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Halo 4 (2012)

Von Maggus3 |

Datum: 03.12.2012 | zuletzt geändert: 06.12.2012, 01:10 Uhr


Es hat eine Weile gedauert, bis die Kernserie im Halo Universum eine Fortsetzung spendiert bekommen hatte. Zwischenzeitlich gab es Halo Wars, welches perfekt bewiesen hatte, dass Echtzeitstrategie auf der Konsole funktionieren kann, es gab Halo: ODST, welches zeigte, dass eine alte Engine sowie langweilige Missionen und das Nichtvorhandensein von Spartans in einem Halo eben nicht funktionieren und es gabe das viel umstrittene, meiner Meinung aber gute Halo: Reach.
Zusätzlich gibt es noch zig Romane sowie die grottenschlechte Kurzfilmreihe Halo: Legends.
Dann wurde aber endlich Halo 4 angekündigt und jeder fragte sich, wie kann die Story weitergehen, da doch mit den Covenant eigentlich Frieden geschlossen wurde. Kurz nach der Ankündigung wurde auch die neuen Gegner gezeigt. Prometheans wurden sie genannt und waren das ultimative Böse. Wie eigentlich alle Alienrassen in Shootern.
Man war skeptisch. Zumal ein neuer Entwickler ans Werk ging. Bungie hörte nach Reach auf und nun sollte 343 - Industries das Franchise fortsetzen. Konnte so ein Entwicklerwechsel gut gehen?
diese Frage wird nun geklärt. Doch zuerst die Fakten:

Fakten:
Originaltitel: Halo 4
Entwickler: 343-Industires
Erscheinungsjahr: 2012
Plattformen: Xbox360

Story:
Halo war schon immer für eine ausgefeilte Hintergrundgeschichte bekannt. Nur bekam die nahezu niemand zu Gesicht. In den Spielen wurde immer nur das erzählt, was der MasterChief sah und wusste. Eventuell gab Cortana ein bisschen mehr Input, aber das war es auch schon. Alles andere erfuhr man nur über Wikis oder eben die Romane. Wer also keine Zeit hatte, sich stundenlang irgendwo einzulesen, erlebte zwar immer tolle Shooter, verstand aber nie, warum Halo-Fans so begeistert waren.
Auch ich lies die Serie nach dem ersten Teil erst einmal ruhen, da ich, den ersten Teil gab es ja auch für den PC, nur einen mittelmäßig umgesetzten Shooter gespielt hatte und nicht einsah, mir dafür eine Xbox zu kaufen.
Irgendwann tat ich es dann doch und spielte Halo 1 auf der Konsolte durch.
Noch immer verstand ich die Story nicht. Also machte ich mir die Mühe und las mich ein. Außerdem unterhielt ich mich mit Freunden und schwupps war es geschehen. Ich fand die story super und begriff endlich auch, was die kleinen, kurzen Sätze in Halo bedeuteten. Schnell waren Teil 2 und 3 auch gekauft und das Ganze ergab langsam Sinn.
Reach und ODST sowie Wars erweiterten das Universum in Spieleform, zeigte aber nichts, was man nicht ohnehin bereits wusste.
So kam es, dass ich mit Riesenerwartungen auf die Story von Teil 4 gespannt war. Der 90 Minütige Vorfilm, bzw die 5 teilige Miniserie, je nachdem, ob man sie im Internet oder als Gesamtwerk durch die CE von Halo 4 gesehen hatte, heizte die Freude weiter an.
Jetzt habe ich das Spiel durch und muss sagen: Ich bin, was die story anbelangt, ein klein wenig enttäuscht. Ja, das Spiel erzählt die Geschichte hundert mal besser, als die vorherigen Teile. Und ja, endlich merkt man auch, was Spartan John-117 (MasterChief) und Cortana für einander empfinden. Das Problem ist nur, dass man erneut nichts über die Hintergründe erfährt. Das wird man wahrscheinlich wieder einmal nachlesen müssen. Auch wird dem Spieler nicht klar, warum Lasky so salopp mit dem Chief reden kann, der Rest aber nicht. Dafür muss man den Film gesehen haben.
Es zeigt sich also, dass Storytechnisch alles beim alten ist.
Zwar wurden die Gegner ausgetauscht, aber eigentlich ist noch immer die Menscheit bedroht, weil die irgendwann einmal zu irgendwem böse waren. Auch dies weiß der typische Spieler nicht. Denn nirgends wurde in den Spielen erwähnt, dass es schon einmal eine Menschheit gab, die nur unter anderen durch die Flood vernichtet wurde.
Wie auch immer. Man wird seine Freude haben, wenn man viel über das Universum weiß. Alle anderen erleben nur den Shooter.

Inszenierung:
Hier ist man seit Halo 3 einiges gewöhnt und Halo 4 legt hier noch eine Schippe drauf. JEde Szene, jeder Level ist perfekt abgestimmt. Immer genau dann, wenn man gleich denken könnte, dass ein Wechsel sein muss, findet dieser statt.
Das hat natürlich auch zur Folge, dass die Levels sehr schlauchig sind und man eigentlich keine Alternativen hat, als den vorgebenen Pfad zu laufen. Da waren die bisherigen Teile weitläufiger. Das erste Auftreten des Oberschurken ist pompös und das Ende des Spiels Actionreich und Emotional. So soll das sein.

Grafik und Sound:
Soundtechnisch sprechen wir hier, abgesehen von Soundtrack, von einem Meisterwerk. Selbst Battlefield 3, meine bisherige Referenz, hat mir nicht so tollen Raumklang um die Ohren gehauen. Die Gespräche sind, sogar in der deutschen Fassung, super vertont. Die Waffensounds klingen satt und genau so, wie man sich denkt, dass sie klingen müssen.
Aber der Soundtrack. Das ist das große Sorgenkind. Bisher war Bungies Studiokomponist Martin O'Donnell hierfür verantwortlich. Jetzt ist es einer von 343-Industires und der ist, naja, gut, aber nicht super. Der Soundtrack klingt nun, wie jeder x-beliebige Gamesoundtrack. Die Magie ist dahin.
Dennoch, und das ist die große Leistung, stört der Score nicht.
Die Grafik hingegen gehört zu dem besten, was die Xbox360 zu leisten im Stande ist. Und auch eigefleischte PC'ler müssen in den Jungleszenen anerkennen, dass das Spiel wirklich hübsch ist. Sogar Texturen sehen einigermaßen scharf aus. Sonst ja ein Problem der Konsolen.

Gameplay:
Halo war schon immer ein Mischung aus schießen, Granaten werfen und in Deckung gehen, bis die Schilde wieder hoch gefahren waren.
So ist es auch hier. Der Unterschied ist nur, dass die Schilde nun schneller laden. Dadurch wird das Spiel aber nicht leichter. Man nutzt dies, um das Spiel schwerer zu machen, da die Gegner-KI zum Teil knüppelhart ist und zudem die Gegner auch noch in Massen auftauchen. Sebst auf leicht wird man oft sterben. Kein Vergleich also zu dem interaktiven Bildschirmschoner eines MW3s.
Die Fahrzeugsteuerung von Halo wurde ebenfalls eins-zu-eins übernommen. das mag der Eine toll finden, der andere wird es hassen.
Ich gehöre eher zu letzterer Truppe, da ich Sichtfeld und Fahrzeugrichtung gerne getrennt steuere. Dennoch funktioniert sie und ist sehr präzise.

Fazit:
Halo 4 ist der Hammer. Zwar mit knapp 5 Stunden etwas kurz, dennoch sind mir solche fünf Stunden tausend mal lieber, als zum Teil langweilige 20 Stunden eines FarCry 1 oder Doom3s.
Gerne würde ich dem Spiel eine 90 oder mehr geben. Doch das Versäumnis, die story dieses Mal endlich gescheit zu präsentieren, wiegt einfach zu schwer.
Daher bleibt nur eine 85 übrig. Doch selbst das ist noch super.

http://maggus-desire.de/index.php/reviewsnavi/videospiele-pc-konsole-smartphone/788-halo-4-2012

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Avatar brainpinker
brainpinker
#1 | 05. Dez 2012, 16:44
Hab meinen Original Beitrag leider gelöscht, sorry habe grippe und bin etwas daneben.
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Avatar Maggus3
Maggus3
#2 | 06. Dez 2012, 09:01
Zitat von brainpinker:

Drittens warum wird immer noch auf der Fahrzeug Steuerung rumgehackt!? Ist doch perfekt.


Ich hacke ja nicht darauf rum. Ich mag sie nur nicht.

Ich schrieb ja, dass sie sehr gut funktioniert.

Nur mir ist eine Autosteuerung wie zum Beispiel in GTA halt tausend Mal lieber.

Und klar, meine Angabe zur Spieldauer bezieht sich natürlich auf die niedrigeren Schwierigkeitsgrade. Also entspanntem Durchspielen.

Und findest du wirklich, dass das Spiel leichter geworden ist? Ich fand den Endkampf von Halo Reach wesentlich leichter und das, obwohl der zu den schwersten Kämpfen der Videospielgeschichte zählt.
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slihs
#3 | 06. Dez 2012, 09:55
Zum Thema Story:

Ich habe Halo 4 nicht selbst gespielt, da der gute Freund mit dem ich bis jetzt immer Halo gezockt habe seine Xbox 360 verkauft hat, aber habe das Let's Play auf Gametube und weitere Youtube Videos gesehen (Forward Unto Dawn, Spartan Obs missionen,...). Muss dir durchaus zustimmen das die Story nicht ideal präsentiert wird und man die Bücher gelesen haben muss um das Spiel komplett zu erfassen und genießen zu können.

Halo ist storytechnisch ein unglaublich tiefes und riesiges Universium, aber, jetzt kommts, hauptsächlich in den Büchern.
Auch die Ereignisse in Halo 4 sind zum Großteil nichts neues für jemanden wie mich der alle Bücher gelesen hat (Zu Halo 4 gehört hintergrundtechnisch die Kryptum Saga). Und genau dass empfehle ich auch dir, lese zumindest die wichtigsten Werke um das Universium wirklich zu verstehen.

Wieso Lasky so locker mit dem Chief spricht erklärt sich wenn du dir Forward Unto Dawn auf Youtube ansiehst.

Das wären:
Erstkontakt
Die Schlacht um Reach
Die Kryptum Saga
Geister von Onyx

Also Halo-Fanatiker der alle Bücher gelesen hat (hab sogar die Enzyklopädie zuhause stehen), alle Videos gesehen hat und alle Spiele, bis auf Halo 4, gespielt hat empfehle ich dir wirklich die oben genanten Bücher zu lesen, du wirst es nicht bereuen.
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Maggus3
#4 | 06. Dez 2012, 10:15
Zitat von slihs:
Zum Thema Story:

Ich habe Halo 4 nicht selbst gespielt, da der gute Freund mit dem ich bis jetzt immer Halo gezockt habe seine Xbox 360 verkauft hat, aber habe das Lets Play auf Gametube und weitere Youtube Videos gesehen (Forward Unto Dawn, Spartan Obs missionen,...). Muss dir durchaus zustimmen das die Story nicht ideal präsentiert wird und man die Bücher gelesen haben muss um das Spiel komplett zu erfassen und genießen zu können.

Halo ist storytechnisch ein unglaublich tiefes und riesiges Universium, aber, jetzt kommts, hauptsächlich in den Büchern.
Auch die Ereignisse in Halo 4 sind zum Großteil nichts neues für jemanden wie mich der alle Bücher gelesen hat (Zu Halo 4 gehört hintergrundtechnisch die Kryptum Saga). Und genau dass empfehle ich auch dir, lese zumindest die wichtigsten Werke um das Universium wirklich zu verstehen.

Wieso Lasky so locker mit dem Chief spricht erklärt sich wenn du dir Forward Unto Dawn auf Youtube ansiehst.

Das wären:
Erstkontakt
Die Schlacht um Reach
Die Kryptum Saga
Geister von Onyx

Also Halo-Fanatiker der alle Bücher gelesen hat (hab sogar die Enzyklopädie zuhause stehen), alle Videos gesehen hat und alle Spiele, bis auf Halo 4, gespielt hat empfehle ich dir wirklich die oben genanten Bücher zu lesen, du wirst es nicht bereuen.


Die Bücher habe ich nicht gelesen. Ich habe mir die Zusammenfassungen alle durchgelesen und den Film habe ich, wie ich auch schrieb, ebenfalls gesehen.

Ich wollte nur nicht spoilern, warum der so locker flockig mit dem Chief reden kann.
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slihs
#5 | 06. Dez 2012, 11:08
Zitat von Maggus3:


Die Bücher habe ich nicht gelesen. Ich habe mir die Zusammenfassungen alle durchgelesen und den Film habe ich, wie ich auch schrieb, ebenfalls gesehen.

Ich wollte nur nicht spoilern, warum der so locker flockig mit dem Chief reden kann.


Ganz ehrlich, Zusammenfassungen schön und gut, aber um den vollen Einblick zu bekommen sollte man die Bücher schon selbst gelesen haben, da die vielen Details welche vor allem die Beziehungen zwischen den Charakteren betreffen bei diesen auf der Strecke bleiben und nur die wichtigen Oberpunkte der Story in den Zusammenfassungen behandelt werden.

Wie gesagt, lies die Bücher!!!
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brainpinker
#6 | 06. Dez 2012, 15:35
Zitat von Maggus3:

Und findest du wirklich, dass das Spiel leichter geworden ist? Ich fand den Endkampf von Halo Reach wesentlich leichter und das, obwohl der zu den schwersten Kämpfen der Videospielgeschichte zählt.


Ja, es hat auf Heldenhaft keine einzige stelle gegeben bei der ich zu schwitzen angefangen habe und den Controller in den Bildschirm schmeißen wollte.
Einen Zustand den ich bei den alten Teilen regelmäßig hatte^^

Wenn sich deine aussage auf diese Geschütz Aktion am ende bezieht das kann ich aufklären, wenn man weiß welche schiffe man zuerst abschießen muss ist diese Sequenz kein Problem. Die meisten hatten damit Probleme weil sie einfach wie blöde in der Gegend rum geballert haben.

Meine Schwersten Halo Erlebnisse sind eindeutig in dieser Reihenfolge, Vom schwersten bis zum leichtesten auf Legendär bezogen. Wobei ich da zusagen muss das ich immer alleine durchgespielt habe.
1-Halo 1
2-Odst
3-Halo 3
4-Halo 2
5-Halo Reach
6-Halo 4
Ab Hlo Reach wurde es lächerlich einfach, wenn man den Skill Rennen dauerhaft dabei hatte konnte man immer rechtzeitig in Deckung gehen.
Was deine Frage warum der 4 der leichteste ist erklären sollte. Die alten Teile waren deswegen so heftig weil man nicht rechtzeitig aus der Schusslinie abtauchen konnte.

Zitat von slihs:
Zum Thema Story:
Also Halo-Fanatiker der alle Bücher gelesen hat (hab sogar die Enzyklopädie zuhause stehen), alle Videos gesehen hat und alle Spiele, bis auf Halo 4, gespielt hat empfehle ich dir wirklich die oben genanten Bücher zu lesen, du wirst es nicht bereuen.

Wenn du dich selbst als Halo Fanatiker bezeichnest musst du den 4 spielen. Kauf dir ne Xbox gebraucht und Halo 4 dazu, du wirst es nicht bereuen ;)
Was den 4 für uns Hardcore Fans so interessant macht ist das eben alle Medien einbezogen werden. Bei Reach ist es mir auf die Eier gegangen das sie so auf den Büchern herumgetrampelt sind. Und schon bei Forward unto Dawn hatte ich dieses wohlige gefühl im herzen als ich bemerkt habe das die Bücher endlich respektiert wurden. Ich sag nur Kelly war dabei, du weißt sicher wem ich meine, und warum die so wichtig für John ist.
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slihs
#7 | 06. Dez 2012, 16:25
Zitat von brainpinker:

Wenn du dich selbst als Halo Fanatiker bezeichnest musst du den 4 spielen. Kauf dir ne Xbox gebraucht und Halo 4 dazu, du wirst es nicht bereuen ;)
Was den 4 für uns Hardcore Fans so interessant macht ist das eben alle Medien einbezogen werden. Bei Reach ist es mir auf die Eier gegangen das sie so auf den Büchern herumgetrampelt sind. Und schon bei Forward unto Dawn hatte ich dieses wohlige gefühl im herzen als ich bemerkt habe das die Bücher endlich respektiert wurden. Ich sag nur Kelly war dabei, du weißt sicher wem ich meine, und warum die so wichtig für John ist.


Natürlich erinnere ich mich an Kelly, ehemalige Spartan-Teammitglied von John, war soweit ich mich erinnern kann die Frau fürs Sniper-Gewehr und bekannt als der schnellste Spartan im ganzen Universum :). Noch dazu die Geliebte vom Master-Chief.

Wenn ich ne gebrauchte finden würde, im Bekanntengreiß will keiner seine verkaufen und Plattformen wie Ebay traue ich nicht mehr.
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