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Project Godus

Von nachtnebel |

Datum: 12.09.2013 | zuletzt geändert: 16.09.2013, 13:28 Uhr


http://www.youtube.com/watch?v=JDpd468NxK8

Am 21 November letzen Jahres bat Peter Molyneux auf Kickstarter um unser Geld um ein neues God Game zu realisieren und ich war von Anfang an unsicher bezüglich des Projekts.
Letztendlich beschloss ich, entgegen meiner damaligen Gewohnheit (ich hatte bis dahin einen guten, vierstelligen Betrag in Kickstarter Projekte investiert), nicht zu backen. Seither war ich dann hin und her gerissen ob meine Entscheidung richtig wir, bis ein Alpha Backer heute Nacht meine Befürchtungen bestätigte. Ich war sicher, Godus würde morgen Abend ohne mich starten, doch scheinbar hat man den Aufschrei bei 22Cans vernommen und reagiert, wodurch ich jetzt wieder in der Luft hänge. Man bin ich unentschlossen.

Warum?


Peter Molyneux
Peter selbst war der erste Unsicherheitsfaktor. Ja, dieser liebenswerte, 64jährige hat uns Hits wie Populus, Dungeon Keeper, Syndicate, Theme Park, Black & White oder Fable beschert, Titel, in die viele von uns während unserer Jugend wohl deutlich mehr Zeit investiert haben als sie sollten.
Soweit so gut. Allerdings ist Peter Molyneux auch dafür bekannt sich größeres zu erträumen als er im Stande ist zu realisieren. Er verliert sich auch gern in Details oder verläuft sich in einem Wald aus Features. Und wenn er sich dann mal verrannt hat, dann wird zwar gepatcht aber auch nur eher halbherzig. Der Mut, eine schlechte Entscheidung später rückgängig zu machen, fehlte ihm bisher.

Hinzu kommt dann noch das Peter Molyneux extrem nettes, kindliches und begeisterndes Auftreten eine sehr manipulative Wirkung auf jeden zu haben scheint der mit ihm spricht oder ihm auch nur zuhört. Man kann förmlich spüren wie sich alles in Reviewern dagegen sträubt die gemeinen aber wichtigen Fragen zu stellen oder nachzuhaken wenn Peter mal wieder einer etwas unangenehmeren Frage ausweicht.
Und das ist für mich ein Problem. Wenn niemand geneigt ist einer Person böse Fragen zu stellen sondern lieber deren Träumereien zuhört ohne zu hinterfragen ob das alles überhaupt möglich ist, dann verliert das Interview bzw. Review für mich an Objektivität und wird somit quasi wertlos. Und ich mag es überhaupt nicht, wenn der Informationsfluss zu einem Spiel nur vom Entwickler gesteuert wird.
Letztendlich bin mir bewusst, dass ich selbst auch nicht immun gegen Peters Persönlichkeit, und dieses Wissen macht es sehr schwer die übliche Summe zu rechtfertigen die ich in Kickstarter Projekte stecke. (Hey, wenn man keinen Alpha Access bekommt wozu dann Kickstarten?)


Reinvention
"GODUS is a delightful reinvention of the god game from 22cans and Peter Molyneux, who created the genre."
Mit diesem Satz beginnt die Beschreibung von Godus auf Kickstarter und schon beim 5ten Wort lief mir ein eiskalter Schauer den Rücken herunter. "Reinvention" spielt für mich in der selben Liga wie "Reinterpretation" und "Reimagination", und keiner dieser Begriffe hat bisher Gameplay hervor gebracht welches mit wirklich angesprochen hat. Ganz im Gegenteil, bisher wurden diese Begriffe quasi ausschließlich dazu missbraucht um die Verwendung eines altbekannten Namens zu rechtfertigen obwohl der neue Titel quasi keine der damit in Verbindung gebrachten Machaniken übernommen hat.
Ja, ein XCom 2012 ist an sich kein schlechtes Spiel, aber es ist eben kein XCom. Will ich nun das Risiko eingehen, dass die neue Vision eines God Games genauso seicht ausfällt wie das neue XCom? Will ich riskieren, dass elementare Features fehlen? Will ich für die Entwicklung von etwas, dass nur so grob umrissen ist, wirklich Geld ausgeben?


£450,000
Die angestrebte Summe für das Projekt war für mich das größte Problem. 22Cans besteht aus 20 Mitarbeiten, wie sollen diese von nur £450,000 lange genug bezahlt werden um die scheinbar nicht allzu kleine Vision von Peter Molyneux zu verwirklichen?
Auch in England sind die Löhne für Programmiere und Grafiker nicht gerade gering, genauso wenig wie die Mieten für Bürogebäude und Unterhaltskosten. Der angestrebte Entwicklungszeitraum von mindestens 9 Monaten erschien mir damit einfach nicht machbar.


Aber dennoch, das Konzept ist ansprechend
Trotz alle dem war der Gedanken wieder ein God Game vom Schöpfer des Genres zu spielen mehr als nur verlockend. Seit mal ehrlich, welches waren die letzten Spiele die ihr als echt God Games bezeichnen würdet? Für mich gab es da nur das etwas zu kurz geratene From Dust sowie Skyward Collapse, wobei letzteres das Genre eigentlich eher streift als verinnerlicht. Achja, und dann war da auch noch Reus, was mir allerdings nie so richtig zusagen wollte.
Wieder wirklich die Kontrolle über eine mehr oder weniger treue Anhängerschaft übernehmen und sowohl deren Umgebung als auch ihr Wachstum beeinflussen zu können, das würde mich schon reizen. Und wenn man das noch mit der Idee verbindet, dass wirklich alle gleichzeitig auf dem selben Planeten spielen und ich meinen Aufgaben als Gott sowohl vom PC als auch Handy oder Tablet aus nachkommen kann, dann kann das doch eigentlich nur super werden, oder?

Letztendlich hat es aber nicht gereicht, backen wollte ich nicht.


Die Alpha
Im Mai startet dann die Alpha und etliche begeisterte Möchtegern-Götter konnten sich zum ersten mal auf dem riesigen Godus-Planeten austoben. Und das, was mir ein paar Freunde davon berichteten und ich hin und wieder auch mal selbst anspielen konnte, sah doch wirklich ziemlich gut aus. Sogar so gut, dass ich es zunächst bedauerte nicht zu den Backern zu zählen.
Graphisch konnte mich Godus sofort überzeugen, ich mochte den "Architekten-Stil" auf Anhieb und hatte auch die "Schichtenlandschaft" bereits während der Kickstarter-Kampagne ins Herz geschlossen. Auch die Soundkulisse war stimmig und der Flow des Gameplays schien in Ordnung zu sein, was für so eine frühe Alpha doch einiges heißen wollte.

Aber es gab auch negative Punkte. Da war zunächst das Interface, welches so laut Facebook schreit das ich mich am liebsten übergeben würde. Ja, irgendwie passt es zum restlichen Grafikstil, das gebe ich gern zu, aber dennoch will es mir einfach nicht gefallen.
Ein zweiter, viel wichtigere Punkt ist das Rohstoffsystem oder, besser gesagt, der Mangel eines solchen. Für mich als Spieler gibt es nur Believe und Gems, das wars. Ich musste mir über sonst nichts Gedanken machen. Meine Anhänger kümmern sich um alles von selbst, ich muss nicht für Baumaterial oder Nahrung sorgen. Das entfernt zwar lästiges Micromanagement aber gleichzeitig auch (für mich) wichtige Gameplay-Elemente. Wenn mein Volk keine Rohstoffe hortet gibt es auch keine Engpässe und später keinen Grund es mit anderen Völkern handeln zu lassen. Gut, es gibt Sammelkarten, aber die sind kein wirklich guter Ersatz.
Nervtötend war es auch Believe selbst abholen zu müssen indem man auf Blasen über den Gebäuden seiner Anhänger klickt, ständig. Selbst der später nachgereichte Totem als zentraler Punkt einer Siedlung verbesserte dieses Element nur kaum. Ich fühlte mich immernoch als würde ich einen Cow-Clicker spielen, und da war ich scheinbar nicht der einzige. Aber gut, damit kann man zur Not noch leben.
Richtig nervig fand ich dann jedoch das stark begrenzte Sichtfeld und den relativ geringen Zoom. Für ein Spiel mit den von Godus angestrebten Dimensionen hatte ich mir in dieser Beziehung wesentlich mehr erhofft, maximaler Zoom und sichtbarer Kartenausschnitt sind mir um den Faktor 7-10 zu klein. Klar, für Tablets macht die Begrenzung hier Sinn, aber auf dem PC ist sie einfach nur störend. Vor allem da Godus ja kein Grafikmonster ist. Hoffen wir mal, das 22Cans hier noch nachbessert.

Alles in Allem war ich mit dem, was ich von Godus sehen durfte, aber recht zufrieden. Bis sich herausstellte, dass es mit den versprochenen, zahlreichen Updates für Alpha Backer nichts wurde. Das betraf mich zwar nicht selbst, aber hinterließ doch einen sehr faden Beigeschmack.


Gamescom und PAX
Pünklich zur Gamescom und PAX erschienen dann wieder neue Videos, die einerseits das Feuer wieder entfachten anderseits aber auch die Zweifel wieder auflodern ließen.

http://www.youtube.com/watch?v=oKN7-BdeKzo
In diesem Video spricht Peter Molyneux mit Adam Sessler von Rev3Games über Godus und macht sich dabei genau des Verhaltens schuldig welches ich zu Beginn angesprochen habe: Seine extrem begeisternde und fast kindliche Nettigkeit erlaubt es ihm wichtigen Fragen ungestraft auszuweichen.

http://www.youtube.com/watch?v=F4LdFDL35Oo
Direkt auf der PAX erzählt Peter Molyneux dann fast eine Stunde lang über sich, seinen Werdegang und was das für Godus bedeutet. Man sieht nicht viel mehr als im Interview mit Adam Sessler, aber die Begeisterung für das Projekt ist noch deutlicher zu spüren.
Und hier hatte mich Peter dann auch wieder, seine Art wirkt einfach auf mich. Wenn man ihm zuhört erkennt man wahre Begeisterung für sein Projekt, da ist nichts künstliches wie bei so vielen anderen die nur den Hype schüren wollen. Das heißt nicht, dass Peter das nicht auch machen würde, bei ihm geschieht es aber sozusagen als Nebeneffekt. Oder, zumindest erhält man den Eindruck.

Negativ an der ganzen Sache war nur, dass hier klar wurde, wie wenig sich eigentlich seit dem Start der Alpha getan hatte. Oder hält 22Cans nur einige Features als Überraschung zurück? Und wenn ja, warum sollten sie das machen, so kurz vor dem angekündigten Steam Early Access Release am 13ten?


Der Pay2Win Schreck
Gestern Nacht lies ein ziemlich angepisster Alpha Backer im Godus Steam Forum dann eine Bombe platzen: Im neuesten Beta Build (dem, der morgen live gehen sollte) konnte man Gems für Echtgeld kaufen.

Gems wurden von Peter als "way for you to cheat" beschrieben, sie erlauben es dem Spieler gewisse Abläufe zu beschleuningen und somit zB mehr Anhänger oder Believe zu generieren.
In einem Video vor ein paar Wochen sagte Peter noch "We may never charge money for gems gems can only be found (at the moment)" um die scheinbar über die Einführung dieser Währung besorgten Alpha Backer zu beruhigen. Mittlerweile hat sich aber herausgestellt dass die wichtigen Worten in dieser Aussage wohl "may" und "at the moment" waren, denn im gestern den Alpha Backern zugänglich gemachten Beta Build konnte man Gems für Echtgeld kaufen.

Für mich war das ein Schlag ins Gesicht und eigentlich definitiv ein Grund Godus den Rücken zu kehren. Es mag sich hierbei zwar nicht direkt um ein Pay2Win Element handeln, aber dennoch greift hier die Monetarisierung des Spiels ins Gameplay ein und sowas kann einfach nicht sein. Godus hätte genug andere Möglichkeiten geboten um Geld zu machen, Skins und Culture Packs bieten sich geradezu an. Wer würde nicht ein paar Euro springen lassen damit seine Anhänger wie Griechen, Römer, Germanen oder Ägypter aussehen und auch einen entsprechenden Baustil pflegen? Aber nein, 22Cans schien andere Pläne zu haben.

Heute stellte sich dann heraus, dass der Aufschrei unter den Alpha Backern scheinbar so groß war, dass Peter sich zu einer erneuten Erklärung genötigt sah, in der er bekannt gab, dass man scheinbar immer über ausreichend Gems verfügen würde um niemals welche kaufen zu müssen und dass die Gems im nächsten Build wieder aus dem Shop entfernt würden.
Soweit, so gut, allerdings klingt "We have already learnt a lot from your feedback so in todays update we will be removing all references and abilities to spend or buy gems from the first establishment period." nicht wirklich so, als würde man der Idee permanent den Rücken kehren. Es mag so manchen Backer bruhigen und den kleinen Shitstorm abflauen lassen, aber das wars dann auch schon. Zweifel werden bleiben, und das nicht nur, wegen der Wortwahl sondern eben auch aufgrund der Tatsache, dass 22Cans überhaupt auf den Gedanken kam, das es in Ordnung wäre, über den Ingame Shop in die Spielmechanik einzugreifen. Dass man nicht von Anfang an ein rein auf kosmetischen Optionen beruhendes Monetarisierungssystem gewählt hat ist nicht gerade vertrauensfördernd.


Die letzten Stunden
So, nun sind wir nur noch ein paar Stunden vom Early Access Release entfernt und ich weiß immer noch nicht, was ich von Godus halten soll. Das Interesse ist nach wie vor da, die guten Erinnerungen an Spiele wie Populus, Dungeon Keeper und Fable ringen mit den Ereignissen während und nach der Kickstarterkampagne und der Wunsch nach einem vernünftigen God Game versucht die dunklen Schatten eines Pay2Win System zu vertreiben.
Mein Verstand weiß, dass ich vermutlich erstmal abwarten sollte, aber meine Erfahrung sagt mir, dass ich wohl doch wieder besseren Wissens auf den Buy Button klicken werden. Denn, sind war mal ehrlich, was sind schon €18.99? Klar ist es vermutlich keine gute Idee und ich würde damit ein falsches Signal an die Entwickler senden, aber juckt mich das wirklich?

Zur Zeit hoffe ich noch, dass ich Godus nicht kaufen werden, zumindest nicht während der ersten Monate. Und genau das ist es, was ich auch jedem raten würde, doch wie es dann morgen wirklich ablaufen wird, kann ich beim besten Willen nicht voraussagen.

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Avatar Chaz0r
Chaz0r
#1 | 16. Sep 2013, 11:58
Zu der Ressourcenthematik: Ich kann das nun noch nicht bestätigen. Aber irgendwo hatte ich gelesen, dass sich das ab ner bestimmten Zivilisationsstufe ändern soll. Im Karten-Buch findet man auch Karten zu Sägemühlen und son Zeug. Ich hatte irgendwo gelesen, dass dann Ressourcen interessant werden. Bäume sollen ab dann auch wohl von den Followern als Ressource benutzt werden und so.
Keine Ahnung ob das so ist. Wäre aber für mich in Ordnung. Peter sagte ja von Stufe zu Stufe verändert sich der Balken oben links und man bekommt immer was neues, worauf man achten muss. Zu Anfang sind es eben nur Einwohner. Vielleicht werden das dann später eben Ressourcen. Mal abwarten.

Dass Sie den Shop erstmal entfernt haben zeigt auf jeden Fall, dass sie die Community nicht ausschließen. Im Prinzip hab ich auch kein Problem damit, wenn sie Mikrotransaktionen einbauen, solang diese nur kosmetisch sind. Ein Wikinger-Skin oder so wär Ok. Ein spezieller Zauber mit dem ich Sachen/HÄuser oder was auch immer färben kann, auch. Der Kauf von Spielgegenstände oder die Beschleunigung des Baus von Dingen geht aber definitiv nicht. Mal abwarten.

Was mich auf Dauer doch etwas nervt ist, dass das Blasen-Klicken irgendwann doch extrem viel wird. Ich hätt zwar nicht gedacht, dass das tatsächlich irgendwie doch spaßig ist, aber irgendwann wirds doch zu viel. Diese Settlements sind in meinen Augen der absolut richtige Weg das zu verbessern. Allerdings geht das in meinen Augen gar nicht, dass die Dinger ab der vierten Settlement Gems kosten. Dafür sind sie viel, viel zu wichtig. Die Dinger einfach nur gegen Glaube anbieten und vielleicht den Radius noch etwas erhöhen. Das wär super.

Ansonsten ist das Ganze ne Beta. Es ist noch an vielen Stellen unsauber und nicht so gut gebalanced. Von den Features sind ja bisher nur 40% im Spiel. Im Moment bin ich auch wie viele andere von dem Bug betroffen, dass die Leute ab ner bestimmten Grenze das Bauen verweigern. Fehler soll ja gefunden sein und angeblich mit dem nächsten Patch gefixt werden. Und trotz dass es ne Beta mit Bugs und Balancing-Problemen usw. ist und trotz des Bugs, der mich daran hindert weiter in die Welt vorzudringen, hab ich mit dem Dinge irre viel Spaß. Ich kann gar nicht sagen wieso das so ist. Aber es macht echt Laune. Gestern dachte ich auch nur: Hm...naja, sammelst nochmal n bisschen Glaube. Richtig spielen kannste ja erst wieder, wenn der Bau-Bug gepatcht wurde. Und schwupp...waren trotz der Probleme schon wieder knapp 3 Stunden vergangen.

Ich hoffe die Entwickler hören auf die Community und machen das Spiel sauber fertig. Ich finde es steckt ne unglaublich hohe Menge Potenzial drinnen. Und der Multiplayer, wo alle in einer Welt spielen, kann, wenn er da ist, auch was ganz ganz großes werden.

Mal abwarten.
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Steckbrief
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