Excel: Inhalte von Tabellen mehrere Seiten in einer Neuen

Dieses Thema im Forum "Softwareforum" wurde erstellt von Obelisk, 16. April 2013.

  1. Obelisk Nasenspray

    Obelisk
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    Hallo und guten Tag,
    ich versuche gerade, mit Excel warm zu werden,
    habe aber keine Idee, wie ich mein Vorhaben realisieren kann.

    Was ich möchte

    Ich habe eine Excel-Projektmappe mit mehreren Seiten, die jeweils Tabellen mit teils unterschiedlichem und Teils gleichem Inhalt haben.

    Jetzt möchte ich erst einmal, dass aus den 3 Tabellen eine Tabelle auf einer neuen Seite generiert wird, wobei keine Dopplungen vorkommen dürfen und die vorige Anzahl erst einmal keine Rolle spielt.

    Jedoch soll man hier selbst in einer Spalte eine Anzahl angeben können.

    Wie gesagt, soll auf dieser Seite je Zeile eine neue Anzahl angegeben werden können, was für die letzte Seite eine Rolle spielt.

    Und zwar soll auf Seite 4 Quasi die Differenz zwischen der Summe von Tabellen 1-3 und Tabelle 4 gebildet werden.

    Dabei soll obendrein jede Zeile, bei der die Anzahl 0 währe, gar nicht erscheinen.


    Meine Frage: Wie realisieren?
    Dafür ist meine Excel - Kenntnis bei weitem nicht gut genug.

    Ich hoffe, meine Erläuterung ist soweit klar, ansonsten kann ich ja noch eine entsprechende Excel-Datei erstellen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2013
  2. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Ich kann dir nicht dabei helfen, aber ich habe einen wichtigen Hinweis: Excel ist kein Datenbanksystem. :ugly:
     
  3. Obelisk Nasenspray

    Obelisk
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    Sollte meiner Erfahrung mit Excel nach aber realisierbar sein.
     
  4. Jan Itor

    Jan Itor
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    Bedingte Formatierung.
     
  5. Obelisk Nasenspray

    Obelisk
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  6. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Just because you can, doesn't mean you should. Ich habe schon so viel Scheiße gesehen auf der Arbeit. Excel wird für alles benutzt, von Textverarbeitung über Datenbank bis Programmierumgebung. Nur als Tabellenkalkulation wird es fast nie benutzt.
    Deshalb, nochmals: Es gibt Dinge, die macht man nicht. Excel als Datenbank benutzen ist definitiv eines dieser Dinge.
     
  7. Obelisk Nasenspray

    Obelisk
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    Excel hat den Vorteil dass es einfach und (idR) schnell zu überblicken ist. Der Vorteil von Datenbanken ist die Geschwindigkeit und die Einsatzmöglichkeiten, die ich jedoch nicht brauche.

    Ich glaube übrigens, eine (teil)Lösung gefunden zu haben,
    und zwar das Konsolidieren.

    Meine ersten Versuche sind fehlgeschlagen, aber vll. kriege ich das ja selbst hin.
     
  8. Cyrotek

    Cyrotek
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    Hast du fest vordefinierte Namen für die einzelnen "Früchte" oder sind diese variabel? Hast du eine variable Gesamtanzahl an Artikeln? Sind die Positionen variabel oder bleiben die immer gleich?

    Wenn du eine feste Anzahl mit fest definierten Namen hast, dürfte sich das mit etwas komplexeren Formeln und notfalls Hilfszellen realisieren lassen.
    Wenn du variable Werte hast, dürfte kaum ein Weg an VBA vorbei führen, denke ich. Außer vielleicht mit einer massiven Anzahl an Hilfszellen.

    Excel kann man für noch mehr benutzen als ein paar langweilige Tabellen mit bekannten Werten zu bauen.
    Sowas wie da oben ist in einer sehr einfachen Variante sogar Teil des Lehrplans mancher Büroberufe (Und dummerweise steigen da 90% der Azubis schon nicht durch :ugly:).
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2013
  9. Obelisk Nasenspray

    Obelisk
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    Die Anzahl an Früchten währe variabel, ebenso die Namen. Auch die Positionen können variieren.

    Also, was meinst du mit "VBA"?
     
  10. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Eben nicht! Das ist ja das Problem. Wenn du mit 4 versteckten Blättern über 10.000 Zeilen mal vertikal und mal horizontal irgendwas berechnest, am besten noch mit WVerweis etc, dann blickt da genau keiner mehr durch. Einmal irgendwo eine Spalte eingefügt, schon ist alles kaputt.
    In Datenbanken hat man wohldefinierte und vor allem benannte Spalten und mit SQL eine Abfragesprache, die man wirklich einfach verstehen kann.

    VBA ist Visual Basic for Applications. AKA Makros. Wenn man da landet, weiß man wirklich, dass man ein Datenbanksystem braucht. Wenigstens Access. Das ist zwar auch kacke langsam, aber kann wenigstens n bisschen SQL.

    Die Ergebnisse davon landen dann bei mir. Weil ja jeder weiß, wie Excel funktioniert, wurde dann man noch schnell eine Spalte eingefügt und die komischen Zahlen darüber wurden nach unten erweitert. Wer konnte auch wissen, dass die für VVerweis verwertet werden? Eben, niemand. Bei einer Excel-Formel, die, in mehrere Zeilen zerlegt, 200 Zeilen lang ist, blickt nach zwei Wochen nicht mal mehr der ursprüngliche Autor durch. Man. macht. das. nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2013
  11. Cyrotek

    Cyrotek
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    Ich gucke mal, ob ich morgen eine einfache Lösung finde. Kann dahingehend aber nichts versprechen, also verlass dich lieber nicht darauf.

    Ich mache sowas auch nicht, für gewöhnlich greife ich recht schnell zu VBA wenn das verspricht komplexer zu werden.
    Und wie ich halbwegs vernünftige und "sicher" zu benutzende Formulare mit diversen Funktionen ohne VBA oder in einem Datenbankprogramm erstellen soll, musst du mir doch mal erläutern.

    Mir scheint du sprichst hier von deutlichst komplexeren Dingen. Das man da eine richtige Datenbank bzw. Softwarelösung für benutzt, sollte eigentlich klar sein.
    Aber sowas, was der TE im Prinzip will, ist jetzt nicht mal annähernd so komplex wie dein obiges Beispiel. Also immer mit der Ruhe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2013
  12. Seeks

    Seeks
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    Im Grunde hast du ja recht, allerdings sollte man auch im Auge behalten, dass viele AG erst gar keine Access oder ähnliches installieren wegen der Lizenzgebühren. Excel ist im Office dabei, da muss der AN halt mal ein bisschen mehr friemeln bis es läuft.
     
  13. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Naja, an freien Datenbanken mangelts nun nicht. :nixblick:
    Ich verstehe ja, dass Excel nicht abstrakt aussieht. Aber was manche Leute damit machen ist weder konkret noch wartbar. Es ist kacke. :ugly:
     
  14. Cyrotek

    Cyrotek
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    Mei, viele Bürokräfte haben bei vom Thema "EDV" so dermaßen wenig Ahnung, das du froh sein kannst, wenn diese es schaffen, eine einfache Excel Userform richtig auszufüllen.
    Denen dann beizubringen ein Datenbankprogramm, mit welchem man sich selbst kaum bis gar nicht auskennt, zu nutzen ist wieder so eine Sache für sich.

    Aber weil wir gerade bei Datenbankprogrammen sind: Was ist eigentlich so "das Beste" in dem Bereich, kostenpflichtig und kostenlos?


    Zum Thema: Ich habe erfolgreich vergessen nachzugucken. Ja, ich bin toll.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2013
  15. fuzzykiller Der Forentroll schlechthin

    fuzzykiller
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    Wenn die Leute die Energie, die sie in Excel stecken, auch in andere Probleme stecken würden... :ugly:
    Beim Thema SQL gilt sowieso, von einigen Eigenheiten abgesehen: Kennste einen, kennste alle.

    "Das Beste" hängt vom Einsatzzweck ab. MariaDB, PostgreSQL, MongoDB & Co., ...
    Bei den kostenpflichtigen sind eigentlich alle gut, also MS SQL, Oracle DB, IBM DB2 und so. Aber darüber muss man sich als Normalsterblicher keine Gedanken machen. :ugly:
     
  16. Cyrotek

    Cyrotek
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    Es gibt so viele Dinge, auf die dieser Spruch anwendbar ist und trotzdem hören die Leute nicht auf, Zeit und Energie in diese Dinge zu stecken. :)
     
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