Mit dem kostenlosen Multiplayer-Shooter wirbt der Hardware-Hersteller Aegia für seine Physikkarte. Denn CellFactor setzt deren Effekte spielerisch sinnvoll ein.

In CellFactor machen Sie im Grunde das, was Sie auch in jedem anderen Mehrspieler-Shooter machen: schießen, rennen, Gegner jagen. Nur eben diesmal mit Psi-Kräften -- und Physik. So gibt's drei Klassen: den Soldaten, den Bischof und den Agenten.

Während der Soldat die Levelluft am liebsten mit konventionellen Waffen wie Sturmgewehren und Granaten verbleit, bevorzugt der schwebende Bischof telekinetische Kräfte. Zum Beispiel hebt er Rohre oder Kisten hoch, um sie auf Gegner zu schleudern. Oder er würgt seine Gegner auf Distanz, ähnlich wie Blechbüchse Vader aus Star Wars. Der Agent ist ein Mischling aus beiden Klassen und nutzt sowohl Waffen als auch Psi-Talente.

CellFactor: Revolution : Jedoch sind's die Physikeffekte, die CellFactor von der Konkurrenzmasse abheben: Wenn etwa eine Granate in einen Schrotthaufen einschlägt, wirbeln Metallfetzen und Rohre durch die Luft -- eine Todesfalle für unachtsame Spieler. Der Bischof bläst per Psi-Schub Lavapfützen auf seine Rivalen. Oder schubst die Gegner einfach ins brodelnde Gestein.

Übrigens: CellFactor läuft auch ohne Aegia-Physikkarte, allerdings dürfen Sie dann nur zwei der fünf Karten betreten. Die drei anderen würden mit der schieren Masse an Physikeffekten Ihren Prozessor überlasten. Eines haben jedoch allen fünf Karten gemeinsam. Sie machen das, was Sie in jedem Shooter machen: schießen, rennen, Gegner jagen. Nur eben mit Physik.

Die fast 900 MByte große Vollversion von CellFactor können Sie kostenlos von unserem Download-Server herunterladen.