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Vom Papier zur Luftblase - Die Zukunft von GS

Von TheVG |

Datum: 18.07.2013 | zuletzt geändert: 28.07.2013, 20:45 Uhr


Wenn es im Forum zu einer Diskussion kommt, wie die Zukunft eines Magazins ausschauen soll oder mag, dann gibt es ziemlich widersprüchliche Meinungen dazu, und genau das ist der Punkt, an dem ich hier ein wenig ansetzen möchte. Zuerst möchte ich darauf aufmerksam machen, dass ich mich nicht über das Datenvolumen von beigelegten Medienträgern auslassen werde, weil es schlicht für mich nichts zur Sache beiträgt. Es geht hier um Grundsätze, mein eigenes Empfinden und den ein oder anderen Streitpunkt.

Ok, seit wann lese ich denn die Gamestar? Viele Jahre sind es definitiv schon, aber ich bin auch nicht so der Sammler, damit ich das jetzt genau nachvollziehen könnte - fragt mal bei unserer städtischen Müllverbrennung nach. Da wird jetzt der ein oder andere eher unverständlich den Kopf schütteln: "Sowas wirft man doch nicht weg!". Doch, tue ich.

Warum ich das tue, liegt eigentlich auf der Hand und wurde in der Diskussion ständig wiederholt. Die Zweigleisigkeit, mit der IDG sein Konzept durchzieht, lässt dich als Leser sogar ermutigen, das Printpendant zur Tonne zu tragen und achtlos wegzuwerfen. Wenn ich also die Berichte gelesen habe (die ich übrigens schon seit Wochen vom Onlineportal kenne), kann ich ruhigen Gewissens meiner Wegwerfmentalität fröhnen, da sie schneller, einfacher und immer verfügbar auf der Webseite gebunkert sind.

Da sind News schon die erste Trivialität in diesem Zweischienensystem. Alles, wirklich ALLES, was man als Top-News in den Heften nachliest, war vorher schon in irgendeiner Form als Kurzmeldung auf der Seite vorhanden, eventuell als Daily Soap-Format mit etlichen Updates ausstaffiert und somit doppelt und dreifach vertreten. Klar - Diskussionsstoff eignet sich prima zum Nachlegen wie Grillkohle beim örtlichen Vereinsfest (Alkohol treibt den Hunger an). Da laden die Heftnews höchstens noch zum Korrekturlesen ein, weil sie ja gleich als Zusammenfassung geschrieben wurden und man sich mittlerweile gelangweilt abwendet bzw. umblättert. Bei Tests und/oder Previews tritt dann eine gewisse Beliebigkeit ein, die wohl den Popularitätsfaktor mit einbezieht. Was unbedingt erwartet wird, wird auch schnell an den Kunden gebracht, am besten zehn Minuten früher wie die Konkurrenz. Aktualität ist der neue Treibstoff, der Webseiten am Leben erhält, und der Spruch "Nichts ist älter als die Zeitung von gestern" könnte man zu "Nichts ist mehr Klickgift als eine zu spät veröffentlichte News" umbenennen.

Hier stellt sich spätestens die Frage, wann denn ein Heft noch eine Daseinsberechtigung genießt. Nehmen wir mal die Nostalgikerhände auf den Rücken und schauen uns den reinen Nutzfaktor an, wird schnell klar, dass das Papier, auf dem die Berichte gedruckt sind, eigentlich den Aufwand nicht mehr wert sind. Neben Apps und Webseitenfütterung wirkt die Heftversion wie reine Rohstoffverschwendung, mag sogar nicht mehr auf den Plan rufen als das Wehklagen eines militanten Umweltschützers oder das Vergleichsbild der Steuerverschwendung im jährlichen Bericht des Bundes der Steuerzahler.

Natürlich will der geneigte Abonnent seine Gewohnheiten nicht so ganz ablegen und auch im Heft rumblättern ("Da hab ich was physisches in der Hand"). Aber diese Diskussionen gab es schon immer. Man wollte ja auch nicht von den verheroisierten Pappschachteln im DIN A 4-Format abweichen, als da noch ein Stapel Disketten reinpasste oder die obligatorische CD in der Standardhülle in Platzhalterkarton gequetscht wurde - damals waren DVD-Boxen eben des Teufels Werk und musste verhindert werden. Heute meckert man halt, wenn anstatt etwas gar nichts mehr da ist außer ein 7 GB-Packen Spiel auf der Festplatte. Die Evolution nimmt ihren Lauf.

Das Gewohnheitsprinzip gilt aber nicht nur für das Objekt der Begierde, sondern auch für die, die das Zeug überhaupt herstellen. Hier beschleicht sich mir immer wieder der Eindruck, als ob lieb gewonnene Redakteure mit ihren Schreibstilen ja nicht den Laden verlassen sollen, bevor sich eine komplette Community vor der Kopf gestoßen fühlt. Das mal allgemein gesagt, denn was Gamestar angeht, gehöre ich leider ebenfalls zu denen, die das Personalkarussell nicht gutheißen kann. Vor allem nicht, wenn der Identifikationsfaktor, der die Zeitschrift so groß gemacht hatte, schlicht verschwunden ist. Weins weg, Matschijewski weg, Siegismund halb weg, Schmitz glänzt mit kollektiven Schweigen - was ist da los? Stattdessen erscheinen plötzlich Namen wie Roge, Weber, Schäfer, Hinz oder Kunz auf. Funktion: Trainee oder Praktikant. Und nein, das nicht nur als Aushilfe, dem man mal eine kleine Aufgabe zuschanzt, um den Mehraufwand zu kanalisieren, diese Herren/Jungs machen gleich zwei Drittel der Texte aus, die das Heft füllen (na, doch noch etwas gefunden, wozu das Heft gut ist).

Warum man dann plötzlich immer noch nach Christian Schmidt, Gunnar Lott und Konsorten schreit, liegt einfach auf der Hand. Keine Kultvideos mehr, kein Wiedererkennungswert im Schreibstil, kein Identifikationsfaktor im fachlichen Bereich, der Nachwuchs wird einfach auf alles losgelassen, was nach Bits und Bytes aussieht. Da kommt mir dann eine abstrakte Konversation in den Sinn:

"Teste mal Need for Speed xy."
"Ich mag aber keine Rennspiele."
"Schnauze, sonst Kündigung."

Gesagt, getan. Und ich als Videogucker frage mich dann ernsthaft, ob da noch Spaß oder Pflicht hinter den Stimmen steckt, die sich schließlich in monotoner Stimmlage über die monotonen Synchronleistungen im thematisierten Spiel auslassen. Hier ist die Sache mit der Glaubwürdigkeit letztlich der Stein des Anstoßes, wenn dann "Freier Mitarbeiter A" im St.Nimmerleinsland verschwindet und "Trainee Q" mit viel Erfolg verabschiedet wurde (intern, versteht sich). Wir User haben dann auch nichts besseres zu tun, als uns ständig darüber auszulassen, und die Kritik wird auch meist mit Schweigen zum Schweigen gebracht.

Ich will mich jetzt nicht als Konzeptverbesserer und Klugscheißer in dem Maße verstehen, sondern bewerte nur, was ich erlebe, sehe und fühle. Die Diskussion gab mir indes viel zu denken, Gamestar ist ja nichts in meinem Leben, das ich nicht als wichtig erachten würde. Und meine Meinung dazu: Mir gefällt die Entwicklung einfach nicht. Ich habe mich genug über Kommentartrolle aufgeregt, zweifelhafte Mod-Entscheidungen oder persönliche Differenzen - darüber komme ich noch locker hinweg und muss das sogar für meine Persönlichkeitsbildung gutheißen. Aber nein, so wie im Moment würde ich dem Heft nur noch wenig Zeit geben, bevor es sang- und klanglos verschwindet. Die Personalkonzepte sind offenkundig zu willkürlich, und es gibt genügend Formate, die mit gutem Beispiel vorangehen. Da pfeiff´ ich auch auf die paar Privilegien, die mir ein Premiumabo hier so als "Achievement" und "Special Content" verkaufen will. Ich hab hier eindeutig Free2Play. Also hilft auch das Gemecker von weiter oben nichts, wenn sich konzeptionell nichts am Format hier ändert.

In diesem Sinne eine schöne Woche,
TheVG

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Avatar TheQuaktt
TheQuaktt
#1 | 18. Jul 2013, 12:18
Schön das was mal wieder einen "seriösen" Blog zu den aktuellen (Problemen?)bei Gamestar gibt, nachdem die letzten paar doch eher sinnloses geflame wahren. Bei der Gamestar erlebt man gerade einen Wandel, den ich so schon einmal beim Kanu-Magazin erlebt habe. Wenn viele neue auf einmal kommen, dann führt das eben dazu das die meisten Artikel im "Übliches-journalisten-Gemeinplätze"-Stiel geschrieben sind. Aber hier kann ich sagen: Gebt den Leuten zeit, denn mit der entwickelt man dann wahrscheinlich seinen eigenen Schreibstiel. Das Problem dabei ist, wenn die Praktikanten/Trainees nicht in die Festanstellung übernommen werden, haben sie keine Möglichkeit da irgendwas zu entwickeln, aber es ist eben viel Billiger, einfach die Praktikanten/Trainees alle halbe Jahre auszutauschen.
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Avatar Nema1991
Nema1991
#2 | 18. Jul 2013, 13:34
Zitat von TheQuaktt:
[...]Das Problem dabei ist, wenn die Praktikanten/Trainees nicht in die Festanstellung übernommen werden, haben sie keine Möglichkeit da irgendwas zu entwickeln, aber es ist eben viel Billiger, einfach die Praktikanten/Trainees alle halbe Jahre auszutauschen.


Hoffen wir mal nicht, dass die Trainees/ Praktikanten nicht immer wieder ausgetauscht werden.
Sie brauchen auch ihre Chancen und sollten auch von der Community die Chance erhalten, sich entwickeln zu können.
Aber auch ich finde es Schade, dass viele der Bekannten und Beliebten Redakteure gegangen / Verschwunden sind.

Hoffen wir mal, das Bauchschmerzen und Sorgen, die man eventuell hat, unbegründet sind :)
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Avatar Maggus3
Maggus3
#3 | 18. Jul 2013, 14:22
Großartiger Blog zu einem Thema, welches ja die gesamte Printszene umfasst.

Hatten da ja auch schon mal privat drüber geschrieben.

Bei High5 in der Sendung Komm'on gabs dazu ein paar nette Statements von Nino, Fabian und Maxi:

http://youtu.be/kEWG5_fI2nU?t=22m9s

Schon ironisch, dass gerade eines der Formate, dass die Zweigleisigkeit von IDG noch weiter vorantreibt, hierzu die treffensten Aussagen tätigt.
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Avatar Tsabotavoc
Tsabotavoc
#4 | 18. Jul 2013, 16:27
KnowHow verfällt. Wenn viele Alte gehen und durch unerfahrene Neue ersetzt werden dann liegt das Ergebnis auf der Hand.

Das ist nicht nur bei den Printmedien so sondern überall. Einer meiner Kunden hat viele Jahre qualitativ hochwertige Werkzeuge gebaut für den Eigenbedarf. Mittlerweile kriegen die nichtmal mehr die simpelsten Dinge hin. Die haben alle alten Füchse in die Pension geschickt oder gekündigt und gegen neue Leute ausgetauscht die nun das Selbe leisten sollen was natürlich nicht geht. Naja. Mittlerweile beliefern wir die mit den Werkzeugen die sie früher selber machen konnten.

Was ich damit sagen will? Der Sparkurs fällt einem früher oder später immer auf den Kopf.
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Avatar Yeager
Yeager
#5 | 20. Jul 2013, 05:18
Daumen_Click() ging mal wieder nicht, warum auch immer.

Stimme mit dir überein.

Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, ist keine: häufig erscheinen Tests online VOR der Print-Ausgabe. Und werden dann 1:1 in die Print-Ausgabe übernommen.

Frage 1: Warum so rum?
Frage 2: Ist das Euer (GS) Ernst?
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TheVG
#6 | 20. Jul 2013, 16:32
Ich will ja nicht jeden Trainee schlechtreden, nur sollte man ihnen mal die Zeit geben, sich entfalten zu können und ihnen erstmal die technischen Aspekte erklären, als sie ihnen vor die Füße zu werfen. Das sind aber auch Mechanismen, die man heute oft sieht, egal in welcher Branche.

Das sieht man ja, wenn das Ergebnis hinten rauskommt. Sich mal Zeit für etwas zu nehmen, ist heutzutage echt ein Privileg geworden. Und ich werde nicht müde zu erwähnen, dass Masse statt Klasse einfach keinen Langzeiteffekt bringen kann. Egal, wer dafür zur Verantwortung zu ziehen ist - ich sehe, wo der allgemeine Tenor hinführt. Und da sehe ich GS(IDG) in der Zwickmühle. Der Praktiker hat sich eben auch jüngst zugrunde gerichtet durch Aushilfskräfte (bei allem Respekt).
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Avatar Takamisakari
Takamisakari
#7 | 22. Jul 2013, 15:45
Das Internet ist der Free2Read-Konkurrent zum Printmedium. In Zeiten der Digitalisierung kommt man quasi zu jeder Zeit an (fast) jedem Ort an seine Infos. Dass das Printmedium dann allmälich ausstirbt, ist der natürliche Lauf der Dinge. Dann heißt es, die Kunden möglichst zu halten, damit sie auch weiterhin zum Printmedium greifen. Damit einher gehen auch finanzielle Anpassungen, doch die sollten nie zu Lasten des Produktes gehen, denn das ist der Anfang einer Abwärtsspirale. Wenn man TheVG glaubt, dann befindet sich Gamestar in einer solchen.

Ich persönlich habe mir seit unzähligen Jahren kein Printmedium mehr gekauft, weil mir das Internet alles offenbart. Ich bin hier regelmäßig auf der Webseite, doch ich habe nie das Gefühl, dass einem auch nur ansatzweise das Heft schmackhaft gemacht wird. Vereinzelte News geben einen Hinweis darauf, aber das war's schon. Dabei ist die eigene Webseite eigentlich die beste Möglichkeit, dafür zu werben.
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Avatar TheVG
TheVG
#8 | 22. Jul 2013, 16:15
Zitat von Takamisakari:
Dabei ist die eigene Webseite eigentlich die beste Möglichkeit, dafür zu werben.


Problem ist jedoch immer noch, dass man umsonst wirbt, wenn das Heft eben nichts anderes wie eine Abschrift der Webinhalte darstellt. Genau das ist der Fall, und die Verkäufe/Abos sprechen eine eindeutige Sprache, was die Abwärtsspirale betrifft. Dazu muss man das anders kanalisieren, und aufgrund der dargestellten Personalpolitik wage ich zu bezweifeln, dass das ohne weiteres klappt.
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Avatar slihs
slihs
#9 | 22. Jul 2013, 16:56
Zitat von Takamisakari:
Das Internet ist der Free2Read-Konkurrent zum Printmedium. In Zeiten der Digitalisierung kommt man quasi zu jeder Zeit an (fast) jedem Ort an seine Infos. Dass das Printmedium dann allmälich ausstirbt, ist der natürliche Lauf der Dinge. Dann heißt es, die Kunden möglichst zu halten, damit sie auch weiterhin zum Printmedium greifen. Damit einher gehen auch finanzielle Anpassungen, doch die sollten nie zu Lasten des Produktes gehen, denn das ist der Anfang einer Abwärtsspirale.


Dieser allgemeine Trend sich die Infos gratis aus dem Netz zu holen ist aber genau das Problem wieso die Qualität dieser Infos abnimmt. Guter Journalismus kostet eben Geld und wenn wir als Gesellschaft so weitermachen, nämlich zu sagen wir wollen Nachrichten nur mehr gratis ausn Netz und nicht mehr dafür bezahlen wird der Journalismus als ganzes irgendwann verschwinden.

Und darum finde ich kann man bezüglicher der Print-Ausgabe Gamestar gar nicht so einen riesigen Vorwurf machen. Denn Gamestar steckt hier klar in einer Zwickmühle.

Das klassische Printgeschäft und die damit verbundenen Einnahmen gehen dank einer Gratis-Gesellschaft immer mehr zurück, die Kosten für gute Redakteure, inklusive aller Zusatzkosten wie Reisen zur E3, bleiben aber gleichbleibend hoch. Aus dem Printgeschäft alleine lässt sich also die journalistische Tätigkeit nicht mehr finanzieren, müssen also anderen Einnahmequellen her. Online-Werbung ist hierfür ein tragbarer Ersatz, um aber hier entsprechende Aufträge zu erhalten müssen die Besucherzahlen stimmen, müssen also die Artikel vom Heft auf die Homepage. Wirft halt leider nicht so viel ab wie wenn die Werbung im Printmagazin ist und zusätzlich geht der Printumsatz noch weiter zurück weil noch weniger Menschen bereit sind Geld für Artikel zu zahlen, welche sie auch gratis auf der Homepage finden. Also müssen Personalkosten gespart werden. Damit sinkt wieder die Artikel-Qualität.
So schließt sich der Teufelskreis wieder.

Einfachste Lösung wäre einfach, dass sich diese Gesellschaft wieder von der "Alles muss Gratis sein" Mentalität verabschiedet, speziell im journalistischen Bereich oder der investigative und wertvolle, qualitativ hochwertige Journalismus stirbt aus. Dann bleibt nur mehr der Schund wie Kronen Zeitung, Bild, The Sun,... übrig.
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Takamisakari
#10 | 23. Jul 2013, 11:47
Zitat von slihs:
Einfachste Lösung wäre einfach, dass sich diese Gesellschaft wieder von der "Alles muss Gratis sein" Mentalität verabschiedet, speziell im journalistischen Bereich oder der investigative und wertvolle, qualitativ hochwertige Journalismus stirbt aus. Dann bleibt nur mehr der Schund wie Kronen Zeitung, Bild, The Sun,... übrig.


Die freien Inhalte "professioneller" Internetseiten leben von der Werbung. Wenn keiner mehr werben würde, dann würden auch die Inhalte kostenpflichtig. Allerdings ist das nahezu unmöglich, da Angebot und Nachfrage das Werben aufrecht halten. Außerdem gibt es noch reichlich werbefreie Seiten, die von ehrenamtlichen Personen mit Informationen gefüttert werden. Aus der Nummer wird die Wirtschaft nicht so schnell rauskommen.
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