Razer Imperator im Test
Neue Razer-Maus im Test
Die Imperator bedient mit hochpräzisem Laser und vielen Funktionen wie dpi-Umschaltung und Makros die Oberklasse der Spielermäuse. Welche Stärken und Schwächen die neue Razer hat, zeigen wir im Test.
Von
Nico Gutmann
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Datum:
28.01.2010
Mit der 70 Euro teuren Imperator schickt Razer eine neue Spielermaus ins Rennen. Ausstattung und Funktionsumfang ähneln der Mamba stark: Sieben Tasten, Makros, DPI-Umschaltung und Profile auf dem internen Speicher gehören ebenso dazu wie der mit bis zu 5.600 Punkten pro Zoll auflösende Laser. Der erbt zudem auch die Schwächen des 120-Euro-Modells und hat entsprechend Probleme auf transparenten Unterlagen wie Glas oder milchigem Hartplastik. Der Laser verarbeitet Bewegungen dort meist nicht richtig, oder reagiert überhaupt nicht. Auf allen anderen Oberflächen zeigt sich die bekannte, extrem hohe Präzision.
Die wichtigsten Unterschiede zur Mamba liegen in der Form. Diese hebt sich besonders durch die Fingerablagen auf beiden Seiten von der Mamba ab. Die DPI-Schalter finden Sie bei der Imperator hinter dem Mausrad. Ein gerasterter Schiebeknopf an der Unterseite ermöglicht außerdem, die Seitentasten fünfstufig nach vorne und hinten zu verschieben, um die Maus Ihrer Handhabung anzupassen. Dieser Schalter macht im Gegensatz zur übrigen Verarbeitung allerdings einen etwas billigen Eindruck die wie von Razer gewohnt hochwertig ausfällt.
Dieser kleine Mangel und der auf manchen Oberflächen störrische Laser verhindern letztendlich, dass die Imperator zu den Top-Modellen Logitech G9x, Roccat Kone und Razer Mamba aufschließen kann.