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Die Gamestar Tops&Flops des Jahres: Inovation fehlanzeige

Von TheQuaktt |

Datum: 14.01.2013 | zuletzt geändert: 16.02.2013, 20:23 Uhr


Zugegeben mit diesem Blog werde ich mir wahrscheinlich einige Feinde machen, doch ich Ärgere mich so über dieses Thema, dass ich das einfach einmal sagen muss. Ich bin auch kein feind der Gamestar Leute. Ganz im Gegenteil, aber ich fühle mich genötigt eine kurze Analyse der Tops&Flops des Jahres zu schreiben. Dabei werde ich mich aber auf die PC Liste beschränken, da ich selber keine Konsole besitze, und mir deshalb auch kein Urteil über die Konsolenwertungen erlauben möchte. Ich stimme auch mit einem großen Teil des Jahresrückblickes überein, und störe mich nur an einzelnen Titeln.

Die Tops des Jahres, diese Spiele stehen zu unrecht auf der Liste:

1.Call of Duty: Black Ops 2: Zugegeben, im Universum der Call of Duty Serie ist Black Ops 2 eine echte Innovationsbombe, doch bricht man das ganze mal herunter, dann ist es der eher schlecht als recht gelungene Versuch Non-Linearität in der Serie zu etablieren, was darauf hinausläuft, dass man in sehr seltenen fällen zwei Korridore nebeneinander hat, während an auf den "großen" Schlachtfeldern die Dead-Zone an beiden Seiten so nah zusammenrückt, dass man das Faktisch als Korridor ohne Wände sehen kann. Hinzu kommt noch der Fakt, dass man eine veraltete Grafik, die zugegeben mit einigen Sahdern ganz gut aufgehübscht wurde, sowie eine veraltete Engine verwendet, was unter anderem in hundert Leuten mit der gleichen Animation resultiert. Würde nicht Call of Duty vorne drauf stehen würde man das allenfalls als Misslungenen versuch sehen ein Besseres Call of Duty zu machen. Mir gefällt es neben CoD MW jedoch noch immer am besten, betrachtet man Jedoch die Erwartungen, die im Vornherein an dieses Spiel gestellt wurden, dann müsste man das Spiel eigentlich unter Flops des Jahres ansiedeln.

Tops des Jahres: Diese Spiele haben gefehlt:
Hierzu ein kleines Vorwort: CoD BlOps 2 kann unter der Bedingung, dass bei der Call of Duty Serie auch eine so winzige Innovation Belohnt werden muss tatsächlich in die Tops aufgenommen werden. Gerade die Gamestar-Leute beschweren sich immer wieder über die Fehlende Innovation in der Spiele-Industrie. Im krassen Gegensatz dazu steht die Liste der Besten Spiele des Jahres, auf der Genau ein einziger! Titel ist der nicht der 2 bis 5 Teil eines schon Existierenden Franchise ist (Zugegeben Spec Ops könnte man auch noch raus nehmen, da das ein Kompletter Reboot ist) und dieses eine Spiel (The Walking Dead) Profitiert von einer Serien/bzw Comic Lizenz, was nicht heist dass es schlecht ist, aber mal soviel zum Thema Innovationsförderung bei Spielezeitschriften.

1. XCom Enemy Unkown: Bis auf die Civilization-Reihe ist das Gerne der Runden-Basierten Strategiespiele Praktisch tot. Zugegeben XCom ist auch nur der Reboot eines Franchise, da dieser Reboot aber unglaublich erfolgreich gelang, und eine ganze Generation von Spielern zum ersten mal an dieses Gerne herangeführt hat hätte es eigentlich einen Platz in der Top-Liste des Jahres Verdient.

2. Dishonored: Zugeben es ist nicht das gewaltige Story-Telling Experiment, dass wir alle erwartet haben, dennoch: Dishonored erfindet eine komplette neue Welt, und das Gameplay kann ja nun wirklich nicht als schlecht bezeichnet werden. Zudem ist Dishonored das Spiel wo ich mich Momentan am meisten auf eine Fortsetzung freue, da die Macher dann hoffentlich das Spiel machen, das Dishonored hätte sein können.

3. Borderlands 2: Ist auch nur eine Fortsetzung, die Jedoch im vergleich zum vorgänger mehr ändert, als die Call of Duty Serie es seit MW2 in allen Teilen zusammen gemacht hat. Zudem ist Bordelands eine geradezu erfrischende Abwechslung im Moderner-Kriegshooter-Einheitsbrei.

4. Zahlreiche Indie-Spiele: Zugegeben ich frage mich ernsthaft, wie Genau Gamestar den Indie-Markt auf Steam und Desura Überhaupt im Blick hat. Teilweise gibt es hier großartige Spiele, die auch Monate nach Veröffentlichung noch nicht ein mal in der Liste der existenten Spiele stehen, was auch bedeutet, dass es unmöglich ist einen Lesertest dazu zu schreiben. Das ganze gerne der Indie-Spiele wird von Gamestar geradezu sträflich vernachlässigt, insbesondere wen man bedenkt, das hier die eigentlich geforderte Innovation immer Skurrilere und prachtvollere Blüten treibt. Daher noch eine Kurze Auflistung aller wirklich guten Indie-Titel dieses Jahres: Thomas was Alone, FTL, Dear Esther, Lone Surivior, Legend of Grimrock, Q.U.B.E um nur einige zu nennen. Da bei der Publikumswahl im Grunde nur der Mainstream gewinnen kann, sollte dieser Jahresrückblick eigentlich dazu genutzt werden, um auf die Kleinen Perlen der Videospiele aufmerksam zu machen.

Die Flops des Jahres: Kurzusammenfassung
Hier kann ich nur Recht wenig sagen, da ich keinen der Titel auf der Flopliste durchgespielt, in den meisten fällen nicht mal gekauft, habe. Auffällig ist hier jedoch auch das MoHWf eigentlich mit der selben Begründung auf der liste steht, mit der Black Ops da gestanden wäre hätte es vorne nicht diesen kleinen Zusatz CoD. Auch bei der Liste der Flops hat sich Gamestar sehr wenig getraut, und eigentlich nur Spiel drauf gesetzt, die von Praktisch allen gehatet werden.

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Avatar Kain2K
Kain2K
#1 | 14. Jan 2013, 15:03
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Oder anders gesagt: Wo sind die Absätze, um Himmelswillen wo sind die Absätze *kreisch*

Nein mal im ernst, mehr Absätze erhöhen die Lesbarkeit ungemein (Absätze im sinne von Leerzeilen), das ist einfach nur eine Textwand bei der man nicht wirklich Lust hat die zu lesen.

Davon abgesehen rate ich dir so lange Texte unbedingt in einem Textverarbeitungsprogramm (z.B. Word) zu schreiben, du hast einige Schreibfehler im Text die dir mit einem Textverarbeitungsprogramm mit eingeschalteter Rechtschreibfunktion sicherlich aufgefallen wären (z.B. heißt es nicht Francise sonder Franchise).

Zum Inhalt selbst kann ich nicht viel sagen, ich hab mir die Jahresrückblicke nicht angesehen, ich finde die nutzlos, da ich mir angewöhnt habe mir meine eigene Meinung zu bilden, da die GS hier schon lange nicht mehr meinen Geschmack trifft.
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Avatar Vercetti III
Vercetti III
#2 | 14. Jan 2013, 15:21
Ich kann dir aus irgendeinem Grund keinen grünen Daumen geben. Der Button will nicht...

Jedenfalls stimm ich dir da zu: Call of Duty Black Ops 2 sollte nicht zu den Tops. Zwar fand ich, BO2 hatte endlich mal wieder einen Singleplayer, der es wert war dafür Geld auszugeben, jedoch war das Spiel auch nicht sooo toll.Aber immerhin ein guter SP, nur der CoD-Multiplayer spricht mich nach wie vor nicht an.

Bei MoH Warfighter muss ich sagen: Das Spiel machte auf mich einen deutlich schlechteren Eindruck als Black Ops 2. Nur die Fahrzeugsequenzen schienen hier ganz gut zu sein
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Avatar RD.SQUIRREL
RD.SQUIRREL
#3 | 14. Jan 2013, 17:31
Deine Kritik basiert auf einer Grundvorraussetzung, die du selbst gesetzt hast. Nach dieser GV ist aber die Top-/Flop-Liste von GS.de nicht erstellt worden.

Die Grundvorraussetzung von dir ist "Innovation" im weitesten Sinne.

Hier geht es aber um reinen Spielspass. Und den kann man auch mit einem Spiel haben, das auf jegliches innovatives Feature verzichtet.

Diesen Denkfehler machen eine ganze Menge User immer und immer wieder. Die GS-Redaktion schreibt hier niemandem vor, wie die Top-/Flop-Liste bestückt zu sein hat. Sie geben nur ihre persönlichen Geschmäcker preis.

Und Geschmäcker sind und bleiben nun mal unterschiedlich und im Kern nicht diskutierbar.

Ich bin z.B. der Meinung, dass X-Com auf gar keinen Fall die Top-Liste gehört. Eben WEIL es rundenbasiert ist. Wer will denn das heute noch spielen?! Rundenstrategie gehört in´s letzte Jahrtausend. Für mich ist das der Grund ,warum ich es (die Story hätte mich durchaus gereizt) nicht gekauft habe. Ich empfinde es als Spielfluss-Störung, als Unterbrechung.

Dagegen fehlt MIR persönlich Duke Nukem Forever in der Top-Liste. Das war endlich mal wieder ein richtig schöner Old-School-Shooter. Hirn aus, Dauerfeuer (fast) an - herrlich. ;-)

Diese beiden (extremen) Beispiele wollte ich zur Untermauerung meiner vorherigen Ausführung mal nennen.
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#4 | 14. Jan 2013, 17:32
Zitat von Vercetti III:
Ich kann dir aus irgendeinem Grund keinen grünen Daumen geben. Der Button will nicht...

Jedenfalls stimm ich dir da zu: Call of Duty Black Ops 2 sollte nicht zu den Tops. Zwar fand ich, BO2 hatte endlich mal wieder einen Singleplayer, der es wert war dafür Geld auszugeben, jedoch war das Spiel auch nicht sooo toll.Aber immerhin ein guter SP, nur der CoD-Multiplayer spricht mich nach wie vor nicht an.

Bei MoH Warfighter muss ich sagen: Das Spiel machte auf mich einen deutlich schlechteren Eindruck als Black Ops 2. Nur die Fahrzeugsequenzen schienen hier ganz gut zu sein

Auch ich kann keinen Upvote geben:
Ausnahmsweise liegt das aber nicht an einem schlechten Blog, sondern daran, dass das Gamestar-System anscheinend wirklich mal wieder nen Bug hat!


Auf jeden Fall hat TheQuakkt recht:
Die Tops 2012 gingen ziemlich an der Realität vorbei!

Genau wie die Communitywahl für das Spiel des Jahres mit ZEHN AUSWAHLMÖGLICHKEITEN und nur einem Indie-Spiel!
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#5 | 14. Jan 2013, 17:48
Zitat von RD.SQUIRREL:
Deine Kritik basiert auf einer Grundvorraussetzung, die du selbst gesetzt hast. Nach dieser GV ist aber die Top-/Flop-Liste von GS.de nicht erstellt worden.

Die Grundvorraussetzung von dir ist "Innovation" im weitesten Sinne.

Hier geht es aber um reinen Spielspass. Und den kann man auch mit einem Spiel haben, das auf jegliches innovatives Feature verzichtet.

Diesen Denkfehler machen eine ganze Menge User immer und immer wieder. Die GS-Redaktion schreibt hier niemandem vor, wie die Top-/Flop-Liste bestückt zu sein hat. Sie geben nur ihre persönlichen Geschmäcker preis.

Und Geschmäcker sind und bleiben nun mal unterschiedlich und im Kern nicht diskutierbar.

Ich bin z.B. der Meinung, dass X-Com auf gar keinen Fall die Top-Liste gehört. Eben WEIL es rundenbasiert ist. Wer will denn das heute noch spielen?! Rundenstrategie gehört in´s letzte Jahrtausend. Für mich ist das der Grund ,warum ich es (die Story hätte mich durchaus gereizt) nicht gekauft habe. Ich empfinde es als Spielfluss-Störung, als Unterbrechung.

Dagegen fehlt MIR persönlich Duke Nukem Forever in der Top-Liste. Das war endlich mal wieder ein richtig schöner Old-School-Shooter. Hirn aus, Dauerfeuer (fast) an - herrlich. ;-)

Diese beiden (extremen) Beispiele wollte ich zur Untermauerung meiner vorherigen Ausführung mal nennen.

1. Der Duke hat zwar 14 Jahre gebraucht, aber 15 wären selbst für ihn zu viel gewesen:
Duke Nukem: Forever erschien im Juni 2011!
2. Rundenstrategie ist überhaupt nicht veraltet!
Das Problem ist nur, dass viele Studios sie sehr träge umsetzen!
Gut gemacht ist Rundenstrategie von den Kernelementen, also der Strategie, schwer zu toppen!
3. Ich glaube auch, dass die ständigen Rufe nach Innovation übertrieben sind:
Was die Gaming-Branche erstmal braucht, ist Perfektion!

Regelmäßig schießt sie sich nämlich mit merkwürdiger EP-Vergabe (Deus Ex III), mieser Inszenierung (Jagged Alliance: Back in Action), miserablem Bezahlmodell (The Secret World) und ähnlichem selber ins Bein!

Häufig werden Fehler gemacht, die mit guter QA niemals passiert wären!
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Avatar Vercetti III
Vercetti III
#6 | 14. Jan 2013, 18:12
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:

2. Rundenstrategie ist überhaupt nicht veraltet!
Das Problem ist nur, dass viele Studios sie sehr träge umsetzen!
Gut gemacht ist Rundenstrategie von den Kernelementen, also der Strategie, schwer zu toppen!


Ich glaube RD.SQUIRREL ging es nicht darum eine Diskussion anzufangen, in der es darum geht ob Rundenstrategie veraltet ist oder nicht. Es ging wohl eher darum anhand eines Beispiels zu zeigen, dass nicht jeder den selben Geschmack hat. Die Rundenstrategie hat er/sie eben als Beispiel genommen, da er/sie da genau anderer Meinung ist als der Blogautor.
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Avatar TheQuaktt
TheQuaktt
#7 | 14. Jan 2013, 19:50
Zitat von blacksun84:
Innovation. Ist das nicht der Kram, den nur eine Minderheit kauft?

Naja, eher der Kram der schwerer zur Masse durchdringt. Erinnert sich noch jemand, wie spät die Gamestar-Tests für minecraft und Garrys Mod kamen? Erst als der Hype auf den höchst Möglichem Level war. Und beide Spiele waren Innovativ. Dann hätten wir noch Slender und solche Sachen. ich will Gamestar nicht vorwerfen, den Indiependent-Markt bewusst zu ignorieren, aber zumindest hat es bis jetzt noch kein Indie-Spiel in die Online-Redaktion geschafft, ohne gehyped zu werden, dabei gibt es da drausen dermaßen viele Geniale Spiele, die einfach nicht die beachtung finden, die sie verdienen. Das ist der Punkt, der mich eigentlich stört. (Und übrigens: Inovation kauft nicht nur die Minderheit. Die Mehrheit braucht nur meistens Länger um auf den Zug auf zuspringen (siehe Minecraft)
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TheVG
#8 | 15. Jan 2013, 06:40
Wenn es um Innovation geht, dann dürft ihr aber nicht nur die Publisher oder Gamestar ins Gespräch bringen, da solltet ihr auch auf die Spieler gucken. Das ist sowas wie ein Duales System. Wenn ein Indiespiel nicht von Millionen Spielern ins Gerede gebracht wird, dann werden sich auch die Medien nicht darauf stürzen, und umgekehrt genauso. Sobald eine 90er Wertung da steht, dann wird´s eben gekauft. Im Netz bei Indiespielen ist das eben so, dass da erst mal ein sehr positives Feedback stehen muss, bis die Downloads ansteigen. Ich will jetzt nichts vorausnehmen, aber es ist eben alles nach dem Prinzip Erfolg ausgerichtet. Mich stört halt auch ein bisschen, dass 70er Wertungen im Schnitt kein Kaufgrund mehr sind. Für mich klingt 70 von 100 halt noch ziemlich ausreichend, andere haben da eine andere Schmerzgrenze: "Was, 79? Ist ja schlecht!"
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Kain2K
#9 | 15. Jan 2013, 11:12
Zitat von TheVG:
Wenn es um Innovation geht, dann dürft ihr aber nicht nur die Publisher oder Gamestar ins Gespräch bringen, da solltet ihr auch auf die Spieler gucken. Das ist sowas wie ein Duales System. Wenn ein Indiespiel nicht von Millionen Spielern ins Gerede gebracht wird, dann werden sich auch die Medien nicht darauf stürzen, und umgekehrt genauso. Sobald eine 90er Wertung da steht, dann wird´s eben gekauft. Im Netz bei Indiespielen ist das eben so, dass da erst mal ein sehr positives Feedback stehen muss, bis die Downloads ansteigen. Ich will jetzt nichts vorausnehmen, aber es ist eben alles nach dem Prinzip Erfolg ausgerichtet. Mich stört halt auch ein bisschen, dass 70er Wertungen im Schnitt kein Kaufgrund mehr sind. Für mich klingt 70 von 100 halt noch ziemlich ausreichend, andere haben da eine andere Schmerzgrenze: "Was, 79? Ist ja schlecht!"


Dem stimme ich zu. Immer wird nach Innovation geschrieen und oft genug bleibt die Innovation im Regal liegen, statt dessen kauft man sich das 1.000.000 ste CoD und jammert weiter das es immer nur den selben Einheitsbrei gibt.

Das Problem das ich bei Indies sehe ist halt das ich mir oft nicht wirklich etwas unter den Titeln oder dem Spielprinzip vorstellen kann. Manchmal greife ich dann doch zu weil es interessant aussieht, aber viel zu oft fällt es einfach viel zu schwer sich aussagekräftige Informationen über einen Indie Titel zu besorgen. Und ich denke genau da liegt das Problem. Ein spiel kann noch so gut sein, aber wenn ich nicht weiß worum es geht, oder was es eigentlich für ein Spiel ist, dann greife ich auch nicht zu. Mein Geld ist mir einfach viel zu schade als das ich es auf gut Glück ausgeben würde.

Diese Fixierung auf die Wertungen kann ich auch nicht Nachvollziehen. Zum einen hast du völlig Recht wenn du sagst das 70% immer noch eine gute Wertung ist, in Schulnoten wäre das immer noch eine 3- zum anderen sagt die Wertung nichts, aber auch gar nichts über ein Spiel aus. Ich finde es viel wichtiger sich seine eigene Meinung zu bilden als Stumpfsinnig die irgendeines Redakteurs zu übernehmen, deshalb finde ich einen guten, informativen Test viel Wichtiger als irgend eine Art der Wertung.
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