AMD Radeon HD 6870

Grafikkarten   |   Datum: 22.10.2010
Seite 1 2 3 4 5   Wertung

AMD Radeon HD 6870 im Test | Seite 2

Fast so schnell wie HD 5870, aber viel günstiger

Technische Daten

Radeon HD 6870

Radeon HD 5870

Radeon HD 6850

Radeon HD 5850

Radeon HD 5770

Grafikchip

Barts XT

Cypress XT

Barts Pro

Cypress Pro

Juniper XT

Fertigung

40 nm

40 nm

40 nm

40 nm

40 nm

Chiptakt

900 MHz

850 MHz

775 MHz

725 MHz

850 MHz

Shader-Einheiten

224 (5D)

320 (5D)

192 (5D)

288 (5D)

160 (5D)

Textur-Einheiten

56

80

48

72

40

GDDR5-Speicher

1.024 MByte

1.024 MByte

1.024 MByte

1.024 MByte

1.024 / 512 MByte

Speichertakt

4.200 MHz

4.800 MHz

4.000 MHz

4.000 MHz

4.800 MHz

Speicher-Anbindung

256 Bit

256 Bit

256 Bit

256 Bit

128 Bit

Speicher-Bandbreite

134,4 GByte/s

153,6 GByte/s

128,0 GByte/s

128,0 GByte/s

76,8 GByte/s

ROPs

32

32

32

32

16

Stromverbrauch Volllast (TDP)

151 Watt

188 Watt

127 Watt

151 Watt

108 Watt

Stromverbrauch Leerlauf (TDP)

19 Watt

27 Watt

19 Watt

27 Watt

18 Watt

Preis

210 Euro

350 Euro

170 Euro

220 Euro

115 Euro

Bildqualität

AMD Radeon HD 6870 : Mit diesen Catalyst-A.I.-Einstellungen erhalten Sie maximale Radeon-Bildqualität. Mit diesen Catalyst-A.I.-Einstellungen erhalten Sie maximale Radeon-Bildqualität. Zusätzlich zur höheren Effizienz hat AMD auch an der Bildqualität geschraubt. Der anisotrope Texturfilter arbeitet weiter unabhängig vom Winkel des Betrachters zu einem Objekt, die Geforce-Karten sparen sich die dafür fällige Rechenarbeit in manchen Winkeln. Sämtliche bisherigen »Qualitätsverschlimmbesserungen« des Texturfilters lassen sich nun im Treiber (wie bei Nvidia) endlich abschalten. Mit diesen Optimierungen am triliniearen und anisotropen Texturfilter waren mitunter hässliche Übergänge zwischen den einzelnen Detailstufen von Texturen zu erkennen.

Die hochwertige Supersampling-Kantenglättung, die nicht nur Polygonkanten, sondern das gesamte Bild glättet, funktioniert jedoch erneut nur unter DirectX 9, während die Geforce-GTX-400-Karten das auch in DirectX 10 und 11 beherrschen. Zwar können nur High-End-Grafikkarten wie die Geforce GTX 480 oder die Geforce GTX 470 echtes Supersampling flüssig darstellen, aber die Radeon HD 6870 rechnet ja in dieser Leistungsklasse, wie unsere Benchmarks auf den folgenden Seiten zeigen werden. Dass AMD trotzdem weiter auf die Luxuskantenglättung verzichtet, können wir nicht nachvollziehen. Im Gegenzug hat AMD einen neuen Kantenglättungsmodus namens »Morphological Anti-Aliasing« eingebaut, der den Zweck von Supersampling erfüllen, aber bedeutend schneller sein soll. In der Produktpräsentation demonstriert AMD die Qualität wie folgt:

AMD Radeon HD 6870 : So gut sieht Morphological AA laut AMD aus. So gut sieht Morphological AA laut AMD aus.

In der Praxis können wir diesen Eindruck unter keinen Umständen bestätigen. Zwar kostet die neue Kantenglättung so gut wie keine Leistung, sie bringt aber auch so gut wie keine optische Verbesserung gegenüber der normalen Multisampling-Kantenglättung (MSAA) mit zugeschalteter Transparenz-Kantenglättung. So finden wir die Bildqualität der Geforce-GTX-400-Grafikkarten weiter einen Tick besser, was 20 von 20 Punkten in der Bildqualität bedeutet, während die Radeons lediglich 19 Mal punkten. Wobei wir natürlich anfügen müssen, dass Supersampling ein absolutes High-End-Feature ist und längst nicht auf jeder Karte oder in jedem Spiel flüssig läuft.

AMD Radeon HD 6870 : Achten Sie besonders auf die linken Gitterkäfige, die mit normaler Kantenglättung nicht bearbeitet werden. Um den minimalen Unterschied zwischen 4x AA und 4x Morphological AA zu erahnen, vergrößern Sie bitte die Screenshots. Supersampling ist klar überlegen, wird aber nur von Nvidia unter DirectX 10 und 11 unterstützt.

Nvidia Supersampling
Achten Sie besonders auf die linken Gitterkäfige, die mit normaler Kantenglättung nicht bearbeitet werden. Um den minimalen Unterschied zwischen 4x AA und 4x Morphological AA zu erahnen, vergrößern Sie bitte die Screenshots. Supersampling ist klar überlegen, wird aber nur von Nvidia unter DirectX 10 und 11 unterstützt.

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Avatar Soul Juggalo
Soul Juggalo
#1 | 22. Okt 2010, 04:31
Super sache! Hätte ich nicht vor 2-3Monaten eine 2nd hand 5870 gekauft würde ich jetzt garantiert zuschlagen.
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Avatar Shadow___x___Kid
Shadow___x___Kid
#2 | 22. Okt 2010, 05:09
Da wirds einem bei der Wahl der Karte nicht leicht gemacht ;)
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Avatar Roxa-Core
Roxa-Core
#3 | 22. Okt 2010, 06:04
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar NoProff
NoProff
#4 | 22. Okt 2010, 06:06
Hm...mich würde mal die Effizienz der Karte bei älteren Schnittstellen interessieren, hab noch kein DX10 Spiel. :ugly:

Für Nostalgietrips ist wohl meine Geforce 9 geeigneter, oder?
...laut computerbase Test is die 5870 da auch durch die bank gut 5-20% schneller.

Tja, man kocht eben auch bei ATI nur mit Wasser, auch wenn gewiss Treiberoptimierungen aus den neuen flexibleren Shadern einiges rausholen können.
Und vielleicht ist ja die 69xx Serie der erwartete heilige Gral. (nach der hd5 sind die Erwartungen eben nicht geringer, als astronomisch. xD )

edit: @Roxa
Die gtx460 zielt auf Spieler mit 1680*1050er Auflösung, die HD6800 auf solche mit 1920*1200....und ist immer noch die effizientere Karte was Leistung pro Watt angeht. ;)
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Avatar hardcore_cs_zogga
hardcore_cs_zogga
#5 | 22. Okt 2010, 08:18
Zitat von :
Beim Streitthema anisotroper Filter geht es mit der aktuellen Generation mit einem Bein vor und mit dem anderen zurück: Das Banding ist nach ersten Betrachtungen größtenteils verschwunden, dafür verstärkt sich aber das Flimmern wieder. Die werkseitige Belegung des neuen A.I.-Schalters im Catalyst Control Center sorgt ebenfalls für Verwirrung: Bei Standard-Einstellung ("Qualität" inkl. Rendertarget-Erleichterungen) sparen sich die neuen Karten mehr Arbeit als ihre Vorgänger und erzielen auf Kosten der Bildqualität mehr Fps. Erst wenn der Nutzer auf "Hohe Qualität" schaltet, ist das HD-6000-AF dem der HD 5000 leicht überlegen. Eine aktuelle Nvidia-Karte filtert laut unseren Beobachtungen bei Treiberstandard nach wie vor einen Tick sauberer als eine HD 6000 auf "Hohe Qualität". Positiv zu bewerten ist allerdings, dass AMD nach jahrelangem Zögern dem Nutzer endlich die freie Wahl zwischen mehr Fps und höherer Bildqualität lässt


wie immer...max leistung/bildquali komme was wolle gibts bei nvidia...

leicht geringere bildquali und daraus resultierende hohe fps für nen schmalen geldbeutel...willkommen bei amd :D
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Avatar NvidiaGott
NvidiaGott
#6 | 22. Okt 2010, 08:40
Zitat von hardcore_cs_zogga:


Zitat von :
Beim Streitthema anisotroper Filter geht es mit der aktuellen Generation mit einem Bein vor und mit dem anderen zurück: Das Banding ist nach ersten Betrachtungen größtenteils verschwunden, dafür verstärkt sich aber das Flimmern wieder. Die werkseitige Belegung des neuen A.I.-Schalters im Catalyst Control Center sorgt ebenfalls für Verwirrung: Bei Standard-Einstellung ("Qualität" inkl. Rendertarget-Erleichterungen) sparen sich die neuen Karten mehr Arbeit als ihre Vorgänger und erzielen auf Kosten der Bildqualität mehr Fps. Erst wenn der Nutzer auf "Hohe Qualität" schaltet, ist das HD-6000-AF dem der HD 5000 leicht überlegen. Eine aktuelle Nvidia-Karte filtert laut unseren Beobachtungen bei Treiberstandard nach wie vor einen Tick sauberer als eine HD 6000 auf "Hohe Qualität". Positiv zu bewerten ist allerdings, dass AMD nach jahrelangem Zögern dem Nutzer endlich die freie Wahl zwischen mehr Fps und höherer Bildqualität lässt


wie immer...max leistung/bildquali komme was wolle gibts bei nvidia...

leicht geringere bildquali und daraus resultierende hohe fps für nen schmalen geldbeutel...willkommen bei amd :D


Gut geklaut von PCGames, Dein Text, mein Gott, liest Dir doch bitte die aktuelle Kolumne durch, und beherzige es
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Avatar Katsche
Katsche
#7 | 22. Okt 2010, 08:45
"Schneller WIE", WTF?
Laut Computerbase ist die 6870 aber langsamer als eine 5870... ?!
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Avatar sgtluk3
sgtluk3
#8 | 22. Okt 2010, 08:45
Zitat von Roxa-Core:
absolute fail karte. die erkaufen sich die fps-zahl indem sie die bildqualität verschlechtern. näheres dazu findet ihr auf diversen anderen hardwareseiten. zudem verbrauchen die unter idle zu viel. die lasttemperaturen sind auchn witz. die tess leistung ist ebenfalls miserabel. directx 11 krüppel version 2 müsste die karte heißen. im gesamtpaket wischt die gtx 460 den boden mit den hd 6000ern auf


super, du kennst also die Kopierfunktion von deinem Betriebssystem.!!
Schön, dass du zu beiden neuen Grafikkarten den gleichen Dünnschi** von dir gibst.
solche Kommentare kannste für dich behalten, vor allem brauchste den gleichen Schei* nicht zur jeden News der neuen AMD-Karten schreiben.
Mein Gott...

btt: Finde die neue Generation gar nicht mal schlecht. Hab zu Zeit ne HD5770 PCS+ 1GB. Die reicht mir im Moment aus. Spiele eigentlich alle zur Zeit erhältlichen Spiele in guter Quali.
Ich werde wohl noch bis zur nächsten Generation warten, bevor ich eine neue Karte mein Eigen nenne.
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Avatar NvidiaGott
NvidiaGott
#9 | 22. Okt 2010, 08:46
Zitat von Roxa-Core:
absolute fail karte. die erkaufen sich die fps-zahl indem sie die bildqualität verschlechtern. näheres dazu findet ihr auf diversen anderen hardwareseiten. zudem verbrauchen die unter idle zu viel. die lasttemperaturen sind auchn witz. die tess leistung ist ebenfalls miserabel. directx 11 krüppel version 2 müsste die karte heißen. im gesamtpaket wischt die gtx 460 den boden mit den hd 6000ern auf


Sinnloses Fanboy geschwafel, man sollte sich vorher den Test durch lesen oder noch besser, die aktuelle Kolumne von Gamestar!

Ich muss ehrlich zu geben, dass AMD mit 6870/50 dieses Jahr den Kampf entschieden haben, aber nächstes Jahr kann es schon wieder ganz anders aussehen!

Von daher........


Ich als Verbraucher freue mich.......
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Avatar NvidiaGott
NvidiaGott
#10 | 22. Okt 2010, 08:55
Zitat von Katsche:
"Schneller WIE", WTF?
Laut Computerbase ist die 6870 aber langsamer als eine 5870... ?!


Da steht ja auch schnell wie, von daher stimmt es ja auch, man kann es so interpretieren oder so
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