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Staatsschulden mal ganz anders

Von Tsabotavoc |

Datum: 09.07.2013 | zuletzt geändert: 31.10.2013, 00:10 Uhr


In Deutschland nähern sich die Wahlen... Und diese Wahlen sind auch entscheidend für die Zukunft der europäischen Union da nun einmal Deutschland die größte Volkswirtschaft der EU ist.

Das ist ok - ich bin es euch vergönnt. Ihr dürft zurecht stolz auf euch sein.

Auch eure Politiker dürfen stolz auf sich sein denn sie haben bewiesen das Politik eben doch etwas ändert. Wie die Politik das erreicht hat steht auf einem anderen Blatt. Die letzten Regierungen haben nur eine Gruppierung vertreten: Die Banken, die Konzerne, die Superreichen. Das Volk war egal solange es arbeitet und möglichs zügig tod umfällt. Das ist die Wahrheit und das sag ich euch als Österreicher der angesichts der sozialen Zustände in eurem Land nur den Kopf schütteln kann.

So was hat das ganze mit Staatsschulden zu tun? Einiges. Immerhin sind ja all die Sozialkürzungen unter anderem deswegen getätigt worden. Das unsägliche Hartz IV das menschenverachtender nicht sein kann und euer staatszersetzendes Rentensystem.

Wie ihr wahrscheinlich wisst belaufen sich eure Staatsschulden aktuell auf 2 Billionen 104 Milliarden 724 Millionen 3500 Euro. Die Millionenstelle ist wenn ihr dies lest bereits nicht mehr aktuell.

Das ist eine unvorstellbar große Summe Geld. Daher wollen wir mal so tun als würden wir diese Summe in Euroscheinen besitzen um uns das bisschen besser vorstellen zu können.

Die häufigste Banknote in der EU ist der 50 Euroschein. Daher füllen wir unseren Tresor mit diesen 50 Euroscheinen.

Wenn wir unseren Tresor mit diesen Euronoten anfüllen würden...
... Würde er 38727 Tonnen Bargeld fassen - Zum Vergleich: Die Bismarck wog 41000 Tonnen.
... Würden die Banknoten aufeinandergestapelt eine Höhe von 4209 km erreichen - Zum Vergleich: Zivile Satelliten fliegen in einer maximalen Höhe von 790 km.
... Wenn wir die Banknoten nebeneinander aufschichten und eine Raumhöhe von 2 Metern haben wäre dieser Raum 2268 m² groß. Das ist doppelt so groß wie der Plenarsaal im deutschen Bundestag.
... Wenn wir sie hingegen nebeinander auflegen würden, entspräche Ihre Fläche 45 km².
Damit könnte man ein Viertel von Liechtenstein zupflastern.
,,, Insgesamt wären das über 42 Milliarden Banknoten. Das ist über das 6,5 fache von dem was jemals an 50-Euronoten gedruckt wurde.
... Wenn man alle Eurobanknoten der Erde zusammennehmen würde könnte man damit nur die Hälfte der Staatsschulden abdecken.

Und last but not least: 100 Familien oder EInzelpersonen in Deutschland besitzen soviel das sie 15% der Staatsschulden sofort tilgen könnten. Berücksichtigt man die oberen 10% Deutschlands übersteigt deren Gesamtvermögen die deutsche Staatsschuld um 50%...

Ihr solltet euch die Frage stellen warum ihr euch eigentlich immer zur Kassa beten lassen wollt für Krisen die ihr nicht verursacht habt und bei denen ihr nichts dafür könnt. Warum wollt ihr weiter Regierungen unterstützen die nur das umsetzen was die Reichsten der Reichen wünschen?

Gott sei Dank habt ihr in Deutschland eine Alternative. Sie nennt sich "Die Linke"

Die Ideen die die Linken haben sind weder besonders revolutionär noch illusorisch: Sie greifen auf bewährte Konzepte aus anderen Ländern (unter anderem auch Österreich) auf und wollen die auch bei euch umsetzen.

Wenn die von den Linken vorgeschlagenen Mittel und Wege in vielen anderen Ländern (eben zum Teil auch in meinem Heimatland) sehr gut funktionieren - warum soll es ausgerechnet euch nicht auch gut tun?

Schöne Grüße von eurem rot-weiß-roten Nachbarn,
Tsabo

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slihs
#1 | 10. Jul 2013, 10:35
Eine Zahl die die Linke, genauso wie alle anderen linksgerichteten Parteien in Europa, gerne verstecken ist das die obersten 10 % zwar ca. 60 % des Vermögens besitzen, aber auch 51 % des gesamten Steueraufkommens tragen und 58 % der Lohn- und Einkommenssteuerlast tragen. Dagegen leisten 2 Millionen Menschen keine Lohnsteuer obwohl sie Steuerpflichtig wären. Man sieht, die obersten 10 % leisten bereits einen überproportionalen Beitrag zum Gemeinwohl.

Und als in Österreich tätiger Politiker muss ich noch weiters korrigieren. Gottseidank enteignen wir Menschen in unserem Land nicht in dem Maß wie es die Linke fordert. Wir knöpfen Personen ab einem Monatseinkommen von 60.000 € brutto zwar leider schon 50 % mit Steuern ab, was unbedingt gesenkt werden muss, aber Gottseidank noch nicht 100 %, dem Kommunismus haben wir schon lange abgeschworen.

Ich fang jetzt gar nicht daran an zu argumentieren wieso Vermögenssteuern in jedweder vorm moralisch verwerflich und abzulehnen sind, dazu noch in jedweder Höhe eine Massensteuer sind, Innvestitionen und damit Innovationen hemmen. Wenns dich interessiert schreib mir ne Nachricht.
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Golem
#2 | 10. Jul 2013, 10:59
@slihs
Dann mach mal bitte einen Vorschlag wie vermieden werden kann das Geldmacht sich bei wenigen sammelt. ;)

Ich bin jetzt auch nicht unbedingt Fan der Linken aber in einem Punkt haben sie recht es muss eine Umverteilung stattfinden sonst bricht irgendwann jedes System auseinander wenn sich Macht und Geld nur bei wenigen sammelt!
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TheVG
#3 | 10. Jul 2013, 11:09
Mit den Linken hab ich einfach das Problem, dass sie vielleicht ideologisch das richtige Prinzip auffassen, es aber genau so aufziehen wollen, wie es letztlich in der DDR aussah. Und das kann ja mal nicht der Stein des Anstoßes sein, wenn sich in einer Demokratie Anstrengungen nicht in irgendeiner Weise bezahlt machen würden, ohne dass dir der Staat gleich alles wieder wegnimmt.

Andererseits denke ich, dass man den dicken Fischen mal etwas den Speck wegtrainieren müsste. Diese Maßlosigkeit geht mir insofern auf den Sack, als dass sie sich auch in diesem neugewonnenen Klassenverhalten darstellt, was im Umkehrschluss auch den Demokratiegedanken auf eine böse Zerreißprobe einstellt. Es ist kein Wunder, dass sich die Kleinen immer mehr als die Deppen der Großen ansehen.

Was dies angeht, schäme ich mich ein bisschen. Wir sehen uns glatt als Vorreiter für ein supertolles Wirtschafts- und Gesellschaftssystem an, verschweigen aber, mit welchen Mitteln das erreicht wurde. Dass sich da nur die Nutznieser darüber freuen, ist jedem wohl auch klar.
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slihs
#4 | 10. Jul 2013, 11:19
Zitat von Golem:
@slihs
Dann mach mal bitte einen Vorschlag wie vermieden werden kann das Geldmacht sich bei wenigen sammelt. ;)

Ich bin jetzt auch nicht unbedingt Fan der Linken aber in einem Punkt haben sie recht es muss eine Umverteilung stattfinden sonst bricht irgendwann jedes System auseinander wenn sich Macht und Geld nur bei wenigen sammelt!


Das Geld sich dort schneller vermehrt wo es bereits in großem Maß vorhanden ist, ist der ganz normale Zinseszinseffekt und wird sich nicht abstellen lassen. Dementsprechend wird es immer Unterschiede im Vermögen zwischen einzelnen Personen geben. Ich persönlich halte es auch nicht erstrebenswert diesen Unterschied zu 100 % bekämpfen zu wollen da dies nur zu einer absoluten Gleichmacherei führt und Gleichmacherei hat mit der Demokratie herrlich wenig zu tun.

Es wäre wichtig den Vermögensaufbau zu fördern. Einfache Maßnahmen wären hierzu

1. Runter mit der Lohnsteuer, dem Einzelnen muss mehr Netto bleiben, damit er diesen für den Vermögensaufbau verwenden kann. Finanziert aber nicht durch Vermögenssteuern, sondern mit einer Mischung aus Einsparungen in Verwaltungsapparat und dem erhöhten Steueraufkommen welches durch wirtschaftsfördernte Maßnahmen erreicht wird (Erleichterung von Firmengründungen, Jungunternehmerfonds, ...)
2. Die erste Wohnung/ Haus soll frei von der Eintragungsgebühr fürs Grundbuch sein und auch die Grundsteuer soll entfallen.
3. Handwerkosten sollen teilweise steuerlich abgesetzt werden.
4. Steuerfreibetrag bei der Kest um den Bürger freier zu machen bei der Wahl der Vermögensbildung.
.....

Diese und weitere Maßnahmen ermöglichen dem einzelnen mehr Chancen selbst Vermögen aufzubauen und damit vom Zinseszinsefekt zu profitieren.

Die Lösung kann doch bitte nicht sein, das wir Menschen welche sich durch Leistung Vermögen aufgebaut haben zu 100 % enteignen, dann können wir uns gleich von der Demokratie verabschieden.

Vor allem muss der Staat wieder eines verstehen.

1. Vermögen ist bereits besteuert, dementsprechend wäre mit einer Vermögenssteuer, jedes einzelne Teil meines Vermögens (z.b.: der PC den wir gerade verwenden) 2 bis 3 fach besteuert, unfair oder?
2. Vermögen von Privatpersonen gehört nicht dem Staat, es ist noch immer das Eigentum einer Privatperson und nicht Eigentum des Staates an dem man sich ungeniert bedienen darf.


Und noch ein kleiner und feiner Artikel zum Thema Vermögensschere ;)
http://diepresse.com/home/meinung/kommenta re/leitartikel/1428407/Die-sichere-Hand-bedien t-sich-beim-Mittelstand
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Cr4sh
#5 | 10. Jul 2013, 11:32
Zitat von TheVG:
Mit den Linken hab ich einfach das Problem, dass sie vielleicht ideologisch das richtige Prinzip auffassen, es aber genau so aufziehen wollen, wie es letztlich in der DDR aussah.


Kannst du mir bitte mal Belege davon zeigen (im Wahlprogramm der Linken z.B.)? Danke!

Zum Text: Zweiter Absatz: Ich finde es ziemlich blöd, stolz auf etwas zu sein, das man selbst nicht geleistet hat. Das heißt für mich: so lange ich nicht in einem extrem exportstarken Wirtschaftszweig arbeite oder als Politiker die Wirtschaft entsprechend lenken geholfen habe, habe ich aus meiner Sicht eher keinen Grund dafür, stolz darauf zu sein, dass meine Nation die größte Volkswirtschaft Europas ist. Ich verachte Patriotismus, das ganze 'Wir sind Weltmeister'- oder 'Wir sind Papst'-Gelaber, als ob die Masse dazu was geleistet hätte.

Die Stelle, an der du das Ausmaß der Staatsschulden erklärst, fand ich ziemlich überzogen (von der Länge her). Es ist und bleibt eine abstrakte (weil unvorstellbare) Summe.

Ansonsten meine ich persönlich, dass Die Linke in Deutschland aus Gewöhnung auf Misstrauen stößt - kalter Krieg und DDR sei Dank. Meine Erfahrungen mit der Politik der Linken zeigen, dass sie beides nicht wollen, sondern vor Allem für eine sozialere Wirtschaft mit mehr Leistungen für die Bedürftigen (das sind nicht zwingend die Ärmsten, dazu zählen z.B. auch KiTa-Plätze für Arbeitnehmer etc.) stehen. Klar, das Argument kommt immer wieder, dass wir uns das nicht leisten könnten. Auf der anderen Seite machen die Regierungsparteien seit Jahrzehnten Schulden für irgendwelche nutzlosen Prestigeprojekte, für's Militär, damit es in Gebieten eingreifen kann, in denen wir meiner Meinung nach nichts zu suchen haben (und ohnehin nur den US-amerikanischen Imperialismus unterstützen, ohne selbst mehr als die Krümel des Festmahls abzubekommen) und für einen absolut ineffizienten und total überzogenen bürokratischen Apparat rauszuwerfen. Da ist also noch sehr viel Raum für Optimierung, wenn man nicht nur seiner Lobby und seinem Geldbeutel hörig ist, sondern tatsächlich dem, dem man es sein sollte: dem Volk.
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TheVG
#6 | 10. Jul 2013, 11:47
Zitat von Cr4sh:


Kannst du mir bitte mal Belege davon zeigen (im Wahlprogramm der Linken z.B.)? Danke!


Wenn du dir das Wahlprogramm anschaust, dann steht da auch im Prinzip die absolute Gleichstellung der Bürger, das kannte man doch von der DDR, oder nicht? Keiner darf reich sein, keiner sollte arm sein, also alle gleich. Und wie soll man deren Programm anders verstehen als Gleichstellung aller Einwohner mit einer Partei an der Spitze? Erklärt sich doch von selbst, und das will in diesem unseren Lande ja kaum einer haben. Mit sozialer Unzufriedenheit auf Stimmenfang zu gehen ist da nur deren Kalkül (wurde auch schon oft ins Gerede gebracht). Und da hab ich auch keine Lust zu, Quellen zu suchen ;)
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HolyHerbert
#7 | 10. Jul 2013, 12:32
Zitat von TheVG:


Wenn du dir das Wahlprogramm anschaust, dann steht da auch im Prinzip die absolute Gleichstellung der Bürger, das kannte man doch von der DDR, oder nicht?


Die Gleichheit aller Bürger steht im Grundgesetz...

Zum Blog: Belege, bitte. Du solltest schon sagen, woher du das alles hast. Allerdings finde ich es gut, dass du versuchst, die wirtschaftlichen Probleme in Bilder zu fassen.

Das ist nämlich eins der größten Probleme: Dinge wie die Eurorettung werden uns Bürgern kaum noch erklärt. Man hört nur etwas von Milliardensummen und dass alles alternativlos ist, was da geschieht. Aber wahr ist: Es gibt immer eine Alternative. Dummerweise kann keiner, der nich VWL vier Semester studiert hat, wirklich sagen, ob der Plan der Bundesregierung richtig oder falsch ist.
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slihs
#8 | 10. Jul 2013, 12:40
Zitat von HolyHerbert:


Die Gleichheit aller Bürger steht im Grundgesetz...



Die Gleichheit vor dem Gesetz und der Gleichheit als Mensch generell, nicht mehr.

Die totale Gleichstellung aller in allen Bereichen ist was ganz anderes und zutiefst abzulehnen.
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Golem
#9 | 10. Jul 2013, 12:50
Zitat von slihs:

Die Lösung kann doch bitte nicht sein, das wir Menschen welche sich durch Leistung Vermögen aufgebaut haben zu 100 % enteignen, dann können wir uns gleich von der Demokratie verabschieden.


Und genau hier liegt das Problem!

Ein erheblicher Teil hat dieses Vermögen nicht erarbeitet sondern geerbt. Somit keine Leistung erbracht.
Oder sie werden aufgrund von Familiären oder anderen Beziehungsgeflechten in Schlüsselpositionen gebracht.

Zum anderen, und das ist das Kernproblem, selbst bei denen die Leistung erbracht haben, steht die Leistung nicht in relation zum Verdienst. Darüberhinaus baut sich der Reichtum weniger IMMER auf die Leistung vieler auf, die dieses Vermögen erarbeitet haben, was dann aber von einigen wenigen zu ihren Gunsten abschöpft wird.
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TheVG
#10 | 10. Jul 2013, 13:01
Zitat von HolyHerbert:


Die Gleichheit aller Bürger steht im Grundgesetz...


Tja, und da haben wir das Dilemma - Gesetz auf dem Papier und was jeder Einzelne darunter versteht. Es wird nie, nie nicht der Fall sein, dass alle (obwohl unter diesem Banner vereint) alle gleich behandeln. Es ist auch unheimlich schwer, eine Meinung auch nur annähernd lückenlos hier durch Quellen zu belegen, weil da immer eine Kehrseite mit hineinschwingt, die sich mit anderen Sichtweisen beißt, egal ob populär oder nicht.
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