Verkaufsoffene Sonntage

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Gelöschter User 214246, 4. November 2012.

  1. Moin,

    heute ist hier mal wieder verkaufsoffener Sonntag. So wie gefühlt jedes zweite Wochenende etwas in der Richtung ist.

    Mal verkaufsoffener Sonntag, mal Mitternachtsshopping, mal Shoppingnacht.
    Generell sind mittlerweile viele Geschäfte, Supermärkte usw bis sehr spät abends geöffnet.

    Ich kann mich noch daran erinnern wie in meiner Kindheit die Läden nur unter der Woche geöffnet waren. Auf dem Dorf oftmals sogar Mittwochnachmittags geschlossen. Supermärkte hatten Samstags nur vormittags auf. Danach war Wochenende.

    Mir selbst könnte das ziemlich egal sein. Ich habe dadurch direkt ja keinen Nachteil. Aber ich habe eine Freundin die eben als Verkäuferin arbeitet und mit der es immer schwieriger wird, etwas am WE zu unternehmen. Dass sie meist erst nach Mitternacht dazustoßen kann und eben am nächsten Tag arbeiten muss. Heute bei dem schönen Wetter bei nem Ausflug dabei sein kann sie nicht, weil sie arbeiten muss.

    Ich denke, bei kürzeren Öffnungszeiten und richtigen Wochenenden würde auch nicht weniger konsumiert werden. Und für das Familien- und Sozialleben sind kürzere Öffnungszeiten und echte Wochenenden sicher gesünder.

    Wie steht ihr dazu?
     
  2. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    Wenn die ganzen Läden immerhin mehr Leute einstellen würden...
     
  3. Ausser mehr Minijobbern bringt das wenig.
     
  4. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    Ich würde es wie die Vorhaben in den 70er machen. 25h/Woche.

    Und das natürlich als Vollwertigerjob in allen Bereichen.
     
  5. Fried Hofsgärtner gesperrter Benutzer

    Fried Hofsgärtner
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    Es würde insgesamt nicht weniger konsumiert werden, aber wenn ich 7 Tage die Woche öffne, mein Konkurrent nur 5 Tage, dann erhoffe ich mir, dass auch mein Umsatz 7:5 ausfallen wird.

    Ganz grob gesagt...


    Deshalb sollte der Markt auch reguliert werden. Aber nein, wir brauchen eine deregulierten Markt, der regelt sich dann selber. :teach:
     
  6. dabba

    dabba
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    Zunächst: Wenn die Läden weniger lange geöffnet haben, werden weniger Arbeitskräfte gebraucht.

    Für Städte sind gelegentliche verkaufsoffene Sonntage aber eine sehr gute Gelegenheit, Menschen aus Nachbarorten in die Innenstädte zu locken. Darum geht es ja letztlich bei solchen Tagen. Achte mal auf die Autokennzeichen auf den Parkplätzen, es ist teilweise fast schon verrückt, dass manche Leute offenbar meilenweit reisen, um shoppen zu können. ;)

    An den meisten Feier- und Sonntagen sollten die meisten "normalen" Läden nachwievor geschlossen sein, da sind die Gesetze relativ streng. Selbst der Penny auf der Reeperbahn darf mittlerweile nicht mehr sonntags öffnen.

    Apropos Feiertage: Ein anderes Beispiel sind Feiertage, die nicht in allen Bundesländern gelten. An jedem Fronleichnam und Allerheiligen (wenn der 1.11. nicht gerade auf einen Sonntag fällt) stapeln sich bspw. in Osnabrück und Umgebung die Autos und Besucher aus dem nordwestlichen NRW. Da fließt einiges an Geld in die niedersächsischen Kassen.

    Der Einzelhandel ist eh schon oligopolistisch. Die Großen haben noch ganz andere Vorteile. Der Tante-Emma-Laden war schon vor der Einführung der "8 bis 22 Uhr, 6 Tage die Woche"-Öffnungszeiten tot.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2012
  7. MikeDee Botschafter von Fairytopia

    MikeDee
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    Entweder richtige Wochenenden oder kürzere Arbeitszeiten, sonst kann ich mir ja nie was kaufen.
     
  8. Puh das is so kompliziert, kannst du das bitte erläutern?
     
  9. Des Pudels Kern FOR THE EMPEROR

    Des Pudels Kern
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    ganz ehrlich: Ich finde es schon ziemlich doof, dass ich in Bayern abends nur bis 20:00 einkaufen kann. Mitternacht muss es ja nicht sein, aber 22:00 wäre schon nicht schlecht...
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2012
  10. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Also ich kann keine Häufung feststellen.
     
  11. Fried Hofsgärtner gesperrter Benutzer

    Fried Hofsgärtner
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    Oh ja, und wenn du bis 23:00 abends arbeiten müsstest fändest du das dann auch nicht schlecht?

    Bis alles erledigt ist, ist diese Zeit dann ganz realistisch. Jetzt hast du daheim noch zwei Kids. Klingt fantastisch...
     
  12. dabba

    dabba
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    Dafür fängst Du dann auch erst nachmittags an und hast den Vormittag frei. :nixblick:

    Klar, für allein erziehende Mütter sind die Arbeitszeiten nicht ganz so toll.
     
  13. Blacky the pirate

    Blacky the pirate
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    Ich finde das gut, dass in Bayern ab 20 Uhr die Schotten dicht sind. Ich hätte nämlich keine Lust bis um 24 Uhr im Aldi an der Kasse zu hocken, weil irgendwelche Pappnasen erst um 23:30 Uhr auf die Idee kommen einkaufen zu müssen.
     
  14. Eben. Für die Kunden ists natürlich bequem. Und bis 20 Uhr ist auch wirklich praktisch, wenn man selbst den ganzen Tag lang arbeiten musste. Aber für die Verkäufer sind diese superspäten Zeiten einfach mies.
     
  15. Sollte man das aufgrund dieser Argumentation nun auch in anderen Branchen verbieten?
     
  16. Es ist ja nicht so, dass es sonst niemanden gibt, der auch mal so lange arbeiten muss. Die kriegen das ja irgendwie auch hin.
    In Stuttgart haben die Laeden teilweise bis 22 Uhr auf, das find ich auch immer recht praktisch.
     
  17. HeavenWarrior

    HeavenWarrior
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    Für mich als Kunde noch bequemer. Die Verkäufer sind mir doch egal, kenne auch persönlich keinen. :ugly:

    Die meisten suchen sich ihren Job aus.
     
  18. Ich erlebe nicht, dass ständig verkaufsoffener Sonntag wäre oder so etwas wie Mitternachtsshopping. Wenn überhaupt drei- oder viermal im Jahr :nixblick:
    Aber die eigentliche Frage dreht sich ja um die Ladensöffnungszeiten. Ich bin glücklich über die Liberalisierung der Vorschriften. Zwar ist es auch aus meiner Sicht nicht unbedingt notwendig, dass ich auch am Samstag im hiesigen Kaisers noch bis 22.00Uhr einkaufen kann, aber es erleichtert die Tagesplanung dennoch.
    Und wenn ich dann mal um 21.00Uhr hinein gehe, ist zwar nicht so viel los wie oft tagsüber, aber immer noch so viel, dass es doch irgendwo sinnvoll ist.
     
  19. Umgekehrt, sollte man Dinge die in bestimmten Branchen kacke sind, in anderen Branchen auch so kacke machen?

    Nur weil es anderswo nicht besser ist, muss man ja nicht nach unten angleichen.
     
  20. Des Pudels Kern FOR THE EMPEROR

    Des Pudels Kern
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    kann ich was dafür, dass mich meine Uni teilweise zwingt bis 20:00 dazuhocken? Da bringen mir Ladenöffnungszeiten bis 20:00 sehr wenig. Zumal in den Läden, in denen ich einkaufen, abends sowieso nur noch Studentische Aushilfen da sind, die tendenziell eher keine Kinder haben...
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2012
  21. Fried Hofsgärtner gesperrter Benutzer

    Fried Hofsgärtner
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    Es ist, aufgrund dieser Argumentation, so gut wie überall verboten.

    In der Industrie zahlst du für Nachtschichten einen Aufpreis dass die Ohren schlackern.

    Wenn du in der Gewerkschaft bist, als Techniker, der ohnehin schon 40-50€ die Stunde kostet, dann ist der Aufschlag in der Nachtschicht wirklich ordentlich...
     
  22. dabba

    dabba
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    Das ist keine Nachtarbeit. Nachtarbeit ist zwischen 23 Uhr und 6 Uhr.
     
  23. Dann hast du aber wahrscheinlich vormittags oder zwischendurch frei. Oder du nimmst zu viele Veranstaltungen wahr.
     
  24. Nachtschichtzuschläge gibt es oftmals erst ab 23 Uhr, wenn ich mich nicht irre.

    Ich ging jetzt eher vom gemeinen Bandarbeiter o.ä. aus, der von solchen Stundenlöhnen nur träumen kann, aber nun gut.
     
  25. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Mit der Begründung "schafft Arbeitsplätze" hat man die erste Verlängerung des Ladenschluss (von 18:30 Uhr auf 20:30 Uhr in der Woche, vor fast 20 Jahren) auch schon begründet. Funktioniert hat es schon damals nicht, und daran hat sich auch kaum etwas geändert.
    Die Arbeitszeiten der regulären Kräfte wurden so weit gestreckt wie möglich, Lücken mit 400-Euro-Kräften (bzw. deren Vorgängern) oder Studenten aufgestockt. Auch das ist wenig überraschend, denn der Umsatz steigert sich durch die Verlängerung der Öffnungszeiten nicht in einem relevanten Maß. Selbst von den Tankstellen verschiebt sich nicht so viel weg, dass sich die langen Öffnungszeiten wirklich lohnen.
    Es funktioniert nicht mal mit dem Supermarkt hier in der Stadt, der 24 Stunden am Tag geöffnet ist (nur am Sonntag ist der Laden geschlossen). Der Umsatz ist gerade eben so viel gestiegen, dass die zusätzlichen Kosten gedeckt werden können.

    Edit: Verkaufsoffene Sonntage gibt es hier im Mediterraneo (ein auf italienisch gemachtes Einkaufszentrum mit Geschäften, die für den durchschnittlichen Bremerhavener schlicht zu teuer sind) im Schnitt alle zwei Wochen. Der Tagestourismus muss schließlich etwas bekommen, wo er sein Geld lassen kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2012
  26. + Tankstellen etc...
     
  27. Des Pudels Kern FOR THE EMPEROR

    Des Pudels Kern
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    Was aber auch wenig bringt, da es schon ziemlich doof ist, Lebensmittel den ganzen Tag mit sich rumzuschleppen.
     
  28. HeavenWarrior

    HeavenWarrior
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    Und die Kassiererinnen arbeiten von 8 Uhr morgens bis 22/20 Uhr abends durchgehend? Das glaube ich nicht, Tim.
     
  29. Dann kaufst du halt an einem anderen Tag ein.
     
  30. Niemals behauptet. Lern lesen.
     
  31. dabba

    dabba
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    Also sind lange Öffnungszeiten so ähnlich wie Doping im Radsport: Eigentlich will gar nicht jeder, aber wer nicht mitmacht, hat Nachteile.
     
  32. Des Pudels Kern FOR THE EMPEROR

    Des Pudels Kern
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    ich verhungere hier ja auch nicht, aber scheiße ist es schon, abends festzustellen, dass irgendetwas ausgegangen ist und man eben nicht mehr einkaufen gehen kann. Und deswegen kann ich doch durchaus sagen, dass ich die Ladenöffnungszeiten hier ziemlich unkomfortabel finde. Meinetwegen müssten die Läden auch erst um 16:00 aufmachen, aber das wird man ja sowieso nirgendwo durchkriegen...
     
  33. HeavenWarrior

    HeavenWarrior
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    Könntest du es für mich nochmal erläutern?
     
  34. Diamond1991

    Diamond1991
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    Sehe da jetzt kein großes Problem. Länger einkaufen gehen zu können empfinde ich als sehr vorteilhaft. Aber ich sehe auch viele normale Arbeitnehmer, die um diese Uhrzeit noch einkaufen, besonders wenn man verrückte Büroarbeitszeiten hat. Wenn du um 9-10 Uhr anfängst und erst um 19 Uhr wieder rauskommst, gependelt bist etc., können geöffnete Läden bis 22 Uhr schon sehr hilfreich sein.
     
  35. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Im Prinzip schon. Die Verlängerung der Öffnungszeiten auf 20 Uhr oder 20:30 Uhr sind seinerzeit gemacht worden, weil sie längst überfällig waren. Alles danach kam nur, weil der Einzelhandel gesehen hat, welche Umsätze die Tankstellen nach 20:30 Uhr noch gemacht haben - da wollten sie auch ran.
    Der Denkfehler bei der Sache war schon immer, dass der Umsatz sich durch veränderte Öffnungszeiten insgesamt erhöhen würde. Das kann logischerweise nicht funktionieren, die Leute geben nicht mehr Geld aus, nur weil sie mehr Zeit zum Einkaufen haben (die große Masse zumindest tut das nicht).
     
  36. Ich bezog mich auf den Unitag bis 20 Uhr. Du auf die Arbeitszeiten der Verkäufer.

    Du hast irgendeine Aussage bezogen auf die Verkäufer in meinen Post reininterpretiert. Gewöhn dir das lieber ab. Besser lesen, weniger reininterpretieren.
     
  37. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

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    Ich bin vor ein paar Monaten an nem Montagabend um halb elf nach einwöchiger Abwesenheit in meine WG zurückgekommen und war heilfroh, dass wir einen 24-Uhr-Rewe um die Ecke haben, in dem ich ne Packung Klopapier kaufen konnte, weil meine Mitbewohner der Ansicht waren, dass drei Blatt noch locker nen Tag oder zwei reichen. :ugly:
     
  38. Kanuk gesperrter Benutzer

    Kanuk
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    Ich bin für:

    Völlige Freigabe der Öffnungszeiten, aber bei einer gesetzlich geregelten 5-Tage-Woche, Wechsel-Schicht-Zulage, Spät und Nachtschichtzulage, Zulage für Wochenendarbeit. Ausweitung bestehender Regeln für die Sonntagsarbeit (soundsoviele Sonntage maximal im Jahr) auf das gesamte Wochenende. Feiertagsarbeit wird als doppelter Arbeitstag gerechnet.

    Kurz: Der Markt kann frei seine Möglichkeiten ausschöpfen, muss aber dafür auch wirklich seine Angestellten für die Zusatzbelastung entlohnen.
     
  39. aggressive sheep Mit Smiley. Ohne Cojones.

    aggressive sheep
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    www.youtube.com/watch?v=zZpZZagLdS8#t=0m25s

    Wo sie recht haben, haben sie recht :nixblick:
     
  40. dabba

    dabba
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    Natürlich würden wir auch überleben, wenn ab morgen wieder alle Läden wieder nur bis 18 Uhr abends offen hätten und mittags schließen würden.

    Es ist eher eine zusätzliche Bequemlichkeit. Ähnlich wie das Pizza-Taxi. Früher musste man sich die Pizza noch selbst abholen, heute bekommt man sie ohne Preisaufschlag (!! - find ich ganz schön heftig) geliefert.

    Die meisten kennen das vermutlich. Man sitzt samstags am Nachmittag da und denkt: "Ich muss heute noch einkaufen. Naja, hat ja noch etwas Zeit. Erst mal Bundesliga gucken..." Danach läuft noch das Abendspiel.

    Schließlich hat man Gewissensbisse, weil man Samstag abends um 21:30 Uhr einkaufen geht, obwohl man eigentlich den ganzen Tag Zeit gehabt hätte, aber stattdessen das System unterstützt, das den Angestellten im Laden den Samstagabend kaputt macht.
     
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