Mali - Das neue Afghanistan?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Gelöschter User, 9. Januar 2013.

  1. Ich weiß, Mali ist irgendwo in Afrika, weit weg und überhaupt - geht uns nichts an...

    Ansar Dine, islamistische Bewegung die im nördlichen Mali aus einer Absplitterung von Tuareg-Rebellen entstand, hat inzwischen große Teile des Landes unter Kontrolle - Tendenz steigend.
    Die Gruppe möchte die Scharia in Mali einführen bzw. hat das in den eroberten Gebieten bereits getan und lehnt alles ab, was nicht im Namen des Islam passiert. Ähnlich wie in Afghanistan wurde in Timbuktu z.B. Weltkulturerbe zerstört.

    Aus was für Leuten diese Gruppe besteht, wie groß sie ist, und wieso sie so stark werden konnte, ist nirgends detailliert erklärt.
    Fakt ist, inzwischen haben sie auch die ehemals verbündeten Tuareg-Rebellen (MNLA) aus weiten Teilen Nordmalis vertrieben weil diese halt eher säkulare Vorstellungen haben.
    Außerdem haben sie gute bis sehr gute Kontakte zu anderen islamistischen Gruppierungen in Nord- und Westafrika, u.a. Al-Qaida im Maghreb und Boko Haram.
    Allgemein hat der Zerfall Libyens wie ein ausbrechendes Krebsgeschwür gewirkt. Die flüchtenden und bewaffneten Unterstützer Gaddafis haben sich wie Metastasen über die Nachbarländer verbreitet und verstärken dortige Gruppierungen oder bilden gar neue.
    Zudem herrscht nach einem Militärputsch in Mali nur eine schwache Übergangsregierung.
    Und auch die Unabhängigkeitswünsche der Tuareg helfen nicht wirklich eine klare Linie gegen die Islamisten zu finden.
    Ansar Dine hat starke Ähnlichkeit mit den Taliban. Ich vermute auch, dass die Unterstützung den gleichen Ursprung hat und die Gruppe ein Hort ausländischer Dschihadisten ist. Und wie schon erwähnt gibt es eine Zusammenarbeit mit Al-Qaida.

    Inzwischen regt sich die "internationale Gemeinschaft" und fordert alles Mögliche von Ausbildungshilfe, über Drohnen, bis Bodentruppen.

    Ich denke, dass was getan werden muss, ist klar. Die Gefahren die ich sehe, und die keine inneren Angelegenheiten des Staates Mali mehr darstellen, sind folgende:

    - Stärkung des internationalen Terrorismus
    - Ausbreitung rückständischer islamistischer Kulturen und der Scharia
    - Schwächung des Entwicklungsbestreben der Staaten in Nord- und Westafrika

    Bleibt die Frage was der richtige Weg ist.

    Ausbildungsunterstützung halte ich für einen Witz. Die Moral der regulären malischen Armee ist zu schwach. Außerdem ist sie viel zu klein und schlecht ausgerüstet.
    Die Einsätze afrikanischer Unionstruppen bzw. der Ecowas waren bisher ausschließlich Reinfälle genauso wie Blauhelmeinsätze der UN.
    Eine NATO-Mission halte ich auch für sehr bedenklich. Bei der Größe des Landes wäre ein Einsatz von Bodentruppen sehr aufwändig bei fraglicher Effektivität. Außerdem würde die Anzahl der Leute die in den Fängen der islamistischen Obergurus landen stark zunehmen, und man würde natürlich wieder als böse Kolonialmacht dastehen, was ich irgendwie nachvollziehen kann.

    Da man im Fall der Taliban sich nicht traut die Unterstützung verschiedener arabischer Staaten und Pakistans zu unterbinden, wird das im Fall von Ansar Dine auch nicht passieren.

    Was also tun?

    Hat jemand aktuelle Infos über die Situation vor Ort, Ansar Dine oder allgemein die islamistischen Bestrebungen in Nordafrika? Welche Rolle spielen die Tuareg? Kann man sie als "alliierte Kraft" gegen die Islamisten sehen, oder ist die Gefahr groß, dass ein Teil wiederum überläuft?

    Ich sehe die Situation komplizierter als in Afghanistan.

    aktuelle Presse:

    http://www.taz.de/Konflikt-in-Mali/!108715/
    http://www.spiegel.de/politik/ausla...ie-eu-im-kampf-gegen-islamisten-a-876566.html
    http://english.alarabiya.net/articles/2013/01/05/258707.html
    http://www.taz.de/Warnschuesse-im-Norden-Malis/!108653/
    http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-20957063
    http://www.zeit.de/2012/36/Afrika-Mali-Taliban-Terror (älter)
     
  2. HeavenWarrior

    HeavenWarrior
    Registriert seit:
    16. April 2000
    Beiträge:
    13.682
    Ort:
    100-0 in 0
    Mein RIG:
    CPU:
    Groß
    Grafikkarte:
    Größer
    Motherboard:
    geht so
    RAM:
    ohja größte
    Laufwerke:
    wat isn das
    Soundkarte:
    ne komm
    Gehäuse:
    wozu
    Maus und Tastatur:
    muss halt ne
    Betriebssystem:
    das von Kleinweich
    Monitor:
    70"
    Nein, sollen die sich da selbst abschlachten. Da hilft nur abgrenzen, damit keiner zu uns kommt.
     
  3. Klingt vielleicht zynisch, aber mit welcher Begründung sollten "wir" da eingreifen? Weil die Leute dort was anderes glauben und wir das nicht wollen?
     
  4. AshanTyr

    AshanTyr
    Registriert seit:
    19. April 2011
    Beiträge:
    2.834
    :teach: Ne weil in anderer Länder Politik rumwurschteln immer die besten Ergebnisse...
    oh wait...
    nevermind.
     
  5. Nicht "wir" sondern die Weltgemeinschaft. Begründung steht im Ausgangsposting :)
    Nö, die Leute gehen dahin und errichten die Scharia. Die Leute die da sind wollen die Scharia nicht. --> Parallele zu Afghanistan


    Die schlachten sich ja nicht selbst ab, sondern kommen dahin, schlachten andere ab, machen die ganze Region instabil, und senden ihre fanatische Grütze in alle Welt.
     
  6. nochmal, das ist keine innere Angelegenheit. Ich kann das auch gern rausfiltern:

     
  7. Ich hab nirgendwo was gelesen von "die Leute wollen das nicht". Da steht, die malische Regierung findet das net toll, aber wer findet es schon toll gegen Rebellen zu verlieren? Da kenn ich andere Länder, wo wir die Rebellen unterstützen und die Regierung das auch nicht toll findet. :ugly:

    Sich in einen Bürgerkrieg einmischen ist nie eine gute Idee, wie man an Afghanistan gesehen hat/sieht. Ich schätze es wäre schwierig für die Rebellen so erfolgreich zu sein, wenns da keinerlei Unterstützung aus der Bevölkerung gäbe. Solang wir mit Saudi-Arabien verbündet sind, die genauso die Scharia haben...sehe ich das Problem nicht.
     
  8. Saudi-Arabien ist aber ein stabiler Staat.


    Ein zerfallendes Afghanistan (noch mehr als sowieso) z.B. hätte höchstwahrscheinlich extrem starke Auswirkungen auf Pakistan gehabt. Und Pakistan hat Atomwaffen. Und wenn die in falsche Hände kommen, Gute Nacht.


    ---


    Übrigens: Ein interessanter Blog ist www.augengeradeaus.net
     
  9. Discoklaus

    Discoklaus
    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    2.464
    Nicht jeder, der nach der Scharia lebt, ist ein Terrorist. Wenn man nach deinen Kriterien geht, müsste man den Süden des Jemens in Schutt und Asche bomben, da stehen ganze Städte unter der Kontrolle von al-Qaida.
    Militäreinsätze vermindern das Leid der Bevölkerung nicht, sondern stürzen das Land in eine jahrzehntelange Krise.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Januar 2013
  10. SturmHitman

    SturmHitman
    Registriert seit:
    14. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.790
    Was soll denn deine Weltgemeinschaft bitte tun? Richtig nix!
    Die meisten Mitglieder deiner Weltgemeinschaft haben überhaupt keine Lust mehr, sich in solchen Konflikten mit einzumischen, da daraus nur sinnlose Kriege entstehen.

    Afghanistan, Somalia.........

    Mali ist nur ein weiteres armes Land, wo alles verloren ist. Niemand kann helfen und niemand will helfen. Die einzigen, die unter der Situation leiden, sind wie immer die unschuldigen Zivilisten, aber auch den kann man nicht groß helfen. Sorry, aber das ist nunmal die Wahrheit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Januar 2013

  11. Das kann man so pauschal nicht sagen. Der Bevölkerung im Großen und ganzen geht es in Afghanistan deutlich besser als vor 2001. Im Irak insgesamt auch.
     
  12. Und warum gibt's dann hunderttausende Flüchtlinge und warum hat dort vorher kaum eine Frau ne Burka getragen?
    Der Putsch in Bamako war eine innere Angelegenheit und der Aufstand der Tuareg war eine innere Angelegenheit, die keinen was angeht.

    Aber die Machtübernahme der Islamisten macht die Region instabil(Stärkung entsprechender Bewegungen in anderen westafrikanischen Staaten), fördert den internationalen Terrorismus und ist ein weiterer Schritt in der Ausbreitung des Islamismus auf der Welt.

    Das kann keiner wollen.
     
  13. Discoklaus

    Discoklaus
    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    2.464
    Es geht ihnen genau so beschissen wie seit 50 Jahren, es hat sich nahezu nichts geändert. Sobald die internationalen Truppen abziehen, ist die Gefahr eines neuen Bürgerkriegs immens. Es gibt nach wie vor sehr viele Attentate und die Anzahl bewaffneter Splittergruppen wächst stetig an.
     
  14. Nö, aber dort wo Leute zu Terroristen werden wird versucht nach der Scharia zu leben.



    Im Ausgangsposting habe ich bereits angezweifelt, ob ein Militäreinsatz a la Libyen was bringen würde.

    Mali ist ein souveräner, vergleichsweise stabiler, säkularer und aufgeklärter Staat. Da ist von der Gesellschaft her noch nichts verloren.
     
  15. Discoklaus

    Discoklaus
    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    2.464
    Der Zusammenhang ist ungefähr genauso signifikant wie der zwischen Amokläufern und Killerspielen.
    Die Scharia ist weiß Gott (haha) nicht die beste Grundlage für eine zivile Gesellschaft, aber wenn die Menschen sich entscheiden, dass sie danach leben wollen, so muss man das akzeptieren.
     
  16. Die Empörung über die Terroranschläge in den letzten Jahren, den Schmerz, das Leid... das hab ich dann wohl nur allein wahrgenommen...

    Und Entwicklungshilfe gibt's auch nur weil man zu viel Geld hat.

    Nein. Siehe oben...
     
  17. Da die Leute, die da die Scharia wollen eindeutigen Al-Qaida-Bezug haben, hat das ganze vielleicht verschiedene Auswirkungen, aber die gleiche Ursache. Die Islamisten wollen die Scharia überall und der Weg dahin ist der Dschihad. Da stellt sich die Frage nach dem Zusammenhang für mich nicht.

    Und mal btw. wenn jemand für sich nach der Scharia lebt ist mir das latte. Wenn jemand aber mit ner Kalaschnikow in ein Dorf kommt und meint allen anderen die Scharia aufzuzwingen ist das inakzeptabel.
     
  18. SturmHitman

    SturmHitman
    Registriert seit:
    14. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.790
    Das Einzige, was du wahrgenommen hast, sind irgendwelche Nachrichten! Also tu nicht so, als hättest du so viel was mitbekommen über Schmerz und Leid.

    Terror wird es auch weiterhin nach Mali geben. Wie soll man so etwas bekämpfen? Bleib mal realistisch und komm hier nicht mit Moral..... Terror lässt sich nicht einfach so bekämpfen.

    Du willst Entwicklungshilfe leisten in einen Land mit bürgerkriegsartigen Zuständen? Wie soll das bitte gehen?
     
  19. angel

    angel
    Registriert seit:
    28. Juli 2006
    Beiträge:
    2.829
    Du glaubst also, ein Präventivkrieg, der in Mali auf dem Rücken der zivilen Bevölkerung ausgetragen wird, wäre moralisch vertretbar - nur weil eine potentielle Förderung des Terrorismus besteht?
    Oder dass es in Ordnung ist, wenn man Kriege gegen die Ausbreitung andersartiger politisch-religiöser Strömungen führt? Islamismus hin oder her - das rechtfertigt trotz allem keine (ausländischen) militärischen Aktionen.
     
  20. Genau, ich stells mir toll vor von wildgewordenen Fanatikern abgeknallt oder in die Luft gesprengt zu werden!
    -
    Äh, es gab keinen Terror in Mali, ich hab auch nicht geschrieben, dass es welchen in Mali geben wird. Nur jeder Landstrich, der zum Gottesstaat ausgerufen wird ist potentieller Hort von Terroristen....
    -
    Das mit der Entwicklungshilfe war nicht meine Idee, das machen Deutschland, die EU und viele weitere Erste-Welt-Länder schon seit Jahren. Und ich vermute mal da steckt ein Plan dahinter. Wär doch schade wenn alles umsonst war, weil die Steinzeitideologen alles kaputt machen.
     
  21. SturmHitman

    SturmHitman
    Registriert seit:
    14. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.790
    Und was willst du dann eigentlich?
    Beschweren kann ich ja jeder.......
     
  22. Nun, die Kommentare hier schwanken zwischen "Krieg ist keine Lösung" und "Was geht mich das Leid der Bimbos an", mal abgesehen von denen, die erst grade eben von der Existenz eines Staates Mali erfahren haben...

    Das Problem ist ein sich ausbreitender Islamismus der früher oder später uns alle was angeht.
    Es ist ja nicht so, dass ich "Bombt sie alle nieder" gefordert habe, dann hätte der Thread keinen Sinn, sondern ich wollte hören wie man das Problem eurer Meinung nach angehen sollte.
     
  23. Kanns sein, dass du mit dem Eingangsposting etwas überfordert warst? Ich hab niemanden gezwungen es zu kommentieren. Ich komme so und so zu meiner Erkenntnis :)
     
  24. Die islamistische Revolution ist schon lange eine internationale. In jedem Land in dem islamistische Rebellen einen Bürgerkrieg anzetteln, werden sie von anderen islamistischen Ländern mit Mensch und Material unterstützt. Das war in Libyen so, das ist in Syrien ganz gewaltig so und das war auch in Ägypten so.

    Deswegen ist es einfach ein Hohn wegzuschauen mit der Begründung, dass man sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen habe.

    Wo der Islamismus regiert rutschen die Länder in Elend und Siechtum, Menschenrechte kann man gleich vergessen, Frauen und Minderheiten werden unterdrückt.

    Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich endlich ein Bündnis gegen den internationalen Islamismus bilden würde. Ansonsten fallen immer mehr Länder an die Islamisten.
     
  25. SturmHitman

    SturmHitman
    Registriert seit:
    14. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.790
    Deine Erkenntnis scheint jedoch nur aus Islamfeindlichkeit zu bestehen :rolleyes:
     
  26. Erstmal die Staaten die Islamisten unterstützen sanktionieren und mit Embargos belegen. Notfalls militärisch durchsetzen. Damit keine Unterstützung mehr bei den islamischtischen Revolutionären ankommt.

    Eine Unterstützung Malis ist imho durchaus sinnvoll. Aber bitte nicht halbherzig. Denn das geht im Guerillakampf vollkommen nach hinten los.
     
  27. Islamismus != 0815-Islam.
     
  28. Nee, den Begriff 'Erkenntnis' musst du auch noch mal googeln...

    Und meine Erkenntnis ist, dass die Ignoranz hier, und wahrscheinlich auch sonst ziemlich groß ist.
    Eventuell muss Hamburg erst zu Mumbai werden... ich fänds schade...
     
  29. SturmHitman

    SturmHitman
    Registriert seit:
    14. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.790
    Lächerlich! In diesen Länder war der Islam schon immer ein Thema. Aber Hauptsache Islamismus rufen.

    Hamburg zu Mumbai.......... Habt ihr was geraucht oder so?

    Terroranschläge kann man nicht verhindern durch Kriege und so weiter, wann wird man das mal verstehen.
     
  30. Bist du eigentlich Moslem?
     
  31. SturmHitman

    SturmHitman
    Registriert seit:
    14. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.790
    Nein! Und ich bin auch kein Christ oder Jude, falls dich das beruhigt :rolleyes:
     
  32. Wieso verharmlost du den Islamismus?
     
  33. Das stimmt doch einfach gar nicht. Ich dachte wir hätten das in anderen Threads schon ausreichend diskutiert.

    Genau, der Westen sollte am besten in jedem islamisch geprägten Land einfallen, es besetzen und Regime installieren, die uns genehm sind.
    Hat auch in den letzten Jahrzehnten super geklappt. :uff:


    Zu Topic:
    Ich wünschte wir könnten in der ganzen Welt Krieg, Leid und Hunger verhindern, aber leider ist das nicht möglich. Würde dort ein Völkermord stattfinden, sollte man schon eher einschreiten. Aber bei jedem Bürgerkrieg, der in Afrika stattfindet, militärisch eingreifen?
    Wie oben schon geschrieben, glaube ich, dass dieses permante Eingreifen in andere Länder eher zu unseren heutigen Problemen geführt hat - auch wenn es damals in manchen Fällen gut gemeint war. In anderen Fällen wiederum hat man knallart Wirtschaftspolitik betrieben und nur dort geholfen, wo etwas zu holen war.
    Man könnte über Finanzhilfen für Mali nachdenken, aber selbst das kann man kritisch sehen. Man hat ja schön sehen können wie die CIA damals die Gotteskrieger in Afghanistan gegen die Russen finanziell und mit Waffen unterstützte, nur um zu sehen wie sie sich wenige Jahrzehnte später gegen den Westen erheben.
     
  34. Fipse

    Fipse
    Registriert seit:
    17. Mai 2007
    Beiträge:
    32.284
    Und wer wird darunter Leiden? Genau, der 08/15 Bewohner dieses Landes. :rolleyes:
     
  35. Waffenembargos.
     
  36. Ausser sie hocken auf mehr Öl als Wasser, jajaja. Und selbst dann ist es nur Reichtum als Blendwerk.
     
  37. Hä?:huh: Zusammenhang? :huh:

    In Mumbai sind in den letzten 20 Jahren 900 Menschen durch islamistischen Terror ums Leben gekommen, warum sollte das nicht auch hier passieren? Nimm meinetwegen alternativ New York, London, Madrid...

    Darum gings mir eigentlich, um praktikable Lösungen....
     
  38. SturmHitman

    SturmHitman
    Registriert seit:
    14. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.790
    Wieso verharmlost du militärische Aktionen?

    Terror gegen Terror super. Mali ist überhaupt kein wichtiges Land für euere "Weltpolitik". Wer weiß, ob die Bevölkerung da überhaupt eine Einmischung will. Ich sehe da keine Möglickeit und Grund in diesen Konflik einzugreifen.
     
  39. Fipse

    Fipse
    Registriert seit:
    17. Mai 2007
    Beiträge:
    32.284
    Schön. Das wird aber abseits vom Westen niemanden interessieren. :ugly:
     
  40. SturmHitman

    SturmHitman
    Registriert seit:
    14. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.790
    Ach ja, New York, wie war das da noch...... Der Anschlag vom 11.9, dann kamen die Kriege, die noch mehr Menschenleben gefordert haben und trotzdem gibt es noch Terror.

    Ja, das nenne ich Erfolg :ugly:
     
Top