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Die USA und ihr Waffenproblem

Von slihs |

Datum: 17.12.2012 | zuletzt geändert: 10.02.2013, 08:30 Uhr


Nach dem Amoklauf von Connecticut wo zum wiederholten Male Menschen, darunter 20 Kinder, durch den Gebrauch von Schusswaffen ihr Leben lassen mussten, flammt wiedermal die Debatte um strengere Waffengesetze in den USA auf, jedoch werden diese nicht von Erfolg sein, da sich sowohl die Mehrheit der Bevölkerung, der Supreme Court und ein Großteil der Mitglieder von Repräsentantenhaus und Senat sich gegen eine Verschärfung aussprechen. In den folgenden Zeilen gehe ich auf mögliche Gründe und die Ist-Situation in den USA ein. Als Vergleichsland verwende ich die Schweiz, welches ein ähnlich liberales Waffenrecht besitzt.


Waffenrecht der USA und Schweiz

Werfen wir zu Beginn einen Blick auf das amerikanische Waffenrecht. Der
2. Verfassungszusatz garantiert jedem amerikanischen Staatsbürger, mittlerweile auch Besitzern einer Green Card, Waffen zur Selbstverteidigung zu besitzen und auch zu tragen. Einschränkungen gibt es lediglich in einigen Bundesstaaten, wo zwischen dem Kauf und dem Aushändigen der Waffen 5 Tage liegen, in denen ein Hintergrundcheck des Käufers durchgeführt wird, ursprünglich galt dieses Gesetz (Brady Bill) im ganzen Land, es wurde jedoch vom Supreme Court als nicht Verfassungskonform eingestuft und darum wieder abgeschafft. 1

In der Schweiz gelten ähnlich laxe Regelungen. Grundsätzlich ist es jedem volljährigen Staatsbürger erlaubt, Waffen zu erwerben. Für alle Waffentypen, ausgenommen einschüssige Gewehre und Pistolen, ist ein Waffenschein von Nöten, welcher jedoch von jedem Bürger beantragt werden kann und auch genehmigt wird, falls kein Eintrag im Strafregister vorhanden ist. Ehemaligen Armeeangehörigen, auch Präsenzdienern, ist es erlaubt ihr Sturmgewehr 90 nach Ende des Dienstes mit nach Hause zu nehmen, falls ein Waffenschein vorhanden ist. 2


Wichtige Vergleichszahlen

Werfen wir nun einen Blick auf die wichtigsten Vergleichszahlen, welche für eine vollkommene Sicht auf das Problem von Nöten sind.


Vergleichszahl USA Schweiz Hochgerechnet

Gesamtanzahl Schusswaffen 270.000.000 3.400.000 135.176.137
Durchschnittliche Anzahl
Schusswaffen pro Einwohner 0,89 0,45
Waffenbesitz pro 100 Einwohner 88,8 45,7
Tote durch Schusswaffen 9.146 40 1579
Tote durch Schusswaffen pro 2,98 0,52
100.00 Einwohner
3

Analysieren wir kurz diese Zahlen. In den USA gibt es, bei einem nur dezent liberaleren Waffengesetzes, zwar ca. doppelt so viele Waffen in der Bevölkerung jedoch fast 6 mal so viele Tote durch Schusswaffen jedes Jahr als in der Schweiz. Diese Zahlen zeigen eindeutig, dass es nicht allein die lockeren Waffengesetze sind, welche Schuld an den vielen Toten, auch an Amokläufen, in den Vereinigten Staaten tragen. Würden die liberalen Gesetze der Hauptgrund sein, müsste es in der Schweiz jährlich mindestens ca. 4500 Tote durch Schusswaffen geben, wenn man die 40 Toten in Relation mit der Anzahl der Waffen und der Einwohner setzt.

Widmen wir uns also nun den möglichen Gründen für dieses Problem. Natürlich sind vor allem Amokläufe in 90 % der Fälle Taten von geistig gestörten Menschen und darum ist hier ein genereller Vergleich nicht möglich. Jedoch gibt es allgemeine Gründe, weshalb es in keinem industrialisierten Land der Welt so viele Tote durch Schusswaffen gibt, wie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.


Gründe die gerne genannt werden, jedoch nicht schlüssig sind

Gewalttätige Computerspiele, Musik, Filme und historische Wurzeln wurden von amerikanischen Politikern als Gründe nach dem Amoklauf an der Columbine High School genannt. Jedoch sind diese nicht schlüssig. In der Schweiz werden die gleichen gewalttätigen Computerspiele gespielt und die selben Hollywood-Produktionen gesehen. Ebenfalls wird in beiden Ländern die gleiche aggressive und manchmal auch gewalttätige Musik gehört. Auch die durchaus gewalttätige amerikanische Geschichte ist kein logischer Grund. Deutschland hat eine ähnlich kriegerische Vergangenheit, jedoch werden hier jährlich nur 0,2 von 100.00 Menschen durch Schusswaffen getötet.


Ein sehr wahrscheinlicher Grund

Nun widme ich mich einem, auch wissenschaftlich, schlüssigen Grund. Nämlich der Wahrnehmung von Gewalt und der Angst vor theoretisch möglicher Gefahr, welche man nicht an einem selbst erfährt, sondern durch die Medien und die Politik. Hierzu betrachte ich die Anzahl von Kriminalität im Fernsehen und der generellen Stimmung innerhalb der Bevölkerung, in den USA vor allem durch eine politisch gesteuerte, dauerhafte Angst vor Terrorismus.

Das Gewalt im Fernsehen direkte Auswirkungen auf die Angst der Bevölkerung und auf Vorstellungen der Zuschauer über Gewalt hat, ist unumstritten, so kommt Frau Harald Kania vom Berliner Forum Gewaltprävention in einer Studie zu folgendem Fazit „Bemerkenswert ist, dass allen Formaten zumindest eine mittelstarke Wirksamkeit
(auf die Vorstellungen beim Normalzuschauer) zugestanden wird, wobei kaum Unterschiede zwischen den Sendungen wahrgenommen werden“ 4

Jeder Amerikaner kommt täglich in Kontakt mit medialer Gewalt und Kriminalität. Eine Untersuchung der „University of Central Florida“ kommt zum Ergebnis, das im Abendprogramm der amerikanischen Fernsehsender durchschnittlich 1,7 Kriminelle pro Sendung, unabhängig vom Format, gezeigt werden. Weiters wurde seit 9/11, speziell von der Administration Bush, der Bevölkerung durch entsprechende Meldungen und neue Gesetze der Eindruck vermittelt, Gefahren und vor allem Terroristen finden sich überall in der Bevölkerung und Anschläge sind überall und jederzeit möglich. 5

Das amerikanische Volk wird also durchaus bewusst ständig in Angst gehalten, was natürlich dazu führt, das sich die Menschen gegen diesen von Regierung und Medien produzierten Gefahrenzustand verteidigen wollen und was wäre da besser, als eine eigene Waffe zu besitzen und diese auch vorsichtshalber gegen jede potenzielle Gefahr zu verwenden. Der Tod könnte ja um jede Ecke lauern. So explodieren nach jedem Amoklauf im ganzen Land die Waffen- und Munitionsverkäufe und die Medien „warnen“ davor, dass so eine Gewalttat jederzeit und überall im ganzen Land möglich ist.

Und genau hier liegt der entscheidende Unterschied zur Schweiz. Die Präsenz von Gewalt im Fernsehen ist deutlich geringer. Noch wichtiger ist jedoch, dass die schweizer Regierung nicht ständig Angst in der Bevölkerung erzeugt indem sie davor warnt, das jeder andere Bürger potenziell gefährlich ist und man sich ständig schützen muss.


Was sich ändern muss

Es sind nicht die liberalen Waffengesetze welche der Hauptgrund und auch das Hauptproblem von Gewalt durch Schusswaffen in den USA sind. Es ist eine Medienlandschaft und vor allem Politik, welche einen dauerhaften Angstzustand im amerikanischen Volk erzeugt und aufrechterhält. Sie treibt die Bevölkerung quasi zu den Waffen. Und genau hier gehört der Hebel zur Lösung des Problems angesetzt.


Quellen:
1: http://de.wikipedia.org/wiki/Waffenrecht_(Vereinigte_Staaten)
2: http://de.wikipedia.org/wiki/Waffengesetz_(Schweiz)
3: http://www.gunpolicy.org/firearms/region/united-states
4: http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-lkbgg/praevention/ opfervongewaltundkriminalitaet/kriminalitaetsfurcht/bfg_12_2003_11_kania.pdf? start&ts=1193740543&file=bfg_12_2003_11_kania.pdf
5: http://pegasus.cc.ucf.edu/~surette/crimewave.html

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TheVG
#1 | 18. Dez 2012, 08:43
Erstmal danke für deine fundierte Einsicht. Ich sehe das so, wie du es ansprichst, und verweise da gerne auf Filme wie "Bowling for Columbine", da ist dieses Argument wie die Ängstigung der Massen auch ein zentraler Punkt.

Leider ist es im Amiland ja so, dass die Einsicht nicht einkehren mag. Jedes Mal, wenn so etwas schreckliches passiert, meldet sich auch gleich die Waffenlobby mit ihren verqueren Argumenten zu Wort und verdreht es sich so, wie sie es braucht. Mit Vernunft und Objektivität hat das schon lange nichts mehr zu tun. Und dass die Meldung wegen 20 getöteter Kinder wieder so viel Aufmerksamkeit erregt, ist verständlich, ansonsten sind Amokläufe in den USA mittlerweile nur noch in den Kurzmeldungen dabei - wirklich erschreckend, wie alltäglich das geworden ist.

Bei uns ist das zwar noch so ähnlich wie sonst in Europa, aber hier wird sich, da bin ich mir sicher, auch noch was ändern. Die Finanzkrisen, Terrorangst, persönliche Abstiege - das geht nicht mehr lange gut.
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Myriak
#2 | 18. Dez 2012, 13:54
Ich bedanke mich herzlich, dass du dir die Mühe gemacht hast, das Thema in einem wirklich lesenswerten und gut fundierten Blogeintrag für uns Leser aufzubereiten.
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Sir Hurl
#3 | 19. Dez 2012, 03:15
Einer der wichtigsten Faktoren wurde völlig außer Acht gelassen. Wieso gehst du in deinem Text nicht auf die sozialen Brennpunkte ein? In den USA gibt es wesentliche mehr und größere Gebiete, wo man soziale Brennpunkte findet als zum Beispiel in der Schweiz. Während man in der Schweiz ein Kuhdorf neben dem Nächsten findet, sieht man in den USA eine Vielzahl von Megastädten, in denen man extreme SLUM Bildung beobachten kann. Fehlende Unterstützungen vom Staat, Rassismus und Hoffnungslosigkeit, die man versucht durch Kriminalität zu schwächen, findet man in Massen in den Staaten. Selbst in Washington DC gibt es Slums, wo die vorallem schwarze Bevölkerung in Blechhütten leben und man Nachts lieber nicht aufschlägt.
Das in solchen Gebieten starkes Gewaltpotential liegt und eine Menge Waffen in Umlauf sind, die die Tötungsrate stark erhöht, scheinst du in deinem Text vergessen zu haben.
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slihs
#4 | 19. Dez 2012, 06:15
Zitat von Sir Hurl:
Einer der wichtigsten Faktoren wurde völlig außer Acht gelassen. Wieso gehst du in deinem Text nicht auf die sozialen Brennpunkte ein? In den USA gibt es wesentliche mehr und größere Gebiete, wo man soziale Brennpunkte findet als zum Beispiel in der Schweiz. Während man in der Schweiz ein Kuhdorf neben dem Nächsten findet, sieht man in den USA eine Vielzahl von Megastädten, in denen man extreme SLUM Bildung beobachten kann. Fehlende Unterstützungen vom Staat, Rassismus und Hoffnungslosigkeit, die man versucht durch Kriminalität zu schwächen, findet man in Massen in den Staaten. Selbst in Washington DC gibt es Slums, wo die vorallem schwarze Bevölkerung in Blechhütten leben und man Nachts lieber nicht aufschlägt.
Das in solchen Gebieten starkes Gewaltpotential liegt und eine Menge Waffen in Umlauf sind, die die Tötungsrate stark erhöht, scheinst du in deinem Text vergessen zu haben.


Naja wieso gibts es dann in Indien zb. nur 0,2 Tote durch Schusswaffen pro 100.000 Einwohnern bei einer noch verarmteren Bevölkerung und dadurch mit Sicherheit mehr sozialen Spannungen?
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Raet
#5 | 19. Dez 2012, 11:11
Kontroverses Thema und generell sind beide Seiten, Waffenliebhaber vs. Waffen-Abstinenzler, verständlich. Das sich die Medienlandschaft auf einen kritischen Pfad bewegt ist jedoch leichter ersichtlich. Nicht jeder kleine Zwischenfall sollte zu einer Horrormeldung hochstilisieren werden. Hatten es in D bereits das ein einfacher technischer Defekt, in Zusammenhang mit einen Feueralarm an einer Schule, Reporter und Medien sofort in die Sensationsgeilheit eines Amoklaufes versetzt hat.
Oder aber auch den Pandemien des letztens Jahrzehnts, welche die WHO ausrief. Außer zum teuren Ankauf von unnützen Impfstoffen brachte diese Warnmeldungen nur eine Konjunkturspritze für Pharmaindustrie, Katastrophenfilmen und anderen Profiteuren von Weltuntergangsfantasien.
Wer nur daran denkt das morgen die Welt sowieso untergeht und keine Hoffnung mehr besteht, der wird auch weniger Hemmungen haben spontan moralische und gesetzliche Fehlentscheidungen zu treffen.

Zitat von slihs:

Naja wieso gibts es dann in Indien zb. nur 0,2 Tote durch Schusswaffen pro 100.000 Einwohnern bei einer noch verarmteren Bevölkerung und dadurch mit Sicherheit mehr sozialen Spannungen?

Religiöse Dogmen das es Pflicht ist zu Dienen und das eigenen leben und Schicksal nicht selbst bestimmt werden kann wird nur einen sehr geringen Teil von Gewalt verhindern. Würde schlichtweg raten das die Infrastruktur der Waffenversorgung in Indien deutlich schlechter ist und somit die Anschaffungspreise zu hoch. Statt zur auffalenden Kugel zu greifen wird dann eher zu anderen, billigeren, alltäglicheren Methoden gegriffen. Reine These, aber allzu friedlich soll es auf indischen Straßen auch nicht zugehen, des öfteren kommen Meldungen über deren Selbstjustiz auch in unsere Medien.
Ob Zahlen aus Indien generell verlässlich sind ist anzuzweifeln, im Kampf gegen Korruption liegen die dann doch noch ein wenig weiter zurück als Deutschland. Für Investoren und Touristen ist jedoch ein friedlicheres Image förderlicher.

Kleine Schnapsidee ohne Waffengrundkenntnisse. Wie wäre es für, rein für Schutzbegründete Einsätze, die klassische Munition zu verbieten? Gummigeschosse sollten zur Selbstverteidigung ausreichen und je nach Kern und Anwendungsreichweite sind sie dennoch gefährlich genug.

Nachtrag: @Cr4sh; danke das leuchtet ein.
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Avatar Cr4sh
Cr4sh
#6 | 19. Dez 2012, 14:37
Zitat von Raet:

Kleine Schnapsidee ohne Waffengrundkenntnisse. Wie wäre es für, rein für Schutzbegründete Einsätze, die klassische Munition zu verbieten? Gummigeschosse sollten zur Selbstverteidigung ausreichen und je nach Kern und Anwendungsreichweite sind sie dennoch gefährlich genug.


Hmm, ich denke, das wäre schwer durchzusetzen. Munition zu schmuggeln ist wohl viel einfacher als Waffen zu schmuggeln. Außerdem kann man mit ein bisschen Kenntnis bestimmt auch eigene Munition bauen, vor Allem, wenn man an Treibladungen von Gummigeschossen herankommt.
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Avatar Prime_hunter
Prime_hunter
#7 | 19. Dez 2012, 15:35
interessanter gedanke.
aber eine verschärfung das waffen gesetzes halte ich trotzdem für sinn voll.
die in der verfassung zugesicherte waffe muss ja kein sturmgewehr sein.
wenn man den allgemeinen verkauf auf handfeuerwaffen beschrenkt könnte das massenmorde allein aus technischer sicht in ihrem umfang einschränken
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Avatar Beasthoven
Beasthoven
#8 | 19. Dez 2012, 21:06
Sehr guter Beitrag. Gute Argumente, schlüssig dargelegt. Danke
Leider noch ziemlich unvollständig vermute ich.
So ein Thema füllt ja aber auch gerne mal eine Dipl. Arbeit.
Erwartet also niemand.
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Avatar TocKNocKeR
TocKNocKeR
#9 | 24. Dez 2012, 10:25
Nun ja für mich hinkt der vergleich schon ein bischen.
1. In der Schweiz gibt es keine Automatischen Feuerwaffen z.B. das SIG 90 wird auf einzel schuss blockiert wenn man es nach Hause nehmen möchte.
2. Einen Waffenschein bekommst du, must aber den Grund und Einsatzzweck angeben.
3. Waffentragschein bekommst du nicht. Ausser du bist bei der Polizei.
4. Munitions Kauf wird bis auf jede einzelne Patrone nachgeführt von wem, wie viele usw.

Ich denke so ganz gleich sind die Waffengesetze nicht. Die Prozentuale Waffenferfügbarkeit liegt einzig und allein bei unserem Milizsystem. Jerder der Armeedienst leistet hat ein Gewehr zu Hause. Allerdings seit neustem ohne Munition vom Staat.
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Avatar ShadowWeaver
ShadowWeaver
#10 | 08. Jan 2013, 21:29
Was sind "einschüssige Gewehre und Pistolen"? Und wieso braucht man dafür keinen Waffenschein?
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