kann man aber auch ein grossen Topf machen und das an 2 Tagen essen (am 2Žten schmecks dann sogar besser).
    500 gr Linsen in reichlich Wasser kochen (für 500 gr schätze ich mal so min. 5 liter eher mehr). Meist brauchen die Linsen so 30 Minuten, wenn das der Fall ist (steht auf der Packung) nach 20 minuten 2 Kartoffeln (mittelgrosse schön klein geschnitten, auch hier wieder am besten Bio weil da kann man die schale mitessen, vorher natürlich ordentlich waschen) und 2 Karotten dazu geben. 5 minuten später 2 Frühlingszwiebeln (ähnlich wie Lauch oder Poreee bloss dünner und kleiner) kleinschneiden und dazu geben. Das ganze dann noch 10 minuten Kochen lassen. Die Würz sache ist relativ schwer zu beschreiben, jeder muss da selbst seine Geschmack finden ich kann nur sagen was reingehört.
    Reichlich Salz und Pfeffer, Chillie, kurkuma (sehr lecker) ein schuss Essig und Zitronensaft und ein bisschen Zucker. Ein bisschen fertig Gemüsebrühe kann man auch verwenden.
    Nicht wundern man muss wirklich reichlich würzen, man würzt ja quasio 5 liter Wasser.
    Man muss echt ein wenig ausprobieren, der Anteil von Essig, Zitronsaft und Zucker ist aber relativ gering.
    Ist wirklich ein sehr gutes Studenten Gericht weil es absolut unschlagbar billig ist. Bei mir sinds quasi 3 Mittagessen für 6 €. Ausserdem ist der Proteingehalt durch die Linsen recht hoch.
    So das waren jetzt erstmal die einfach Gerichte die wirklich jeder Kochen kann.
    [/hide]
    Rezept von MoDi
    [hide=*click*]
    http://farm3.static.flickr.com/2763/5707551764_2c342106ab_b.jpg
    http://farm3.static.flickr.com/2114/5707566044_75fb1e73e6_z.jpg

    Pro Muffin:
    177 kcal
    4g Fett
    14g Kohlenhydrate
    22g Protein

    Geschmack: Mischung aus Muffin, gebackener Topfentorte ("Käsekuchen", ihr Preußen), erdbeerig, luftig, saftig, geil

    Rezept:
    250g Topfen
    2 Eier
    45g Eiweißpulver
    15g Zucker
    35g Mehl
    flüssiger Süßstoff
    1-2 Teelöffel Backpulver

    25 Minuten bei 180° backen, und danach Ofen abdrehn, Ofentür auf, und langsam auskühlen lassen, damit sie nicht zusammenfallen[/hide]
    [/hide]
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Juli 2012
  2. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Motherboard:
    MSI MAG X670E GAMING PLUS WiFi
    RAM:
    32GB (2x16GB) DDR5 6000MHz G.Skill Flare X5 CL30
    Soundkarte:
    Creative Sound Blaster Audigy Fx 24Bit 5.1 PCIe
    Gehäuse:
    Silentware Air 1000 ARGB MESH
    Maus und Tastatur:
    HyperX Alloy Origins
    Logitech G502 HERO
    Betriebssystem:
    Windows 11 Home 64bit OA3
    Monitor:
    AOC Gaming CQ32G2SE
    Hast den Code per PN (auf 'Antworten' drücken um den vollständigen Code zu haben).
     
  3. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    Danke
     
  4. Mr.Anderson PB Auserwählter

    Mr.Anderson
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    Wo steckt Stifter überhaupt, gibt's den noch? :confused:
     
  5. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    Den gibt es noch, aber kommt nicht so häufig vorbei.
     
  6. Kmaster

    Kmaster
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    Leipzig
    :winke: Werde auch im neuen Thrad wieder mit dabei sein. Wenn ich dann ausm Krankenhaus raus bin und dann die Reha hinter mir habe werd ich hier auch wieder ordentlich mitmischen. So ich muss weiter den Mittagsschlaf halten, die Schwester schaut schon so böse (hübsches Ding btw :ugly).
     
  7. Heute einfach mal nach 1 Woche Pause ins Fitnessstudio rein, meinen Plan angeguckt und gedacht "Nö da hab ich heute kein Bock drauf".
    Dann Bankdrücken, Schrägbank, Rudern, Überzüge, Waden und eine Trizeps-Iso gemacht und war irgendwie genau das Richtige. :yes:

    In letzter Zeit geh ich auch wieder 2x die Woche joggen, unglaublich wie schnell man da die Leistung wieder steigern kann bzw. auf altes Niveau kommen kann.
    Beim ersten Mal waren 3 KM schon die Hölle, jetzt laufe ich immer ne 10er Runde.
     
  8. @Jerreck aus dem alten Thread: Ich klemm mir einfach 'ne Kurzhantel zwischen die Beine bei den Dips, das geht eigentlich wunderbar. :nixblick:
     
  9. xcv

    xcv
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    4.419
    Wie motiviert man sich nach nem anstrengenden 10 Stunden Tag? :uff:
     
  10. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    Musst den Sport als Entspannung sehen.
    So mach ich das auf jedenfall. Egal ob ich 8 Stunden im Büro sitze und den ganzen Tag gelangweilt war und unmotiviert, länger gemacht habe und vom Kopf her ausgepowert bin oder körperlich aktiv war. Ich seh das Krafttraining immer als Entspannung.
    Gestern nur 4 Stunden gepennt, ganze Nacht Party gemacht, tagsüber durch die Gegend gefahren um Sachen zu besorgen die ich nicht gekriegt hab und war was gefrustet. Ab zum Traning und war danach besser drauf als sonst.
     
  11. ive29r

    ive29r
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    24. Oktober 2005
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    8.606
    Ort:
    Mêlée Island
    Einfach hinfahren. Sowie ich im Studio bin, bin ich auch motiviert.
     
  12. Der Weg ins Studio ist die wirkliche Hürde. Sobald man in der Umkleide ist läuft es :)
     
  13. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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    25. November 2009
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    18.705
    Hi, ich hab ne kurze Frage:

    Da ich am Freitag den Sporttest der Polizei ganz knapp nicht geschafft habe, möchte ich mich jetzt besser darauf vorbereiten. Ich versuche jetzt jeden Tag zu laufen um meine Beinmuskulatur zu trainieren, nur irgendwie stellt sich nur langsam ein Trainingseffekt ein. Wie kann ich sie am effektivsten trainieren, sodass ich 12 Minuten durchlaufen kann (zügig)?

    Ansonsten krieg ich den Rest schon irgendwie selber auf die Reihe. Die wichtigste Frage aber ist (und das war auch am Freitag mein Problem): Wie bereite ich mich körperlich am Besten auf so eine Belastungsprobe vor? Ich hab gemerkt, dass mir das Frühstück und das Essen am Abend zuvor nicht gut bekam.

    Gibt es Tipps, was man am Tag zuvor machen sollte / essen sollte, damit man am nächsten Tag fit ist? Kann man am Tag selber noch irgendwas tun um sich vorzubereiten?
     
  14. aggressive sheep Mit Smiley. Ohne Cojones.

    aggressive sheep
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    19.043
    Also am besten Trainiert man das Laufen durchs laufen. Dabei kommt es auf deinen Trainigsstand an, wie fit bist du denn momentan?
    Für soetwas bietet sich eigentlich ganz gut Intervalltraining gepaart mit langsamen Dauerläufen an, um erstmal eine gewisse Grundlagenausdauer zu schaffen. Das Intervalltraining trainiert dabei die Schnelligkeit, sodass die nicht auf der Strecke bleibt

    Also zum Essen möglichst leichte Kost, gerade vor Läufen sollte man so 3 Stunden vorher nichts mehr "richtiges" gegessen haben. Bei der Thematik, was man genau essen soll gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Viele schwören auf Nudeln, andere essen ganz normal. Ansonsten gibt es für Läufer spezielle Nahrung, die einen hohen Nährwertgehalt hat, aber nicht so stark im Magen liegt, das sollte bei einem 12min-Lauf aber noch keine Rolle spielen.

    Regelmäßiges Training ist die beste Vorbereitung auf so einen Test, da sich der Körper erst anpassen muss. In den Tagen vor dem eigentlichen Test sollte man das Training dann aber zurückfahren.

    Also eigentlich siehe oben. Am Tag vor dem Test sollte man sich ausruhen. Generell sollte man sich halt ausgewogen ernähren und genügend Flüssigkeit zu sich nehmen.
     
  15. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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    Ok danke schonmal.

    Meine aktuelle Fitness schätze ich relativ gering ein, obwohl ich mich schon sei gut 7 Monaten darauf vorbereite... Mit Ach und Krach krieg ich 2,4 km in 12 Minuten hin, hängt aber auch von der Tagesfassung ab.

    Vorhin im Fitnessstudio hab ich auch wieder 2,4km geschafft, mit 30 Sekunden Verschnaufpause dazwischen. Diese Pause möchte ich halt vermeiden, da das beim Polizeitest fatal ist und man keinen Anhaltspunkt hat wie viel man eigentlich schon gelaufen ist...
    Die Sache dabei ist auch die, dass es konditionell hinhaut, aber die Beine einfach nach 5-6 Minuten schmerzen.
     
  16. Doktor Best

    Doktor Best
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    deine beinmuskulatur übersäuert zu schnell, ergo sie ist wrsl zu schwach ausgeprägt.
    dann würd ichs mal mit kniebeugen oder generell beintraining probieren. mehr kraft->langsamere ermüdungserscheinungen.

    stells dir vor wie beim bierkisten schleppen.
    hast du ein ordentliches kreuz kannst du das auch den lieben langen tag machen ohne dass du kaputt bist, wiegst du 60 kilo wird das ganze schon eher zum problem.
     
  17. aggressive sheep Mit Smiley. Ohne Cojones.

    aggressive sheep
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    Also du solltest vielleicht einfach mal versuchen die 12min komplett durchzulaufen, halt in einem etwas geringeren Tempo. Ich finde, dass das Anlaufen nach so einer Pause meistens mehr Kraft kostet, als wenn man durchlaufen würde. Die Schnelligkeit lässt sich dann nämlich ganz einfach mit einem Intervalltraining oder Fahrtspiel trainieren.

    Was ist es denn für eine Art von Schmerz?
    Wenn die Muskeln einfach nur "zu" machen, dann solltest du dich erstmal einlaufen und nicht sofort Vollgas auf dem Laufband geben.
    Wenn es andere Schmerzen sind, dann soltest du ggf. mal einen Orthopäden aufsuchen. Hast du eigentlich "richtige" Laufschuhe und wurde bei dir mal so eine Laufanalyse gemacht?

    Ansonsten würde ich auch mal empfehlen, die Laufeinheiten, wenn es denn irgendwie geht, nach draußen zu verlagern und eine Runde durch den Wald oder Park zu laufen. Also ich finde, dass das ein angenehmeres Laufen ist bei dem die Muskeln auch nochmal anders trainiert werden.

    Und zu guter letzt wäre es noch interessant, wie oft du zurzeit pro Woche trainierst.
     
  18. Razcal Werder-Fan

    Razcal
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    Ich möchte gerne einen 4er-Split trainieren. Nun meine Frage: Wenn ich an einem Tag Schultern/Arme mache, wieviel Übungen pro Muskelgruppe soll ich machen? 2? Oder ist das zuviel?
    Oder doch eher ein 3er-Split als Trainingsplan?

    Danke schon mal für die Antworten :)
     
  19. Doktor Best

    Doktor Best
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    also ich bin kein fan von 4er/5er splits, ganz einfach weil die regeneration nicht hinterherkommt bei anfängern und fortgeschrittenen. wie denn auch, bei ner 7tage woche und jeweils einem tag regenerationspause fehlt nunmal 1 tag.

    4er/5er splits sind für profis gedacht, die in einer kleinen muskelpartie schwächeln und diese herausarbeiten wollen, oder eben für leute auf juice (und das seid ihr alle ja hoffentlich nicht)

    mach nen vernünftigen 3ersplit und gut ist, und wenn du unbedingt noch nen vierten trainingstag einbauen willst dann leg noch einen cardio tag ein.
     
  20. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    Ich werde ab heute einen 3er-Split trainieren:

    TE1:
    Flachbankdrücken
    Schrägbankdrücken
    Seitheben
    Vorgebeugtes Seitheben
    Frontdrücken
    Pushdowns
    Dips

    TE2:
    Klimmzüge weit
    Latziehen im Untergriff
    LH Rudern
    KH Rudern
    Überzüge
    LH Curls weit
    Kabelcurls sehr eng

    TE3:
    Beinpresse
    Beinstrecker
    Beincurls
    Hyperextensions
    Wadenheben

    wenn du den nehmen solltest Mach bei TE3 Kreuzheben und Kniebeuge mit rein.
     
  21. Stiftermann

    Stiftermann
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    Lol... da wurde mein Thread neu eröffnet und ich bekomme es nicht mit :D

    Habe wirklich nicht mehr so viel reingeschaut, hatte wenig Zeit.

    @Razcal:

    Wieso einen 4er Split? Gibt sehr wenig gründe, wieso man einen 4er trainieren sollte.
    Ich persönlich bin der Meinung das ein 3er schon das höchste der Gefühle ist.

    Würde da ein soliden 3er empfehlen, ähnlich wie der von ChackChack. Wichtig ist, das du einen seperaten Beintag machst.

    Wrüde aber die zwei Seitheben Varianten herausnehmen, eine zusätzliche Trizepsübung dürfte auch nicht notwenig sein, wenn du schon 2x bankdrücken machst, 1x Dips und noch Frontdrücken. Da wird der Trizeps ja jedes mal schon sehr gut ausgepowert.

    Und Kreuzheben gehört NICHT!! in TE3 unter garkeinien Umständen. Das ist eine Rückenübung.

    Also eher:

    TE1:

    Flachbank
    Schrägbank
    Frontdrücken
    Seitheben
    Dips

    TE2:
    Kreuzheben
    Klimmzüge weit
    Latziehen Untergriff
    KH Rudern (wird sonst zuviel für den unteren Rücken wenn du LH machst)
    1x Bizepsübung deiner Wahl (Curls im stehen an besten)

    TE3:
    Kniebeugen (oder Beinpresse)
    Beinstrecker
    Beincurls
    Wadenheben
    Bauch


    So ein Plan hab ich öfters trainiert.
    Wobei ich den Beintag immer in TE2 mache und Rücken in TE3
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Januar 2012
  22. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    Hoffe war Okay, dass alles kopiert wurde.
    Bei Änderungswünschen kannst mir einfach schreiben.


    Hatte ja mal geschrieben wegen meinen Rückenschmerzen. Hat sich heraus gestellt, dass es ein Bandscheibenvorfall ist. :uff:
     
  23. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    Gerade noch umentschieden. Werde mal Doktor Bests 3er probieren. :D
     
  24. Stiftermann

    Stiftermann
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    Oh Shit, das ist übel. Schon weit Fortgeschritten?



    Klar war in Ordnung das der Thread kopiert wurde. Hab den ja nicht für mein Ego gemacht :)
     
  25. Razcal Werder-Fan

    Razcal
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    Hm, ok. Ich hatte bis jetzt Mittwoch,Samstag und Sonntag als Regenerationstage eingebaut. Werde wohl dann aber wieder zum 3er split zurückkehren.

    Nun aber noch eine Frage: Eher Brust/Biceps und Rücken/Triceps oder umgekehrt ? habe bis jetzt schon so viele versch. Meinungen darüber gehört. Ich habe das bis jetzt immer so gemacht, dass ich alle 4 Wochen geswitcht habe.



    Danke für die Anregungen, werde mir für meinen neuen 3 er Split etwas abschauen!


    EDIT:

    Bei 'nem 4er Split hatte ich das Gefühl mich besser auf die einzelnen Muskelpartien beim Training konzentrieren und diese gezielt fördern zu können.

    Den Beinen widme ich immer einen seperaten Tag.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Januar 2012
  26. Stiftermann

    Stiftermann
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    Ist Geschmackssache, habe noch keine Aussagekräftigen Studien darüber gesehen.

    Ich bin der Meinung das es sinnvoll ist, die zusmamenhängenden Muskelgruppen am selben Tag zu trainieren, um den Muskeln möglichst viel Regeneration zu gönnen.
    Des weiteren hat diese Methode den Vorteil, das man weniger Übungen machen muss, dadurch resultiert eine geringere Belastung des Zentralen Nervensystems und eine geringere Trainingszeit.

    Wenn du in TE1 Übungen hast wie Schrägbank, Flachbank, Drips, Frontdrücken ist dein Trizeps in jeder Übung sehr stark belastet worden. Daher müsste man keine Übung mehr für den Trizeps machen.
    Wenn du nun am nächsten Tag schon wieder gesonders den Trizeps trainierst, hat er doch garkeine Zeit zur regeneration.

    Das selbe beim Bizeps. Der muss bei nahezu jeder Rückenübung "dran glauben", du könnst ihm halt keine chance zu regenerieren.

    Ich persönlich hatte Regenerationspropleme bei der Brust/Bizeps Schulter/Trizeps Variante, des weiteren erscheint sie mir auch nicht sonderlich effektiv.
     
  27. Razcal Werder-Fan

    Razcal
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    Also sollte ich keine gezielten Isolationsübungen mehr machen??
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Januar 2012
  28. Stiftermann

    Stiftermann
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    Isos würde ich nur als Untersützung machen, genau dann, wenn du merkst das trotz eines Ausgewognen Trainingsplans einzelne Muskeln nicht genug trainiert werden.

    Ich nehme immer den Plan nur aus Grundübungen, nach ein paar TEs hat man ja dann ein Gefühl dafür und wenn ich merke das z.B. beim Bizeps noch Luft nach Oben ist und ich mit dem auch noch nicht so ganz zufrieden bin, mache ich dafür eine ISO.

    ISOs sollten halt echt nur nötig sein, wenn du mit deinem Körper zu 90% zufrieden bist, die 10% decken dann die ISOs ab.

    Leider nutzen zu viele Isos als Standardübungen, obwohl es viel effektiver wäre, 3 isos einfach gegen eine Grundübung zu wechseln.
     
  29. Doktor Best

    Doktor Best
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    kommt halt immer drauf an wie man was verträgt. ich zb hab einfach gute arme und mein trizeps regeneriert sich recht schnell. beim brust/schultertraining limitiert auch eher die schulter als der trizeps, also hab ich da keine volle belastung.

    jetzt kann mir aber ein stärkerer trizeps trotzdem über plateaus beim bankdrücken hinweghelfen hab ich bemerkt, also kommt der trizeps beim rückentraining gezielt nochmal mit einer(!) übung dran.
     
  30. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    Also der Radiologe meinte es wäre ein leichter BSV dazu kommt noch eine Vorwölbung.
    Mein Orthopäde hat dazu eigentlich nicht viel gesagt. Nur das nicht operiert werden muss und ich nicht schwer heben soll.
    Dann hat er mir 50 Einheiten Rehasport, ein Tens-Gerät und Tabletten gegen Muskelverspannungen verschrieben. Das wars schon. Werde nicht nochmal zu dem gehen. Wobei die Rentner beim Rehasport den ganz toll finden.

    Beim Rehasport der Physiotherapeut hatte mit 21 einen BSV durch Kniebeuge. Er hat mir dazu geraten erstmal KB, KH und möglichst alle Überkopfdrückübungen weg zu lassen. Bei KB und KH reicht eine falsche Bewegung und alles ist im Arsch. Bei den Drückübungen soll ich selber testen was geht und langsam und vorsichtig machen.

    Deswegen bin ich im moment fleißig dabei mir einen neuen Trainingsplan zu suchen. Aber ohne KB, KH und den Druckübungen fällt vieles raus bzw. man hat ein riesen Volumen, gerade wegen den Beinen.

    Hab mir jetzt überlegt den 3er von DB zu trainieren/probieren, etwas auf mich abgestimmt.

    TE1
    1) Bankdrücken
    2) Schrägbankdrücken
    3) Fliegende mit KH
    4) Bizepscurls
    5) Dips
    6) Bauch

    TE2
    1) Hyperextensions
    2) Klimmzüge (clustern)
    3) LH-Rudern oder Latzug
    4) Trizepsdrücken
    5) Bauch

    TE3
    1) Beinpresse
    2) Beinbeuger
    3) Beinstrecker
    4) Wadenheben
    5) Schulterdrücken
    6) Seitheben
    7) Bauch
     
  31. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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    Kniebeugen mach ich schon, werde das aber mal weiter ausbauen.

    Naja es ist halt der typische "Schmerz" wenn die Muskeln nicht mehr können. Genauso wie beim Hanteln heben oder Bankdrücken, wenn einfach nix mehr geht. Die Beine werden schwer usw..

    Laufschuhe hab ich keine, sind eher normale Hallenschuhe mit denen ich laufen gehe. Daran dachte ich auch schon, aber bei 12 Minuten Laufen?

    Draußen laufe ich jetzt schon öfters, auch wenn jetzt arschkalt geworden ist. Seit Freitag war ich jeden Tag laufen und will aber heute jeden 2. Tag laufen gehen.
     
  32. skills0402

    skills0402
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    Ja. Schont die Gelenke ungemein.
     
  33. chackalacka Mountain Dew süchtig!

    chackalacka
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    War früher auch mit Hallenschuhen joggen. Nach spätestens 5 Minuten taten die Kniee weh und ich konnte nicht mehr laufen. Joggingschuhe gekauft, jetzt hindert mich nur die Kondition und mein innerer Schweinehund. :ugly:
     
  34. Albuin

    Albuin
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    Ohne Schuhe laufen :teach:
    Bräuchte der Körper tatsächlich die Entlastung der "Joggingschuhe", dann hätte er sie.
    Ich war eigentlich auch von Juni bis November mit Hallenschuhen laufen, hatte damit aber kein Problem. Ich bin aber hauptsächlich im Wald und auf Feldwegen unterwegs gewesen.

    Bezüglich meines Trainingsplans:
    Ich hab mich jetzt dazu entschieden erstmal einen WKM Plan zu machen. Problem ist allerdings, dass ich weiterhin in meinen eigenen 4 Wänden trainieren möchte und dort keine Möglichkeit habe eine Klimmzustange anzubringen. Die Teile die man in den Türrahmen klemmt sind mir zu unsicher und die, die man an die Wand schraubt, sind der Vermieterin nicht recht.
    Nun hab ich mir gedacht, dass ich es eben so mache:

    TE1: Kniebeugen, Bankdrücken, LH-Rudern
    TE2: Kreuzheben, LH-Rudern/KH-Rudern(mit den Armen eng am Oberkörper)/Überzüge, Military Press

    3x10 Wiederholungen und eben im Schema TE1-Te2-TE1 / TE2-TE1-TE2 /...
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Januar 2012
  35. aggressive sheep Mit Smiley. Ohne Cojones.

    aggressive sheep
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    Mir ging es weniger um den Laufschuh an sich, sondern eher um so Sachen wie Pronation und Supination, ob soetwas bei dir schonmal gecheckt worden ist. Je nachdem wie sich dein Fuß beim Laufen verhält, kann es sein, dass er eine "Stütze" braucht. Das geht in Form von Einlagen, oder bei leichteren Fällen auch mit speziellen Schuhen.

    Jeden 2. Tag zu laufen ist für dich vollkommen ausreichend. Wenn du jeden Tag laufen gehst, dann riskierst du eher ein Übertraining und dann machen deine Muskeln ganz schnell dicht.

    Na das wäre ja das gesündeste, nur steinige Wege und Laufbänder bekommen dann dem Fuß nicht sonderlich gut.
    Wenn er normalgewichtig ist und auch keine weiteren "Beschwerden" an den Füßen hat, dann kann man natürlich mit ganz normalen Sportschuhen laufen gehen und hat dabei auch keine Probleme. Der Laufschuh bringt halt nochmal eine Entlastung der Knie mit sich. Auf Waldwegen ist das nicht ganz so extrem, aber auf Asphalt und Schotterwegen merkt man da schon einen deutlichen Unterschied.
    Und wenn er wirklich vor hat regelmäßiger zu trainieren, dann würden sich Laufschuhe schon für ihn anbieten. Es sei denn er wollte nur den test bestehen und danach interessiert ihn seine Fitness nicht mehr :ugly:
     
  36. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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    Naja ich werd mich mal umschauen. Zu viel Geld hab ich grad nicht über, muss sparen :D

    Und danach die Fitness schleifen lassen kann ich vergessen. Falls ich die Stelle krieg steht während der Ausbildung ein 5km-Lauf an, und den muss man in 21 Minuten oder so laufen und das ist jetzt schon der Overkill :ugly:
     
  37. xcv

    xcv
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    Hat eigentlich jemand Erfahrung mit Ephe oder ECA Stacks?
     
  38. take_O

    take_O
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    Ich selbst hab die Erfahrung gemacht, dass Sprungübungen fürs Laufen/Sprinten wesentlich mehr bringen als Kniebeugen oder sonstige schwere Übungen.

    z.B. Wechselsprünge, wien Frosch ne Strecke abspringen, auf was drauf Springen, über was drüber Springen, einfach nur hoch Springen, Ausfallschritte usw. (alles aus dem Stand natürlich, mit Anlauf bringts wenig :ugly:)

    Das ganze natürlich mit hoher Frequenz fahren. Dir werden nach kürzester Zeit eh die Beine brennen ohne Ende.
    Vllt. noch sehr explosiv ausgeführtes Kreuzheben oder Kniebeugen, mit geringem Gewicht und vielen Wiederholungen.

    Nur schwere Kniebeugen und Kreuzheben bringt meiner Erfahrung nach so gut wie gar nichts um schneller Laufen zu können. Laufen, wenn nicht gerade bergauf, geht vor allem auch viel eher auf Waden, als auf den Oberschenkel.

    Und beim Lauftraining variieren. Mal gemütlich ne Stunde, mal so schnell wies geht deine 12 Minuten. Jeden Tag was anderes.

    21 min für 5 km sind machbar, aber schon happig. Sicher dass das nicht eher das optimum als das minimum ist?
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Januar 2012
  39. Wenn normales Laufen auf einer halbwegs ebenen Strecke mehr auf die Oberschenkel geht sollte man ernsthaft einen Laufstil überdenken :ugly:

    @Blacky
    Intervalltraining über 15min. 1min schnell, 1min langsam, ...
    Damit trainierst du dein Herz gut und auch deine Muskulatur wird durch die unterschiedlichen Reize ordentlich beansprucht.

    Und draußen laufen macht mehr Spaß. Wobei ich zugeben muss, dass ich bei minus 10 Grad auch nicht joggen gehe :D
     
  40. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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    Ok danke :)

    Ist wohl eher Optimum, aber wohl auch schon veraltet.
    http://www.polizei.bayern.de/bepo/wir/aufgaben/index.html/1698

    Sieht trotzdem nicht besser aus :ugly:

    Das Intervalltraining klingt gut, werde ich morgen mal ausprobieren :yes:
     
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