Otto Giftmacher

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Depesche an EA

Von Otto Giftmacher |

Datum: 14.07.2012 | zuletzt geändert: 24.10.2012, 17:52 Uhr


Hallo EA,

zwei Herzen schlagen in meiner Brust.
Ich liebe Euch für C&C Generals. Immer noch.
Zynismus bis zum Ende!
Giftgastrecker! Toyotafahrende Selbstmordattentäter.
Lautsprechertürme mit originalen Mao-Klängen!
Scud-Werfer!
Jarmen Kell. Colonel Burton. Black Lotus.
Hinterhalte, Minen, Carpet bombing.
Zu alldem Vogelgezwitscher und blühende Landschaften.
Perfekt, Kino für die Ewigkeit.
Bis heute das böseste RTS überhaupt.
Es muss den Zynismus nicht produzieren; es hat ihn in sich, durch die diabolisch-schnuckelige Abbildung der kruden Wirklichkeit.
In dieser Zeit hat mein Hund gelernt, sein Futter selbst zu beschaffen und autonom Gassi zu gehen.
Ich glaube, meine Freunde sind mittlerweile alle tot.

Ihr, EA, habt mir den bösesten und besten Zeitstaubsauger kredenzt, den ich mir hätte wünschen können.
Ihr habt einen Edelstein geschaffen, lupenrein DRM-frei.

Später habe ich von Euch und Dice gelernt, was "Humbula!", "Shukre!" und "Attack this objective!" eigentlich bedeuten.

Weil ihr das für mich getan habt, will ich trotz der Origin-Unverschämtheit mal versuchen, vorübergehend die Seiten zu wechseln und für euch zu überlegen, was Euch dazu fehlt, nicht mehr als pöse durchzugehen und die Weiten der Spieler-Wildbahn zu erschließen, was ihr ja jetzt endlich effektiv angeht.

Das wird nicht leicht, denn heute hilft mir Origin ebenso beim Stuhlgang wie die Konkurrenz beim rückseitigen Aufstoßen, aber ich will es versuchen. Obwohl ich das Spiel bezahlt hab und wir eigentlich quitt sind.

Macht Euch zehn Kannen Kaffee und nehmt Euch Zeit, das wird etwas großräumig.
Ich will Euch sagen, was Euch fehlt.

- Exkurs -

Weder bin ich wirtschaftlich bewandert noch firm in Sachen Marktlage, weil mich diese Materie persönlich als Spieler/Kunde nicht interessiert. Dafür gibt es bessere Leute. Mich interessieren nur die Produkte und die Diskussionen darüber, die in Foren stattfinden. Vielleicht kann das, was ich dort entdeckt zu haben meine, Euch helfen, wieder etwas Wasser unter den Kiel zu bekommen.
Schauen wir uns doch mal an, wie die Lage ist.

- Exkurs Ende -

Adventure.
Im Hunsrück.
Als die tote Kuh, die wir Euch über die Festungsmauer geworfen haben, nachdem ihr versucht hattet, deutsches Recht zu beugen, just stabile Fluglage erreichte, wart ihr dort, im Hunsrück. Schöne Gegend. Sehr schöne Gegend sogar.
"Auf Adventure" wäret ihr da, habt ihr uns wissen lassen.

Momentan ist bei Euch wieder Stühlerücken angesagt. Aktienkurs sinkt. Während ihr mit Gegenmaßnahmen und der Suche nach Ursache und Lösung beschäftigt seid, ist die Konkurrenz auf Adventure in Sachen Kerngeschäft: Die Ausweitung deren Portalsystems auf ein weiteres Betriebssystem. "Fans" (bei Euch noch: "Kunden") gewinnen. Klischees bedienen und nutzen. Expandieren. Eigentlich auch Euer Ding.

Warum klappt es bei Euch aber nicht mit dem Image?
Warum bloß mag Euch kaum jemand nach dem Origin-Einschlag?
(Ich muss jetzt an mich halten, aber es geht weiter in Eurem Sinne.)
Mein Mops guckt weg.

Geld habt ihr.
Zwei Dinge scheinen Euch zu fehlen.

Ihr seid zwar bunt (Sport, Krieg, Fantasy, RTS, Ego-Shooter, F2P, Wirklichkeitskino, alles da), aber ihr seid gesichtlos. Ihr habt kein Aushängeschild. Die Konkurrenz schon.
Da gibt es eine Identifikationsfigur. Die kenne sogar ich, weil sie einem immer wieder unvermeidlich online begegnet.

Das und noch etwas anderes fehlt Euch, EA.

Zieht Euch dies mal:

"Gabe ist der einzige den man noch vertrauen kann in der Videospielindustrie"

(Forum eines Online-Magazins, Juli 2012)

"Vertrauen" und "Videospielindustrie" in einem Satz, der nicht aus letzterer selbst kommt.
Fantastisch, newoah?

Ihr braucht also zuerst mal jemanden mit Außenwirkung. Einen, dessen Charisma bei den Kunden Beifall auslöst, wenn er verkündet, mit seiner ganzen Truppe wegzufahren - nach Hawaii! Das rockt! So schön es im Hunsrück auch ist - Hawaii, EA!
Mit allen außer dem Parkplatztypen! Yeah, baby!

Und obwohl die "Fans" (G. Newells Bezeichnung für die Steam-Portalnutzer) nicht mitgenommen werden nach Hawaii, können sie sich beim nächsten Aufpoppen der Dampfzecke im wohligen Gefühl pseudo-triumphaler Überlegenheit wiegen. Euch gegenüber, EA. Man ist bei einem Club. Nicht bei EA. Einem Club, der sich gut um seine Leute kümmert. Auch wenn das dem Kunden eigentlich vollkommen egal sein kann, wenn es um das Produkt geht.

Man lebt ein Gefühl mit! Und der Client, den die Clubmitglieder jedes Mal zu sehen kriegen, erinnert daran und nicht an fliegende Kühe.
In diesem Moment können sie lächeln.

Nicht alle tun das, um Gottes Willen! Schließlich reden wir von Zwangssystemen und fremdbestimmter Abhängigkeitssituation hinsichtlich der Spiele"Sammlung". (Ihr merkt schon, ich bin ein Spieler).

Ein Zugehörigkeitsgefühl.
Was müsst ihr, liebe EAler, davon träumen!

Das ist das Eine.

Sicher gebt ihr Platzhirsche Euch als Konkurrenten in der Branche immer mal wieder gegenseitig was auf die Mütze. Aber warum, EA, steht ihr hinterher immer als Kommißköppe und die anderen als cool da? Abgesehen mal von Hunsrück oder Hawaii - bei denen, deren bestes beide Portalsysteme wollen, seht ihr bei näherer Betrachtung immer altbacken aus.

Wer oder was erzeugt dieses Bild außer dem reisenden Reservechristus?

Im Grunde habt ihr bisher alles richtig gemacht: Blockbuster hernehmen, Portal drumbauen, warten.
Zumindest bis zum Hunsrück wart ihr auch schon mal raus.
Und bald hattet auch ihr das geklickte OK selbst von Leuten, die Euch dafür hassen.
Soweit, so gut.
Aber warum seid ihr partout pöse und die Konkurrenz nicht?

Nun, als die Kuh bei Euch einschlug und ihr endlich Euren Stuhlkreis angekündigt habt - keine Ahnung, ob auf Hawaii da grad die Sonne schien. Schätze schon.
Aber in den Foren der Euch vom Konstrukt her identischen Konkurrenz tobten Donnerwetter gegen Euch. Dort wütete das zweite Element, das Euch noch fehlt.

Es ist unter anderem Resultat der Strahlkraft des ersten, des Lieben Onkels, in Verbindung mit einem seit dessen erstem Blockbuster entstandenen Kultfaktor.

Also: Zuerst braucht ihr diesen Einen.
Einen, der "Fans" generieren kann.
Einen Pseudo-Helden für Konsumenten ohne juristische oder Gewissens-Bedenken.
Einen, der bei jedem öffentlichen Auftritt gefeiert wird und immer ein As für seine "Fans" im Ärmel oder in utero hat. Kann ruhig immer dasselbe sein, darf nur möglichst lange nicht gezogen werden.
Es ist zweitrangig, ob es je veröffentlicht wird oder nicht.
Könnte in wenigen Wochen angekündigt werden.

Sie warten! Sie träumen! Sie hegen Eure Zecke, weil sie sie 'dann' "brauchen" werden!
Das reicht aus, EA!

Einen, der nicht von Smartheit und Scheitel geprägt ist wie ihr, sondern den Eindruck des Rock'n-Roll-Opas von nebenan verkörpern und ohne eigenes Zutun verkaufen kann.
Denn sein Charisma erzeugt nicht nur "Fans".

Sondern eben auch das Phänomen, das in den Foren der Konkurrenz trotz gleicher, vielbesungener fremdbestimmter Abhängigkeitssituation gegen Euch tobte, während unsere fliegenumschwärmte Kuh auf Euch zutrudelte.

Ein Phänomen, das den Gedanken an Portal-Freiheit gar nicht verfolgte, sondern stattdessen abwehrte (!), um sofort aus deren Portal heraus gegen Eures zu giften.
Dampfbetriebene Gift********.
(Es besteht weder Verwandschaft noch anderer Bezug zwischen dem Autor und diesen.)

Die Heiland-Kultfigur der Konkurrenz ist mittlerweile Bezugspunkt für etwas, das ihr nicht habt und das eine der wichtigsten Waffen im Kampf um bevormundete Kunden darstellt:

Fanboys.

Nun, was ist ein Fanboy? Und warum ist er so wichtig?
Geld ist doch wichtig. Auch, EA, auch.

Aber der Fanboy gibt Euch etwas, das ebenso wichtig ist wie Geld. Er ist das Kernstück Eurer Armee, die ihr brauchen werdet, wenn ihr die Pfade der Konkurrenz auf deren Gebiet zu erobern versucht. Er verbreitet, verteidigt und stützt Euer Dogma.

Als ihr die Reste der Kuh aus Euren Gemäuern gekärchert, die letzten Fliegen mit heißem Dampf beseitigt und endlich Euren runden Ecktisch aufgebaut habt, um von unseren Frontleuten Nachhilfe in SoWi zu beziehen, tobten die Kämpfe bereits in vielen Foren auf vielen Medienplattformen. Gegen Euch. Gegen DRM. Gegen Eure Dreistigkeit, uns für dumm zu halten. Gegen Clients.
Und auch gegen uns selbst.
Wie bitte?
Ja, EA. Gegen uns selbst.

Ein Fanboy, liebe Leute bei EA, ist das verkörperte Traumziel aller, die überflüssige und/oder parasitäre und/oder überteuerte Produkte am Markt platzieren und/oder legitimieren wollen.

Der Fanboy ist ein indoktrinierter Spieler, der die Fähigkeit entwickelt und angenommen hat, die Überflüssigkeit Eurer Portalsysteme konsequent zu leugnen und gegen nahezu jedes Gegenargument immun zu sein. Im Gegenteil, er produziert sich seine Pro-Argumente sogar selbst!

Das unterscheidet ihn vom Spieler. Spieler hassen Eure Systeme, auch wenn sie drinhängen.

Er ist ein neurolinguistisch programmiertes, biologisches Fire-and-forget-System.
Ursprünglich einer von uns, ein Spieler, hat er Eigenschaften, die viele Spieler nicht haben. Und nicht mögen. Er steht z.B. auf Klischees. Der Rock'n-Roll-Opa, der ihm die Spiele klarmacht und mit diesem epochalen Mega-Game im Wanst rumrennt, hat beim Fanboy eben diesen Status. Unverrückbar. Der Fanboy wird ihn immer positiv sehen, nie pöse.

Die Klischees, aufgrund derer seine Gattung überhaupt existiert, vertritt der Fanboy vollautomatisch und öffentlich.

Er kann für verschiedenste Eurer Zwecke nützlich sein.
Einsatzgebiet sind Foren und Threads.

Treibstoff ist Geltungs- und Bestätigungsbedürfnis in seiner und eben Eurer Sache, Portalbetreiber.

Fanboys leben von grünen Daumen und der Gier nach Überlegenheit.
Auch das unterscheidet sie von uns Spielern. Wir bekämpfen Euch Portalbetreiber aus profanen Gründen wie Rechtslage oder Gewissensgrundsätzen -> Ablehnung von Bevormundung in Sachen Spiele. Unser Treibstoff ist Zorn gegen Euer aller Methoden und der Verlust unserer Spielwiese, durch Eure Systeme bedingt.
Aber das ist Nebensache, genau wie wir, newoah, EA? Nutzvieh hin, Nutzvieh her.

Der Effekt der Aktivität des Fanboys (und Zweck in Eurem Sinne, Portalbetreiber,) ist im Idealfall die teilweise bis vollständige Verschleierung der Tatsache, dass ihr die Spiele-"Sammlungen" Eurer Kunden als Faustpfand für juristische Willkür nutzt (Kuh, EA!) und vor dem "Zutritt" zu den Spielen unnötig Bedingungen stellt.

Ihr wollt ein Faustpfand für eine Rechtshoheit, die ihr damit viel leichter ausüben, ausloten, interpretieren und nutzen könnt, als wenn die Spiele DRM-frei wären.
Das funktioniert mit Fanboy-Unterstüzung plus cleverem Minimalmarketing plus Heilandsfigur zigmal besser als Eure Versuche, als Anzugträger in der freien Wildbahn der Spielewelt Beute zu machen. Geschweige denn Akzeptanz zu erzeugen.

Sekundärnutzen des Fanboys ist der automatische Transport von Ideologie, überall dorthin, wo er sich äußert.
Mit traumhafter Zuverlässigkeit zerfasert er kritische Diskussionen über DRM, indem er immer wieder vom Kernthema abzulenken versucht und Äpfel-mit-Birnen-Klischees hochzieht.

Er spricht an, was bei Euch schlecht ist und stellt dagegen, was unter seines Schäfers Schurz warm und gut. Oft baut er nicht mal einen Vergleich auf sondern preist einfach nur des Lieben Onkels Innenhof.
Er hofft drauf, dass andere auf dieser Spur mitgehen. Er täuscht, lenkt ab und ködert, zieht den Fokus vom Portal weg in Richtung des bunten und coolen Innenlebens Eurer Konstrukte.
Niemals aber nennt er die Pforte, den Eingang.

Verblüffend einfaches Prinzip, oder?

So kamen dann auch tatsächlich viele Diskussionen in Threads vom Kernthema (Rechtslage und Einstellung gegen Portal-DRM) ab und bewegten sich in Richtung "Steam rulez" und, wie ihr ja wisst, "EA ist pöse".

Die Waffe wirkt.
Es gibt verschiedene Modelle, darunter Kurz-, Mittel- und Langstreckenfanboys.
Die "Strecke" bezeichnet dabei die Dauer ihrer Wirkung in Eurem Sinne sowie die Aufrechterhaltung des Selbstbildes des Fanboys.

Kurzstreckenfanboys sind wie Drohnen. Sie kreisen über Foren und beobachten. Sie schlagen selbständig zu, wenn sie etwas finden, das gegen ihre implantierte und gehegte Ideologie geht. Sie sind argumentativ leicht bewaffnet und, einmal enttarnt, durch logische Argumente (Portal-DRM ist überflüssig weil technisch unabhängig von Spielen), markierbar. An diesen Argumenten und mitunter auch deren Autoren arbeiten sie sich ab.

Einmal markiert, feuern sie meist mit Friendlist, Autopatcher und Offline-Modus zurück. Im Idealfall verwässern sie noch den guten Ruf reiner Shop-Plattformen, indem sie Eure Portale mit diesen auf eine Stufe stellen. Meist bedarf es mehrerer Verbal-Kombat-Breitseiten, um einen von ihnen zur Landung zu bringen.

Nach erfolgter solcher kann man sie aber aufsammeln und in anstrengendem Prozedere (ca. 200-fache Wiederholung logischer Argumente) neutralisieren. Das Schwierige dabei ist, EA, dass diese Prozedur nicht in Gefangenschaft geschehen darf, also nicht wie bei Euch in den Portal-Foren. Denn dann wäre die Logik nicht wirksam, da sie zurecht als Indoktrination gewertet werden müsste.

Man muss geduldig sein und ist auf die freiwillige Kooperation und Einsichtsbereitschaft des Kurzstreckenfanboys angewiesen, um ihn resozialisieren zu können. Er muss jederzeit die Freiheit haben, sich abzuwenden und er muss das auch vermittelt bekommen. Nach erfolgreicher Resozialisierung kann er wieder als geschätzter Spieler betrachtet werden.

Dieser Typ Fanboy bombardiert jeden kritischen Thread mit Inbrunst und Aggression, bis er verbal oder durch den Admin gestoppt wird. Ihm ist im Nahkampf kein Mittel zu krude.

Mittelstreckenfanboys sind wie U-Boote.
Sie beobachten nicht direkt, sondern reagieren passiv auf Schlüsselsignale.
Sie tauchen auf, sobald ein definiertes Signal (z.B. "Sale" oder "Apfel") geortet wird, setzen ihr Verbalgeschoss ab und verschwinden schnell wieder.

Sie werden von zwei Ideologien gleichzeitig angetrieben.
Oft sind das die Affinität zu einem bestimmten Betriebssystem und gleichzeitig einem Portalsystem. Eure Konkurrenz kann sich momentan darüber freuen, wie dieser Typus die Hoheitsgewässer des freien Betriebssystems Linux für die "freundliche Übernahme" vorbereitet

Während ihr bei Rinderhack Hausmacherart und Dom Perignon rätselt, warum ihr nicht hip seid.

Anliegen dieses Typs ist nicht der direkte Angriff, wie beim Kurzstreckenfanboy, sondern nur Veröffentlichung von Kommentaren mit dem Ziel, "Thumbs up" für ihre Äußerung zu erhalten und beizudrehen. Ihr Effekt aber ist die nicht zu unterschätzende Erzeugung von Atmosphäre und Bildern.

Durch Verharmlosung und/oder Verniedlichung Eurer Portalsysteme impliziert er Bereitschaft, den Lieben Steuermann (der Euch noch fehlt, EA) willkommen zu heißen. Zum Beispiel durch Veröffentlichung von Kommentaren in OS-bezogenen Threads, so wie diesem:

"Gabe ist für mich der perfekte Weihnachtsmann
Zum knuddeln der Mann."

(Forum eines Online-Magazins, Thema Steam und Linux, Juli 2012)

Es wurde nicht mal die Bezeichnung des Portalsystems selbst aufgefahren und trotzdem regnete es Bestätigung in Form vieler "Thumbs up"s.

Der in der User-Gemeinde gerade dieses Betriebssystems gepflegte, auf Offenheit und Restriktionsfreiheit beruhende Kodex, der in Konflikt mit Euren, der Portalbetreiber, Grundsätze steht, wird hier vollkommen unterschlagen.
Er wird sogar konterkariert.

Ist das nicht klasse, EA?

(Wer war wieder dabei? Jawoll, der Heiland! Gut bemerkt, EA!
Riccitello? Supertor! Nicht? Joa, muss jetz auch los...)

Mittelstreckenfanboys sind nicht reprogammierbar. Sie tauchen meist nur ein- bis wenige Male pro Thread auf. Sie diskutieren auch nicht. Sind Mitteilungs- und Daumenbedürfnis von ihresgleichen gestillt, sind sie meist weg.

Aber sie hinterlassen eben das Bild.

Ihr Einschlag erzeugt eine Pro-Portal-Atmosphäre, die den gesamten Thread prägen kann. Nicht muss, aber kann. Jedes ihrer veröffentlichten Worte/Bilder regt den Leser an, sich den Weihnachtsmann-Heiland und nicht Portal-DRM, das ein freies OS heimsuchen wird, vorzustellen.

Liebe EA-Leute, denkt mal grad NICHT an Eisbären.

- - - -

Sie sind weiß, newoah?

Diese Fanboys bereiten den Boden durch Begeisterung plus Verblendung plus Verniedlichung. Sie gebären für Euch instant karma!

Sie stehen ausdauernd zu mindestens einem ihrer beiden Antriebssysteme. Und sie wirken in Eurem Sinne, Portalbetreiber. Und wie!
Denn auch die Mittelstreckenfanboys helfen überall da, wo Kernthemen, an denen mündigen Spielern gelegen ist, unpassend sind.
Mit Logik schießt man bei ihnen ins Leere. Diskussion zwecklos. 43 grüne Daumen für obenstehende Aussage. 43 mehr als Null. Reicht dem Fanboy bis zum nächsten Mal.
Diese Fanboys freuen sich immer im Sinne des knuddeligen Lieben Onkels.

Der Langstreckenfanboy aber ist die effektivste weil intelligente Waffe.
Er ist orbital unterwegs.
Er nutzt gleich mehrere Betriebssysteme, oft auch hängt er in mehreren Portalsystemen.
Durch Einsatz humoristischer Mittel auf trivialem bis sehr hohem Niveau kann er Streuwirkung entfalten, da so auch fachfremdes Publikum erreicht werden kann. Humor wirkt bekanntlich auch dann, wenn er einfach nur erkennbar und gut ist, egal worum es konkret geht.

Dieser Typus hat, im Gegensatz zu den ersten beiden, die Fähigkeit und das Interesse, mit anderen Fanboys jeder Couleur zu kooperieren:

-
A: "ist Gabe schon wieder Schwanger?"

B: "Immer noch. Er trägt Episode 3 aus. Das dauert eben ein wenig
Ich freu mich als (partieller) Linux Nutzer auf Steam. Valve verdient viel Geld mit Indies und die verdienen viel Geld mit Linux. Da macht es nur Sinn das auch Valve sich da einen Teil vom Kuchen holt.
Außerdem gibt es derzeit auf dem Markt als Plattform nur Desura."

(Forum eines Online-Magazins, Thema Steam und Linux, Juli 2012)
-

Das ist Hochform, oder EA?
Göttlich! ("macht Sinn", EA!)
Es ist lustig. Es ist originell. Es zieht obendrein sogar das Klischee "Indie" mit in das beim Leser erzeugte Bild. Es impliziert schwach dosiert aber effektiv, dass die Nutzer des freien Betriebssystems, die ja bisher "nur Desura" haben, auf Plattformen wie Eure warten würden. Sie freuen sich, EA!
Luxus.

Der Langstreckenfanboy ist ein chirurgisches, punktuell auslösendes, hochwirksames System. Er ist der Panzerschreck. Euer Bunkerknacker. Ohne Zutun des Publishers generierte, niveauvolle, mit Humor veredelte Werbung für Euch Portalbetreiber ziert seine Trefferradien.

Der geduzte Liebe Onkel wird auch hier wieder genannt. Ihr habt immer noch keinen Gabe. Schon gar keinen schwangeren.

Der Langstreckenfanboy rechtfertigt die Ausbreitung des Portals als "sinnvoll".
Und man muss diesem Typus Fanboy nichts anderes geben als eine langgehegte, unerfüllte Wunschvorstellung. Sie lassen sie warten, EA! Irgendwann wird es kommen und dann ist das Portal nicht nur akzeptiert. Dann wird es der Himmel sein!
So gehen Propheten vor.

Lasst Euch das mal auf der Zunge zergehen, liebe EA-Leute.

Der Langstreckenfanboy verkörpert das, was ihr Euch am meisten wünscht: Humoristisch pointierte Liebe zum überflüssigen System. Ihn im Arsenal zu haben sollte Euer höchstes Ziel sein, was meint ihr, EA?

Zu guter letzt gibt es auch noch den Dum-Dum-Fanboy:
"Heute ist das eben so" oder "Man lebt nur einmal" sind Erkennungsmerkmale seines Radarquerschnitts. Zuhauf existent, ist er der Zombie unter den Fanboys. Er verbreitet ausschließlich das Credo, kritiklose Hinnahme Eurer Portalmethoden könne das Gewissen beruhigen. Mehr nicht. Aber fast überall.

Unbewusst setzt dieser Typus in seinen Veröffentlichungen Bereitschaft zu kritikloser Hinnahme (Eurer Bedingungen) und zu Aufgabe (eventuell vorhandener Bedenken) voraus. Dazu verweist er auch darauf, dass man als Kunde 'sowieso nicht anders' könne und auch gar nicht anders solle, als zu 'akzeptieren'.

Der Dum-Dum-Fanboy hilft Euch Portalbetreibern also durch offene Verharmlosung Eurer Methoden. Indirekt ermutigt er zur Verinnerlichung seines (Eures, Portalbetreiber!) Standpunktes. Er hat kein Interesse an Kommunikation.
Seine Dum-Dum-Wirkung kann er jedoch nur entfalten, wenn sein Auswurf vom Ziel geschluckt wird, was aber auch oft passiert. In seinem Sprengkopf ist die Mär vom Kopierschutz verbaut.

Die meisten seiner potentiellen Ziele sind jedoch eh schon Richtung Hawaii unterwegs oder haben sich mit Origin "angefreundet".

Moment, mein Mops kotzt!

Daher ist dieser Typus für Euch, EA, nicht ganz so interessant wie die anderen.
Trotzdem braucht ihr auch ihn.
Wegen der Masse. Er ist Eure Infanterie, Euer Kanonenfutter.
Rückkehrer zu generieren ist eine andere Geschichte. Erstmal braucht ihr Eure Armee.

"Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit."
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

Einziger Nachteil aller Fanboys: Sie werden sehr oft ineffektiv, wenn sie mit Logik beschossen werden. Sobald aufgeklärt, gibt es für sie drei Wege: Flucht, Kapitulation oder Kampf.

Kurzstreckenmodelle landen entweder nach logischem Beschuss oder rasen in den rhetorischen Feuertod. Landen sie, kann ihnen geholfen werden oder sie können ihrer Wege gehen, bis zum nächsten Anflug.

Landen sie nicht, zünden sie die letzte Stufe: vom wenigstens ansatzweise informierten Besserwisser sublimieren sie im Flug zu Demagogen und Amateurpsychologen. Im Zuge des letzten Aufbäumens vor der Stille verdammen sie ihren Angreifer in Grund und Boden, sie fluchen wie die Rohrspatzen. Offener Hohn während des Abschmierens ist sicheres Indiz für den kritischen Treffer. Landen sie nicht spätestens dann, verpuffen sie.

Er ist jedoch der einzige Typ Fanboy mit der unbewusst vorhandenen Fähigkeit zu rational begründeter Kapitulation.

Mittelstreckenfanboys werden aufgrund ihres schnellen Abdrehens nach Abfeuern ihrer Nutzlast und Einsacken grüner Daumen selten attackiert, da sie kaum Substanz besitzen und meist nicht weiter an Diskussionen teilnehmen. Kommt es doch mal zum Dogfight, siegt bei ihnen grundsätzlich ihr Standpunkt, den sie im Fall eines eingesteckten Treffers noch im frühen Beidrehen wiederholt kundtun, bevor sie kopfschüttelnd verschwinden.

Sie sind bei weitem nicht so aggressiv wie das Kurzstreckenmodell, aber sie geben niemals ihre Sichtweise auf. Sonst gäbe (ja, fast, EA, aber nicht ganz. Aber gut aufgepasst, obwohl es ein steindummer Wortwitz ist! Aber ihr werdet langsam besser!) es ja nichts mehr zum Verniedlichen.
Und man kann immer fest mit ihrer Rückkehr rechnen. Ihnen ist aufgrund ihrer Wendigkeit und geringer Risikobereitschaft auch mit noch soviel Stielhandgranate Ammo so gut wie nicht beizukommen.

Da die Langstreckenfanboys ihre Bahnen in fast orbitaler Abgehobenheit ziehen, haben sie es selten mit direkter Konfrontation zu tun. Sie suchen diese auch nicht.
Grundsätzlich zufrieden, können sie jahrelang auf ein Signal von der Basis warten, das unbestätigte Zielbild hält sie über diverse Sequels hinweg im Flug.

Sie verlassen ihre Bahn nur, wenn sie einen Aufhänger in Form intelligenten, themenbezogenen Humors orten. Erstaunlicherweise haben sie, da sie intelligent sind, die größte Strahlkraft, aber auch eine hohe Ausfallwahrscheinlichkeit; Sie sind der einzige Typ Fanboy, der fähig ist, Logik zu absorbieren und - ihr nicht zu widersprechen.
Keine Sorge, die automatische Nennung und Befürwortung Eurer Systeme bleibt auch hier stets erhalten, sonst wäre es ja kein Fanboy.

So gibt es beim Typus Langstrecke einen Toleranzbereich gegenüber unseren, der Spieler, Argumenten. Sie lassen mit sich diskutieren und beherrschen höflichen Ton. Trotzdem geben auch sie ihre Haltung nicht auf und vertreten ("nur Desura") Eure Interessen zuverlässig.

Kampfmittel sind der Hinweis auf Eure (bei Euch noch nicht so) lange Marktpräsenz und der Vergleich zwischen Euch und der Konkurrenz, um Diskussionen aufzufächern.

Und, noch viel wichtiger, EA: Sie halten den "Traum" vom legendären, bestimmt bald irgendwann eventuell erscheinen könnenden Neuen Testament am Leben und in den Köpfen.
Gut, dass sie die Zecke schon haben, die niedliche, die ihnen am Jüngsten Tag das Vehikel für Sein Werk sein wird, nein, die genau das eben jetzt schon und daher willkommen und geil ist.
Wissend, dass diese nichts ist als ein Fühler, in aller Stille der "Fans" Rechner bestreichend um zu messen und zu flüstern, ficht sie das nicht an. Sie füttern sie mit Aktivierungscodezeilen, mästen so den Lieben Onkel und kreisen immer weiter, dem kommend Heil entgegen.
Der Langstreckenfanboy ist Euer himmelfahrender Traumwächter. Euer Türmer, Portalbetreiber.
Schwer zu bekämpfen.

Er ist das Uber ßuldatt.

Das ist sein Beitrag zur Ablenkung von der Tatsache, dass alle Portalsysteme Spieler und Spielesammlung voneinander trennen.

Der Dum-Dum-Fanboy explodiert einfach, sobald die Logik oder ein Rind einschlägt. Er lebt halt nur einmal.

Fanboys sind grundsätzlich Biowaffen. Sie gedeihen auf dem Dung aus Kult, Kritiklosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber der Rechte-Abgabe an Euch, Portalbetreiber. Sie wachsen langsam.
Deswegen kann das bei Euch noch eine Weile dauern, EA. Aber der Dung, den ihr bisher angehäuft habt, reicht schon fast an die Qualität unserer toten Kuh heran.

Die Fanboys sind für Euch wichtig, denn einmal aktiv und unterwegs, werben sie überall in der Forenlandschaft für Euch. Aktiv und ohne Auftrag. Sie tun es einfach, obwohl Euer System sie ebenso bevormundet wie die armen Schweine, denen Euer Tempel nicht gefällt.
Sie tun es.
Deswegen nennen wir sie Fanboys.

Ihr Portalbetreiber habt viele Arten von Kunden. Viele mögen Euer Prinzip nicht, geben widerwillig ihre Rechte ab. Anderen ist dieser Punkt egal, Hauptsache spielen. Wieder andere übersehen kritische Logik und/oder belächeln Kritiker. Das ist alles gut und schön, aber nicht wirklich rufprägend.

Prägend sind die, die für Euch in der Wildbahn rumballern, auch auf die, von denen sie gekommen sind, auf die Spieler. Ihr braucht Freischärler.
Ihr müsst aus Schafen (so würde ich freiwillig fremdbestimmt folgsames Fußvolk bezeichnen) Freiwillige machen!
Schafe gibt es in Heerscharen, EA. Einige habt ihr ja schon.

Euer Gegner aber ist gerüstet. Seine Armee ist schon lange unterwegs und zersnackt alles, was nicht standhalten kann. Gut ausgebildet und jahrelang loyal zum Lieben Steuermann.
Wenn ihr soweit erstmal seid.
Das kann ein grober Skirmish werden.

Army, Mao und Geld. Das braucht ihr, EA. Und Mut zur Schlacht.
Dann ziehen die Kurse vielleicht wieder ein wenig an.
Geht hin und züchtet sie Euch.
Euch die Schafe. Wir haben Kühe.
Wir warten.

- - -

Als C&C rauskam, stand Euer Ruf bei mir noch in gutem Licht.

Dort gibt es die Flugblattaktion.
Sie ist leider nur selten kriegsentscheidend effektiv.
Das ist im Moment Euer Mittel.

Die Konkurrenz hat was Besseres.
Sie hat den Sabatur.

Die Fanboys verteidigen die Überflüssigkeit der Portale, draußen in der Wildbahn.
Da ihr bisher keine habt, sind sie im Moment neben der Konkurrenz Euer größter Gegner.
Und wisst ihr was?

Unserer auch.

Vom Boden der Vernunft aus dem Playaz Club grüßt unsolidarisch Euer Langstrecken-Hater

O. "Dr. Thrax" G.

P.S.: I will die for our cause! (C&C Generals)

P.P.S.: Könnt ihr Euch denken, EA, warum viele erwachsene Spieler hierzulande Portalsysteme, und dann auch noch mit öffentlichkeitswirksamer, einzelner Galionsfigur, nicht mögen?
Derartige Systeme sind wir im großen Stil zum Glück los.
Jetzt habt ihr, wie die Konkurrenz, uns gegenüber ein ähnliches Problem.
Get psyched!

P.P.P.S.: Um niemanden zu diskreditieren, habe ich die Quellen anonymisiert. Die entsprechenden Daten liegen mir vor. Alle Zitate entstammen dem öffentlich zugänglichen Forum eines Online-Spiele-Magazins.

---

In eigener Sache:

So EA, guess who's back!

Jetzt hat Herrchen Kopfschmerzen und lässt sich von Mrs. Giftmacher Weintrauben in den Mund werfen. Dazu edles feddes Gebaunze (http://www.youtube.com/watch?v=Y7asOtDFVCM) (Leerzeichen entfernen).

Stunden hat er gekrampft, gezittert, gespuckt und gezuckt beim Versuch, Eure Sichtweise zu simuliern.
In seinen Notizen, von denen ab und zu welche vom riesigen Stapel seiner wuttriefenden, argumentativ dünnen Hetzpamphlete in Richtung meines Napfes herabschweben, taucht eines immer wieder auf:

Die Sorge, die er um jene hegt, denen Eure Machenschaften zum Hals raushängen, die es aber vorziehen, zu schweigen. Aus Angst um ihren Account und aus stillem Zorn gegen den Lieben Steuermann.

Ich glaube, dass es ihm wichtig ist, hier nochmal zu betonen, dass diese weiterhin in allen Ehren gehalten werden. Ebenso alle Linux-Nutzer mit der entsprechenden Einstellung gegenüber dem, was sich demnächst auch auf deren Systemen festzuhaken gedenkt.

Die Fanboys aller Gattungen sind schon dabei, den Portalsystem-Anmarsch als Lösung des 'Problems, dass es für Linux wenig Spiele gibt', hinzustellen.

Alle, die sich wegen letzterem jetzt freuen, können mich mal.
Und ihn auch.

Gruß an alle, die von Herzen Spieler sind und Focus Up,

Ottos Mops

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Avatar brother_from_another_mother
brother_from_another_mother
#1 | 14. Jul 2012, 11:27
Ein formidabler Kurz- und Dauerweil!

Weiß Du welche Assoziation Dein Artikel in mir wachruft?
Die einer Sekte.

Auf der einen Seite die grundpositive, freundliche, flauschige rosarot-hellblaue Hab-mich-lieb-Lehre des strahlenumkränzten, von Prana durchwirkten stets demütig lächelnden Ober-Mitbruders, dessen weiß gewandete Jünger in alle Ecken der Welt strömen und fröhlich singend, tanzend, niemals aber aufdringlich die frohe Kunde von stets verfügbaren Spielen, Freundeslisten und einem alles-aus-einer-Hand-System verbreiten, wobei man ihnen nur zu gerne glaubt, daß Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Konsumentenschutz gar zu profane und weltliche Güter sind, die im Elysium des immerwährenden Spiels keine Rolle mehr spielen und die man daher bedenkenlos an den Ober-Mitbruder abtreten kann.

Und auf der anderen Seite die in graue Anzüge und graue Wollröcke gekleideten, schon etwas gereifteren Damen und Herren, die am Samstag um 7:00 Uhr an deiner Tür klingeln um dir ihren Glauben auseinanderzusetzen, dir eine Broschüre in die Hand drücken und in ihren von provinziellen Dialekten geprägten Stimmchen, erzählen sie dir vom Untergang der Welt und das du deshalb auf deine Rechte verzichten müsstest, Du MUSST, so sei die Aufnahmebedingung sagen sie dir, in ihrem schon morgens unangenehm riechenden Atem.


Man könnte glatt katholisch werden...
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Avatar Smashmello
Smashmello
#2 | 14. Jul 2012, 12:50
sehr lustiger und interessanter blog, der humor gefällt mir sehr gut ^^
ich persönlich finde steam/valve zwar geil, aber naja...du hast recht, was soll man auch dagegen sagen? ^^
was mich jedoch nicht von steam wegbewegen wird
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Avatar Otto Giftmacher
Otto Giftmacher
#3 | 14. Jul 2012, 13:39
Zitat von Smashmello:
sehr lustiger und interessanter blog, der humor gefällt mir sehr gut ^^
ich persönlich finde steam/valve zwar geil, aber naja...du hast recht, was soll man auch dagegen sagen? ^^
was mich jedoch nicht von steam wegbewegen wird


Auf dass Dir des Lieben Onkels Fühler (Client) niemals Böses werde angedeihen lassen, wenn immer er im Stillen Dein Territorium (Dein Rechner) bestreicht.

Es ist nie zu spät für das eigene Gewissen.

P.S.: Vielen Dank und sehr erfreut!
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Avatar INf
INf
#4 | 14. Jul 2012, 16:51
Wenn man sich die Zeit nimmt alles zu lesen, ein durchaus witziger und interessanter Eintrag!
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Cd-Labs: Radon Project
#5 | 14. Jul 2012, 17:37
Meine Güte!
DU steigerst dich auch noch!
Diesmal sind es 11 Seiten in Open Office geworden!
Und verdammte 4217 Zeichen!

Ich muss weiterlesen...
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Avatar Otto Giftmacher
Otto Giftmacher
#6 | 14. Jul 2012, 17:40
Zitat von INf:
Wenn man sich die Zeit nimmt alles zu lesen, ein durchaus witziger und interessanter Eintrag!


Thank you (for the new shoes).

(C&C Generals)

In eben diesem Sinne:
http://www.youtube.com/watch?v=KSTKqpaW4nA
(Leerzeichen entfernen)

Schönes WE!
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Avatar Otto Giftmacher
Otto Giftmacher
#7 | 14. Jul 2012, 17:40
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Meine Güte!
DU steigerst dich auch noch!
Diesmal sind es 11 Seiten in Open Office geworden!
Und verdammte 4217 Zeichen!

Ich muss weiterlesen...


Viel Space :-)
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Avatar Soul Juggalo
Soul Juggalo
#8 | 14. Jul 2012, 18:02
Hast Dir sicher mächtig mühe gegeben aber nee das liest sich so dermassen scheisse.

Egal, trotzdem schönes Wochenende.
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Cd-Labs: Radon Project
#9 | 14. Jul 2012, 18:03
Zitat von Otto Giftmacher:


Viel Space :-)

So, bin durch!
Eindeutig noch besser geschrieben als dein vorheriger Blog! Und als kleines Gimmick sogar noch länger ;)

Sehr schön auch die Passage am Ende "in eigener Sache"

Aber wirklich, ein Batzen an Text.
Wer sagt, Quantität zählt nicht, lügt ;)

Auch wenn die Qualität wirklich erste Sahne ist!
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Cd-Labs: Radon Project
#10 | 14. Jul 2012, 18:04
Zitat von Soul Juggalo:
Hast Dir sicher mächtig mühe gegeben aber nee das liest sich so dermassen scheisse.

Egal, trotzdem schönes Wochenende.

Also, ich finde, man kanns nach einem kurzen "Anlauf" am Anfang wirklich super lesen!

Weiss nicht, was Sie eigentlich haben?!
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