Richard S.

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Mein gar nicht mal so gutes 2012

Von Richard S. |

Datum: 19.12.2012 | zuletzt geändert: 12.02.2013, 13:51 Uhr


Eine Warnung zu Beginn: im Folgenden werde ich rumheulen, mich selbst bemitleiden und über meine Ängste schwadronieren. Ganz einfach, weil dieses Jahr in den Top Five der miesesten Jahre meines (relativ jungen) Lebens aktuell auf dem ersten Platz liegt und, wenn ich mir ausmale, wie ein Jahr sein müsste, um dieses noch zu übertreffen, hoffentlich auch noch lange auf dem ersten Platz bleibt.

Wieso ich das hier in einem Blog mache? Ganz einfach: Zwar habe ich Familie und Freunde, die ich damit vollquatschen könnte, aber für die meisten davon war das Jahr auch nicht besser und es würde ihnen nicht helfen, sie auch noch mit meinem Kram zu belasten.

Inwieweit es jetzt besser ist, völlig Fremde mit meinen Problemen, Sorgen und Ängsten vollzuheulen, ist mir zwar auch nicht ganz klar, aber hey: Ihr müsst es ja nicht lesen.

Also, dieses Jahr hat schon mal wundervoll begonnen, nämlich damit, dass ich in der Wohnung meines großen Bruders dessen Leiche fand. Gemeinsam mit meiner Schwester, deren Schrei mir jetzt noch im Ohr klingt. Abgesehen davon, dass es der wohl schlimmste Tag in meinem Leben, dem meiner Eltern und meiner Schwester war, hat mir das auch noch unsanftestens meine eigene Sterblichkeit bewusst gemacht. Weshalb ich in unschöner Regelmäßigkeit von Panikattacken und Albträumen heimgesucht werde.
Eine Woche nach der Beerdigung bekamen wir einen Anruf. Mein Onkel lag mit einem Schädelbasisbruch im Spital. Nach einigen Wochen konnte er wieder nach Hause, und es blieben weder Narben noch Dauerschäden, wofür ich - und alle anderen - dankbar sind. Doch seitdem wird mir jedesmal schlecht, wenn ich das Handy meiner Mutter klingeln höre, und ich kann keinen anderen Gedanken fassen als: BITTE NICHT SCHON WIEDER. ES DARF NICHT NOCH ETWAS SEIN.

Gut, wer jetzt schon denkt: 'So ein blöder und weinerlicher Blog', dem sage ich nochmal: Hey, ihr müsst es ja nicht lesen.

Dann wurde meinem Vater für einen Autounfall, den er letztes Jahr hatte, die volle Schuld zugesprochen - Folge: Die Versicherung zahlt nicht für die Reparatur des Autos, daher 10.000€ Schulden. Aufgrund des Autounfalls habe ich übrigens seither jedesmal Angst, wenn mein Vater abends zehn Minuten später als sonst heimkommt, dass etwas passiert sein könnte.
Und ja, ich wohne noch bei meinen Eltern. Vor einem Jahr dachte ich mir noch: Hoffentlich kann ich es mir bald leisten, auszuziehen, möglichst alleine, notfalls mit Mitbewohner. Da ich aber ständig daran denken muss, dass mein Bruder ganz alleine war, als er starb, würde ich jetzt nicht mal mehr alleine in eine Wohnung ziehen, wenn ich sie gratis bekäme.

Diesen September hat dann mein kleiner Neffe in einem unbeobachteten Moment eine Teekanne umgestoßen. Folge: Verbrühungen des halben Oberkörpers, meine Schwester kurz vor Nervenzusammenbruch. Weiters nichts passiert, Verbrühungen sind schon wieder verheilt, keine Narben.

Aber es gab dieses Jahr auch ein paar gute Dinge, mein Großvater besiegte den Darmkrebs, sowohl mein Onkel als auch mein Neffe haben keine Dauerschäden, ich mache eine Ausbildung in einem der sichersten Berufe der Welt, ich habe neue Freunde gefunden.
Um das hier nicht misszuverstehen, ich weiß, dass es Leute gibt, denen es verdammt nochmal schlechter geht als mir. Aber ganz ehrlich, es fällt mir schwer, mich mit so einem Gedanken zu trösten; denn wenn ich daran denke, denke ich nicht "Hey, im Vergleich gehts mir ja nicht so schlecht" sondern viel eher: "Und noch mehr Leid auf der Welt."

Doch zu allem bereits berichteten schlechten kommt hinzu, dass ich, so lächerlich und unlogisch es auch ist, mich tatsächlich davor fürchte, dass am 21.12.2012, wie von den Mayas angeblich prophezeit, die Welt untergehen könnte. Ja, es gibt keinen wissenschaftlichen Grund, sich Sorgen zu machen, ja, die Mayas glauben selbst nicht an einen Weltuntergang, sondern an den Beginn eines neuen Zeitalters, und angeblich hat man einen zweiten Maya-Kalender gefunden, der die Zeitrechnung noch weiterführt. Aber verdammt: Das hilft mir nicht. ich versuche mich abzulenken und alles, aber irgendwie hilfts nichts.

Jetzt dürfte jeder begriffen haben, dass ich psychisch zur Zeit etwas angegriffen bin, weshalb es mir natürlich besonders gut tat, heute zwischen einigen Kommentaren auf Youtube so 'ne Art Ketten-Kommentar zu lesen, in dem stand: 'Wenn du diesen Kommentar nicht kopierst und innerhalb von zwei Stunden auf zehn Seiten postest, wirst du ihn zwei Tagen sterben.'

Ich war kurz davor, völlig zusammenzubrechen, mich auf den Boden zu legen und auf den Weltuntergang oder den Tod zu warten.

Wenn ich das so lese, kommt mir eine Therapie wie eine gute Idee vor.

Wie auch immer, jetzt, wo ich all das hier auf GS.de losgeworden bin, gehts mir doch ein wenig besser. Fragt mich nicht, warum.

Ganz ehrlich, ich hatte erwartet, an dieser Stelle irgendeine Eingebung zu bekommen, einen abschließenden, tröstenden Gedanken, an den ich mich klammern und den ich hier posten könnte. Aber es kommt keine. Tja, das ist jetzt etwas deprimierend.
Sollte ich irgendjemandem mit all diesem Rumgeheule den Abend versaut haben, tut es mir ehrlich leid. Ich wollte mir das Ganze einfach mal von der Seele reden bzw. schreiben, ohne jemanden, den ich mag, zu belasten.

Zum Abschluss noch eine kleine Hoffnung: Bitte, bitte, liebes Jahr 2013: Komm bald, komm sicher und ohne Weltuntergang, und vor allem: Werde ein kleines bisschen besser.

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Avatar Cr4sh
Cr4sh
#1 | 19. Dez 2012, 23:26
Zwar nicht gerade das, was ich unter einem Blog verstehe, aber wenn es dir hilft, warum nicht. Es ist definitiv sehr bitter, wenn ein geliebter Mensch stirbt, da wird mir (und dir) wohl jeder zustimmen, der das schon mal erleben hat müssen.

Angesichts dessen, dass das jetzt ein Jahr her ist und du von vielen Ängsten hier berichtest, lege ich dir allerdings allen Ernstes den Besuch eines Therapeuten ans Herz. Man merkt, wie deine gesamten Sorgen, dein Kummer und deine Panik dein Leben einschränken (Stichpunkt Ausziehen), und das sollte so nicht sein.

Jedenfalls wünsche ich dir einen guten Start ins Jahr 2013, Und keine Angst vorm Weltuntergang, der wird wohl noch eine Weile auf sich warten lassen.
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Avatar Raet
Raet
#2 | 20. Dez 2012, 11:59
"Inwieweit es jetzt besser ist, völlig Fremde mit meinen Problemen, Sorgen und Ängsten (...), ist mir zwar auch nicht ganz klar,"

Wie man an der Bewertung bisher sieht, störrt sich keiner wenn jemand sich seine Probleme buchstäblich von der Seele schreibt. Einige wenige geplagte können das sogar kommerziel erfolgreich mit Kreativität vermischen.

Bin mir sicher das die Welt nicht Untergeht sprich das Haltbarkeitsdatum der Menschheit zum Jahresende ablaufen wird und alles Menschengeschaffene zu harmlosen Staub verfällt; eine Allmacht Autobalance für alle Lebenwesen (inc. Vieren) aktiviert; oder ein Bautrupp die Erde sprengt um eine intergalaktische Schnellstraße zu bauen.
Die Angst vor dem Mythos sei jedem gegönnt, der Mensch ist bei weitem kein Vernunftswesen sonder lässt sich vor allem durch Gefühle leiten. Gefühle lassen sich nicht mit Argumenten besiegen, nur Dämpfen oder Überlagern.
(Laienglauben aber bisher hat mich noch keiner belehrt in der Hinsicht. :o)

2013 wird für viele kein leichtes Jahr. Aber mit den kleinen Freuden zwischen zwischendurch, Freunden und Familie wird auch dieses bewältigt werden. Dein Blogeintrag hört sich Kummervoll an, lässt jedoch keinen Zweifel das du auch die kommenden Herausforderungen mit deiner Familie bestreiten wirst.
Viel Erfolg dabei und Daumen hoch.
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Avatar brainpinker
brainpinker
#3 | 20. Dez 2012, 18:54
Was den Weltuntergang angeht würde ich mir keine alzugrossen Sorgen machen. Das wurde schon so oft prophezeit und nie ist es eingetretten.
Und ein Weltuntergang muss nicht unbedingt das ende der Menschheit bedeuten. Wenn jemand zb andere davon überzeugt das der Kurs auf dem die Menschheit wandelt der Falsche ist und alle Menschen werden Besser und weiser, tja das wäre auch ein Weltuntergang. Aber im Positiven Sinne.

Ich verstehe dich das du in dem ganzen nicht postives findest. Aber meine Ma hat mir mein ganzes Leben einen Spruch aufs Auge gedrückt den ich hiermit an die weitergebe. Egal was passiert und wie schlimm der schicksalschlag ist, man weiß nie wozu es gut ist.
Das Schicksal ist manchmal eine echte Mistsau, aber unfair ist es nicht. Klar das dir das jetzt nur so dahin geredet erscheint. Aber warte einfach ab. In ein paar Jahren wirst du sehen das ich recht habe.

Und von wegen völlig Fremde, jeder der sich in die GS Community einreiht und ernsthaft dabei ist und nicht nur rumtrollt gehört zur großen GS Familie.
Für mich und andere gehörst du dazu, alleine schon wegen deinen Blogs. Und wer wäre besser dazu geeignet dir gut zu zureden als deine Freunde ;)
Kopf hoch es kann nicht immer regnen, irgendwann folgt der Sonnenschein in deinem Leben.
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#4 | 20. Dez 2012, 23:34
Hartes Schicksal---aber den 21. kannst du positiv sehen:

Würde die Welt untergehen, dann könntest du so oder so nichts dran ändern---deine sonstigen Unglücke scheinen dich ja sehr, sehr stark zu wurmen, bei solch ein Weltuntergang ist hingegen vollkommen nutzlos:

Es wären dann ja sooder so alle tot!

Übrigens finde ich es toll, dass es dir nun nach diesem Blog leicht besser geht! +1!
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Avatar badtaste21
badtaste21
#5 | 21. Dez 2012, 00:57
Zitat von brainpinker:
Was den Weltuntergang angeht würde ich mir keine alzugrossen Sorgen machen. Das wurde schon so oft prophezeit und nie ist es eingetretten.


Wenn ich das noch richtig im Kopf habe genau 243 Mal...
(edit: übrigens haben die Maja nie einen Weltuntergang vorhergesagt) Ich würde da eher von einem "Weltübergang" sprechen ;) das Rad dreht sich von neuem.


Und btw Winteranfang - also mehr Anfang und kein Ende.

---

Den schmerzlichen Verlust kann ich nachvollziehen und auch die potentielle Angst vor einer schlechten Nachricht wenn das Telefon klingelt. Weshalb werde ich jetzt hier nicht schreiben, das geht keinen was an.

Wenn ich deine Situation richtig einschätze dann hast du so viele Ansprechpartner und doch keinen dem du das hier anvertrauen würdest, obwohl du es könntest. Und du weißt in deinem Innern vielleicht auch wieso, deshalb tut es dir gut dir deine Sorgen hier quasi-anonym von der Seele zu schreiben.

Niemand möchte solche Gedanken und Ängste an sich haften haben, Deswegen ist es eine natürliche Reaktion zu versuchen sie los zu werden. Und sei es nur sie nieder zu schreiben. Das kann schon helfen.

---

Ich versichere dir, der 21.12. wird ein glückbringender und positiver Neuanfang, ein neues Zeitalter werden. Es ist nur ein Zyklus, kein Anfang, kein Ende. Der einzige Grund wieso es die negativen Theorien dazu gibt, ist weil man damit besser Geld verdienen kann (z.B. mit Büchern) als mit positiven Theorien.

Das ist auch in den Nachrichten und überall sonst in der Presse so, selbst die Boulevardpresse bedient sich dieser Tatsache. Deswegen ist die Welt ja nicht schlecht, sie wird nur so dargestellt.

Kennst du den Film "das 5. Element" ?

Der Schluss den man daraus zu ziehen hat macht uns Menschen aus. Alles andere ist Beiwerk. Der Film ist tiefgehender als mancher glaubt/erkennt.

Ich habe auch mal einen interessanten Spruch gelesen: "Die Angst vor dem Tod ist die Angst vor sich selbst."

Oft bei Menschen die stark sein mussten und doch schwach sein möchten. Da ich mich selbst gut einschätzen kann habe ich auch keine Angst vor meinem Tod. Vielleicht musst du erstmal selbst kennen lernen.

In diesem Sinne,

carpe diem, nutze den Tag. Kauf dir erhebende Bücher , schreib/sprich (z.B. die kostenlose Telefonseelsorge) dir die Sorgen von der Seele wenn es dir schlecht geht, umgib dich mit Menschen die dir wichtig sind, die dich erheitern und nicht deprimieren. Aber stelle dich deiner Angst und verschließe dich nicht dem Leben.

Buchtipp: Dale Carnegie - Sorge dich nicht, lebe ! Das habe ich schon mehrfach verschenkt und es kam immer gut an. Tolles Buch.

Ich klinge fast schon esoterisch, ja, aber es ist mir auch ernst.

http://derstandard.at/1324170236038/Interv iew-zu-Esoterik-Boom-2012-Aengstliche-Menschen -auf-Weltuntergang-getrimmt
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Avatar TheVG
TheVG
#6 | 21. Dez 2012, 09:16
Ich will mich jetzt nicht auf den Weltuntergang stürzen, das ist mir zu müßig.

Es ist ja wirklich schade, wenn ein Jahr so verläuft, mit all den Widrigkeiten, aber wenn ich mal so nihilistisch sein darf: Das Sterben gehört zum Leben eben dazu, auch wenn es anders kommt wie erwartet. Und es reißt dir ja keiner den Kopf ab, wenn du das irgendwie zu verarbeiten versuchst.
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Avatar siRtobey
siRtobey
#7 | 21. Dez 2012, 11:33
Wenn es dir durch den heutigen Tag hilft:

Irgendwo in den Staaten haben sie eine Uhr mit mechanischem "Computer" gebaut, der Sonnen und Mondzyklen anzeigt, die Uhr wird angetrieben durch Luftströme welche sich durch Temperaturunterschiede ergeben. Technisch brillant. Warum es dir helfen könnte? Nun, der Computer ist so programmiert, dass er bis in 10'000 Jahren läuft, an einem zufälligen Tag aufhört. Also werden in 9'900 Jahren irgendwelche Leute sich auf den Weltuntergang vorbereiten.
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#8 | 22. Dez 2012, 15:34
Und die Welt ist nicht untergegangen...
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Avatar DeHeld
DeHeld
#9 | 04. Jan 2013, 15:29
wie du schon selbst sagst, es geht immer noch schlimmer, zeit heilt alle wunden, das wichtigste am leben ist immer das positive denken, nach einem tief kommt auch irgendwann mal wieder ein hoch, es werden sicherlich noch andere menschen um dich herum sterben die du liebst, das ist schon traurig, aber das sterben gehört nunmal zu leben dazu..
für mich war sehr schlimm als meine großeltern gestorben sind, sie waren wie mutter und vater für mich..
auch meine eltern überschreiten langsam die 60 jahre und in den nächsten 20 jahren wird es wohl auch sie treffen, am besten gar nicht drüber nachdenken, das macht nur schlechte laune..
nebenbei hab ich mir 2012 das schlüsselbein gebrochen, hab eine armthrombose bekommen, hab seit jahren ein tinitus und einen drehschwindel, aber was einen selbst nicht umbringt, macht einen härter..
das leben geht weiter..
ich persönlich unterdrück meine schlechten gedanken gerne, aber es gibt eine zeit da muß man einfach mal drüber reden..
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Avatar Gra
Gra
#10 | 12. Feb 2013, 14:09
Hey Richard, ziemlich viel aufs mal.
Aber so hart es klingen mag, dein Leben geht weiter!
Da ich auch eine Menge unerfreuliches durchgemacht habe weiss ich so ungefähr wie es dir geht.
Das wichtigste ist das du dich nicht Unterkriegen lässt und Weiterlebts, auch wenn es schwer fällt.
Habe einen Onkel durch einen Autounfall verloren und habe miterlebt wie meine Mitmenschen an diesem Schicksalsschlag fasst Zerbrochen sind, der Schrei der meine Tante von sich gab möchte ich nie wieder Hören.

Ich habs aber Überstanden, auch alles was nachher kam und das war nicht grad wenig.
Ich wünsche dir viel Kraft und hoffe das dein Jahr 2013 besser Angefangen hat.
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