The Walking Dead: Episode 5

Dieses Thema im Forum "Video-Kommentare" wurde erstellt von Iorael, 24. Januar 2013.

  1. Iorael

    Iorael
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    Ja war echt n super Finale. Dafür, dass sie aber gesagt haben "Story is tailored by how you play" hat man für meinen Geschmack aber zu wenig echten Einfluss aufs Ende. Hoffe das fließt weiter in die (hoffentlich) kommende Season ein, aber meine Euphorie nach dem ersten Durchspielen (was sich auf jeden Fall gelohnt hat) wurde beim zweiten Anlauf etwas ausgebremst als ich gemerkt hab, dass sich im Endeffekt doch nix am Verlauf der Story ändert...
     
  2. Krabonq

    Krabonq
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    Ja, das war eine richtige Verarsche.
    Zuerst nahezu kein Gameplay in diesem "Spiel" und dann war das Ende auch schon ab Episode 3 eigentlich total vorhersehbar.
    Naja, Telltale ist mir mittlerweile egal geworden als Entwickler. Hoffentlich lassen sie von nun an die Finger von Monkey Island und machen da nicht auch so eine seichte Seifenoper.

    Lustigerweise habe ich, mit Außnahme der allerletzten Entscheidung (einfach weil es mir gegen den Strich ging), immer die populärste Antwort gewählt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2013
  3. Slurpee

    Slurpee
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    Schwachsinn, einfach Schwachsinn.
     
  4. Dee-Jay

    Dee-Jay
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    Ich bin bei TWD etwas zwiegespalten.

    Denn zum einen ist das Alleinstellungsmerkmal eines Videospiels die Interaktivitat.

    Und die ist bei TWD nur sehr begrentzt und auch die Auswirkungen sind eher gering.

    Die Story, die Charaktere usw. sind naturlich toll und auch sehr emotional mitreissend. Aber das ist eben nicht das entscheidende bei einem Spiel.

    Ich sehe TWD eher als einen interaktiven Film als ein echtes Spiel.
     
  5. Aralus

    Aralus
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    Finde ich nicht. Keine Ahnung, was du damit meinst.
     
  6. Saschisch

    Saschisch
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    Ich hoffe, dass man die Entscheidungen mit in die zweite Staffel nehmen kann und diese das Gameplay doch nochmal mehr beeinflussen.

    Das Ende fand ich alles andere als vorhersehbar. Bei mir hat es ziemlich eingeschlagen und war schon ziemlich baff, dass es doch noch derart intensive Spielerlebnisse gibt.

    Im Gegensatz zu dir fand ich auch Telltales Monkey Island sehr fein gemacht.
     
  7. Krabonq

    Krabonq
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    Das Ende von TWD war spätestens mit Episode 4 dann ganz offensichtlich in Stein gemeißelt, als man Clementine Schießunterricht gab.

    Die fand ich sehr gut, weil das waren ja auch noch richtige Spiele und sie hatten einen guten Humor.
    Deshalb habe ich auch geschrieben "von nun an", also, dass sie in Zukunft nicht mehr daran arbeiten, denn ihre Produkte wurden mit der Zeit zunehmender seichter in Sachen gameplay.
     
  8. StoneyWoney

    StoneyWoney
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    32GB G.Skill Flare X5, DDR5-6000, CL36-36-36-96
    Laufwerke:
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    Maus: Logitech G502 Hero
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    Sich von jemandem, der kein Chirurg ist, nen Arm absägen lassen. Ohne Betäubung. Für eine These, die nicht annähernd belegt ist. In einer Welt, in der man nicht einfach Dinge wegwerfen sollte.

    Da haben sich die meisten echt den Arm amputieren lassen? Also ich kanns nicht verstehen.
     
  9. patze86

    patze86
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    ich glaube mit dieser meinung stehst du ziemlich alleine da.
     
  10. # 1

    # 1
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    Hat das eigentlich einen grösseren Einfluss auf den Verlauf der letzten Episode?

    Wie viel "echtes" Gameplay in TWD ist, ist mir am Ende eigentlich ziemlich egal. Wenn mich ein Medium so sehr fesselt und emotional mitreisst, dann spielt es für mich keine Rolle, on das nun ein Buch, ein Film, ein Spiel oder Mischung von diesen Sachen ist.

    Für mich war TWD einfach eines der ersten richtig reifen und erwachsenen Computerspiele und hat meiner Meinung nach die viel GOTY-Awards definitiv verdient, auch wenn es in der Mitte ein wenig Längen hatte.
     
  11. Slurpee

    Slurpee
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    #

    Absolut deiner Meinung. Was ich nicht begreife ist, dass alle nach solchen Spielen immer Angst haben, dass jedes Spiel danach genau so wäre.

    Ja, TWD hat wenig Gameplay, dafür trumpft es in Sachen Story und Charakterentwicklung auf. Und das nächste Spiel setzt neue Maßstäbe bei der Steuerung oder der Langzeitmotivation.

    Wie kann man 2013, wo es so unglaublich viele Genre und Subgenre, Kickstarter und Indies gibt noch glauben, dass irgendwann genau EIN Spielprinzip ALLES überschatten wird? Warum kann man einem TWD nicht seine Stärken anrechnen und bei anderen Genre dementsprechend auch andere Erwartungen haben?

    Wir leben in einer Zeit, in der mehr Vielfalt möglich ist und realisiert wird, als jemals zuvor in der Geschichte der Videospiele und trotzdem heulen alle wegen jedem Defizit rum.

    Leute, rafft es endlich mal, es gibt nicht DAS perfekte Spiel, DAS perfekte Genre, genauso wenig wie es DAS perfekte Buch oder DEN perfekten Film gibt.

    Jedes Spiel erfüllt seinen eigenen Zweck, jedes übermittelt seine eigene Botschaft und GENAU DAS ist der Grund, warum wir nicht nach kürzester Zeit gelangweilt etwas anderes machen...
     
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