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Lila geht die Welt zu Grunde...

Von Roadwarrior668 |

Datum: 10.08.2013 | zuletzt geändert: 18.09.2013, 13:24 Uhr


Es ist nicht immer einfach, seine Mitmenschen davon zu überzeugen, alte Zöpfe abzuschneiden. Einen solchen Zopf erkannte ich im alten Motorola-Klapp-Handy meiner Frau. Sie hatte das Handy schon ein paar Jahre, als ich sie kennengelernt habe. Daraus kann man leicht ableiten, dass es mindestens 10 Jahre auf dem Buckel haben muss. Ich persönlich bin der Meinung, dass es noch viel älter ist, ich bin mir relativ sicher, auf der Hinterseite eine Einprägung des Reichsadlers erkennen zu können...

Immerhin, das Handy hatte bereits eine Kamera. Und was für eine. Wenn man mit dem Ding fotografiert hat, konnte man die Pixel mit blossem Auge erkennen und zählen. Nun ist es trotzdem so, dass meine Frau sich von sowas nicht trennen würde. Sie liebt die Unabhängigkeit ihres Kartentelefons, welches frei von Verträgen und Zwängen ist. Denn man bedenke: Es sind schließlich nur Betrüger und Beutelschneider da draussen unterwegs, und sie wird sich sicher keine Fesseln in Form eine Handyvertrages auferlegen.
Das Schicksal jedoch kam mir in Form eines kleinen Defektes zur Hilfe - ihr "Telefon" ließ sich durch irgendwelche Probleme nicht mehr aufladen, der Akku blieb einfach leer. Es war im Verhältnis zu den Kämpfen, die bei technischen Neuanschaffungen anfallen, relativ einfach, sie davon zu überzeugen, dass es sinnlos wäre, diesen alten Knochen nochmal reparieren zu lassen. Sie hat das ernsthaft ins Auge gefasst...

Da unsere Heimatstadt 3 große Elektronikmärkte (Media Markt, Saturn, TeVi) hat, war mir klar, dass die Beschaffung eines neuen Mobiltelefons erstens eine Odysee bedeuten würde und zweitens massive Überzeugungsarbeit kostet. Begonnen wurde die Reise bei TeVi. Erstens ist der Laden am Nähesten zu uns, und zweitens stammt von dort ihr unsägliches, von ihr aber abgöttisch geliebtes Acer-Notebook. Das verschafft dem Geschäft einen mir völlig unverständlichen Bonus, was Vertrauen und Wohlwollen angeht.

TeVi hat in der Tat gewisse Vorteile. Anders als in den beiden anderen Märkten springen dort nicht Menschen mit bunten Polo-Shirts zwischen den Handys herum und labern einen voll. Man kann in aller Ruhe mit seiner Frau die Telefone begutachten und dabei einsam verzweifeln. Ihre Vorgaben sind relativ eng gefasst. Leider sind sie aber auch derart sinnlos, dass jedes vernünftige, tolle Handy damit aus dem Rennen ist.

Sie will: ein Klapphandy in einer tollen Farbe, möglichst keinen Vertrag
Sie will nicht: Touchscreen, es darf nicht zu groß sein

Das kann heiter werden. Sie bewegt sich zielgenau auf die buntesten Telefone zu. Um das verstehen zu können, muss man wissen, dass meine Frau in jüngeren Jahren halb Punk und halb Gothic war und Bands wie Broilers, die Ärzte oder die Kassierer hört. Sie ist nun inzwischen auch jenseits der 30 und leitet eine Station in der Psychiatrie, aber diese Art "Rebellentum" und "Individualismus" hat sie sich bewahrt. Nach meinem Fauxpas mit den rot-rosa Maus weiß ich inzwischen: Pink und Rosa sind raus. Dunkles Blau und dunkles Violett sind drin.

Sie betastet einige Telefone, offenbar ist sie in der Lage durch Berührung festzustellen, welche Geräte etwas taugen. Wie ich mir so eine Fähigkeit manchmal wünschen würde...
Da sie ihr letztes Telefon vor ca. 2 Millionen Jahren von ihren Eltern geschenkt bekommen hat, ist ihr völlig unklar, was soetwas kostet. Selbst die veralteten, völlig sinnfreien Dinger, die sie sich jetzt ansieht, kosten mehr als sie bereit ist auszugeben. Das ist deswegen ein Problem, weil sie sich inzwischen mehr oder weniger festgelegt hat auf eins davon. Es handelt sich dabei um ein total veraltetes Nokia 6700-Schiebehandy. Das Ding kostet aber trotzdem noch soviel, dass in ihrer Welt alles Kopf steht. Meinen Einwurf, dass mein Samsung-Galaxy ohne Vertrag am Tag der Erscheinung 800 Euro gekostet hätte, wenn ich keinen Vertrag hätte, vertreibt die letzte Farbe aus ihrer ohnehin schon von Natur aus sehr edlen, blassen Haut.

Ich weiß, das jetzt nur schnelles, zielgerichtetes Handeln den Supergau abwenden können. Ich kenne das Kommunikationsaufkommen meiner Frau: ein paar Anrufe im Monat, dazu vielleicht 50 SMS und alle 2 Monate mal eine MMS. Während sie weiter das Telefon streichelt und sich seelisch offenbar damit abfindet, dass sie es nicht haben kann, weil der kleine Sparfuchs in ihrem inneren das verhindert, schaue ich mir verschiedene Vertragsangebote an. Ich setze mein gönnerhaftes Lächeln auf, und biete ihr an, einen kleinen Vertrag auf meinen Namen abzuschließen. Sie wäre dann nicht gefesselt und geknebelt und die Verbrecher würden mich ausrauben. Dass wir verheiratet sind und diese Dinge sie trotzdem betreffen würden, blendet sie in diesen Augenblicken gekonnt aus. Sie ist zwar weiter skeptisch, aber auch erleichtert. Der Weg ist frei...

...aber so frei nun auch wieder nicht. Der herbeigerufene Fachmann erklärt freudestrahlend, dass das Handy toll sei - was gelogen ist - und gibt vor allem die Info, dass er dieses Telefon nicht mehr in dem gewünschen Dunkelviolett auf Lager hat. SKANDAL !!!!! Das Angebot, ihr das Ausstellungsstück zu geben und noch Zubehör drauf zu packen, hätte er sich gleich mal sparen können. Wer weiß schon, was dem Ding alles fehlt, weil Tausende Menschen es in die Hand nehmen und drauf rum drücken...

Wir verlassen TeVi, die getrimmten Augenbrauen meiner Frau sind sich ziemlich nah, weil sie ein nicht sehr entspanntes Gesicht macht in diesem Moment. Unser nächstes Ziel ist Saturn. Es muss eine innere Eingebung sein, warum sie dorthin will jetzt. Denn der Media Markt wäre nur 1 km weit weg gewesen. Aber da die Erfahrung mich gelehrt hat, in solchen Momenten nicht mit Logik zu argumentieren, ergebe ich mich still in die Situation und lenke unseren Zweitboliden noch immer erstaunlich entspannt zum gewünschen Fachmarkt.

Dort angekommen eilt meine Liebste sofort in die entsprechende Abteilung. Das aktuell größte Problem ist sofort aus der Welt geschafft, das Handy ist in dunkelviolett verfügbar, sie nimmt die Packung sofort in die Hand und schleppt sie bei allem was noch kommen mag mit sich - denn es könnte ja sein, dass heute lauter Leute ohne Ahnung einkaufen gehen und auch so einen Bullshit haben wollen. Die anderen 8 oder 9 dunkelvioletten Handys liegen derweil enttäucht weiter im Regal herum...

Nun wird es interessant. Es stehen so einige, bunt gekleidete Menschen herum. Verschanzt hinter irgendwelchen Minitheken ist am Aufdruck derselben leicht zu erkennen, für wen die Leute arbeiten. Meine Frau musterst die Gestalten alle recht aufmerksam. Ihre Menschenkenntnis ist eigentlich grandios, eine Eigenschaft, die in unserem Beruf mehr oder weniger Gold wert ist. Aber heute ist ein besonderer Tag - und ich werde wieder einmal etwas Neues lernen. Den dubiosesten, unsympathischten und vor allem planlosesten von dem ganzen Haufen sucht sie sich aus. Mit dem sollen wir nun also reden, um einen kleinen Vertrag klar zu machen. Er trägt hellgrünes Poloshirt, was ihn als Mitarbeiter der Firma "Mobilcom" erkennbar macht. Ich habe mit dem Konzern keine Probleme, schließlich haben die alle Netze im Portfolio. Was mich an dem Typen stört, sind seine abartig nach hinten gegelten Haare, seine Checker-Lächeln und ein klein wenig seine überhebliche Art. Das verwundert mich doppelt, denn das sind genau die Eigenschaften, an denen sich auch meine Frau sonst stören würde.

Was also ist an diesem Mutanten dran, dass sie so überzeugt? Er hat einen türkischen Migrationshintergrund. Das ist kein Grund, was gegen ihn zu haben, aber eben auch keiner, um ihn auszusuchen. Das kanns also nicht sein. Er ist relativ jung, das ist zwar toll für ihn, aber auch kein Faktor. Ich erwische mich dabei, diesen Menschen auf allen Ebenen zu analysieren. Während ich das mache, rücken wir irgendwie immer näher an ihn heran. Er nimmt langsam Notiz und hat bereits sein Provisionslächeln im Gesicht, als ich nah genug dran bin, um seinen Namen lesen zu können. Sein Nachname soll hier keine Erwähnung finden, er spielt ohnehin keine Rolle. Aber sein Vorname hat Gewicht - der Mann heisst "Bela". Die Erkenntnis trifft mich wie ein Schlag. Ich packe meine Frau am Handgelenk und ziehe sie wieder weiter weg, in den nächsten Gang. Zwischen Handyschalen und Haarschneidemaschinen frage ich sie, ob das nun wirklich ihr Ernst sei: sie habe diesen Typen doch nicht wirklich ausgesucht, weil er zufällig so heisst wie der Stehdrummer der Ärzte?? Sie muss mir gar nicht antworten. Ich kenne die verdammte Antwort.

Naja, was hab ich eigentlich erwartet? Von jemanden, der sein Notebook ausgewählt hat, weil die Oberseite in tollem Dunkelblau gehalten ist...oder der für unseren Fernseher 50% mehr gezahlt hat als für ein vergleichbares Modell, nur weil das Ding dunkelrot ist und damit gut zu den Möbeln passt.

Ich habe als Soldat im Einsatz und auch als Pfleger in der Psychiatrie schon Vieles gesehen und auch gelernt, so Einiges zu ertragen. Aber meine Frau ist immer wieder in der Lage, mich völlig fassungslos zu machen...

Ich reisse mich zusammen, folge meiner Frau festen Schrittes zurück auf die andere Seite des Regals und beteilige mich dort an dem inzwischen laufenden Gespräch zwischen ihr und Bela. Offenbar versteht er sein Geschäft. Er hat sofort gemerkt, dass sie von der Materie keine Ahnung hat und blubbert irgendwas von diesen oder jenen Optionen. Ich höre mir das Ganze relativ still an, bis mir klar wird, dass er etwas von einem Vertrag faselt, der im Monat 29 € kosten soll. Inklusive Internet, welches meine Gattin mit dem Handy ihrer Wahl gar nicht so wirklich nutzen, weil dem Gerät schlicht die Möglichkeiten fehlen. Ich schalte mich ein, und unser neuer Freund Bela findet es offensichtlich uncool, dass ich seine Provisionsdrüse verstopfen will. Ich übernehme seine Arbeit und nenne den Tarif, den ich haben will für meine Frau. Obwohl ich kein grünes Shirt trage, bin ich relativ zufrieden mit meiner Wahl und dabei ziemlich sicher, genau das Richtige ausgesucht zu haben. Er probiert es trotzdem nochmal, und er schlägt unter die Gürtellinie, versucht dabei einen kleinen Keil zwischen meine Frau und mich zu treiben.

"Ihre Frau möchte ihren Vertrag doch bestimmt alleine aussuchen, oder etwa nicht?"

Dabei grinst er mich an, wohl wissend, was so ein Satz möglicherweise anrichten kann. Aber nicht heute. Heute ist mein Tag, kleiner Bela. Völlig ungerührt und ohne den kleinsten Anflug eines Lächelns erkläre ich ihm in kurzen, knappen Worten, dass meine Frau hier gar nichts aussuchen wird. Der Vertrag wird auf meinen Namen abgeschlossen werden, und deswegen suche ich mir aus, was für ein Tarif das sein wird. Ausserdem - und jetzt lächle ich doch etwas - suche ich mir auch aus, bei wem ich diesen Vertrag abschliesse. Damit wende ich mich ohne weitere Ausführungen an seine Kollegin Tanja, die zwar etwas schüchtern wirkt, aber wesentlich besser aussieht als er. Meine Frau und Provisions-Bela bleiben ungläubig an der anderen Theke zurück.

Ich muss eine relativ entschlossene Miene gehabt haben, denn nichtmal meine Frau hat es gewagt, einen Einwand anzubringen. Sie trägt zufrieden aber etwas durcheinander ihr Handy aus dem Geschäft, und ich kann es mir heute sogar leisten, ohne eine Kleinigkeit für mich selbst nach Hause zu fahren. Die Genugtuung, gepaart mit einem Schuß Gehässigkeit, die sich gerade wohlig in mir ausbreitet, ist locker und leicht die 12,99 Euro wert, die ich von nun an jeden Monat bezahlen werde. Und jedesmal, wenn das Kuvert von Mobilcom kommt, werde ich wieder an diesen Sieg erinnert werden.

Ich mag ja manchmal zu den Leuten schäbig und ekelhaft sein - aber ich fühl' mich guuuuut...

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Avatar BiertierX
BiertierX
#1 | 10. Aug 2013, 16:17
dank deinem blog fühle ich mich jetzt auch guuut ^^

top hat wieder spass gemacht zu lesen gerne mehr davon.

PS: sollte mal der her barth als inspirationsquelle nutzen dan wäre er vielleicht auch mal wieder lustig ;D
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Cd-Labs: Radon Project
#2 | 10. Aug 2013, 16:25
Sehr gut gehandelt---solchen Ekel-Vertragsandrehern muss man immer die volle Breitseite geben!
Und ein toller Blog ist es ohnehin!
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Takamisakari
#3 | 10. Aug 2013, 17:31
Ich finde es erstaunlich, dass deine Frau den Namen von Provisions-Bela aus einer weit größeren Entfernung lesen kann, als du ... wenn das der wahre Grund wäre. ;D
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Roadwarrior668
#4 | 10. Aug 2013, 17:38
Das ist relativ einfach, warum sie das kann. Sie hat eine Brille - und ICH bräuchte schon lange eine, meine Eitelkeit verhindert das aber. Sie sieht also schlicht besser als ich.

Einen anderen Grund muss ich da nicht vermuten, denn meine Frau steht weder auf Südländer noch auf Männer, die mindestens 10 cm kleiner sind als sie... ;)
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Tsabotavoc
#5 | 11. Aug 2013, 01:54
So ein super Blog :) War sehr amüsant. Vor allem die Analyse deines garantiert bezaubernden Eheweibchens :)
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Avatar TheVG
TheVG
#6 | 11. Aug 2013, 06:17
Ohje, Bela ohne B. ist halt kein richtiger Bela :)

Schön beschrieben hast du das ja wieder. Ich möchte ja nicht klugscheißern, aber diese Vertragsblutegel gibt es ja zuhauf, nur dass sie im MM oder Saturn eben ein Dach über dem Kopf haben. Und mehr wie reden können die auch nicht, kennen höchstens noch ein paar Eckpunkte der Verträge, aber geh mal ins Detail, dann fangen sie schon an zu stottern :D
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Avatar HolyHerbert
HolyHerbert
#7 | 11. Aug 2013, 10:44
Wunderbar, die Stelle mit dem Reichsadler :D

Passiert dir der ganze Kram wirklich? Das ist ja zu gut um wahr zu sein
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Avatar Roadwarrior668
Roadwarrior668
#8 | 11. Aug 2013, 14:56
Ja, der ganze Kram passiert mir wirklich. Willkommen in meinem Leben :)

Gibt aber auch Leute, die mein Leben nicht mögen wie man sieht...aber ich kann auch mit roten Daumen gut leben...die Wahrheit ist ein Schwert :)
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Avatar badtaste21
badtaste21
#9 | 12. Aug 2013, 01:52
Echt gute blogs in denen ich mich hier und da tatsächlich wiedererkennen kann. Eben weil mir so ein Mist auch regelmäßig passiert (und ich über die Hardwareberatung im Forum auch gelegentlich mit ähnlichen Fällen von Falschberatung zu tun habe).

Ich kann die Genugtuung sehr gut verstehen... allein schon weil es eine Schweinerei ist was den Leuten für ein bullshit angeraten wird. Und dann noch die eigene Frau... wenn man es zudem selbst bezahlen müsste... das weckt eben Instinkte. Recht so !
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Avatar Skyhaster
Skyhaster
#10 | 12. Aug 2013, 05:46
Jupp, der Blog ist abobnniert, weil er einen immer wieder daran erinnert, dass das Mysterium fraulichen Denkens und Handelns keinesfalls ein individueller Einzelfall ist, sondern der transzendent auftretende Normalfall.

Das witzige ist ja, dass man bei Frauen (so selbstbestimmt und emanzipiert sie auch sind) einfach den Punkt finden muss, an dem man als Mann einfach "Stopp" sagen muss, weil Mann es nicht mehr aushält und sich sonst wahrscheinlich (wie immer), wenn man es nicht täte, dafür über Jahre noch selbst Vorwürfe machen und ärgern würde. Also lieber Ärger sparen und früh diesem Wahnsinn den Riegel vorschieben, bevor schlimmeres passiert.
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