gamescom TV

Dieses Thema im Forum "Video-Kommentare" wurde erstellt von 123Christian, 10. August 2012.

  1. 123Christian

    123Christian
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    53
    und die neuen müssen dann so spiele wie gabelstaplersimulator oder müllabfuhrsimulator spielen. kann ja sein dass da irgendwo gewalt drin ist
     
  2. happyPig

    happyPig
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    566
    Den ganzen Let's Plays zu urteilen, machen bestimmte Simulatoren durchaus aggressiv oder führen gleich zu Wutanfällen. Unterschätz das mal nicht^^
     
  3. tox1c90

    tox1c90
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    Irgendwie fehlt mir ein Link von dem Video auf der Gamescom TV - Seite direkt in den Kommentarthread hier, wär vielleicht ganz praktisch. :)
     
  4. SethSteiner gesperrter Benutzer

    SethSteiner
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    928
    Von wegen Vorurteile, die Alterseinstufung von Videospielen hat gar keine Existenzgrundlage, sie ist aus der Willkür heraus geboren. Man erinnere sich an die Begründung für Zensur, Sittlichkeit und Schutz der Gesellschaft. Wer wendete die Zensur an? Nun, alle totalitären Systeme. Warum? Weil sie nicht rational handeln und das Resultat ist Willkür. Eine Demokratie sollte rational handeln und somit Argumente zur Begründung von Beschneidungen heranziehen. Weiterhin ist aber nur die Rede von Sittlichkeit und dem Schutz der Gesellschaft. Das sind aber nur Worthülsen. Die Wissenschaft ist da schon weiter, sie konnte keine Beeinflußung feststellen. Eigentlich hätte es dazu gar keine Untersuchungen gebraucht, ein Blick ins Ausland aber auch in unsere eigene Geschichte reicht aus. Obwohl das Ausland weniger restriktiv ist, kann kein kausaler Zusammenhang zwischen Gewalttaten und Medien hergestellt werden, geschweige denn ein Anstieg der Gewalttaten damit verbunden werdne. Wenn wir unser eigenes Land ansehen, müssen wir sogar feststellen, dass die Gesellschaft sich nicht negativ verändert hat, obwohl über die Jahrzehnte die schwarzen Balken auf den Titten und die Zensur der Medien immer weiter abgeschwächt wurde. Der zweite Weltkrieg, der Holocaust, die größten Greuel die das Deutsche Volk je begangen hat, wurden zu einer Zeit verursacht in der es mediale Gewalt nicht gab und natürlich auch keine Videospiele. Die Grundlage für Gewalt ist hingegen seit jeher politisch begründet. In Armut beispielsweise, in Mobbing, in Perspektivlosigkeit, in mangelhafter Bildung, in Indoktrination nach der sich einer dem anderen zu unterwerfen hat (sei es Mann und Frau, Gläubige gegenüber Ungläubigen, Alten gegenüber Jungen usw.).

    Die positive Darstellung der USK ist mindestens fragwürdig. Die gesamte Überprüfung ist für sich genommen bereits problematisch, die Möglichkeit Freigaben aber einfach zu verweigern ist letztendlich der offensichtlichste Beleg für die Zensur. Wenn die USK unabhängig vom Staat ist, so muss diese alles prüfen und schließlich freigeben und kann nicht sagen, ihr gefällt irgendetwas nicht und darum sagt sie "nö". Natürlich ist die USK nicht das einzige Problem, es fehlt ja dem gesamten Jugendmedienschutz das Fundament.
    Eine kritische Betrachtung wäre an der Zeit und nicht etwa der Schulterschluß mit einer Institution, deren Grundlage der pure Glaube einiger alter Männer ist, die vor über sechzig Jahren lebten und nie ein Interesse an einer wissenschaftlichen Untersuchung ihrer Behauptungen hatten.

    Übrigens, Annica Hansen als Moderatorin? Ernsthaft? Die Frau die eine Krawalltalksendung mit Leienschauspielern auf Sat1 moderierte und im Frühstücksfernsehen frech so tut als wäre das alles echt? Eine Sendung in der Stereotype dargestellt und fragwürdige Moralvorstellungen übermittelt werden? Peinlich.
     
  5. z3ro22

    z3ro22
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    728
    ich halte weiter hin die usk für müll.
     
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