Punkte / Medaillen System für "gute" Bürger ?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Gelöschter User, 20. Mai 2013.

  1. Wiso gibt es eigentlich kein Punkte / Medaillen System für Bürger die eifrig Ihre Steuern zahlen, Kinder haben, Wehrpflicht / FSJ gemacht haben.

    Ich glaube das würde viele Leute motivieren und den Zusammenhalt stärken...
     
  2. Santa Claws

    Santa Claws
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    Lol... :D
     
  3. Discoklaus

    Discoklaus
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  4. Shaquille

    Shaquille
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    1. Gibt es schon

    2. Du willst doch bloß Real-Life-Achievements in deinem imaginären Hauptmenü sehen. :ugly:
     
  5. :hammer: :hmm: :no:
     
  6. Allquantor

    Allquantor
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    Weil die meisten Menschen davon eher peinlich berührt wären? :ugly:


    Aber es gibt ja den Bundesverdienstorden. In der billigsten Ausfertigung bekommen den jedes Jahr über 2000 Menschen verliehen. Für die oberen Ränge muss man natürlich schon etwas besonderes leisten. Z.B. einen Industriellen heiraten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2013
  7. Xaviar Mr. Pain

    Xaviar
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  8. ferrerons

    ferrerons
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    Wäre toll! Somit können sie sichtbarer von Arbeitslosen, Unfruchtbaren, Behinderten etc. abheben!:uff:
     
  9. Da hat wohl jemand ein paar zu viel Feiertagsbierchen intus. :ugly:
     
  10. Sowas gab es nur in der bösen DDR.
     
  11. Discoklaus

    Discoklaus
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    War da auch viel einfacher zu realisieren als hier. Die Stasi wusste schließlich genau, was man den Tag über so anstellt. :ugly:
     
  12. El Hosho

    El Hosho
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    Ja, tolle Idee. Aber Kills sollten auch belohnt werden. GTA: RL Edition. :ugly:
     
  13. BlacBloc

    BlacBloc
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    :atomrofl:




    fühlt sich da jemand nicht beachtet? :ugly:

    Ein wirklich sehr primitiver Gedankengang
     
  14. Eine Medaille dafür, dass die Menschen ihre Individualität aufgeben und sich stur den Regeln der Gemeinschaft hingeben? Wenn man es gut findet, das die Gesellschaft immer mehr die belohnt, die sich dem steten Einheitsbrei hingeben und das, was ihnen vorgelebt wird, unkritisch hinnehmen, macht das Sinn.
    Aber solch ein Prämiensystem macht es natürlich einfacher die Schafe in Schach zu halten und Kontrollsysteme wie Videoüberwachung & Co weiter auszubauen, schließlich lässt sich der Mob nun in Form einer persönlichen Auszeichnung zufriedenstellen.
     
  15. Halleluja gesperrter Benutzer

    Halleluja
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    Wenn es per Steam verknüpft ist wäre das schon toll.
     
  16. poff Master Des Humors

    poff
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  17. Butter-Keks

    Butter-Keks
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    Ich will lieber A: die Zeit zurück die ich dank dem mist Zivildienst verloren habe, und B: das Geld durch den Lohnverlust, damals und heute (dadurch dass ich jetzt erst 9 Monate später da bin, wo ich schon sein hätte können) :fs:

    PoffŽs Comic passt perfekt, kann man die Orden dann lieber gegen Steuererleichterungen etc. tauschen? :ugly:
     
  18. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Man muss ja nun nicht Rücksichtslosigkeit mit Individualität verwechseln.
     
  19. Grundgesetz Artikel 3 Absatz 1, 2 und 3

    (1) „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“
    (2) „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. […]“
    (3) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

    edit: Um es ein bisschen näher auszuführen und nicht nur den Gesetzestext hier drin stehen zu haben.
    Medaillen gibt es bereits, wurde ja auch schon fleißig diskutiert, auch wenn die deutsche Gesellschaft seit dem Krieg eher keinen "Medaillenfetisch" mehr hat.
    Punktesystem ist so ne Sache. Wenn du die Punkte nur um der Punkte Willen vergibst, kannste das Ganze auch sein lassen. Wenn du an die Punkte bestimmte Vorteile/Vergünstigungen koppelst, gerätst du sehr schnell in den Bereich, wo du ne Zwei-Klassen (oder mehr) Gesellschaft schaffst, die sich dann eben nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbaren lässt.

    ABER das Ganze ist eben auch ne Gratwanderung. Der Mensch (bzw. die meisten Menschen) handeln vernunftorientiert und auf den eigenen Vorteil bedacht. Wenn sich Trends abzeichnen, die die Gesellschaft auf Dauer gefährden - Stichwort: Demografie - dann muss man sich schon überlegen, wie man dem entgegen steuert. Und das kann dort anfangen, wo potenzielle Eltern hierzulande keine Kinder kriegen wollen, weil es für sie finanzielle und berufliche Nachteile hat. Lösung: Sattes Kindergeld, Betreuungsmöglichkeiten und und und. Das ist dann aber selber wieder ne Form der "Bevorzugung". Und der nette Österreicher mit dem Schnauzbart hat das Modell mit diesem "Mutterorden" oder wie auch immer das damals hieß ja auch vorgemacht.

    Also, ist alles garnicht so einfach...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. Mai 2013
  20. Aspen Call me BAKA

    Aspen
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    ████████████████
    Achievement Unlocked
    ████████████████
    :runter::ugly::ugly::hoch:
     
  21. Real-Life Achievements? Warum eigentlich nicht? :ugly:
    "Zeuge 2 Kinder"-Bonus gegen den demographischen Wandel :yes:
     
  22. Discoklaus

    Discoklaus
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    Wenn dann 3.
     
  23. Was ist rücksichtslos? Keine Kinder zu haben? Nur ein Kind zu haben? In der Fußgängerzone laut ein Lied zu singen? Sich zu beklagen, wenn in der Fußgängerzone laut ein Lied gesungen wird? Rockmusik zu hören?
    Was es heißt, sich angemessen zu verhalten, ist eine ziemlich subjektive Geschichte und Ergebnis der Erlebnisse jedes einzelnen. Klar gibt es hierzu Leitfäden, die kann man aber kaum als maßgeblich bezeichnen.
    Schreibt man vor was richtig und was falsch ist, führt sogar etwas wie ein Punktekonto für moralisch korrektes Verhalten ein, nimmt man den Menschen auch die Individualität in ihren Entscheidungen, denn man diktiert ihnen welchen Werten sie zu folgen haben.
     
  24. Hast Recht, macht Sinn:ugly:
     
  25. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Wer sagt denn, dass maximale Individualität die Maxime sein sollte?
    Wir haben schon sehr viele Gesetze, die individuelle Freiheiten einschränken und die man größtenteils für sinnvoll erachten kann. Ob ich nun Körperverletzung sanktioniere, weil sie einem anderen Menschen schadet oder den Besitz eines SUVs sanktioniere, weil der Schadstoffausstoß, wenn auch sehr viel indirekter, anderen Menschen schadet - die Grundidee ist doch die gleiche. Es scheint nur eine Grenze zu geben unter der wir den Schaden als weniger wichtig als die Einschritte in unsere Freiheiten wahrnehmen.

    Ich mache mir keine Illusionen, dass so ein System von Belohnungen (und daraus folgenden Sanktionen) funktionieren könnte, alleine das Erfassen und Bewerten von Daten ist komplex und birgt viele Risiken.
    Trotzdem ist die Idee, dass regionaler Konsum, Omas über die Straße helfen, ehrenamtliches Engagement, der Verzicht auf unnötige Autofahrten & Co belohnt wird, doch sehr charmant. Freiwilligkeit hin oder her, Anreize sind einfach besser - da kann man auch gerne mal den Egoismus im Menschen kraulen.

    Bestimmte Dinge sind moralisch einfach besser anzusiedeln, als andere. Sowas wird in sehr kleinem Umfang, etwa durch Ehrenamtspreise, auch bereits gewürdigt. Wer sich davon in seiner Individualität eingeschränkt fühlt, hat meiner Meinung nach selber Schuld.
     
  26. Otscho

    Otscho
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    Ich will auch, dass Mami für mich endlich ihr Mutterkreuz bekommt. :yes:
     
  27. Ich stimme dir zu, dass es jedem offen steht das System zu durchbrechen. Ich bin allerdings nicht der Meinung, dass man hier von "selber Schuld" sprechen sollte. Ich rede auch gar nicht von der aktuellen Generation, die wurde in ihrer Entwicklung zwar auch stark beeinflusst (nur wenige handeln wirklich nach eigenem Gusto sondern viel mehr nach dem, was die Gesellschaft von ihnen erwartet) aber kennt es ohne Medaillen-System.
    Bei Kindern ist es aber anders. Die kommen auf die Welt und werden geradezu überschüttet mit Impfungen was gut und was falsch ist - das jetzt schon viel zu ausschweifend. Bei Grundwerten mag das auch gar nicht falsch sein, aber es geht ja noch viel weiter (Bsp: "du musst lernen, oder willst du ewig dumm bleiben" <- hier werden dem Kind Ängste eingeflüstert, es werden Parasiten in den Kopf gesetzt, damit es sich benimmt).
    Wichtig ist, dass Werte verinnerlicht werden, weil sie sie selbst verstehen und damit auch entwickeln. Bei einem Medaillen-System ist das anders. Hier ist die Motivation nicht das Selbst sondern der äußere Einfluss in Form von Prämien. Kinder werden in ein System gepresst, hinter dem sie nicht unbedingt stehen. Sie mögen dennoch zu hervorragenden Menschen heranwachsen, sind allerdings in ihrer Freiheit durch die Grenzen eines Systems, dass sie stur zu befolgen gelernt haben, gefangen. Moral ist ein Evolutionsprozess, den man nicht festsetzen sollte, man muss zulassen, dass sich Werte ändern. Wie will man das mit solch einem System, dass obendrein wahrscheinlich von irgendwelchen 60jährigen festgesetzt werden würde, die diese Offenheit oft gar nicht mehr haben ("Die Jugend von heute..."), umsetzen?!
    Dazu ein Zitat vom amerikanischen Psychotherapeuten Brad Blanton, dessen Meinung nach ein wesentlicher Grund für den menschlichen Stress der Versuch ist, in die Gesellschaftliche Norm zu passen:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21. Mai 2013
  28. Staatliche Abrichtung durch Konditionierung mittels Belohnung. Jawohl, so wachsen selbstbewusste, eigenständig denkende Menschen heran.
     
  29. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Ich denke auch an gar keine konkrete Umsetzung, Medaillen sind schon ziemlich lächerlich.
    Wie ich ja schon geschrieben habe, halte ich das Bewerten von Handlungen auch für ziemlich schwierig. Ist Lernen für die Leistungsgesellschaft wirklich sinnvoll? Kinder? Gesunde Ernährung? Trotzdem gibt es meiner Meinung nach ein Set von Verhaltensweisen, die nach Möglichkeit jeder anwenden sollte.

    Nehmen wir doch als Beispiel den Umweltschutz:
    Hier ist vieles gesetzlich reglementiert, vieles logischerweise aber auch freiwillig. Trotzdem sind auch die meisten freiwilligen Verhaltensweisen sinnig (ja, ja... Energiesparlampen) und sollten sich verbreiten. Ich halte es für nicht allzu kritisch, wenn solche Verhaltensweisen belohnt werden.

    Kinder sollten meiner Meinung nach eh nicht adressiert werden; werden doch aber eh schon von allen Seiten mit Einflüsterungen versehen. "Iss dein Essen auf!". Ohne jetzt allzu pessimistisch klingen zu wollen - mit der freiwillige gewachsenen Moral steht es nicht zum besten.
    Du darfst deinen Müll nicht einfach im Wald abkippen. Das könntest du mit der gleichen Begründung kritisieren.
     
  30. Das Problem ist halt, dass sich mit dem Standpunkt, den du vertrittst, sämtliche Maßnahmen der staatlichen Verhaltenslenkung rechtfertigen lassen. Es wird irgendein Verhalten als problematisch/schädlich etc. definiert und entsprechende Vorschriften erlassen. Wo sollte man da eine Grenze ziehen? Und vor Allem durch wen? Das heißt wiederum nicht, dass man die Notwendigkeit von bestimmten Grenzen nicht einsieht. Aber Grenzen brauchen Grenzen, sozusagen.

    Ganz generell gehört es zur Menschwerdung, dass Fehler gemacht werden dürfen und dadurch ein persönliches Lernen möglich wird. Heißt, wie gesagt nicht, dass es nicht verhindert werden sollte, dass bestimmte Fehler nicht begangen werden. Sicherlich sollte ein angehender Killerviruszüchter nicht die Möglichkeit haben, aus den letzen Konsequenzen seines Handelns lernen zu dürfen...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21. Mai 2013
  31. Cupp

    Cupp
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    Neben all den schon erwähnten Einwänden, warum das blödsinnig ist:
    wenn du Menschen für Handlungen belohnst und das regelmäßig und eventuell hoch, verlieren sie die Motivation das aus eigenem Antrieb zu tun. Das wird dann wegen der Belohnung gemacht (und dann meistens auch schlechter). Damit würdest du also einen komplett anderen Effekt erzielen, als du gerne hättest
     
  32. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Ich halte das gar nicht unbedingt für meinen Standpunkt, ich halte bloß die abstrakte Grundidee für ganz nett.
    Das Ziehen von Grenzen habe ich selber schon als schwierig bezeichnet, trotzdem kann man neben einem Graubereich auch klar Bereiche erkennen, die schädlich sind (und nicht erst als schädlich deklariert werden müssen), zum Beispiel das Abkippen von Müll im Wald.
    Das funktioniert aber leider nur, wenn die Konsequenzen aus der Handlung erkennbar sind. Kippe ich meinen Müll in den Wald und verschwinde bekomme ich von den möglichen Konsequenzen nichts mit.
    Ich denke nicht, dass das zwangsläufig passieren muss. Als Beispiel würde ich ehrenamtliche Arbeit anführen.
     
  33. Cupp

    Cupp
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    Ehrenamtliche Arbeit zeichnet sich ja auch genau dadurch aus, dass sie freiwillig aus eigener Motivation und ohne die Aussicht auf eine große Belohnung von außen gemacht wird.

    Die Idee des TE ist ja so etwas durch Belohnungen zu verstärken und dann kann es dazu kommen, dass du die ehrenamtliche Arbeit eben nicht aus Eigeninteresse und Eigenmotivation heraus machst, sondern weil du damit noch mehr Punkte sammeln kannst um endlich die nächste Stufe zum "guten Bürger" oder so :ugly: zu erlangen
     
  34. BlacBloc

    BlacBloc
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    Wie gern hätte ich ein neues Statement vom TE :ugly:
     
  35. mehrtuerer

    mehrtuerer
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    Das müsste ja heißen, dass prestigeträchtige Ehrenämter stärker frequentiert werden. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass das generell so ist.
     
  36. Cupp

    Cupp
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    Was wären denn prestigeträchtige Ehrenämter beispielsweise?
    Gerade bei solchen die ein großes Ansehen bringen, ist doch eben genau dieses durchaus ein Grund es zu bekleiden (beispielsweise ehrenamtliches Vorstandsmitglied in einer großen Firma, Stiftung oder in einem großen Verein) und vielleicht nicht so sehr die Sache selbst. Schau dir doch mal die Lebensläufe von Politikern an in wie vielen Aufsichtsräten oder ähnlichem die ehrenamtlich sitzen. Das ist bestimmt nicht alles, weil die das so total toll und wichtig finden, sondern weil es sich gut anhört und nette Nebeneffekte hat
     
  37. Dafür gibts doch Schulsystem und Universität. Dort kann man fancy badges wie "Bachelor of Arts in European Studies" oder "Master of Science in Finanzwirtschaft" machen. Dazu noch n paar Dr.Titel und so.

    Da kann man sich dann dran aufgeilen wenn man auf sowas steht.

    Im Ernst: Das ganze wäre moralisch-normative Elitebildung. Nix weiter. Das Hauptproblem ist eben die Frage wer entscheidet was gesellschaftlich wünschenswertes Verhalten ist. Die Mehrheit? Meh!
     
  38. Allquantor

    Allquantor
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    Mich erinnert es eher an eine Pfadfindergruppe.
     
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