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Das Spielejahr 2012, ein Fazit.

Von Ysanne |

Datum: 28.12.2012 | zuletzt geändert: 08.01.2013, 13:25 Uhr


Irgendwie macht in dieser Zeit jeder irgendeine Jahreszusammenfassung.
Viele haben zwischen den Feiertagen Urlaub (Ich nicht) und wollen sich die Zeit vertreiben.
Das geht mit den allzeit beliebten Top 10 Listen recht gut. Einfache Strukturen die jeder versteht und jeder was mit anfangen kann. Zudem man sich wunderbar darüber aufregen kann, warum Titel XY auf Platz A gelandet ist und nicht auf B.

Hier also meine Zusammenfassung des Spielejahres 2012. Also von Spielen, die ich 2012 gespielt habe – was nicht zwangsläufig heissen muss, dass sie 2012 raus kamen. Eine Top 10 Liste war mir zu trivial, folglich gibt es schlichtweg die nackte Meinung.

Bestes Spiel 2012

Schwer zu sagen. Ich glaube gemessen an der Zeit, die ich damit verbracht habe:

Skyrim

Kein Spiel bisher schaffte es so gut, die Spieler nicht ständig an der Hand zu halten und mir den Anschein zu geben, die Welt stünde mir offen. Ich könnte tun und lassen was ich wollte, hingehen wohin ich will und dennoch das Gefühl dabei haben, irgendwas zu tun was mich voranbringt.
Überall gibt es was zu entdecken und die Welt wirkte einfach lebendig, glaubhaft und spannend.
So richtig „shiny“ wird Skyrim aber nur auf dem PC, denn was Bethesda geschickt eingefädelt hatte, war Skyrim sehr modfreundlich zu gestalten. SO bindet man Fans dauerhaft an das Produkt. Und lässt sie ohne Bezahlung einen Teil der Arbeit machen.

Nach einem Jahr sieht Skyrim viel besser aus, hat doppelt so viel Inhalt und ist immer noch im Gespräch. Und zwar mit Magazintiteln wie „Neue Mods für Skyrim“, “So macht ihr Skyrim schöner”, usw.

Ja, mich nervt es, dass die PC Games dabei meist irgendwelche (halb)Nacktpatches meint und ein Haufen Mods dieser Kategorie die totalen Immersionskiller sind, aber dann installiert man es eben einfach nicht.
Und wer meint unbedingt Barbie mit Skyrim kombinieren zu müssen – warum soll er es nicht dürfen? Pickelige 16 Jährige ohne Freundin sind ja auch nur Menschen. Als Second Life Bewohner bin ich eh schon ziemlich abgebrüht was „kranken Scheiß“ angeht.

Was auch ein Zeichen für den riesigen Erfolg ist, ist die Anzahl der Fanvideos, Bilder und Catchphrases wie dem berühmten Pfeil im Knie oder Interpretationen des Titelliedes für Klavier, Geige, Mausorgel und so weiter, und so fort.

Das einzige was negatives übrig bleibt ist, dass man ständig das Gefühl hat, als PC-Exklusivtitel würde es noch um einiges besser aussehen können. An vielen Stellen merkt man trotz der Mods, oder vielmehr wegen der Mods, die Zugeständnisse an die veraltete Technik der Konsolen. Unscharfe Texturen oder Polygonarmut bei der Originalversion ohne Modifikationen, besonders bei den Charakteren, sind leider der Preis dafür, dass Spielengines heute auch auf Konsolentechnik laufen müssen. Im Fall von Skyrim ist das Vampir-DLC auf der PS3 nicht lauffähig. Play Station 3 Besitzer schauen also doppelt in die Röhre. (Oder LCD, je nach dem wie neu der Fernseher ist)

Schlechtestes Spiel 2012

Ein klarer Sieger.

Mass Effect 3

Ich musste eine Entscheidung fällen. Star Wars ist technisch eindeutig das miserabelste Spiel welches ich 2012 gespielt habe. Dennoch hat Mass Effect 3 den Titel geholt. Warum?

Star Wars liefert einen objektarmen Texturbrei wie World of Warcraft zu Release-Zeiten. Damals war das aber durchaus aktuell und vor langer Zeit fand ich sogar Maniac Mansion auf dem C64 optisch sensationell.
Doch das ist schon eine Weile her.
Ich möchte hierbei World of Warcraft keinesfalls beleidigen. Es ist ein unfairer Vergleich, denn WoW hat nun mal paar Jährchen auf dem Buckel und bietet zudem Tageszeitenwechsel, ladebildschirmfreies Reisen und vor allem eine Welt die zum Erkunden einlädt.
Wohingegen Star Wars weder Tag und Nacht kennt, noch es einem erlaubt mehr als 20 Meter in eine beliebige Richtung zu laufen ohne gegen eine Leitplanke zu knallen.

Technisch war Star Wars die Niete des Jahres. Aber es kam nicht unerwartet. Schon als ich das Setting mitbekam, also vor den Filmen, war mir klar, dass es nix werden kann. Es ist schon irgendwie lustig, dass ich die neuen Filme immer als Disney Star Wars bezeichnet habe und nun tatsächlich die Zukunft der Star Wars Welt in den Händen von Disney liegt. Nun ja, Disney Star Wars kann ja kaum noch schlechter werden als Disney Star Wars.

Mass Effect 3 hingegen ist technisch durchaus nett und ansehnlich. Welcher Trottel allerdings auf die Idee kam alle Aktionen auf die Leertaste zu legen, der gehört gevierteilt.
Besonders im Multiplayer, den man ja als Einzelspieler spielen muss um genügend Ressourcen für den Endkampf zu haben.
Wie oft habe ich in eine Deckung gehechtet nur damit Commander Shepard anschließend mitten in den Kugelregen drüber springt oder davor stehen bleibt und in der Nase popelt.
EA, eine Tastatur hat mehr als fünf Tasten, die kann man auch nutzen!
Und ja ich weiss, man sollte von den eigenen Kunden nicht viel Hirn erwarten wenn sie freiwillig Origin installieren. Aber manche von uns, die Origin dann letztendlich doch nutzen um Mass Effect 3 zu spielen, haben tatsächlich einen IQ über dem Gefrierpunkt und wären durchaus in der Lage gewesen sich drei Tastenkombinationen zu merken statt alle Funktionen der Leertaste und somit dem Zufallsprinzip zu überlassen.
Aber das schlimmste an Mass Effect 3 ist, wie sicher schon bekannt, das dicke Ende. Oder vielmehr das extrem dünne Ende.

Nein, es geht nicht darum, dass es kein Happy End gibt, meiner Meinung nach gibt es das ja sogar. Nein, es geht viel mehr darum, dass die letzten 10 Minuten scheinbar ein Geburtstagsgeschenk an den 12 Jährigen Sohn des Storyautors sind, der sich schon immer gewünscht hat, wie Papa eine Geschichte für ein Triple A Titel zu schreiben. Und da man sich bei Bioware und EA einig war, dass der Aufsatz eines 12 Jährigen zwar nicht soo gut passt, dafür aber um einiges billiger ist, hat man es so gelassen.
Dieses „Egal was du vorher gemacht hast, deine Entscheidungen sind eh nicht mehr wichtig. Wähle Tor A, B, oder C“ ist einfach nur der größte Schlag ins Gesicht aller Zeiten für alle Spieler die auch nur halbwegs was für die Story übrig haben.
Die Spieler sind nicht sauer weil es angeblich kein Happy End ist (Ich glaube es soll dennoch eines sein), die Spieler sind sauer weil jemand bei Terminator 2, als Arnold die Pistole zum „Hasta la Vista, Baby“ anhebt auf RTL umschaltet und statt dem epischen Endkampf Harry Wjinvoord mit „Der Preis ist heiss“ auf dem Bildschirm auftaucht. Noch während man völlig perplex versucht den Sender von eben zu finden, tauchen die Tore auf, für die man sich entscheiden soll. Und egal wie oft man den letzten Spielstand neu lädt, hinter jedem Tor steckt der Zonk. Man hat also statt einem epischen Finale am Ende eine rote Plüschratte als Andenken.

Mass Effect 3 hat es geschafft in den letzten 10 Minuten nicht nur ein Spiel zu ruinieren, sondern gleich eine ganze Serie. Die erste Aktion nach dem Abspann war nicht nur Teil drei von der Festplatte zu fegen, sondern die Vorgänger gleich mit, die all die Jahre ihren Ehrenplatz im Spieleordner hatten.

Beste Story 2012

Eine freudige Überraschung.

Binary Domain

Eigentlich nur gekauft weil es billig war. Aber dann… whoooa. Danke Sega. Ihr habt etwas zusammengeschustert aus den Resten von Terminator sowie Mass Effect und dann perfekt mit Ghost in the Shell kombiniert. Kein anderes Spiel hat mich von der Story so an den Bildschirm gefesselt wie Binary Domain. Es ist nicht so lang und umfangreich wie Skyrim, recht hässlich (weil wegen sieht aus wie Konsole) und relativ linear. Aber die Geschichte ist klasse erzählt, die Bosskämpfe spannend und die Teammitglieder interessant sowie individuell. Das Ende ist eine hervorragende Achterbahn mit Höhen, Tiefen und nicht einsehbaren Kurven. Es hört nicht einfach nur auf, es hat ein Finale, was den Namen wirklich verdient.

Letztendlich hatte ich mehrmals irgendwas im Auge, sogar noch nach dem Abspann.
Jedoch aus ganz anderen Gründen als bei Mass Effect 3.

Schlechteste Story 2012

Wie kann es anders sein?

Mass Effect 3

Eigentlich nur das Ende, bis dahin ist die Story ja eine der besten der letzten Jahre. Hätte ich nur 10 Minuten vor Schluss aufgehört…

Bestes Online Rollenspiel 2012

Leider nur mäßig erfolgreich.

The Secret World

Ein frisches Setting, tolle Geschichten, interessante Quests, modernes Skillsystem. Und dennoch nicht so erfolgreich wie es verdient gewesen wäre. Warum? Schwer zu sagen, sicher vor allem deshalb, weil die Marketingabteilung nicht genug Schmiergelder an die Reviewer überwiesen hatte. Das Spiel bekam recht mittelmäßige Kritiken, vollkommen zu Unrecht.

Vielleicht war das Setting zu ausgefallen, vielleicht die Quests zu schwierig für die durchschnittliche Intelligenz eines MMORPG Spielers, der es lieber hat ständig von Mama an der Hand geführt zu werden und sofort losbrüllt sobald sie loslässt.

Guildwars 2 und EVE online sind auch nicht von der Bettkante zu schubsen. Allerdings wird mir EVE mit stetiger Regelmäßigkeit immer wieder öde und die Begeisterung für ein Fantasysetting ist mir dieses Jahr auch irgendwie abhanden gekommen. Dennoch sind beides gute MMOs, die nix für meine Launen können.

Schlechtestes MMORPG 2012

Wie schon erwähnt:

Star Wars

Sicherlich Ansichtssache. Ich persönlich habe ein Problem mit der Prä-Todesstern Ära. Die alten Filme habe ich geliebt. Das sieht man auch an meinem Namen. Ysanne Isard ist eine Figur aus dem alten Star Wars Universum und ich fand sie so toll, dass ich mich danach im Internet benannt habe. Mal ehrlich, wer hat das nicht in den jungen Jahren getan?

Aber das neue Star Wars Universum… Ich sah Episode I im Kino und habe es bereut. Episode II sah ich nur noch auf DVD und habe es bereut. Episode III sah ich erstmal gar nicht. Vor nicht allzu langer Zeit vor Langeweile auf einem Hotelzimmer sah ich es im TV (Ich habe keinen Fernseher). Und ich habe nach 20 Minuten auf irgendwas anderes umgeschaltet.

Folglich habe ich mir von dem Star Wars MMORPG nicht viel erhofft. Da ich aber spielesüchtig bin, wurde ich weich und habe es dennoch gekauft. Anfangs war es gar nicht mal soo schlecht. Gut, ich bekam Augenschmerzen von der Grafik, den hässlichen Schatten, dem fehlenden Tag/Nacht Wechsel… aber meine Begleiter aus purer Lust und Laune zu elektroschocken war irgendwie unterhaltsam. Anfangs.

Aber auf Dauer waren die Schlauchzonen, die öde Kampfmechanik und diese furchtbare Grafik einfach zu viel des guten. Und vor allem diese elende Lauferei, die nix anderes war als ein Versuch künstlich die Spielzeit zu erhöhen.

Letztendlich ist es doch so, eine gute Vertonung der Quests ist nur anfangs unterhaltsam. Wenn die Quest aber lediglich beinhaltet 200 Eber zu laserschwertern oder 3 Bärenärsche zu sammeln, wobei nur jede zehnte Bär einen Arsch hat, dann macht es eine Vertonung des Dialoges auch nicht spielenswerter.

Überraschung des Jahres & bestes Free to Play

Vollkommen unerwartet

Planetside 2

Ich bin total schlecht in Shootern. Ich spiele sowas meist nur der Story wegen im Singleplayer auf einfachster Stufe. Zudem bisher jedes mir bekante Free to Play Spiel irgendwie murks war. Entweder es war hässlich, nur durch massig Geldeinsatz zu spielen, langweilig oder alles davon zusammen.

Und trotzdem habe ich in Planetside 2 reingeschaut. Kostet ja nix.

Ich bin immer noch schockiert. Ein Free to Play mit gutem Balancing, ohne Pay to Win Quatsch wie Goldmunition oder Geldeinsatz für Wiederbelebungen. Und was mich am meisten wundert, einer recht guten Community. Klar, bei jedem F2P gibt es Deppen. Aber die halten sich in Planetside 2 in Grenzen.

Planetside 2 “droppt” den Anfänger ohne jede Anleitung und vollkommen ohne Peilung der Lage in die größte Schlacht des Servers. Als ich dann auf dem Boden aufditschte, die Waffe in der Hand, wurde ich sofort begrüßt von Explosionen, ratternden Panzern, Schüssen und sterbenden Mitmenschen. Der Ersteindruck: “Ach du Kacke! … kurze Pause… Hier ist Krieg!”

Was macht Planetside 2 also anders als andere? Wie so oft, hat es mit der Größe zu tun. Die Karte ist rieeesig. Und derzeit gibt es drei Kontinente. Würde man zu Fuß von einem Ende ans andere Laufen wär der Krieg vorbei eh man ankommt. Fahrzeuge sind also nicht nur ein Gimmick, sie sind essentiell. Jeder sucht sich eine Spezialisierung. Sei es Frontschwein, Arzt, Pilot, Transporterfahrer usw.

Für Leute wie mich, die mit einem Gewehr auf drei Meter kein Scheunentor treffen, aber alles lieben was fliegt oder fährt, oder zumindest einen Motor hat um zu vibrieren (Ich meine ein Handy!), eine ideale Spielwiese. Die Jungs dürfen unten gerne Soldat spielen während ich von oben aus meinem Flugzeug, mehr oder weniger zufällig, Gerechtigkeit in Form von Raketen auf dem Schlachtfeld versprühe.

Es ist eben doch die Größe, die wichtig ist. Wenn schon nicht die Länge, dann zumindest der Umfang.

Aber Moment, darf ein Kriegsspiel Spaß machen?

Bestes Antikriegskriegsspiel 2012

Ich kann nicht sagen, dass mir dieses Spiel Spaß macht.

Spec Ops: The Line

Spec Ops: The Line tut alles um mir den Spaß am virtuellen erschiessen virtueller Gegner zu vermiesen. Bei Planetside rennt man “Hurra, es ist Krieg!” schreiend aufs Schlachtfeld. Spec Ops lässt mich diesen Spruch teuer bereuen. Warum?

Weil es hervorragnd die Abgründe der Menschheit zeigt. Es beschönigt nix, blendet nicht weg wenn Greueltaten auf dem Bildschirm auftauchen. Und es ist verdammt gut darin den Spieler mit dem eigenen Gewissen zu konfrontieren. “Was habe ich getan?” fragt man sich immer wieder.
Wenn Modern Warfare eine Mission hat, in der Bodentruppen vom Flugzeug aus beschossen werden, hört diese einfach auf und der Spieler ist der Held.
In Spec Ops: The Line gibt es sowas ähnliches auch. Nur die nächste Szene ist ein Gang durch das bombardierte Gebiet. Gang, nicht Lauf. Der Spieler muss gehen und sieht ohne jede Musikbegleitung ganz genau was seine Tat von eben angerichtet hat. Ich habe noch nie ein so schlechtes Gewissen in einem Computerspiel gehabt.

Dieses Spiel zeigt ganz genau das, was andere Spiele seiner Art ausblenden. Das was andere nicht zeigen, das wird dem Spieler schonungslos vor die Augen geführt. Ohne Kommentar. Es erklärt nicht, es verherrlicht nichts. Es zeigt einfach nur was Krieg wirklich bedeutet.

Im Prinzip ist Spec Ops: The Line die Computerspielvariante des Filmes “Apocalypse Now”. Am Anfang stapft man als hochmotivierter Soldat in einen einfachen Auftrag “Menschen retten” hinein, der sich immer mehr zu einem Albtraum entwickelt.

“Mein Gott, was tun wir hier? Ich dachte wir sollen hier doch Menschen retten!”

Empfehlenswert, wenn auch nur mit robustem Magen. Wer Apocalypse Now gut fand, sollte “Spec Ops: The Line” ebenfalls eine Chance geben.

TL;DR

Allen Lesern noch ein frohes Neues Jahr. Spielt nicht zu wenig, ihr wisst schon, forever alone und so.

Ich musste irgendwo "nackt" unterbringen für die Google Suchtreffer

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Avatar Deathreaktor
Deathreaktor
#1 | 28. Dez 2012, 19:56
Da es ja deine Meinung ist finde ich den Blog sehr schön :)
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Avatar S1ckn3sZ
S1ckn3sZ
#2 | 30. Dez 2012, 01:35
Schöner Blog. Wobei Spec Ops für mich nicht nur das Antikriegsspiel 2012 ist, sondern DAS Antikriegsspiel.
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